Okt 292015
 

Telefonieren am Steuer
Jeder weiß, dass Telefonieren am Steuer verboten ist. Noch wichtiger: es ist gefährlich und führt oftmals zu Unfällen. Konkret kann jeder 4.! Unfall darauf zurückgeführt werden, dass jemand mit seinem Handy beschäftigt war. Eine Zahl, die allemal zu hoch ausfällt.

Zuckerbrot und Peitsche
Freisprechanlagen, Strafen für das Telefonieren am Steuer – alles Maßnahmen, die zwar helfen die Ablenkung per Handy zu reduzieren, aber noch fällt die Zahl handybasierter Unfälle einfach zu hoch aus. Weshalb also nicht Zuckerbrot statt Peitsche?

Quelle: www.getgosmart.com

Statt zu strafen, Belohnungen sammeln. Dieser Gedanke wird in der App goSmart umgesetzt. Die kostenlose App belohnt Autofahrer, die ihr Handy während des Fahrens nicht benutzen. Für jede abstinente Fahrminute und jeden Kilometer werden Punkte gesammelt, die in Folge gegen nette Goodies eingetauscht werden können. Kluge Fahrer können so ganz nebenbei nette Belohnungen einheimsen einfach dafür, dass sie sicherer unterwegs sind, indem sie sich nicht vom Handy ablenken lassen.

Das klingt doch nach einer guten Idee!

Okt 222015
 

Smartphones, Tablets, und und und
Elektronische Geräte gewinnen seit Jahren an Bedeutung und Programmierkenntnisse werden in Folge immer gefragter. Ein Wiener Start-up hat sich nun überlegt wie Kinder spielerisch ans Programmieren herangeführt werden können.
Das Ergebnis: Robo Wunderkind

Zusammenstecken und loslegen. Quelle: www.kickstarter.com/projects/startrobo

Robo Wunderkind 
Spiel und Spaß stehen bei Robo Wunderkind im Vordergrund. Das Legokonzept, das jedes Kind liebt, aufnehmend, besteht Robo Wunderkind aus verschiedenfarbigen Würfeln, die miteinander kombiniert werden. Eine App visualisiert die zusammengesteckten Würfel und gibt dem Kind die Möglichkeit verschiedene Funktionen auszuführen. Viel Spielspaß gibt es dabei sogar für Kinder, die noch nicht lesen können. Intuitiv verständliche visuelle Erklärungszeichen machen es möglich und zeigen dem Kind welche Möglichkeiten offenstehen. Ob es darum geht den Roboter um Hindernisse zu führen oder aber einer Lichtquelle folgen zu lassen. Diese und viele andere Möglichkeiten geben dem Kind zig Varianten sich spielerisch auszutoben. Robo Wunderkind scheint damit alles andere als langweilig zu sein.

 

Robo Wunderkind: A robot anyone can build
Derzeit kann das Start-up noch auf Kickstarter unterstützt werden. Das Finanzierungsziel von 70.000 Dollar ist längst überschritten. Das sowohl einfache wie auch spannende Konzept hat bereits eine Vielzahl an Menschen überzeugt und so manches mediale Echo hervorgerufen. Was meinen Sie?

Sep 212015
 

In diesem Jahr wurde der Fast Forward Award bereits  zum 20. Mal verliehen und erneut haben etliche Firmen Innovationsgeist im Rahmen des Steirischen Wirtschaftspreises bewiesen. Letztlich siebte die Jury ihre Gewinner zu Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in den verschiedenen Kategorien aus. Wir möchten zwei Preisträger kurz vorstellen. Wer sonst noch die Siegestrophäe erringen konnte, finden Sie hier.

Alle Vorteile auf www.ecocan.at nachlesen Quelle: www.ecocan.at

Kategorie: Kleinstunternehmen
Die EcoCan GmbH stahl hier allen das Rampenlicht. Mit der Entwicklung spezieller Lichtlenkungsfolien gelang es der Leobner Firma bislang eher blendende LED-Lampen zu zähmen. Die Folie reduziert den Blendfaktor um bis zu 95% und gewährleistet auch ein gleichmäßigeres Licht.


Insgesamt verbessert sich die Lichtverteilung, wie auch das Licht selbst verstärkt wird, was besseres Arbeiten in gut und vor allem angenehm ausgeleuchteter Umgebung zur Folge hat. Die Lichtlenkungsfolien lassen sich zudem ebenso einfach in bestehende Systeme nachrüsten.

Vom Kleinstunternehmen zur Kategorie: Großunternehmen
ams AG – und noch bedienerfreundlicher. Die Firma, die in puncto Sensoren weltweit geschätzt ist, hat den nächsten großen Schritt getan. Kaum jemand, der kein Smartphone hat. Elektronische Geräte sind aus dem täglichen Leben längst schon nicht mehr wegzudenken. Die ams AG hat sich überlegt wie die Bedienung noch angenehmer gestaltet werden kann. Das Ergebnis: intelligente Sensoren, die mit ihren kleinen Maßen in jedes Gerät passen, wenig Energie benötigen und menschliche Gesten erkennen. Denkbar ist zum Beispiel durchaus die baldige Implementierung in Smartpones, Tablets und Co. Die Steuerung per Gesten ist einfach, angenehm und lässt die Bedienung aus einer gewissen Distanz zu, was wiederum verschiedene Vorteile bietet. Aber sehen Sie selbst. Das Video veranschaulicht die Möglichkeiten, welche durch die intelligente Sensorenanordnung möglich werden, ganz gut.

Apr 102015
 

Notizen beim Telefonieren? Kein Problem!

Das Smartphone ist heute zum Gebrauchsgegenstand Nummer Eins geworden. Fast jeder Zweite besitzt eines dieser Telefone, die inzwischen eher als Multifunktionsassistenten zu bezeichnen sind. Je nach Bedarf können Termine geplant, Erinnerungen geschalten, Musik gehört, Fotos geschossen, Spiele gespielt und noch vieles mehr werden. Verschiedenste Apps helfen dem eifrigen Smartphone-Benutzer hier aus. Das ist zwar durchaus praktisch – ein großes Problem bleibt jedoch: das Smartphone ist nicht immer ein Multitasker.
Gerade wenn telefonisch Termine vereinbart werden, steht man vor dem Problem, dass dieser nicht zugleich eingetragen werden kann. Sollen dann auch noch unterschiedlichste Dinge z.B. bei diesem Meeting besprochen werden, hätte man wieder gerne den Stift zur Hand um alles schnell notieren zu können.

Dieses Problem störte Erfinder Matthias Wetzel bereits zu Palm-Organizer- und Blackberry-Zeiten:

PortraitWährend Kunden- und Meetinggesprächen hatte ich immer das unprofessionelle Arbeiten mit den entsprechenden Tools bemängelt. Einerseits hat man seinen Organizer/sein Smartphone mit den Programmen wie Outlook zur Verfügung, wo schnell Termine bearbeitet werden können. Andererseits muss man immer Notizen schriftlich erfassen, die dann in einer zentralen ´Ablage´ wieder zu finden sind.

Kompakt verpackt

Vor bereits 7 Jahren habe ich mir eine eigene Brieftasche fertigen lassen, die meinen Bedürfnissen im täglichen Berufsalltag entgegenkommt. Ich habe keine einzige Brieftasche – bis heute – gefunden, die einerseits einen Din A 6 Block, einen Kugelschreiber, Visitenkarten sowie ein Smartphone aufnehmen kann.
Eigene Ablagen wie Hotelrechnungen oder Belege haben in dieser Tasche auch mühelos Platz. Damals hatte ich noch einen Palm-Organizer, der nun durch ein Smartphone abgelöst wurde. Das Smartphone kann mittels eines Klettverschlussbandes mit der Tasche verbunden werden.

Der intelligente Smartphone-Organizer – alles, was man braucht griffbereit!
Das Erfinderhaus hat die wunderbare Idee von Herrn Wetzel aufgenommen und seine Erfindung in einer Kleinserie in Deutschland produzieren lassen. Das praktische Produkt gibt es nun brandneu in unserem Erfinderladen in Berlin oder in unserem Onlineshop. Ab sofort ist für Notizen aller Art beim Telefonieren gesorgt! Vergessen war gestern.

Jan 052015
 

Vorbei sind die Zeiten, in denen Österreichs Mobilfunkpreise noch deutlich billiger zu Angeboten in Nachbarländern waren. Nach wie vor eifern Mobilfunkanbieter um die Gunst ihrer (Neu-)Kunden und preisen günstige Tarife an. Doch oft steckt der Haken im Detail. Versteckte Kosten oder ein falscher Tarif zum eigenen Telefonierverhalten können langfristig kräftig zu Buche schlagen. „Geschenkte“ Smartphones entpuppen sich ebenso all zu leicht als Appetithäppchen eigentlich gar nicht so günstiger Tarife. Wer sich alles durchrechnen möchte, um den passenden Tarif zu finden, muss dabei viel Zeit investieren.

Ein guter Vorsatz – endlich einfach umsetzen
Das Tarifsvergleichsportal durchblicker.at verspricht schnelle Übersicht zu gewählten Tarifen zu verschaffen. Versteckte Kosten wie Servicepauschalen oder Aktivierungsgebühren, die schnell übersehen werden können, werden unerbittlich aufgedeckt.

Die beiden Gründer Reinhold Baudisch und Michael Doberer stellen fest: „Häufig fährt man mit Einmalzahlungen und niedrigerer Grundgebühr billiger.“ Das Portal deckt dabei Preisunterschiede von bis zu €250 vom günstigsten bis teuersten Anbieter auf. Da scheint sich der Tarif-Check doch sofort bezahlt zu machen.

Falls Sie selbst einen Anbieter- bzw. Tarifwechsel überlegen, sollten Sie am besten gleich bei durchblicker.at vorbeischauen!

Okt 062014
 

Haben Sie noch den Durchblick?
Apps sind schnell installiert und ein kleines Spielchen vertreibt kurze Wartezeiten im Nu. Doch wie genau nehmen Sie eine App vor der Installation unter die Lupe? Hoffentlich überlegen Sie sich genau, welche App auf Ihr Handy kommt, allerdings reicht es, wenn ein Programm auf Ihrem Gerät landet, das mit bösartiger Malware gespickt ist. Wie soll man sich sicher sein, welche App aber schadhaft ist?

Andrubis Ihr App-Bodyguard Quelle: www.tuwien.ac.at

Andrubis weiß Rat
„Mit Andrubis kann man den Code einer anderen App an unseren Server schicken“, erklärt Christian Platzer, Leiter des seclab an der TU Wien, „Auf unserem Server lassen wir die App dann laufen und nach einigen Minuten senden wir eine Meldung darüber zurück, ob diese App irgendwelche bedenklichen Aktionen durchführt.“ Mit Andrubis hat das IT-Sicherheitsteam der TU Wien (Seclab) eine App entwickelt, die gezielt Sicherheitsrisiken untersucht und gratis im Google Play Store zum Download bereit steht. Im Zuge der App wird auf einer Linux-Umgebung ein komplettes Handy emuliert. Dabei wird schnell ersichtlich mit wem die App kommunizieren will. Im Unterschied zu anderen Prüfprogrammen, die lediglich den Code an sich analysieren, wird dieser in der sicheren Umgebung ausgeführt, wodurch mehr Informationen zur App gesammelt werden können.


Ein Beitrag zur Forschung
Im Seclab der TU Wien werden alle eingeschickten Apps gespeichert und ihr Verhalten statistisch ausgewertet. Mehr als eine Million Apps sind bereits gesammelt – die Zahl steigt täglich um etwa 2 bis 3 Tausend. Aus den gesammelten Erkenntnissen soll insbesondere die Entwicklung von Software vorangetrieben werden, welche schädliche Software automatisch erkennt.

Jul 102014
 

Quelle: http://blog.t-mobile.at/; GREEN VISION: 3D Model, (c) Kristina Tsvetanova

In unserer schnelllebigen Welt schreitet vor allem die elektronische Ausstattung im Eiltempo voran. Während vor zehn Jahren Handys immer kleiner wurden und gerade einmal mit Farbdisplays punkteten, liegt der Trend dieser Tage ganz eindeutig bei Smartphones mit großem Display.

Ob Tablet oder Smartphone – die Steuerung wird immer intuitiver. Mit einem Wisch ist das Programm sozusagen weggefegt, der nächste Inhalt wird angesteuert. Doch wie sollen sich hier Menschen mit Sehbehinderung zurechtfinden?

Die elektronische Hürde erlebte auch Kristina Tsvetanova als Sie ein blinder Kommilitone an der Universität bat, ihn online in einem Kurs anzumelden. „Das hat mir gezeigt wie sehr unsere Technik auf Sehende abgestimmt ist“, erzählt Tsvetanova, die Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau studiert hat. Zusammen mit ihren beiden Partnern, den Brüdern Slavi und Stanislav Slavev, welche Profis im Bereich Software und 3D-Design sind, machte Sie sich an die Entwicklung eines Tablets für Sehbehinderte.

Ihr Tablet besitzt in der oberen Hälfte eine spezielle Folie, die sich ständig an die Blindenschrift anpasst. „Wenn Sie einen USB-Stick anstecken, erkennt die Software die gespeicherten Dokumente und übersetzt den Text in Brailleschrift“, erklärt Tsvetanova. „Die Folie erzeugt schließlich winzige Blasen, die erscheinen und auch wieder verschwinden, damit der Nutzer den Braille-Code ertasten kann.“ Beim Surfen im Internet werden die Seiten eingelesen und in Brailleschrift wiedergegeben. Zusätzlich ist im Tablet eine sogenannte Perkins-Style-Tastatur integriert, mit welcher ganz einfach in Braille geschrieben werden kann.

Welche Materialien für diese Technik verwendet worden sind, bleibt das Geheimnis der drei bulgarischen  Jungunternehmer, die aufgrund besserer Rahmenbedingungen nach Wien gezogen sind. Derzeit wird die eigene GmbH „Green Vision“ gegründet. Bis Jahresende ist der marktfähige Prototyp des Tablets wohl fertig. Die Startfinanzierung ist in jedem Fall bereits gesichert, denn mit über 20 Preisen, die ihr Projekt bislang gewonnen hat, kam auch ein gewisses Preisgeld. Als Partner konnte übrigens unter anderem die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen gewonnen werden.

Mai 122014
 

Wer kennt das nicht?
Man ist unterwegs und kann dem Akku des Smartphones praktisch dabei zusehen wie er viel zu schnell an Prozenten verliert. Sehr unpraktisch! So muss das Gerät tagtäglich aufgeladen werden. Das ist lästig, denn oft reicht der Akku gar nicht mehr für den ganzen Tag, wenn längere Gespräche geführt oder diverse Funktionen über einen längeren Zeitraum gebraucht werden. Wie gut, dass es inzwischen Auflade-Lösungen für unterwegs gibt!

Ganz einfach überall zu befestigen. Quelle: www.sunnybag.at

Wenn die Energie erst später gebraucht wird, einfach vorerst einmal den mitgelieferten Akku aufladen. Quelle: www.sunnybag.at

Eine Lösung haben wir bereits in diesem Blog vorgestellt und präsentiert sich in diversen Solartaschen der Marke SunnyBAG. Nun hat sich das österreichische Unternehmen gerade für die vielseitige Verwendung das SunnyBAG Leaf erdacht. Dabei handelt es sich um ein 120 Gramm leichtes, flexibles Solarzellenblatt, das an den Seiten Ösen besitzt. Dadurch kann es ganz einfach an diversen Taschen und Rucksäcken befestigt und im Strandbad oder bei der Wanderpause auch einmal direkt in die Sonne gelegt werden. Dann kann man sich entscheiden, ob man das Kabel, das in einer USB-Buchse endet mit dem mitgelieferten Akku verbindet oder aber lieber sofort Smartphone und Co direkt auflädt.

Weiters punktet das SunnyBAG Leaf übrigens mit seiner Robustheit. Die Oberfläche ist kratz- und stoßfest und hält somit vielen Einflüssen stand. Somit ist das SunnyBAG Leaf nicht nur als mobile Aufladestation praktisch, sondern macht auch getrost bei allen Unternehmungen mit und Bedarf keiner Sonderbehandlung. Ein klassisches Outdoor-Produkt 🙂

Apr 072014
 

rublys - die Chance täglich zu gewinnen. Quelle: www.rublys.com

Versuchen Sie auch des Öfteren Ihr Glück?
Neben Lotto und Joker bringen dabei Rubbellose den besonderen Kick. Wahrscheinlich liegt es daran, dass man durch das Freirubbeln einige Zeit im Unklaren darüber bleibt, ob man gewonnen hat. Bis die Gewinnzahlen freigelegt sind, ist prinzipiell fast alles möglich. Kein Wunder also, dass Rubbellose beliebt sind.

Äußerst beliebt sind ebenso Smartphones. Zwar aus gänzlich anderen Gründen, doch kaum weicht es von der Seite. Was liegt also näher als Spiel- und hoffentlich Gewinnspaß auf das Smartphone zu bringen? Rublys hat genau diesen Schritt gewagt und das Rubbellos für Smartphones entwickelt. Die App für Android und iOS bringt das Gratis Rubbellos und dabei eine gehörige Ladung Spannung auf das Handy.

Das Wiener Start-Up bringt allerdings nicht Geld an die User – es gibt Sachpreise zu gewinnen. Unternehmen erhalten im Gegensatz die einfache Möglichkeit, Kampagnen zu forcieren und mit Spielspaß Kunden zu unterhalten. Hat man tatsächlich gewonnen, können die Preise im Geschäft oder im Online-Store eingelöst werden. Mittlerweile nutzen Unternehmen wie etwa Rauch, Nordsee oder auch Mjam das Online-Rubbellos bereits.
Falls Sie selbst Ihr Gewinnglück probieren möchten, hier gehts zu rublys.

Apr 032014
 

Kälte, Regenwolken und die milchig, graue Luft haben sich in den letzten Tagen verzogen. Die Wolken sind aufgebrochen und geben Anlass eine ganz einzigartige Erfindung näher unter die Lupe zu nehmen: Das CliccSet! Das mobile Solar-Ladegerät ist ein einfallreiches Gimmick für den Sommer.

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Leicht, smart und kompakt, kann man den Solar-Lader in jeder Tasche verstauen und das Fliegengewicht bei Bedarf hervorholen. Selbstverständlich lässt es sich durch die Sonnenenergie nebenbei unkompliziert aufladen. Ist einmal Not am Mann und keine Steckdose in Sicht, bespielt der kleine Helfer ein Smartphone mit etwa einer zusätzlichen Stunde Sprechzeit. Bei den doch oft noch schlechten Akkuleistungen der Smartphones ist dies ein Segen, vor allem wenn man im Frühling gerne viel Zeit in der Natur verbringt.

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Ist einmal keine Sonne in Sicht, so kann das weltweit kleinste USB-Solar-Ladegerät auch am PC geladen werden und selbstverständlich erfreuen sich auch andere Endgeräte über die Energie der Station. Der Akku wird umso schneller geladen, je mehr Clicc-Module genutzt werden. Zusätzlich ist für die sonnenfreien Stunden ein ultrahelles LED-Licht in drei Helligkeitsstufen integriert und ersetzt so eine Taschenlampe oder gar das Licht am Fahrrad. Es hat drei Helligkeitsstufen, in der schwächsten leuchtet das Lichtchen mit einer Ladung satte 600 Stunden lang.


Das CliccSet wird in Deutschland aus recycelbaren Materialien hergestellt und ist damit ein umweltschonendes Produkt. Zu kaufen gibt es die Neuheit für €39,99 im Erfinderladen in Berlin und selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

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