Jan 082010
 

Heute morgen kam ich ins Büro und habe als erstes einen bunten Stapel Bücher auf meinem Schreibtisch entdeckt. Herrausgegeben von dem novum Verlag GmbH, verfasst wurden diese Bücher von dem Herrn DePauli-SCHIMANOVICH. Verwunderung trat in mir auf, irgendwoher kam mir der Name bekannt vor.

Dieser Man ist ein Erfinder unserer Zeit! In der Ausgabe europolis03 wo es um Europa, die Ökonomie, Wissenschaft und auch ERFINDUNGEN geht – hab ich direkt mal drin herum „geschnüffelt“.

Interessante Ansichten habe ich von HerErgonomische Tastaturrn DePauli finden können. Vor allem begeisterte mich aber die ergonomische PC Tastatur, welche mir sofort in die Augen fiel. Schon in den 60er Jahren hatte Herr DePauli die Idee dazu entwickelt. Und noch viele weitere, aktuellere Erfindungen. Aber diese Skizze, dieses „mindmapping“ – wie er seine Gedanken umgesetzt hat – haben mich fasziniert.

Heute werden zwar noch immer Block Tastaturen verkauft, obwohl die Wahrscheinlichkeit bei solch einer Tastatur viel höher liegt, sich zu vertippen. Viel ergonomischer hingegen sind jedoch 2 Halbtastaturen, die in einer abgewinkelten Form (also zu einander) angeordnet sind. Dadurch können die Hände in ihrer natürlichen Lage die Tastatur-Hälften bearbeiten, ohne abgewinkelt zu werden. Die Abbildung zeigt, dass die Entwicklung sich nicht sehr stark im Vergleich zu den 60ern verändert hat! ergo_tastatur

Jan 062010
 

moods

Der Tabak-Marktführer tobaccoland setzt die Kooperation für weitere drei Jahre mit Dannemann`s Cigarrenfabrik fort. Manfred Knapp, General Manager von tobaccoland, beschreibt: „Wir sind stolz, die erfolgreiche jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Dannemann,

unserem größten Zigarillopartner, um weitere drei Jahre fortsetzen zu dürfen. Das Vertrauen unseres Partners zeigt uns, dass unsere Strategie der optimalen Betreuung für alle Industriepartner aufgeht. Die erstklassigen Qualitätsprodukte von Dannemann tragen zu unserer Marktführerschaft in Österreich im Zigarrenbereich bei. Besonders möchte ich die Dannemann Moods-Familie hervorheben, die wir vor vielen Jahren gemeinsam mit Dannemann erfolgreich am österreichischen Markt eingeführt haben“.

Die Kombination zwischen langer Unternehmenstradition und zukunftsorientierter Produktinnovationen verleihen dem Konsumenten ein Bild von Vertrauen und Qualität. Die Erfahrung und Kompetenz bilden die Basis für zeitgemäße Zigarillos wie der Dannemann Moods.

In den Top 15-Produkten finden sich 13 Dannemann-Produkte wieder, darunter die vollständige Moods-Familie! Moods – riecht gut und schmeckt gut.

Dez 282009
 

sony-ericsson-greenheart

Die Telekom Austria hat ihre Mitarbeiter mit dem nachhaltigen Sony Erricson Handy „Green Heart“ ausgestattet und kann nun auch in jedem Telekom Austria Shop erworben werden. Die Leiterin vom Supply Management Mag. Brigitte Schüßler kommentiert, dass „die laufende Verbesserung der Ernergieeffizienz und der schonenende Umgang mit knappen Ressourcen bei der Telekom Austria einen hohen Stellenwert ein nimmt.“ Desweiteren wird beschrieben, dass die Neueinführung einen entscheidenen Schritt für die Entwicklung des Umweltbewusstseins der Mitarbeiter von Telekom Austria bedeutet.

Ein Pendant dazu ist das Samsung „Blue samsung-blue-earth-3Earth„. Das Touchscreen-Handy welches mit einem Solarzellenmodul ausgestattet ist spricht ebenfalls den umweltbewussten Telefonierer an. Das Blue Earth Handy besteht auch aus recycelten Materialien, wie das „GreenHeart“. Grob gesagt besteht der Großteil des Handys aus alten Plastikflaschen.

Dez 242009
 

Liebe Leser,win-weihnachten

das Land-der-Erfinder Team wünscht Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest mit Ihren Liebsten. Auf das Sie alle gesund und munter ins kommende Jahr 2010 rutschen.

Ich freue mich schon jetzt sehr auf die Innovationen und Erfindungen über die wir im Nächsten Jahr berichten werden. Über die Veränderungen des Landes Österreich hinsichtlich ihrer Innovationsbereitschaft und den Belangen der fleißigen Erfinder. Weiterhin hoffe ich natürlich auch auf Ihre rege Anteilnahme.

Mit den allerbesten Grüßen und Wünschen,

Mariasilvester03

Dez 192009
 

Der Landwirtschaftsminister Berlakovich ruft den Wettbewerb „Bäuerin des Jahres“ ins Leben als ein Zeichen seiner Wertschätzung. Er dient ländlichen, außergewöhnlichen und engagierten Damen die ein Vorbild der Bauerngemeinde darstellen und soll das Berufsbild der Bäuerinnen stärken.

In diesem Jahr hat es unter anderem Sonja Huber geschafft. Sie erhält vom Ministerium in der Kategorie Wirtschaft und Innovation den Titel „Bäuerin des Jahres 2009“. Prämiert wurde sie unter anderem für Ihren „Wildhendlleberkäse“.

Die Besonderheit an den Wildhendln liegt in der naturgerechten Aufzucht. Die Fleischqualität vor allem für die gehobene Gastronomie stammt vor allem in der Nahrung. Das Futter für die Hendl kommt von den eigenen Feldern des Betriebes. Acht bis neun Wochen sind die Tiere alt.

„Aufgrund der rückläufigen Erzeugerpreise in der Schweinemast und in der Getreideproduktion haben wir uns entschlossen, Produktion, Veredelung und Direktvermarktung von Wildhendl als weiteres Standbein unserer Betriebes zu schaffen“, beschreibt Sonja Huber.

sonja huber

Dez 152009
 
Logo fti...remixed

Die Sammelplattform für Forschungsinhalte aus dem Netz

Die junge Kommunikationsinitiative „fti…remixed“ des bmvit (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) führt Themen aus Forschung, Technologie und Innovation wie z.B. Verkehrs-, Nano- oder Raumfahrttechnologien an Jugendliche heran und kombiniert dazu Web2.0 Anwendungen mit fti-Dialogen.

Das bmvit bietet den Jugendlichen im Rahmen von fti…remixed eine Informationsseite unter www.ftiremixed.at, die auf das kollektive Wissen des Web2.0 setzt. Auf der Homepage findet sich nicht etwa der tausendste Text zu Forschung, Technologie und Innovation, sondern ftiremixed.at ist eine Sammelplattform der bereits im Web bestehenden Inhalte zu Forschung, Technologie und Innovation. Quellen der Inhalte sind Medien-Newschannels, Blogs, Videos, Bilder von ForscherInnen, JournalistInnen aber auch Jugendlichen. Das bmvit lädt im Rahmen von fti…remixed Jugendliche zum Mitmachen an der Gestaltung von Forschung, Technologie und Innovation ein, in dem Jugendliche fti-Inhalte finden und vorschlagen aber auch selbst im Web generieren und aktiv werden. Die Kommunikation mit und unter den Jugendlichen läuft dazu in den von den Jugendlichen im Weballtag genutzten Social Communities wie z.B. Facebook oder MySpace.

fti...remixed

Jugendliche gestalten Forschung, Quelle: bmvit

Die Initiative wird aktuell von zwei fti-Beratungsteams aus ca. 20 Jugendlichen in Wien und Graz begleitet und mitgestaltet. Die jugendlichen fti-Beratungsteammitglieder setzen sich mit der Inhaltserstellung zu fti-Themen unter dem Einsatz von web2.0-Anwendungen auseinander und treffen dabei auch mit ForscherInnen und EntwicklerInnen zur Diskussions- und Dialogführung zusammen. Aktuell bereitet das jugendliche fti-Beratungsteam in Wien gerade selbst ein fti-Event vor und ist für die Planung und Umsetzung – angefangen von der Themensetzung bis hin zur Auswahl der Räumlichkeiten und TeilnehmerInnen verantwortlich.

Das bmvit möchte mit fti…remixed jungen Menschen die Vielfalt an interessanten Themen und in weiterer Folge die umfangreichen beruflichen Möglichkeiten in Forschung, Technologie und Innovation sichtbar und bewusst machen und dabei den jungen Menschen Medien- und Handlungskompetenzen vermitteln. Gleichzeitig entsteht ein Bild davon, was von jungen Menschen in Zukunft von Forschung, Technologie und Innovation erwartet wird. Es werden neue Perspektiven auf gesellschaftlich wichtige Innovationen geschaffen.

Dez 112009
 

Unsere Kollegen vom Land-der-Erfinder.de Herr Muthenthaler und Land-der-Erfinder.ch Herr Jordan waren in den letzten Tagen in Seoul, auf der größten Erfindermesse der Welt. Auf der Homepage der SSIF09 steht beschrieben: “Impress the world with your inventions at the new center of Asian technological innovation.” Imponiert waren unsere Kollegen sicher schon beim Landeanflug der Stadt:

Seoul at Night

Auf dem Land-der-Erfinder Blogzine ist die Begeisterung des Aufenthalts in Seoul zu erkennen. Neben den Eindrücken der Hauptstadt und den gegebenen Einblicken einiger verrückter Frühaufsteher, wurden natürlich die interessantesten Erfindungen der Messe vorgestellt. Vielen Dank dafür. Mich würde trotzdem interessieren, wieviel Schlaf ein Koreaner am Tag tatsächlich bekommt. Wer spielt denn schon um halb 6 Uhr morgens Tennis?

Ich bin gespannt auf die Prototypen die demnächst in unserem Erfinderladen präsentiert werden und freue mich auf die Ankunft unserer Kollegen.

Liebe Grüße,

Maria

Dez 102009
 

Die HLFS Ursprung überzeugt immer wieder durch erfolgreiche Projekte

Die HLFS Ursprung überzeugt immer wieder durch erfolgreiche Projekte

Wie bereits in unserem Blog Artikel berichtet, haben SchülerInnen der Höheren land- und forstwirtschaftlichen Schule Ursprung (kurz: HLFS) im Rahmen des Schulprojektes „Wenn Lifestyle krank macht!“ den Knabbersnack „FitSticks“ entwickelt. Das von Prof. Dr. Konrad Steiner geleitete Projekt hat einiges bewegt und unterstreicht die Leistungsfähigkeit der engagierten SchülerInnen. Dieses Engagement wird letztendlich auch belohnt. Nachdem im Mai 2009 das Bundesfinale von „Jugend innovativ“ erreicht und schließlich mit Platz 4 in der Kategorie Science belegt wurde, wurden die Leistungen auch mit einer Bronzemedaille auf der Erfindermesse iENA in Nürnberg gewürdigt.

Als neuesten Husarenstreich kann man seit Ende November auch noch den „Schulforschungspreis von Sparkling Science“ für sich verbuchen. Auch das Berliner Patentverwertungsunternehmen erfinder.at mit Büros in Berlin und Salzburg hat sich nun dem Projekt angenommen und wird die jungen ErfinderInnen ab sofort mit der Verwertungsplattform Patent-net.de kostenlos unterstützen. „Uns war es besonders wichtig die Schüler selbst an die Möglichkeiten der Verwertung heranzulassen.“ erklärt Klaus Weissenbäck, Geschäftsführer des Standortes in Salzburg. „Unsere Bestrebungen sind nicht die Verwertung für die FitSticks zu übernehmen, sondern die Chance zu bieten mit der Realität in der freien Wirtschaft Kontakt aufzunehmen. Nur so können die SchülerInnen etwas fürs Leben mitnehmen.“

Patent-net unterstützt die SchülerInnen bei der Verwertung

Patent-net unterstützt die SchülerInnen bei der Verwertung

Patent-net.de dient als Marktplatz für Erfindungen. Mit über 15.000 Besuchern monatlich und über 1.500 eingestellten Erfindungen hat sich hier aus der erfinder.at Schmiede ein sehr dynamisches Tool entwickelt. Nicht nur private ErfinderInnen, sondern auch Universitäten und namhafte Firmen aus der Technologietransfer Branche präsentieren und vermarkten aktiv ihre Erfindungen auf der Plattform in Web 2.0 Manier.

Klaus Weissenbäck weiter: „Die SchülerInnen habe bei der Umsetzung des Projektes hervorragende Arbeit geleistet und viel Einsatz gezeigt. Gerne würden wir diese Qualität auch bei so manchem Unternehmen sehen.“

Auch das Medienecho ist dementsprechend. Neben einer Vielzahl von Interviews und Berichterstattungen in den Printmedien hat sich nach einer Berichterstattung des ORF über das Projekt nun auch der regionale Fernsehsender „Servus TV“ angesagt. Man darf gespannt sein…

Dez 082009
 

Mifegyne

Die katholische Kirche protestierte gegen die Markteinführung der Abtreibungspille RU 486. Dieses Gesetz wird nun endgültig in Italien, durch die Arzneimittelbehörde AIFA, in Kraft treten. Die AIFA hatte schon Mitte diesen Jahres die Marktreife des Produktes erklärt. Dennoch haben sich die katholische Kirche, als auch einige Regierungsanhänger dagegen gewert, so dass der italienische Senat erneut die AIFA zu einer Prüfung der Abtreibungspille RU 486 gebeten hat.

Der französische Erfinder von RU 486, Etienne Beaulieu, hatte im September bei einem Gynäkologenkongress in Rom darauf hingewiesen, dass Italien das „einzige wichtige Land Europas“ sei, das die Abtreibungspille noch nicht zugelassen habe.

In Österreich existiert das Präparat „Mifegyne“ bereits seit 1999 und wird erfolgreich vertrieben. Derzeitige Statistiken zeigen, dass in Österreich 17 von 1.000 Frauen abtreiben. Des weiteren stellten Experten fest, dass die Frauen aus Österreich 17,5 Millionen Euro für Schwangerschaftsabrüche ausgeben. Würden davon 10% mehr in öffentliche Einrichtungen fließen, könnten 70 Sexualpädagogen beschäftigt und damit 350.000 Jugendliche besser aufgeklärt werden.

Nov 192009
 

Katzeklo, Katzeklo - ja das macht die Katze froh!

Katzeklo, Katzeklo - ja das macht die Katze froh!

Am 19. November ist Welttoilettentag. Was lustig klingt, hat aber einen durchaus ernsten Hintergrund. Die WTO (Welttoilettenorganisation) hat diesen Tag 2001 ausgerufen und setzt sich für die Aufklärung und Verbesserung der hygienischen Verhältnisse ein. Denn rund 40% der Weltbevölkerung hat keinen ausreichenden Zugang zu sanitären Einrichtungen.

Zu diesem Tag werden jedoch auch regelmäßig skurrile Ideen und Verbesserungen für das stille Örtchen bekannt. Aus diesem Grund habe ich etwas in den Patentdatenbanken recherchiert und eine recht lustige österreichische Erfindung für eine Katzentoilette gefunden.

Die Erfinderin, Frau Eva Maria Lett aus Wien, beschreibt die Erfindung wie folgt:

Die Erfindung betrifft eine Toilette für Katzen, die in Kombination mit einer WC-Schale (1) verwendbar ist, der Art, dass Urin der WC-Schale zugeführt wird.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfach handzuhabende Vorrichtung dieser Art bereitzustellen und solcherart die Sauberkeit im Hause und in der Wohnung zu verbessern, wenn dort Katzen gehalten werden. Erreicht wird dies dadurch, dass auf einem, bevorzugt mit Rädern (2) versehenem Gestell (3), ein mit einem schrägen Boden versehenes Kisterl (5) angeordnet ist, wobei aus dem Kisterl im Bereich des Schrägbodens (4) ein Abfluss (6) herausgeführt und oberhalb des Schrägbodens ein in wesentlichen horizontal angeordneter, mit Durchbrechungen versehener Boden (7) angeordnet ist.

Alles in allem eine lustige Erfindung die sich wohl nicht durchgesetzt hat. Wer sich generell für Katzentoiletten interessiert findet auf dem Blog Land-der-Erfinder.ch eine wirklich gute Erfindung dazu.

Hier noch was lustiges:

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