Mai 312019
 

Österreich ist ein kleines Land – die Alpenrepublik wird oft als „der kleiner Bruder“ von Deutschland wahrgenommen. Österreich hat eine ereignisreiche Geschichte und eine sehr stolze Vergangenheit hinter sich – weltberühmte Menschen wie Wolfgang Amadeus Mozart oder Hedy Lamarr stammen aus Österreich. Viele für die Menschheit wichtigen Erfindungen und Entdeckungen erblickten hier das Licht der Welt. Wir haben hier eine neue Artikelserie für euch gestartet mit den wichtigsten Erfindungen aus Österreich.
Man kann schon staunen wenn man liest was hier alles erfunden worden ist.

Seit über 100 Jahren verzaubern die Glaskugeln der Wiener Schneekugelmanufaktur Perzy mit ihren liebevoll gestalteten Winterlandschaften.

Eine Schneekugel ist ein mit Wasser gefüllter Behälter aus Glas oder Kunststoff, in dem sich außerdem kleine Partikel befinden, die beim Schütteln aufwirbeln und sich dann wie Schnee langsam wieder setzen. Die Kugeln enthalten kleine Figuren oder Miniatur-Landschaften, die beim Schütteln „eingeschneit“ werden.

Wie manch andere Erfindungen verdankt auch diese Erfindung des österreichischen Chirurgieinstrumentenmechanikers Erwin Perzy ihre Entstehung einem Zufall. Er war der Erste, der sich die „Glaskugel mit Schnee-Effekt“ patentieren ließ.

Eigentlich hatte sich Perzy auf die Herstellung von chirurgischen Instrumenten spezialisiert. Auf Wunsch von Chirurgen wollte er eine besonders helle Lichtquelle entwickeln, wozu er Versuche mit einer sogenannten Schusterkugel machte. Sie besteht aus einem mit Wasser gefüllten kugelförmigem Glaskolben, der vor brennenden Kerzen platziert wird, so dass er den Kerzenschein verstärkt. Perzy mischte dem Wasser Glasspäne bei, um die Reflexion zu verstärken. Die wirbelnden Späne erinnerten ihn an Schnee und brachten ihn auf die Idee mit der Schneekugel. Er baute ein winziges Modell der Basilika von Mariazell, platzierte sie in eine Glaskugel, füllte sie mit Wasser und fügte Grieß als Schnee hinzu.

Dieses Modell gab er einem Freund, der einen Andenkenstand besaß, wo es auf lebhaftes Interesse von Kunden stieß. Im Jahr 1900 eröffnete Perzy mit seinem Bruder Ludwig zusammen einen Betrieb, um sich ganz der Produktion der Glaskugeln zu widmen. Dieser Betrieb besteht noch heute und wird jetzt von Erwin Perzys gleichnamigem Enkel geführt. Für die Herstellung der Figuren in den Kugeln entwickelte die Firma eine Legierung, die auch als Silvesterguss zum Bleigießen vertrieben wird.

In den 1950er Jahren trat bei einigen Herstellern Polystyrol an die Stelle des Glases; die „Schneeflocken“ sind jetzt meistens aus einer Kunststoffmischung. Zusätze zum Wasser verhindern, dass sich Algen bilden können. Durch moderne Fertigungsmethoden wurde die Schneekugel zu einem Massenprodukt, das als beliebtes Reisemitbringsel in vielen Städten und Regionen gehandelt wird. Bei neueren Modellen lässt sich verdunstetes Wasser mit einer Spritze nachfüllen.

Er nannte seine Erfindung Glaskugel mit Schneeefekt. Auch der bekannte Wiener Silvesterguss zählte zu seinen Erfindungen. Der alte Brauch des Bleigiessens in der Silvesternacht inspirierte ihn, eine leichtschmelzende Legierung zu suchen, damit man auch mit einer Kerzenflamme das Metall zum Schmelzen bringen konnte. Einige Jahre darauf, erhielt Erwin Perzy I sogar eine Ehrung des Kaisers für seine Arbeit.

Heute wird das Original Wiener Schneekugelmanufaktur Unternehmen bereits in der 3. und 4. Generation erfolgreich weitergeführt in der Schumanngasse 87, in Wien.

Da jede Schneekugel auch heute noch in Handarbeit hergestellt wird, ist jede Kugel so einmalig, wie eine einzelne Schneeflocke.

In gemütlicher Atmosphäre, welches über 250 Jahre altes Betriebsgebäude ausstrahlt, zeigen Die Erben des Erfinders Perzy Historisches und Aktuelles zum Thema Schneekugel im eigenem Schneekugelmuseum.

Der angeschlossene Verkaufsraum bietet Ihnen die Möglichkeit aus vielen hundert Motiven auszuwählen und eine kleine Winterwelt mit nach Hause zu nehmen.

Link Tipps:
Schneekugelmuseum
Erfinderberatung

Mai 202019
 

Bluecode, das in Österreich entwickelte, gesamteuropäische Mobile-Payment-System, hat vor Kurzem den Instant Payment Hackathon der Europäischen Zentralbank (EZB) gewonnen und dabei in der Jurybewertung die Smartphone-Bank N26 und den Zahlungsdienstleister Worldpay hinter sich gelassen. Aufgabe war es, innerhalb von 24 Stunden eine mobile Zahlungslösung für SEPA Instant Credit Transfers zu entwickeln, bei welcher Echtzeit-Zahlungen im europäischen Zahlungsraum (SEPA) unmittelbar auf dem Konto des Empfängers eingehen – ohne die Verzögerung eines Bankgeschäftstags. Der Wettbewerb fand im Rahmen der zweitägigen EZB-Konferenz „An innovative single market for the Euro” in Frankfurt am Main statt.

„Es ist ein positives Signal, dass sich die Europäische Zentralbank Know-how von führenden Fintech-Unternehmen aus Europa holt, um Innovationen im mobilen Zahlungsverkehr zu fördern und gesamteuropäische Lösungen ‚made in Europe‘ voranzutreiben“, stellt Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG, erfreut fest. „Denn in Zeiten von Donald Trump und internationalen Handelskonflikten häufen sich die Forderungen nach einer größeren Unabhängigkeit Europas von US-amerikanischen Bezahlsystemen – angefangen von EZB-Direktor Yves Mersch über Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz bis hin zur deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nur warnen und fordern alleine reicht aber nicht, daher sind wir solchen EZB-Initiativen sehr dankbar, dass wir unseren Beitrag zu einem zukunftssicheren Zahlungsmarkt für über 500 Millionen Europäer leisten können.“

Erstes europaweit gültiges Mobile-Payment-System wächst

In den letzten Monaten hat Bluecode rechtlich wie technisch das erste unabhängige und europaweit gültige Mobile-Payment-System etabliert. Es ermöglicht das bargeldlose Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch in Kombination mit digitalen Mehrwertservices und Bonusprogrammen, den Bluecode Rewards. Beim Bezahlvorgang werden im Sinne des europäischen Datenschutzrechts keine persönlichen Daten auf dem Handy gespeichert oder übertragen. Dennoch können Händler bestehende digitale Kundenkarten, Lotterien, Stempelpässe oder Punkteprogramme mit dem mobilen Bezahlen per Bluecode verknüpfen, oder darüber auch neue Kundenbindungsprogramme aufsetzen. Nach dem Scan des anonymen, blauen Barcodes (Bluecode) an der Registrierkasse wird der Einkauf einfach vom Girokonto des Kunden abgebucht. Damit verknüpfte Mehrwerte wie Boni, Rabatte oder Treuepunkte werden dem Kunden sofort in der App gutgeschrieben. Auch Handelsunternehmen haben durch diese direkte Echtzeitbuchung vom Girokonto (Instant Payment) einen großen Vorteil: Der vom Kunden bezahlte Betrag wird sofort auf ihr Händlerkonto überwiesen. Dies dürfte insbesondere Klein- und Kleinstunternehmen erfreuen, denn sie warteten bisher oft mehrere Tage auf Überweisungen.

Nachdem bereits über 85 Prozent des heimischen Lebensmitteleinzelhandels und viele weitere Händler die Bluecode-Handyzahlung akzeptieren, forciert Bluecode derzeit den europaweiten Rollout und die Integration in Registrierkassen, Apps des Handels und der Banken sowie in Warenautomaten. In Deutschland wird die Expansion unter anderem von der größten Bankengruppe Europas, der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe, der Warenhauskette Galeria Kaufhof sowie den Globus-Märkten unterstützt. In den kommenden Monaten sollen weitere Länder folgen.

Kostenloser Download der Bezahl-App Bluecode:

· Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2z33mN5
· Für Android-Smartphones: http://bit.ly/2AHFrPF

Über Bluecode
Bluecode ist die erste paneuropäische Mobile-Payment-Lösung, die bargeldloses Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Value Added Services (digitale Mehrwertservices, Bluecode Rewards) in Apps – beispielsweise von Banken und Händlern – ermöglicht. Im Sinne des europäischen Datenschutzrechts werden beim Bezahlvorgang keine persönlichen Daten auf dem Handy gespeichert oder übertragen. Das hochsichere, TAN-basierte Bezahlverfahren funktioniert mit jedem Girokonto und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie (Barcode, QR-Code, Bluetooth, NFC) einsetzbar. Namhafte Banken aus Österreich und Deutschland (Sparkassen-Finanzgruppe, Raiffeisen Oberösterreich, Hypo Tirol Bank), Acquirer (BS Payone), internationale Bankensoftwareanbieter (Temenos Group AG/Schweiz) und Payment-Plattformen (Alipay/China) sowie führende Händler (u.a. Galeria Kaufhof-Gruppe, Globus-Gruppe, Konsum, Rewe-Töchter Billa, Merkur und Bipa, Spar Österreich-Gruppe) unterstützen den europaweiten Rollout und die Integration in Registrierkassen, Automaten, Banking-, Retail- und Kundenkarten-Apps (u.a. mobile-pocket). Bluecode deckt österreichweit bereits mehr als 85% des Lebensmitteleinzelhandels und viele weitere Akzeptanzstellen (Handel & E-Commerce, Gastronomie, Mobilität, Entertainment, Sportstadien) ab. Mehr Informationen unter: www.bluecode.com

Mai 132019
 

Neue Test-Arbeitsplätze für Studium und Forschung an der FH St. Pölten
Für das duale Studium Smart Engineering hat die FH St. Pölten vier experimentelle Arbeitsplätze eingerichtet. Die „Smart Engineering Experimental Workstations“ zeigen, wie digitale Technologien bei industriellen Produktionsprozessen in der Industrie 4.0 eingesetzt werden. Studierende der FH können daran für ihre Ausbildung trainieren. Die Arbeitsplätze veranschaulichen und vermitteln aktuelle Themen der Industrie 4.0.

Ob Hilfestellung für WerksmitarbeiterInnen, Maschinenservice-Anleitungen mittels Virtual und Augmented Reality, die Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen, das Überwachen von Prozessen oder neue Formen der Datenübertragung: Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und den Arbeitsalltag in der Industrie.

In enger Kooperation mit Unternehmen bildet der duale Studiengang Smart Engineering der FH St. Pölten Expertinnen und Experten für die stark interdisziplinären neuen Aufgabengebiete der Industrie 4.0 aus. Für den praxisorientierten Unterricht wurden nun vier experimentelle Arbeitsplätze eingerichtet. Sie vermitteln unter anderem Wissen zu industrieller Bildverarbeitung, sensorgestützten Bauteilmagazinen sowie mehreren 3D-Druck-Systemen.


Bild: Test-Arbeitsplätze für die Industrie 4.0 an der FH St. Pölten| Copyright: FH St. Pölten / Christoph Braun

„Durch die neuen Industriearbeitsplätze sind wir in der Lage, die Lehrveranstaltungen im Studiengang Smart Engineering noch praxisnäher zu gestalten. Gleichzeitig ergeben sich neue Chancen, um Innovationen im Bereich ‚Arbeitsplatz der Zukunft‘ zu erforschen. Die neuen Arbeitsplätze ermöglichen zudem ein erweitertes Workshop-Angebot für Schulklassen upnd Unternehmen für den Wissens- und Forschungstransfer“, erklärt Studiengangsleiter Thomas Felberbauer.

Entwickeln und testen
Mit den neuen Arbeitsplätzen können die Studierenden in Projekt-, Bachelor- und Diplomarbeiten Vorhaben im Bereich digitaler Technologien mit Bezug zur industriellen Produktion entwickeln und deren Durchführbarkeit testen. Beispielsweise können sie den Einsatz von Technologien im Bereich Augmented und Virtual Reality für Assistenzsysteme, Arbeitsanweisungen und Hilfestellungen erforschen. Mit den vorhandenen Videoprojektions- und Kamerasystemen können Produktionsprozesse optimiert und die Qualität der entwickelten Produkte erhöht werden.

Die Arbeitsplätze sollen in Zusammenarbeit mit Anbieterinnen und Anbietern von Steuerungs- und Automatisierungstechnik weiter ausgebaut werden. Noch in diesem Jahr soll eine automatisierte, kollaborierende Mensch-Roboter-Interaktionsstation entstehen.

Wer sich ein Bild vom dualen Bachelorstudium Smart Engineering machen möchte, kann am 21. Mai zum Infotermin an die FH St. Pölten kommen.

Bachelorstudium Smart Engineering of Production Technologies and Processes
Details zu Studium, Anmeldung, Bewerbung und Infoterminen.
https://www.fhstp.ac.at/bse

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 22 Studiengängen werden circa 3.200 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

Mai 062019
 

Social Work Science Day an der FH St. Pölten am 9. Mai 2019
Am Social Work Science Day wird der Frage nachgegangen, was unter Innovation in der Sozialen Arbeit zu verstehen ist und ob jede Innovation „neu“ sein muss. Davon ausgehend wird in Workshops mit Expertinnen und Experten aus der Praxis anhand aktueller Lehrforschungsprojekte diskutiert, welche innovativen Aspekte und Fragen in diesen Projekten sichtbar wurden und welche – mehr oder weniger „neuen“ – Ideen sinnvoll und notwendig scheinen.


Bild: FHSTP_c_Martin_Lifka_Photography

Soziale Innovationen
„Wer von Innovationen spricht, denkt dabei meist an neue Ideen und Produkte, die es zuvor noch nicht gab. Vor allem technische Innovationen werden als Notwendigkeit betrachtet, um wirtschaftliche Dynamik und Wettbewerbsvorteile zu erzeugen. Doch auch im Bereich der Sozialen Arbeit liegt der Ruf nach Innovationen seit einiger Zeit im Trend. Gemeint sind in diesem Kontext etwa neue Themenstellungen, die aufgegriffen werden, neue Problemlösungsstrategien, neue methodische Herangehensweisen, neue Angebote oder auch neue Zielgruppen, denen man sich zuwendet“, sagt Johannes Pflegerl, Leiter des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung der FH St. Pölten.

Den Eröffnungsvortrag zum Thema der Tagung hält Nadja Madlener von der Stabstelle Innovationsmanagement und Projektentwicklung der Diakonie Eine Welt. In einer Postersession präsentieren Studierende des Masterstudiums Soziale Arbeit und des Masterlehrgangs Sozialpädagogik ihre Projekte. Danach wird in Workshops am Vormittag und Nachmittag die Innovation der Projekte diskutiert.

Die Projekte und Workshops widmen sich verschiedenen Themen der Sozialen Arbeit, unter anderem der Onlineberatung als Chance für die Soziale Arbeit, der Solidarökonomie, der Sozialen Arbeit in der Demenzberatung, dem Thema Inklusion im Kontext von Extremismus, der Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Kinder- und Jugendhilfe und Wegen der Professionalisierung durch die Inklusionsberatung. Eine abschließende Podiumsdiskussion lotet Strategien zivilgesellschaftlichen Engagements und die Rolle der Sozialen Arbeit aus.

Neues, Adaption und geänderte Rahmenbedingungen
„Es stellt sich die Frage, ob es sich bei Innovation im Kontext der Sozialen Arbeit immer um Neuerungen handeln muss und soll. Sind es nicht häufig Adaptionen und veränderte Rahmungen von bereits Bestehendem, die gefragt sind und entwickelt werden?“, erklärt Christine Haselbacher, Leiterin des Departments für Soziales an der FH St. Pölten

Am Social Work Science Day wird daher der Frage nachgegangen, was unter Innovation in der Sozialen Arbeit zu verstehen ist und inwieweit auch über sogenannte Exnovation, also die Überprüfung und mögliche Abschaffung von Altem, nachgedacht werden soll.

Der Social Work Science Day ist eine Veranstaltung des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung des Department Soziales der FH St. Pölten. Das Arlt Institut beschäftigt sich mit sozialarbeitswissenschaftlicher Forschung und Entwicklung zu den Schwerpunkten Partizipation, Diversität und Demokratieentwicklung, Health und Social Care sowie Methodenentwicklung und Soziale Diagnostik.

InNovationen in der Sozialen Arbeit. Social Work Science Day an der FH St. Pölten
09.05.2019, 09:00–17:00 Uhr
FH St. Pölten, Matthias Corvinus-Straße 15, A-3100 St. Pölten

Die Teilnahme am Social Work Science Day ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Weitere Informationen und Anmeldung

Der Social Work Science Day ist eine Veranstaltung des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung des Department Soziales der FH St. Pölten. Das Arlt Institut beschäftigt sich mit sozialarbeitswissenschaftlicher Forschung und Entwicklung zu den Schwerpunkten.

Am Social Work Science Day wird der Frage nachgegangen, was unter Innovation in der Sozialen Arbeit zu verstehen ist, ob jede Innovation „neu“ sein muss und inwieweit auch über Exnovation, also die Überprüfung und mögliche Abschaffung von Altem, nachgedacht werden soll. Davon ausgehend wird in Workshops anhand aktueller Lehrforschungsprojekte diskutiert, welche innovativen Aspekte und Fragen in diesen Projekten sichtbar wurden und welche – mehr oder weniger „neuen“ – Ideen sinnvoll und notwendig scheinen.

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