Hm, was steht heute auf dem Plan?
Sie haben sich noch nichts vorgenommen, möchten aber unbedingt etwas unternehmen? Guter Rat ist teuer – Sie haben Lust auf Kultur oder doch eher Sport, Wellness?

Für all diese Fragen gibt es eine praktische Antwort: iAustria!
Mit dieser praktischen App erhalten Sie einen einfachen Überblick, welche Aktivitäten Sie in Ihrer Nähe oder an einem Ort Ihrer Wahl in Österreich unternehmen können. So können Sie sich bereits zuhause einen Überblick über Regionen, Attraktionen, Bilder und Sehenswürdigkeiten verschaffen. Ob die Sonne scheint oder schlechtes Wetter auf dem Programm steht – dank iAustria wissen Sie genau, welche Möglichkeiten sich Ihnen bieten.

Neben Livecams und Tagestipps finden sich noch viele weitere Features …
Darüber hinaus kan man beim Einchecken in iA-Orte Pins sammeln und Preise gewinnen. Auch sehr praktisch gestaltet sich der Tipp Scanner, der über Attraktionen in unmittelbarer Umgebung informiert – wahlweise aktiv oder passiv. Wenn Sie also demnächst voller Elan Neues entdecken wollen, ist ein Blick auf diese kostenlose App von intermaps zu empfehlen.


 

Quelle: www.awsg.at

Vor einiger Zeit haben wir über VINCI, den Salzburger Kreativwirtschaftsscheck, berichtet. Mithilfe von VINCI soll die Zusammenarbeit zwischen Kreativen und Wirtschaftsträgern verstärkt angekurbelt werden. Innovative Ideen wurden mit €5000 unterstützt.

Nach dem erfolgreichen Testverlauf von VINCI gibt es den Kreativwirtschaftsscheck nun österreichweit. Ursprünglich standen insgesamt
€1,5 Mill. an Fördergeldern bereit. Wie bereits bei VINCI wurde innovativen Kooperationen mit maximal €5000 unter die Arme gegriffen. Eine Einreichfrist gab es übrigens eigentlich nicht – solange noch Geld im Fördertopf verfügbar war, wurde es ausgeschüttet.

Tatsächlich war der Andrang mit dem Einreichungsbeginn am 11. Februar derart groß, dass zehn Tage darauf 300 zusätzliche Schecks ausgestellt worden sind. Bereits am 5. März war das verdoppelte Fördergeld vollständig vergeben. Für 2014 wird jedoch bereits eine mögliche Fortführung in Aussicht gestellt. Damit Sie hier auf dem Laufenden bleiben, sei der Newsletter empfohlen.

Allgemeine Informationen zum Kreativscheck:
Für eine Einreichung beim Kreativwirtschaftsscheck ist es einerlei in welchem Stadium sich das gemeinsame Kreativprojekt befindet. Aus den Erfahrungen mit VINCI haben die Verantwortlichen Verbesserungen bei einigen Punkten des Kreativwirtschaftsschecks vorgenommen. Besonders wichtig: beim Kreativscheck gilt – wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Außerdem muss bei Einreichung, die übrigens über ein Onlineformular erfolgt, der Dienstleister noch nicht namentlich bekannt sein. Wie bei VINCI soll der Kreativwirtschaftsscheck das kreative Potential des Landes unterstützen. “Mit dem Kreativscheck wird es KMU leichter gemacht, sich solche Leistungen einzukaufen”, bringt es Mag. Christian Prucher, Leiter der Innovationsberatung des ITG auf den Punkt. Für weitere Details: www.awsg.at/kws

 

Zu Beginn dieses Jahres wurde zum ersten Mal „Inventum“ der Patentpreis für die besten zehn Erfindungen von 2011 vom Österreichischen Patentamt und dem Bohmann-Verlag vergeben. Damit sollen nicht nur die Leistungen der Erfinder geehrt werden, sondern in Folge auch die Bedeutung der Innovationsleistung hervorgehoben werden, da durch erfolgreiche Erfindungen die Wirtschaft angekurbelt wird und neue Entwicklungen gleichzeitig zum wissenschaftlichen Fortschritt in Österreich beitragen.

Quelle: www.patentamt.at

Der Weg von der Idee zum Ausfeilen der Erfindung und schließlich der Eintragung des Patents ist ein mühsamer, der oft mit Steinen gesäht ist. Probleme und Hürden treten immer wieder auf und der Zeitrahmen vom Geistesblitz bis zum Patent erstreckt sich auf einige Jahre. Durchhaltevermögen ist also unbedingt vonnöten bis die Vision realisiert werden kann. Auch diese Hartnäckigkeit, die letztlich zu oft praktischen, effektiven oder höchst hilfreichen Innovationen führt, steht im Zuge des „Inventum“-Preises im Rampenlicht.

Quelle: www.patentamt.at

Teilnahmeberechtigt sind alle Erfindungen, die 2012 ein Patent erteilt bekommen haben. Teilnahmeformulare sowie detaillierte Informationen gibt es unter www.patentamt.at , per Tel. 01/534 24 152 bzw. per Mail an oeffentlichkeitsarbeit@patentamt.at. Rot unterstrichen sollte auch der Einsendeschluss am 15. Jänner 2013 werden.

Die Jury wird auch bei der zweiten Preisverleihung die Qual der Wahl haben. Bei der ersten Preisverleihung konnte beispielsweise die „Vorrichtung und Verfahren zum Messen des Empfangszeitpunktes eines Impulses“, der „Axialzyklon“ und ein „3D-Dentalscanner“ Gold, Silber und Bronze für sich entscheiden.

Wir warten bereits mit Hochspannung, welche innovativen Patente dieses Mal die Jury zu überzeugen wissen!

 

Im medizinischen Bereich werden die Kämpfe in für das menschliche Auge unsichtbar kleinem mikrobiologischen Bereich ausgetragen. Sei es der Kampf gegen körperfremde Bakterien oder gegen diverse Viren. Dies trifft auch auf Erkrankungen wie Krebs zu.
Eine oberösterreichische Firma, ONE-A Engineering GmbH entwickelte in Zusammenarbeit mit der Karl-Franzens-Universität Graz, dem steirischen Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH (RCPE), der niederösterreichischen Ing. Prager Elektronic Handels GmbH und dem Gesundheits-Cluster Oberösterreich nun Mini-Waffen gegen Krebs. Ergebnis der Kollaboration ist ein serienreifer Mikroreaktor, welcher Nanopartikel in größerer Menge, aber auch besserer Qualität als bisher möglich, generiert.

Bis vor kurzem war die Produktion der speziellen Nanopartikel lediglich in sehr kleinen Mengen möglich, da andernfalls ein Qualitätsverlust mit einher ging. Der neu entwickelte und bereits weltweit patentierte Bioreaktor löst dieses Problem verspricht sogar bessere Qualität bei höherer Quantität.

Eisenoxid-Nanopartikel, Quelle: m.faz.net

Der Welt der Nanopartikel kommt in der Pharmazie eine immer größere Bedeutung zu. Noch stehen die Entwicklungen in diesem Bereich allerdings noch am Anfang. Gerade die Winzigkeit der Partikel ist hier ihr großer Vorteil. Tumore besitzen nämlich im Vergleich zu gesundem Gewebe viel porösere Gefäße und bieten damit eine Angriffsfläche für Nanopartikel. Die Nanopartikel selbst fungieren hier sozusagen als Kurier, da sie als Trägersubstanz für entsprechende Wirkstoffe benutzt werden.
Sie dringen in das kranke Gewebe ein und laden sozusagen zielgenau ihr Wirkstoffpaket ab. Gesunde Zellen werden bei diesem Verfahren nicht beschädigt. Auf diese Art und Weise  können Krankheitserreger gezielt bekämpft werden, was in Folge zu weniger Nebenwirkungen und einer effizienteren Behandlung führt. Die Medizin erhofft sich in Zukunft mithilfe dieser Mini-Streiter bessere Behandlungsmöglichkeiten anbieten zu können und intensiviert gerade in diesem Bereich ihre Forschung.

 

www.lnf2012.at

Heute ist Frühlingsbeginn und genau Morgen um 00:07 Uhr ist Tag-Nacht-Gleiche. Wie der Name schon sagt ist da der lichte Tag gleich lang wie die Nacht. Der heutige Tag stellt also einen Wendepunkt dar und die karge Zeit ist jetzt vorbei. Die von Wachstum und Fruchtbarkeit gepräte Zeit des Jahres beginnt und die Tage sind ab morgen wieder länger. Naja und wieso sollte man das nicht gleich wieder für eine tolle Veranstaltung nutzen?

Fast jeder kennt sie die Lange Nacht der Museen. In dieser Nacht präsentieren rund 660 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen, in der Zeit von 18:00 Uhr bis 1:00 Uhr früh, ihre Sammlungen. Es gibt aber auch die Lange Nacht der Kirchen. Hier öffnen mehr als 700 Kirchen in Österreich ihre Pforten. Teilweise sind einem sogar Orte zugänglich, die sonst verschlossen bleiben. so kann man beispielsweise die Sakristei, die Krypta oder aber auch die Kirchtürme betrachten. Jeder Besucher kann frei entscheiden wie weit er in den kirchlichen Bereich vordringen möchte.

Aber jetzt hab ich die ultimative Nacht für euch gefunden. Was haltet ihr denn von einer Langen Nacht der Forschung? Klingt das nicht spannend….

Am 27. April 2012 findet diese Veranstaltung in acht von neuen Bundesländern in Österreich statt. Forschungszentren vom Boden- bis zum Neusiedlersee öffnen an diesem Abend ihre Türen und geben interessante Einblicke in ihre Arbeit. Man kann also Forschung haut nah erleben und das Bewusstsein für Forschung und Entwicklung in Österreich wird gefördert.

In Salzburg öffnen sich die Tore von 17:00 bis 23:00 Uhr. Es werden Prototypen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse live präsentiert und sowohl Erwachsene als auch Kinder kommen garantiert auf ihre Kosten.

In Niederösterreich begibt sich die ORF-eins-Newton Wissenschaftssendung während der LNF 2012 an allen Standorten live auf die Suche nach dem niederösterreichischen Nachwuchsforscher. Bei einem 3-Minuten-Science-Slam können begabte JungwissenschaftlerInnen ihr Forschungsthema unterhaltsam und kreativ „on stage „präsentieren.

Es gibt also sehr viele Möglichkeiten um die Nacht zum Tag zu machen. Wir wünschen viel Spaß und einen interessanten Abend.

 

… oder so ähnlich könnte die Begrüßung im österreichischen sozialen Netzwerk „Sankt Onlein“ heißen. Ähnlich wie bei Facebook müssen bei der Registrierung Angaben zu Name, Geburtsdatum und Co gemacht werden. Auch die Kontakte lassen sich in verschiedene Kategorien – Intimi, Freunde&Familie und Kontakte – einteilen.

Wo liegt also der Unterschied?

Sankt Onlein, Quelle: www.krone.at

Im Unterschied zu Facebook bringt Sankt Onlein eine eigene Internetzeitung heraus – den Onleiner. Ein Redaktionsteam macht sich daran täglich Interessantes auf den Bildschirm zu bringen. Aber auch die Nutzer sind dazu eingeladen selbst Beiträge zu verfassen oder über eigene Geschichten zu berichten. Darüber hinaus soll ab Mai ein digitaler Shopping-Marktplatz auf Sankt Onlein eingebunden werden. Ebenso sollen Vereine und Unternehmen mit Sankt Onlein eine starke Plattform für die eigene Präsentation finden.

Außerdem stehen sämtliche Server von Sankt Onlein in Österreich und unterliegen damit heimischem Recht. Auch damit will man sich von den internationalen Netzwerken unterscheiden.

Der vielleicht größte Unterschied liegt allerdings darin, dass ein Aussteigen aus dem heimischen Netzwerk ganz problemlos erfolgt. Man verabschiedet sich ganz einfach per „Pfiat-di“ Knopf und der Account wird dauerhaft! gelöscht.

Die Onlein Oberfläche, Quelle: futurezone.at

Zur Zeit „hackeln“ 22 Mitarbeiter bei Sankt Onlein. 100.000 User erhoffen sich die Betreiber bis zum Ende des Jahres, wobei sich die Userzahlschließlich auf etwa eine halbe Million einpendeln sollte – so der Plan.

Ich würde sagen dieses heimische Netzwerk versucht ganz einfach mit Charme zu punkten. Madln und Buam treffn si. Die ganze Oberfläche glänzt mit Dialektausdrücken. So kann man getrost „seinen Senf dazugeben“ und jemandem „zuzwinkern“, des „mog i“.

 

Ein Tag voller Stress – da ist es höchste Zeit einfach einmal gaaaaaanz tief durchzuatmen. Aber ehrlich gesagt, die Stadtluft ist oft viel zu stickig oder stinkt ganz einfach… Außerdem fehlt es prinzipiell einfach am richtigen Erholungs- bzw. Urlaubsflair. Für mich ist das erfrischendste Durchatmen noch immer beim Wandern zu finden. Da passt so ziemlich alles zusammen. Während man sich – ich sicher :-) – auf den Berg abmüht, nimmt einem die herrliche Aussicht fast schon sprichwörtlich den Atem. Alles ist grün und meist grasen auch noch einige Kühe auf der Alm.

Unsere Alpenluft, Quelle: erfinderladen

Wer sich dieses Gefühl einpacken will, denkt vielleicht daran alte Fotos rauszukramen und sehnsuchtsvoll an den vergangenen Sommer zu denken. Aber irgendwie ist es doch so: Manche Dinge kann man einfach nicht mitnehmen, oder doch?

Bis vor kurzem war ich versucht da nur zustimmend zu nicken, aber DAS HAT SICH GEÄNDERT!

Denn es gibt sie wirklich, das Stückchen Heimat in der Dose! In liebevollem Design, man kann getrost Heimatdesign dazu sagen, ziert eine Almkuh mit keckem Hut die Alpenlandschaft auf der Dose. Und in der Dose ist original abgefüllte Salzburger Luft!

Da ist sie also. die Notreserve an Frischluft!

Alpenluft Produktbeschreibung, Quelle: erfinderladen

So ganz nebenbei eignet sich die urige Österreich-Dose auch bestens als originelle Geschenkidee mit garantiertem Heimatflair, die bei uns für € 4,90 im Erfinderladen und natürlich auch im Online-Shop zu haben ist!

Ein Stückchen Heimat also zum Mitnehmen.
Braucht man also auf die schnelle ein typisch österreichisches Geschenk ist der Griff zur Alpenluft sicher die richtige Entscheidung!

Am besten einige Alpenluft Dosen zu Hause aufstellen, um immer etwas zum Schmunzeln zu haben und für ein griffbereites Stück Heimat. Außerdem hilft diese Notreserve in Stresssituationen! Meine Anleitung: Dose dicht an die Nase halten – aufmachen – und gaaaaaanz tief durchatmen. Nun können Sie sich entspannt zurücklehnen :-)

 

Es ist wirklich toll – weltweit gibt es es immer mehr und mehr Veranstaltungen zum Thema Innovation und Erfindungen. Mittlerweile haben einige Messen eine zusätzliche Erfinderschau inkludiert und andere haben sich sogar auf diesen Bereich komplett spezialisiert. Aber wie soll man da den Überblick behalten? Ich habe mich mal für euch schlau gemacht und hier eine Übersicht der Erfindermessen in Österreich zusammengestellt, bei denen das Datum für 2012 schon bekannt ist. Vielleicht habt ihr ja vor die eine oder andere zu besuchen oder vielleicht sogar selbst auszustellen? Übrigens: auf so mancher ist auch wieder der Erfinderladen vertreten – aber darüber berichten wir euch natürlich noch ausführlich.

Quelle: http://www.fj.creativsalzburg.at/index.html

Quelle: http://orion-messen.members.at

Den Anfang macht Creative Salzburg – vom 02. bis 04. März 2012: die internationale Fachmesse für Geschenkideen, Wohnaccessoires, Design- und Lifestyleartikel, Papier- und Schreibwaren, Floristik, Bastelbedarf, Kunsthandwerk, Souvenirs, Glas, Porzellan und Keramik, Trend- und Plüschartikel, Spielwaren, Modeaccessoires. Die gibt’s schon seit über 30 Jahren und es ist die einzige Fachmesse dieser Art in Österreich!

Im April folgt dann gleich die WISA in St.Pölten – heuer übrigens zum 30. Mal! Vom 19. bis 22. April 2012 treffen sich Aussteller und Besucher zu den Themen Auto, Bauen, Energiesparen, Wohnen, Freizeit, Gartenbau und natürlich gibt’s auch wieder eine Erfinderschau. Wir haben euch ja letztes Jahr schon darüber berichtet, was sich auf dieser Verbrauchermesse so alles tut.

Der Zukunftskongress in Wien hat sich heuer etwas nach vorne verschoben und wird bereits am 12. Juni stattfinden. Das ist übrigens die zweite Auflage – bei der ersten durfte übrigens der Erfinderladen dabei sein. Dieses Jahr lautet das Motto: Zukunft machen: das Innovationsgeheimnis. Wir dürfen gespannt sein, welches tolle Programm uns diesmal dazu erwartet.

Ende August heißt es dann wieder auf nach Linz zum Ars Electronica Festival: vom 30.08. bis 02.09.! Hier könnt ihr dann auch den Erfinderladen wieder besuchen. Genauere Infos sind noch nicht bekannt, aber wir können uns sicher auf spannende Workshops und Aktivitäten freuen.

Im Oktober geht’s dann in die andere Richtung – nach Tirol zur Innsbrucker Herbstmesse. Vom 03.bis 07.10.2012 ist hier zum zweiten Mal eine Design- und Erfindermesse inkludiert. Wir haben euch bereits letztes Jahr über die größte Publikumsmesse in Westösterreich berichtet.

Den Abschluss bildet natürlich unser Tag der Erfinder – wie immer am 09. November! Es ist zwar keine Messe, aber trotzdem ein wichtiger Tag für Erfinder. In diesem Jahr werden wir uns was für euch einfallen lassen – ihr dürft gespannt sein!

Es gibt viel zu sehen, staunen, erfinden und zu tun in diesem Jahr. Wir werden euch wie auch im letzten Jahr immer über die Veranstaltungen informieren und vielleicht trifft man sich ja auf der ein oder anderen Messe!

 

WISA Logo; Quelle: http://orion-messen.members.at

Erfinder aufgepasst: auch dieses Jahr gibt’s auf der WISA Messe in St.Pölten wieder eine Erfinderschau, vom 07. bis 10. April 2011! Wer will, hat im VAZ Veranstaltungszentrum in der Kelsengasse 9, die besten Möglichkeiten seine Erfindung einem interessierten Publikum vorzustellen und Reaktionen einzufangen.  Warum nicht die Chance nutzen, um auf einer renommierten Messe ein Feedback vom potenziellen Kunden zu erhalten?!

Die WISA ist seit 29 Jahren eine der größten Verbrauchermessen in ganz Österreich – sie zieht jährlich mehr als 50.000 Besucher an. Damit ist sie die erfolgreichste Messe in Niederöstereich und laut Umfrage sind die meisten Aussteller zufrieden und wollen wiederkommen. Die Themen sind vielfältig: von Bauen über Wohnen, Freizeit, Klimaschutz und Gartenbau bis hin zu Energiesparen und Auto ist alles dabei. Auf ca. 65.000 Quadratmetern stellen über 450 Austeller dem allgemeinen Verbraucher ihre Neuheiten vor. Die Erfinderschau ist dabei mittlerweile sogar auch ein fixer Bestandteil geworden. Weitere Sonderschauen sind: FertighausZweirad, Junge Wirtschaft, So schmeckt Niederösterreich und Traisen-Gölsental. Auch heuer gibt’s dazu übrigens auch wieder interessante Vorträge zu den unterschiedlichen Themen. Und wer ein bißchen Ruhe braucht kann auch diesmal im Blue Room chillen, chatten und Cocktails genießen.

WISA Freigelände; Quelle: http://www.orion-messen.members.at

Jeder Erfinder hat die Möglichkeit sich und seine innovativen Erfindungen dem breiten Publikum zu präsentieren. Anmelden kann man sich hier bis spätestens 18. März 2011. Dann erscheint man auf jeden Fall mit im Ausstellerkatalog – also in der allgemeinen Messeinformation. Täglich von 09 bis 18Uhr ist die Ausstellung geöffnet – im angrenzenden Vergnügungspark oder in den Showzelten kann man aber noch bis 2Uhr nachts die Puppen tanzen lassen und vielleicht sogar den ein oder anderen Erfolg feiern. Veranstaltet wird das Ganze übrigens vom ORION Messe Team.

Die WISA ist auf jeden Fall eine gute Gelegenheit, einen Testkaufmarkt zu generieren und Rückmeldungen vom Kunden einzuholen. Ein wichtiger und interessanter Schritt bei der Verwertung einer Erfindung!

 

Mobilatho; Quelle: http://www.sampl.cc

Wer träumt nicht davon, mal eben sein Haus auf einen Tieflader zu stellen und an einem anderen, wärmeren, einsameren oder auch landschaftlich schönerem Platz wieder aufzubauen? Was für eine Vorstellung! Das muss jetzt nicht mehr unbedingt ein Traum bleiben – zumindest bei Fertighäusern aus Holz. Die Firma Sampl im Lungau macht’s möglich: unglaublich aber wahr! Im Betrieb von Ladislaus Lintschinger und seinem Sohn Thomas gibt es bereits das erste mobile Holzhaus mit Luxusausführung: Mobilatho.

“Ob Jagdhäuser, mobile Büros oder Ferienhäuschen – das transportable Holzhaus ist mit seiner installierten Technik, seinem Komfort und seiner Transporttechnik nun in der Entwicklung ausgereift”, betont Lintschinger. Es gibt bereits erste Prototypen auf dem Betriebsgelände zu besichtigen und auch der erste Käufer ist schon gefunden. Ab dem nächsten Jahr wird dann richtig an der Vermarktung gearbeitet.

Prinzipiell kann das Holzhaus zum Mitnehmen an die Wünsche und Vorstellungen der Kunden bezüglich Größe und

Mobilatho on tour; Quelle: http://www.sampl.cc

Ausstattung, angepasst werden. Die Luxusausführung ist komplett mit Kamin, Küche, sanitären Einrichtungen und Heizung zu haben. Innerhalb eines Tages kann das Haus ohne Kran in Einzelelemente zerlegt und mit einem Tiefladerspezialanhänger an einen anderen Ort transportiert werden. Der Unterbau besteht übrigens aus einer Stahlkonstruktion.

Wenn uns also in der Lungauer Gegend demnächst einmal ein Haus auf der Straße begegnet, dann kommt es sicherlich aus der Hand des Betriebs Sampl. Und wer weiß, vielleicht müssen wir uns an diesen Anblick von vorbeifahrenden Häusern ja sogar bald richtig gewöhnen?!

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