jordan

Okt 272016
 

Virtuelle Realität ist einer der größten Trends im Jahr 2016. Aber eine österreichische Firma liefert uns nun die beste Art, die VR-Welt zu erleben.
Im kleinen Ort Herzogenburg hat die VR-Firma Cyberith hart daran gearbeitet, ihre Virtualizer-Maschine zu kreieren, die internationale Unternehmen wie Sony in Sachen virtueller Realität übertreffen und den Trend noch lebensechter machen soll.
Der bahnbrechende Virtualizer bietet eine Plattform, auf der der Spieler stehen kann und die alle Bewegungen aufzeichnet und diese in eine VR-Spielumgebung überträgt.
Das Gerät hat Kritiker auf der GAMESCOM bereits beeindruckt und eignet sich wahrscheinlich fabelhaft für Spiele wie Battlefield 4 oder futuristische Online-Kasinos.

Indem der Nutzer ein stabiles Laufband erhält, auf dem er rennen, springen und sitzen kann, werden Probleme wie Reisekrankheit bekämpft, zu denen andere VR-Headsets geführt haben, die dieses Jahr auf dem Markt gekommen sind.

2016 kamen unter anderem auch die Oculus Rift VR-Headsets nach Europa, und auch die Sony PlayStation VR kam diesen Monat auf den Markt. So sollte eine benutzerfreundliche, lebensechte virtuelle Realität für jeden entstehen.

Dieses Jahr scheint generell im Zeichen einer lebensechten Spielerfahrung zu stehen. Auf Seiten wie Mr Green kann man Blackjack und Roulette in Echtzeit spielen und neue Horror-Angebote wie Affected austesten.

Auch wenn man für den Virtualizer immer noch ein Headset wie das Oculus Rift benötigt, zeigt sich, dass österreichische Technikunternehmen im Bereich VR kräftig mitmischen. Und gut besuchte Veranstaltungen wie die Gamecity in der Wiener Stadthalle verdeutlichen, dass es dort auch eine Plattform für neue Technologien gibt.

Am spannendsten ist, auf welch vielfältige Art und Weise man virtuelle Realität auf Spiele und andere Lebensbereiche übertragen kann. Man kann den Cyberith Virtualiser verwenden, um Ingenieuren komplizierte Sachverhalte näherzubringen oder ein Oculus Headset nutzen, um mentale Erkrankungen zu bekämpfen. Es können also viele Bereiche von der neuen Technologie profitieren.

Und obwohl Cyberith erst seit 2013 besteht, zeigt sich hier, dass selbst kleine Orte in Österreich revolutionäre technische Errungenschaften hervorbringen können.

Okt 242016
 

Die Suchmaschinenoptimierung ist schon seit vielen Jahren einer der besten Möglichkeiten, dass Ranking einer Webseite nach vorne zu bringen. Doch das ist noch lange nicht alles. Es gibt schließlich auch einige weitere Leistungen, die man dahingehend nutzen kann und die einem helfen werden, die eigene Webseite bekannter zu machen. Es kommt in dem Bereich schließlich immer darauf an, dass man nicht nur das Ranking der Webseite dementsprechend verbessert, sondern auch schaut, dass andere Leistungen dahingehend beachtet werden. Mit einer SEO Agentur für ihre Webseite kann man bereits sichtbare Erfolge erzielen. Es ist oftmals auch deutlich leichter, sich dahingehend beraten zu lassen, anstatt die Optimierung selbst in die Hand zu nehmen. Gerade für Außenstehende oder die Unternehmen, die noch keine eigenen Erfahrungen gesammelt haben, kann eine solche Optimierung wirklich schwer sein. Es gibt daher viele wichtige Aspekte, die man beachten muss und auch sollte. Aufgrund dessen ist es meistens sinnvoll, direkt eine SEO Agentur in Anspruch zu nehmen und zu schauen, dass sich diese darum kümmert. Jemand selbst wird dahingehend etwas mehr Schwierigkeiten haben.


Wie hoch gehen die Kosten für eine SEO Agentur?
Die meisten Menschen fragen sich natürlich auch, wie hoch die Kosten bei einer SEO Agentur wirklich werden können. Dies kann man allerdings nicht pauschal sagen. Schließlich kommt es immer auf die Leistungen an, die man bei einer solchen Agentur in Anspruch nimmt und vor allem auch darauf, was man wirklich in Anspruch nehmen möchte. Bevor es daher an die Suchmaschinenoptimierung geht sollte man schauen, was man sich als eigenes Ziel setzt. Dementsprechend kann man sich mit einer Agentur zusammen setzen und gemeinsam die ersten Schritte planen. Die sichtbaren Erfolge sollen schließlich schnell vorhanden sein, sodass man dies allemal nicht vergessen sollte.

Schon bei einem Beratungsgespräch kann man dementsprechend abschätzen, welche Kosten auf einen zukommen werden. Dadurch, dass die Webseite allerdings im Ranking steigt wird man auch neue Kunden gewinnen. Je mehr neue Kunden zu der Webseite finden, umso schneller kann man dementsprechend auch die Umsätze des eigenen Unternehmens steigern. Aufgrund dessen sollte man sich auch im Klaren sein, dass man die Kosten für die Suchmaschinenoptimierung ebenfalls schnell rausholen wird, da die steigenden Umsätze von einem Unternehme weiterhin vorhanden sind.

Wie finde ich die passende Agentur?
Eine gute und seriöse Agentur zu finden ist im Internet heute nicht mehr schwer. Im Gegenteil, den alleine dort kann man anhand der Suchmaschinen eine Reihe an guten Agenturen finden, die sich mehr als sehen lassen können. Aufgrund dessen kann man dort auch die verschiedenen Erfahrungsberichte von anderen Kunden nachlese und sich dementsprechend informieren. Es ist nicht mehr schwer, eine gute und seriöse Agentur zu finden. Schließlich kennen sich viele auf dem Gebiet mittlerweile aus und können daher einige Vorteile mit sich bringen. Man muss lediglich schauen, welche Agentur das meiste Vertrauen weckt und wo man die besten Leistungen erhalten kann.

Okt 112016
 

Universal Spiessgriller

Grillbegeisterte werden sich über unsere Erfindung der Woche freuen: Der Universal Spiessgriller ist die perfekte Hilfe für alle Grillfans und vereinfacht das Grillen mit jeder Feuerstelle. Das Höhen- und Breitenverstellbare System passt sich der Grillgelegenheit an, sei es ein Lagerfeuer oder auch ein großer eckiger Gasgrill.

Die klaren Vorteile gegenüber vergleichbaren Produkten am Markt sind die mögliche Anwendung in Kombination mit allen Feuerstellen, der jederzeit rasch erfolgbare Aufbau und der kompakte Transport des Universal Spiessgrillers.

Es gibt zwei unterschiedliche Varianten, zum einen den Niro Exclusiv aus Edelstahl (ca. 3,1 kg) und die rustikale Holzausführung (ca. 3,5 kg). Beide sind stufenlos einstellbar von 15 cm bis 110 cm Höhe und bis zu 86 cm Breite – verwendbar auch in einer motorisierten, batteriebetriebenen Ausführung.

Links
Universal Spiessgriller Patent-Net Seite

Sep 252016
 

Es passiert nicht oft, dass ein Ersatzprodukt das herkömmliche in den Schatten stellt und eine eingeschworene Gemeinde von Fans und Experten hervorbringt. Beim Kaffee zum Beispiel liegt die hohe Barista-Kunst in den Feinheiten des Röstens, Mahlens und Aufbrühens von Kaffee – nicht in der Zusammenstellung und Zubereitung von löslichem Instant-Kaffeepulver. Ist ja auch logisch. Instant-Kaffee ist nur ein Ersatz.

Bei den immer beliebteren E-Zigaretten hat sich das Blatt allerdings gewendet. Eine herkömmliche Zigarette, egal ob fertig gekauft, selbstgedreht oder gestopft, ist im Vergleich zu den hochentwickelten Techniken des „Dampfens“ ein steinzeitliches Produkt. E-Zigaretten sind längst High-Tech, und ihre Nutzer können über ihre Liquids, Verdampfer, Selbstwickler, Tanks und Akkus fachsimpeln, wie man es sonst nur von Computer- oder Fahrrad-Schraubern kennt, aber sicher nicht von Zigarettenrauchern. Bei der guten alten Tabakpfeife mag das anders aussehen, aber die ist ja nun ein bisschen aus der Mode.

Dampfen statt rauchen
Eigentlich ist selbst die Bezeichnung „E-Zigarette“ schon wieder überholt, denn diese Geräte haben kaum Ähnlichkeit mit Zigaretten. Nur wenige Modelle sind in der Optik einer Zigarette nachempfunden. In der Funktion haben sie noch weniger damit gemeinsam, außer dass man an beiden saugen und ihr Aroma inhalieren kann. Hier „Rauch“ zu sagen wäre schon falsch, denn in einer E-Zigarette wird nichts verbrannt, sodass auch kein Rauch entsteht.

Es wird lediglich durch einen Heizdraht eine aromatische Flüssigkeit – das sogenannte Liquid – verdampft. Weil die Verbrennung wegfällt, ist das Dampfen weitaus weniger gesundheitsschädlich als das Rauchen. Die Liquids bestehen größtenteils aus harmlosen Lebensmittelaromen. Ihre chemische Basis ist dieselbe wie die des bekannten Kunstnebels in der Disko oder auf Konzerten, der kein Gesundheitsrisiko darstellt. Obwohl E-Zigaretten natürlich durchaus von Rauchern genutzt werden, um sich das Aufhören zu erleichtern, enthalten durchaus nicht alle Liquids Nikotin.

Der Teufel steckt im technischen Detail
Das Prinzip des Verdampfens ist simpel, aber damit das Ganze auch rund läuft, müssten viele technische Komponenten richtig funktionieren und zusammenspielen: der Heizdraht, der Liquid-Träger (eine Art von Watte), der Tank, der Akku sowie der Mechanismus, der den Draht aufheizt, wenn der Besitzer einen Zug nimmt. Letzteres passiert zum Teil durch einen Druckknopf, zum Teil aber auch automatisch. Bei diesem technischen Zusammenspiel kann natürlich viel schiefgehen – es kann unangenehm blubbern oder tropfen, es kann zu heiß oder nicht heiß genug für ein optimales Aroma sein, häufiges Nachfüllen des Tanks oder Aufladen des Akkus können erheblich den Dampfkomfort stören.

Aber wo viel schiefgehen kann, ist eben auch entsprechend viel Raum zur Optimierung. Unzählige Modelle und Komponenten aller Preisklassen sind auf dem Markt, und dazu eine vielfältige Auswahl an Liquids. Der Shop der Schweizer Anbieters Dampfi vermittelt davon einen Eindruck und hilft Einsteigern mit einem Blog rund ums Dampfen.

Die Dampfer stellen sich ihr Ideal-Equipment zusammen und mischen ihr Liquid selbst, tauschen sich aus und fachsimpeln, tüfteln und optimieren. Die ganz Überzeugten „wickeln“ sogar ihren Heizdraht selbst, weil der regelmäßig ersetzt werden muss und die erhältlichen Einweg-Komponenten mit der Zeit ins Geld gehen – aber natürlich auch, weil echte Kenner nicht von der Stange kaufen, sondern am liebsten jedes Detail selbst in die Hand nehmen.

Mehr interessante Infos und Tipps zu E-Zigaretten finden Sie auf Dampfi.ch.

Sep 202016
 

Erfindungen, Rezepte oder sogar Tipps zur Suchmaschinenoptimierung oder andere – mittlerweile bietet das Internet eine Reihe an spannenden Erklärvideos an, die man sich als Unternehmen sogar selbst erstellen lassen kann. Die Reihe an Möglichkeiten ist daher vielseitig, sodass man sich generell keine weiteren Gedanken machen muss. Die Webseite Erklärvideo24 bietet einem dahingehend ebenfalls sehr viele spannende Möglichkeiten, durch die man nicht nur die Videos anschauen kann, sondern auch anfertigen lassen kann. Die Videos dort werden alle von Profis erstellt, sodass man sich keine Sorgen machen muss, dass es sich um eine negative Dienstleistung handelt. Die Vielzahl der dort angebotenen Möglichkeiten hinterlässt somit allemal einen bleibenden Eindruck und verhilft daher auch zu verschiedenen Wegen, die man verfolgen kann. Alleine eine intensive Beratung kann man bei diesem Unternehmen erhalten und sich somit alle Produkte und Dienstleistungen in einem sicheren Video präsentieren lassen.

Welche Vorteile hat man dahingehend?

Die Vorteile liegen dahingehend auf der Hand. Es gibt schließlich eine Reihe an verschiedenen Videos, die man sich dort erstellen lassen kann. Hinzu kommt aber auch noch, dass man dementsprechend Vorteile der Beratung nutzen kann. Wer als Unternehmen, ob im Bereich Suchmaschinenoptimierung oder Produkten in verschiedenen Branchen ein solches Video erstellt habe möchte, kann den direkten Kontakt zu dem Unternehmen suchen und schauen, welche Möglichkeiten dahingehend bestehen. Man sollte dazu schließlich auch bedenken, dass es sich um eine gute Werbung für die eigene Firma handelt und man seinen Kunden dementsprechend auch eindeutige Vorteile anbieten kann.

Einige Produkte in dem eigenen Online Shop oder auf der eigenen Webseite können dahingehend schon ein gutes Video mit sich bringen. Somit brauchen Kunden sich das Video nur noch anschauen und keine langen Texte lesen, was einen dahingehend erwarten wird. Die Erklärvideos liegen mittlerweile auch im Trend, sodass man sie bei den meisten Unternehmen finden kann. Informationen dazu kann man daher auch im Internet finden und schauen, welche Kosten auf einen zukommen werden.

Werden verschiedene Videos angeboten?

Fakt ist weiterhin, dass man in dem Bereich verschiedene Videos erhalten kann. Es kommt darauf an, wie viel Geld man ausgeben möchte und was man von dem eigenen Video erwarten wird. Eine vollständige Animation und eine individuelle Gestaltung ist ebenfalls möglich. In allen Paketen sind auch Beratungen inklusive Sprecher enthalten, sodass man sich um nichts mehr kümmern muss. Es ist schließlich eine eine gute Möglichkeit, um sein eigenes Unternehmen zu präsentieren und einige Produkte und Leistungen in den Vordergrund zu stellen.

Wichtig ist es daher auch, dass man sich vorab immer beraten lässt. Nur so kann man auf der sicheren Seite stehen und sehen, dass alles seine Richtigkeit haben wird. Gerade wenn es um die ersten eigenen Produkte auf einer Webseite geht oder sogar um wichtige Dienstleistungen, die man präsentieren und gleichzeitig auch Kunden erhalten möchte können durch die Erklärvideos eine gute Möglichkeit in dem Bereich anbieten. Selbst den Ablauf kann man kinderleicht nachlesen und sofort beginnen, dass eigene Erklärvideo zu erstellen.

Aug 112016
 

Es ist sehr ärgerlich, wenn das teure Smartphone runterfällt und kaputt geht. Hierfür gibt es mittlerweile Schutzhüllen für alle erdenkliche mobilen Geräte.

Die Zubehörerfinder und Designer lassen sich dabei immer wieder etwas Neues einfallen. Ich habe eine kleine Recherche gemacht und stylische und praktische Hüllen für Samsung Galaxy Note herausgesucht und stelle euch diese hier vor.

Die Olixar Wallet Case Tasche für das Samsung Galaxy Note 7 bietet schlanken und leichten Schutz für das Smartphone. Mit der Tasche wird das elegante Profil des Smartphones bewahrt. Schmutz, Kratzer und kleine Stöße und Stürze können das Smartphone nicht mehr wirklich beschädigen.

Die Tasche hat eine integrierte Standfunktion, um das Samsung Galaxy Note 7 in einer bequeme Position aufzustellen. Filme, Bilder und Videos können in einem komfortablen Winkel angeschaut werden.

Im Inneren der Tasche können neben dem Samsung Galaxy Note 7 auch wichtige Karten und Dokumente aufbewahrt werden. Die integrierten Staufächer sind perfekt für Bank-, Kredit- oder Visitenkarten.

Jul 272016
 

Seit je her hat Künstliche Intelligenz eine magische und faszinierende Wirkung auf die Menschen. Regelmäßig brechen moralische und philosophische Debatten darüber aus, wie viel Moral und Maschine sich vereinbaren lassen und welche Rechte mit diesen Geisteszuständen verbunden sind. Heute haben autonome Maschinen und Roboter längst Einzug in unseren Alltag gehalten. Da stellt sich die Frage, wie man ihnen „Moral“ beibringen kann, soll man Roboter erziehen und ihnen Regeln beibringen? Tatsache ist, sie werden immer schlauer, da sind sich auch Experten einig. Viele haben jetzt schon Panik davor, was passiert wenn eine unkontrollierte technologische Entwicklung künstlicher Intelligenz in die falschen Hände gerät.

Ist es vorstellbar, dass ein selbstdenkender und fühlender Roboter tatsächlich eine Rolle in unserem Leben einnehmen kann? Roboter werden immer klüger, noch klüger als die Menschen – werden sie vielleicht zu Beginn noch als eine Art elektronisches Haustier gehalten? Klingt alles ein wenig nach einem Science-Fiction-Blockbuster, doch könnte in der Tat eine erstzunehmende Bedrohung für die nahe Zukunft darstellen und sogar schon bald das Leben des einzelnen Menschen beeinflussen. Die möglichen Vorteile sind gewaltig, alles was wir heute kennen stammt von dem Produkt menschlicher Intelligenz. Es ist nicht vorhersehbar, was noch alles erreicht werden kann, wenn diese Intelligenz durch die künstliche Intelligenz ergänzt und vergrößert wird.

Emotionen
Eine neue entwickelte Software namens „Emotient“ macht gerade von sich Reden. Die Technologie kann aus unserem Gesicht lesen, was wir gerade fühlen. Es werden 30 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet, die Ergebnisse übersetzt und danach interpretiert. Es wird veranschaulicht, wie einfache Gefühle durch einen neutralen Gesichtsausdruck verborgen werden können, doch auch der „Emotient“ ist nicht fehlerfrei. Schöpfer Ken Denman argumentiert: „Es ist schwieriger als vielleicht angenommen“. Da diese Technologie sich auf kleinste Mikroausdrücke konzentriert und auch die Menschen dazu neigen fehlbar zu sein und ein nicht durchschaubares, nichtaussagendes Gesicht zu machen, welches nichts preisgibt. Die Entwickler behaupten, die Software sei so gut, dass man sie unmöglich überlisten kann. Denman: „Das Gehirn bewirkt Reaktionen der Gesichtsmuskeln auf zwei verschiedene Arten. Entweder verändert man seinen Gesichtsausdruck absichtlich … oder es handelt sich um eine willkürliche Reaktion … ausgelöst durch Emotionen. Wer versucht, ein Pokerface zu zeigen, zeigt oft Mikroausdrücke.“ Diese Technik kann auch bei Lügendetektoren verwendet werden. Heißt das, dass wir in Zukunft nur noch von einschüchternden Robotern verhört werden?

(Foto: Shutterstock)

Lernbereitschaft
Eine Gruppe von Robotikern hat an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh einen Roboter entwickelt, der nach Dingen greifen kann. Nicht weil sie ihn so programmiert haben, sondern weil er es selbst erlernt hat. Ein unglaublicher technischer Fortschritt den die Ingenieure vollbracht haben.

Der Roboter bekam Arme, mit der Möglichkeit sie zu verlängern oder zu drehen. Er konnte damit Dinger erfassen uns selbstständig zugreifen. Durch die Sensoren konnte er Objekte erkennen.

Nach stundenlangem Selbststudium und ca. 50.0000 verschiedenen Versuchen sein unbeholfenes Greifsystem zu perfektionieren, wurde er mit jedem Mal erfolgreicher.

Er konnte sich ohne menschliche Eingriffe weiterentwickeln bis er zum Schluss sogar bei als mehr 70% der Zeit erfolgreich war. Ein kleiner technologischer Schritt, aber ein großer Schritt für zukünftige Entwicklungen, bald wird der Roboter nicht nur lernen, weil er lernt – sondern weil es ihm Spaß macht.

Selbstbewusstsein
Das New Yorker Polytechnic Institute hat für einen unglaublichen Meilenstein in der Welt der Robotik gesorgt. Bei dem Experiment haben sie einen einfachen Selbstbewusstseinstest angewendet und bewiesen, dass Roboter, durch die in solchen Tests gewonnenen Fähigkeiten, immer nützlicher werden. Durch schlichte Methoden wurde wie Fähigkeit von Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein überprüft und nachgewiesen. Normalerweise bestehen solche Tests nur Menschen, dieses Mal konnten auch die Roboter überzeugen. Drei von Ihnen wurden in das Experiment geschickt, zwei bekamen sogenannte „Dumping Pillen“ (auf Deutsch „Dummheitspillen“) verabreicht. Diese verhinderten, dass die Roboter sprechen konnten. Der Professor fragte, welcher denn von ihnen diese Tabletten nicht bekommen hätten? Daraufhin würde nur ein Roboter die Fähigkeit besitzen mit „ich weiß nicht“ zu antworten. Der Roboter mit den Sprachfähigkeiten tat das dann auch, er antwortete prompt: „ich weiß nicht, wer die Tabletten nicht bekommen hat“. Durch seine Antwort bestätigte er, dass demzufolge er derjenige ist, der die Pille nicht genommen hatte und identifizierte sich somit als Roboter mit einer separaten Einheit. Er war fähig eine logische Schlussfolgerung auf dieser Grundlage zu machen.

Gefühl
Ein junger, gelähmter Mann bekam die Möglichkeit durch eine gedankengesteuerte Prothese zu seinem normalen Leben zurück zu finden. Dank der neusten Technik konnte er mit den Sensoren, die an den Fingern seiner Roboterhände angebracht sind und die bei Berührungen elektrische Signale hervorrufen, wieder ein Berührungsgefühl nachempfinden. Nahezu zu 100% Wahrscheinlichkeit und mit verbundenen Augen, weiß er welcher Finger gerade berührt wird, dank der Elektroden im sensorischen und motorischen Cortex, die die Armprothese durch Gedanken steuern lassen.

Durch diese fantastischen Fortschritte in der Technologie entstehen große Hoffnungen, was in der Welt der Prothesenkörperteile noch alles möglich ist und in Zukunft noch erreicht werden kann. Die Implikationen für zukünftige Roboter sind bei weitem noch nicht ganz klar. Werden Roboter in dazu fähig sein zu fühlen und zu spüren? Werden sie jemals Schmerz oder Freude empfinden können? Doch bevor wir uns zu viele Gedanken über den Roboter machen und uns sorgen, wie wäre es beispielsweise mit einem Vorteil für uns Menschen? Wäre doch bestimmt von Vorteil wenn man einem Mensch anstatt eines biologischem Arm einen Roboterarm einsetzt? Dieser hätte auch viel mehr Kraft, man hätte immer das richtige Werkzeug dabei, man könnte seinen Arm erstrecken und verdoppeln. Oder den Arm in einen Stift verwandeln oder in ein Messer, wenn nötig. Sollten wir diese Fortschritte des Menschen-Roboter-Hybrid als Gefahr oder als Nutzen betrachten?

All diese Entwicklungen sind positiv und aufregend für die Menschheit in Bezug auf die künstliche Intelligenz, doch einige Experten auf dem Gebieten sind nach wie vor besorgt. Stephen Hawking sieht keine rosige Zukunft für die Menschheit, wenn wir in Bezug auf die künstliche Intelligenz nicht aufpassen und behutsam damit umgehen. Auch Elon Musk ist besorgt, sobald die Maschinen empfindungsfähiger und klüger sind, werden sie dazu im Stande sein, noch intelligentere und empfindsamere Maschinen zu bauen. Diese werden dann immer schlauer und schlauer. Plötzlich sind keine Menschen mehr nötig.

Nov 242015
 

Der Aufbau eines Online-Shops im Vergleich zu einem normalen Ladengeschäft ist häufig mit erheblich weniger Aufwand zu realisieren. Außerdem hat ein Online-Shop 24 Stunden geöffnet und kann Kunden aus der ganzen Welt auf seine Seite ziehen.
Das Problem hierbei ist jedoch, dass viele Menschen keine Ahnung davon haben, welche Schritte, welche technischen Notwendigkeiten erforderlich sind und welche finanzielle Risiken und Chancen bei einem solchen Online-Shop vorhanden sind. Deshalb sollte hier eine Vielzahl von Fragen im Vorfeld geklärt werden. Der Gründer des Shops Kuvertwelt, wo ein breites Spektrum an günstigen Briefumschlägen angeboten wird hat die Entscheidung entsprechend richtig getroffen. Kuverts sind ein gut verkäuflicher Artikel mit breiter Gewinnspanne.

Den Onlineshop vollberuflich oder nur nebenberuflich betreiben
Wenn man in den Bereich des Online-Shops einsteigen möchte, sollte man sich zuerst die Frage stellen, ob ein solcher Shop nebenberuflich oder hauptberuflich betrieben werden soll. Wenn man beispielsweise einen Vollzeitjob hat, muss man sich überlegen, ob man sich den Wechsel von einer sicheren Stelle auf einem Bereich mit vollem unternehmerischen Risiko leisten kann oder nicht. Wenn hierbei der Online-Shop nebenberuflich betrieben wird, vermindert sich das Risiko dadurch, dass im Falle des Scheiterns des Online-Geschäfts immer noch die Einnahmen des Vollzeitjobs fest sind.

Wenn man sich für einen nebenberuflichen Start entschieden hat, sollte man das Vorhaben mit seinem aktuellen Arbeitgeber abklären. Dies ist besonders dann erforderlich, wenn im Arbeitsvertrag entsprechende Klauseln für Nebenaktivitäten festgelegt sind.

Exakte Planung ist eine Grundvoraussetzung für den Start eines Online-Shops
Wenn man es vollberuflich in Angriff nehmen möchte, muss man sich darüber im Klaren sein, dass eine Online-Existenz nach dem Start nur sehr kleine Gewinne erwirtschaftet bzw. hier wird auch eine gewisse Anlaufzeit benötigt, damit man von einer solchem Geschäft auch leben kann. Deshalb werden entsprechende finanzielle Reserven benötigt. Denn zusätzlich zu dem normalen Lebensunterhalt fallen weitere laufende Kosten, wie Serverkosten, Versand- und Kosten für die Warenbeschaffung an.

Investitionskosten und Finanzierung des Online-Shops
Wie viel Startkapital für den Start eine Online Shop benötigt wird, hängt in erster Linie davon ab, welche technische, vertriebliche und kaufmännische Fähigkeiten die Person, die den Online-Shop betreiben möchte hat. Viele dieser Tätigkeiten lassen sich auch anlernen. Deshalb sollte man im Vorfeld auch etwas in qualitative Literatur investieren. Daraus kann man sich in jedem Fall den einen oder anderen Ansatzpunkt für die spätere Tätigkeit abschauen.

Die nächsten Fragen, die im Vorfeld beantwortet werden sollten, sind die erforderlichen Investitionskosten für die Realisierung eines solchen Online-Shops.

Zu den Anschaffungskosten (die Kosten, die anfallen, bis ein solcher Shops funktionsfähig ist) gehören hier u.a. Beratungskosten, Kauf von Fotomaterial, Lizenz- und Einrichtungskosten für das Shopsystem, Webserver bzw. Webhosting, Erstellung von Grafiken und Logos, Erwerb von Software (beispielsweise Buchhaltungssoftware, Warenwirtschaftssystem), Rechtsberatung sowie die Gewerbeanmeldungskosten. Deshalb muss man sich hier über die entsprechend möglichen Kosten im Klaren sein.

Einrichtung und Installation eines Online-Shops
Bei der Auswahl des Shopsystems sollte man sich hauptsächlich von dem Gedanken leiten lassen, dass man später auch in der Lage ist, mit diesem System gut und vernünftig umzugehen. Deshalb muss man die Überlegung anstellen, hier etwas mehr zu investieren und das richtige und zu einem passenden System von einem Dienstleister einrichten zu lassen.

Warenbeschaffung und Versand
Bei einem Online-Shop sind die Beschaffung der Waren und der optimale Versand dieser Waren zwei wichtige Punkte, die über den Erfolg des Online-Shop entscheiden. Hier sollte man sich von dem Gedanken leiten lassen, dass im Einkauf der Gewinn liegt. Auch eine sehr gute Kenntnis der Lieferanten sowie eine gewisse Portion Verhandlungsgeschick spielen eine Rolle.

Die Versandkosten, die man seinen Kunden berechnet, müssen überschaubar sein. Denn zu hohe Versandkosten sind für die Kunden oft ein Hindernis, ein solches Produkt zu kaufen. Auch hier können neben den reinen Versandkosten noch eine größere Anzahl von Verpackungskosten etc. anfallen.

Als weitere Kostenpunkte fallen Marketingkosten (das Produkt muss bekannt gemacht werden), Kosten für die Buchhaltung und Steuern an, die ebenfalls berücksichtigt werden müssen.

Erst wenn alle diese Punkte in die Planung mit einbezogen werden, kann es gelingen, daraus ein gewinnbringendes Geschäft aufzubauen. Jedoch eine noch so genaue Planung ist leider keine Erfolgsgarantie. Aber es kann eher gelingen, als ohne entsprechende Vorplanung.

Nov 112015
 

Pkwteile.at ist ein Autoersatzteile Online Shop und bietet Ihnen ein nahezu unerschöpfliches Assortiment an Kfz Teilen wie Trommelbremsen , Bremssattel, Zündkerzen, Bremsschlauch, Blinker, Ölfilter, Scheinwerfer, Stoßfänger, Stoßdämpfer, Scheibenwischer und viele andere Ersatzteile fürs Auto.
In wenigen Momenten findet jeder das passende Ersatzteil zu günstigen Preisen. Pkw Teile für Audi, VW, Opel, Skoda, Toyota, Nissan, Citroën, Peugeot, Hyundai, Fiat u.s.w sind meistens auf Lager oder können in wenigen Tagen geliefert werden.

Die verfügbaren Autoersatzteile sind von höchster Qualität und werden von bekannten Herstellern wie Bosch, Sachs, Metzger oder Febi Bielstein produziert.
Nehmen Sie einen Vergleich vor und überzeugen Sie sich selbst von den günstigen Konditionen die hier angeboten werden. Bestellen Sie Auto-Ersatzteile online und überzeugen Sie sich von dem freundlichen Service. Die von Ihnen bestellten Pkw Autoteile können in ganz Europa geliefert werden, wobei Ihnen unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Sind Ihre Autoteile im Shop nicht gelistet, dann werden diese Pkw Teile extra für Sie bestellt. Da Pkwteile.at jegliche Kfz Teile direkt vom Hersteller bezieht, kann Ihnen diese Plattform zu unglaublichen Preisen die beste Qualität anbieten. Zudem können die georderten Pkw Ersatzteile in eigenen Filialen persönlich angeschaut und abgeholt werden.

Es gibt wichtige Neuigkeiten bei der Kupllung z.B. bei Mercedes:
Der Citan 112 ist optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe zu bekommen. Das Sechsgang-Aggregat kombiniert die Wirtschaftlichkeit eines mechanischen Getriebes mit dem Komfort einer Automatik. Das Getriebe verfügt über zwei getrennte Kupplungen, jeweils eine für die ungeraden und eine für die geraden Gänge. Während der Fahrt ist der nächste Gang bereits vorgewählt, zwischen Öffnen und Schließen der beiden Kupplungen liegen nur Bruchteile einer Sekunde.
Ich Denke diese Erneuerung wird an keinem vorbei gehen.

Nov 022015
 

Was macht Elektroautos so interessant und was spricht für einen Wechsel? Welche Modelle gibt es und was wird die Zukunft des Autoantriebs sein.

In Österreich haben Elektroautos einen schweren Stand. Es sind im gesamten Bundesgebiet noch keine 3.500 Autos zugelassen, die auf elektrische Energie statt Benzin oder Diesel setzen. Dabei sollte doch laut Regierung bis 2020 eine Anzahl von 250.000 Autos durchs Land surren. Mittlerweile hat sich die Politik von diesem Ziel losgesagt, dabei spricht einiges für einen Autoverkauf und den Wechsel.

Auf den (elektrischen) Zug aufspringen
Im Gegensatz zu Benzinern sind Elektroautos nicht von einem ausgehenden Rohstoff abhängig. Die technische Entwicklung der Fahrzeuge ist atemberaubend und sorgt dafür, dass Elektro-, Hybrid- und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge in der technischen Ausstattung ihren benzinverspeisenden Kollegen in nichts nachstehen. Aufgrund fehlender Bestandteile wie Anlasser oder Einspritzpumpe sind Elektroautos weniger reparaturanfällig und geben zudem kein Kohlendioxid oder Lärm an die Umgebung ab. Der bessere Wirkungsgrad spricht ebenfalls für die Elektro-Flitzer, denn das Verhältnis zwischen abgegebener Bewegungsenergie und zugeführter Leistung (Energie) ist bei Elektroautos wesentlich besser als bei Benzinern oder einem Dieselfahrzeug. Vergessen Sie die Mär fehlender Aufladestationen, dank des zunehmenden Ausbaus der Infrastruktur sind Areale ohne Elektro-Tankstellen nur noch in ländlichen Gebieten gegeben.

Die beliebtesten Flitzer
Weltweit gesehen ist der Nissan „Leaf“ mit über 100.000 verkauften Einheiten das beliebteste Elektroauto. Im deutschsprachigen Raum sind Autos wie der „i3“ von BMW oder der „E-Golf” von Volkswagen beliebte Modelle. Von Frankreich aus erobert der Renault „Zoe“ zunehmend Marktanteile im deutschsprachigen Raum. Alle diese Autos liegen zwischen 20.000 und 30.000 Euro und sind der Klein- bis Mittelklassekategorie zuzuordnen. In der Luxusklasse dominiert der „Tesla S“ das Segment: Ausgefeilte Technik hat aber eben auch seinen Preis, über 75.000 Euro müssen für den „S“ aufgewendet werden. Ein weiteres Modell in der oberen Preiskategorie ist der Tesla „X“, ein Elektro-Sport-Utility-Vehicle (SUV), der ab 70.000 Euro erworben werden kann. Toyota bietet seit kurzem den Toyota „Mirai“ (Zukunft) in Europa an, bei dem in einer Brennstoffzelle Wasserstoff in Energie umgewandelt wird, die dann einen Elektromotor mit 154 PS, und die 335 Newtonmeter Drehmoment antreibt und 500 Kilometer Reichweite besitzen soll.

URL: www.flickr.com/photos/automobileitalia/22361619070 © flickr.com/Automobile Italia BU: Wasserstoffantrieb bei PKW_

Die Zukunft der Zukunft
Trotz aller Fortschritte ist die Technik bei alternativen Antrieben noch nicht ausgereizt. Verbesserungen sind besonders bei den Akkus notwendig. Die meisten Anbieter setzen auf eine Lithium-lonen-Batterie, die bei Kälte aber deutlich schlechter arbeitet – was in Österreich besonders ärgerlich seien kann. Auch der Ladeverlust bei der Zuführung von Energie ist noch nicht optimal.
Probleme existieren auch bei Wasserstoffantrieben: Die Brennstoffzelle benötigt eine Platinbeschichtung, die den Preis steigen lässt und der Wasserstoff muss zurzeit noch aufwendig, und mit viel Energieeinsatz, gewonnen werden. Weiterhin fehlen ausreichend Aufladestationen. Es ist aber anzunehmen, dass das „Platin-Problem“ in den kommenden Jahren gelöst werden kann und die Infrastruktur der technischen Entwicklung folgen wird – wie es auch bei „Stromtankstellen“ geschah.
Es kann optimistisch in die Zukunft gesurrt werden!

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