Mrz 282012
 

Dieser Tage sorgt das schöne Frühlingswetter für absolut gute Laune und macht Lust auf mehr! Viele Paare sind allerdings schon kräftig am Schwitzen bzw. mitten in den Planungsvorbereitungen für ihre Hochzeit. Mit etwa einem Jahr Vorlaufszeit muss schon gerechnet werden, soll alles unter Dach und Fach gebracht werden und der traditionelle Ablauf gesichert.

Brautstrauss, Quelle: www.pixelio.de/JMG

Bei einer Trauung ist wirklich vieles einzuberechnen. Zunächst gilt es einen günstigen und ansprechenden Veranstaltungsort zu finden, der groß genug für die geladenen Gäste ist. Hier fängt schon das größere Dilemma an.
Die Zahl der Gäste – hier müssen zuweilen drastische Einschränkungen vorgenommen werden, soll eine Riesenhochzeit verhindert werden. Neben Kleid, Musik und Verpflegung ist noch allerlei zu bedenken. Kein Wunder also, wenn gegen Ende der Vorbereitungen die Nerven blank liegen…

Auf manche Dinge hat das Paar allerdings bei aller Planung keinen Einfluss. Wer kann sich schon das richtige Wetter bestellen? Also wird gehofft und gebangt. Fatal wird es, wenn eine Hochzeit im Freien stattfindet und ein Sturzgewitter praktisch die ganze Location wegschwemmt. Noch schlimmer wird es allerdings, wenn Braut oder Bräutigam vergebens auf den Gegenpart warten und schließlich vor dem Traualtar alleine dastehen. Abgesehen vom seelischen Schmerz darf in diesem Fall aber auch nicht der finanzielle Schaden vergessen werden. Eine Hochzeit ist eine teure Angelegenheit und schmerzt umso mehr, wenn sie aus welchem Grund auch immer kurzfristig abgesagt werden muss.

Seit kurzem kann Mann und Frau sich in Österreich aber gegen Schaden aus unvorhergesehenen Ereignissen versichern! Eine Versicherung hat sogar angegeben 1000 Euro bei einem „Nein“ vor dem Traualtar sozusagen als Trostpflaster zu zahlen!

Makler Rudolf Preyer, der angibt, als erster Versicherungen dieser Art in Österreich vermittelt zu haben, will nun verstärkt auf Hochzeitsmessen für diese werben. Eine kuriose Versicherung, die allerdings durchaus zu überlegen ist – da Unvorhergesehenes gerade oft bei Hochzeiten passiert – und vielleicht auch etwas zur Beruhigung der Beteiligten im Vorfeld beiträgt.

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