Venen finden leicht gemacht!

Alle Jahre wieder heißt es Impfen gehen. Egal ob gegen Zecken, Tetanus oder Grippe, die Nadel muss unter die Haut. Nicht nur Kinder bekommen bei dem Gedanken daran schon Angstzustände. Stellen sie sich vor, genau diesen Leuten müsste dann eine Blutprobe entnommen oder sogar eine Infusion angehängt werden. Die haben wirklich panische Angst und brauchen sehr viel Überwindungskraft. Dann kommt erschwerend noch dazu, dass die Nadel mehrmals angesetzt wird, weil der Arzt die Vene nicht richtig trifft.

Gerade bei älteren Menschen sowie Babys mit kleinen Venen, tun sich selbst erfahrene Ärzte schwer, Blutgefäße mit der Nadel schnell und genau zu treffen. Bei Kindern muss manchmal am Fuß oder an den Kopfvenen gestochen werden. Da ist es ja kein Wunder, wenn man sich vor Spritzen fürchtet. Dies ist eine Misere, die vielen Patienten dank des neuen VeinViewers schon bald erspart bleiben kann.

Bei VeinViewer handelt es sich um eine patentierte Technologie die zum Sichtbarmachen von Blutgefäßen auf der Hautoberfläche dient.

Denn je weniger Fehleinstiche man hat umso weniger Schmerzen hat man bzw. wird auch die Infektionsgefahr geringer. Zusätzlich wird natürlich auch Zeit und Material gespart und somit können die Kosten reduziert werden. Einen weiteren Vorteil gibt es vor allem für Kinder. Das grüne Bild auf der Haut lenkt von dem eigentlichen Vorhaben ab und die Behandlung wird erträglicher.

Das Gerät sieht fast aus wie eine große Schreibtischlampe. Die optische Einheit ist auf einem fahrbaren Wagen montiert und so haben die Ärzte beide Hände frei für die Behandlung. Der Vein Viewer verwendet eine Kombination aus Licht nahe dem ungefährlichen Infrarotbereich und einer patentierten Technologie zur Darstellung der verborgenen Gefäßstrukturen, die als Echtzeitbild projiziert werden und dem medizinischem Personal entscheidende Informationen liefern.

Die Technologie selbst stammt von dem US Konzern Christie Medical Holdings Inc. doch gefertigt wird die Innovation in Kärnten. Genauer gesagt wird von der Firma WILD GmbH produziert. Die Firma Wild ist seit 1970 die europäische Spitzenmannschaft für die Entwicklung und Produktion optomechatronischer Systeme. Sie haben keine eigenen Produkte. So besteht keine Gefahr, dass Kundenwissen zu eigenen Zwecken verwertet wird.

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