Jun 272016
 

http://www.rudy-games.com/

Spielend durchstarten
Den 1. Platz beim Jungunternehmerpreis 2016 ergatterte das Linzer Start-up rudy games. Die drei Gründer Gerti Kurzmann, Reinhard Kern und Manfred Lamplmair sind nicht nur langjährige Freunde, sondern ebenso leidenschaftliche Spieler.

Dieses Hobby brachte das Trio schließlich auf die zündende Idee Brettspiel und App harmonisch zu verknüpfen und die Stärken beider Bereiche bestmöglich zu nutzen. Dabei geht rudy games den entscheidenden Schritt weiter z.B. je nach Spielerverhalten passende Aufgaben zu gezeigten Interessen zuzuweisen. Auf diese Weise wird das Spiel noch spannender, da man den jeweiligen Spielerinteressen zuspielt.

Das Spielangebot wächst
Im Portfolio von rudy games zeigen sich verschiedene Spiele, wobei ständig an Erweiterungen und weiteren Spielen gearbeitet wird. Das erste Spiel LEADERS konnte bereits mehr als 35.000 Spieler begeistern. Nachdem bei rudy games beste Eigenschaften aus Brettspiel und interaktiver App kombiniert werden, sollen sämtliche Spieler angesprochen und das Spielerlebnis auf eine neue Stufe gestellt werden. Wie gut das in der Praxis funktioniert, wird am besten selbst erprobt. Hier gehts zu rudy games.

Wir gratulieren herzlich zum Jungunternehmerpreis 2016!

Mrz 022016
 

chatgrape.com

Besser als E-Mails
Das verspricht Grape, ein Business-Chat-Tool, das nicht nur die Kommunikation in Teams erleichtert, sondern das auch die Suche nach Kontakten, Terminen oder Dateien erleichtert. Das österreichische Start-up ist sozusagen ein WhatsApp für Firmen geht aber in seiner Funktionalität weiter.

„Grape schlägt automatisiert Arbeitsabläufe zu Nachrichten vor, um Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern“, erklärt Grape Gründer Felix Häusler. „So können beim Besprechen von Terminen direkt aus Grape heraus Kalendereinträge bei Outlook oder anderen Programmen gesetzt werden.“

 

Doch nicht nur Termine erkennt Grape, sondern etwa auch E-Mail-Adressen oder Telefonnummern, sodass der Nutzer direkt aus Grape diverse Aktionen wie das Senden von Dokumenten vornehmen kann. Mittels Grape sollen Aufgaben der letzten Woche, ob erfüllt oder unerfüllt, schnell gefunden wie auch allgemein gewisse Abläufe automatisiert werden. Die Verbesserung von Kommunikationsprozessen hat enormen Wert für Unternehmen, denn dort wo praktisch von selbst Ordnung geschaffen wird, ist Zeit gespart und ist eine Übersicht des To-Do schnell gegeben.

Wir wünschen dem österreichischen Start-up viel Erfolg!

Feb 012016
 

Mapple.me – das ist ein Wiener Start-up, das es sich zur Aufgabe gesetzt hat Treffen mit Freunden einfacher umzusetzen.
Die Frage ist: wie unterscheidet sich Mapple.me von bekannten Apps, die Freunde in der Nähe anzeigen?

Mapple.me... gibts hier

I choose you!
Als Nutzer hat man die Wahl – wem möchte man den eigenen Standort anzeigen und über welchen Zeitraum?
Will man sich etwa spontan auf einen Kaffee treffen, wird der oder werden die „anvisierte/n“ Freund/e mit Angaben zu Ort und Zeit angepingt. Eine kurze Nachricht dazu formuliert und Freunde können mit einem einfachen Klick zu- oder absagen. Schnell und unkompliziert – so soll es sein.

BTW- es geht auch ohne
Falls Freunde Mapple.me nicht installiert haben, sind sie übrigens nicht ausgeschlossen. Sie können per SMS eingeladen werden und sehen über einen privaten Link die wichtigsten Informationen zum Treffen. Ein nettes Detail: dabei werden Personen, die einem unbekannt sind lediglich als „jemand“ angezeigt. Es bleibt die Privatssphäre also gewahrt.

Datenschutz und Privatssphäre sind den Gründern wichtig. So werden Telefonnummern ausschließlich verschlüsselt übertragen und keine Namen abgefragt, sondern lokal von der eigenen Kontaktliste am Smartphone zur Verfügung gestellt. Alle 24 Stunden werden zudem sämtliche Daten in App und Datenbank gelöscht. „Wenn jemand einen Ping wieder löscht, wird er außerdem nicht nur auf dem eigenen Gerät entfernt, sondern auf allen Smartphones, die den Ping erhalten haben,“ ergänzt Co-Gründer Markus Rumler.


Zur Zeit ist die Beta-Version für Android im Google Play Store erhältlich. Eine iOS-Version ist im Moment noch in der Entwicklung und wird bald fertiggestellt.

Dez 092015
 

kiweno.com

Knapp war das Rennen, doch am Ende hat schließlich Kiweno das Rennen um Platz 1 des diesjährigen futurezone Awards der Kategorie Start-up gemacht. Kiweno, das ist die richtige Adresse, wenn Sie wissen wollen, ob bei Ihnen eine Lebensmittelunverträglichkeit besteht. Falls Sie also öfter Magenschmerzen haben oder Sie einfach nur Klarheit wollen, können Sie bei Kiweno ein Selbsttest-Set bestellen.

So funktionierts
Ist das Testset zuhause, muss mal kurz gepiekst werden. Es werden nämlich ein paar Tropfen Blut zur Analyse benötigt. Diese Blutprobe geht dann wieder retour und wird auf die Verträglichkeit mit 70 Nahrungsmitteln getestet. Die Testergebnisse sind dann ganz einfach online abzurufen. Tipps rund zu Ernährung und Gesundheit gibts natürlich auch noch. Wurde übrigens eine Unverträglichkeit festgestellt, erhält man zusätzlich einen Therapieplan eines Arztes.

Ebenfalls in den Top 3 waren übrigens Holiday on Wheels, über die wir schon berichtet haben. Eine Plattform für einen Urlaub ohne Barrieren. Daneben schaffte es ebenso Studify, eine soziale Plattform ähnlich Facebook für Studenten, unter die Finalisten.

Nov 232015
 

Mit grüner Kraft voraus! www.greenstart.at

greenstart
greenstart
, das ist ein österreichischer Start-Up-Wettbewerb, bei dem sich alles um grüne Themen dreht. Im Rahmen des Wettbewerbs werden zukunftsfähige Business-Ideen gesucht, die sich in eine der folgenden Kategorien reihen: erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Mobilität sowie Klimaschutzideen für die Landwirtschaft.

Wer kann einreichen?
Am Bewerb können Start-Up-Unternehmen in der Gründungsphase wie auch maximal seit 3 Jahren bestehend anmelden wie auch Privatpersonen oder Vereine, Genossenschaften und bestehende Klein- und Kleinstunternehmen, die neue Geschäftsfelder entwickeln wollen.

Wichtig ist vor allem, dass die eingereichte Idee in Österreich zur Umsetzung kommt und ein hohes Innovationspotential besitzt. Außerdem sollte sie nicht lokal begrenzt zur Anwendung kommen, sondern sich prinzipiell durch Upscaling-Potential auszeichnen, sodass sie geographisch breit einsetzbar ist. Dass schließlich im Rahmen der Idee Treibhausgase eingespart werden sollen, versteht sich von selbst.

Bis 20. Dezember 2015 einreichen
Wer bis zum 20. Dezember einreicht, ist dabei. Das Prozedere ist denkbar einfach: Online-Formular ausfüllen. Hier gehts lang.
Die Top 10 stehen übrigens im Februar 2016 fest. Dann geht es ab in die heiße Phase, denn die Finalisten werden auf greenstart.at präsentiert und haben die Möglichkeit ihre Idee im Rahmen einiger Workshops auszufeilen. Ein kleines Startgeld hilft dabei. Die Gewinner werden schließlich im Oktober gekürt und dürfen sich neben medialer Berichterstattung auch über ein Preisgeld von €15.000 freuen. Dass bei dieser Gala genug Gelegenheit für Networking gegeben ist, versteht sich natürlich von selbst.

Nov 182015
 

Besitzen Sie Waschmaschine und/oder Trockner, sind Sie auf den Waschkeller oder bleibt Ihnen der Gang zum Waschsalon nicht aus? Wie dem auch sei Wäsche waschen ist ein lästiges Muss, bei dem man unbedingt die Zeit im Auge behalten sollte. Bleibt die Wäsche zu lange in der Waschmaschine liegen, müffelt sie unangenehm. Das Einstellen einer Erinnerung am Handy löst dieses Problem jedoch rasch. Viel nerviger ist für viele das Zusammenlegen der trockenen Wäsche. Das dauert und oft wünscht man sich man hätte vielleicht doch nur ein paar Shirts…

Wäsche? Das übernimmt der Waschbote. Quelle: www.waschbote.at

Der Waschbote erledigts!
Ein junges Start-up hat sich zum Ziel gesetzt, sich um ihre schmutzige Wäsche zu kümmern. Waschbote, der Name – ein Dienst, der ganz einfach online oder per App in Anspruch genommen werden kann. Ob das österreichweit gilt oder vorerst nur in Wien bleibt auf der Homepage leider bislang offen, allerdings vermuten wir, dass man vorerst die Hauptstadt bedient.

Tja, hat man den Waschboten bestellt, kommt der ganz einfach an die Haustür und holt die Schmutzwäsche ab. Diese wird dann ökologisch in den eigenen Wäschereifilialen gewaschen und zum gewünschten Zeitpunkt wieder zurückgeliefert. Frisch gewaschen, (auf Wunsch für einen Aufpreis) gebügelt und gefaltet: Herrlich!
Der Haken: natürlich braucht man das nötige Kleingeld für den Service, doch die Homepage informiert ganz anschaulich was der Service für welches Kleidungsstück kostet. Der Waschbote – klingt super praktisch. Wer weiß, vielleicht testen Sie Ihn schon demnächst 🙂

Nov 112015
 

Auf der Suche nach Tirols besten Geschäftsideen versuchten 49 TirolerInnen Ihr Glück beim schnellen Casting. In nur 120 Sekunden sollte einer Jury die innovative Idee, das spannende Konzept vorgestellt werden. Kurzum: bring deine gute Idee wortgewandt verpackt auf den Punkt und überzeuge dabei die Jury. Eine Herausforderung, die im Angesicht der Konkurrenz dann doch für so einige eine zu große Hürde war. Im Finale konnten sich jedoch 6 Finalisten durchsetzen und mit ihrer Idee begeistern. Als würdige Gewinner profitieren sie nun von individuellen, zwei Monate langem Coaching, das ihnen hilft Details ihrer Geschäftsidee auszuarbeiten. Ergänzt mit einem kostenlosen Arbeitsbereich in dieser Zeit und einem kleinen Startgeld von €200 eine gute Starthilfe. Außerdem haben sie einen Fixplatz beim „StartUp Live“ Ende November in Innsbruck.

Sie haben sich durchgesetzt

Vittorio Messini hat überzeugt. Foto: Standortagentur Tirol

Valentin Schütz punktete mit einer Karriere- und Recruitingplattform für die Gastronomie und Hotellerie, auf der Fachkräfte und Unternehmen einfach zusammenfinden.

Werner Montibeller hat ein (ent-)spannendes Kopfteil für Massageliegen vorgestellt. Bei CranioFlex hängt der Kopf flexibel in der Vorrichtung anstatt auf der gängigen Kopfstütze aufzuliegen.

Vittorio Messini begeisterte mit seiner Idee für einen Eisklettergarten im Bereich Matreier Tauernhaus. Der Verein „Bergsport Osttirol“ würde diesen errichten und damit ein weiteres Outdoor-/Bergsporterlebnis kreieren.

David Tschabitscher und Robert Roth überzeugten mit einem Projekt, das maßgeschneiderte Hemden und Anzüge zum Preis von Massenware möglich macht. Trotzdem erhalten SchneiderInnen einen bis zu vier Mal höheren Lohn.

Markus Vogel hat eine neue Sportart „Bassalo“ vorgestellt. Dabei versuchen Spieler einen Ball mit speziellen Bechern hin- und herzuwerfen.

Regina Gasteiger und Alexander Führen wollen schließlich individuelle Trachtenaccessoires anbieten. Ab 2016 soll es mit einer Männerkollektion starten

Okt 222015
 

Smartphones, Tablets, und und und
Elektronische Geräte gewinnen seit Jahren an Bedeutung und Programmierkenntnisse werden in Folge immer gefragter. Ein Wiener Start-up hat sich nun überlegt wie Kinder spielerisch ans Programmieren herangeführt werden können.
Das Ergebnis: Robo Wunderkind

Zusammenstecken und loslegen. Quelle: www.kickstarter.com/projects/startrobo

Robo Wunderkind 
Spiel und Spaß stehen bei Robo Wunderkind im Vordergrund. Das Legokonzept, das jedes Kind liebt, aufnehmend, besteht Robo Wunderkind aus verschiedenfarbigen Würfeln, die miteinander kombiniert werden. Eine App visualisiert die zusammengesteckten Würfel und gibt dem Kind die Möglichkeit verschiedene Funktionen auszuführen. Viel Spielspaß gibt es dabei sogar für Kinder, die noch nicht lesen können. Intuitiv verständliche visuelle Erklärungszeichen machen es möglich und zeigen dem Kind welche Möglichkeiten offenstehen. Ob es darum geht den Roboter um Hindernisse zu führen oder aber einer Lichtquelle folgen zu lassen. Diese und viele andere Möglichkeiten geben dem Kind zig Varianten sich spielerisch auszutoben. Robo Wunderkind scheint damit alles andere als langweilig zu sein.

 

Robo Wunderkind: A robot anyone can build
Derzeit kann das Start-up noch auf Kickstarter unterstützt werden. Das Finanzierungsziel von 70.000 Dollar ist längst überschritten. Das sowohl einfache wie auch spannende Konzept hat bereits eine Vielzahl an Menschen überzeugt und so manches mediale Echo hervorgerufen. Was meinen Sie?

Okt 152015
 

Beim diesjährigen Start-up-Bewerb von futurezone und A1 hat sich Holiday on Wheels klar durchgesetzt. Bei Holiday on Wheels handelt es sich um ein Reiseportal, das speziell für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Bewegungseinschränkungen ausgelegt ist.

 

Von barrierefreien Hotels bis zu kompletten Aktiv-Angeboten, die verschiedene Aktivitäten rund zu Wellness, Sehenswürdigkeiten, Sport oder anderen Aktivitäten einschließen, reicht das Angebot. Äußerst praktisch jedoch auch gesammelte Tipps, die unter anderem einen WC-Finder einschließen. Noch befindet sich die Plattform im Aufbau. Der Start ist jedoch für Jänner 2016 anvisiert.
Um die Qualität diverser Angebote oder auch Lokalitäten zu bewerten, können ebenso Bewertungen und Empfehlungen abgegeben werden.

So ist es endlich einfacher sich den besten Urlaub zusammenzustückeln und kann sich über die Plattform sogar mit gleichgesinnten Urlaubern zusammenschließen und vernetzen. Ein Fundes etlicher Möglichkeiten für bewegungseingeschränkte Personen damit der Urlaub in vollen Zügen genossen werden kann.

Jun 222015
 

„Mit studify bringen wir die Studenten durch ihr Studium“, erklären die beiden Gründer von studify Alexander Pöllmann und Andreas Aigner. Ein ganz schön hochgestecktes Ziel, aber was bietet diese soziale Plattform tatsächlich? Bis dato ist es für Studenten oft nervenaufreibend, da etliche notwendige Informationen im Netz verstreut sind. „Wir hatten es irgendwie satt, uns durch zig Facebook-Gruppen, Dropbox-Ordner und Webseiten zu graben“, schildern die beiden. So entstand die Idee eine Plattform zu gründen, auf dem alle Informationen, Inhalte, Dateien, Erfahrungsberichte, aber auch Events und Jobs gesammelt werden. Zudem sollen Online-Vorlesungen im Video-Format zugänglich sein. Inzwischen ist das Start-Up bei T minus Null angelangt und darf sich Gewiner der „Red Bull Road to Pioneers“ nennen.

www.studify.at

Studify
Erstens: auf dem Portal können sich ausschließlich Studenten mit einer universitären E-Mail Adresse registrieren. Zweitens: das Portal fußt auf Studify Boards, Studify Events, Studify Courses und Studify Career. Während Studify Boards vor allem als Kommunikations- und Austauschtool gebraucht wird, kann man sich über Studify Events zu aktuellen Festen und dergleichen informieren. Studify Courses wiederum enthält Online-Prüfungsvorbereitungen wie auch Live- oder Online-Videokurse. Derzeit werden Online-Videos für Vorlesungen an der WU Wien und TU Wien angeboten, andere werden folgen.  Bei Studify Career soll Studenten hinsichtlich Karriere unter die Arme gegriffen werden. „Hier werden Studenten mit den richtigen Unternehmen zusammengebracht, sodass perfekte Teams entstehen können“, gibt Pöllmann an.

Klingt spannend. Das sollte sich kein Student entgehen lassen.
Übrigens: kostenlos 

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