Apr 282011
 

Darbo Teesirup Melisse-Ingwer

Die letzte Woche war sonnig, warm und man kam schon in die Versuchung kurze Hosen und Kleider zu tragen. Teilweise packten die Leute schon die Sandalen aus und liefen Barfuß der Salzach entlang. Meine Oma sagte immer schon:“ In den Monaten die den Buchstaben R beinhalten, wie beispielsweise der ApRil, darf man noch nicht Barfuß laufen“! Nicht alle haben sich daran gehalten und so blieb ihnen leider auch die Verkühlung danach nicht erspart. Jetzt heißt es für diejenigen im Bett liegen, schwitzen, warten und Tee trinken.

Doch wäre da nicht immer dieser lästiger Teebeutel. Entweder das Säckchen ist kaputt und man hat die Kräuter direkt im Tee, oder aber die Schnur fällt einem gleich mit in die Tasse und man kann diese dann mühevoll heraus fischen. Meistens nachdem der Tee gezogen hat und du beim Entsorgen des durchnässten Teebeutels farbige Spuren auf dir und dem Tisch hinterlassen hast, nippst du vorsichtig und verbrennst dir prompt deine Zunge.

Seit Anfang Februar gibt es nun eine Weltneuheit vom Marmeladenhersteller Darbo am Teemarkt. Mit ihr hat das lästige Hantieren mit dem Beutel ein Ende, statt dessen bekommt man einen intensiveren Teegenuss und individuelle Dosierbarkeit.

Der Darbo Teesirup ist eine absolute Neuheit und ist in insgesamt 9 verschiedenen Sorten, davon sind 6 Frucht- und 3 Kräutersorten, erhältlich.

mhhm lecker, Rote Früchte

Der Sirup wird einfach in eine Tasse oder Thermoskanne gefüllt und mit heißem oder warmem Wasser aufgegossen. Es ist aber nicht nur die schnelle und einfache Zubereitung, sondern vor allem der intensive Geschmack, der diese Tee-Neuheit auszeichnet. Verantwortlich dafür sind feinste Fruchtsaftkonzentrate, kombiniert mit Teeextrakt sowie edle Kräuterauszüge, die die Grundlage dieses innovativen Heißgetränks bilden. Zudem ist der Teesirup sehr ergiebig. So erhält man aus einer 220-ml-Flasche Darbo Teesirup ca. 20 Tassen. Die Faustregel für die Dosierung ist, dass der Boden der Tasse gut bedeckt sein sollte.

Produkttest von Kjero

Apr 272011
 

Quelle: Fotolia

Gute Neuigkeiten für unsere Erfinder!!! Im März wurden in Brüssel wichtige Weichen Richtung Erleichterungen bei EU-Patentanmeldung gestellt. Das EU-weite Patent ist es zwar nicht geworden, aber bis auf Spanien und Italien sind alle Mitgliedstaaten dabei.

Seit mehr als zehn Jahren wird in Europa um ein einheitliches System zum Schutz geistigen Eigentums gerungen, ohne nennenswerte Ergebnisse. Bislang fallen bei der Übersetzung von Patenten in mehreren Mitgliedstaaten teils erhebliche Kosten an.

Will man Beispielsweise ein Patent in 13 europäischen Ländern anmelden, kostet das in etwa 20.000 €. Zum Vergleich dazu, kostet aber das US-Patent nur 1.850 €.

Zu den immensen Kosten kommt es, weil die ErfinderInnen derzeit ein Patent in allen EU-Mitgliedstaaten, in denen es gelten soll, separat anmelden müssen. Zusätzlich muss auch die Patentschrift in die jeweilige Landessprache übersetzten werden.

Schon 2010 haben sich 12 Mitgliedstaaten der EU zusammen getan und versucht ein einheitliches EU-Patent zu errichten. Erst am 10. März 2011 gab der EU-Wettbewerbsfähigkeitsrat in Brüssel grünes Licht für ein „EU-Patent light„.

Bis auf Spanien und Italien, die weiterhin gegen die Sprachenregelung sind, haben sich alle anderen 25 EU-Mitgliedsstaaten für eine „Verstärkte Zusammenarbeit“ ausgesprochen. Dadurch soll der Schutz von Erfindungen künftig deutlich billiger werden.

Wenn wir das Beispiel von oben nochmal anschauen, würden wir bei 13 Ländern 20.000 € zahlen. Mit dem neuen Patent light würden die Kosten auf nur 6.000 € sinken. Die Unternehmen ersparen sich also bis zu 14.000 € an reinen Übersetzungskosten.

Vor allem innovative KMU würden durch die nun wegfallenden Übersetzungskosten finanziell massiv entlastet und dadurch Anreize für mehr Innovationen geschaffen.

Apr 262011
 

Bankettplatten System

Wieder ist ein staureiches Osterwochenende vorbei. Laut Unfallbilanz des Innenministeriums hat es zwar mehr Unfälle und Verletzte gegeben, die Zahl der Todesopfer blieb hingegen gleich wie im Vorjahr.

Zigtausende machten sich wieder auf dem Weg zu den Verwandten, fuhren über Stock und Stein und mussten auch mal auf das Bankett ausweichen. Weil ein aggressiver Fahrer entgegenkam, der mit seinem neuen Schlitten nicht ausweichen konnte.

Daraus lässt sich schließen, dass nicht nur solche Situationen zu Beschädigungen führen, sonder auch der wachsenden Schwerverkehr und die Erosion die Bankette bei engen Straßen, in Kurven und Steilstrecken zerstören. Doch was soll man dagegen tun? Diese und andere tolle Lösungsvorschläge hat Herr Rausch Peter.

1981 hat sich Herr Rausch dazu entschlossen, sich als freischaffender Erfinder, Designer und Konstrukteur selbständig zu machen. Viele konnten seine Entscheidung nicht ganz verstehen, doch in den 20 Jahren seiner Selbständigkeit, wurden nun schon zahlreiche Entwicklungen von Lizenznehmern  mit großem Erfolg realisiert. Er tätigte weit über 100 Patentanmeldungen und ist nun Inhaber von mehr als 60 Patenten und Schutzrechten

Leitpflock-Fundamentstein

In erster Linie gilt sein Interesse der Entwicklung von Betonbausystemen und Betonbaustoffen, in letzter Zeit speziell auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit. So kam er auch auf das neuartige Bankettplatten System. Es verhindert die Beschädigung des Fahrbahnrandes, macht die Bankette befahrbar und verhindert Erosionsschäden.

Aber auch Leitpflock-Fundamentsteine gehören zu seinen Top Produkten. Dieses spezielle Fundament ist für alle Leitpflöcke mit oder ohne integrierter Schneestange geeignet. Außerdem gewährleistet das System, richtig platzierte und gerade Leitpflöcke, welche problemlos und ganz einfach ausgetauscht werden können.

Da nicht nur Herr Rausch selbst von seinen Produkten begeistert ist, werden beide Systeme in Österreich und im europäischen Ausland von Graspointner produziert und vertrieben.

Apr 212011
 

Der Presserummel um den Erfinderladen geht weiter!

Vor ein paar Tagen war der ORF bei uns im Erfinderladen und konnte so -wie oft alle anderen- gar nicht genug davon kriegen. Ganze 4 Stunden haben sie getestet, gestaunt und natürlich auch gefilmt.

Sehr gefreut hat uns der Besuch unserer drei Erfinder. Nicht nur Herr Unterrainer durfte mit seinem Bigtee Prototyp zum Interview antreten, auch Herr Planinz konnte seine Erfindung vorstellen. Der neu entwickelte Terassenboden war eine Herausforderung für die KameraFRAU! Es war sehr schwierig, die dünnen Schlitze auf der Rückseite zu filmen. Aber sie hat dieses Problem, wie man unten sehen kann, perfekt gelöst!

Der, wegen seiner lustigen Mozartente, schwer beschäftigte Herr Doppelbauer, kam etwas später vorbei. Aber auch er bekam von der Reporterin diverse Fragen und musste diese beantworten.

Zu guter Letzt war dann noch unsere Erfinderberaterin Hilda Peterlechner an der Reihe. Sie erklärte die Vorgangsweise in unserem Unternehemen erfinder.at Patentverwertungs GmbH.

Aber seht es euch doch selber an und macht euch ein Bild davon.
Leider ist das Video nur bis nächsten Donnerstag den 28. April 2011 zu sehen.

Übrigens, wer selbst eine Erfindung oder Idee hat, kann sich auch auf folgender Seite informieren und beraten lassen:
www.erfinder.at

Oder schaut doch einfach mal persönlich bei uns im Erfinderladen in der Innsbrucker Bundesstraße 54 vorbei. Die Haltestelle Hans-Schmid-Platz könnt ihr ab sofort mit dem Erfinderladen verknüpfen. Denn die O-Buslinien 1 und 2 halten direkt vor dem Geschäft.

Schaut doch mal rein – versucht den Alltag draußen zu lassen. Hier könnt ihr einfach mal ein paar Minuten lächeln und staunen, was es bei uns für tolle Sachen gibt!

Der Bus fährt doch alle 10 Minuten.

Apr 202011
 

30g Erdöl braucht man für die Produktion einer CD oder DVD Scheibe. Seit die digitalen Ton und Bildträger auch selbst gebrannt werden können, hat sich die Produktion dieser Datenträger vervielfacht. Abermillionen CDs und DVDs landen jetzt jährlich im Müll. Das das aber nicht das Ende sein muss beweisen junge Mp3 Hörerinnen und Hörer. Sie lassen nämlich die alten nutzlosen CDs in neuem Glanz erstrahlen.

Die 4. Klasse der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Wien Favoriten widmet sich ganz dem CD Recycling. Sie haben eine Übungsfirma (Recycling Records) gegründet in der die Schüler für das echte Wirtschaftsleben trainiert werden.

Wie jedes Unternehmen hat auch dieses eine Finanzabteilung eine Marketingabteilung und eine Produktion. Damit diese nicht zum Stillstand kommt, haben die Schüler für Unterstützung gesorgt. In der ganzen Schule wurden Flyer aufgehängt und die Kollegen aufgefordert, alte CDs und Platten zu spenden.

Die Schüler haben sich aber nicht nur Gedanken über die Umwelt gemacht, sondern wollten sich auch sozial engagieren. Deshalb werden die Produkte, zwischen 3,50 und 12 €, auf Märkten verkauft und der Reinerlös gespendet. Bis jetzt konnte die Junior Company auf diese Weise bereits ca. 300 € einnehmen. Das Geld wird voraussichtlich dem Wiener Obdachlosenasyl Gruft zur Verfügung gestellt.

Aus den alten Platten werden Vinylmuscheln und die CDs werden mittels eines speziellen Verfahrens (Mikrowelle) bearbeitet, damit sie danach edler aussehen. Sie werden von den Schülern in diverse Formen geschnitten und können dann für verschiedene Schmuckstücke weiterverwendet werden.

So entstehen beispielsweise elegante Halsketten und wunderschöne Ohrringe, die sowohl im Alltag, als auch zu festlichen Anlässen getragen werden können. Aber auch als Schlüsselanhänger können die einzigartigen Stücke verwendet werden.

Apr 192011
 

Jedes Unternehmen versucht sich von den anderen Firmen hervor zu heben und irgendwie aufzufallen. Dafür werden Millionen investiert, Werbeplakate auf Litfaßsäulen und Busse geklebt oder bekannte Sportler von oben bis unten mit Logos zugekleistert. Mit der neuen Erfindung von Herrn Joe Schauer haben die lästigen Logos auf den T-Shirts ausgedient. Nun heißt es „Schau mir in die Augen Kleines“, denn die Bilder werden nun auf die weltweit erste funktionierende Werbebrille gedruckt.

Viele denken jetzt vielleicht:“Naja wie soll das funktionieren? Dann hab ich ja die Aufschrift im Blickfeld.“ Aber genau das ist der Clou bei der Sache. Der Halleiner Augenoptikermeister hat es geschafft, dass der Träger (der Brille) das Firmenlogo beim Durchschauen gar nicht sieht.

Jahrelang habe er probiert, gerechnet und vermessen, um Werbebrillen in optisch einwandfreier Qualität hinzukriegen und eines Tages ist ihm dann ein Licht aufgegangen. Mit zwei hintereinander liegenden Gläsern sollte die Brille funktionieren. Damit man die Aufschrift auf der Brilleninnenseite nicht sieht, wurde mit verschiedenen Tönungen, Verspiegelungen und Entspiegelungen gearbeitet.

Erst vor kurzem hat Herr Schauer die Erfindung „Doppelglas“ patentrechtlich schützen lassen. Bereits 2009 wurde aber das Schutzrecht für „Werbung vor Augen“ erteilt und jetzt versucht er damit an die Öffentlichkeit zu kommen.

In einem Interview mit der Salzburg Nachrichten erklärt Herr Schauer wie er eigentlich auf die Idee gekommen ist. „Sportler laufen herum wie Litfaßsäulen, aber dort, wo ich sie anschaue, haben sie keine Werbung!“ Das sei sein Ausgangspunkt gewesen.

Skirennläuferin Anna Fenninger präsentierte die Brille auf ihrer Weltmeisterparty in Adnet. Ihr Kommentar zur Aussage von Herrn Schauer war: „Keine Frage, für die Werbung gibt es nix Besseres, weil jeder hinschaut – aber für uns Sportler ist es wichtig, dass man uns bei Interviews ins Gesicht, in die Augen schauen kann. Wir sind eh schon so zugepickt mit Werbung.“ Sie kann sich aber vorstellen, dass solche Brillen bei anderen Gelegenheiten, etwa in der Freizeit, getragen werden könnten.

Hier wird die Erfindung kurz vorgestellt!

Apr 182011
 

ALUFLOR für die Terrasse in Grün/Holz

Sommer, Sonne, Sonnenschein……

…. schon beginnt man im Garten zu werkeln und setzt die ersten Blumen ein. Für den Balkon wurden heuer wieder ganz spezielle Farben ausgesucht. Doch wäre da nicht immer diese Patzerei mit der Erde. Deshalb kommt heuer das neu entwickelte alu flor blumen System von Hilber zum Einsatz.

Die Erfolgsgeschichte der heute über alle Grenzen bekannten Hilber-Beschläge begann 1947 im Erfinderhirn des Andrä Hilber zu reifen. In diesem Jahr meldete er sein erstes Patent den Verbundschnapper an. 1967 übernahm Ernst Hilber den Einmannbetrieb von seinem Vater Andä Hilber und legte den Grundstein für den heutigen Produktionsbetrieb. Der Einmannbetrieb entwickelte sich in all den Jahren zum Familienbetrieb und so trat 1992 die Tochter Michaela in die gegründete GesmbH ein.

Aber jetzt zum neuen Produkt. Die aus Aluminium und Stahl gefertigten alu-flor-blumen-Systeme sollen vor allem Menschen im städtischen Raum die Blumenpflege erleichtern. Diese vollkommen neue Art der Blumenkiste zeichnet sich durch die Individualität ihres Designs aus. Sie ist nicht nur leicht und praktisch, sonder auch in 4 Farben (grün, blau, weiß, braun) erhältlich.

ALUFLOR für den Balkon in Blau/Metall

ALUFLOR für den Balkon in Blau/Metall

Blumenliebhaber können damit die Kisterl am Balkon, auf Fensterbänken oder auf der Terrasse vollkommen sauber und ohne die übliche „Erdpatzerei“ bepflanzen. Denn die Firma Hilber liefert auch einen speziell geformten Erdsack samt hochwertiger Blumenerde mit. Der Sack bleibt über die gesamte Saison in der Blumenkiste. Beim Bepflanzen wird er durch einen Kreuzschlitz ca. 5 cm je Pflanze mittels schere an der Oberseite geöffnet und die Pflanze in diese Schlitze gesetzt. Am Saisonende kann der Sack mit dem fest verwachsenen Wurzelwerk einfach entsorgt und im Frühjahr durch einen Neuen ersetzt werden.

Die Blumenkiste ist ohne Werkzeug zusammenstellbar und montagefertig in drei Minuten. Auch die Demontage erfolgt sehr einfach und schnell. Wenn gewünscht, kann sie auch zusammengelegt und somit sehr Platz sparend gelagert werden.

Darüber hinaus hat aluflor einen integrierten Wasserspeicher. In dem praktischen Wasserspeicher-Element kann eine ausreichende Wassermenge gespeichert werden und durch das Ablaufsystem wird ein übergießen der Blumen verhinder.

Apr 142011
 

http://www.salzburg.gv.at

Das Jahr 2011 ist ja nun schon einige Tage alt und es ist schon so einiges passiert. Einige Preise, Awards und Wettbewerbe sind schon angelaufen oder sogar wieder vorbei, Förderungen wurden und werden vergeben und das ist noch lange nicht das Ende der Geschehnisse. Manche Dinge sind ziemlich sichtbar – andere arbeiten eher im Verborgenen. Vor allem Tüftler, Erfinder, Studenten, Absolventen und Forscher sind ein Volk, das meistens hinter verschlossenen Türen werkelt. Damit die ganze Mühe aber auch belohnt wird, hat das Land Salzburg unter Wissenschaftsreferentin Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller, jetzt wieder einen Preis ausgeschrieben, um diesmal naturwissenschaftliches Arbeiten und Erfinden zu fördern: den Christian-Doppler-Preis, der insgesamt mit 12.000€ dortiert ist.

Einreichfrist ist der 29.Juli 2011 und es gibt vier Kategorien, in denen jeweils 3.000€ vergeben werden:

Jeder, der das 40. Lebensjahr zum Einreichungstag noch nicht überschritten hat kann bis zu drei schriftliche Arbeiten anmelden. Wichtig ist nur, dass der Bewerber selbst oder zumindest die Arbeit, einen Bezug zur Universität Salzburg oder zum Land Salzburg selbst hat. Auch eine detaillierte Beschreibung der Methodik ist gefordert. Die Arbeiten müssen auf eigenständiger Forschung, Entwicklung oder Erfindung beruhen und dürfen noch nicht anderswo eingereicht oder sogar prämiert worden sein. Eine Veröffentlichung ist allerdings kein Hindernis  – sofern sie nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Einfach die Einreichung bei der Landesbaudirektion Salzburg abgeben und eine hochkarätige Jury entscheidet dann im Sommer über die Preisträger.

Also los – raus mit den hochwertigen, naturwissenschaftlichen Forschungsergebnissen und Erfindungen, die die Welt erleichtern könnten!

Apr 132011
 

Erfinderladen Salzburg! Schau doch mal vorbei!!!

Das Warten hat ein Ende!!! Nach den tollen und zahlreichen Pressemitteilungen bzw. Radiobeiträgen über den Erfinderladen, kommen nun auch schön langsam Anfragen von Fernsehsendern.

Gestern hatten wir bereits Besuch von dem ersten TV Sender Salzburg Plus bei uns im Erfinderladen und hat zwei Stunden lang gedreht.

Das Team hat aber nicht nur gedreht, sondern auch die Erfindungen auf Herz und Nieren geprüft.

Zwischen den Regalen wurde Cross Boccia gespielt und der Corpus II von Rasenreich getestet. Vorerst waren sie noch etwas skeptisch, danach hingegen von den Produkten und deren Wirkung überzeugt.

Der CAR-Grill, geeignet für spontanes Camping-Angeln oder Reisen, wurde zwar nicht angeheizt hingegen ausgepackt und bis ins Detail begutachtet. Auch der Solboy (Schirmständer) wurde aufgestellt und nicht wie vorgegeben mit Sand, sondern mit anderen Produkten des Ladens gefüllt. Auch so konnte der Ständer den dazu passenden Schirm problemlos halten.

Wer nun neugierig geworden ist, kann uns gerne persönlich in unseren Laden in der Innsbrucker Bundesstraße 54 besuchen oder sich vorerst einmal den Beitrag von Salzburg plus anschauen.

Denn ab Montag den 18. April 2011 wird der Beitrag täglich ausgestrahlt. Im Magazin „Livingroom“ werden all die schönen Dinge des Erfinderladens vorgestellt.

Livingroom ist das Magazin für Lifestyle, Mode, Trends. Sybille Ebner präsentiert Ihnen alle zwei Wochen Anregungen, wie Sie sich Ihr Leben schöner und gemütlicher machen können. Sie zeigen die hippsten Locations Salzburgs, die neuesten Trends und geben Einblicke in die glamouröse Welt von Reich & Schön.

Apr 122011
 

Dosenpresse Easy

Neapel bekommt seine Müllprobleme einfach nicht in den Griff. Jetzt wurde ein neuer, schwerwiegender Umweltskandal aufgedeckt. Angeblich soll unbehandelter Stadtmüll jahrelang direkt ins Mittelmeer geleitet worden sein, wo er dann große Küstengebiete verschmutzt hat.

Aber nicht nur in Neapel gibt es erhebliche Müllprobleme, auch in Österreich könnte man sich etwas mehr Gedanken über die Müllentsorgung machen.

Es gibt so viele Möglichkeiten die Umwelt etwas besser zu schützen. Man könnte beispielsweise für das Pausenbrot eine Butterbrotdose verwenden oder sich die Getränke in einer Pfandflasche kaufen. Das sind alles nur Kleinigkeiten, aber wenn jeder auf solche Kleinigkeiten achten würde, könnten wir schon einen großen Schritt nach vorne machen.

Gedanken gemacht hat sich auch die Firma Schraml aus Linz (Oberösterreich). Sie haben es sich zum Ziel gemacht praktische Helfer für das einfachere Handling bei der Restmüllentsorgung bzw. beim Recycling und Produkte für die Erhöhung der Lebensqualität anzubieten.

Unter dem Motto, „Gib mal richtig Druck!“ und „Lass die Luft raus!“, bieten sie praktische mechanische Pressen zur Reduktion der Reststoffe an.
Wer kennt nicht das Thema der vollen Mülleimer. Mitunter schuld daran sind die Großvolumigen PET-Getränkeflaschen und auch zum Beispiel diverse Getränke- und Lebensmitteldosen.

Mit einer neuen Dosenpresse können bis zu 820 leere Getränkedosen gesammelt und um bis zu ca. 90 % des Volumens verkleinert werden.
Die Dose wird einfach in die Maschine gestellt. Mit Hilfe eines Hebels wird sie dann zusammen gepresst. So wird die Restabfallmenge reduziert und man hilft Energie zu sparen. Außerdem ist die Dosenpresse energieunabhängig, wartungsfrei und das Material bei diversen Verwertern bares Geld wert.

Aber nicht nur für die Aluminium oder Weissblechdose gibt es eine Presse auch für alle gängigen PET-Flaschen wurde eine entwickelt. Auch hier wird das Müllvolumen reduziert und somit kann man die Entsorgungskosten enorm senken.

PET Flaschenpresse Ecopress

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