Okt 272016
 

Virtuelle Realität ist einer der größten Trends im Jahr 2016. Aber eine österreichische Firma liefert uns nun die beste Art, die VR-Welt zu erleben.
Im kleinen Ort Herzogenburg hat die VR-Firma Cyberith hart daran gearbeitet, ihre Virtualizer-Maschine zu kreieren, die internationale Unternehmen wie Sony in Sachen virtueller Realität übertreffen und den Trend noch lebensechter machen soll.
Der bahnbrechende Virtualizer bietet eine Plattform, auf der der Spieler stehen kann und die alle Bewegungen aufzeichnet und diese in eine VR-Spielumgebung überträgt.
Das Gerät hat Kritiker auf der GAMESCOM bereits beeindruckt und eignet sich wahrscheinlich fabelhaft für Spiele wie Battlefield 4 oder futuristische Online-Kasinos.

Indem der Nutzer ein stabiles Laufband erhält, auf dem er rennen, springen und sitzen kann, werden Probleme wie Reisekrankheit bekämpft, zu denen andere VR-Headsets geführt haben, die dieses Jahr auf dem Markt gekommen sind.

2016 kamen unter anderem auch die Oculus Rift VR-Headsets nach Europa, und auch die Sony PlayStation VR kam diesen Monat auf den Markt. So sollte eine benutzerfreundliche, lebensechte virtuelle Realität für jeden entstehen.

Dieses Jahr scheint generell im Zeichen einer lebensechten Spielerfahrung zu stehen. Auf Seiten wie Mr Green kann man Blackjack und Roulette in Echtzeit spielen und neue Horror-Angebote wie Affected austesten.

Auch wenn man für den Virtualizer immer noch ein Headset wie das Oculus Rift benötigt, zeigt sich, dass österreichische Technikunternehmen im Bereich VR kräftig mitmischen. Und gut besuchte Veranstaltungen wie die Gamecity in der Wiener Stadthalle verdeutlichen, dass es dort auch eine Plattform für neue Technologien gibt.

Am spannendsten ist, auf welch vielfältige Art und Weise man virtuelle Realität auf Spiele und andere Lebensbereiche übertragen kann. Man kann den Cyberith Virtualiser verwenden, um Ingenieuren komplizierte Sachverhalte näherzubringen oder ein Oculus Headset nutzen, um mentale Erkrankungen zu bekämpfen. Es können also viele Bereiche von der neuen Technologie profitieren.

Und obwohl Cyberith erst seit 2013 besteht, zeigt sich hier, dass selbst kleine Orte in Österreich revolutionäre technische Errungenschaften hervorbringen können.

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