Jun 162016
 

Nach dem Hype, den das Klettern in den letzten Jahren erfahren hat, zieht es nun immer mehr Menschen auf das Board. Neben dem Surfen auf der künstlichen Welle, die es in manchen Städten gibt, finden viele Gefallen am Stand-Up-Board, auf dem man gemütlich auf dem See oder einem anderen Gewässer unterwegs sein kann. Zumeist bestehen diese sogenannten SUP-Boards (Stand Up Paddling-Boards) aus einem Schaumstoffkern, der mit Glasfasermatten und Epoxyharz ummantelt ist. Diese erfüllen zwar ihre Aufgabe gut, sind jedoch als Sondermüll einzustufen und keineswegs biologisch abbaubar. Dementsprechend werden Seen und Flüsse durch diese Materialien auch belastet.

Mit gutem Gewissen am Board. Quelle: www.awsg.at

Hermann – Surfen mit gutem Gewissen

Hermanns Pure Wooden SUP Boards verfolgen insbesondere einen umweltfreundlichen Gedanken. Das solide Plantagenholz aus Paulowina, ein schnell nachwachsendes Material, sowie Leinöl und biologisch abbaubare Leime finden Verwendung. Dank ausgeklügelter Fertigungstechnik kann auf Styropor wie auch Glasfaser gänzlich verzichtet werden. Übrig bleibt ein ökologisch unbedenkliches Sportgerät, das einfach noch mehr Spaß macht. Und so ganz nebenbei toll aussieht.

Bei Hermanns Shaping-Company werden übrigens nicht nur SUP-Boards hergestellt – auch Kite– und Surfboards wie Möbel verlassen das umweltfreundliche Unternehmen. So ganz nebenbei sind die Boards nicht nur durch die Holzansichtigkeit edel und schön, sondern überzeugen auch in puncto Stabilität.

Das weckt Ihre Neugier?
Schauen Sie sich einmal hier um. 

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