Sep 172019
 

Das Unternehmen , mit der Einzeigeruhr Innovation, in Wien gegründet.
Mit „TIMEMATE” – aus dem Englischen übersetzt: Zeit (time) und Freund (mate) – präsentiert Martin Schaufler, Inhaber der Vertriebsfirma Primagenta in Wien, eine Uhr mit nur einem Zeiger. Die Einzeigeruhr Innovation wurde von drei Freunden gemeinsam in Wien designt und erfunden.
Neben Ihrer Passion für Uhren verbindet Sie vor allem die gleichen Werte des Lebens. Mit 20plus Jahren an Erfahrung in der Uhren- und Schmuck Branche, suchten Sie nach einer neuen Art und Weise eine Uhr zu betrachten und die Zeit zu genießen.

Sieühlten, daß in dieser hektischen und anspruchsvollen Zeit, das einzige was man wirklich brauchst Zeit ist, um zu reflektieren und zu genießen ohne den Druck jeder Sekunde und Minute. Wie also kann eine Uhr Dir das Gefühl geben nicht von der Zeit gehetzt zu sein? Wie kann eine Uhr Dich beruhigen und Dir Raum zur Reflektion geben? So entstand TIMEMATE, die Einzeigeruhr.

TIMEMATE, die Einzeigeruhr, ist für die Erfinder aus Wien, Ausdruck eines individuellen, easy Lifestyles, der Freundschaft, Liebe und vor allem die Freude am Leben ausdrückt. Mit nur einem Zeiger – keiner Sekunde und keiner Minute – und Ihrem minimalistischen Design konzentriert sie sich auf das Wesentliche und Zeit wird zur Quality Time.

Die Gehäuse sind aus Edelstahl, ebenso die Uhrbänder. Außerdem werden Modelle mit Natoband und Lederbändern in sieben Farben angeboten.

Sep 122019
 

Das neu gegründete Start-up Offezio mit Sitz in Wien, transformiert alte Büroflächen in moderne neue Arbeitswelten. Die Flächen werden durch Teamorientierung in der Raumgestaltung, höhere Flächeneffizienz, neuester Technik und innovativem Design aufgewertet. Offezio bietet seinen Kunden fertige, standardisierte Produktpakete von der Planung und Bedarfserhebung über die Renovierung, Möblierung bis zum Betrieb der neuen Arbeitswelt. Dabei vereint Offezio zum ersten Mal die unterschiedlichen Bereiche New Work-Wissen, Innenarchitektur, Bauunternehmen, Einrichtungsstudio und Betriebsplattform in einem One-Stop-Shop. In jedem einzelnen Schritt steckt das Know-how der Gründer, jahrelange Erfahrung im Bereich Innovation sowie monatelanger Entwicklung. Über 100 Tests führte Offezio auf unterschiedlichen Flächen, in diversen Einrichtungen und Teamzusammensetzungen durch. Das Ergebnis sind die einzigartigen, modularen Konzepte mit den richtigen Zonen, der richtigen Architektur und den richtigen Materialen, um die Offezio-Vision umzusetzen: ein modernes Arbeitsumfeld, das eine stressfreie Atmosphäre und die individuelle Unternehmenskultur fördert, in der sich hochqualifizierte Fachkräfte wohlfühlen und nachhaltig mehr Wert für das Unternehmen generieren.


130 Jahre Bauexpertise
Gegründet wurde Offezio als Joint Venture von der Vorarlberger Investmentgesellschaft Rhomberg Ventures und dem Münchner Company Builder mantro GmbH. Der Unternehmenssitz des Start-ups befindet sich in Wien. „Als Gemeinschaftsunternehmen von Rhomberg und mantro fließen in jeden Umbau über 130 Jahre Bauexpertise und Innovationskraft ein. Das reduziert das Ausführungsrisiko für Eigentümer und Mieter, sodass in kürzester Zeit einzigartige Arbeitswelten entstehen können“, erklärt Elke Auer, Standort-Leiterin für Österreich.

Klare Kosten, schnelle Umsetzung, flexible Auswahl
Einer der größten Komfort- und Fehlerreduktionselemente im Planungs- und Bauablauf ist, dass Offezio eine Modernisierung von Gebäuden im Komplettpaket übernimmt: Nutzer müssen nicht mehr als Koordinatoren zwischen Architekten, Fachplanern oder Handwerkern fungieren. Der Verbau neuester Technik sowie ein intelligentes Licht-, Akustik- und Raumklimasystem helfen zudem dabei, CO2 und Energie zu sparen – dies führt zu einer langfristigen Kostensenkung.

Drei Leistungs-Pakete wählbar
Derzeit können die Kunden aus drei Dienstleistungspaketen wählen: Für jene die sich noch nicht recht vorstellen können, wie ihre in die Jahre gekommene Fläche zukunftsfit gemacht werden kann, schafft „Offezio ready“ einen Überblick: Die Anforderungen werden erörtert, die Flächen werden umgeplant, der Kunde kann aus drei Stilrichtungen wählen und bekommt fotorealistische Renderings sowie eine entsprechende Kosteneinschätzung. Als zweites Paket steht „Offezio transform“ zur Verfügung, hierbei geht es um den tatsächlichen Rück- und Umbau, die Bauleitung, Innenausbau und Einrichtung – alles mit einem Ansprechpartner. Diese Dienstleistungen können Eigentümer wie auch Mieter in Anspruch nehmen. Als zusätzliches Service bietet Offezio auch den Betrieb einer New Work-Fläche an, also die Bereitstellung und den Betrieb des Smart-Office-Systems mit Zugangs-, Lüftungs-, Licht- und Energie-Management sowie den Betrieb von Kaffeemaschinen, der Reinigung etc. Dieses Full-Service nennt sich „Offezio connect“.

„Alles, was wir brauchen ist die Angabe der gewünschten Leistung, des Stils, die Nettogrundfläche, die Anzahl der zukünftigen Arbeitsplätze und die Deckenhöhe, und schon können wir ein passendes Angebot zusammen stellen“, so Elke Auer.

Neue Arbeitswelten
„New Work“ ist ein Begriff, der sich in den letzten Jahren entwickelt hat und der letztendlich als Buzzword unklar definiert herumgeistert. Fest steht, die Art und Weise, wie wir heute arbeiten, hat sich dramatisch verändert, weshalb auch die Arbeitsumgebungen verändert werden müssen. Offezio-Konzepte sind

– Flächen, die dynamisch auf neue Tätigkeits-Anforderungen sowie Wachstum oder Verkleinerung eines Unternehmens reagieren können.
– Flächen, die innovatives und kreatives Arbeiten fördern, Teams näher zusammen bringen und dabei die Produktivität nachhaltig erhöhen.
– Flächen, die eine höhere Effizienz in der Unterbringung von Arbeitsplätzen aufweisen und dabei das Wohlempfinden der Menschen steigern.

Markus Ortmann, Geschäftsführer bei Offezio, weiß: „Modernes Arbeiten erfordert flexible und passende Raumkonzepte, um die Flächeneffizienz auch langfristig zu steigern und Mietern eine attraktive Arbeitsumgebung zu bieten.“ Rhomberg Ventures-Gründer Hubert Rhomberg, der bereits in vierter Generation ein erfolgreiches Bauunternehmen führt, will vor allem seine Fachkompetenz einbringen, um „Firmen ein neues Zuhause zu geben“: „Unsere Stärke liegt ganz klar in den Bereichen Immobilien und Bau. Daher freuen wir uns darauf, das Startup mit unserem Know-how und unseren Kontakten dabei zu unterstützen, moderne und attraktive Arbeitsräume zu schaffen.“


Über mantro

mantro ist ein High-Tech Company Builder aus München, der 2005 von Dr. Markus Ortmann, Manfred Tropper und Benjamin Schüdzig gegründet wurde. Heute ist mantro ein kompetenter Geschäftspartner, der zusammen mit etablierten Unternehmen zukunftsfähige, digitale Geschäftsmodelle entwickelt. Mit Erfahrung aus über 800 Projekten in 15 Jahren hat das Unternehmen mit Firmensitz in München und Zagreb innerhalb mittlerweile 14 Unternehmen gegründet und ist Arbeitgeber von fast 70 Entrepreneuren aus 18 Nationen. mantro ist, mit starkem Tech-Fokus, mehr als reiner Berater, sondern ein Partner auf Augenhöhe um den digitalen Wandel aktiv voranzutreiben und mitzugestalten.

Über Rhomberg Ventures
Die Investmentgesellschaft Rhomberg Ventures wurde von Hubert Rhomberg gegründet, um wirklich nachhaltige Innovationen und Geschäftsideen zu fördern. Wirklich nachhaltig heißt dabei, dass sowohl ökologische und soziale als auch ökonomische Kriterien der Sustainability erfüllt werden müssen. Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeiten umfasst die Bereiche „Urban Development“, „Immobilien und Bauen“ sowie „Infrastruktur und Mobilität“ und wird von der Gesellschaft unter „Building. Space. Community“ summiert. Social und Impact Entrepreneure profitieren vom Know-how, den Kontakten und dem Kapital von Rhomberg Ventures und erhalten Unterstützung bei Aufgaben wie dem Geschäftsaufbau, der Projektfinanzierung oder dem Partnerring. Ziel ist es, eine Wertegemeinschaft und ein Netzwerk cleverer Ideen und Köpfe aufzubauen, das im sozioökonomischen Kontext bewusster und effizienter mit den Ressourcen der Erde umgeht. Wichtigstes Beteiligungsprojekt der Gesellschaft ist die Cree GmbH.

Sep 092019
 

Experimental Art Space, Musikforschungslabor und Digital Makers Day als Programmpunkte
Die Fachhochschule St. Pölten ist mit mehreren Programmpunkten beim diesjährigen Ars Electronica Festival vertreten: Ein Experimental Art Space widmet sich dem Design kreativer Medienprojekte, ein Musikforschungslabor steht zum Mitmachen und Ausprobieren bereit und am 7. September lädt der Digital Makers Day Vor- und QuerdenkerInnen für einen nachhaltigen digitalen Wandel zum Austausch.

Lehrende, ForscherInnen und Studierende der FH St. Pölten gestalten auch heuer wieder das Programm des Ars Electronica Festivals mit. Im Zuge eines Experimental Art Space etwa präsentieren Studierende des Bachelorstudiums Medientechnik und der Masterklasse Experimentelle Medien des Masterstudiums Digital Design kreative Medienprojekte.

Die Projekte, die sich mit dem Thema „Echokammer“ auseinandersetzen, bieten Besucherinnen und Besuchern einen aktuellen Einblick in experimentelle Medienproduktionen der Studierenden. Bei manchen handelt es sich um eigenständige Audio/Video-Produktionen, andere sind experimentelle Übersetzungen von interaktiven Installationen.

Die vorgestellten Arbeiten dienen als Ausgangspunkt für ein dreitägiges diskursives Format, das aus Impulsvorträgen, Diskussionsrunden und Workshops wie z. B. einem spekulativen Designlab besteht. Der Programmpunkt wird von der Netzwerkgruppe Academic Design Network Austria organisiert, einer Vernetzungsinitiative der Designstudiengänge österreichischer Hochschulen, an der die FH St. Pölten als Gründungsmitglied beteiligt ist.


Foto: Aufbau des Experimental Art Space beim Ars Electronica Festival 2019, FH St. Pölten / Markus Winterberger

Musikforschungslabor zum Mitmachen
Bei einem Musikforschungslabor stellen Studierende der Masterklasse Audio Design des Studiengangs Digital Media Production ihre Abschlussprojekte vor. Interaktion war das vorgegebene Thema für die Arbeiten und so laden alle Projekte zum Mitmachen und Ausprobieren ein.

FestivalbesucherInnen können selbst Sounds, Atmosphären und kurze Musikstücke produzieren, die dann für Spiele, Animationen und Realfilme oder -situationen verwendet werden. Nach dem Festival werden die Projekte über die Masterklassenwebsite https://audiodesign.fhstp.ac.at abrufbar sein.

Digital Makers Day
Der Digital Makers Day am 7. September lädt Vor- und QuerdenkerInnen sowie Changemakers für einen nachhaltigen digitalen Wandel und engagierte Personen zum Austausch ein. Mit kurzen Impulsvorträgen, interaktiven Formaten und Best-Practice-Präsentationen wird über die weitere Verbreitung und nachhaltige Etablierung einer digitalen Kultur diskutiert und gemeinsam an möglichen Maßnahmen gearbeitet.

Der Digital Makers Day ist die Auftaktveranstaltung des Digital Makers Hub. Dieser von der FH St. Pölten koordinierte Hub, will eine digitale Kultur fördern und eine weiter reichende Vernetzung zwischen „Digital Makers“ erreichen. Zu den Aktivitäten und möglichen Beteiligten des Hubs gehören Makerspaces, Co-Working Spaces, Hackerspaces, GründerInnenzentren und -initiativen, Wissensallianzen, Forschungszentren und Unternehmen.

„Digitale Innovationen brauchen kreative Lösungen einer von Co-Creation, Co-Ideation, Sharing Economy, offenen Zugängen zu Ressourcen und neuen Formen der Zusammenarbeit geprägten digitalen Kultur. Wesentliche Entwicklungen entstehen oft ‚Out of the Box‘, also abseits von etablierten, mitunter ausgetretenen Pfaden“, erklärt Hannes Raffaseder, für Forschung und Wissenstransfer zuständiger Prokurist der FH St. Pölten.


Foto: Aufbau des Experimental Art Space beim Ars Electronica Festival 2019, FH St. Pölten / Markus Winterberger

Vielfältige Plattformen zum Austausch
Derzeit entstehen in Österreich drei Digital Innovation Hubs. Sie sollen Unternehmen fit für die Digitalisierung machen. Im Zentrum steht der Wissenstransfer mit Forschungseinrichtungen. Der Digital Makers Hub ist einer dieser Hubs und versteht sich als offene Plattform für Informations- und Erfahrungsaustausch, Koordination, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen digitalen Pionieren und klein- und mittelständischen Unternehmen (KMUs). Er wird betrieben von der FH St. Pölten (Koordination), der Initiative Industry meets Makers, der Tabakfabrik Linz und der Zukunftsakademie Mostviertel.
Zu den Vernetzungsaktivitäten des Digital Makers Hub gehören neben Veranstaltungen wie HubSessions, IdeaLabs, Hackathons und Boot Camps eine Online-Plattform und ein Expertinnen/Experten-Pool. „Die erfolgreichsten digitalen Innovationen haben sich in den vergangenen Jahren vielfach abseits traditioneller Forschung-, Entwicklungs- und Innovationszentren entwickelt und es ist ein rasanter Wandel von Ökosystemen für digitale Innovationen zu beobachten, in dem sich kreative Umgebungen und kollaborative Methoden sowie deutlich beschleunigte zyklische Entwicklungsprozesse etablieren“, erklärt Raffaseder.

Für den Digital Makers Hub werden noch weitere NetzwerkpartnerInnen gesucht. Interessierte Personen oder Institutionen erhalten weitere Informationen unter office@digitalmakers.at.

Digital Makers Day. Digital Innovation Out of the Box!

07.09.2019, 10:00 – 15:00 Uhr, Postcity Linz
Details zum Programm und Anmeldung: https://www.digitalmakershub.at/veranstaltungen

Digital Makers Hub
Der Digial Makers Hub wird vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort finanziert. Die FH St. Pölten koordiniert den Hub, PartnerInnen sind Industry meets Makers, die Zukunftsakademie Mostviertel und die Tabakfabrik Linz.

https://www.digitalmakershub.at

https://research.fhstp.ac.at/projekte/digital-makers-hub

https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/news/startschuss-fuer-digital-innovation-hubs

Experimental Art Space der FH St. Pölten beim Ars Electronica Festival
https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/events/experimental-art-space-ars-electronica-festival

Musikforschungslabor der FH St. Pölten beim Ars Electronica Festival
https://ars.electronica.art/outofthebox/musikforschungslabor

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In 22 Studiengängen werden circa 3.200 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

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