Wir, die Fa. erfinder.at Patentverwertungs GmbH mit Sitz in Berlin und Salzburg, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse, Research und Marketing für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte.

Ab sofort suchen wir zwei engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 25 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:
* Erfindungen auf dem Weg zum Markt begleiten
* Marktanalyse und Neuheitsrecherche im Internet (nach Produkten und Schutzrechten)

* Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
* Pressearbeit
* Befragungen zu neuen Erfindungen in Foren
* Recherche nach potentiellen Lizenznehmern

Das bringst du ein:

* Affinität für die Bereiche Internet und Online Marketing

* Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten

*Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut. Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?

Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen und ab damit an:

Firma: erfinder.at Patentverwertungs GmbH
Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab März
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: PR/Marketing Praktikum
Arbeitsverhältnis: Mindestens 25 Stunden, bevorzugt Vollzeit
Job-Art: Sonstiges

Kontaktdaten

Name Mag. Florian Strobl
eMail strobl@erfinder.at
Phone 0662 243301-11
 

Das Jahr ist fast schon wieder rum und so langsam neigt sich auch unsere Reiselust dem Ende zu. Am Mittwoch hat sich das Team von erfinder.at aber noch einmal nach Wien aufgemacht und war zu Gast bei der Wirtschaftsuni Wien, Abteilung Entrepreneurship&Innovation. Hier durften unser Geschäftsführer Klaus Weissenbäck und  Stefanie Flöck, PR/Marketing, gemeinsam einen Vortrag halten und das Unternehmen erfinder.at und den Erfinderladen vorstellen. Wusstet ihr eigentlich, dass wir neben Erfinderberatung, Patentverwertung und Erfinderladen auch wissenschaftlich unterwegs sind und immer mal wieder Vorträge und Fachdiskussionen an wissenschaftlichen Institutionen halten? Nein? Na dann wird’s aber Zeit. Wir waren nämlich auch schon an FH Salzburg/Kuchl und dieses Mal nun eben in Wien.

Es ging vor allem darum, ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern und das Geschäftsmodell mit Hintergrundinformationen darzustellen. Ein unkonventionelles Unternehmen verdient dabei auch eine unkonventionelle Präsentation und so hielten Power Point und ein Video Einzug in den Seminarraum, in dem sonst ohne technische Hilfsmittel gesprochen wird. Übrigens: wisst ihr eigentlich noch, was wir bei der erfinder.at Patentverwertungs GmbH so alles machen? Falls nicht, hier das Video auch für euch – gedreht vom ORF.

Mit einigen Produkten, Flyern und viel Spannung im Gepäck, ist unser Team dieses Mal mit dem Zug in die Hauptstadt gereist – schließlich kann man das Wetter derzeit überhaupt nicht einschätzen. Und es hat sich gelohnt! Wir haben eine entspannte Zeit im Zug verbracht und konnten dank Wlan auf dem Rückweg, sogar das wichtige Salzburger Fußballmatch auf dem Laptop sehen.

Die Studenten haben sich über unseren Vortrag auch sehr gefreut und Dosensafe, Mozartente, Imperialenten, WC-Sitz-Stopp und Co konnten so einige in Staunen versetzen. Die Badeente Franz ist sogar gleich dort geblieben, weil sie einem Studenten so gut gefallen hat und er sie uns gleich abgekauft hat. Nach dem Kurzvortrag haben wir viel über Unternehmensgründung, Franchising und Innovationen diskutiert. Sind Erfinder eigentlich besondere Menschen? Wie erkennt man einen Erfinder? Warum sind Erfindungen sinnvoll und wie schafft es erfinder.at, den Erfinder von ihrer Dienstleistung zu überzeugen? Diese und viele weitere Fragen wurden in einer sehr offenen und interessanten Fragerunde gestellt. Abschließend gab es dann noch ein gemütliches Beisammensein bei Getränken und Snacks, um die spannenden Diskussionen ausklingen zu lassen.

Ein rundum gelungener Tag mit vielen Eindrücken und vielleicht sogar der ein oder anderen zukünftigen Kooperation! Wir freuen uns schon auf viele weitere spannende Vorträge und interessierte Zuhörer, im nächsten Jahr.

 

Wolltest du schon immer die Zukunft mitgestalten, an der Verwirklichung von innovativen Produkten mitarbeiten, täglich mit interessanten Menschen in Berührung kommen und in einem harmonischen Team arbeiten? Jetzt ist die Chance da – du musst sie nur ergreifen!

Wir, die Fa. erfinder.at Patentverwertungs GmbH mit Sitz in Berlin, Salzburg und Miami, casten ab sofort wieder nach neuen PraktikantInnen, die uns in Salzburg drei Monate lang im Bereich  Marketing, Marktforschung und PR unterstützen. Sichere dir jetzt einen Praktikumsplatz! Mit der Arbeit kannst du jederzeit beginnen. Einstieg auch ab Jänner möglich.

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten bei der Lizenzierung von Innovationen und Schutzrechten.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Erfindungen auf dem Weg zum Markt begleiten
  • Neuheitsrecherche im Internet (nach Produkten und Patenten)
  • teilweise Pressearbeit (großteils online)
  • Erfindungen in Onlinemarktplätze einstellen
  • Befragungen zu neuen Erfindungen in Foren
  • Recherche nach potentiellen Lizenznehmern
  • Potentielle Lizenznehmer ansprechen und Erfindungen vorstellen (kein Verkauf!)
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Marketing
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit
  • Interesse an Innovationen und Neuigkeiten

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer Berater in laufende Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut. Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Marketingumfeld zu sammeln.

Wenn du den nötigen “Erfindergeist” hast, dann schick deine Bewerbungsunterlagen an:

erfinder.at Patentverwertungs GmbH
Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Mag. Florian Strobl
0662 243301 11
strobl@erfinder.at

Dienstbeginn:           ab sofort oder im Jänner 2012

Gehalt (€/h):            Praktikumsentschädigung nach Absprache

Job-Bezeichnung:     Marketing/Marktforschung/PR Praktikum

Arbeitsverhältnis:     Stundenweise/Flexibel

 

Erfindungen müssen zwangsläufig etwas Großes bewirken? Es ist doch eh schon alles erfunden? Stimmt nicht. Patente sind teuer und wer weiß ob’s die Erfindung nicht schon irgendwo gibt? Hier hilft die Salzburger Firma erfinder.at. Patentverwertungs GmbH. Von der Idee zur Vermarktung unterstützen kompetente Erfinderberater und kreative Köpfe Erfinder und ihre Ideen und bilden ein hochmotiviertes Team, rund um Geschäftsführer Klaus Weissenbäck. Jede Erfindung wird ernst genommen und auf Herz und Nieren geprüft. Der 09. November wurde sogar zum alljährlichen Tag der Erfinder deklariert.

Was machen eigentlich Erfinderberater und was ist eine Patentvermarktung?

Ich hab da eine Idee und was jetzt?“ Diese Frage hören die Erfinderberater fast täglich. Zuerst wird in einem entspannten Erstgespräch geprüft ob der Einfall überhaupt umsetzbar ist, bevor die umfassende Recherche startet. Dabei werden die in- und ausländischen Märkte und Patentdatenbanken auf den Kopf gestellt und jeder kleinste Winkel nach gleichen oder ähnlichen Erfindungen abgesucht sowie mögliche Zielgruppen analysiert. Im besten Fall ist die Erfindung neu, technisch, sinnvoll und es besteht Potenzial. Erfinder.at begleitet den Erfinder dann nach Wunsch über verschiedene Vermarktungsstrategien und aktive Pressearbeit bis zur Markteinführung. Die gemeinsamen Ziele sind dabei recht unterschiedlich – der eine möchte sein Patent verkaufen, der andere eine Lizenzierung und der nächste macht sich gleich selbstständig. Natürlich gibt’s aber vor aller Arbeit erst mal eine rechtlich abgesicherte Geheimhaltungsvereinbarung – damit der innovative Erfinder auch sicher sein kann, dass die geniale Idee nicht weitergeplaudert wird. „Erfinder haben meist Ahnung von der technischen Seite – aber nicht von der wirtschaftlichen. Dafür sind wir zuständig“ so Weissenbäck.

Der 09. November ist der Tag der Erfinder

Am 09. November ist in Europa der offizielle Tag der Erfinder und das schon seit 2005. Anlass für den Erfinder-Tag gibt der Geburtstag der im Jahre 2000 verstorbenen, österreichischen Schauspielerin Hedy Lamarr, die zusammen mit George Antheil das Frequenzsprungverfahren entdeckte. Auch hier stand am Anfang die Idee, die sich dann allmählich zu einem ausgewachsenen Patent entwickelte und heute aus dem Mobilfunkbereich nicht mehr wegzudenken ist.

Die Initiatoren des Tags der Erfinder finden sich selbst in den Reihen von erfinder.at. Die Geschäftsführer in Berlin, Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, waren maßgeblich an der Begründung beteiligt. “Am Tag der Erfinder soll uns bewusst werden, dass alles was uns umgibt, jeder Gegenstand und jedes Produkt ihren Anfang in der Idee hatte. Erfinder haben unserer Welt zu mehr Positivem verholfen, als Politiker oder Feldherren. Dabei standen sie zu Beginn meist alleine da. Gute Ideen sind eben nicht immer auf Anhieb zu erkennen und je großartiger die Erfindung war, umso mehr wurde der Erfinder belächelt. Den lauten stinkenden Automobilen der Anfangszeit zum Beispiel, wurden wenig Zukunftschancen gegeben und auch die ersten Computer machten das Leben nicht wirklich einfacher. Aber gute Ideen setzen sich durch obwohl sie von vielen Seiten bekämpft oder belächelt werden. Den Erfindern unserer Zeit geht es nicht anders. Vermutlich soll und kann es auch gar nicht anders sein. Solange man auf neuen Wegen schreitet und damit auch gegen den Strom schwimmt exponiert man sich selbst. Vielleicht kann ein Tag im Jahr einen kleinen Beitrag leisten. Ein Tag an dem wir an Gutenberg, Benz und Co erinnert werden und uns fragen ob der eine oder andere “Spinner” unserer Zeit nicht doch weit mehr zu unserer Welt beiträgt als wir im Vorbeigehen sehen”, so Weissenbäck.

Es stehen aber noch mehr Gedanken dahinter:

  • Mut zur Erfindung! Erfinder sollten sich und ihre Ideen nicht verstecken!
  • Jede gute und nützliche Sache hatte irgendwo einen Anfang in einer Idee!
  • Erfinden bedeutet die Zukunft mitzugestalten!

Gewürdigt wird der innovative und zukunftsträchtige Tag mittlerweile mit zahlreichen Veranstaltungen und Projekten an diversen Universitäten und Institutionen. Sogar das Österreichische Patentamt ist auf unseren Zug aufgesprungen und beteiligt sich mit einer Erfinder-Veranstaltung. erfinder.at in der Innsbrucker Bundesstraße in Salzburg  ist ebenfalls mit dabei: wer eine Idee hat, kann sich für ein kostenloses  Erstgespräch am 09.11.2011 anmelden. Die kompetenten Erfinderberater stehen von 9-19 Uhr gerne Rede und Antwort und haben für jede noch so verrückte Idee ein offenes Ohr. Nähere Informationen finden sich im Internet unter www.erfinder.at. Anmeldungen für kostenlose Erstgespräche werden jederzeit per Email (salzburg@erfinder.at) oder Telefon (+43(0)662 243301-0) entgegen genommen.

Erfinder.at gibt’s in Salzburg, Berlin und sogar in Miami

Gegründet wurde das Unternehmen vor über 13 Jahren in Österreich. Mittlerweile bestehen ein Standort in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin, ein weiterer in Salzburg und seit Sommer diesen Jahres auch in Miami, USA. Durch diese weltweite Vernetzung kann erfinder.at für seine Kunden einzigartige Möglichkeiten anbieten und auch die Trends in Übersee verfolgen.

In Berlin seit 2010 und in Salzburg seit April 2011, gibt’s sogar einen ganz speziellen Erfinderladen, in dem Prototypen ausgestellt und Test-Marktsituationen hergestellt werden. So können Erfinder herausfinden, wie ihre Ideen beim Konsumenten ankommen. Die Teams in Salzburg, Miami und Berlin arbeiten eng zusammen, um Erfindern eine möglichst breite Plattform zu bieten und gemeinsam die Markteinführung zu schaffen.

Schon in der simpelsten Idee kann etwas Großes stecken. Man muss nur den Mut haben, sie weiterzuverfolgen.

 

Hey ich hoffe ihr habt noch nicht vergessen was ich euch am 11. August 2011 geschrieben habe. Schon Karten besorgt, für das ARS electronica Festival in Linz?

Da auch wir, erfinder.at und Erfinderhaus.de gemeinsam für Innovation und Erfindungen stehen, sind wir natürlich auch auf der Ars vertreten. Bereits heute um 7 Uhr in der Früh hat sich unser Expertenteam auf den Weg nach Linz gemacht. Voll bepackt mit tollen Sachen, die die Besucher happy machen!! ;-)

Seit also gespannt was wir alles präsentieren und besucht uns unbedingt an unserem Stand. Zu finden sind wir direkt am Eingang in dem Zelt namens Lower Deck.

Von 31.08. – 06.09 2011 können sich all Jene, die sich für Kunst, Technologie und Gesellschaft begeistern lassen, über die neuesten Innovationen und aktuelle Entwicklungen im Medienbereich auf dem Ars electronica Festival in Linz informieren. Denn auf dem Ars Festival, das es übrigens schon seit 1979 gibt, zeigen Künstler, Wissenschaftler, Technologen, und Menschen wie du und ich ihre Sicht der digitalen Revolution, bündeln sich Kommentare, Ideen und Visionen zu unserer modernen Informationsgesellschaft.

Im Lower Deck Zelt, ein Bereich des Geländes, werden z.B. die Gewinner Projekte des diesjährigen PRIX ARS ELECTRONICA u19 CREATE YOUR WORLD bekannt gegeben. Im Voraus wurden nämlich alle unter 19- Jährigen ermutigt, ihre Ideen und Visionen einer möglichen Welt von morgen auszudrücken, neue Lebensmuster zu entwickeln und experimentell zu verwirklichen. Dabei entstanden u.a. coole Animationen, stylishe Webblogs oder auch spannende Games.

Ein anderes Projekt aus dem CREATE YOUR WORLD Bereich ist [THE NEXT IDEA], ein von voestalpine und der Ars jährlich ausgeschriebenes Kunst-und Technologie-Stipendium. Im Rahmen dieses Festivals werden die besten Einreichungen dieses Jahres präsentiert, die sich mit zentralen Zukunftsthemen, Energie, Mobilität und Access beschäftigen.

Für diejenigen, die sich keine Karte leisten können oder aber keine Zeit haben, werden wir ein Life Blogging auf erfinderladen-salzburg.at machen.

 

Die tecnet equity ist eine Gesellschaft des Landes Niederösterreich und hat die primäre Aufgabe, bei der Überführung potentieller Forschungsergebnisse in den Markt, optimale Betreuung anzubieten. Sie bietet Forschungszentren, Universitäten und Fachhochschulen mit Niederösterreich-Bezug umfassende Unterstützung an, wenn neue Ideen analysiert, bewertet, patentrechtlich geschützt und am Markt angeboten werden sollen. Erfindungen mit gesellschaftlichem Mehrwert werden in markttaugliche Produkte oder Verfahren übergeführt. Dadurch werden Lizenzeinnahmen oder Verkaufserlöse erzielt.

Prinzipiell können Erfindungen auf zwei unterschiedlichen Wegen in den Markt gelangen:

a)     Gründung eines Unternehmens

b)     Transfer an etablierte Unternehmen

Wir helfen in diesbezüglichen Überlegungen und übernehmen die Aufgaben des Transfers. Im Falle einer Gründung bietet das Gründerzentrum accent (www.accent.at) umfassende Unterstützung an. Für spezielle Bereichen bestehen auch Venture-Capital Fonds zur Finanzierungsmöglichkeit  durch die tecnet.

Das tecnet Team der Patentverwertung …

  • …berät und schult über Patente und geistiges Eigentum
  • …entwickelt Innovationsstrategien
  • …identifiziert Anwendungen und Märkte
  • …bietet Zugang zu interessierten Wirtschaftspartnern
  • …verhandelt Lizenzverträge

Patentkostenbeteiligung und Prototypen-Finanzierung sind weitere Optionen der tecnet.

Zu den Forschungspartnern der tecnet zählen aktuell:

  • AIT Austrian Institute of Technologie GmbH
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften
  • FOTEC Forschungs- und Technologietransfer G.
  • Universität für Bodenkultur Wien
  • Technische Universität Wien
  • AC²T Kompetenzzentrum für Tribiologie
  • Aerospace & Advanced Composites GmbH
  • OFI Technologie & Innovation GmbH
  • Donau Universität Krems

Unser Dienstleistungsangebot umfasst 5 Module. Diese bilden die von tecnet entwickelte Transfer-Brücke. Erfindungen aus der Forschung werden dadurch professionell betreut und nach umfassender Analyse in unseren Verwertungsprozess aufgenommen.

Die Anforderungen der Wirtschaft und Kunden werden in diesem Prozess frühzeitig berücksichtigt und auch in der weiterführenden Entwicklung integriert. Dadurch wird ein befruchtender Kreislauf geschlossen, der die Überleitung einer Erfindung in eine erfolgreiche Innovation ermöglicht. Mehr auf  www.tecnet.co.at

Gerhard Stelzer, Quelle: privat

Dieser Gastbeitrag wurde von Herrn Gerhard Stelzer verfasst. Er ist Projektmanager der Abteilung Patente und Technologie bei tecnet equity.

 
© Robert Mizerek - Fotolia.com

© Robert Mizerek - Fotolia.com

Mit der Patentanwaltskanzlei Häupl & Ellmeyer mit Sitz in der Mariahilfer Strasse in Wien bekräftigt ein weiterer Partner die Zusammenarbeit mit der erfinder.at Patentverwertungs GmbH. Das Unternehmen mit Büros in Berlin und Salzburg betreut private Erfinder und Unternehmen in allen Belangen bei der Verwertung und Umsetzung von Ideen, Erfindungen und Geschäftsmodellen.

“Die Kooperation mit Häupl & Ellmeyer unterstützt unsere strategischen Bemühungen unser Netzwerk an kompetenten Partnern für unsere Kunden auszubauen.” erklärt Klaus Weissenbäck, Geschäftsführer der österreichischen Niederlassung in Salzburg. Die Kanzlei Häupl & Ellmeyer wurde bereits 1896 gegründet und richtet seit jeher ihren Fokus auf die bestmögliche Information und Betreuung ihrer Klienten. Um diesem Anspruch gerecht zu werden verfügt die Kanzlei über ein leistungsfähiges, kompetentes Team aus erfahrenen und erfolgreichen Patentanwälten, technisch-wissenschaftlichen Sachbearbeitern als Anwaltsanwärter, sowie in sieben Sprachen fachlich versierten ÜbersetzerInnen.

“Damit gelingt es uns in enger Zusammenarbeit Synergien zu nutzen.” sagt Weissenbäck, und weiter “Das bringt für unsere gemeinsamen Kunden erhebliche Vorteile bezüglich des Kosten- und Zeitfaktors. Der Verwertungsprozess wird so kaum unterbrochen und kann zügig durchgeführt werden.”

Eine bereits bestehende Zusammenarbeit mit der Patentanwaltskanzlei Müller & Schubert mit Kanzleien in Berlin und München bestätigt den Weg, den erfinder.at eingeschlagen hat.

 

Für nur € 11,99 jetzt downloaden!

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Guide für die Eigenverwertung von Erfindungen mit vielen Links

Dieser Guide erklärt in einfachen Schritten mit vielen Links und Tipps wie man mit Hilfe kostenloser Tools seine Ideen an Unternehmen verkaufen kann. Das Ziel ist, dem Leser zu ermöglichen mit seiner neuen Idee für einen neuen Schreibtisch an einen großen Möbelhersteller heranzutreten.

Das Buch ist geeignet für jeden, der eine Idee hat und sich nicht sicher ist, wo er jetzt damit hin soll. Ein erfolgreicher Verkauf folgt in der Regel einem Plan. Dazu gehören unter anderem Schutz und Promotion.

Die ersten Seiten des Buches Beschäftigen sich mit Grundlagen die nicht direkt mit der Verwertung zusammenhängen aber wichtige Regeln enthalten. Das gesamte E-book hat 25 Seiten.

Dieser Guide ist bei Xinxii erhältlich.

Über den Autor:Gerhard Muthenthaler

Der Berliner Unternehmer Gerhard Muthenthaler ist seit über 10 Jahren als Erfinderberater tätig. Seine Erfahrungen im Verkauf von Ideen hat er in dieser Zeit an tausende Erfinder weitergegeben.

 

oder: Warum viele Erfinder keinen Erfolg haben!

Bei einem professionellem Patentverwerter ist man am besten aufgehoben

Bei einem professionellem Patentverwerter ist man am besten aufgehoben

Es gibt zwei Arten von erfolglosen Erfindern. Die einen horten ihre Ideen vor lauter Angst man könne sie stehlen und machen nie den Versuch sie umzusetzen. Die anderen plaudern bereits ungeschützt fleißig drauf los und verschenken (unbewußt) ihre Ideen. Gerade ein kleiner finanzieller Anreiz bringt Erfinder oft dazu alles offen zu legen. Leider passiert es dabei immer wieder, dass man sich so von sämtlichen Rechten trennt.

Auch wird den Erfindern oft eine Absage erteilt, da die Idee angeblich nicht neu ist um dann am nächsten Tag die gleiche Idee beim Patentamt zu schützen.

So frech machen es nicht viele, dennoch muss aber auch vor Communities warnen wo man seine Ideen posten und von anderen bewerten lassen kann. Jede ungeschützte Idee wird durch das Einstellen in solche Seiten verschenkt, da man auf eine veröffentlichte Erfindung kein Patent mehr anmelden kann.

Wenn man seine Idee einfach nur verwirklicht sehen möchte ohne eine Entschädigung in Form einer Lizenzzahlung zu wollen, ist das ganz sicher eine eine brauchbare Sache. Wenn man seine Idee verkaufen statt verschenken möchte heißt es vorher ab zum Patentamt oder Patentverwerter.

(Ende)

 

Patent-net - Der Marktplatz für Ihre Ideen

Patent-net - Der Marktplatz für Ihre Ideen

Die erfinder.at Patentverwertungs GmbH mit Büros in Berlin (D) und Salzburg (A) beschreitet in Punkto Patentverwertung eine Vielzahl an Wegen. Ein besonders interessanter mit einer sehr dynamischen Entwicklung möchte ich heute vorstellen: das Patent-net

Jeder Erfinder kennt die Problematik: Für eine Patentanmeldung reicht das Geld meistens noch, aber bei der Verwertung treten dann die wirklichen Probleme zu Tage. Man möchte schnell und unkompliziert an mögliche Partner und Lizenznehmer herankommen, die Realität ist aber jene das sogar Erfinder-Vereinsseiten im Internet zu wenige Interessenten aus der Wirtschaft anziehen.

Hier kommt Patent-net in Spiel. Patent-net ist der erste Marktplatz für geschützte Ideen, der diese Probleme überwunden hat. Die Plattform bietet Erfindern die Möglichkeit Ihre Erfindung selbst zu vermarkten und ermöglicht Technologietransfer wo er bisher mangels eines Marktplatzes nicht, oder nur mit großem zeitlichen und organisatorischen Aufwand passiert.

Durch die Möglichkeit Videos, Bilder und Dokumente einzustellen ist Patent-net eine Erfindermesse die 365 Tage im Jahr geöffnet hat. Es gibt sogar die Möglichkeit Marktbefragungen durchzuführen.

Durch den Einsatz von effektiver Werbung und Top Platzierungen in Suchmaschinen kommen monatlich über 15.000 Besucher auf die Webseite. Auch namhafte Unternehmen wie OBI und Bosch haben bereits Scouts eingetragen um den Markt bezüglich neuer Erfindungen zu beobachten. Mittlerweile wurden über 1.500 Erfindungen platziert.

Die Nutzung der Seite mit einer Basic Mitgliedschaft ist kostenlos. Als Premiummitglied kostet die Nutzung 360,- € im Jahr, also weniger als 1,- € am Tag.

Für viele Vereine und Kundengruppen bietet man die Leistungen vergünstigt oder sogar kostenlos an. Wer Interesse daran hat meldet sich bei:

Hr. Marijan Jordan, office@patent-net.at

Weitere Informationen sowie eine genaue Leistungsbeschreibung finden Sie direkt auf www.patent-net.at

Presseartikel auf: Der Standard.at

(Ende)

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