Mrz 162012
 

Könnt ihr euch noch an eure Lego-Burg aus Kindertagen erinnern? Mit Zugbrücke und Rittern, die mutig und tapfer auf den Zinnen stehen und ihre Pfeile abschießen oder zu Pferd die Feinde in Angst und Schrecken versetzen. In Angst und Schrecken sollte alle Anwesenden ebenfalls der Kerker mit seinem schweren Gitter und vor allem auch das Gespenst versetzen. Damit das Gespenst so richtig zur Geltung kommen konnte, musste man es zuvor für einige Minuten in helles Licht halten und konnte dann den gruseligen Schimmer im dunklen Zimmer bewundern.

Ein Licht der etwas anderen Art möchte auch ich euch heute präsentieren. Ähnlich letzter Woche handelt es sich auch heute um eine Glühbirne.
Glühbirne – die kennt ihr in- und auswendig? Das kann schon sein, aber meine feine Version nennt sich Light Pull und besticht durch ihre ganz eigene Art. Sie spendet zwar Licht, aber das ganz sanft – denn während sie ähnlich dem Schlossgespenst aus Kindertagen das Licht am Tag speichert, schimmert diese Phosphorleuchte freundlich im Dunkeln. Dabei hängt sie an einer 1,5m langen Schnur und kann so nett im Zimmer baumeln. Außerdem könnt ihr dieses nette Nachtlicht auch an einem Schalter befestigen, sodass beim Anziehen wirklich ein Licht aufgeht. Ein etwas anderes Plätzchen wäre sicher auch die Klospülung, aber wo und wie ihr die erhellende Light Pull einsetzt, das überlasse ich lieber ganz euch. Seid kreativ!

Tja, was tun, wenn der Anti-Monster-Spray gerade einmal alle ist?? Hier gibt es eine schöne Lösung für alle: Light Pull – bei uns im Erfinderladen und im Online-Shop für € 6,90! Damit seid ihr nie im Dunkeln verloren!

Mrz 152012
 

Lauthals spielen die Kleinen miteinander, weil es so einfach noch viel mehr Spaß macht 🙂 Da wird schon so manches Spielzeug in den Mund geschoben und auf den Boden fallen gelassen, um es anschließend sofort wieder in den Mund zu nehmen. Die Nase läuft etwas, aber im Teddy kann man sich schnell abwischen und diverse Nieser sind bei ihm auch gut aufgehoben… Aber Moment: besser das Spielzeug mit dem Freund oder der Freundin tauschen!

Ganz alltägliche Situationen, aber abgesehen vom Plüschspielzeug gestaltet sich das Waschen einiger Spielsachen doch als etwas schwierig oder eben einfach umständlich und vor allem zeitraubend! Bis das Spielzeug wieder ordentlich sauber war, musste ordentlich geschrubbt werden. Besonders Kinderhorte und Kindergärten kennen das Problem und können dank Oswald Marolt inzwischen erleichtert aufatmen!

Herr Oswald Marolt mit Playwash, Quelle: www.kleinezeitung.at

Dieser findige Herr aus Obervellach hat nämlich eine Waschmaschine für Spielzeug erfunden und nimmt damit Mitarbeitern in verschiedensten Einrichtungen einiges an Arbeit ab.
„Playwash“ nennt sich der Reinigungsapparat an dem der 62jährige Erfinder drei Jahre lang getüftelt hat. Im Juni 2011 war der Prototyp fertig, der bis zu zehn Kilo Material in drei Stunden säubert und keimfrei reinigt. Dadurch wird auch ein wichtiger Beitrag in puncto Gesundheit der Kinder geleistet. Getrocknet werden die Spielsachen mit heißer Luft.

Anfragen für die europaweit patentierte Erfindung gibt es genug – Interesse haben vor allem etliche Babyhotels, Kliniken und natürlich Kindergärten bekundet. Inzwischen läuft die Produktion auf Hochtouren und die Erwartungshaltung ist dementsprechend hoch. Auf jeden Fall werden wir sicher noch so einiges von Herrn Marolt hören, sei es wegen Playwash oder anderen Erfindungen, denn an Erfindergeist mangelt es dem Tüftler auf jeden Fall nicht, denn neben Playwash hat er zum Beispiel bereits Systeme zur Trocknung von Schuhen entworfen.

Mrz 142012
 

… oder so ähnlich könnte die Begrüßung im österreichischen sozialen Netzwerk „Sankt Onlein“ heißen. Ähnlich wie bei Facebook müssen bei der Registrierung Angaben zu Name, Geburtsdatum und Co gemacht werden. Auch die Kontakte lassen sich in verschiedene Kategorien – Intimi, Freunde&Familie und Kontakte – einteilen.

Wo liegt also der Unterschied?

Sankt Onlein, Quelle: www.krone.at

Im Unterschied zu Facebook bringt Sankt Onlein eine eigene Internetzeitung heraus – den Onleiner. Ein Redaktionsteam macht sich daran täglich Interessantes auf den Bildschirm zu bringen. Aber auch die Nutzer sind dazu eingeladen selbst Beiträge zu verfassen oder über eigene Geschichten zu berichten. Darüber hinaus soll ab Mai ein digitaler Shopping-Marktplatz auf Sankt Onlein eingebunden werden. Ebenso sollen Vereine und Unternehmen mit Sankt Onlein eine starke Plattform für die eigene Präsentation finden.

Außerdem stehen sämtliche Server von Sankt Onlein in Österreich und unterliegen damit heimischem Recht. Auch damit will man sich von den internationalen Netzwerken unterscheiden.

Der vielleicht größte Unterschied liegt allerdings darin, dass ein Aussteigen aus dem heimischen Netzwerk ganz problemlos erfolgt. Man verabschiedet sich ganz einfach per „Pfiat-di“ Knopf und der Account wird dauerhaft! gelöscht.

Die Onlein Oberfläche, Quelle: futurezone.at

Zur Zeit „hackeln“ 22 Mitarbeiter bei Sankt Onlein. 100.000 User erhoffen sich die Betreiber bis zum Ende des Jahres, wobei sich die Userzahlschließlich auf etwa eine halbe Million einpendeln sollte – so der Plan.

Ich würde sagen dieses heimische Netzwerk versucht ganz einfach mit Charme zu punkten. Madln und Buam treffn si. Die ganze Oberfläche glänzt mit Dialektausdrücken. So kann man getrost „seinen Senf dazugeben“ und jemandem „zuzwinkern“, des „mog i“.

Mrz 132012
 

Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit gibt es eine Stelle, die zumindest für mich immer sehr heikel ist: die Bäckerei. Der frische Duft zarter Brötchen schwängert die Luft und ich versuche standhaftest 🙂 nicht alltäglich die gute Stube aufzusuchen. Ich muss gestehen, dass ein Tag ohne Brot bei mir faktisch nicht existiert. Besonders gerne kommen bei mir Vollkornweckerl auf den Tisch bzw. in meine Tasche. Ein Weckerl sticht in diesem Bereich – ich würde zwar nicht sagen alle anderen aus, aber doch prominent hervor. Der Kornspitz.

Herr Augendopler mit dem Kornspitz, Quelle: www.wirtschaftsblatt.at

Dieses leckere Knusperweckerl gibt es seit 1984 als es Peter Augendopler, der Chef der Firma Backaldrin, auf den Markt gebracht hat. Seither ist es unzählige Male verkauft worden und kann sich stolz als das bisher erfolgreichste Weckerl Österreichs behaupten. Allein 4,5 Millionen Stück Kornspitz werden täglich in etwa 68 Ländern verspeist.
Na, Mahlzeit!

Bisher durfte nur der Kornspitz aus dem Hause backaldrin mit Sitz in Asten bei Linz auch so genannt werden. Nur mit der Backmischung von backaldrin, Österreichs führendem Hersteller von Backgrundstoffen, adelte sich das Weckerl mit dem prominenten Namen.

Nun wurde allerdings der Markenschutz vom Patentamt aufgehoben, da der Name „Kornspitz“ inzwischen zu einer allgemeinen Bezeichnung von Vollkornweckerln dieser Art geworden ist. Beantragt war das Verfahren vom backaldrin-Mitbewerber Pfahnl aus Pregarten worden. Noch ist die Entscheidung nicht rechtskräftig und da diese noch weitere Instanzen durchlaufen wird, werden aller Voraussicht nach wohl noch immerhin drei bis fünf Jahre verstreichen bevor ein endgültiges Urteil zu erwarten ist.

Bio Kornspitz, Quelle: www.kornspitz.com

Bis dahin erwartet Mr. Kornspitz Peter Augendopler das Verfahren gelassen ab und widmet sich anderen Aufgaben wie etwa der weiteren Expansion seines Unternehmens. Neben einer 9 Millionen Euro schweren Investition in ein F&E Zentrum und Büros in Asten soll der Umsatz um bis zu sieben Prozent auf 140 Millionen erhöht werden. Außerdem sollen in Saudi-Arabien und der Türkei zwei neue Auslandstöchter gegründet werden. Es stehen also genug Projekte an.

Seit 1995 gibt es den Kornspitz übrigens auch in Bio-Qualität und inzwischen hat er auch seinen Weg ins Snackregal gefunden. Als Soletti Mini-Kornspitz kann man sich die Leckerei zu Bauche führen!

Mrz 122012
 

www.u-lux.com

Die Tage werden schön langsam wieder länger und die Sonnenstrahlen der letzten Tage verbreiten eindeutig gute Laune. In ca. einer Woche ist es auch schon wieder so weit – FRÜHLINGSBEGINN. Viele Leute verbinden damit auch die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit. Doch warum haben wir da eigentlich unsere Finger im Spiel und pfuschen da an der Uhr herum?

Ursprünglich war der Gedanke das Tageslicht besser zu nutzen und somit deutlich Energie einzusparen. Doch wenn man die Sache genauer betrachtet wird sogar mehr Energie verbraucht als sonst. Denn abends kann man zwar elektronisches Licht sparen, jedoch wird in den Morgenstunden mehr geheizt und bringt die Umstellung eigentlich eine Verschlechterung.

Naja wenn wir das so hören, sind das nicht gerade rosige Aussichten für unseren Energiesparwahn der gerade jetzt in so ziemlich jedem Haushalt Einzug hält. Ich glaube es ist einfach Zeit den Schalter umzulegen. Vielleicht ja schon bald den u::Lux Schalter von Andreas König und Klaus Haber.

Zwei Spezialisten aus Bergheim haben in ihrer Elektronikfirma (hke GmbH)einen neuen Schalter für Alles entwickelt. In Zukunft gibt es keine extra Schalter für Licht, Markise, Jalousien, Dimmer und auch keine extra Gegensprechanlag mehr. Der u::Lux Schalter mit hochauflösendem Farbdisplay und je vier Tasten eröffnet neue Möglichkeiten für „intelligentes“ Wohnen.

Der Schalter passt problemlos in ein herkömmlich, verwendetes Standardgehäuse und benötigt nur eine einfache Netzwerkverkabelung. Kostenlos mitgeliefert wird die Konfigurationssoftware für den PC und mit einer handelsüblichen Infrarotfernbedienung ist der Schalter auch problemlos von der Couch aus zu steuern.

Ein Morgen mit dem innovativen Schalter könnte beispielsweise so ablaufen. Der Radiowecker spielt leise Musik, während das Rollo im Schlafzimmer nach oben fährt und sich die Kaffeemaschine einschaltet. Das wär doch mal ein toller Start in den Morgen.

Bereits im Sommer soll die Erfindung auf den Markt kommen und die Konsumenten glücklich machen.

Quelle: www.salzburg.com

Mrz 092012
 

Gestern war also Welt-Frauentag. An mir ist dieser Feiertag sehr spurlos vorübergegangen, aber eigentlich sollte frau sich ja jeden Tag feiern lassen! 🙂  Zum ersten Mal veranstalteten die Vereinten Nationen übrigens 1975 diesen Feiertag, im internationalen Jahr der Frau – ja, auch das gab es offensichtlich… Ganz offiziell wurde der 8. März schließlich zwei Jahre später zum Welt-Frauentag ausgerufen.

Einmal ganz abgesehen von unserem Tag der Erfinder und Erfinderinnen am 9. November hätte ich noch unendlich viele andere Ideen für Tage, die zu Feiertagen erklärt werden sollten. Gerade zuletzt wurde mir bewusst, dass mir interessanterweise viele gute Ideen am Frühstückstisch kommen. Es könnte am Kaffee liegen, aber auch an meiner neuesten Errungenschaft…

Würze im Duo, Quelle: Erfinderladen

Meine neueste Errungenschaft hat auf jeden Fall ordentlich Pepp! Ich konnte einfach nicht widerstehen und habe mir aus dem Erfinderladen einen Salz– und Pfefferstreuer Lightbulb in Form von Glühbirnen um € 12,50 besorgt. Diese gibts natürlich auch in unserem Online-Shop. Das witzige Design hat mich einfach überzeugt und eventuell spielten auch ein paar nostalgische Gefühle mit…

Dieses nette Duo bringt Pepp in die Küche und zaubert so ganz nebenbei auch immer wieder ein Lächeln auf die Lippen! Nur leuchten werden sie nicht, die Zeiten der Glühbirne sind immerhin vorbei – lang leben die neuen Glühbirnen!

Jeder Tisch – ob Frühstücks-, Mittags- oder Abendtisch wird auf jeden Fall mit diesen zwei Helfern aufgewertet. Ein weiteres Plus ist ihre anschmiegsame Form, die sie wirklich gut in der Hand liegen lässt. Shake It! – Das ist nicht nur so dahingesagt, sondern macht einfach Spaß! Spaß machen auch die überraschten Gesichter von Freunden, die im ersten Moment immer rätselnd auf die zwei kleinen Glühbirnen auf dem Tisch blicken – bis ihnen eben ein Licht aufgeht! Salz- und Pfefferstreuer sind Standard, aber dieses nette Duo ist auch nett anzusehen und macht sich neben und im jeden Essen gut!

Auf jeden Fall bringen die beiden Helfer Würze ins Leben und sorgen dafür, dass zumindest immer zwei Leuchten am Tisch sitzen 😉

Mrz 082012
 

Die neue Frühjahrskollektion von Gucci und die dritte Generation des iPad-Tablets wurden bereits vorgestellt. Es gibt also schon wieder einige Dinge, die man auf seine persönliche Wunschliste setzt und sich zu speziellen Anlässen schenken lässt. Doch was würdet ihr sagen, wenn wir euch ein 5.000,- € Zuckerl bieten? Glaubt ihr nicht, na dann lest mal weiter. Es handelt sich hier um keinen vorgezogenen Aprilscherz, der Erfinderladen sucht neue Ladenflächen in diversen Städten und als Belohnung gibt es für euch Money, Money Money!

Wie schlage ich einen Laden vor?
Damit das ganze auch wirklich fair und transparent ist, gibt es einige Dinge, die zu beachten sind. Also lies die folgenden Regeln genau durch! Es ist nicht so kompliziert wie es aussieht

Wir suchen …

  • Ladenfläche in A-Lage (Innenstadt, Fußgängerzone, hoch frequentierte Plätze, …)
  • Ladengröße: 60 – 120 m²
  • ab 5 Meter Schaufensterfront
  • hohe Decken

In … (je weiter oben die Stadt steht, desto interessierter sind wir)

  • Hamburg
  • Köln
  • Wien
  • Frankfurt/Main
  • Leipzig
  • München
  • Stuttgart
  • Münster
  • Dresden
  • Graz
  • Linz
  • Düsseldorf
  • Dortmund
  • Hannover
  • Nürnberg
  • Wiesbaden
  • Innsbruck

Wenn Du eine passende Immobilie gefunden hast …

  1. Schicke eine E-Mail mit folgendem Inhalt an immo@erfinderladen.de:
  • die genaue Adresse mit Hausnummer der Location,
  • selbst gemachte Bilder der Location (auch von Innen, wenn möglich),
  • Bilder der Straße rauf und runter, damit wir uns einen ersten Eindruck machen können,
  • vollständige Kontaktdaten des Vermieters,
  • Quadratmeter und Mietpreis,
  • Deine Kontaktdaten (werden nur verwendet, wenn wir die Immobilie mieten, um Dich zu kontaktieren) und
  • ein paar Sätze zu den Läden der Nachbarschaft und der Gegend. Es ist Deine Stadt und wir wollen Deine Meinung hören!
  1. Post Stadt, Straße & Hausnummer auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/erfinderladen unter dem Ladengesuch Bild – damit überprüfen wir fair und für alle sichtbar, wer zuerst war.
  2. Wenn wir einen Mietvertrag unterzeichnen, benachrichtigen wir Dich und lassen Dir die Belohnung zukommen.

Was Du nicht tun solltest:

  • Immobilienseiten durchstöbern und uns die Links schicken.
  • Andere E-Mail-Adressen als immo@erfinderladen.de verwenden.
  • Persönliche Antworten auf Ihre E-Mails erwarten. Fragen können gerne auf Facebook für alle gestellt werden.
  • Unsere Mitarbeiter sind nicht in der Lage telefonische Auskünfte zu erteilen. Wenn hier etwas nicht steht, bitte gerne via Facebook oder Email fragen.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Als Belohnung für einen gefundenen Laden gibt es:

  • Wenn die Fläche provisionsfrei bezugsfertig zu mieten ist: 5.000 Euro
  • Wenn die Fläche provisionsfrei aber renovierungsbedürftig oder roh vermietet wird: 2.000 Euro
  • Wenn Provision bezahlt werden muss: 1.000 Euro

Wenn wir eine vorgeschlagene Location mieten, gibt es die Belohnung für den, der sie uns zuerst vorgestellt hat.

Wir hoffen, dass viele tolle Angebote reinflattern. Ihr könnt die Aktion natürlich gerne auf Facebook oder anderen Kanälen verbreiten, damit auch eure Freunde eine Chance auf die Belohnung bekommen.

Wir freuen uns, bald in Deiner Stadt einen Erfinderladen zu haben! Bis es so weit ist, besuch uns doch einfach in unserem Onlineshop unter erfinderladen.com.

Herzlichen Dank
Dein Erfinderladen Team

Mrz 052012
 

Ein kleiner Stand-Ausschnitt 🙂

Neben den „alten Hasen“, die auch schon auf so manch anderen Messen unsere tollen Produkte vorführten, durften wir Projektmanager aus Salzburg – Arno Kainzbauer, Eva Mühlthaler und Hilda Peterlechner – auf der Creativ Salzburg mal Messeluft schnuppern. Am  Messestand 721 konnten wir den manchmal schon ermüdeten Messebesuchern so manche kreative „Schmankerl“ liefern.

Eyecatcher waren ohne Zweifel unsere Berliner „Standard Time“ und die frische „Alpenluft“, wobei so mancher Besucher schon befürchtete, wir hätten hier „Kuhduft“ eingefangen… Unsere Tea Diver und Tea Fishing fanden besonders bei den Damen und Herren der Apothekerwelt großen Anklang.

Wer diesen tollen Hinguckern noch Widerstand entgegen brachte, wurde spätestens durch unseren „Herrn Einstein“ auf unseren Stand aufmerksam. Unsere Prototypen wurden von den Experten unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren geprüft. Und lasst uns als unerfahrene, aber begeisterungsfähige Marketingexperten eine Prognose stellen: Unsere „Bottle Necks“ werden ein sensationeller Verkaufsschlager!!!  Der Name der Messe hielt  ebenfalls sein Versprechen: „Creativ“ zeigte sich so mancher Kaufinteressierte und lieferte weitere geniale Sprüche für unsere “Bottle Necks“.

Da der Sinn und Zweck dieser Messe ja auch das Aufspüren von Neuheiten ist, konnten auch wir für den Erfinderladen das eine oder andere innovative Produkt finden. Mehr Infos dazu könnt ihr sicher in einem der nächsten Blogs erfahren.

In unserer Funktion als Projektmanager konnten wir auch JungunternehmerInnen ein paar nützliche Tipps geben. Und möglicherweise entwickelt sich daraus ja sogar ein neues Projekt :).

Wären die vielen unterschiedlichen Messestände von der Besuchern beurteilt worden, hätte der Erfinderladen-Stand mit unseren gezeigten „Gefällt mir“-Stempel sicher die meisten Stimmen erhalten!

Mrz 022012
 

„Dein Wunsch geht nur in Erfüllung, wenn du alle Kerzen auf einmal ausblasen kannst“ – Na super – das funktioniert ja ganz gut, solang man 7, 8 oder 9 Jahre alt wird, aber dann wird’s schwierig. Und warum sollten ältere Leute es nicht verdient haben, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen ? Hier setzt unsere Erfindung an – die roman candles. Nein, unsere Kerzen heißen nicht Roman und sind auch nicht nur für Romans gedacht. Es sind ganz einfach römische (= auf Englisch roman) Zahlen, mit denen man viele einzelne Kerzen einfacher darstellen kann. So wird zum Beispiel 50 einfach zu L … und das klingt doch schon um einiges besser ?! „Wie alt wirst du denn ?“ – „L“.

roman candles

Und ein weiterer Spaßfaktor verbirgt sich hinter den römischen Kerzen – Man kann seine Geburtstagsgäste herrlich verwirren. Wenn Diskussionen wie „Nein X ist nicht 10 und L ist 100 .. Wie war das noch ? Damals in der Schule haben wir das doch gelernt“ ausbrechen, hat die Erfindung funktioniert.

In der Packung sind 8 Kerzen enthalten mit denen man jedes Alter zwischen 1 und 89 Jahren darstellen kann.

So und jetzt noch einmal ein kleiner mathematischer Grundkurs für die Nicht-Römer unter uns:

roman candlesRömische Zalen werden von links nach rechts aufgstellt. Zahlen werden dargestellt, indem man einfach die Zahlen nacheinander reiht. Zum Beispiel wird 55 so dargestellt: Ein L (für 50) und ein V (für 5). Manchmal ist es allerdings nicht so einfach. Die Römer haben die kleinere Zahl immer vor der größeren geschrieben um auf eine Subtraktion hinzudeuten. Ein Beispiel: VI bedeutet 6 und IV bedeutet 4.
Erlaubt euch einen Spaß und verwirrt eure Gäste – eigentlich muss ja auch niemand so genau wissen wie alt man ist.

Die Roman Candles gibt’s bei unser im Erfinderladen Salzburg oder im Onlineshop um € 3,95.

Mrz 012012
 

 

Quelle: www.cvet-je.com

Sommer, Sonne, Sonnenschein…

Heute herrscht in den meisten Teilen von Österreichs Sommerfeeling. Jeder packt seine Sonnenbrille aus, die Jacke wird im Auto gelassen und die gute Laune ist deutlich zu spüren. Die Vögel beginnen schon wieder zu singen und Schnee ist nur mehr vereinzelt an ein paar Ecken zu sehen. Meist kommt grün-braune Grasfläch zum Vorschein, doch leider werden manche Stellen auch von bunten Müllsäcken verunstaltet. Man bemerkt also wieder wie viele Sachen einfach so an den Straßenrand geschmissen werden und so verhindern, dass die Natur ihre volle Pracht entfalten kann.

In Österreich werden jährlich 350 Millionen Platiksackerl verwendet, genauer gesagt 43 Sackerl pro Person. Alleine für diese Produktion benötigt man 14.500 Tonnen Rohöl pro Jahr. Im Durchschnitt wird jedes Sackerl nur 12 Minuten verwendet, bis es dann im Müll oder wie oben angeführt in der Umwelt landet. Streng genommen müssten die Sackerl dort je nach Größe zwischen 100 und 400 Jahre liegen, bis sie vollständig zerfallen sind.

Es gebe viele Alternativen um dem umweltbelastenden Plastiksackerl adé zu sagen. Aus einer Vielzahl von Materialien könnte man vom Wegwerfsackerl hin zur Mehrwegseinkaufstasche kommen. Ein Wettbewerb der Umweltberatung wollte zu diesem Thema jetzt Denkanstöße geben. Aus ganz Österreich wurden also Taschen-Vorschläge eingereicht und die Siegertasche stammt von Frau Jelena Cvetkovic´.

Die gebürtige Slowenin, die jetzt in Wien lebt, hat es geschafft aus 35 Gemüseplastiksackerl eine Häckeltasche zu machen. Sie sammelte also Sackerl über Sackerl und macht sich ans Werk. Zuerst muss gefaltet und geschnitten werden. Aus den einzelnen Stücken wird nun das Garn für die Tasche geknotet. Dann müssen nur mehr zwei gleichgroße Grundformen gehäkelt werden. Diese werden dann mit einem alten Kleidungsstück zusammen genäht und fertig ist die recycelte Tasche.

Also Finger weg und auch mal „Nein“ sagen, wenn einem ein Sackerl (für die Deutschen = Tüte) angeboten wird. 😉

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