Mai 172010
 

Quelle: Lafarge.at

Fast jedes Jahr wird das Zuhause irgendwie verändert. Egal ob etwas dazu gebaut oder abgerissen wird, meistens braucht man viel Material aus dem Baumarkt. Natürlich will jeder Geld sparen und da die Preise in den unterschiedlichen Märkten ziemlich gleich sind, beschließen viele Leute die Arbeit selbst zu verrichten. So kommt es dann beispielsweise zu der Situation, dass man Beton an mischen sollte und nicht mal weiß wie das genau funktioniert. Eine neue Lösung gibt es jetzt von der Firma Lafarge Perlmooser GmbH.

Die Zentrale von Lafarge hat ihren Sitz im 6. Wiener Gemeindebezirk. Außerdem gibt es noch 2 Zementwerke in Mannersdorf und Retznei. Hier sind ca. 250 Mitarbeiter beschäftigt und diese arbeiten alle nach den Lafarge Prinzipien. Unter anderem zählt dazu die Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter, sowie die ökologische und ökonomische Verpflichtung gegenüber Mensch und Umwelt.

Mit den neuen QR-Codes auf den Zementsäcken wollen sie den Heimwerkern zumindest beim Betonmischen helfen. Da jede Menge Leute nicht viel über den richtige Einsatz von Zement wissen.

Das System mit dem QR-Code funktioniert ganz einfach. Man kann ohne Probleme und ohne großen Zeitaufwand, nicht nur die richtige Rezeptur sondern auch wichtige Informationen über die entsprechende Zementsorte, ihr Einsatzgebiet und Verarbeitungstipps nachlesen.

Der Code befindet sich auf der Rückseite des Sackes und wird mit dem Handy fotografiert bzw. gescannt. Danach werden die Daten entschlüsselt und es öffnet sich der Handy-Browser. Hier werden dann die wichtigen Informationen ersichtlich und dem Betonieren steht nichts mehr im Wege.

Quelle: renovation.co.at

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