Klaus Weissenbäck

Sep 282011
 

Wir haben euch schon die letzten Tage auf unserer erfinderladen-Facebookseite auf die Folter gespannt und wollten wissen, was sich hinter dem diesem Puzzle-Rätsel verbirgt.

Genau, es geht um ein nagelneues iPad2 in weiß! Viele von euch fragten und fragen sich sicherlich, was man denn tun muss, um glücklicher Gewinner dieses technischen und innovativen Gerätes zu werden. Nun kommt unsere Gewinnfrage an euch:

    Welchen Namen würdet ihr unserem Logo geben?

Lasst euch witzige, spontane, kreative, flotte oder auch prägnante Namen für unseren „Glühbirnenkopf“ einfallen!

    Seid mutig!
    Seid kreativ!
    Seid erfinderisch!

Wer mitspielen und -machen will, kann seinen Vorschlag
Hier unter unserem Logo posten
oder alternativ Email an gewinnen@erfinderladen.com

Am Gewinnspiel nehmen alle teil, die uns einen Vorschlag via Facebookkommentar, Email (bitte nur an die angegebene Adresse) oder Kommentar unter diesem Beitrag zukommen lassen. Sollte ein besonders guter Name öfter vorkommen ermitteln wir den Ersten, wenn wir uns nicht entscheiden können werden eure besten Vorschläge zusätzlich bei Facebook zur Abstimmung gebracht.

Werdet jetzt Fan vom Erfinderladen auf Facebook und teilt dieses Gewinnspiel gerne mit euren Freunden.

Weitere Zusatzinformationen zum Gewinnspiel: Alle Emailadressen und Daten werden natürlich nach dem Gewinnspiel von uns gelöscht.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Erfinderhaus Gmbh, der erfinder.at GmbH sowie der Erfinderläden sowie Angehörige sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen.

Feb 152011
 
www.erfinder.at

www.erfinder.at

Die Fa. erfinder.at mit Sitz in Berlin und Salzburg gehört seit über 10 Jahren zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing.

Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte.

Zur Verstärkung unseres Team suchen wir ab sofort einen Kundenberater (w/m) im Raum Graz und Wien.

Sie sind der erste persönliche Kontakt zu unseren Klienten und das Bindeglied während der gesamten Projektlaufzeit. Wenn Sie in einem motivierten und jungen Team arbeiten möchten erwartet Sie ein abwechslungsreicher Job bei freier Zeiteinteilung.

Aufgabengebiet:

* Bearbeitung von Klientenanfragen
* Angebotslegung
* Klientenbetreuung und Beratung

Anforderungen

* Interesse im Bereich Innovationen
* Teamfähigkeit, Engagement und Selbständigkeit
* gepflegtes Auftreten
* Zuverlässigkeit
* Erfahrung im Verkauf
* Microsoft Office Kenntnisse

Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: salzburg@erfinder.at

Feb 012011
 

Viele Journalisten haben schon über uns berichtet. Jetzt laden wir euch Blogger ein und dafür gibt es Geschenke. Wir schenken euch ein Produkt von www.erfinderladen.com, wenn ihr über uns schreibt.
Das Geschenk könnt ihr euch selbst aussuchen. Der Wert den das Produkt haben darf, wird vom Alexa Traffic Rank eures Blogs bestimmt. Dabei ist es besser wenn ihr eine eigene URL habt, da die Subdomain deinname.blog.de z.B. den Traffic Rank von blog.de anzeigt und wir euren Traffic nicht abschätzen können.

Wichtig: JEDER BLOG KANN MITMACHEN! Schickt uns einfach eure Blogadresse und wenn viel los ist, gibt’s auch gerne ein größeres Geschenk – trotz Subdomain.

Euren Alexa Traffic Rank könnt ihr hier, ohne Registrierung, erfahren.

Hier unsere Vergütungsübersicht:
• Subdomain* oder Alexa Rank über 800.000 – ein Produkt bis 5 Euro
• Alexa Rank 300.000 – 800.000 – ein Produkt bis 10 Euro
• Alexa Rank 100.000 – 300.000 – ein Produkt bis 15 Euro
• Alexa Rank unter 100.000 – ein Produkt bis 40 Euro
*Wenn die Domain euch gehört und nicht blogger.com oder ähnliches ist, gilt der angezeigte Wert.


Inhalt:
• Ein Link zum ausgewählten Produkt auf www.erfinderladen.com
• Dein Blog muss mindestens ein halbes Jahr bestehen und regelmäßige Blogeinträge aufweisen.
• Du kannst einmal alle sechs Monate mitmachen.
• Verwende mindestens ein Bild des Produktes.
• Verwende den Produktnamen und das Wort Erfinderladen als Tag.
• Erwähne den Produktnamen und das Wort Erfinderladen in der Überschrift.
• Folgenden Absatz mit Links bitte unverändert im Artikel einbauen:
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Dieser Artikel wurde im Rahmen der Aktion „Geschenkt! – Die Bloggeraktion von Erfinderladen.com“ verfasst. Jeder Blogger ist eingeladen mitzumachen und bekommt dafür ein Produkt des Erfinderladens geschenkt. Mehr Informationen gibt es hier: https://erfinderladen-berlin.de/2011/02/01/geschenkt-die-blogaktion-von-erfinderladen-berlin/
Werde Fan auf Facebook https://www.facebook.com/erfinderladen um über neue Erfindungen im Laden auf dem Laufenden zu bleiben. Bei je 1000 neuen Fans unterstützt der Erfinderladen ein Patentkind von Plan International.

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Bilder und Videos von unserer Seite dürfen selbstverständlich verwendet werden. Um euer Produkt anzufordern oder wenn ihr Fragen habt, genügt eine Email mit Betreff „Blogaktion“ an office@erfinderladen-berlin.de.

Wir freuen uns auf nette Einträge!
Euer Erfinderladen Team

Jun 042010
 

DI (FH) Silke Leithenmayr, Foto: innolab

Gastbeitrag von DI (FH) Silke Leithenmayr, Projektmitarbeiterin des innolab an der FH CAMPUS 02

Das innolab ist erste, professionelle Anlaufstelle im individuellen, teils schwierigen Erfindungs- und Innovationsprozess für Menschen die professionelle Unterstützung suchen. Unsere Zielgruppe sind dabei einerseits Ideenträger aller Art, junge Unternehmensgründer, KMUs – aber auch Schulen und höhere Bildungseinrichtungen, die z.B. an praktischen Projekten lehren möchten.

Die angebotenen Leistungen decken somit Informationen, Recherchen und Kontaktsuche rund um den gesamten Innovationsprozess von der Ideengenerierung bis zur Umsetzung der Idee ab. Mit dem sog. „Innovationsprüfstand“ wird KMUs die Möglichkeit geboten, ihr Geschäftsmodell bzw. ihre Ideen objektiv prüfen und bewerten zu lassen, um Potenziale für die Entwicklung aufzudecken.

Ihre Vorteile für Erfinder und Ideenträger durch eine Zusammenarbeit mit dem innolab sind ein kostenloser „Proof of concept“ zusammen mit einem umfassenden Innovationscheck für die Idee. Es wird grob der Stand der Technik geprüft und ein schneller Patentcheck gemacht.
Das innolab vernetzt auch mit potentiell interessanten Personen und Institutionen sowie mit Partnern, die für die jeweils einzelnen Innovationsschritte gesucht werden.

Die Prüfung der Idee oder des Geschäftsmodells

Die Prüfung im speziellen beinhaltet eine Bewertung, welche bei innovativen, also per se nicht dagewesene Produkten und Dienstleistungen, besonders schwierig ist.
Mit dem Studiengang Innovationsmanagement an der FH CAMPUS 02 wurde daher ein modernes Bewertungstools entwickelt, um die Entwicklungschancen und Erfolgswahrscheinlichkeit zu bewerten.
Das Ziel war ein integrierendes Kategorisierungstool, welches ein ganzheitliches Beurteilungs- und auch Entwicklungssystem darstellt.
Es sollte eine orientierende Landkarte zu einer Idee bzw. ein Unternehmen erstellt werden und gleichzeitig das Vorgehen fokussiert.

Die Methode

Mit dem Innovation Positioning System können Unternehmungen und Ideen gezielt bewertet, i.S. „kategorisiert“ und weiterentwickelt werden.
Die einzelnen Bereiche aus denen jede Unternehmung besteht,

– das Produkt bzw. die Leistung,
– der Markt und Bedarf,
– die Organisation bzw. das Netzwerk
– die Ressourcen bzw. die Assets

werden analysiert und bewertet, je nach Entwicklungsstand.

So können einerseits Schwächen aufgedeckt werden, aber vor allem z.B. jene, die zurückliegen, gezielt herausgenommen und entwickelt werden. Auch ergibt sich die Chance, passende Partner zu finden, da genauer beschrieben werden kann, was fehlt.

Das IPS hilft dem innolab, den Status quo einer Unternehmung zu bestimmen, den Bedarf genauer zu klären aber auch die Dauer bis zum Unternehmenserfolg einzuschätzen. So kann eine objektivierte Situationseinschätzung erfolgen, Schwachstellen können gezielt erkannt und angegangen werden und letztendlich die Unterstützung fokussiert werden.

Ein Beispiel

Die Firma GPG Gebäudetechnik aus Graz, verfolgt die Idee einer „Warmwasseraufbereitung in Wandelementen“.
Dabei handelt es sich um einen extrem flachen Rohrspeicher, der komplett in ein Wandelement unsichtbar verbaut werden kann. Es wird ein Komplettmodul mit allen notwendigen Anschlüssen, wie Armatur, Wasserzähler, Wärmemengenzähler etc. geliefert und kann dank integrierter Isolierung effizient verbaut werden.

Vorteil der Idee ist die Reduktion der Energiekosten und des Installationsaufwandes durch eine intelligente, dezentrale Warmwasserbereitung mit systemoptimiertem Energie-verteilmanagement.

Höchste Hygiene und Beständigkeit wird kombiniert mit effizienterer Energieverteilung und Leistungsanpassung.

Die Bewertung zeigt die Firma in einer sehr dynamischen Phase: Es geht um die Etablierung am Markt, den Eintritt in den (nationalen) Wettbewerb. Das Finden eines Vertriebspartners oder eine Förderinitiative für Sanierung z.B. können jetzt den Durchbruch bedeuten sowie aber auch eine Kopie durch einen großen Wettbewerbsteilnehmer Gefahr bedeutet, da in der Entwicklung jetzt nur mit großem (Zeit-)Aufwand reagiert werden kann.

Die Idee befindet sich insgesamt „im Aufwind“.

Durch das IPS erhält die Anfrage „Projektstatus“ und das innolab arbeitet gemeinsam mit dem Klienten an einer Vermarktungsstrategie.

Gastautor Steckbrief

Name: DI (FH) Silke Leithenmayr

Unternehmen: innolab – Institut der Studienrichtung Innovationsmanagement an der FH CAMPUS 02

Position: Projektmitarbeiterin

Kontakt:

innolab –
Institut der Studienrichtung Innovationsmanagement an der FH CAMPUS 02
DI Andreas Rehklau – Leiter
DI Silke Leithenmayr – Projektmitarbeiterin
Körblergasse 126
8021 Graz

www.innolab.at
www.youtube.com/user/innolab

Mrz 012010
 

Heute einmal ein etwas unkonventioneller Artikel über die Currywurst welche in Berlin erfunden wurde, und demnach dort wohl auch am Besten schmeckt. Anlass für diesen Artikel ist ein zweitägiger Workshop den ich mit meiner Mitarbeiterin und Projektmanagerin Hilda Peterlechner bei unseren Kollegen in Berlin verbrachte. Nach vielen Stunden intensiven Austauschens und Arbeitens knurrt letztendlich mal der Magen und schreit förmlich nach Verzehrbarem.

Was liegt also näher, und das in diesem Fall auch in geografischem Sinne, als eines der wichtigsten Kulturgüter in Berlin zu besuchen und dabei das leckerste zu verspeisen was es zu bieten hat: die Berliner Currywurst bei Konnopke´s Imbiss in der Schönhauser Allee am Prenzlauer Berg.

So hat es in den 1930ern begonnen. Max Konnopke mit seinem Imbissstand, Quelle: www.konnopke-imbiss.de

Am 4. Oktober 1930 gründete Max Konnopke mit seiner Frau Charlotte das Unternehmen als Bauchladen. 1947 folgte ein Wurstwagen, und schließlich wurde 1960 an der jetzigen Stelle eine Imbissbude errichtet. Seit dieser Zeit wird dort die Currywurst mit Ketchup nach einem geheimen Familienrezept verkauft. Die Ursache für diese Entwicklung war, daß nach dem Mauerbau  in Ost-Berlin kein Ketchup erhältlich war.

Zu allen Zeiten war und ist der privat geführte Imbiss ein beliebter Anlaufpunkt für Einheimische und Touristen im Kiez. Konnopke´s wurde 1983 von der Ost-Berliner Band „Silly“ mit dem Lied „Heiße Würstchen“ sogar ein musikalisches Denkmal gesetzt.

Die Erfindung der Currywurst wird übrigens Herta Heuwer zugeschrieben, die erstmals am 4. September 1949 an ihrem Imbissstand in Berlin-Charlottenburg gebratene Brühwurst mit einer Sauce aus Tomatenmark, Currypulver, Worcestershiresauce und weiteren Zutaten anbot. 1959 ließ sie den Namen ihrer Sauce „Chillup“ als Marke schützen. Die Firma Kraft bemühte sich um das Rezept und das Markenrecht, was Herta Heuwer allerdings ablehnte.

80 Jahre später: Geschäftsführer Marijan Jordan und Projektmanagerin Hilda Peterlechner genießen die Berliner Currywurst bei Konnopke´s, Quelle: erfinder.at

Bei der Berliner Currywurst gibt es zwei grundlegende Varianten: mit und ohne Darm. Zu DDR Zeiten wurde nur Currywurst ohne Darm angeboten, wohl aus Mangel an Därmen. Beide Varianten werden zuerst im Ganzen gebraten. Dann wird die Wurst in mundgerechte Stücke geschnitten. Abschließend wird die Wurst mit der Sauce übergossen und mit Currypulver bestreut. Auf Wunsch werden noch Cayennepfeffer oder zerstoßene Chilischoten hinzugefügt. Auch die Zugabe von Worcestershiresauce oder scharfen Zwiebeln ist auf Wunsch üblich.

Im Zusammenhang mit der Kritik an der Vergabe von Patenten auf  Leben meldete Greenpeace 2002 auf Grundlage der EU-Genpatentrichtlinie ein Patent auf „Richtig leckere Currywurst“ an. Sinn der Aktion war es, auf die Problematik dieser Art von Patenten hinzuweisen. Im Falle einer Patenterteilung hätte Greenpeace das Recht, Herstellung und Verkauf von Currywurst allgemein zu kontrollieren oder zu verbieten.

Am 15. August 2009 wurde in Berlin das Deutsche Currywurst-Museum eröffnet.

Mahlzeit! 🙂

Unterhaltsames zur Currywurst:

Atze Schröder – Currywurst

Currywurst-Wettessen bei Fritten-Toni

Toto und Harry testen Currywurst aus der Mikrowelle

Jan 272010
 

Die Salzburger Nachrichten loben Jungunternehmer 2009. Denn trotz der Krise haben insgesamt 29.051 Österreicher im letzten Jahr eine Firma gegründet. Der Präsident der Wirtschaftskammer Leitl sagte, „Vier von zehn Unternehmensgründern sind weiblich, das ist ein europäischer Spitzenwert.“

Eine unter ihnen ist Sabine Hirschbäcloocus1k. Sie gründete das Unternehmen loocus und widmet sich somit ihrem innovativen Lifestyle Produkt. Das Patent zur hygienischen und ernergiesparenden WC-Reinigung ist erteilt. Das Produkt umschließt einen Brausenschlauch samt eines Ventils und der Wandhalterung, der die unattraktive Toilettenbürste ersetzt.

Frau Hirschbäck hat sich aus unterschiedlichen Gründen selbstständig gemacht. Ein Auslöser war das Interesse an der Ökologie ihres Produktes, sie beschreibt: „Bei einer Spüldauer von zehn Sekunden liegt der Wasserverbrauch bei rund einem Liter, während bei einer normalen Klospülung zwischen vier und elf Litern verbraucht werden.“

Ich hoffe das diese weiblichen Innovationskräfte auch auf diejenigen Frauen übertragen werden, die schon länger eine Idee im Kopf haben. Fühlen Sie sich ermutigt und angespornt. Schließlich stehen die erfinder.at als auch die Erfinderverbände als unterstützende Berater mit Rat und Tat zur Seite.

Jan 252010
 

Foto Sabine Hirschbaeck loocusHeute im Erfinderinterview, Frau Hirschbäck, die Erfinderin von loocus.

1. Beschreiben Sie Ihre Erfindung in einem Satz?

Loocus – die sprühende Idee, ist eine einfache, wirkungsvolle und unglaublich praktische Vorrichtung für WC-Anlagen, die den Gebrauch von WC-Bürsten überflüssig macht.

2. Wie sind sie darauf gekommen?

Wie ich auf die Idee gekommen bin? Es war auf einmal da, ich kann es nicht genau beschreiben. Meine Intuition hat mich geführt.

3. Durch wen oder was wurden Sie inspiriert?

Inspiriert zu meiner Idee wurde ich auf Reisen und durch mein Bedürfnis eine hygienischere, innovativere Reinigungsvariante für Toiletten zu erfinden. Die Gespräche mit unterschiedlichen Menschen, die die bisher gängige Methode mittels WC-Bürste ebenso als nicht zufriedenstellend empfunden haben, bestärkten mich in meinem Tun.

4. Was war Ihr größter Fehler?

Der größte Fehler, wobei ich würde es eher als Erfahrung bezeichnen, war der, dass ich vor lauter Sorge keine Rechtsschreibfehler bei meinen Foldern einzubauen, die Kontrolle der Telefonnummern auf meinem Folder vernachlässigt habe. Die Folge davon war, dass die Kontakt-Telefonnummer auf der Rückseite meines Folders eine falsche Reihenfolge hat. Das Problem wurde von mir erkannt, angenommen und ich überlegte sofort eine schadens-begrenzende Lösung, die in Form eines schönen Stempels umgesetzt wurde. Die erste Auflage von 1000 Stk. ist aber schon fast aufgebraucht.

5. Wie viel Zeit und Geld haben sie bereits investiert?

Von den ersten ernsthaften Überlegungen über den Prototypenbau, bis hin zum fertigen Produkt verging knapp ein Jahr. Finanziell hat mich das Projekt loocus bis zum jetzigen Stand ungefähr € 20.000 gekostet, die ich zur Gänze aus Eigenmittel bezog.

6. Welche Träume möchten Sie sich bei einer erfolgreichen Marktplatzierung erfüllen?

Wenn loocus erfolgreich ist, werde ich eine loocus-Produktpalette kreieren, von Papier-, Rollenhaltern, über eine eigene Sanitärserie usw. Ein loocus-shop wäre eine schöne Möglichkeit, Menschen zu beschäftigen und praktische sowie schöne Artikel stilvoll zu präsentieren. Weiters werde ich einen fixen Anteil an diverse caritative Einrichtungen weitergeben, später evtl. auch eine eigene Organisation gründen, damit ich weiß wo das Geld genau hingeht. Ich persönlich würde meine derzeitige Wohnung kaufen, vielleicht auch ein kleines Haus, diese/s einfach aber stilvoll einrichten und reisen, welches meine große Leidenschaft ist.

7. Welche Ziele haben Sie sich zu Beginn der Entwicklung Ihrer Idee gesteckt?

Die Idee durchzusetzen bzw. ein Umdenken bei den Menschen bewirken zu können. Weiters war auch die Selbstständigkeit ein großes Ziel.

8. Werden Sie in Zukunft wieder etwas erfinden?

Ja, ich habe schon eine Liste angelegt, mit Dingen, die noch folgen. Ursprünglich ist eigentlich eine andere Erfindung vorrangig gewesen, loocus hat sich jedoch irgendwie vorgeschoben und so nahmen die Dinge ihren Lauf.

9. Haben Sie einen Tipp für andere Erfinder?

Immer an sich und die Idee glauben, nicht aufgeben, nicht entmutigen lassen. Es gibt nur die eigene mentale Kraft die einem immer weiterhilft, jedoch auch delegieren, netzwerken und Hilfe annehmen wo man sie benötigt.

10. Was halten Sie für die größte Erfindung der letzten 50 Jahre?

Spontan – das Post It, generell alle Erfindungen sich für sich super.

11. Haben Sie ein Erfinder Vorbild?

Ich habe kein Erindervorbild denn ich schätze an jedem Menschen seine individuellen Fähigkeiten, erfinden könnten viele Menschen etwas – wenn sie sich trauen würden, natürlich unter der Voraussetzung der jeweiligen Möglichkeiten.

12. Wie würden Sie sich in drei Worten beschreiben?

optimistisch, fröhlich, offen

Jan 222010
 

Erfinderin Christina_KawkaChristina Kawka über den Ursprung ihrer Idee, Erfahrungen und Empfehlungen!

1. Wie Beschreiben Sie Ihre Erfindung? Wie kamen Sie auf die Idee und durch wen wurden Sie inspiriert?

Meine Idee war es ein Cocktailschirmchen mit Werbung zu bedrucken. In den Sinn kam mir diese im Sommer 2007, als der Freund meiner Freundin im Krankenhaus lag. Die beiden betreiben bis heute eine mobile Cocktailbar und in meiner Freizeit half ich Ihnen so gut es ging. Nach einem Event fuhr ich meine Freundin zu ihm in die Klinik. Wir quatschten im Auto, überlegten uns wie wir die nächsten Tage organisieren können. Nebenbei suchte ich nach einem Stück Papier um dem Patienten Gute-Besserungs-Grüße mitzugeben. Alles was ich fand war ein kleines Cocktailschirmchen. Mit einem Stift schrieb ich ringsherum meine Grüße und gab Ihr diese mit, dann stieg Sie aus.

Auf dem Heimweg kam mir dieses Cocktailschirmchen nicht mehr aus dem Sinn und habe mir überlegt – warum existiert so etwas nicht mit bedruckter Werbung?

2. Was war Ihr größter Fehler?

Die Patentverwertung hatte ich mir natürlich einfacher vorgestellt und in meiner anfänglichen Naivität suchte ich mir die zehn größten Werbeagenturen Deutschlands raus und schrieb diese an. Natürlich kam, bis auf ein paar nette automatisierte Urlaubs-Umleitungs-Emails, nie eine Resonanz zurück.

3. Wie viel Zeit und Geld haben Sie bereits investiert?

Seit 2007 habe ich circa 10.000 Euro in die Idee investiert.

4. Welche Träume möchten Sie sich bei einer erfolgreichen Marktplatzierung erfüllen?

Reisen.

5. Welche Ziele haben Sie sich zu Beginn der Entwicklung Ihrer Ziele gesteckt?

In meinem Luftschloss hatte ich 2010 die Schirmchen auf der WM in Afrika gesehen.

6. Werden Sie in Zukunft wieder etwas erfinden?

Wenn es sich ergibt, bestimmt.

7. Haben Sie einen Tipp für andere Erfinder?

Dem Gefühl folgen und nicht aufgeben. Geduld haben.

8. Was halten Sie für die größte Erfindung der letzten 50 Jahre?

Das Mobiltelefon.

9. Haben Sie ein Erfinder-Vorbild?

Der Erfinder der Post-Ists, so einfach aber genial.

10. Wie würden Sie sich in drei Worten beschreiben?

stur, chaotisch, herzlich

Jan 222010
 
Mit der richtigen Strategie und Fördergeldern zum Erfolg

Mit der richtigen Strategie und Fördergeldern zum Erfolg

Förderberatung macht sich bezahlt. So berichtet es die Wirtschaftskammer Salzburg (WKS). Schließlich sind 2009 13,5 Mio. Euro an Fördergeldern von der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) nach Salzburg geflossen. Das sind immerhin um 81% mehr als noch im Vorjahr 2008. Diese wurden speziell in die Entwicklung und Markteinführung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen aus Salzburg investiert. Alfred Urban, der Leiter des Innovationsservice Salzburg dazu: “ Wir haben als Strategie gegen die Wirtschaftskrise einige Schwerpunktaktionen gesetzt, die offensichtlich gut angenommen wurden.“

Jan 212010
 
© Robert Mizerek - Fotolia.com

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Mit der Patentanwaltskanzlei Häupl & Ellmeyer mit Sitz in der Mariahilfer Strasse in Wien bekräftigt ein weiterer Partner die Zusammenarbeit mit der erfinder.at Patentverwertungs GmbH. Das Unternehmen mit Büros in Berlin und Salzburg betreut private Erfinder und Unternehmen in allen Belangen bei der Verwertung und Umsetzung von Ideen, Erfindungen und Geschäftsmodellen.

„Die Kooperation mit Häupl & Ellmeyer unterstützt unsere strategischen Bemühungen unser Netzwerk an kompetenten Partnern für unsere Kunden auszubauen.“ erklärt Klaus Weissenbäck, Geschäftsführer der österreichischen Niederlassung in Salzburg. Die Kanzlei Häupl & Ellmeyer wurde bereits 1896 gegründet und richtet seit jeher ihren Fokus auf die bestmögliche Information und Betreuung ihrer Klienten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden verfügt die Kanzlei über ein leistungsfähiges, kompetentes Team aus erfahrenen und erfolgreichen Patentanwälten, technisch-wissenschaftlichen Sachbearbeitern als Anwaltsanwärter, sowie in sieben Sprachen fachlich versierten ÜbersetzerInnen.

„Damit gelingt es uns in enger Zusammenarbeit Synergien zu nutzen.“ sagt Weissenbäck, und weiter „Das bringt für unsere gemeinsamen Kunden erhebliche Vorteile bezüglich des Kosten- und Zeitfaktors. Der Verwertungsprozess wird so kaum unterbrochen und kann zügig durchgeführt werden.“

Eine bereits bestehende Zusammenarbeit mit der Patentanwaltskanzlei Müller & Schubert mit Kanzleien in Berlin und München bestätigt den Weg, den erfinder.at eingeschlagen hat.

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