Sep 172019
 

Das Unternehmen , mit der Einzeigeruhr Innovation, in Wien gegründet.
Mit „TIMEMATE” – aus dem Englischen übersetzt: Zeit (time) und Freund (mate) – präsentiert Martin Schaufler, Inhaber der Vertriebsfirma Primagenta in Wien, eine Uhr mit nur einem Zeiger. Die Einzeigeruhr Innovation wurde von drei Freunden gemeinsam in Wien designt und erfunden.
Neben Ihrer Passion für Uhren verbindet Sie vor allem die gleichen Werte des Lebens. Mit 20plus Jahren an Erfahrung in der Uhren- und Schmuck Branche, suchten Sie nach einer neuen Art und Weise eine Uhr zu betrachten und die Zeit zu genießen.

Sieühlten, daß in dieser hektischen und anspruchsvollen Zeit, das einzige was man wirklich brauchst Zeit ist, um zu reflektieren und zu genießen ohne den Druck jeder Sekunde und Minute. Wie also kann eine Uhr Dir das Gefühl geben nicht von der Zeit gehetzt zu sein? Wie kann eine Uhr Dich beruhigen und Dir Raum zur Reflektion geben? So entstand TIMEMATE, die Einzeigeruhr.

TIMEMATE, die Einzeigeruhr, ist für die Erfinder aus Wien, Ausdruck eines individuellen, easy Lifestyles, der Freundschaft, Liebe und vor allem die Freude am Leben ausdrückt. Mit nur einem Zeiger – keiner Sekunde und keiner Minute – und Ihrem minimalistischen Design konzentriert sie sich auf das Wesentliche und Zeit wird zur Quality Time.

Die Gehäuse sind aus Edelstahl, ebenso die Uhrbänder. Außerdem werden Modelle mit Natoband und Lederbändern in sieben Farben angeboten.

Aug 142019
 

Im Rahmen der Spin-off-Strategie des Landes Niederösterreich und unter Federführung der Technologiefinanzierungs-gesellschaft tecnet equity und dem accent Gründerservice kämpften heuer 12 Teams aus niederösterreichischen Fachhochschulen um die Teilnahme an einem zehntägigen Aufenthalt im Silicon Valley sowie den Besuch der renommierten Berkeley Entrepreneurship Summer School im August.

„Mit der Teilnahme an der Berkeley Summer School, die heuer zum dritten Mal stattfindet, wollen wir einen Schritt setzen, damit auch niederösterreichische Studentinnen und Studenten die US-amerikanische Gründungskultur und den besonderen Spirit im Silicon Valley erleben können“, erklärt Landesrätin Petra Bohuslav. „Denn neben der Summer School wird auch ein Blick hinter die Kulissen von Firmen wie Google, Facebook und Co geworfen. Dort wird das Team auch ihr Projekt vorstellen und wertvolle Tipps zur Weiterentwicklung erhalten.“

Die Gründer des Teams Helpsole – Ines Nechi, Philipp Lederle, Thomas-Ferdinand Perktold und Andreas Müllner – Masterstudierende des Studienganges „Entrepreneurship and Applied Management“ der Fachhochschule Wiener Neustadt wollen zusammen mit dem führenden Parkinson-Spezialisten Dr. Dieter Volc, der bereits auf 25 Jahre Erfahrung mit der Krankheit zurückblicken kann, ein Produkt entwickeln, das den beiden Parkinson Phänomenen des Freezings (Freezing ist die plötzliche und unerwartete Unfähigkeit eine Bewegung zu starten oder weiter auszuführen) und des Trippelings entgegenwirken soll. Durch Freezing und Trippeling wird die Mobilität der Betroffenen stark eingeschränkt, was in vielen Fällen zu schwerwiegenden Stürzen und gefährlichen Situationen führen kann. Durch diskrete Reize in Form von Vibrationen wird Freezing und Trippeling überwunden und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig verbessert.

„Als wir eingereicht haben, hätten wir nie damit gerechnet, das Ganze zu gewinnen. Die Reise nach Berkeley ist nicht nur für uns persönlich eine Riesensache, sondern natürlich auch eine unglaubliche Chance zur Weiterentwicklung unseres Produkts“, freut sich „Helpsole“-Mitgründer Ferdinand Perktold.

„Wir wollen gerade im Technologiebereich bewusst den internationalen Wissensaustausch fördern und jungen heimischen Gründern den Blick über die Grenzen ermöglichen“, betont Doris Agneter, Geschäftsführerin von tecnet equity. Und accent-Geschäftsführer Michael Moll erklärt: „Die Teams, die in den vergangenen zwei Jahren im Silicon Valley waren, haben durch diese Teilnahme eine ganz erstaunliche Weiterentwicklung erhalten.“

Link Tipps zum Thema:
tecnet
Erfinderberatung
erfinderladen
accent Gründerservice

Mai 202019
 

Bluecode, das in Österreich entwickelte, gesamteuropäische Mobile-Payment-System, hat vor Kurzem den Instant Payment Hackathon der Europäischen Zentralbank (EZB) gewonnen und dabei in der Jurybewertung die Smartphone-Bank N26 und den Zahlungsdienstleister Worldpay hinter sich gelassen. Aufgabe war es, innerhalb von 24 Stunden eine mobile Zahlungslösung für SEPA Instant Credit Transfers zu entwickeln, bei welcher Echtzeit-Zahlungen im europäischen Zahlungsraum (SEPA) unmittelbar auf dem Konto des Empfängers eingehen – ohne die Verzögerung eines Bankgeschäftstags. Der Wettbewerb fand im Rahmen der zweitägigen EZB-Konferenz „An innovative single market for the Euro” in Frankfurt am Main statt.

„Es ist ein positives Signal, dass sich die Europäische Zentralbank Know-how von führenden Fintech-Unternehmen aus Europa holt, um Innovationen im mobilen Zahlungsverkehr zu fördern und gesamteuropäische Lösungen ‚made in Europe‘ voranzutreiben“, stellt Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG, erfreut fest. „Denn in Zeiten von Donald Trump und internationalen Handelskonflikten häufen sich die Forderungen nach einer größeren Unabhängigkeit Europas von US-amerikanischen Bezahlsystemen – angefangen von EZB-Direktor Yves Mersch über Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz bis hin zur deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nur warnen und fordern alleine reicht aber nicht, daher sind wir solchen EZB-Initiativen sehr dankbar, dass wir unseren Beitrag zu einem zukunftssicheren Zahlungsmarkt für über 500 Millionen Europäer leisten können.“

Erstes europaweit gültiges Mobile-Payment-System wächst

In den letzten Monaten hat Bluecode rechtlich wie technisch das erste unabhängige und europaweit gültige Mobile-Payment-System etabliert. Es ermöglicht das bargeldlose Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch in Kombination mit digitalen Mehrwertservices und Bonusprogrammen, den Bluecode Rewards. Beim Bezahlvorgang werden im Sinne des europäischen Datenschutzrechts keine persönlichen Daten auf dem Handy gespeichert oder übertragen. Dennoch können Händler bestehende digitale Kundenkarten, Lotterien, Stempelpässe oder Punkteprogramme mit dem mobilen Bezahlen per Bluecode verknüpfen, oder darüber auch neue Kundenbindungsprogramme aufsetzen. Nach dem Scan des anonymen, blauen Barcodes (Bluecode) an der Registrierkasse wird der Einkauf einfach vom Girokonto des Kunden abgebucht. Damit verknüpfte Mehrwerte wie Boni, Rabatte oder Treuepunkte werden dem Kunden sofort in der App gutgeschrieben. Auch Handelsunternehmen haben durch diese direkte Echtzeitbuchung vom Girokonto (Instant Payment) einen großen Vorteil: Der vom Kunden bezahlte Betrag wird sofort auf ihr Händlerkonto überwiesen. Dies dürfte insbesondere Klein- und Kleinstunternehmen erfreuen, denn sie warteten bisher oft mehrere Tage auf Überweisungen.

Nachdem bereits über 85 Prozent des heimischen Lebensmitteleinzelhandels und viele weitere Händler die Bluecode-Handyzahlung akzeptieren, forciert Bluecode derzeit den europaweiten Rollout und die Integration in Registrierkassen, Apps des Handels und der Banken sowie in Warenautomaten. In Deutschland wird die Expansion unter anderem von der größten Bankengruppe Europas, der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe, der Warenhauskette Galeria Kaufhof sowie den Globus-Märkten unterstützt. In den kommenden Monaten sollen weitere Länder folgen.

Kostenloser Download der Bezahl-App Bluecode:

· Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2z33mN5
· Für Android-Smartphones: http://bit.ly/2AHFrPF

Über Bluecode
Bluecode ist die erste paneuropäische Mobile-Payment-Lösung, die bargeldloses Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Value Added Services (digitale Mehrwertservices, Bluecode Rewards) in Apps – beispielsweise von Banken und Händlern – ermöglicht. Im Sinne des europäischen Datenschutzrechts werden beim Bezahlvorgang keine persönlichen Daten auf dem Handy gespeichert oder übertragen. Das hochsichere, TAN-basierte Bezahlverfahren funktioniert mit jedem Girokonto und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie (Barcode, QR-Code, Bluetooth, NFC) einsetzbar. Namhafte Banken aus Österreich und Deutschland (Sparkassen-Finanzgruppe, Raiffeisen Oberösterreich, Hypo Tirol Bank), Acquirer (BS Payone), internationale Bankensoftwareanbieter (Temenos Group AG/Schweiz) und Payment-Plattformen (Alipay/China) sowie führende Händler (u.a. Galeria Kaufhof-Gruppe, Globus-Gruppe, Konsum, Rewe-Töchter Billa, Merkur und Bipa, Spar Österreich-Gruppe) unterstützen den europaweiten Rollout und die Integration in Registrierkassen, Automaten, Banking-, Retail- und Kundenkarten-Apps (u.a. mobile-pocket). Bluecode deckt österreichweit bereits mehr als 85% des Lebensmitteleinzelhandels und viele weitere Akzeptanzstellen (Handel & E-Commerce, Gastronomie, Mobilität, Entertainment, Sportstadien) ab. Mehr Informationen unter: www.bluecode.com

Apr 302019
 

Das zeitaufwendige Suchen von Objekten auf Plänen und Baustellen ist jetzt schnell und einfach gelöst. docu tools QR Codes werden für jeden Pin eines Objektes erstellt und auf das Objekt geklebt. Durch Scannen des QR Codes wird sofort auf den Objekt-Pin auf dem richtigen Planausschnitt verlinkt und alle offenen Aufgaben oder Mängel direkt am Tablet oder Smartphone an Ort und Stelle angezeigt.

Kurz nach dem erfolgreichen Launch der Smartphone App punktet docu tools mit einer neuen, innovativen Entwicklung: dem QR Code für Pins.

Zum schnellen Öffnen von Objekt-Pins auf dem Smartphone oder dem Tablet wird für jeden Pin ein QR Code erstellt und auf das Objekt im Gebäude geklebt. Dieser wird mit dem jeweiligen Gerät gescannt und öffnet direkt den Plan, auf dem sich der Pin befindet. Mit dem Scannen des QR Codes ist der Benutzer in Sekundenschnelle beim entsprechenden Pin, der wie bisher alle Funktionen zur Verfügung stellt.

Die Betreiber von Gebäuden müssen unter anderem sicherstellen, dass Wartungen z.B. an Brandschutztüren als Element der bauordnungsrechtlich geforderten ordnungsgemäßen Instandhaltung regelmäßig ausgeführt werden. Die in der Regel selbstschließenden Türen sollen in erster Linie Öffnungen in feuerhemmenden oder feuerbeständigen Wänden gegen den Durchtritt von Feuer sichern. Die neuen QR Codes dienen dazu, in den Bereichen Brandschutz und Sicherheit die behördlichen Vorschriften und Normen für den Betrieb einfach und nachweislich sicherzustellen. Gebäude haben zum Beispiel oft mehrere hundert Brandschutztüren, die regelmäßig überprüft werden müssen. Durch den QR Code wird die Abwicklung noch schneller und effizienter. Alle Aufgaben der Instandhaltung sind durch einfaches Scannen des QR Codes auf einer Brandschutztür sekundenschnell und transparent am Plan verortet und verfügbar.


Fotos: docu tools GmbH

docu tools ist mit dem QR Code bereits bei namhaften Projekten von internationalen Konzernen im Gesundheitswesen im Einsatz.

Gerd-Ingo Janitschek, Geschäftsführer von docu tools: „Unser Ziel ist es, nicht nur die Dokumentation auf der Baustelle so einfach wie möglich und individuell zu gestalten, sondern auch die laufende Instandhaltung im Betrieb eines Gebäudes möglichst effizient abzuwickeln. Zeitersparnis für unsere Kunden ist ein wesentlicher Faktor. Mit der Implementierung des QR Codes sind wir hier auf dem richtigen Weg!“

Über docu tools
docu tools ist eine cloudbasierte Software für Baudokumentation, Mängel- und Aufgaben­management und verbindet langjährige Expertise am Bau mit der Entwicklung intuitiver Software. docu tools versteht sich nicht nur als Tool für das Mängelmanagement in jeder Bauphase, sondern als Kommunikationsplattform für alle Projektbeteiligten über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie. Die Verfügbarkeit der Daten für eine verlässliche Baudokumentation ab dem Projektstart stellt sowohl für den Bauherrn wie auch für den späteren Eigentümer bzw. Verwalter einer Immobilie einen immensen Mehrwert dar. docu tools gibt es in 21 Sprachen und wird europaweit eingesetzt.

Apr 292019
 

Die Silodent Munddusche ist die innovative Ergänzung für die tägliche Mundpflege zuhause. Die Munddusche erzeugt rein mit der Kraft des Wassers einen dünnen, starken Strahl, der Essensreste und Zahnablagerungen auch überall dort vollständig entfernt, wo die Zahnbürste und andere Geräte nicht hinkommen. Bei täglicher Anwendung hält sie Zähne und Zahnfleisch gesund, vermeidet Karies, lindert Zahnfleischentzündungen und stoppt Zahnfleischschwund. Das Verwenden der Munddusche ist für jedermann gedacht, der die tägliche Mundhygiene ernst nimmt. Sie ist auch der ein praktischer Alltagshelfer für Menschen mit Brücken, Kronen, Implantaten, Brackets oder akuten Zahn- oder Zahnfleischproblemen.


Gemeinsam mit der Zahnbürste ist die Munddusche nach zahlreichen medizinischen Tests die effektivste Kombination zur Reinigung von Mund und Zähnen und der Vorbeugung gegen bakterielle Erkrankungen.
Die Silodent-Mundduschen Erfindung ist vor allem deshalb eine Innovation, weil sie anders als Produkte von Wettbewerbern völlig ohne Strom und chemische Zusätze funktioniert und sehr einfach in der Handhabung ist. Wasserstrahl und Temperatur werden allein über den Wasserhahn reguliert, an dem die Munddusche montiert wird.

Dort, wo herkömmliche Zahnbürsten nicht hinkommen, sind Zahnseide oder Dentalsticks nötig, noch besser aber eine Zahndusche, weil deren regulierbarer Wasserstrahl alle Bereiche der Mundhöhle erreicht und Speisereste wegschwemmt, ohne Zahnfleisch oder Zahnhälse zu beschädigen. Laut Studien entfernen Zahnbürsten (egal, ob elektrisch oder manuell) nur etwa die Hälfte aller Ablagerungen. Die vollständige und regelmäßige Entfernung von Essensresten aus Zahnzwischenräumen oder unter festsitzendem Zahnersatz (Implantate) ist praktisch nur mit der regelmäßigen Zahndusche erreichbar. „Silodent reinigt mit der Kraft reinen Wassers“, sagt Annette Schreiber von dem Startup Reshape Healthcare.

Über das Unternehmen Reshape Healthcare
Das Österreichische Startup Unternehmen Reshape Healthcare mit Sitz in Wien hat sich spezialisiert für die Innovationen in dem Medizin- und Gesundheitsbereich mit dem Schwerpunkten Mundpflege, Atemwege und Allgemeinmedizin. Alle Produkte in Ihrem Portfolio sind sorgfältig ausgewählt und stehen als Besonderheiten auf ihrem Gebiet. Das Ziel ist es mit einfachen ganzheitlichen Mitteln die Gesundheit der Kunden zu fördern und zu erhalten. Damit haben Ihre innovativen Produkte einen wirklichen und unmittelbaren Nutzen. Hinter dem Unternehmen steht die Gesundheitsexpertin Annette Schreiber. Sie hat alle Rechte an der Innovation und kümmert sich um die Produktion und das Assembling in Österreich.


Das Silodent-Mundduschenset ist ab jetzt auch im erfinderladen Berlin und online erhältlich und enthält alle Teile für den richtigen Gebrauch: Anschluss an den Wasserhahn mit mehreren Adaptern, Schlauch und austauschbares Mundstück (samt 2 weiteren Mundstücken für die Familie kostenfrei). Das praktische und handliche Zahnduschenset ist auch sehr gut geeignet für Reisen.
Preis: 44,90 Euro.

Apr 282019
 

Aufatmen bei Wohnungssuchenden: Dank dem cleveren System des österreichischen Start-ups frimmo können Interessenten Immobilien dann besichtigen, wann sie wollen, sprich dann, wann sie Zeit dafür haben. Mit seinem Smartphone kann der Interessent sowohl die Haustüre als auch die Eingangstüre des Objektes seiner Begierde zu dem von ihm gewählten Zeitpunkt öffnen und in aller Ruhe die Wohnung begutachten. Der Makler oder Eigentümer muss ihn zuvor nur einmal für die Wohnung zugelassen haben, selbst muss dieser bei der Besichtigung nicht anwesend sein. Technisch gesehen kombiniert frimmo Smartlocks mit den modernen Möglichkeiten der sicheren Smartphone-Authentifizierung. Mechanische Schlösser können so in intelligente Zutrittsysteme verwandelt werden.

Schlanker Prozess, mehr Service, hilfreiche Daten
Eigentümer und Makler können mit frimmo den Aufwand der Wohnungsvermarktung deutlich optimieren und sich mit dem Service bei den Kunden als Dienstleister neu positionieren. Makler haben den großen Vorteil, Besichtigungen ohne physische Anwesenheit durchführen zu können und somit lediglich die qualifizierten Interessenten zu servicieren. Sie können dadurch die eigene Effizienz steigern und die Anzahl an Besichtigungen potenzieren. Kunden haben den Vorteil, dass Sie die Objekte ohne Aufwand auch mehrmals – etwa zu unterschiedlichen Tageszeiten – besuchen können. Und Eigentümer haben den Vorteil, dass sich die Prozesse beschleunigen und Kunden mehr Zeit erhalten, um eine gefestigte Entscheidung zu treffen. In Summe ergeben sich somit positive Effekte für alle Marktteilnehmer.


Fotos Copyright „frimmo.at“

Hilfreich für die effiziente Vermarktung sind auch die dabei entstehenden Daten. Durch die elektronische Aufzeichnung von Besichtigungsvorgängen können qualitative Informationen gesammelt und in Form von Statistiken ausgewertet werden. Neben Feedback durch die Interessenten nach der Besichtigung werden einige elektronische Abläufe wie die Anzahl an Anfragen, die Anzahl an tatsächlich gebuchten Terminen, Leerstandszeiten oder beispielsweise auch die Dauer einer Besichtigung, auf Knopfdruck ausgewertet. Somit lässt sich genau feststellen, wie lange und wie oft, wer welche Wohnung besichtigt.
Eine Testphase Ende 2018 etwa hat ergeben, dass alle Interessenten, die am Ende eine Wohnung gekauft haben, das Objekt zumindest ein zweites Mal alleine, nochmals in Ruhe besucht haben.
„Das voll umfängliche Statistiktool befindet sich derzeit noch in einer Betaphase und wird in den nächsten Monaten verfügbar sein. Auch weitere hilfreiche Tools und Erweiterungen werden noch in den nächsten Monaten gelauncht werden“, verspricht Firmengründer Patrick Schmidt.

Der Ablauf
Derzeit gibt es zwei Möglichkeiten, wie Interessenten die neue Freiheit nützen können. Entweder der Makler selbst lädt einen Interessenten zur frimmo-Besichtigung per Mail ein und sendet ihm einen digitalen Schlüssel, oder Wohnungssuchende registrieren sich direkt auf der frimmo-Website und erhalten dadurch Zutritt zu allen frimmo fähigen Objekten. In beiden Fällen gilt, dass der Interessent eine Freigabe des zuständigen Objektbetreuers (Maklers) benötigt. Durch diese Art der Anmeldung ist sichergestellt, dass es zu keinem anonymen Missbrauch kommt. Die App selbst enthält hilfreiche Zusatz-Gadgets wie Wegbeschreibung, Exposée etc. Nach Verlassen der Wohnung versperrt das Smartlock die Türe wieder automatisch.

Die Ausstattung einer Wohnung mit der frimmo-Hardware (Smartlock+Internet) ist für Eigentümer und Makler derzeit kostenlos. Vergebührt wird lediglich der Versand von digitalen Schlüsseln mit EUR 8,0 pro Verwendung bzw. zumindest 3 digitale Besichtigungen pro Monat in Form einer Mindestgebühr. Zukünftig könnte für die Erstinstallation einer Wohnung eine SetUp Fee anfallen bzw. wird seitens frimmo auch über eine Plattformgebühr für Nutznießer der Statistik nachgedacht.

Über frimmo
Das PropTech frimmo Start Up wurde 2018 von Patrick Schmidt und Dr. Christian Pirkner gegründet.
Patrick Schmidt hat langjährige Immobilienerfahrung aus dem Bereich der Projektfinanzierung sowie Entwicklung von Immobilien, da er im Bereich der Immobilienfinanzierung für Banken tätig war. Er ist auch Geschäftsführer von frimmo.
Christian Pirkner ist Firmengründer im Silicon Valley und als Investor und Start-up Coach an zahlreichen internationalen Strategie- und M&A-Projekten beteiligt. Er ist unter anderem auch Chairmen of the Board bei Blue Code Intenational AG, einem anonymisierten Mobile Payment System für Europa. Die Entwicklung der frimmo-Produktes dauerte rund zwei Jahre.

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