Jun 202012
 

Der SmartMix wird entwickelt, Quelle: www.smart-mix.com/photos

Fruchtshakes, Milkshakes und Co schmecken gerade wenn die Sonne am blauen Himmel steht einfach noch einmal so gut.
Dabei werden diese leckeren Getränke auch niemals langweilig, gibt es doch genug verschiedene Obstsorten, die einem die Wahl beinahe zur Qual machen 🙂

Damit alles gut gelingt, wird einfach der Stabmixer gezückt und dem erfrischenden Trinkspaß steht nichts mehr im Wege.
Studierende verschiedener Disziplinen aus Österreich, Italien, Slowenien, Finnland und Italien haben sich glücklicherweise daran gemacht den so beliebten Stabmixer noch weiter zu verfeinern.
Ihr Ziel war es, den perfekten Stabmixer, den SmartMix, zu kreieren. Handlich, funktionell und darüber hinaus optisch ansprechend – das war der Anspruch.

In den vergangenen Monaten wurde somit emsig am Institut für Industriebetriebslehre und Innovationsforschung der TU Graz diskutiert, entworfen und fleißig entwickelt. „Ein Stabmixer soll langsam starten, nicht spritzen und die Zutaten nicht zu stark ansaugen,“ erklärt Projektmanager Alexander Pointner. Nachdem über 50 Personen zu ihren Mix-Gewohnheiten und Anforderungen an einen Stabmixer befragt worden sind, entschied sich das SmartMix-Team zwei Produktwege zu verfolgen. Steht bei ersterem Modell die Funktionalität im Vordergrund, wurde beim zweiten Prototypen mehr Augenmerk auf das Design gelegt.

Auf dem Weg zum SmartMix, Quelle: www.smart-mix.com/photos

Aber der SmartMix ist nicht nur optisch ansprechbar, ebenso sein Innenleben hat es in sich. Ein spezieller, bürstenloser Motor, der üblicherweise etwa im Modellbau bei Hubschraubern verwendet wird, kommt hier zum Einsatz, da er effizienter und umweltfreundlicher ist.

Eine Besonderheit ist sicherlich auch der spezielle Käfig, der sich rund um die Messer befindet. Durch diesen wird nämlich das lästige Festsaugen der Zutaten im Vergleich zu anderen Stabmixern stark reduziert. So gelingt auch jede Gemüsesuppe problemloser 🙂

Den ausgeklügelten SmartMix wird das erfinderische Team beim diesjährigen „product innovation project“ präsentieren. Dabei handelt es sich ursprünglich um ein erfolgreiches Konzept aus Finnland, das die TU Graz seit 2007 ebenfalls verfolgt. Im Zuge des „product innovation project“ finden sich Studierende aus verschiedenen Disziplinen und Länder zu einem Team zusammen. Die Aufgabenstellung ist der Bau eines funktionierenden Prototypens. Wir freuen uns schon, wenn der bereits zum Patent angemeldete benutzerfreundliche SmartMix erhältlich ist 🙂

  One Response to “Der bessere Stabmixer: SmartMix – Studenten haben den Dreh raus”

Pingbacks (1)
  1. […] Kein Stein blieb in den letzten Monaten am Institut für Industriebetriebslehre und Innovationsforschung der TU Graz auf dem anderen, denn mit viel Elan und Einsatz machten sich Studierende verschiedener Disziplinen und Länder im Zuge des “product innovation projects” daran, ihre vorgelegte Aufgabenstellung zu lösen. Das “product innovation project” ist ursprünglich übrigens ein Konzept aus Finnland, welches seit 2007 erfolgreich von der TU Graz adaptiert worden ist. Dabei macht sich ein bunt zusammengewürfeltes Team daran eine konkrete Problemstellung zu lösen. Von der Erstellung des Businessplans bis zum funktionierenden Prototypen reicht der Anforderungskatalog. Zuletzt haben wir in diesem Zusammenhang über den zum Patent angemeldeten SmartMix berichtet. […]

 Leave a Reply

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

(required)

(required)

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Get Adobe Flash player