Mai 152013
 

Alles dreht sich um die Erfindung der Woche – das Plattenteller!
Während die heutige Jugend Kassetten nur aus Erzählungen kennt, kommt sie wohl auch mit Schallplatten kaum mehr in Berührung. Mittlerweile sind die guten alten Platten Liebhaberstücke und das Aufsetzen der Nadel mit dem typischen leichten Knistern, das zuweilen zu hören ist, sehr rar geworden. Aber: noch gibt es die guten Platten nach wie vor zu kaufen, was nicht allein den DJs zu verdanken ist.

Ob nun Kassette, CD oder Schallplatte immer gibt es leider auch die Jugendsünden, die man am liebsten schnell entsorgen würde. Aber so eine Schallplatte einfach wegzuwerfen wäre schlichtweg zu schade. Denn die gute Vinylplatte sieht nicht nur schick aus, sie lässt sich ebenso wunderbar zu einem Wohnungsaccessoire der etwas besonderen Art umwandeln.
Wir sind von unserem Plattenteller schlichtweg überzeugt: nicht nur praktisch, sondern auch schick!

Das Team von Lockengelöt hat uns erzählt wie sie auf diese tolle Idee gestoßen sind.

Wir haben den Teller aus Versehen erfunden. Damals suchten wir nach einer Möglichkeit das Dach unseres Holzhüttentresens im Geschäft, mit Dachziegeln zu decken.

Dachziegel hatten wir natürlich nicht, da haben wir Schallplatten genommen. Am Giebel haben wir dann gemerkt, wie präzise man das Vinyl verformen kann, wenn man´s erhitzt. Wir sind dann einfach an dem Thema dran geblieben.

So kann man im erfinderladen nicht nur den Plattenteller sondern auch eine Hauptrolle fürs stille Örtchen erwerben. Für diejenigen, die in der Küche mit etwas mehr Schwung arbeiten möchten, gibt es den Rock´n´Roller. Der Phantasie sind also keine Grenzen gesetzt.

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