Dez 222017
 

Sagen Sie bloß nicht Beutel zu einer Handtasche, denn längst sind Handtaschen nicht mehr nur dazu da Habseligkeiten von A nach B zu befördern. Handtaschen sind ein MUST-HAVE, denn natürlich bewahren sie unter anderem alles Notwendige für unterwegs auf, aber vor allem komplettieren sie den eigenen Look. Handtaschen sind vielseitig, funktionell und unterstreichen durch ihr Design den eigenen Auftritt. Manchmal sind sie einfach das gewisse Etwas, der Akzent, der noch gefehlt hat.

Das liebste Accessoire der Frau: die Handtasche!
Wie wir wissen, machen Handtaschen ganz schön viel mit. Neben dem Wetter als Top-Herausforderung trotzen sie auch dem manchmal eher unachtsamen Handling. Fakt ist jedoch, dass die Handtasche ebenso bei achtsamem Umgang und Pflege früher oder später mit Formproblemen zu kämpfen hat. Resultat sind meist hässliche Falten auf der Handtasche.
Besonders teure Exemplare, seien Schuhe oder Handtaschen, sollen gut aussehen und in Form bleiben. Daher haben doch alle eine gute Pflege verdient!
Doch wie kann man seine Lieblingstasche vor Formverlust schützen und sie am besten aufbewahren?

Einfach spannen(d)!
Um in Form zu bleiben, wird dieser Tage meist unbeholfen auf zerknülltes Papier zurückgegriffen. Als Notlösung eine passable Lösung, aber ideal ist etwas Anderes… Doch insbesondere bei der Nicht-Nutzung leiden Handtaschen.

Mit der Spannvorrichtung für Taschen haben Sie die perfekt abgestimmte Lösung.
Die erfinderische Idee der Spannvorrichtung besteht aus zwei Spannelementen aus verstellbaren Teilen. Diese lassen sich leicht an die Handtaschenform und Größe, wie auf den Bildern ersichtlich, anpassen.

Damit kann die Handtasche nun die perfekte Originalform bewahren, hässliche Falten werden effektiv vermieden und die Lebensdauer der Tasche verlängert.
Unterschätzen sollte man den Handtaschen-Markt nicht:
• Marktvolumen von über 3 MRD Dollar pro Jahr
• Wachstumsmarkt mit 7 % Steigerung jährlich
• Aufgrund von Form und Design sind ca. 50 % der Taschen passend für die Spannvorrichtung
• Luxushandtaschen sind die bessere Wertanlage und der Wiederverkaufspreis haben Käufer oftmals bereits im Kopf

Für die Spannvorrichtung für Handtaschen sind derzeit sowohl Lizenznehmern und Schutzrechtkäufer gesucht. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Landing-Page unter https://www.patent-net.de/go/2197.

Zusätzlich wird die Handhabung durch die nachfolgenden Videos verdeutlicht. Beide Varianten sind so gestaltet, dass sie in das Tascheninnere einführbar sind und an die Taschenwände spannend und flächig aufliegen. Die Spannvorrichtung wird in den Innenraum der Tasche eingelegt und von Taschenwand zu Taschenwand gespannt.
Variante 1 mittels arretierbaren Trägerelement und Justierung in gewünschter Position gespannt und arretiert (Längenanpassung zur Handtasche). Bei Variante 2 mittels flexiblem Trägerelement, welches beim Anpassen auf die Länge einer Federspannung aufgebaut. Die Spannvorrichtungen können genau auf das Maß (Länge, Breite und Höhe sowie Form Winkel) der Tasche angepasst werden.

Dez 212017
 

Heutzutage wird durch Mobilität, Information und Innovation definiert, was gestern noch als unmöglich galt und heute Realität ist. Welches Land hat eigentlich die meisten Erfinder?

Die Welt selbst kreieren
Die Geschichte der Menschheit beginnt mit der Fähigkeit, Probleme zu lösen. Der Mensch musste sich schon immer, wie die Tiere, an die Umgebung anpassen, um zu überleben und mit der Zeit erschuf der Mensch im Laufe der Evolution Dinge selbst Dinge. So wurde der Erfinder geboren. Mit dem Wort „erfinden“ assoziieren viele Menschen etwas Neues zu schaffen, was nicht vorher war und dem Erfinder große Ehre brachte.

Die Namen wie Albert Einstein oder Thomas Edison wurden zu Legenden, viele träumen von deren Ruhm und nur wenige Menschen denken daran, wie viel Mühe und Zeit es gekostet hat, die Erfindungen zu erschaffen. Manche dieser Genies waren komplette Pioniere in ihrem Gebiet, wie zum Beispiel der Begründer der Psychoanalyse Sigmund Freud und haben das ganze Leben einem Thema gewidmet. Wer sich, wie Sigmund Freud, auch auf den Weg der großen Erfindungen machen will, sollte sich zuerst an das Patentamt Österreich wenden, um die einzigartigen Schöpfungen anzumelden. Solange man das nicht gemacht hat, kann jeder seine Erfindung klauen.

Lösen und erfinden!

Viele nehmen Erfinder als Übermenschen war, die fast magische Kräfte besitzen. In Wirklichkeit sind es ganz normale Menschen, die sich mit einem Problem oder mehreren auseinandergesetzt haben und meist ihr ganzes Leben lang der Lösung gewidmet haben. Eine sehr wichtige Sache bei Erfindungen ist, die Erfindung präsentieren zu können, um zu zeigen, dass die Erfindung einen Wert hat. Früher musste man sich sehr viel Mühe geben, um sich in den nötigen Kreisen zu vernetzen und die Erfindung zu patentieren. Heutzutage kann zum Beispiel per Internet ein Patent Österreich anmelden und alle nötigen Informationen bekommen.

Jedes Land hat ihre eigene Liste von Erfindern, die nach der Meinung des Landes am wichtigsten sind und dort gewohnt haben sollen. Man darf nicht vergessen, dass viele Innovationen parallel in der Welt passierten und während der Lehrer für Mathematik und Physik Philipp Reis das Telefon in Deutschland erfand, hat Elisha Gray das gleiche Prinzip auf Basis von Elektrizität in Amerika benutzt. Deswegen ist es manchmal nicht leicht zu sagen, wer was wann genau erfunden hat, da die Erfindung nicht nur als Ereignis, sondern als Prozess existiert. Es ist wie 50 freispiele ohne einzahlung zu finden: Es existieren Tausende weltweit aber die besten gibt es nur hier!

Deutschland und Innovationen
Deutschland galt schon lange als das Land der Erfindungen und nicht nur seit der Industrielen Revolution. Bereits im Jahre 1440 hatte Johannes Gutenberg den Buchdruck erfunden und damit eine neue Ära des Informationsaustauschs und der Zugänglichkeit von Informationen erschaffen. Einer der wichtigsten deutschen Erfinder ist Samuel Hahnemann, der die Homöopathie im Jahr 1797 entdeckt hatte und damit einen entscheidenden Schritt zur Krankheitsbewältigung gemacht hat.

Heutzutage nimmt Deutschland international den dritten Platz bezüglich der Zahl der Erfindungen nach Japan und den USA ein. Deutschland gehört zu den höchstentwickelten Ländern, wo man stark auf Umweltprobleme achtet und versucht, alternative Energien zu gewinnen. So hat der ehemalige Maschinenbaumeister Hans Goebel am 12 Dezember 2017 eine Alternative für die Gasheizung gefunden, indem er kleine Äste zerkleinerte und durch eine Hydraulikpresse zu zwölf Kilogramm schweren Ballen formte, die nicht so schnell verbrannten. Damit sparte Hans Goebel nicht nur Geld, sondern vor allem Energie.
Menschen auf der ganzen Welt arbeiten an Lösungen von Problemen, wo andere keinen Weg finden. Solche Helden tragen den Namen „Erfinder“. Ihre Namen bleiben ewig in der Weltgeschichte, inspirieren andere und zeigen, dass nichts im Leben unmöglich ist, sogar Book of Ra kostenlos spielen ohne Anmeldung mit Freispielen.

Dez 182017
 

Am 06.12.2017 wurde im Casino Baden der Liese-Prokop-Frauenpreis des Landes Niederösterreich verliehen. Die Auszeichnung in der Kategorie Wissenschaft und Technologie ging an Hirut Grossberger. Sie forscht und lehrt am Department Bahntechnologie und Mobilität der FH St. Pölten.

Grossbergers Arbeitsgebiet sind Brücken- und Stahlbetonbau im Bahnwesen. Sie hat unter anderem eine Methode für die Inspektion von Brücken mittels Tablets und Smartphones entwickelt und vermittelte Kindergarten- und Schulkindern Wissen zu Technik und Konstruktion von Brücken. Grossberger ist zudem internationale Koordinatorin des Departments Bahntechnologie und Mobilität, um den internationalen Austausch in Forschung und Lehre zu fördern, und engagiert sich als Diversity-Beauftragte.

Die gebürtige Äthiopierin studierte Bewässerungs-Ingenieurwesen an der Haromaya Universität in Äthiopien sowie „Wasserwirtschaft und Umwelt“ und „Landmanagement, Infrastruktur und Bautechnik“ an der Universität für Bodenkultur in Wien. Sie arbeitete als Assistentin an landwirtschaftlichen Forschungszentren in Äthiopien sowie am Institut für Konstruktiven Ingenieurbau der Universität für Bodenkultur. Seit 2014 forscht und lehrt Grossberger an der FH St. Pölten.


Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (links) und Frauen-Landesrätin Barbara Schwarz (rechts) gratulierten Hirut Grossberger (Mitte) zum Liese Prokop-Frauenpreis in der Kategorie „Wissenschaft und Technologie“. Bild: Credit: NLK Filzwieser

Forschung, Lehre, Wissensvermittlung
„Meine Tätigkeiten in Forschung und Lehre an der FH St. Pölten geben mir die Chance mein Wissen zu vertiefen, Theorie mit Praxis zu verbinden, neue Kompetenzen zu erwerben und meine Erfahrung weiterzugeben. Es freut mich, dass die Arbeit nun auch mit dem Liese-Prokop-Frauenpreis anerkannt wurde“, sagt Grossberger

„Ich gratuliere Hirut Grossberger sehr herzlich zu dieser Auszeichnung. Sie ist nicht nur eine exzellente Forscherin, sondern versteht es auch, junge Menschen, etwa in Kindergärten und Pflichtschulen und aus allen Bildungsschichten, für Technik zu begeistern“, sagt Otfried Knoll, Leiter des Departments Bahntechnologie und Mobilität der FH St. Pölten, und ergänzt: „Es ist besonders wichtig, Frauen in der Technik sichtbar zu machen, um den Anteil weiblicher Akademikerinnen im Bahnwesen zu erhöhen. Hirut Großberger ist somit auch eine Botschafterin für dieses gesellschaftspolitisch wichtige Thema.“

Von der FH St. Pölten nominiert waren zudem: Elisabeth Höld (Department Gesundheit) sowie Kerstin Blumenstein und Rosa von Suess (Department Medien und Digitale Technologien).

Liese-Prokop-Frauenpreis
Der Liese-Prokop-Frauenpreis macht außergewöhnliche Leistungen von Niederösterreicherinnen sichtbar.
Engagierte und erfolgreiche Frauen können für den Preis nominiert werden. Aus den eingereichten Nominierungen werden Frauen für ihr Engagement in den Bereichen Wirtschaft und Unternehmertum, Technik und Informationstechnologie, Kunst, Kultur und Medien sowie Soziales und Generationen ausgezeichnet. An eine der ausgezeichneten Persönlichkeiten wird überdies der mit € 10.000,– dotierte Liese Prokop-Frauenpreis verliehen. Heuer wurden dreizehn Frauen aus insgesamt 176 Nominierten ausgezeichnet.

Dez 172017
 

Verträge, die bereits mehrere Jahre alt sind, entsprechen oft nicht den aktuellen Konditionen, die vor allem den Neukunden angeboten werden. Mitunter bezahlt man eindeutig zu viel für zu geringe Leistungen. Wer seine alten Verträge in der Lade vergisst, der wirft tatsächlich sein hart verdientes Geld aus dem Fenster. Genau deshalb ist es wichtig, dass die Verträge – ganz egal, ob es sich um den Vertrag mit dem Energieversorger, Versicherungsverträge oder auch um den Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter handelt – mindestens einmal im Jahr überprüft werden. Dabei sollte man einerseits die Frage beantworten, ob die Leistungen, die im Vertrag angeführt sind, überhaupt noch benötigt werden, andererseits geht es auch darum, ob es nicht mitunter auch günstigere Alternativen gibt. Wer zu dem Ergebnis gelangt, dass er den Vertrag kündigen möchte, wird schnell feststellen, dass kundenorientiertes Arbeiten nur dann am Programm steht, wenn es um den Abschluss eines neuen Vertrags geht.

Muss das Unternehmen auch Kündigungen per E-Mail akzeptieren?
Vorweg: Seit dem Jahr 2016 können Verträge, die bereits vor dem 30. September 2016 abgeschlossen wurden, auch per E-Mail gekündigt werden – der Konsument erspart sich also den lästigen Papierkram. Des Weiteren kann man auch die Portokosten sparen. Doch auch wenn ein Vertrag jetzt per E-Mail gekündigt werden kann, so bedeutet das aber noch lange nicht, dass der Kündigungsvorgang erleichtert wurde. Der Kunde sollte sich daher einerseits eine Lesebestätigung übermitteln lassen und andererseits die gesendete E-Mail archivieren. Aufgrund der Tatsache, dass auch immer wieder Briefe „nie angekommen“ sind, muss davon ausgegangen werden, dass es auch Unternehmen gibt, die auch „nie eine E-Mail“ bekommen haben. Hat man eine Lesebestätigung in den Händen oder die E-Mail archiviert, so hat man zumindest den Beweis, rechtzeitig gekündigt zu haben. Per E-Mail können aber nicht alle Vertragstypen gekündigt werden – wer seinen Mietvertrag kündigen oder das Arbeitsverhältnis beenden möchte, muss sehr wohl noch eine schriftliche Kündigung (per Brief oder Fax) übermitteln.

Worauf müssen Kunden achten?
Viele Konsumenten sind unsicher, wenn sie einen Vertrag kündigen wollen. Gibt es bestimmte Formen einzuhalten, sodass die Kündigung rechtswirksam wird? Welche Fristen sind einzuhalten? An welche Adresse muss die Kündigung gesendet werden? Wer Hilfe benötigt, kann sich im Internet nach einem sogenannten Kündigungsdienstleister umsehen. Einer der bekanntesten und wohl auch beliebtesten Dienstleister ist sepastop.eu. Es genügen nur wenige Mausklicks, damit der nicht mehr benötigte Vertrag gekündigt wird. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass der Kunde sensible Daten – so etwa den Namen und auch die Adresse – angeben muss. Das liegt daran, weil der Dienstleister nur im Namen des Kunden kündigen darf.

Nun auch in Österreich verfügbar!
Das Portal sepastop.eu gibt es bereits seit dem Jahr 2015. Der Kündigungsdienstleister wurde von Nathan De Hert gegründet. Seit Ende Oktober bietet sepastop.eu die Dienste auch in Österreich an – bislang mussten die Österreicher selbst aktiv werden, wenn sie einen Vertrag kündigen wollten. Zu Beginn wurde der Online-Dienst nur in Flandern angeboten, wenig später gab es sepastop.eu in den Niederlanden, Frankreich und schlussendlich auch in Deutschland. Heute stehen auf der Seite mehr als 1.000 Lieferanten und Unternehmen zur Verfügung, deren Verträge über das Portal gekündigt werden können. Die Musterbriefe, die auf sepastop.eu angeboten werden, sind kostenlos. Soll die Kündigung direkt über sepastop.eu erfolgen, so ist diese Dienstleistung kostenpflichtig.

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