jordan

Nov 172012
 

Der MBA (Master of Business Administration) ist in den letzten Jahren Deutschlands bekannteste Managementausbildung geworden, die mit einer Vielzahl an inländischen Angeboten beworben wird. Bei mittlerweile knapp 500 MBA-Studienprogrammen, von denen der Großteil weniger als 8 Jahre am Markt ist, wird es für Studieninteressierte schwierig, die Übersicht zu behalten. Die individuelle Suche und erfolgreiche Recherche nach einem passenden Studienangebot gestaltet sich oft unvermutet kompliziert und somit zeitaufwändig.

Zur besseren Orientierung im „Dschungel“ der Fortbildungsvarianten bieten zahlreiche MBA-Suchdienste im Internet ihre Hilfe an. Aber wie gut ist diese Unterstützung wirklich? Das Team von Erfinderhaus wollte dem auf den Grund gehen und hat deshalb acht der MBA-Plattformen genauer unter die Lupe genommen. Dazu wurde eine „Best of-„ Umfrage vorbereitet und unter 50 Regelstudium-Absolventen durchgeführt, die mindestens ein Bachelor-Studium absolviert haben.

Das Fazit dieser Befragung: Eine vollkommene Transparenz in Bezug auf die deutschen MBA-Anbieter ist bei kaum einem MBA-Suchdienst gegeben. Wer eine komplett lückenlose Übersicht erwartet, wird sie auf keiner der von den Absolventen getesteten MBA-Plattformen finden.

In der durchgeführten Umfrage stellte sich außerdem heraus, dass die verschiedenen Angebote sich deutlich in der Angebotsanzahl und Detailtiefe unterscheiden. Bei vielen MBA-Suchdiensten ist nicht konkret nachvollziehbar, wie die einzelnen Angebote in ihre Datenbank gelangen. Darüber hinaus gibt es Suchplattformen, welche allem Anschein nach parteilich sind und in Abhängigkeit zu mindestens einer oder sogar zu mehreren MBA-Schulen stehen. Dies zeigte sich zum Beispiel durch vermehrte Präsenz, umfangreichere Detailinformationen oder optische Hervorhebung einzelner MBA-Anbieter.

Das Erfinderhausteam hat sich aufgrund der festgestellten Tatsachen schlussendlich dazu entschieden, die „Betitelung“ der Umfrage-Ergebnisse zu ändern. Gekürt wurden nicht die 3 „Best of“, sondern jene 3 Suchdienste, welche von den befragten Absolventen als das geringstmögliche Übel wahrgenommen wurden und somit die beste Option für suchende MBA-Interessenten zu sein scheinen.

Das nachfolgend angeführte Umfrageergebnis basiert auf der Summe der höchsten Anzahl an positiven und der niedrigsten Anzahl an negativen Bewertungen der 50 teilnehmenden Absolventen. Es brachte folgende 3 „Sieger“:

mba.de
Contra
– Geringe Anzahl ausländischer Programme
– Keine Merkfunktion von Studienprogrammen für den späteren Vergleich
– Keine englische Version
– Farbgebung (schwarz/pink) ist Geschmackssache und nach allgemeiner Meinung nicht passend für die Thematik

Pro
+ Wird von MBA-Absolventen seit 2003 betrieben (unabhängig)
+ bietet kostenlosen Beratungsservice für MBA-Interessierte
+ Seite ist übersichtlich und aktuell
+ Direkte Kontaktaufnahme mit MBA-Anbietern via E-Mail und Webadresse möglich
+ Viele Suchvarianten und Vergleichsmöglichkeit der Ergebnisse
+ News, Pressemitteilungen und Veranstaltungshinweise
+ Eigener MBA Blog
+ Werbung hält sich im Rahmen
+ Umfangreiches Videoangebot

mba-master.de

mba-master.de
Contra
– Scheint in hoher Abhängigkeit zu den gelisteten MBA-Anbietern zu stehen
– Eingeschränkte Suchmöglichkeiten (z.B. keine regionale Suche)
– Nutzung einzelner Features nur als Career Club Mitglied
– Wenige ausländische Anbieter
– Keine Informationen über die Anbieter
– Keine News oder Eventhinweise der Anbieter

Pro
+ Professionelles Angebot von einem Bildungsverlag
+ Eigenes MBA-Ranking
+ Seite ist übersichtlich und aktuell
+ Beratungshilfe
+ Gute Volltextsuche

mba.sueddeutsche.de

mba.sueddeutsche.de
Contra
– so gut wie keine Suchmöglichkeiten
– eingeschränkte Zusatzauswahl bei Detailergebnissen
– Keine Vergleichsmöglichkeit von Fakten (z.B. Studiengebühren)
– Volltextsuche nicht ausgereift
– Wenige ausländische (internationale) Anbieter
– Benutzerfreundlichkeit verbesserungswürdig

Pro
+ Professionelles Angebot von einem Zeitungsverlag
+ Kostenlose Telefon-Beratungsnummer
+ gutes Design, aktuelle Inhalte zu Anbietern
+ keine Werbebanner

Mai 282012
 

Der Jahresweltenergiebedarf der Menschheit könnte durch die Sonneneinstrahlung innerhalb einer halben Stunde gedeckt werden. Die Sonne schenkt uns so viel Energie, von der wir nur einen kleinen Bruchteil zu nutzen gelernt haben. Um den Energieertrag der Sonneneinstrahlung zu erhöhen und die Umwelt mehr zu entlasten, sollte der Wirkungsgrad der Solaranlagen erhöht werden.

Die Sonneneinstrahlung in Deutschland beträgt ca. 1000 W/m2. Dabei liegt die Energieausbeute bei ca. 100-120 W/m2 bei den Photovoltaikanlagen und ca. 500-600 W/m2 bei den thermischen Solaranlagen. Die Monate im Sommerhalbjahr (April bis September) sind die einstrahlungsrelevanten Monate, auf die etwa 75% der Jahreseinstrahlungssumme entfallen. Gleichzeitig ist zu bedenken, dass die EU bei Neubauten die Einführung des Nullenergiehauses bis zum Jahr 2025 als Standard anstrebt.

Hybridkollektor

Bei der herkömmlichen Photovoltaikanlage wird der Wirkungsgrad wegen der Erhitzung von Halbleiterzellen um bis zu 30 % gesenkt. Der Anlagepreis wird im Wesentlichen vom Preis der Photozellen bestimmt. Die thermischen Solaranlagen sind zwar wesentlich günstiger als die photovoltaischen, lassen aber den „elektrischen“ Teil der Sonneneinstrahlung außer Acht.
Um die Vorteile der herkömmlichen Anlagen hervorzuheben und die Nachteile zu mindern, wird ein Hybrid- bzw. Kombikollektor entwickelt. Eine größere Energieausbeute lässt sich auf folgendem Wege erreichen. Die gesamte Sonneneinstrahlung wird durch einen Strahlungsbündler eingefangen und geteilt weitergeleitet – der „elektrische“ Teil wird auf die photovoltaische Zelle konzentriert und der „thermische“ Teil durch die Wände des Strahlungsbündlers auf die wärmeabführenden Leitungen (zweiter Kreis) durchgelassen. Die photovoltaischen Zellen werden mit einem anderen wärmeabführenden Kreis (erster Kreis) auf die optimale Temperatur abgekühlt, wobei diese thermische Energie für die Vorwärmung des zweiten Kreises benutzt wird. Die Wände des Bündlers sind mit einer Nanobeschichtung versehen, mit deren Hilfe die Teilung der Sonneneinstrahlung geschieht.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt rechts

Modell vom Kombikollektor. Schnitt rechts

Die Zwischenräume zwischen den Strahlungsbündlern haben eine wesentlich größere Grundfläche (n-fach, im dargestellten Modell 20-fach) als die Fläche der photovoltaischen Zellen. Dies bringt mit sich die Kosteneinsparung für photovoltaischen Zellen (bei gleicher oder höherer Leistung). Die Zwischenräume zwischen den Strahlungsbündlern sind in beiden Richtungen mit wärmeabführenden Leitungen versehen. Dadurch wird die Effizienz beim Auffangen von thermischer Energie höher als bei den herkömmlichen Solaranlagen.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt links.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt links.

Als Alternative (s. Gesamtbild) ist links ein länglicher Bündler dargestellt. Aus Herstellungsgründen dürfte es einfacher sein, die Strahlungsbündler auf die
gesamte Länge des Kollektors zu fertigen (obwohl die Bestrahlung der photovoltaischen Zellen sowie die gesamte Effizienz der Anlage kleiner wird).

Folgende Vorteile ergeben sich mit dem Kombikollektor:
1. Die Effizienz der Photozellen wird alleine wegen der aktiven Kühlung um bis zu ca. 25% – 30% erhöht.
2. Die Einstrahlungsintensität kann (je nach ausgewählter Geometrie des Trichters) n-fach erhöht werden (im Modell nur durch den Konzentrator 20-fach).
3. Eine Steigerung der thermischen Anteile der Energieausbeute, da das Medium des 2.Kreises von dem Medium des 1.Kreises vorgewärmt wird.
4. Ein Abwerfen der Sonnenenergie (besonders in Sommermonaten) wird wegen der selektiven Beschichtung des Trichters nahezu vollkommen verhindert.
5. Wesentlich geringere Kosten von Halbleiterelementen (je nach Geometrie des Trichters, im Modell 20-fach).
6. Mit dem von mir entwickelten Kombikollektor kann ein „Blockheizkraftwerk“ z.B. eine Siedlung zumindest mit thermischer Energie komplett versorgt werden, wenn an die Anlage eine Wärmepumpe angeschlossen wird (deren Jahresarbeitszahl – COP – damit wesentlich erhöht wird). In Sommermonaten lässt sich noch zusätzliche elektrische Energie gewinnen.
7. Die Anlage lässt sich komplett in die Dach- und Wandkonstruktion integrieren. Auf die übliche Bedachung und Wandverkleidung kann verzichtet werden. Die Anlage kann so konzipiert werden, dass das Gebäude komplett mit elektrischer und thermischer Energie versorgt und Energie noch ins Netz eingespeist werden kann.
8. Mit der Entwicklung der Energiespeicherungstechnik (Batterien) wird es auch möglich sein, die autonome Energieversorgung des Nutzers zu gewähren.
9. Eine Stilllegung der Solaranlage wegen des hohen thermischen Energieertrages in Sommermonaten entfällt, denn es entsteht ein viel größerer elektrischer Energieertrag.
10. Deutlich größere Energieausbeute und höherer Wirkungsgrad der gesamten Anlage, also eine deutlich bessere wirtschaftliche Nutzung der Sonnenenergie.

Für diese Erfindung werden noch Partner gesucht.

Apr 232012
 

In jedem von uns steckt ein Erfinder! Anlässlich des World Intellectual Property Tages 2012 am Donnerstag, dem 26. April, ermöglicht es die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH allen kreativen Köpfen in dem Erfinderhaus Büro in Berlin (Gleimstraße 31, D-10437 Berlin, Deutschland) und Salzburger erfinderladen (Innsbrucker Bundesstraße 54, A-5020 Salzburg, Österreich) vorbeizuschauen und mit professionellen Erfinderberatern zu sprechen. Sei es über Erfindungen, Schutzrechte oder Vermarktungsmöglichkeiten, der Tag der offenen Tür kann für alle Anliegen rund ums Thema Erfinden genutzt werden.

Und so funktioniert´s: Einfach ein Mail an info@world-ip-day.com und zwischen 10 und 17 Uhr einen Termin ausmachen.
Doch damit nicht genug! Nachdem die Gründer der Unternehmensgruppe, Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, und ihr Team dank ihrer 15-jährigen Erfahrung die alltäglichen Probleme von Erfindern kennen und wissen wie wichtig es ist sein geistiges Eigentum zu schützen, wurde auch die Internetseite www.world-ip-day.com eingerichtet.

Einerseits um
• das Bewusstsein über die Wichtigkeit von geistigem Eigentum zu steigern
• Interessierte und Erfinder mit Organisationen und anderen kreativen Köpfen zu vernetzen
• hilfreiche Tipps anzubieten
• Informationen über den World IP Tag zu geben
• interessante Interviews mit fachkundigen Personen zu veröffentlichen
• Erfindern zu helfen ihre Ideen umzusetzen und erfolgreich auf dem Markt zu positionieren

und andererseits um allgemeine Informationen über den World IP Tag bereitzustellen.

world ip day
Über den World IP Tag
Der Aktionstag wurde von der World Intellectual Property Organization (WIPO) ins Leben gerufen, um das Bewusstsein über Patente, Schutzrechte, Handelsmarken und Designs zu steigern und um all jenen Personen, die mit Kreativität und erfinderischem Tatendrang die Welt prägen und geprägt haben, Rechnung zu tragen. Das diesjährige Motto lautet „Visionary Inovators“. Sei es mit einem Event oder einer Aktion, jedes Jahr nehmen Organisationen von der ganzen Welt am World IP Tag teil.

Sep 092011
 

Es ist Donnerstagabend. Das Wochenende nähert sich mit großen Schritten und somit auch die Grillparty im Garten. Auch die Vorhersagen der Wetterfee lassen nur Gutes vermuten: 26 Grad Celsius, kein Wind, dafür viel Sonnenschein bis einschließlich Sonntag. Für einen Moment fühle ich mich wie Gott in Frankreich. Doch wie so oft im Leben trügt der Schein und so holt mich wenige Sekunden später die Realität wieder auf den harten Boden der Tatsachen zurück. Der allwöchentliche Großeinkauf steht nämlich an. Sämtliche Hoffnungen, diesen auf einen anderen Tag zu verschieben, schwinden spätestens mit dem Blick in den Kühlschrank. Es gibt nicht sehr viel darin zu sehen, außer gähnender Leere. Es steht also fest, die Einkaufstour musst absolviert werden, und zwar wie immer mit der alten Hundedame Filippa und den Unmengen von Einkaufsbeuteln. Warum gibt es für diese Zwecke eigentlich kein Wägelchen, das sich einfach vor sich herschieben und auch gut im Auto verstauen lässt?

hundewagen leyli

Diese Frage hat sich wohl auch Gabriele Lindenau immer wieder bei ihren Einkäufen gestellt, bis sie eines Tages einen genialen Einfall hatte, dessen Umsetzung all die oben angeführten Probleme in Windeseile beseitigt und künftig tausenden von Menschen das Leben erleichtern wird. Denn Frau Lindenaus Erfindung „Leyli“ sorgt garantiert für deutlich mehr Entspannung beim Shoppen. Wie das? Na, ganz einfach: Das intelligente Produkt besteht aus einen Einkaufsroller mit vier Rädern und zwei Körben, die in ein leichtes, aber äußerst stabiles Fahrgestell eingehängt werden. Im oberen Korb können so beispielsweise Lebensmittel problemlos Platz finden, im unteren lassen sich auch noch weitere Nahrungsmittel oder aber das eigene Haustier transportieren.

hundewagen leyl innovation

„Leyli“ ist wirklich eine durch und durch praktische Konstruktion, die leicht zu handhaben ist und eine wahre Wohltat für den Körper darstellt: das leidige Hinter-sich-herziehen eines zwei-Rollen-Gestells oder das unangenehme Ausstrecken des Arms, um in den Tiefen eines Trolleys auch noch die letzten kleinen Objekte mühevoll herauszufischen, gehören ab sofort der Vergangenheit an. Darüber hinaus ist die attraktive Innovation von Frau Lindenau in mehreren Farbkombinationen erhältlich und aufgrund der klaren Anordnung ein absolutes Muss für ein jeden, der gern den Überblick behält.

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