Die Gulasch Haße

Gulasch – beliebt nicht nur in Ungarn, sondern besonders auch in Österreich.
Wiesbauer hat sich nun etwas überlegt und das Gulasch in die Wurst verpackt.
Der Name des Produktes leitet sich ganz praktisch von der Bezeichnung „Haße“ ab, wie die heiße Wurst besonders im Wiener Raum genannt wird. Basis für die „Gulasch Haße“ bildet dabei natürlich – wie könnte es anders sein – traditionelles Gulasch. Wiesbauer hat sich für die spezielle Wurst ein inzwischen eigens patentiertes Verfahren erdacht. Das Gulasch wird dabei ohne klassische Wurstbrätmasse in einen essbaren Naturdarm gefüllt und hoch erhitzt.

Gulasch - jetzt auch als Wurst. Quelle: www.wiesbauer.at

Als Konsument, der sich das etwas andere Gulasch einverleiben will, gestaltet sich die Zubereitung ganz klassisch. Die Wurst wird einfach in mit etwas Salz versetztes heißes Wasser für etwa 10 Minuten gegeben und anschließend am besten mit Schwarzbrot oder Semmel gegessen. Doch auch als interessante Zugabe zu Eintöpfen oder Suppen macht sich die „Gulasch Haße“ sicherlich nicht schlecht. Noch steht der eigene Geschmackstest aus, aber die Neugier ist bereits geweckt.

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