Mrz 312020
 

Mit dieser transnationalen Ausschreibung beteiligt sich die FTI-Initiative Produktion der Zukunft am European Research Area Network M-ERA.NET „ERA-NET for materials research and innovation“. Das Netzwerk ermöglicht die koordinierte Förderung transnationaler Forschungs- und Entwicklungsprojekte und wird von 29 europäischen und internationalen Förderungsorganisationen unterstützt.

Das BMVIT initiierte 2011 die FTI-Initiative „Produktion der Zukunft“, um die Erfolgsgeschichte der Produktionsforschung in Österreich nachhaltig für den Wirtschaftsstandort Österreich auszubauen und zu sichern.
„Produktion der Zukunft“ zielt ab auf die Förderung der Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft, den Humanressourcenaufbau sowie den Aufbau von Forschungsinfrastruktur. Die Herstellung konkurrenzfähiger Produkte und die Steigerung der Produktivität zur Sicherung des Wirtschaftswachstums in Österreich stehen im Vordergrund. Vorhaben mit besonders hohem Innovationsgehalt und mit erhöhtem Entwicklungsrisiko stehen im Fokus der Förderung.

Einreichmöglichkeiten Produktion der Zukunft

Nationale Einreichmöglichkeiten werden mit den Instrumenten Kooperative FTE-Projekte, Leitprojekte und F&E-Dienstleistungen regelmäßig angeboten. Des Weiteren wurden Stiftungsprofessuren und Forschungsinfrastrukturprojekte wie etwa „Industrie 4.0-Pilotfabriken“ gefördert, um sowohl WissenschafterInnen als auch Unternehmen innovative Produktionstechnik und IKT zugänglich zu machen.

Transnationale Einreichmöglichkeiten bestehen über das European Research Area Network M-ERA.NET „From Materials Science and Engineering to Innovation for Europe“. Die FFG beteiligt sich an jährlichen Ausschreibungen zu transnationalen FTE-Projekten mit 43 Förderungsorganisationen aus 32 Ländern.

Bilaterale Einreichmöglichkeiten bestehen seit 2014 mit China. Ausschreibungen erfolgen mit der Chinese Academy of Sciences (CAS) und der Universität Shanghai und dem Shanghai Industrial Technology Institute (SITI).

Die 35. Ausschreibung Produktion der Zukunft findet im Rahmen des transnationalen M-ERA.NET Calls 2020 statt und startet mit 24. März 2020.

Im Rahmen von M-ERA.NET haben die österreichischen Partner in transnationalen und anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten die Möglichkeit Förderung bei der FTI-Initiative Produktion der Zukunft zu beantragen. Mit dieser Ausschreibung steht für österreichische Projektpartner 1 Million EURO Budget zur Verfügung.

Das Programm Produktion der Zukunft unterstützt ausschließlich die folgenden drei Ausschreibungsschwerpunkte des M-ERA.NET Calls 2020:

Modeling for materials engineering and
High performance composites
Materials for additive manufacturing

Detaillierte Angaben zu den Ausschreibungsschwerpunkten und den weiteren Anforderungen finden Sie im zu Grunde liegenden Ausschreibungsleitfaden zur FTI-Initiative Produktion der Zukunft im Downloadcenter zur 35. Ausschreibung.

Transnationale und nationale Einreichung und Einreichdokumente

Das Verfahren ist zweistufig.

Transnationale Einreichfristen:
M-ERA.NET Pre-Proposal: 16. Juni 2020, 12:00 Uhr C.E.T. (erste Phase)
M-ERA.NET Full-Proposal: 19. November 2020, 12:00 Uhr C.E.T. (zweite Phase)

WICHTIG: Zusätzlich zum M-ERA.NET Antrag müssen folgende nationale Dokumente via FFG eCall eingereicht werden:

Nationale Einreichfristen:
Nationaler Kurzantrag: 17. Juni 2020, 12:00 Uhr C.E.T. (erste Phase)
Nationale Ergänzung: 20. November 2020, 12:00 Uhr C.E.T. (zweite Phase)

Einladungen in die zweite Phase erfolgen voraussichtlich im September 2020 durch M-ERA.NET.

Zusätzliche Informationen:

M-ERA.Net Joint Call 2019
M-ERA.Net FFG
Produktion der Zukunft – das Programm
Produktion der Zukunft- die Ausschreibungen
Forum Produktion 2019

Mrz 262020
 

Wir von der JMW Innovation leben das Motto „Jeder ist ein Erfinder“ bereits seit über 23 Jahren. Als Erfinderberater helfen wir täglich Erfindern und Kreativen Menschen bei der Realisierung Ihrer Ideen und Verbesserungsvorschlägen. Oft ist so eine Krise auch eine Chance um was Neues zu erschaffen. Die Zeiten ändern sich und die aktuelle Situation mobilisiert uns alle, Erfinder zu sein und nach Lösungen, Ideen und Produkten zu suchen, zum nachdenken und unser alle Leben besser und gesünder zu gestallten.

Wir begrüßen jeder Initiative welche den Erfindern auf dem Wege der Realisierung Ihrer Ideen hilft.
Heute stelle ich Euch die „Hack the Crisis Austria“ Initiative von AustrianStartups welche von Freitag, 27. März bis Sonntag, 29. März 2020 Online stattfindet.

Die Corona Krise stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Um umsetzbare Lösungen für diese Probleme zu finden organisiert AustrianStartups von Freitag, 27. März bis Sonntag, 29. März 2020 einen Online Hackathon. Der Hackathon wird unter anderem vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort unterstützt und soll nach dem nach dem Vorbild ähnlicher Projekte in ganz Europa mit insgesamt mehr als 45.000 Teilnehmern, auch in Österreich die Gesellschaft dazu aufrufen, aktiv zur Lösung der Herausforderungen durch COVID-19 beizutragen. “Wir wollen damit die Kreativität und den Ideenreichtum der Menschen aktivieren, die derzeit zu Hause bleiben, aber eigentlich gerne mit anpacken würden – wir sind überzeugt da gibt es unglaublich viel Potenzial, auch vom Sofa aus Projekte zu entwickeln, die jetzt ganz konkret helfen,” sagt Markus Raunig, Geschäftsführer von AustrianStartups.

Der Hackathon “Hack The Crisis Austria” bietet einen organisatorischen und technischen Rahmen, in dem sich ProgrammiererInnen, DesignerInnen, Kreative, ProblemlöserInnen und engagierte BürgerInnen über zwei Tage online einbringen und funktionierende Prototypen und Lösungsansätze – digital und nicht-digital – für gesellschaftlich relevante Fragestellungen im Hinblick auf die Corona-Krise entwickeln können. In Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen, Firmen und gemeinnützigen Organisationen sollen so Projekte initiiert werden, die die österreichische Bevölkerung in der Bewältigung der aktuellen Krise unterstützen. “Die besten Lösungen enstehen durch das Zusammenspiel von unterschiedlichen Perspektiven – ob Mediziner und Programmierer, Designer und Ökonomen, oder den vielen anderen Backgrounds, die es da draußen gibt. Wir wollen bewusst Leute aus ganz verschiedenen Bereichen zusammenbringen, damit Projekte entstehen, die bisher vielleicht nicht möglich waren”, betont Josine Bakkes, Projektleiterin von Hack the Crisis Austria.

Weitere Informationen für diese Initiative finden Sie unter www.hackthecrisis.at. Hier kann man sich als Unterstützer für das Projekt melden, Problemstellungen für den Hackathon einreichen oder sich als MentorIn oder TeilnehmerIn registrieren. Mitmachen kann jeder und jede mit Lust und Zeit von 27.-29. März und einem funktionierenden Internetzugang. Die besten Projektteams werden weiterführende Unterstützung erhalten um ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

Wenn Sie auch Ideen und Erfindungen aus anderen Bereichen haben, oder Sie schaffen es zeitlich nicht bei der Initiative mitzumachen, können Sie sich jederzeit direkt an die Erfinderberatung.com melden.

In jeder Krise steckt eine Chance.

Links:
www.erfinderberatung.com
www.austrianstartups.com
www.hackthecrisis.at
www.erfinderladen.com
www.bmdw.gv.at

Mrz 242020
 

Das Wiener Green-Tech-Startup refurbed überzeugt erneut Investoren mit seinem Geschäftsmodell und der konsequenten Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Eine Series A Finanzierungsrunde mit einem Investment in Höhe von 15,6 Millionen Euro konnte jetzt erfolgreich abgeschlossen werden. Das ist bislang das zweithöchste Series-A-Funding in Österreich und damit eines der höchsten Investments in ein Wiener Startup überhaupt. Eine internationale Investorengruppe, angeführt von der finnischen Evli Growth Partners, sowie Almaz, Bonsai Partners, All Iron Ventures und FJ Labs beteiligen sich als neue Geldgeber. Die bestehenden Investoren Klaus Hofbauer und Inventure Partners ziehen mit.


„Unsere Mission ist es, ein refurbed™ Produkt in jeden Haushalt in Europa zu bringen und unsere Konsumgesellschaft nachhaltig zu verändern“, sagt Peter Windischhofer, der aus Münzbach (Oberösterreich) stammende Mitgründer von refurbed und ergänzt: „Diese Finanzierungsrunde ist der nächste große Schritt, um unser ehrgeiziges Ziel zu erreichen.“ Das Wiener Green-Tech-Startup betreibt einen Online-Marktplatz, auf dem professionelle Händler vollständig erneuerte Smartphones, Tablets oder Laptops um bis zu 40 Prozent günstiger, mit mindestens zwölf Monaten Garantie und zu 100 Prozent nachhaltig anbieten. „Wir finden es großartig, dass es refurbed gelingt, einen positiven Einfluss auf die Welt zu haben und gleichzeitig finanziell so erfolgreich zu sein. Das ist ein Vorbild für die Zukunft der Wirtschaft“, sagt Riku Asikainen, Managing Partner bei Evli Growth Partners.

Wie neu, nur besser
2017 in Wien gegründet, ist refurbed heute die am stärksten wachsende Plattform für refurbished Electronics (vollständig erneuerte Produkte) im deutschsprachigen Raum und aktuell in Österreich, Deutschland, Italien und Polen tätig. Zuletzt verzeichnete der E-Commerce-Marktplatz mehr als 150.000 Kunden in ganz Europa. Im Vergleich zu 2018 hat sich der Umsatz im Jahr 2019 mit mehr als 40 Millionen Euro Außen-Umsatz (Gross Merchandise Volume, kurz GMV) verfünffacht. „Es ist sehr selten, dass Unternehmen so schnell wachsen und dabei nachhaltig wirtschaften. Wir freuen uns, ein Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein“, sagt Charlie Ryan, Partner bei Almaz und Vorstandsmitglied mehrerer Milliarden-Dollar-Unternehmen.

Mehr Umsatz und neue Märkte
Auch 2020 steht das Thema Wachstum an erster Stelle: Refurbed strebt ein GMV von deutlich mehr als 100 Millionen Euro an. Mit dem frischen Kapital sollen zum einen der deutsche Markt erobert und zum anderen drei weitere Märkte in Europa erschlossen werden. „Mit dieser Investorengruppe können wir auf die geballte Erfahrung von mehr als 200 Investitionen und mehreren Jahrzehnten Unternehmertum sowie auf Marktkenntnisse in verschiedenen Regionen Europas zurückgreifen“, sagt Jürgen Riedl, CTO & Mitgründer von refurbed, über die Investoren. Darüber hinaus arbeitet das Wiener Startup an mehreren neuen Produktlinien und Geschäftsmodellen, die in Kürze vorgestellt werden.

Großen Anteil an der Erfolgsgeschichte haben die aktuell mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Wiener Office, die insgesamt 15 Nationalitäten vereinen und 20 Sprachen sprechen. „Unser Team und unsere Kultur waren der Schlüssel zu unserem bisherigen Erfolg. Wir sind sehr dankbar, mit so talentierten Menschen zusammenzuarbeiten“, ist refurbed Mitgründer Kilian Kaminski überzeugt. Kaminski und Windischhofer, zwei der drei Gründer, sind beide in der renommierten Forbes-Rangliste „30 under 30 Europa“ aufgeführt.

Ökologisch nachhaltig
Die vollständig erneuerten Produkte von refurbed sind eine nachhaltige und ökologische Alternative zu umweltschädlichen neuen elektronischen Geräten und ein wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft, der CO₂-Emissionen einspart und den Verbrauch der wertvollen Ressourcen unserer Erde reduziert. Gleichzeitig verfolgt refurbed mit dem Online-Marktplatz ein nachhaltiges wirtschaftliches Konzept, das nicht nur Investoren, sondern auch Kunden überzeugt und damit das Potenzial hat, die Welt nachhaltig zu verändern. Für jedes verkaufte Produkt pflanzt refurbed außerdem einen Baum – seit Gründung des Startups wurden in Summe bereits mehr als 200.000 Stück eingesetzt.

Über refurbed
2017 von Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl gegründet, beschäftigt refurbed heute mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Refurbed ist die am stärksten wachsende Plattform im deutschsprachigen Raum, die vollständig erneuerte Produkte – wie etwa Handys oder Laptops – mit Garantie anbietet. Beim Green Alley Award 2018 wurde refurbed unter die Top 3 der nachhaltigsten Tech-Startups Europas gereiht. Beim Slush-Festival 2018, dem größten Startup-Festival der Welt, belegte es den 2. Platz in der Kategorie Climate Impact Battle 2018. Und 2019 wurden Kaminski und Windischhofer vom Wirtschaftsmagazin Forbes auf der Liste „30 under 30 Europe“ gerankt. Das Green-Tech-Startup ist in Österreich, Deutschland, Polen und Italien aktiv. Weitere Länder werden 2020 hinzukommen. Weitere Informationen unter: www.refurbed.at

Über die Investoren
Evli Growth Partners ist ein finnischer Wagniskapitalgeber, der sich auf Series A und Series B Investitionen fokussiert und Investments in ganz Europa tätigt. Der Fonds wurde von 5 Unternehmern gegründet und bewertet Unternehmen einerseits nach dem finanziellen Potential, sowie auch nach Umwelt- & Sozialaspekten. Zum Portfolio gehören Firmen wie Tier, acast, Blancco.

Almaz investiert als US-Investor in europäische Startups. Zum Portfolio gehören Firmen wie Yandex, CarPrice & Dabble.

Bonsai Partners und All Iron Ventures sind die führenden spanischen Fonds, die sich auf Marktplätze in ganz Europa fokussieren. Die beiden Fonds haben in zahlreiche große Marktplätze investiert, wie zum Beispiel Glovo, Idealista, Softonic, und Ticketbis.

FJ Labs ist einer der größten globalen Marktplatzinvestoren mit über 500 Investments, darunter zahlreiche Milliardenunternehmen wie Uber, Alibaba und Dropbox.

Mrz 092020
 

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. Henry Ford (1863-1947)

Bei der Erfindung handelt es sich um eine unter dem Claim „Your Mind is your Limit“ zu vermarktende Funktionssportbekleidung mit Botschaft!

Im Bereich funktionelle Sportbekleidung gibt es viele Anbieter. Allerdings wird bei den meisten keine eindeutige und positive Markenbotschaft transportiert, die über eine banale Nennung des Herstel-lernamens hinausgeht.
Der Erfinder fragte sich warum muss man bei Sportbekleidung immer einen Firmennamen mit sich herumtragen, der rein gar nichts über den Träger aussagt, bzw. mit dem sich niemand identifizieren kann? Weshalb brauche ich zum Trainieren, im Fitnessstudio, zum Laufen und für die Freizeit verschiedenste Shirts? Ein „Funktions-T-Shirt“ unterscheidet sich vom Herstellungsprozess kaum von einem handelsüblichen Stretch-Shirt, außer im Preis!

„Your Mind is your Limit“ ist eine funktionelle Sportmarke für Jeden.Der Erfinder möchte eine Bekleidung entwickeln, die funktionell ist und auch gut aussieht. Mit einem Logo, bei dem der Spruch „Your Mind Is Your Limit“ integriert ist könnten viel mehr Personen angesprochen werden da dieser Markenname mit so einem tiefgreifenden Hintergrund einmalig wäre und auf jeden Menschen zutreffend ist.

Eine Methode die Wunder wirkt, denn das Motto ist an sichtbaren Stellen angebracht, sodass der Träger mit dem Namen – eins wird und beginnt ihn zu leben. Nervosität und negatives Denken sollen der Vergangenheit angehören, dein Geist wird deinen Körper zu Höchstleistungen antreiben.
Der Erfinder weiss es nicht, welche Ziele du verfolgst oder welchen Plan du hast. Sei es im Sport, in der Arbeit oder im Privatleben. Deshalb gigt er dir nur diesen einen Rat mit: um alles zu erreichen wovon du träumst, ist eiserne Willenskraft notwendig!

Überprüfe deinen Willen, überprüfe deine innere Stärke! Sport ist der ideale Maßstab. Geh Laufen, besteige Berge und trotze eisigen Winden. Anstatt morgens Likes auf Facebook und Instagram zu kontrollieren, starte lieber mit 10 Liegestütze in den Tag. Wachse über dich hinaus, verändere deine Gewohnheiten und werde zu dem, der du immer sein wolltest.
Weitermachen, auch wenn der Körper nicht mehr kann – das ist die Prüfung deines Geistes und deines Lebens.

Deine Einstellung und Denkweise sind der beste Trainingspartner und Schlüssel zum Erfolg.
So wird auch die Marke „Your Mind is your Limit“ gelebt.

Die Sportbekleidung der Marke „Your Mind is your Limit“ können Sie auch Live im erfinderladen in Berlin anprobieren und kaufen oder Online unter:„Your Mind is your Limit“ eigenen Amazon Shop.

Mrz 032020
 

Bundesministerium für Klimaschutz und Patentamt vergeben Staatspreis für Patent und Marke des Jahres – eine prominente Jury wählt aus

Startschuss für Staatspreis Patent: Alle Erfinderinnen und Erfinder, die in den letzten zwei Jahren Patente bekommen haben, können ihre Erfindungen ab sofort zum „Patent des Jahres“ einreichen. Ebenfalls gesucht: die „Marke des Jahres“. Hier sind Wortkreationen und originelle Federstriche gefragt, die treffend die jeweiligen Markenbotschaften transportieren.

Neu in diesem Jahr ist die Spezialkategorie „Humanity“. Dieser Preis wird gemeinsam mit der UNICEF an Erfinderinnen und Erfinder vergeben, die mit ihren patentierten Erfindungen die Lebensumstände von Menschen in humanitärer Hinsicht verbessern.

Bundesministerin Leonore Gewessler: „Wir prämieren spannende und innovative Ideen, und viele von ihnen leisten einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Zukunft für uns alle. Ich freue mich, diesen Preis verleihen zu dürfen und die vielen Erfinderinnen und Erfinder auch persönlich zu treffen.“

Patentamtspräsidentin Mariana Karepova: „Tag für Tag gehen tausende Erfindungen über unsere Schreibtische – viele davon begeistern uns auf Anhieb. Diese tollen Ideen sollte man nicht verstecken, sondern ganz Österreich zeigen. Ich möchte alle ambitionierten Erfinderinnen und Erfinder auffordern, beim Staatspreis Patent mitzumachen.“

Top-Jury bewertet die Einreichungen:
Die Einreichungen in den Kategorien „bestes Patent“ und „beste Marke“ bewerten: Claus Raidl (Jury-Vorsitzender, Wirtschaftsexperte), Klaus Pseiner (CEO der Forschungsförderungsgesellschaft, FFG), Ulrike Rabmer-Koller (Vizepräsidentin der WKO), Gerfried Stocker (Artistic Director der Ars Electronica), Petra Stolba (CEO der Österreich Werbung), Roswitha Hasslinger, (Marketingforscherin) und Guido Kucsko (Rechtsanwalt und Markenexperte).

Und in der Kategorie „Humanity“: Harald Kubiena (Chirurg und Österreicher des Jahres), Beate Tomassovits (Ö1-Journalistin) und Johannes Wedenig (UNICEF-Innovationsexperte).


Prämierte Erfindungen vergangener Jahre:
Das hochkarätige Expertenteam wird sich mächtig ins Zeug legen müssen, um in jeder Kategorie drei Finalist/innen für die Gala am 9. November 2020, dem Tag der Erfinder zu nominieren. Denn erfahrungsgemäß werden jedes Mal viele Spitzenerfindungen ins Rennen geschickt. 2018 hat ein Braille-Ring, mit dem sehbehinderte Menschen Nachrichten auf Ihrem Smartphone lesen können, gewonnen und 2016 eine künstliche Schneewolke, ein ressourcenschonendes Verfahren zur Erzeugung von Kunstschnee. Der Preis für sein Lebenswerk ging 2018 an den Erfinder der Spiegelrasterleuchte, den Tiroler Christian Bartenbach, und Marke des Jahres wurde LibertyDotHome, die für ein kleines Haus für in Not geratene Menschen steht.

Teilnahmebedingungen:
Die höchste Auszeichnung für österreichische Erfinderinnen und Erfinder wird heuer zum dritten Mal vergeben. Teilnahmeberechtigt sind alle Österreicherinnen und Österreicher, die in den vergangenen zwei Jahren ein Patent oder eine Marke vom Österreichischen Patentamt bekommen haben. Für die Kategorie „Humanity“ braucht man zumindest ein österreichisches Patent, das in den Jahren 2015 bis 2019 erteilt wurde.

Nutzen Sie die Chance und reichen Sie jetzt bis zum 27. April 2020 ihre Erfindung oder Marke ein!

Weitere Details zum Preis und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier: www.staatspreis-patent.at

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