Jul 062016
 

EPIC - Sicher hoch hinaus. Quelle: http://www.auroco.de/de/produkt/

Klettern: kaum ein Sport, der in den letzten Jahren mehr Zulauf erfahren hat. Neben dem Kletterpartner ist natürlich ein gutes Sicherungssystem das Um und Auf.

Das Unternehmen Auroco kennt sich in diesem Bereich gut aus. Das eigene vollautomatische Seilsicherungsgerät behauptet sich seit einigen Jahren erfolgreich in der Industrie und sorgt für sichere Verhältnisse an Masten, Türmen und Dächern.

Ab in die Kletterhalle

Nun will Auroco EPIC auch in die Kletterhalle bringen.
Bei der größten Sportmesse Deutschlands, der ISPO, gewann das System bereits die Goldmedaille im Bereich Outdoor – nun soll die Crowd überzeugt werden.

EPIC (Electronic Partner for Individual Climbing) ist, wie der Name verrät, ein elektronisches Sicherungsgerät. Derzeit fehlt noch die notwendige Finanzierung um das System für Privatanwender anzupassen und vor allem die internationale Zertifizierung zu erlangen. Zusätzlich sollen neuere Geräte bereits mit Sprachsteuerung und Smartphone App ausgestattet werden.
Wer Interesse hat bei EPIC als Investor aufzutreten, sollte am besten diesem Link folgen.

Was kann EPIC?
EPIC ist batteriebetrieben und bietet eine vollautomatische Sicherung, die den Kletterpartner nicht gefährdet und auch ein Klettern alleine ermöglicht – sofern man das wollen sollte. Auch bei leerer Batterie fasst das System sicher das Seil, sollte es zu einem Absturz kommen. Ansonst kann per Knopfdruck die Bremse eingestellt, das Seil gestrafft oder bequem abgeseilt werden. Am besten jedoch, findet man sämtliche Eigenschaften im Video erklärt, auch wenn es hier noch um das derzeitige industrielle System geht.

Apr 252016
 

Sport und Ernährung
Wer Sport betreibt und seinen Muskeln genug Power geben will, damit diese über sich hinauswachsen, der ist gut beraten auf ausreichende Eiweißzufuhr zu achten. Während wohl die meisten diverse Eiweißshakes mit unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen zu sich nehmen, schwören andere wiederum auf das gute alte Spiegelei, Fleisch, Topfen … Viele würden sicher auch gern des Öfteren köstliches Eis löffeln, aber gerade Süßspeisen mit viel Fett und Zucker sind vom Menü zu streichen.

Eis mit gutem Gewissen. Quelle: iwice.de

Lust auf mehr
IWICE schafft den Spagat zwischen Sport, Eiskreme und keinem schlechten Gewissen. Das Unternehmen hat nämlich spezielle Eissorten entwickelt, die mit dem mehr an Eiweiß und dem weniger an Fett und Zucker dem Sportlerkörper entgegenkommen. Man kann also offenbar trotzdem schlemmen und sich was Gutes tun 🙂
Die sportliche Eiskreme wird in verschiedenen Geschmacksrichtungen in Portionsbechern angeboten, die mit 20g Protein pro Portion gehörig ankurbeln. Dabei wird übrigens auf künstliche Aromen vollständig verzichtet. Geschmack aus sonnengereiften Früchten und der Verzicht auf Konservierungs- oder Süßsstoffe sind weitere Markenzeichen des Fitness-Eises.

IWICE – vielleicht auch bald in Ihrem Kühlschrank oder Fitnesscenter?

Apr 142016
 

IMPRUV yourself!

Alle Jahre wieder oder spätestens, wenn der Frühling anklopft, sprießen sie wie Unkraut: die guten Vorsätze.

Der innere Schweinehund hat meist leider ein, zwei gewichtige Wörtchen mitzureden. Gute Vorsätze sind da schnell begraben AUSSER natürlich man geht seine Ziele konsequent an. Keine unrealistischen Vorstellungen und alles in kleinen Schritten – so lautet das Geheimrezept. Noch besser, wenn man seine (kleinen) Erfolge festhält und sich damit zusätzlich motiviert. Wie gut das funktioniert, wissen wir spätestens seit unserer Produktreihe IMPRUV FORTE. Die persönlichen Motivationskalender machen die Planung leicht und die kleinen Siege sind schwarz auf weiß einfach zu verfolgen.

 

uuuund los! Quelle: http://goalifyapp.com/

Goalify
So der Name einer App-Variante, die ähnlich arbeitet. Man legt seine Ziele fest und erhält Erinnerungen, sobald der Schlendrian eintritt oder aber der nächste gute Vorsatz anzupacken ist.

„Über die individuellen Aktivitäten der Benutzer erlernt das System erfolgreiches Verhalten bei der Arbeit an Zielen und nutzt dieses, um den Benutzer aktiv mit individuellen Hinweisen und Aktionsaufforderungen zu unterstützen“, so Gründer Winterheller. „Erinnerungen werden individuell und vollautomatisch auf das jeweilige Vorhaben abgestimmt. Damit erhält der Benutzer nur dann Coaching-Anstöße, wenn diese tatsächlich notwendig sind.“

Mit Statistiken und Co kann man am Handy (Miss-)Erfolge verfolgen. Derzeit steht das Startup bei etwa 10.000 Nutzern.

Die App für iOS und Android ist in einer Basisversion kostenlos (hier kann man 3 Ziele anlegen), kostet im Jahr jedoch €9,99 – das könnte durchaus für viele User eine Hürde darstellen. Andererseits können Fortschritte am Handy gut aufbereitet verfolgt werden. Wer lieber eine schummelfreie, handfeste Variante will, sollte sich aber noch einmal bei uns im Erfinderladen und den IMPRUV FORTE Varianten umsehen – was einmal eingetragen ist, bleibt für die Ewigkeit 😉

Feb 172016
 

Sie suchen eine neue Herausforderung?
Wie wäre es mit Jonglieren lernen, obwohl, auch wenn Sie bereits relativ geübt sind, die Juggglow-Bälle mit App Ihr Interesse wecken werden. Die intelligenten Bälle erfassen ihre Lage im Raum und wissen somit, wann sie Teil einer erfolgreichen Übung oder aber eher ein dumpfer Aufprall am Boden waren. Zudem sind sie mit frei programmierbaren Beleuchtungselementen gespickt, die für einen netten Showeffekt sorgen.

Die Spiele mögen beginnen Quelle: http://www.juggglow.com/de/

Level up
Mit zig Übungen und Statistiken zum eigenen Können spornt die App zu immer besseren Leistungen an. Erfolgreiche Würfe, Wurfhöhe und Bestleistungen sind also stets abrufbereit. Besonders spannend ist jedoch das matchen mit anderen Jongleuren oder aber die Herausforderung, ob man eine vorgegebene Übung schafft.

Dabei kann man etwa gegen Freunde antreten, wobei eine gewisse Übung in möglichst kurzer Zeit abzuschließen ist, oder aber es sind diverse Höhen zu erreichen. Insgesamt stehen mehr als 100 Herausforderungen parat um das eigene Können zu verbessern.

Um die eigenen Künste noch besser zu verkaufen oder einfach eine nette Show zu bieten, kann man dann noch mit den Beleuchtungseffekten der einzelnen Bälle spielen. Das verspricht interessante Effekte und gute Unterhaltung.

Na, das klingt ja sehr interessant. Zeit die eigene Geschicklichkeit zu trainieren?
Einfach mal reinschauen.

Feb 042016
 

Autsch!
Kraftsportliebhaber und Bodybuilder können ein Liedchen davon singen: Schwielen an den Handinnenflächen bleiben bei keinem aus, der hart trainiert! Hantelstangen und Gerätegriffe hinterlassen beim Training einfach ihre Spuren, denn Druck und Gewicht auf den Handflächen reiben auf.
Schwielen sind weder angenehm, noch ansehnlich und können sich als wahre Romantikkiller entpuppen. Dann nämlich, wenn man auf Kuschelkurs mit seiner Freundin ist und sanftes Streicheln mit groben Schwielen der Stimmungskiller wird. Wer die kleinen lästigen Hornhautansammlungen in Zukunft vermeiden will ohne Trainingsgewohnheiten zu verändern – dem sei geholfen.

Tadaa: die Erfindung der Woche – easyGRIP!
easyGRIP ist ein atmungsaktives Griffpolster und schützt die Hände verlässlich vor Schwielenbildung. Das easyGrip Griffpolster wird durch Mittel- und Ringfinger geführt und fügt sich angenehm in die Handinnenfläche. Im Vergleich zu Fitnesshandschuhen sind die Finger weiterhin an der freien Luft und ein unangenehmes Schweißgefühl wird vermieden.


Ideal für das Krafttraining an Geräten, Rad fahren, Motorrad fahren oder um schwere Einkäufe nach Hause zutragen.
easyGRIP macht in verschiedensten Situationen eine gute Figur – egal, ob man sich im Fitnesstudio quält oder Einkaufstaschen nach Hause schleppt. So hat der Erfinder gleich drei verschiedene Varianten auf den Markt gebracht: denn je stärker die Hände belastet werden, desto besser sollten sie auch geschützt sein.

Softline: einseitig mit Stoff beschichtet und rutschfest auf den meisten Oberflächen.
Fitnessline:  beidseitige Stoffbeschichtung – für starke Beanspruchungen.
Powerline: mit besonders verstärkter und gummierter Innenfläche für sehr starke Beanspruchungen.

easyGRIP ist ab sofort in verschiedenen Varianten und Farben im Erfinderladen erhältlich.
Einfach zugreifen! 

Jan 182016
 

Wer (wieder mehr) Sport betreibt, sollte darauf achten auch genug Protein zu sich zu nehmen. Wundern Sie sich besser nicht, wenn demnächst jemand statt einem Fitness-Shake plötzlich Rindfleisch-Häppchen aus der Tasche zieht. „Bio Beef It“ – das ist ein österreichisches Produkt aus 100% grasgefütterten Angus / Galloway Rindern, die genug Auslauf in der Freirindhaltung genießen. Je besser es den Rindern geht, umso köstlicher schließlich das Endprodukt! Nicht ganz unerheblich wird bei „Bio Beef It“ vollständig auf Tiertransporte verzichtet. Die Rinder verbringen ihr ganzes Leben auf einem Bauernhof und sind somit so wenig Stress wie möglich ausgesetzt.

Nachzulesen auf www.paleotogo.de

Bio Beef It
Das Beef Jerky wird übrigens in mundgerechte Stücke zerkleinert, sodass man das Bio-Fleisch einfach zwischendurch verzehren kann. Dass dabei auf weitere Zutaten weitestgehend verzichtet wird, ist bei dieser Firma oberstes Gebot. Zum Rindfleisch kommen nur Meersalz, Kräuterkombucha, Gewürze und Buchenholzrauch. Das reicht.

Bio Fleisch für Aktive. Quelle: www.paleotogo.de

Mit ca. 52 Gramm Eiweiß auf 100 Gramm Beef Jerky liefert das Produkt genug Protein für jeden Sportler oder ist ein guter Energielieferant beim Wandern oder dient als Snack für zwischendurch. Das Steak to Go ist übrigens auch im Abo erhältlich.

Was meinen Sie?
Beef It – Snack It – Try It?

Dez 282015
 

Suuuperschnell Quelle: beerjet.com

Endlos lange Schlangen am Ausschank
Man zapft so schnell es geht, doch manchmal kann der Nachfrage kaum nachgekommen werden. Schlimmer noch, wenn vielleicht das Personal nicht ganz so geübt am Zapfhahn tätig ist, sodass Kunden noch ungeduldiger werden. Besonders bei Sportveranstaltungen, wo gerade zur Halbzeit Fanmassen zu Verpflegungsständen strömen, aber ebenso bei anderen Großevents ist der Stressfaktor oft gehörig groß.

Aber wussten Sie dass, es auch schneller geht?
Seit kurzem gibt das Beerjet eine neue Höchstgeschwindigkeit vor. Das innovative Ausschanksystem zapft Bier in Bestzeit, egal ob im Ein-, Mehrwegbecher oder Glas in einer Ausgabe von 0,2 bis 1 l von Fass und Tank.

Per Knopfdruck werden stolze 6 Bier in nur 7 Sekunden perfekt ausgeschenkt. Wartezeiten verkürzen sich so drastisch! Das Biersystem liegt in verschiedenen Varianten vor – Interessierte sei ein Blick auf beerjet.com empfohlen – allerdings bietet sich ebenso die Chance in das innovative System per Crowdfunding zu investieren. Wo? Hier

 

Wenn es mal wieder schneller gehen muss: Beerjet

Aug 102015
 

Schiedsrichter haben es nicht einfach. Sie sind nicht beliebt, werden bei Fehlentscheidungen oft wüst beschimpft und doch sind sie für das Spiel essentiell. Der Grazer Gernot Schirmbacher ist selbst Volleyball-Schiedsrichter und hat sich Gedanken rund zur Ausbildung eben dieser gemacht. Bislang fehlt eine einheitliche Ausbildung, was doch ein großes Manko darstellt. Deshalb hat sich der Grazer hinter seine Tastatur geklemmt und ein Online-Lernsystem entwickelt.

Online zum richtigen Pfiff
Nach intensiver Arbeit ist das System nun fertig und präsentiert sich in zweierlei Gestalt. Zum einen gibt es die Online-Lernplattform für die Halle (www.disk.at), zum andern für das beliebte Beachvolleyball (beach.disk.at).  „Es ist ein Wikipedia-System, das einfachst aufgebaut ist. Die Regeln sind schnell gelernt, aber hier lernt man, sie richtig anzuwenden“, erklärt Schirmbacher, „Ich habe Grafiken und Videos zu allen Situationen, noch dazu aus der Schiedsrichter-Perspektive. Diese lebensnahe Gestaltung soll keine Fragen mehr offen lassen.“ 

Das neue Online-Lernsystem wurde bereits im Vorfeld von einigen Landesbänden sehr erfolgreich getestet, sodass ab Herbst nun alle Schiedsrichter mithilfe von DiSK (Digitaler Schiedsrichter-Kurs) geschult werden. Abgesehen von angehenden Schiedsrichtern haben überdies ebenso Spieler und Trainer Zugang zur Online-Regelkunde. Auf diese Weise sollen auch viele Diskussionen vermieden werden. Jede Regeländerung wird ab sofort auf DiSK abrufbereit sein.

Mrz 302015
 

Keine Ausreden!
Das haben sich wohl Ernst Molden und Christofer Huber gedacht. Zusammen haben sie die Plattform Sportly entwickelt, die Sport- wie auch Abnehmwilligen das Sprungbrett zum Erfolg bietet. Wie das gehen soll?
Ganz einfach. Auf der Plattform finden Trainingswillige mit Trainern zusammen. Zunächst wird einfach das Ziel angegeben. Das kann von Abnehmen bis Ausdauer trainieren reichen. Alternativ sucht man per Standort nach dem vorliegenden Angebot.

Den Schweinehund besiegen. Quelle: www.sportly.at

Auswählen & durchziehen
Dann heißt es nur noch Angebot auswählen und durchziehen! Zu Hilfe kommen hier diverse Filter, die vom Level bis zur Zielgruppe reichen. Natürlich kann auch nach gewünschtem Tag sortiert werden. Insofern wird geliebten Ausreden wenig Chance gegeben. Für Trainer wiederum ist es ein optimales Mittel um Kurse wie auch verfügbare Zeiten anzugeben. Mix and match – Sportly macht es einfach Sportkurse und Trainer maßgeschneidert zu finden und über die Plattform auch direkt zu buchen.

Ein super Angebot und eine Idee, die zu Recht bereits mehrere Preise eingeheimst hat – darunter den build!Impuls Ideenwettbewerb sowie den i2B Businessplan Wettbewerb.

Mai 062014
 

Kreative Problemlöser können seit einigen Wochen ihre Projekte beim bekannten James Dyson Award einreichen. Mit Kristof Retezár ist der erste österreichische Beitrag einzusehen, der in jedem Fall erfrischend ist.
Fontus nennt sich das Projekt, bei dem es um eine Wasserflasche fürs Fahrrad geht, die sich selbst befüllt. Ja, genau: die sich selbst befüllt. Ganz simpel ausgedrückt sammelt die spezielle Apparatur durch Kondensation Wasser aus der Luftfeuchtigkeit, wobei Solarzellen die notwendige Energie liefern. Bis zu einem halben Liter Wasser kann Fontus in einer Stunde gewinnen.

Sauberes Wasser - kein Durst nach dem Sport. Quelle: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/fontus-2/

Während die selbstfüllende Flasche gerade bei sportlichen Radtouren die praktische Suche nach Frischwasserquellen obsolet macht, punktet das System insbesondere in heißen Regionen mit wenig Grundwasser und hoher Luftfeuchtigkeit.

Ein Wasserspender mit Nachfülleffekt. Quelle: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/fontus-2/

Wie funktioniert Fontus im Detail?
Damit Wasser kondensiert, muss die Luft entsprechend heruntergekühlt werden. Wir kennen diesen Effekt alle aus dem Sammeln von Wasser am kalten Glas im Sommer. Den Kühleffekt bei Fontus erzeugt ein Peltier Element durch die Energiezufuhr der Solarzellen. Beim Peltier Element selbst sind jedoch zwei Teile voneinander getrennt – die obere Seite wird gekühlt, während die Unterseite heiß wird. Beim Fahren strömt die Luft am unteren Peltier Element entlang und kühlt dieses ab. Wenn die Luft in die obere Kammer strömt, wird diese abgebremst und kann an den kalten Kondensatorfläche das Wasser abgeben. Die Wassertropfen sammeln sich schließlich in der eingehängten 0,5l PET Flasche.

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