Jul 312019
 

Österreich ist ein kleines Land und hat eine sehr ereignisreiche Geschichte und eine stolze Vergangenheit – weltberühmte Menschen wie Wolfgang Amadeus Mozart oder Hedy Lamarr stammen aus Österreich. Viele für die Welt und die Menschheit wichtige Erfindungen und Entdeckungen wurden hier erfunden und realisiert.
Wir haben hier eine neue Artikelserie für euch gestartet mit den wichtigsten Erfindungen und Erfindern aus Österreich.

Man kann schon staunen wenn man liest was hier alles erfunden worden ist.

Der Schneidermeister Josef Madersperger gilt als einer der Erfinder der Nähmaschine.
Ohne diese Erfindung wäre die heutige Textilproduktion nicht möglich.

Josef Madersperger wurde 1768 in Kufstein geboren und übersiedelte 1790 mit seinem Vater nach Wien, weil sein Tiroler Elternhaus abgebrannt war. Dort begann er 1807 mit der Entwicklung der Nähmaschine, in die er all seine Ersparnisse und seine ganze Freizeit steckte. 1814 stellte er seine erste Nähmaschine vor, die die Bewegung der nähenden menschlichen Hand nachahmte, und demgemäß „Nähhand“ genannt wurde. Madersperger verwertete das 1815 ihm gewährte, einem Patent entsprechende Privileg nicht, das nach 3 Jahren erlosch, da er die für die Verlängerung erforderlichen Gebühren nicht rechtzeitig bezahlte.

Er hat sich zeitweilig als Obsthändler durchgebracht, wie dem Ansuchen beim Magistrat um Konzession zu entnehmen ist. Allerdings ist nicht bekannt, wie Madersperger dieses Gewerbe ausgeübt hat. Im Jahr 1823 wohnte er jedenfalls in der Himmelpfortgasse 14 und wurde als „gewesener bürgerlicher Schneider“ geführt.

Nach einigen erfolglosen Verbesserungsversuchen erfand Madersperger 1839 eine Maschine, die den Webvorgang nachahmte und mit dem Kettelstich arbeitete. Da Madersperger kein Geld hatte, um eine Fabrik zu bauen, schenkte er 1839 sein Nähmaschinenmodell dem k.k. polytechnischen Institut. 1841 erhielt er eine Bronzemedaille vom Niederösterreichischen Gewerbeverein.
Josef Madersperger verstarb am 2. Oktober 1850.


„Nähhand“ des Josef Madersperger um 1825, Technisches Museum Wien (Bild: Wikipedia).

Mai 312019
 

Österreich ist ein kleines Land – die Alpenrepublik wird oft als „der kleiner Bruder“ von Deutschland wahrgenommen. Österreich hat eine ereignisreiche Geschichte und eine sehr stolze Vergangenheit hinter sich – weltberühmte Menschen wie Wolfgang Amadeus Mozart oder Hedy Lamarr stammen aus Österreich. Viele für die Menschheit wichtigen Erfindungen und Entdeckungen erblickten hier das Licht der Welt. Wir haben hier eine neue Artikelserie für euch gestartet mit den wichtigsten Erfindungen aus Österreich.
Man kann schon staunen wenn man liest was hier alles erfunden worden ist.

Seit über 100 Jahren verzaubern die Glaskugeln der Wiener Schneekugelmanufaktur Perzy mit ihren liebevoll gestalteten Winterlandschaften.

Eine Schneekugel ist ein mit Wasser gefüllter Behälter aus Glas oder Kunststoff, in dem sich außerdem kleine Partikel befinden, die beim Schütteln aufwirbeln und sich dann wie Schnee langsam wieder setzen. Die Kugeln enthalten kleine Figuren oder Miniatur-Landschaften, die beim Schütteln „eingeschneit“ werden.

Wie manch andere Erfindungen verdankt auch diese Erfindung des österreichischen Chirurgieinstrumentenmechanikers Erwin Perzy ihre Entstehung einem Zufall. Er war der Erste, der sich die „Glaskugel mit Schnee-Effekt“ patentieren ließ.

Eigentlich hatte sich Perzy auf die Herstellung von chirurgischen Instrumenten spezialisiert. Auf Wunsch von Chirurgen wollte er eine besonders helle Lichtquelle entwickeln, wozu er Versuche mit einer sogenannten Schusterkugel machte. Sie besteht aus einem mit Wasser gefüllten kugelförmigem Glaskolben, der vor brennenden Kerzen platziert wird, so dass er den Kerzenschein verstärkt. Perzy mischte dem Wasser Glasspäne bei, um die Reflexion zu verstärken. Die wirbelnden Späne erinnerten ihn an Schnee und brachten ihn auf die Idee mit der Schneekugel. Er baute ein winziges Modell der Basilika von Mariazell, platzierte sie in eine Glaskugel, füllte sie mit Wasser und fügte Grieß als Schnee hinzu.

Dieses Modell gab er einem Freund, der einen Andenkenstand besaß, wo es auf lebhaftes Interesse von Kunden stieß. Im Jahr 1900 eröffnete Perzy mit seinem Bruder Ludwig zusammen einen Betrieb, um sich ganz der Produktion der Glaskugeln zu widmen. Dieser Betrieb besteht noch heute und wird jetzt von Erwin Perzys gleichnamigem Enkel geführt. Für die Herstellung der Figuren in den Kugeln entwickelte die Firma eine Legierung, die auch als Silvesterguss zum Bleigießen vertrieben wird.

In den 1950er Jahren trat bei einigen Herstellern Polystyrol an die Stelle des Glases; die „Schneeflocken“ sind jetzt meistens aus einer Kunststoffmischung. Zusätze zum Wasser verhindern, dass sich Algen bilden können. Durch moderne Fertigungsmethoden wurde die Schneekugel zu einem Massenprodukt, das als beliebtes Reisemitbringsel in vielen Städten und Regionen gehandelt wird. Bei neueren Modellen lässt sich verdunstetes Wasser mit einer Spritze nachfüllen.

Er nannte seine Erfindung Glaskugel mit Schneeefekt. Auch der bekannte Wiener Silvesterguss zählte zu seinen Erfindungen. Der alte Brauch des Bleigiessens in der Silvesternacht inspirierte ihn, eine leichtschmelzende Legierung zu suchen, damit man auch mit einer Kerzenflamme das Metall zum Schmelzen bringen konnte. Einige Jahre darauf, erhielt Erwin Perzy I sogar eine Ehrung des Kaisers für seine Arbeit.

Heute wird das Original Wiener Schneekugelmanufaktur Unternehmen bereits in der 3. und 4. Generation erfolgreich weitergeführt in der Schumanngasse 87, in Wien.

Da jede Schneekugel auch heute noch in Handarbeit hergestellt wird, ist jede Kugel so einmalig, wie eine einzelne Schneeflocke.

In gemütlicher Atmosphäre, welches über 250 Jahre altes Betriebsgebäude ausstrahlt, zeigen Die Erben des Erfinders Perzy Historisches und Aktuelles zum Thema Schneekugel im eigenem Schneekugelmuseum.

Der angeschlossene Verkaufsraum bietet Ihnen die Möglichkeit aus vielen hundert Motiven auszuwählen und eine kleine Winterwelt mit nach Hause zu nehmen.

Link Tipps:
Schneekugelmuseum
Erfinderberatung

Jul 172018
 

Den ersten Spielautomaten erfand 1889 Charles August Frey in San Francisco. Der Deutschland Auswanderer und Maschinenbauer versuchte sein Glück in Kalifornien. Sein erster Spielautomat wurde unter dem Namen Liberty Bell bekannt. Es handelte sich um eine sogenannte Slot Machine mit einem Drei Walzen Spielsystem. Da er aber als Erfinder keine Patentanmeldung gemacht hat geriet die Erfindung als ein Allgemeingut der weltweiten Glücksspielbranche.

Spielautomat ist ein mechanisches Gerät, das nach Münzeinwurf einen Spielverlauf bietet, der durch einen Zufall oder eine Betätigungen des Spielers bestimmt wird.
In den frühen 1980er Jahren wurden Arcade-Automaten in Spielhallen, Imbissbuden, Kiosken und Supermarktvorräumen aufgestellt.
An Arcade-Automaten kann der Nutzer gegen Geldeinwurf spielen. Die durchschnittliche Spielzeit fällt deshalb häufig relativ kurz aus. Der Schwierigkeitsgrad des Spieles ist ebenfalls an die Intention des Automaten angepasst. Einer der berühmtesten Fans der Arcade Spiele war Michael Jackson. Auf seinem Film und Video Moonwalker basiert das Arcade Spiel Michael Jackson`s Moonwalker. Er hatte selbst eine große Spielautomaten-Sammlung.

Michael Jacksons war selbst auch ein Erfinder und hält das Patent für “Method and means for creating anti-gravity illusion” welches bei dem Video Moonwalker zum Einsatz kamm, aber auch immer wieder bei seinen Shows und Konzerten zu sehen war.

Bei seinen Anti-Gravitationsschuhen sind die Absätze der Schuhsohlen V-förmig eingeschnitten und die Tänzer haben ihre Schuhe eingehackt in auf der Bühne eingelassenen Nieten, die bei Bedarf hoch- und wieder runtergefahren wurden, und damitkonnten sich so die Tänzer über den Schwerpunkt hinaus nach vorne beugen.

Die realen Spielautomaten, wie die Spielautomaten mit Walzen oder Rollen, Fruchtmaschinen oder Slots die in Spielhallen oder in Casinos zu finden sind, werden bereits auch im Internet als Onlineversionen angeboten. Die größte Anzahl wird kostenlos oder kostenpflichtig angeboten in Internetportalen die Online Casinos heißen. Hier werden natürlich auch diverse Casinospiele angeboten wie Roulette, Blackjack oder Poker.

Im Jahr 1990 wurden die ersten Online Casinos im Internet veröffentlicht. Die Auswahl an Online Casinos ist in der Zwischenzeit so hoch, dass man sich als einfacher Spieler auf die Suche nach dem richtigen Anbieter und Spiel machen muss.

Mit der Zeit sind aber auch viele Abenteuer Spielautomaten entstanden wo sich der Spieler in die Welt der berühmten Serien und Film Charaktere eintauchen kann. Ich als ein Großer Fan von der Serie Game of Throns habe mich natürlich in diesen Spielautomaten verguckt. Der Game of Thrones Spielautomat begeistert mit einer ganzen Reihe von Funktionen, darüber hinaus mit sehr schöner Grafik und den passenden Soundeffekten. Man kann sehr gut in die Welt des Zaubers, Mysteriums und der Macht eintauchen. Ich empfehle den Spieleinsteiger zuerst einmal Game of Thrones kostenlos zu spielen, um sich mit den vielen Funktionen vertraut zu machen und um das Spiel besser zu verstehen.

1997 brachte die Firma Microgaming das erste Online-Spiel auf den Markt unter dem Namen „Fantastic Sevens“, welches wie ein Spielautomat, mit einer Gewinnlinie und drei Rollen aufgebaut war. Die Macher von Microgaming sind auch die Erfinder des Game of Thrones Spielautomaten, welchen Sie im Dezember 2014 auf dem Markt gebracht haben.
Auch andere Firmen haben angefangen dann Online Spielautomaten auf der Basis der Superhelden und bekannten Film Charaktere zu machen, zum Beispiel: Tomb Rider, Hulk, X-Men, Eye of Horus, Immortal Romance, Aliens, Iron Man.
In der Zwischenzeit gibt es bereits Online Spielautomaten die auch ein interaktives Abenteuer und Rollenspiel anbieten und welche mit der neuersten Technologie ausgestattet sind für Touchscreens mit großer Rechenleistung. Heute kann jeder zu jederzeit bereits seinen Mobilgerät wie Smartphon oder Tablet in einen Spielautomaten verwandeln und mobile Gambling machen was an sich die neueste Entwicklung der Slot Machine ist.

Seit 1997 gibt es den Weltweit ersten Computerspielemuseum in Berlin auch mit diversen Spielen und Automatensystemen aus der Geschichte. Das Ziel des Computerspielemuseums ist es, das Verständnis von digitalen interaktiven Unterhaltungsmedien zu vertiefen und so die Medienkompetenz zu erhöhen.

Nov 162017
 

Reklame begegnet uns heuer überall – ob im Fernsehen, auf der Straße oder auf Alltagsgegenständen wie Lebensmittelverpackungen oder Pflegeprodukten. Ohne sie kommt kaum ein Unternehmen aus. Einen einzelnen Erfinder dieses so mächtigen Marketing- und Erfolgsinstrumentes gibt es nicht. Die Entstehungsgeschichte der einzelnen Formen ist jedoch höchst interessant.

Ausrufer waren die ersten

Bereits 4000 Jahre vor Christus gab es sogenannte Ausrufer, die in der Öffentlichkeit – meist auf dafür vorgesehenen Plätzen – staatliche oder private Angelegenheiten ankündigten. Auch die Ankunft von Händlern wurde über solche Ausrufer bekannt gegeben. Im alten Rom, circa 2000 vor Christus, nutzte man weiße Holztafeln für Bekanntmachungen. Sie werden von vielen Experten als erste Vorläufer des Plakates angesehen. Semitische Händler schrieben sogar ihre Produktangebote auf alte Steintafeln und verfolgten damit eine einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme zur Absatzförderung.

Mit dem Untergang des Römischen Reiches ging die Nutzung von Tafeln als Reklame jedoch für lange Zeit verloren. Mit der Erfindung des Papiers im Jahr 105 nach Christus, als dessen Erfinder der Chinese Ts’ai Lun gilt, änderte sich das allmählich. Es dauerte jedoch bis ins 14. Jahrhundert hinein, bis sich die Textwerbung wieder etabliert hatte. Von nun an war es recht gewöhnlich, dass Händler, Wirte oder Handwerker ihre Dienstleistungen und Waren auf Schildern anpriesen. Als um 1450 der Deutsche Johannes Gutenberg den Buchdruck erfand, wurde ein vollkommen neuer Weg für Werbung eröffnet.

Im 17. Jahrhundert machten sich Neudenker daran, den Buchdruck für eine Tageszeitung zu nutzen. Die erste Tageszeitung der Welt erschien 1650 in Leipzig. Nach und nach wurden hierin auch Werbeanzeigen veröffentlicht. Schnell etablierten sich spezielle Werbezeitungen, sogenannte Intelligenzkomptoirs, in die Händler gegen eine Bezahlung ihre Produkte und Dienstleistungen eintragen lassen konnten. Die Werbezeitungen wurden vom Staat kontrolliert und bescherten diesem gute Einnahmen. Mit der Erfindung der Lithografie Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Plakattechnik revolutioniert und das Drucken vieler Plakate war fortan möglich. Nachdem 1846 Siebdrucke auf den Markt gekommen waren, gab es bald auch die ersten farbigen Werbedrucke.

Professionelle Werbung und Massenkultur

Durch die industrielle Revolution Anfang des 19. Jahrhunderts veränderte sich die Gesellschaft zunehmend – die Massenkultur war geboren. Auch die Art der Werbung änderte sich. Ab den 1870er-Jahren erlebte die werbende Branche einen großen Boom, denn man begann, nicht mehr reine Produkthinweise zu veröffentlichen, sondern nutzte einen marktschreierischen Ton. Zudem begann man, bestimmte Gesellschaftsschichten gezielt anzusprechen – die Basis des heutigen Prinzips der Zielgruppenwerbung – und gelangte damit zu großem Erfolg.

Im 20. Jahrhundert begann die Werbebranche, Berufsausbildungen anzubieten. Leute vom Fach wurden immer professioneller und kreativer. Schon bald mischte man wissenschaftliche Erkenntnisse und künstlerische Aspekte zu einem professionellen Reklamekonstrukt. Man lernte, nicht nur die Bedürfnisse der Menschen anzusprechen, sondern auch, mittels Reklame neue Wünsche zu schüren. 1915 erforschte die erste Universität in Köln den Nutzen von Werbung und kam zu der Erkenntnis, dass schon kleine Maßnahmen erfolgversprechend sein können. In den kommenden Jahrzehnten wurden Werbeplakate in vielen Formen und an den unterschiedlichsten Orten platziert. Von der Litfaßsäule bis hin zu flexiblen Roll-Ups, besonders effektiven Hinguckern, die heuer in verschiedenen Designs zu haben sind, gab es kaum mehr Grenzen für Reklame.

Mit der Erfindung des Fernsehers änderte sich die Werbung noch einmal drastisch, denn TV war fortan das wichtigste Werbemedium der Zeit. Heuer ist es das Internet, das diese Position für sich beansprucht. Reklame auf Webseiten oder in den Ergebnissen der Suchmaschinen ist eine vollkommen neue Form, die mit den ursprünglichen Plakaten oder Roll-Up-Bannern kaum mehr etwas zu tun hat.

Bildrechte: Flickr Werbetafel Thomas Kohler CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Dez 012016
 

Unter Gartenhaus, umgangssprachlich auch Gartenlaube oder Laube, versteht man ein Gebäude, das im Garten eines Wohnhauses oder Kleingarten zum vorübergehenden Aufenthalt, nicht jedoch zum dauerhaften Wohnen errichtet ist.
Gartenhäuschen im klassizistischen Stil wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Gärten der Bürgerhäuser errichtet. Sie dienten der Erholung sowie zur bürgerlichen Repräsentation. Praktischen Nutzen hatten die Keller der Häuschen auch als Weinkeller. Eine spezielle Art von Gartenhäuschen ist das Weinberghaus.

Oftmals ließen vor allem im 19. Jahrhundert begüterte Bürger ein Gartenhaus im gleichen Stil wie ihr Wohnhaus errichten.

 „Der Aufbau von Gartenhaus-Bausätzen kann für ungeübte Privatleute schnell zu einer unlösbaren Aufgabe werden. Dienstleister bieten den Aufbau von Gartenhäusern und Carports zu einem Festpreis an. (Quelle: gartenhausaufbau.de)“


„Der Aufbau von Gartenhaus-Bausätzen kann für ungeübte Privatleute schnell zu einer unlösbaren Aufgabe werden. Dienstleister bieten den Aufbau von Gartenhäusern und Carports zu einem Festpreis an. (Quelle: gartenhausaufbau.de)“

Übliche Bauweise ist massives Mauerwerk oder Holz. Für eine Betonbauweise gibt es Bausätze aus vorgefertigten Massivbauteilen. Holzhäuschen werden oft als Fertigbausatz z. B. im Baumarkt verkauft. Wird vor dem Aufbau ein Fundament gelegt, verlängert dies im Allgemeinen die Haltbarkeit und Stabilität eines Holzgartenhauses.

Ideen und Möglichkeiten ein Gartenhaus gibt es viele. Es ist wichtig, das Preis Nutzen Verhältnis sowohl beim Kauf eines Gartenhauses als auch beim Kauf von Materialien für den Eigenbau gut zu vergleichen. Nicht immer ist das teuerste Produkt immer das beste. Wichtig sind eine gute Qualität der Materialien und ein sicherer Aufbau.

Damit schafft man sich sein passendes Lieblings Örtchen im Garten.

Gartenhäuser strahlen eine Faszination auch für Künstler und Erfinder womit Sie von der besonderen Atmosphäre profitieren.
Der Erfinder Gottfried Daimler bastelte und erfand mit Vorliebe in seinem Gartenhaus in Cannstatt bei Stuttgart. Hier entwickelte er 1883 gemeinsam mit seinem Freund Wilhelm Maybach seine geniale Erfindung, den ersten Benzinmotor.

Okt 062016
 

Nicht jede Investition, die bei „Die Höhle der Löwen“ angekündigt wird, wird auch getätigt. Knapp ein Jahr ist es her, dass in der Höhle der Löwen die Coffee Bags vorgestellt wurden. Diese Becherfilter sind mit Bio-Hochlandkaffee gefüllt. Die Idee: Heißes Wasser fließt an jedem Ort der Welt ohne Druck durch den Filter und brüht frischen Kaffee. Im letzten Moment ist der Investor Vural Öger aber leider doch noch abgesprungen bzw. konnte sich nicht mit den Erfindern nicht einigen. Wir wissen vielleicht warum:

Zu diesem Zeitpunkt gab es schon die dänische Erfindung Grower’s Cup. Eine praktische Packung mit integriertem Filtersystem, das im Vergleich deutlich günstiger und sogar noch wiederverwendbar ist. Eine Brühung reicht für exakt 2 Tassen frischen Gourmet-Kaffee. Und weil der Erfinder Ulrik Skovgaard nichts dem Zufall überlässt, sind alle Hochlandkaffeesorten ebenfalls von höchster Qualität, Fair-Trade und zum Teil sogar Bio-Zertifiziert.

Wie bei den Coffe-Bags aus „Die Höhle der Löwen“ richtet sich die Erfindung an aktive Menschen die gern Bergsteigen, Backpacking mögen oder einfach nur auf Festivals gehen und frischen gut schmeckenden Kaffee genießen möchten. Mit dem Camping-Kocher einfach 0,5l heißes Wasser erhitzen und theoretisch an jedem Ort der Welt frischen Gourmet-Kaffee genießen.

Das heiße Wasser wird in die Grower’s Cup Filtertüte gegeben und der Brühprozess beginnt. Nach 5 bis 8 Minuten ist der Prozess abgeschlossen. Ätherische Öle, der Geschmack und Aromen bleiben bei dem Grower’s Cup Brühverfahren voll erhalten. Falls man keine Tassen dabei hat, könnte man den Kaffee auch direkt aus dem Beutel genießen. Aber Vorsicht: heiß.

Die Browers-Cup Beutel gibt es auch für frischen Tee, aber hier sehen wir gegenüber den normalen Teebeuteln keinen wirklichen Mehrwert.

 Posted by at 12:37
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