Dez 192009
 

Der Landwirtschaftsminister Berlakovich ruft den Wettbewerb „Bäuerin des Jahres“ ins Leben als ein Zeichen seiner Wertschätzung. Er dient ländlichen, außergewöhnlichen und engagierten Damen die ein Vorbild der Bauerngemeinde darstellen und soll das Berufsbild der Bäuerinnen stärken.

In diesem Jahr hat es unter anderem Sonja Huber geschafft. Sie erhält vom Ministerium in der Kategorie Wirtschaft und Innovation den Titel „Bäuerin des Jahres 2009“. Prämiert wurde sie unter anderem für Ihren „Wildhendlleberkäse“.

Die Besonderheit an den Wildhendln liegt in der naturgerechten Aufzucht. Die Fleischqualität vor allem für die gehobene Gastronomie stammt vor allem in der Nahrung. Das Futter für die Hendl kommt von den eigenen Feldern des Betriebes. Acht bis neun Wochen sind die Tiere alt.

„Aufgrund der rückläufigen Erzeugerpreise in der Schweinemast und in der Getreideproduktion haben wir uns entschlossen, Produktion, Veredelung und Direktvermarktung von Wildhendl als weiteres Standbein unserer Betriebes zu schaffen“, beschreibt Sonja Huber.

sonja huber

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