Apr 062020
 

Du hast eine Idee für eine Erfindung, würdest gerne damit Dein Geld verdienen, was machst du? Unsere Agentur hilft Dir gerne: https://www.erfinderberatung.com.

Hier im folgenden Video werden dir die ersten Schritte erklärt, was du machen sollst.

Über die Erfinderberater:
Wir beraten seit 1997 hauptberuflich Erfinder. Begonnen hat das Ganze nach dem Studium in Salzburg. Inzwischen wohnen wir in Berlin, wo wir seit 2009 den ersten Erfinderladen betreiben. Das Unternehmen ist etwas gewachsen und wir haben das weltbeste Team gerecht auf zwei Standorte verteilt. Berlin und Salzburg. Du bist herzlich eingeladen uns Deine Idee vorzustellen. Selbstverständlich unterzeichnen wir eine Geheimhaltungserklärung und legen Dir nahe eine solche in der frühen Phase auch bei anderen zu verlangen.
https://www.erfinderberatung.com
Tel: +49 (0)30 4467440-0 (Bitte Termin vereinbaren)

Über den Erfinderladen
Der Erfinderladen ist Testmarkt und Ausstellungsfläche für neue Produkte. Hier findet man immer wieder neue, praktische, verrückte und geniale Dinge. Deshalb lieben uns die Medien und berichten gern über unsere Erfinder und deren Produkte. Danke! Schau vorbei wenn Du in Berlin bist!
http://www.erfinderladen.com

Über den Tag der Erfinder: (unser Herzensprojekt)
Der Tag der Erfinder wurde von uns 2005 ins Leben gerufen und soll einmal jährlich, am Geburtstag von Hedy Lamarr, den Fokus auf die Menschen lenken die mit ihrer Kreativität unsere Erde besser machen.
http://www.tag-der-erfinder.de

Nützliche Erfinder Links:
Für Patentrecherche kann man folgende verwenden:
http://www.depatisnet.de
http://www.espacenet.com
http://www.uspto.gov
http://www.google.com/patents

Hier die wichtigsten Links zur Patentanmeldung:
A https://www.patentamt.at/patente/patente-anmelden/anmeldeformulare/
CH https://www.ige.ch/de/etwas-schuetzen.html
D https://www.dpma.de/service/formulare/index.html

Apr 012020
 

Die momentane Situation stellt uns alle vor große Herausforderungen. Nutzen wir unser gemeinsames Potential in Europa und bündeln unsere Stärken, um gemeinsam Lösungen zu finden und Hilfe und Unterstützung dort anzubieten, wo es notwendig ist.

Die aktuelle COVID-19-Krise hat weltweit viele Initiativen zur Unterstützung und Unterstützung der Bedürftigen ausgelöst, die größtenteils auf regionaler Ebene fragmentiert sind. Trotzdem stehen wir alle vor den gleichen Herausforderungen und suchen nach Lösungen, um den gesamten Gesundheitssektor zu unterstützen.

Gleichzeitig müssen wir die notwendige Unterstützung nach dem Ausbruch vorbereiten. Die Vorschläge auf dieser Plattform können diese Phase unterstützen.

Dafür wurde vom Enterprise Europe Network eine neue kostenlose Plattform ins Leben gerufen:
https://care-industry-together-against-corona.b2match.io/home


Alle Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Gesundheitsorganisationen und Behörden sind eingeladen, ihre Produkte, Dienstleistungen, Projekte und Initiativen im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Krise anzubieten. Finden Sie hier auch die Unterstützungsleistungen und Informationen, die Sie derzeit benötigen.

Wie können Sie die Plattform nutzen?

• Teilen Sie Ihre Lösungsvorschläge
• Machen Sie Ihre Initiative oder Ihr Projekt bekannt
• Unterstützen Sie die Community mit relevanten Informationen und Know-how
• Benötigen Sie spezielle Produkte, Services oder Unterstützung? Lassen Sie es uns wissen!
• Finden Sie KooperationspartnerInnen für Ihre Vorhaben

Wir laden Sie ein, an dieser Plattform teilzunehmen, die Themen auszuwählen, für die Sie eine Lösung haben oder benötigen, und einen Partner zu finden, um zu diskutieren und weiterzumachen. Für jede Region finden Sie auf dem Markt auch unterstützende Serviceorganisationen.

Themen sind:

Konsumgüter (Prävention / Diagnose / Behandlung / Rehabilitation)
Diagnostik (Biomedizin / Medizintechnik)
Notfallmedizin / Rettungsausrüstung
Krankenhaus- und Pflegegeräte
Hygiene, Sterilisation, Desinfektion
Bildgebung
Informationstechnologie
Kommunikationstechnologie
Intensivmedizin, Anästhesiologie, Atmung
Labortechnik
Physiotherapie
Therapie & Physikalische Medizin
Spieltechnik
Freizeit
Corona Maßnahmen & Unterstützung
Andere

Uns ist bewusst, dass es momentan eine Vielzahl von ähnlichen Initiativen gibt. Jeder Beitrag wird einzeln überprüft vor Veröffentlichung auf der Plattform und so soll eine hohe Qualität der Angebote und Informationen sichergestellt werden.

Registrieren Sie sich heute noch hier: https://care-industry-together-against-corona.b2match.io/signup .

Apr 012020
 

Berührungsloses Bezahlen ohne Kartenterminal und Einkäufe über 50 Euro ohne PIN-Eingabe am Terminal: Der österreichische Mobile-Payment-Anbieter Bluecode unterstützt den heimischen Handel (Supermärkte, Drogerien, Bäckereien und Apotheken) dabei, das Infektionsrisiko durch potenziell virenbelastete Oberflächen sowohl für Konsumenten als auch für das Personal zu minimieren. Beim mobilen Bezahlen per Bluecode wird lediglich ein blauer Barcode am iPhone oder Android-Smartphone unter Einhaltung des Sicherheitsabstands eingescannt. Die vor Kurzem erfolgte Einführung des neuen Standscanners Bluebox – wie etwa in den Wiener Felzl-Bäckereien – hilft nun zusätzlich, den Bezahlvorgang einfach und sicher abzuwickeln.

Wie gefährlich Bargeld, Plastikkarten und Bezahlterminals als Übertragungsmedium des Coronavirus sind, ist noch nicht eindeutig geklärt. Feststeht aber, dass man – wie etwa vom Virologischen Institut der MedUni Wien empfohlen – das Angreifen von potenziell virenbelasteten Oberflächen vermeiden sollte. Daher unterstützt der heimische Mobile-Payment-Anbieter Bluecode den österreichischen Handel, darunter Billa, Merkur, Spar, MPreis, Adeg, Unimarkt oder Sutterlüty, bei der Umsetzung von berührungslosem Bezahlen per Barcode-Scan am Smartphone. Auch Drogeriemärkte wie Bipa, Bäckereien wie Felber und Felzl sowie zahlreiche Apotheken und weitere Händler akzeptieren Bluecode österreichweit als Alternative zur Bar- und Kartenzahlung.

„Mit unserer mobilen Bezahltechnologie Bluecode leisten wir einen wesentlichen Beitrag zu einem vollkommen berührungslosen Bezahlvorgang in Supermärkten, Drogerien, Bäckereien und Apotheken – und das bereits an über 20.000 Registrierkassen österreichweit. Bluecode unterstützt den österreichischen Handel gemeinsam mit den Händlerbanken Six Payment Services, Card Complete und Payone bei der Umsetzung passender Lösungen, die sich nach den individuellen Bedürfnissen jedes Händlers richten und zusätzlich zu den verpflichtenden Mund-Nase-Masken dabei helfen, den Schutz der Kunden und Beschäftigten rasch zu erhöhen“, sagt Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG.

Bild: Blue Code International AG


Berührungsloses Bezahlen ohne Kartenterminal und PIN-Eingabe
Die Zahlung per Bluecode am iPhone oder Android-Smartphone erfolgt ohne Kartenterminal und ohne PIN-Eingabe am Terminal. Kunden müssen beim Bezahlvorgang lediglich die Handy-App mittels selbst gewähltem Geheimcode oder Fingerabdruck öffnen und den blauen Barcode vom Kassenpersonal unter Einhaltung des Sicherheitsabstands einscannen lassen. So sind auch größere Einkäufe über 50 Euro möglich – ohne PIN-Eingabe am Kartenterminal. Der Einkaufsbetrag wird anschließend direkt vom Girokonto des Kunden abgebucht. In der App werden alle Händler und Filialen mit Bluecode-Zahlungsmöglichkeit angezeigt.

Neue Bluebox unterstützt sicheres Bezahlen per Barcode-Scan
Weitere Unterstützung beim berührungslosen Bezahlen erhalten Händler und Endkunden nun durch die Einführung der neuen Bluebox, die bereits erfolgreich auf dem Münchner Oktoberfest getestet wurde und seit Kurzem unter anderem in den Wiener Filialen des Bäckers Felzl im Einsatz ist. „Die Bluebox ist ein Standscanner mit Barcode- und QR-Code-Leser und integriertem Rechnungsdrucker. Sie funktioniert nach dem ‚Plug & Pay‘-Prinzip – einfach anstecken und als berührungsloses Terminal für Scan und Belegdruck betreiben oder die vorhandene Registrierkasse damit erweitern. Damit werden mobile Zahlungen am POS für Händler und Endkunden noch einfacher und sicherer“, erklärt Christian Pirkner. Beim Bezahlvorgang halten Kunden den Bluecode am Smartphone vor die Bluebox, welche den Barcode scannt und den Rechnungsbeleg ausdruckt.

Kostenloser Download der Bezahl-App Bluecode:
· Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2z33mN5
· Für Android-Smartphones: http://bit.ly/2AHFrPF

Über Bluecode
Bluecode ist die erste paneuropäische Mobile-Payment-Lösung, die bargeldloses Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Value Added Services (digitale Mehrwertservices) in Apps – insbesondere von Banken und Händlern – ermöglicht. Das anonyme, hochsichere Bezahlverfahren funktioniert mit jedem Girokonto und basiert auf dem optischen Bezahlen via Barcode/QR-Code, ist aber auch mit anderen Übertragungstechnologien (Bluetooth, NFC) kompatibel. Namhafte europäische Banken, vorwiegend in Österreich und Deutschland, Acquirer sowie führende Händler (u.a. Globus-Gruppe, Konsum, REWE International-Töchter Billa, Merkur und Bipa, Spar Österreich-Gruppe) unterstützen den europaweiten Rollout und die Integration in Registrierkassen, Automaten, Banking-, Retail- und Kundenkarten-Apps (u.a. mobile-pocket). Mehr Informationen unter: www.bluecode.com

Mrz 312020
 

Mit dieser transnationalen Ausschreibung beteiligt sich die FTI-Initiative Produktion der Zukunft am European Research Area Network M-ERA.NET „ERA-NET for materials research and innovation“. Das Netzwerk ermöglicht die koordinierte Förderung transnationaler Forschungs- und Entwicklungsprojekte und wird von 29 europäischen und internationalen Förderungsorganisationen unterstützt.

Das BMVIT initiierte 2011 die FTI-Initiative „Produktion der Zukunft“, um die Erfolgsgeschichte der Produktionsforschung in Österreich nachhaltig für den Wirtschaftsstandort Österreich auszubauen und zu sichern.
„Produktion der Zukunft“ zielt ab auf die Förderung der Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft, den Humanressourcenaufbau sowie den Aufbau von Forschungsinfrastruktur. Die Herstellung konkurrenzfähiger Produkte und die Steigerung der Produktivität zur Sicherung des Wirtschaftswachstums in Österreich stehen im Vordergrund. Vorhaben mit besonders hohem Innovationsgehalt und mit erhöhtem Entwicklungsrisiko stehen im Fokus der Förderung.

Einreichmöglichkeiten Produktion der Zukunft

Nationale Einreichmöglichkeiten werden mit den Instrumenten Kooperative FTE-Projekte, Leitprojekte und F&E-Dienstleistungen regelmäßig angeboten. Des Weiteren wurden Stiftungsprofessuren und Forschungsinfrastrukturprojekte wie etwa „Industrie 4.0-Pilotfabriken“ gefördert, um sowohl WissenschafterInnen als auch Unternehmen innovative Produktionstechnik und IKT zugänglich zu machen.

Transnationale Einreichmöglichkeiten bestehen über das European Research Area Network M-ERA.NET „From Materials Science and Engineering to Innovation for Europe“. Die FFG beteiligt sich an jährlichen Ausschreibungen zu transnationalen FTE-Projekten mit 43 Förderungsorganisationen aus 32 Ländern.

Bilaterale Einreichmöglichkeiten bestehen seit 2014 mit China. Ausschreibungen erfolgen mit der Chinese Academy of Sciences (CAS) und der Universität Shanghai und dem Shanghai Industrial Technology Institute (SITI).

Die 35. Ausschreibung Produktion der Zukunft findet im Rahmen des transnationalen M-ERA.NET Calls 2020 statt und startet mit 24. März 2020.

Im Rahmen von M-ERA.NET haben die österreichischen Partner in transnationalen und anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten die Möglichkeit Förderung bei der FTI-Initiative Produktion der Zukunft zu beantragen. Mit dieser Ausschreibung steht für österreichische Projektpartner 1 Million EURO Budget zur Verfügung.

Das Programm Produktion der Zukunft unterstützt ausschließlich die folgenden drei Ausschreibungsschwerpunkte des M-ERA.NET Calls 2020:

Modeling for materials engineering and
High performance composites
Materials for additive manufacturing

Detaillierte Angaben zu den Ausschreibungsschwerpunkten und den weiteren Anforderungen finden Sie im zu Grunde liegenden Ausschreibungsleitfaden zur FTI-Initiative Produktion der Zukunft im Downloadcenter zur 35. Ausschreibung.

Transnationale und nationale Einreichung und Einreichdokumente

Das Verfahren ist zweistufig.

Transnationale Einreichfristen:
M-ERA.NET Pre-Proposal: 16. Juni 2020, 12:00 Uhr C.E.T. (erste Phase)
M-ERA.NET Full-Proposal: 19. November 2020, 12:00 Uhr C.E.T. (zweite Phase)

WICHTIG: Zusätzlich zum M-ERA.NET Antrag müssen folgende nationale Dokumente via FFG eCall eingereicht werden:

Nationale Einreichfristen:
Nationaler Kurzantrag: 17. Juni 2020, 12:00 Uhr C.E.T. (erste Phase)
Nationale Ergänzung: 20. November 2020, 12:00 Uhr C.E.T. (zweite Phase)

Einladungen in die zweite Phase erfolgen voraussichtlich im September 2020 durch M-ERA.NET.

Zusätzliche Informationen:

M-ERA.Net Joint Call 2019
M-ERA.Net FFG
Produktion der Zukunft – das Programm
Produktion der Zukunft- die Ausschreibungen
Forum Produktion 2019

Mrz 262020
 

Wir von der JMW Innovation leben das Motto „Jeder ist ein Erfinder“ bereits seit über 23 Jahren. Als Erfinderberater helfen wir täglich Erfindern und Kreativen Menschen bei der Realisierung Ihrer Ideen und Verbesserungsvorschlägen. Oft ist so eine Krise auch eine Chance um was Neues zu erschaffen. Die Zeiten ändern sich und die aktuelle Situation mobilisiert uns alle, Erfinder zu sein und nach Lösungen, Ideen und Produkten zu suchen, zum nachdenken und unser alle Leben besser und gesünder zu gestallten.

Wir begrüßen jeder Initiative welche den Erfindern auf dem Wege der Realisierung Ihrer Ideen hilft.
Heute stelle ich Euch die „Hack the Crisis Austria“ Initiative von AustrianStartups welche von Freitag, 27. März bis Sonntag, 29. März 2020 Online stattfindet.

Die Corona Krise stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Um umsetzbare Lösungen für diese Probleme zu finden organisiert AustrianStartups von Freitag, 27. März bis Sonntag, 29. März 2020 einen Online Hackathon. Der Hackathon wird unter anderem vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort unterstützt und soll nach dem nach dem Vorbild ähnlicher Projekte in ganz Europa mit insgesamt mehr als 45.000 Teilnehmern, auch in Österreich die Gesellschaft dazu aufrufen, aktiv zur Lösung der Herausforderungen durch COVID-19 beizutragen. “Wir wollen damit die Kreativität und den Ideenreichtum der Menschen aktivieren, die derzeit zu Hause bleiben, aber eigentlich gerne mit anpacken würden – wir sind überzeugt da gibt es unglaublich viel Potenzial, auch vom Sofa aus Projekte zu entwickeln, die jetzt ganz konkret helfen,” sagt Markus Raunig, Geschäftsführer von AustrianStartups.

Der Hackathon “Hack The Crisis Austria” bietet einen organisatorischen und technischen Rahmen, in dem sich ProgrammiererInnen, DesignerInnen, Kreative, ProblemlöserInnen und engagierte BürgerInnen über zwei Tage online einbringen und funktionierende Prototypen und Lösungsansätze – digital und nicht-digital – für gesellschaftlich relevante Fragestellungen im Hinblick auf die Corona-Krise entwickeln können. In Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen, Firmen und gemeinnützigen Organisationen sollen so Projekte initiiert werden, die die österreichische Bevölkerung in der Bewältigung der aktuellen Krise unterstützen. “Die besten Lösungen enstehen durch das Zusammenspiel von unterschiedlichen Perspektiven – ob Mediziner und Programmierer, Designer und Ökonomen, oder den vielen anderen Backgrounds, die es da draußen gibt. Wir wollen bewusst Leute aus ganz verschiedenen Bereichen zusammenbringen, damit Projekte entstehen, die bisher vielleicht nicht möglich waren”, betont Josine Bakkes, Projektleiterin von Hack the Crisis Austria.

Weitere Informationen für diese Initiative finden Sie unter www.hackthecrisis.at. Hier kann man sich als Unterstützer für das Projekt melden, Problemstellungen für den Hackathon einreichen oder sich als MentorIn oder TeilnehmerIn registrieren. Mitmachen kann jeder und jede mit Lust und Zeit von 27.-29. März und einem funktionierenden Internetzugang. Die besten Projektteams werden weiterführende Unterstützung erhalten um ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

Wenn Sie auch Ideen und Erfindungen aus anderen Bereichen haben, oder Sie schaffen es zeitlich nicht bei der Initiative mitzumachen, können Sie sich jederzeit direkt an die Erfinderberatung.com melden.

In jeder Krise steckt eine Chance.

Links:
www.erfinderberatung.com
www.austrianstartups.com
www.hackthecrisis.at
www.erfinderladen.com
www.bmdw.gv.at

Mrz 242020
 

Das Wiener Green-Tech-Startup refurbed überzeugt erneut Investoren mit seinem Geschäftsmodell und der konsequenten Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Eine Series A Finanzierungsrunde mit einem Investment in Höhe von 15,6 Millionen Euro konnte jetzt erfolgreich abgeschlossen werden. Das ist bislang das zweithöchste Series-A-Funding in Österreich und damit eines der höchsten Investments in ein Wiener Startup überhaupt. Eine internationale Investorengruppe, angeführt von der finnischen Evli Growth Partners, sowie Almaz, Bonsai Partners, All Iron Ventures und FJ Labs beteiligen sich als neue Geldgeber. Die bestehenden Investoren Klaus Hofbauer und Inventure Partners ziehen mit.


„Unsere Mission ist es, ein refurbed™ Produkt in jeden Haushalt in Europa zu bringen und unsere Konsumgesellschaft nachhaltig zu verändern“, sagt Peter Windischhofer, der aus Münzbach (Oberösterreich) stammende Mitgründer von refurbed und ergänzt: „Diese Finanzierungsrunde ist der nächste große Schritt, um unser ehrgeiziges Ziel zu erreichen.“ Das Wiener Green-Tech-Startup betreibt einen Online-Marktplatz, auf dem professionelle Händler vollständig erneuerte Smartphones, Tablets oder Laptops um bis zu 40 Prozent günstiger, mit mindestens zwölf Monaten Garantie und zu 100 Prozent nachhaltig anbieten. „Wir finden es großartig, dass es refurbed gelingt, einen positiven Einfluss auf die Welt zu haben und gleichzeitig finanziell so erfolgreich zu sein. Das ist ein Vorbild für die Zukunft der Wirtschaft“, sagt Riku Asikainen, Managing Partner bei Evli Growth Partners.

Wie neu, nur besser
2017 in Wien gegründet, ist refurbed heute die am stärksten wachsende Plattform für refurbished Electronics (vollständig erneuerte Produkte) im deutschsprachigen Raum und aktuell in Österreich, Deutschland, Italien und Polen tätig. Zuletzt verzeichnete der E-Commerce-Marktplatz mehr als 150.000 Kunden in ganz Europa. Im Vergleich zu 2018 hat sich der Umsatz im Jahr 2019 mit mehr als 40 Millionen Euro Außen-Umsatz (Gross Merchandise Volume, kurz GMV) verfünffacht. „Es ist sehr selten, dass Unternehmen so schnell wachsen und dabei nachhaltig wirtschaften. Wir freuen uns, ein Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein“, sagt Charlie Ryan, Partner bei Almaz und Vorstandsmitglied mehrerer Milliarden-Dollar-Unternehmen.

Mehr Umsatz und neue Märkte
Auch 2020 steht das Thema Wachstum an erster Stelle: Refurbed strebt ein GMV von deutlich mehr als 100 Millionen Euro an. Mit dem frischen Kapital sollen zum einen der deutsche Markt erobert und zum anderen drei weitere Märkte in Europa erschlossen werden. „Mit dieser Investorengruppe können wir auf die geballte Erfahrung von mehr als 200 Investitionen und mehreren Jahrzehnten Unternehmertum sowie auf Marktkenntnisse in verschiedenen Regionen Europas zurückgreifen“, sagt Jürgen Riedl, CTO & Mitgründer von refurbed, über die Investoren. Darüber hinaus arbeitet das Wiener Startup an mehreren neuen Produktlinien und Geschäftsmodellen, die in Kürze vorgestellt werden.

Großen Anteil an der Erfolgsgeschichte haben die aktuell mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Wiener Office, die insgesamt 15 Nationalitäten vereinen und 20 Sprachen sprechen. „Unser Team und unsere Kultur waren der Schlüssel zu unserem bisherigen Erfolg. Wir sind sehr dankbar, mit so talentierten Menschen zusammenzuarbeiten“, ist refurbed Mitgründer Kilian Kaminski überzeugt. Kaminski und Windischhofer, zwei der drei Gründer, sind beide in der renommierten Forbes-Rangliste „30 under 30 Europa“ aufgeführt.

Ökologisch nachhaltig
Die vollständig erneuerten Produkte von refurbed sind eine nachhaltige und ökologische Alternative zu umweltschädlichen neuen elektronischen Geräten und ein wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft, der CO₂-Emissionen einspart und den Verbrauch der wertvollen Ressourcen unserer Erde reduziert. Gleichzeitig verfolgt refurbed mit dem Online-Marktplatz ein nachhaltiges wirtschaftliches Konzept, das nicht nur Investoren, sondern auch Kunden überzeugt und damit das Potenzial hat, die Welt nachhaltig zu verändern. Für jedes verkaufte Produkt pflanzt refurbed außerdem einen Baum – seit Gründung des Startups wurden in Summe bereits mehr als 200.000 Stück eingesetzt.

Über refurbed
2017 von Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl gegründet, beschäftigt refurbed heute mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Refurbed ist die am stärksten wachsende Plattform im deutschsprachigen Raum, die vollständig erneuerte Produkte – wie etwa Handys oder Laptops – mit Garantie anbietet. Beim Green Alley Award 2018 wurde refurbed unter die Top 3 der nachhaltigsten Tech-Startups Europas gereiht. Beim Slush-Festival 2018, dem größten Startup-Festival der Welt, belegte es den 2. Platz in der Kategorie Climate Impact Battle 2018. Und 2019 wurden Kaminski und Windischhofer vom Wirtschaftsmagazin Forbes auf der Liste „30 under 30 Europe“ gerankt. Das Green-Tech-Startup ist in Österreich, Deutschland, Polen und Italien aktiv. Weitere Länder werden 2020 hinzukommen. Weitere Informationen unter: www.refurbed.at

Über die Investoren
Evli Growth Partners ist ein finnischer Wagniskapitalgeber, der sich auf Series A und Series B Investitionen fokussiert und Investments in ganz Europa tätigt. Der Fonds wurde von 5 Unternehmern gegründet und bewertet Unternehmen einerseits nach dem finanziellen Potential, sowie auch nach Umwelt- & Sozialaspekten. Zum Portfolio gehören Firmen wie Tier, acast, Blancco.

Almaz investiert als US-Investor in europäische Startups. Zum Portfolio gehören Firmen wie Yandex, CarPrice & Dabble.

Bonsai Partners und All Iron Ventures sind die führenden spanischen Fonds, die sich auf Marktplätze in ganz Europa fokussieren. Die beiden Fonds haben in zahlreiche große Marktplätze investiert, wie zum Beispiel Glovo, Idealista, Softonic, und Ticketbis.

FJ Labs ist einer der größten globalen Marktplatzinvestoren mit über 500 Investments, darunter zahlreiche Milliardenunternehmen wie Uber, Alibaba und Dropbox.

Mrz 092020
 

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. Henry Ford (1863-1947)

Bei der Erfindung handelt es sich um eine unter dem Claim „Your Mind is your Limit“ zu vermarktende Funktionssportbekleidung mit Botschaft!

Im Bereich funktionelle Sportbekleidung gibt es viele Anbieter. Allerdings wird bei den meisten keine eindeutige und positive Markenbotschaft transportiert, die über eine banale Nennung des Herstel-lernamens hinausgeht.
Der Erfinder fragte sich warum muss man bei Sportbekleidung immer einen Firmennamen mit sich herumtragen, der rein gar nichts über den Träger aussagt, bzw. mit dem sich niemand identifizieren kann? Weshalb brauche ich zum Trainieren, im Fitnessstudio, zum Laufen und für die Freizeit verschiedenste Shirts? Ein „Funktions-T-Shirt“ unterscheidet sich vom Herstellungsprozess kaum von einem handelsüblichen Stretch-Shirt, außer im Preis!

„Your Mind is your Limit“ ist eine funktionelle Sportmarke für Jeden.Der Erfinder möchte eine Bekleidung entwickeln, die funktionell ist und auch gut aussieht. Mit einem Logo, bei dem der Spruch „Your Mind Is Your Limit“ integriert ist könnten viel mehr Personen angesprochen werden da dieser Markenname mit so einem tiefgreifenden Hintergrund einmalig wäre und auf jeden Menschen zutreffend ist.

Eine Methode die Wunder wirkt, denn das Motto ist an sichtbaren Stellen angebracht, sodass der Träger mit dem Namen – eins wird und beginnt ihn zu leben. Nervosität und negatives Denken sollen der Vergangenheit angehören, dein Geist wird deinen Körper zu Höchstleistungen antreiben.
Der Erfinder weiss es nicht, welche Ziele du verfolgst oder welchen Plan du hast. Sei es im Sport, in der Arbeit oder im Privatleben. Deshalb gigt er dir nur diesen einen Rat mit: um alles zu erreichen wovon du träumst, ist eiserne Willenskraft notwendig!

Überprüfe deinen Willen, überprüfe deine innere Stärke! Sport ist der ideale Maßstab. Geh Laufen, besteige Berge und trotze eisigen Winden. Anstatt morgens Likes auf Facebook und Instagram zu kontrollieren, starte lieber mit 10 Liegestütze in den Tag. Wachse über dich hinaus, verändere deine Gewohnheiten und werde zu dem, der du immer sein wolltest.
Weitermachen, auch wenn der Körper nicht mehr kann – das ist die Prüfung deines Geistes und deines Lebens.

Deine Einstellung und Denkweise sind der beste Trainingspartner und Schlüssel zum Erfolg.
So wird auch die Marke „Your Mind is your Limit“ gelebt.

Die Sportbekleidung der Marke „Your Mind is your Limit“ können Sie auch Live im erfinderladen in Berlin anprobieren und kaufen oder Online unter:„Your Mind is your Limit“ eigenen Amazon Shop.

Mrz 032020
 

Bundesministerium für Klimaschutz und Patentamt vergeben Staatspreis für Patent und Marke des Jahres – eine prominente Jury wählt aus

Startschuss für Staatspreis Patent: Alle Erfinderinnen und Erfinder, die in den letzten zwei Jahren Patente bekommen haben, können ihre Erfindungen ab sofort zum „Patent des Jahres“ einreichen. Ebenfalls gesucht: die „Marke des Jahres“. Hier sind Wortkreationen und originelle Federstriche gefragt, die treffend die jeweiligen Markenbotschaften transportieren.

Neu in diesem Jahr ist die Spezialkategorie „Humanity“. Dieser Preis wird gemeinsam mit der UNICEF an Erfinderinnen und Erfinder vergeben, die mit ihren patentierten Erfindungen die Lebensumstände von Menschen in humanitärer Hinsicht verbessern.

Bundesministerin Leonore Gewessler: „Wir prämieren spannende und innovative Ideen, und viele von ihnen leisten einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Zukunft für uns alle. Ich freue mich, diesen Preis verleihen zu dürfen und die vielen Erfinderinnen und Erfinder auch persönlich zu treffen.“

Patentamtspräsidentin Mariana Karepova: „Tag für Tag gehen tausende Erfindungen über unsere Schreibtische – viele davon begeistern uns auf Anhieb. Diese tollen Ideen sollte man nicht verstecken, sondern ganz Österreich zeigen. Ich möchte alle ambitionierten Erfinderinnen und Erfinder auffordern, beim Staatspreis Patent mitzumachen.“

Top-Jury bewertet die Einreichungen:
Die Einreichungen in den Kategorien „bestes Patent“ und „beste Marke“ bewerten: Claus Raidl (Jury-Vorsitzender, Wirtschaftsexperte), Klaus Pseiner (CEO der Forschungsförderungsgesellschaft, FFG), Ulrike Rabmer-Koller (Vizepräsidentin der WKO), Gerfried Stocker (Artistic Director der Ars Electronica), Petra Stolba (CEO der Österreich Werbung), Roswitha Hasslinger, (Marketingforscherin) und Guido Kucsko (Rechtsanwalt und Markenexperte).

Und in der Kategorie „Humanity“: Harald Kubiena (Chirurg und Österreicher des Jahres), Beate Tomassovits (Ö1-Journalistin) und Johannes Wedenig (UNICEF-Innovationsexperte).


Prämierte Erfindungen vergangener Jahre:
Das hochkarätige Expertenteam wird sich mächtig ins Zeug legen müssen, um in jeder Kategorie drei Finalist/innen für die Gala am 9. November 2020, dem Tag der Erfinder zu nominieren. Denn erfahrungsgemäß werden jedes Mal viele Spitzenerfindungen ins Rennen geschickt. 2018 hat ein Braille-Ring, mit dem sehbehinderte Menschen Nachrichten auf Ihrem Smartphone lesen können, gewonnen und 2016 eine künstliche Schneewolke, ein ressourcenschonendes Verfahren zur Erzeugung von Kunstschnee. Der Preis für sein Lebenswerk ging 2018 an den Erfinder der Spiegelrasterleuchte, den Tiroler Christian Bartenbach, und Marke des Jahres wurde LibertyDotHome, die für ein kleines Haus für in Not geratene Menschen steht.

Teilnahmebedingungen:
Die höchste Auszeichnung für österreichische Erfinderinnen und Erfinder wird heuer zum dritten Mal vergeben. Teilnahmeberechtigt sind alle Österreicherinnen und Österreicher, die in den vergangenen zwei Jahren ein Patent oder eine Marke vom Österreichischen Patentamt bekommen haben. Für die Kategorie „Humanity“ braucht man zumindest ein österreichisches Patent, das in den Jahren 2015 bis 2019 erteilt wurde.

Nutzen Sie die Chance und reichen Sie jetzt bis zum 27. April 2020 ihre Erfindung oder Marke ein!

Weitere Details zum Preis und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier: www.staatspreis-patent.at

Feb 272020
 

Das Wiener PropTech-Startup Findheim stellt den Vermarktungsprozess von Immobilien auf den Kopf und liefert damit eine Win – Win Situation für Wohnungsverkäufer und Wohnungssuchende. Ein erster Prototyp wurde im Rahmen der Expo Real 2019 in München präsentiert, nun wird das Feature für den Markt geöffnet.

Die Idee den Vermarktungsprozess von Kaufimmobilien umzudrehen, kam dem Wiener Proptech-Startup durch die zahlreichen Gespräche mit Bauträgern und Maklern. “Oftmals haben die Verkäufer Objekte im Portfolio, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht auf Plattformen gelistet werden können. Und damit haben sie ein Problem ihr Angebot bekannt zu machen” analysiert Findheim Geschäftsführer Jürgen Leger. “Die Secret Deals lösen nun dieses Problem, indem sie einen sicheren 1:1-Kommunikationskanal mit Usern herstellen, die aktuell genau nach solchen Objekten suchen. Eine öffentliche Listung wird damit hinfällig.”


Und so funktioniert’s:
Auf der Plattform www.findheim.at sammelt das Unternehmen Informationen von Wohnungssuchenden, die schlussendlich in einem genauen Nutzerprofil zusammengefasst werden. Sobald dieses Nutzerprofil eine gewisse Aussagekraft hat, stellt Findheim eine teilanonymisierte Version davon für seine Kunden zur Verfügung. Decken sich die Wünsche eines Nutzers mit den Charakteristika eines Objekts, kann proaktiv mit einem individuellen Angebot an den Nutzer herangetreten werden. Die Notwendigkeit einer öffentlichen Listung des Objekts entfällt damit für den Verkäufer.

Gleichzeitig profitieren auch Wohnungssuchende von den Secret Deals: sie bekommen Zugang zu Objekten, die sie sonst nicht auf Plattformen finden würden. Oftmals handelt es sich dabei um neue und besonders attraktive Immobilien. Ob und wann ein User im Rahmen der Secret Deals angesprochen werden darf, bestimmt der User stets selbst.

Jürgen Leger fasst zusammen: „Durch die Secret Deals kommen Findheim-Nutzer schnell und unkompliziert auf die Vormerkliste der Verkäufer, sofern die Übereinstimmung von Suchwunsch und Wohnungsprofil gegeben ist.”

Feb 252020
 

Blockchain-Technologie zählt heute zu den wichtigsten Innovationstreibern im digitalen Wandel. An der Fachhochschule St. Pölten forschen und entwickeln zwei der wichtigsten Blockchain-Zentren in Österreich: das Austrian Blockchain Center (ABC) und das Josef Ressel Zentrum für Blockchain-Technologien & Sicherheitsmanagement. Beide Zentren werden bei einem Blockchain Summit am 3. März an der FH St. Pölten vorgestellt und es wird die Eröffnung des ABC-Standorts St. Pölten gefeiert.

Vorträge für Expert*innen und vor allem für interessierte Unternehmen geben einen guten Gesamtüberblick über die Möglichkeiten von Blockchain. Die Keynote hält Andreas Petersson (Capacity Blockchain Solutions) zu aktuellen Technologien von „Smart Contracts“.

Beim Abendevent ab 18 Uhr gibt es neben einer Zusammenfassung der parallelen Programmpunkte des Tages eine hochrangig besetzte Podiumsdiskussion und einen Impulsvortrag von Christopher Widauer, dem Leiter für Digital Development an der Wiener Staatsoper, zum Thema „Was macht die Blockchain in der Oper?“.

Die FH St. Pölten stellt beim Blockchain Summit am 3. März zwei neue Forschungszentren vor: das ABC – Austrian Blockchain Center und das Josef Ressel Zentrum für Blockchain-Technologien & Sicherheitsmanagement. Unter Anwesenheit von Vertreter*innen der Politik wird der ABC-Standort St. Pölten eröffnet.

Austrian Blockchain Center: Blockchain für die Industrie 4.0
Das ABC – Austrian Blockchain Center unter der wissenschaftlichen Leitung von Alfred Taudes von der Wirtschaftsuniversität Wien eröffnet neben Wien auch einen Standort in St. Pölten. Das Forschungszentrum kombiniert Entwicklungen für den Einsatz in der Wirtschaft mit Spitzenforschung. Das Zentrum gilt auf nationaler Ebene als Exzellenzinstitution und zählt europaweit derzeit zu den größten Forschungseinrichtungen im Blockchain-Bereich. Die FH St. Pölten ist ein wichtiger Partner darin.

„Das Austrian Blockchain Center vereint Spitzenforschung in Österreich zum Thema Blockchain mit einem einzigartigen Konsortium. Die FH St. Pölten wird ihre Expertise dazu zum Beispiel in Fachgebieten wie der Semantik einbringen“, sagt Franz Fidler, stellvertretender Leiter des Departments Medien und Digitale Technologien an der FH St. Pölten.

Ressel-Zentrum: sichere IT für die Blockchain

Letztes Jahr hat die FH St. Pölten zudem mit den Unternehmen SEC Consult, Capacity Blockchain Solutions und CPB Software (Austria) das Josef Ressel Zentrum für Blockchain-Technologien & Sicherheitsmanagement eröffnet. Das Forschungszentrum erforscht Aspekte der IT-Sicherheit rund um den Einsatz von Blockchains, entwickelt neue Anwendungsfelder für die Technik und berät Unternehmen bei deren Einführung.

„Durch ihre hohe Fälschungssicherheit ermöglichen Blockchains den Entwurf stark dezentraler Systeme. Das bedeutet, dass Daten über viele Computer verteilt sind und von niemandem zentral verwaltet werden. Mit dem neuen Zentrum können wir die Grundlagen dahinter verbessern, die Sicherheit der Systeme erhöhen und Unternehmen beim Einsatz unterstützen“, erklärt Peter Kieseberg, Leiter des Instituts für IT Sicherheitsforschung an der FH St. Pölten sowie des Josef Ressel Zentrums.

Blockchain Summit
3. März 2020, 13:00–20:00 Uhr, Fachhochschule St. Pölten
Details und Programm:
https://fhstp.eyepinnews.com/eventview/?p=z1dacc77b5fad9232278239c463ced47b84eb75780f1986556fcd3384e36fc1d4

Der Blockchain Summit wird in Kooperation mit dem Digital Innovation Hub DIHOST und dessen Partnerinnen durchgeführt und vom Digital Innovation Hub DIHOST sowie der Initiative SMARTUP unterstützt.

Mehr zum Austrian Blockchain Center (ABC)
https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/news/weltweit-groesstes-blockchain-kompetenzzentrum

Mehr zum Josef Ressel Zentrum für Blockchain-Technologien & Sicherheitsmanagement
https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/news/josef-ressel-zentrum-zum-thema-blockchain

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. 25 Studiengänge und zahlreiche Weiterbildungslehrgänge bieten ca. 3400 Studierenden eine zukunftsweisende Ausbildung. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

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