Apr 302019
 

Das zeitaufwendige Suchen von Objekten auf Plänen und Baustellen ist jetzt schnell und einfach gelöst. docu tools QR Codes werden für jeden Pin eines Objektes erstellt und auf das Objekt geklebt. Durch Scannen des QR Codes wird sofort auf den Objekt-Pin auf dem richtigen Planausschnitt verlinkt und alle offenen Aufgaben oder Mängel direkt am Tablet oder Smartphone an Ort und Stelle angezeigt.

Kurz nach dem erfolgreichen Launch der Smartphone App punktet docu tools mit einer neuen, innovativen Entwicklung: dem QR Code für Pins.

Zum schnellen Öffnen von Objekt-Pins auf dem Smartphone oder dem Tablet wird für jeden Pin ein QR Code erstellt und auf das Objekt im Gebäude geklebt. Dieser wird mit dem jeweiligen Gerät gescannt und öffnet direkt den Plan, auf dem sich der Pin befindet. Mit dem Scannen des QR Codes ist der Benutzer in Sekundenschnelle beim entsprechenden Pin, der wie bisher alle Funktionen zur Verfügung stellt.

Die Betreiber von Gebäuden müssen unter anderem sicherstellen, dass Wartungen z.B. an Brandschutztüren als Element der bauordnungsrechtlich geforderten ordnungsgemäßen Instandhaltung regelmäßig ausgeführt werden. Die in der Regel selbstschließenden Türen sollen in erster Linie Öffnungen in feuerhemmenden oder feuerbeständigen Wänden gegen den Durchtritt von Feuer sichern. Die neuen QR Codes dienen dazu, in den Bereichen Brandschutz und Sicherheit die behördlichen Vorschriften und Normen für den Betrieb einfach und nachweislich sicherzustellen. Gebäude haben zum Beispiel oft mehrere hundert Brandschutztüren, die regelmäßig überprüft werden müssen. Durch den QR Code wird die Abwicklung noch schneller und effizienter. Alle Aufgaben der Instandhaltung sind durch einfaches Scannen des QR Codes auf einer Brandschutztür sekundenschnell und transparent am Plan verortet und verfügbar.


Fotos: docu tools GmbH

docu tools ist mit dem QR Code bereits bei namhaften Projekten von internationalen Konzernen im Gesundheitswesen im Einsatz.

Gerd-Ingo Janitschek, Geschäftsführer von docu tools: „Unser Ziel ist es, nicht nur die Dokumentation auf der Baustelle so einfach wie möglich und individuell zu gestalten, sondern auch die laufende Instandhaltung im Betrieb eines Gebäudes möglichst effizient abzuwickeln. Zeitersparnis für unsere Kunden ist ein wesentlicher Faktor. Mit der Implementierung des QR Codes sind wir hier auf dem richtigen Weg!“

Über docu tools
docu tools ist eine cloudbasierte Software für Baudokumentation, Mängel- und Aufgaben­management und verbindet langjährige Expertise am Bau mit der Entwicklung intuitiver Software. docu tools versteht sich nicht nur als Tool für das Mängelmanagement in jeder Bauphase, sondern als Kommunikationsplattform für alle Projektbeteiligten über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie. Die Verfügbarkeit der Daten für eine verlässliche Baudokumentation ab dem Projektstart stellt sowohl für den Bauherrn wie auch für den späteren Eigentümer bzw. Verwalter einer Immobilie einen immensen Mehrwert dar. docu tools gibt es in 21 Sprachen und wird europaweit eingesetzt.

Apr 292019
 

Die Silodent Munddusche ist die innovative Ergänzung für die tägliche Mundpflege zuhause. Die Munddusche erzeugt rein mit der Kraft des Wassers einen dünnen, starken Strahl, der Essensreste und Zahnablagerungen auch überall dort vollständig entfernt, wo die Zahnbürste und andere Geräte nicht hinkommen. Bei täglicher Anwendung hält sie Zähne und Zahnfleisch gesund, vermeidet Karies, lindert Zahnfleischentzündungen und stoppt Zahnfleischschwund. Das Verwenden der Munddusche ist für jedermann gedacht, der die tägliche Mundhygiene ernst nimmt. Sie ist auch der ein praktischer Alltagshelfer für Menschen mit Brücken, Kronen, Implantaten, Brackets oder akuten Zahn- oder Zahnfleischproblemen.


Gemeinsam mit der Zahnbürste ist die Munddusche nach zahlreichen medizinischen Tests die effektivste Kombination zur Reinigung von Mund und Zähnen und der Vorbeugung gegen bakterielle Erkrankungen.
Die Silodent-Mundduschen Erfindung ist vor allem deshalb eine Innovation, weil sie anders als Produkte von Wettbewerbern völlig ohne Strom und chemische Zusätze funktioniert und sehr einfach in der Handhabung ist. Wasserstrahl und Temperatur werden allein über den Wasserhahn reguliert, an dem die Munddusche montiert wird.

Dort, wo herkömmliche Zahnbürsten nicht hinkommen, sind Zahnseide oder Dentalsticks nötig, noch besser aber eine Zahndusche, weil deren regulierbarer Wasserstrahl alle Bereiche der Mundhöhle erreicht und Speisereste wegschwemmt, ohne Zahnfleisch oder Zahnhälse zu beschädigen. Laut Studien entfernen Zahnbürsten (egal, ob elektrisch oder manuell) nur etwa die Hälfte aller Ablagerungen. Die vollständige und regelmäßige Entfernung von Essensresten aus Zahnzwischenräumen oder unter festsitzendem Zahnersatz (Implantate) ist praktisch nur mit der regelmäßigen Zahndusche erreichbar. „Silodent reinigt mit der Kraft reinen Wassers“, sagt Annette Schreiber von dem Startup Reshape Healthcare.

Über das Unternehmen Reshape Healthcare
Das Österreichische Startup Unternehmen Reshape Healthcare mit Sitz in Wien hat sich spezialisiert für die Innovationen in dem Medizin- und Gesundheitsbereich mit dem Schwerpunkten Mundpflege, Atemwege und Allgemeinmedizin. Alle Produkte in Ihrem Portfolio sind sorgfältig ausgewählt und stehen als Besonderheiten auf ihrem Gebiet. Das Ziel ist es mit einfachen ganzheitlichen Mitteln die Gesundheit der Kunden zu fördern und zu erhalten. Damit haben Ihre innovativen Produkte einen wirklichen und unmittelbaren Nutzen. Hinter dem Unternehmen steht die Gesundheitsexpertin Annette Schreiber. Sie hat alle Rechte an der Innovation und kümmert sich um die Produktion und das Assembling in Österreich.


Das Silodent-Mundduschenset ist ab jetzt auch im erfinderladen Berlin und online erhältlich und enthält alle Teile für den richtigen Gebrauch: Anschluss an den Wasserhahn mit mehreren Adaptern, Schlauch und austauschbares Mundstück (samt 2 weiteren Mundstücken für die Familie kostenfrei). Das praktische und handliche Zahnduschenset ist auch sehr gut geeignet für Reisen.
Preis: 44,95Euro.

Apr 282019
 

Aufatmen bei Wohnungssuchenden: Dank dem cleveren System des österreichischen Start-ups frimmo können Interessenten Immobilien dann besichtigen, wann sie wollen, sprich dann, wann sie Zeit dafür haben. Mit seinem Smartphone kann der Interessent sowohl die Haustüre als auch die Eingangstüre des Objektes seiner Begierde zu dem von ihm gewählten Zeitpunkt öffnen und in aller Ruhe die Wohnung begutachten. Der Makler oder Eigentümer muss ihn zuvor nur einmal für die Wohnung zugelassen haben, selbst muss dieser bei der Besichtigung nicht anwesend sein. Technisch gesehen kombiniert frimmo Smartlocks mit den modernen Möglichkeiten der sicheren Smartphone-Authentifizierung. Mechanische Schlösser können so in intelligente Zutrittsysteme verwandelt werden.

Schlanker Prozess, mehr Service, hilfreiche Daten
Eigentümer und Makler können mit frimmo den Aufwand der Wohnungsvermarktung deutlich optimieren und sich mit dem Service bei den Kunden als Dienstleister neu positionieren. Makler haben den großen Vorteil, Besichtigungen ohne physische Anwesenheit durchführen zu können und somit lediglich die qualifizierten Interessenten zu servicieren. Sie können dadurch die eigene Effizienz steigern und die Anzahl an Besichtigungen potenzieren. Kunden haben den Vorteil, dass Sie die Objekte ohne Aufwand auch mehrmals – etwa zu unterschiedlichen Tageszeiten – besuchen können. Und Eigentümer haben den Vorteil, dass sich die Prozesse beschleunigen und Kunden mehr Zeit erhalten, um eine gefestigte Entscheidung zu treffen. In Summe ergeben sich somit positive Effekte für alle Marktteilnehmer.


Fotos Copyright „frimmo.at“

Hilfreich für die effiziente Vermarktung sind auch die dabei entstehenden Daten. Durch die elektronische Aufzeichnung von Besichtigungsvorgängen können qualitative Informationen gesammelt und in Form von Statistiken ausgewertet werden. Neben Feedback durch die Interessenten nach der Besichtigung werden einige elektronische Abläufe wie die Anzahl an Anfragen, die Anzahl an tatsächlich gebuchten Terminen, Leerstandszeiten oder beispielsweise auch die Dauer einer Besichtigung, auf Knopfdruck ausgewertet. Somit lässt sich genau feststellen, wie lange und wie oft, wer welche Wohnung besichtigt.
Eine Testphase Ende 2018 etwa hat ergeben, dass alle Interessenten, die am Ende eine Wohnung gekauft haben, das Objekt zumindest ein zweites Mal alleine, nochmals in Ruhe besucht haben.
„Das voll umfängliche Statistiktool befindet sich derzeit noch in einer Betaphase und wird in den nächsten Monaten verfügbar sein. Auch weitere hilfreiche Tools und Erweiterungen werden noch in den nächsten Monaten gelauncht werden“, verspricht Firmengründer Patrick Schmidt.

Der Ablauf
Derzeit gibt es zwei Möglichkeiten, wie Interessenten die neue Freiheit nützen können. Entweder der Makler selbst lädt einen Interessenten zur frimmo-Besichtigung per Mail ein und sendet ihm einen digitalen Schlüssel, oder Wohnungssuchende registrieren sich direkt auf der frimmo-Website und erhalten dadurch Zutritt zu allen frimmo fähigen Objekten. In beiden Fällen gilt, dass der Interessent eine Freigabe des zuständigen Objektbetreuers (Maklers) benötigt. Durch diese Art der Anmeldung ist sichergestellt, dass es zu keinem anonymen Missbrauch kommt. Die App selbst enthält hilfreiche Zusatz-Gadgets wie Wegbeschreibung, Exposée etc. Nach Verlassen der Wohnung versperrt das Smartlock die Türe wieder automatisch.

Die Ausstattung einer Wohnung mit der frimmo-Hardware (Smartlock+Internet) ist für Eigentümer und Makler derzeit kostenlos. Vergebührt wird lediglich der Versand von digitalen Schlüsseln mit EUR 8,0 pro Verwendung bzw. zumindest 3 digitale Besichtigungen pro Monat in Form einer Mindestgebühr. Zukünftig könnte für die Erstinstallation einer Wohnung eine SetUp Fee anfallen bzw. wird seitens frimmo auch über eine Plattformgebühr für Nutznießer der Statistik nachgedacht.

Über frimmo
Das PropTech frimmo Start Up wurde 2018 von Patrick Schmidt und Dr. Christian Pirkner gegründet.
Patrick Schmidt hat langjährige Immobilienerfahrung aus dem Bereich der Projektfinanzierung sowie Entwicklung von Immobilien, da er im Bereich der Immobilienfinanzierung für Banken tätig war. Er ist auch Geschäftsführer von frimmo.
Christian Pirkner ist Firmengründer im Silicon Valley und als Investor und Start-up Coach an zahlreichen internationalen Strategie- und M&A-Projekten beteiligt. Er ist unter anderem auch Chairmen of the Board bei Blue Code Intenational AG, einem anonymisierten Mobile Payment System für Europa. Die Entwicklung der frimmo-Produktes dauerte rund zwei Jahre.

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