Apr 292013
 

So kompakt wie ein Schuhkarton und doch hat er alles im Blick. Gemeint ist ein neuer Laserscanner, der am Dach des LKWs RoadSTAR sämtliche Straßenschäden auf einer Breite von 4,5m erfasst. Trotz Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 80km/h wird die Asphaltoberfläche mit einer Genauigkeit von 0,2mm gescannt. Auf diese Weise können Fahrbahnschäden wie Schlaglöcher oder auch Spurrinnen und Co schnell und exakt ermittelt werden. Natürlich erweist sich die neue Technologie gleichzeitig als völlig unbedenklich den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber, versichert das Mobility Department des Austrian Institute of Technology (AIT), welches hinter der Entwicklung des neuartigen Laserscanners steht.

RoadSTAR, Quelle: www.ait.ac.at

„Unsere neue Technologie erspart Verkehrsteilnehmern Verzögerungen während der Vermessungsfahrten und den jeweiligen Straßenbetreibern hohe Kosten für Erhaltung und Sanierung aufgrund zu spät erkannter Schäden, bemerkt Peter Maurer vom AIT. Bislang waren immerhin mehrere Kameras in Verbindung mit diversen Messeinrichtungen vonnöten, um Straßen abzutasten. Dabei durften die Fahrzeuge jedoch nur mit geringer Geschwindigkeiten auf der Straße fahren. Der RoadSTAR ist übrigens seit über zehn Jahren im Einsatz und wird seither auch beständig verbessert.

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