Aug 292016
 

Spiel, Spaß und Spannung

Das Kinderkistl www.kinderkistl.com

Es gibt Produkte, die einfach eine nette Bereicherung sind.
So das Kinderkistl, das wir zuletzt entdeckt haben. Das Kinderkistl ist eine Bastelbox voll gepackt mit Spielideen, Bastelanleitungen und -material, die monatlich zugeschickt wird. Derart erhält das Kind jeden Monat eine Box voller Überraschungen und kann sofort loslegen, basteln und spielen. Das Kinderkistl selbst kann man übrigens als Einmalkistl nach Thema oder im Abo zu verschiedenen Monatspaketen (3, 5, 10 Monate) bestellen. Je länger das Abo, desto günstiger natürlich die Box. Während für das 3-monatige Abo noch €25,90 im Monat zu zahlen sind, reduzieren sich die Kosten bei 10 Monaten auf €19,90.

Kinderkistl wählen

Damit der Inhalt der Box auch tatsächlich Spaß macht, wird während des Bestellvorgangs das Alter angegeben. Zur Auswahl stehen: 3-4 Jahre, 5-6 Jahre, 7-8 Jahre. Was überdies sehr praktisch ist: auch notwendiges Bastelwerkzeug liegt der Bastelbox bei – ganz praktisch im ersten Abokistl. Sinnvoller Weise wird übrigens auch die Verpackungsschachtel selbst mit zum Bastelobjekt – so wird Plastikverpackung gespart und die Bastelbox ideal ausgenutzt.

Wer Interesse an der Bastelbox hat, klickt sich am besten auf der kinderkistl.com Seite durch.
Viel Spaß! 

Jul 142016
 

Erst letzte Woche bei uns im Erfinderladen eingetroffen und jetzt schon die Revolution für die nächste WasserbombenschlachtBunch of Ballons ist ein Pack bestehend aus 100 Wasserbomben, welche in nur einer Minute gefüllt sind. Ab einem gewissen Gewicht fallen die Wasserbomben ganz von allein von der Halterung ab und verschließen sich selbstständig. Kein lästiges Gefummel mehr, sondern einfach ab zum Wasserhahn aufdrehen und warten bis die reifen Früchte in den Tragekorb plumpsen.

In nur 60 Sekunden direkt bereit für den „Abwurf“.

Die meisten von uns können sich noch daran erinnern wie mühsam es immer war Wasserbomben zu füllen und zu verschließen. Wir sind an spritzigen Wochenenden vielleicht auf 2 Wasserbomben je Minuten gekommen. Nun können direkt 100 Stück mit einem Mal gefüllt werden. Ein Platzregen kündigt sich an…

So funktionierts:
Ein Adapter wird auf den Gartenschlauch oder den Wasserhahn geschraubt, Wasser aufdrehen und schon füllen sich die Wasserbomben, bis die reifen Wasserbomben (idealerweise in einen Eimer) fallen.

Wer mit seinen Kindern oder Freunden eine Wasserschlacht plant, kann die Bunch’O’Balloons online bestellen oder direkt bei uns im Laden erwerben.

 

Jan 212015
 

Es war einmal…
ein junger Held, der als Softwareingenieur seine Brötchen erwarb. Doch seine geheime Leidenschaft, die Arbeit mit Holz, sowie der Spaß anderen Freude zu bereiten, führten ihn schließlich zu seiner wahren Bestimmung.

Natürlich ritterlich. Quelle: www.woodheroes.at

Etwa derart, wenn auch weniger geschwollen, könnte der Lebensweg Michael Leipolds in Kürze beschrieben werden. Neben seinem Beruf als Softwareingenieur zauberte er in der Tischlerwerksatt seines Schwagers so manches Holzspielzeug für die junge Verwandtschaft. Schließlich kam der Zeitpunkt als sich sein Sohn über eine komplette Ritterburg freuen durfte. Mit dabei, alles, was ein Ritterherz begehrt: die hart umkämpfte Zugbrücke, Belagerungsgerät, ein standhafter Bergfried und vieles mehr. „Natürlich wollte meine Tochter gleich die ganze Einrichtung dazu“, schmunzelt Leipold. Ein Bekannter, seines Zeichens Tischler, regte ihn schließlich dazu an aus seinem leidenschaftlichen Hobby mehr zu machen.

Ergebnis: Woodheroes

Laden und schießen - so bekämpft man Drachen. Quelle: www.woodheroes.at

„Unser Spielzeug wird aus heimischem Holz, frei von Weichmachern oder Giftstoffen und ohne die Verwendung von Kunststoffen – auch nicht bei der Verpackung – gefertigt“, erklärt Leipold die hohen Ansprüche seines jungen Unternehmens Woodheroes.

Kein leichtes Unterfangen, doch sollte gerade bei Kinderspielzeug kein Kompromiss eingegangen werden. „Einfach produzieren“ – geht aufgrund der beweglichen, kleinteiligen Figuren nicht. Hier steckt großer Erfindergeist und ein kreativer Kopf mit hohem Ideenreichtum dahinter.

Mithilfe der Steirischen Wirtschaftsförderung konnten allerdings erste Hürden bewältigt werden. Die Kinder haben freilich noch viel mehr Spaß an der Sache. Nach dem Auspacken heißt es zunächst einmal: Bastelspaß! Und wer es bunt mag, kann vom Drachen bis zum Katapult alles nach eigenen Vorstellungen bemalen.

Dez 032014
 

Robo heißt das innovative Robotersystem, das den Robotik Award 2014 powered by Festo für sich entscheiden konnte. Der Clou an Robo liegt in seiner Wandelbarkeit, die besonders Kindern zu Gute kommt. Im Umgang mit Robo können verschiedene Kombinationen probiert werden, Varianten getestet und derart wichtige Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit dem vielseitigen Robotersystem gesammelt werden. Robo – das sind zunächst einmal unterschiedliche Module, die ganz nach Belieben kombiniert werden können. Mittels einer App, die auch Vorschläge und interaktive Bauanleitungen anbietet, wird dann das eigene Roboterwesen programmiert. Diverse Sensoren an den Modulen ermöglichen dabei eine Interaktion.

 

„Wir wissen, wie wichtig es ist, schon früh aufzuzeigen, wie viel Spaß Technik machen kann“, betont Rainer Ostermann, Geschäftsführer des Robotik Award Sponsors Festo. In der Kombination von Unterhaltung, Lernen und Robotik gelang dem Robo-Team auch die Jury zu überzeugen. Um Robo schnell zu einem marktfähigen Produkt zu entwickeln, setzt das Team demnächst auch auf eine Crowdfunding Kampagne. Die Robo Mitbegründerin Anna Iarotska erklärt: „Robo wird die Tür zu einer Welt der Möglichkeiten öffnen. Wir wollen, dass Kinder Technologie nicht nur konsumieren, sondern sie auch selbst erschaffen.“

Okt 082014
 

Eingeklappt und sicher. Quelle: http://kisipool.at

Alljährlich kommt es zu Todesfällen durch Ertrinken. Allein in Österreich ertrinken pro Jahr etwa 30 Kinder unter fünf Jahren. Eltern wissen, Vorsicht ist geboten, wenn ein Pool im Garten steht, doch manchmal kommt es trotzdem zur Katastrophe. Christian Hofstätter, selbst zweifacher Vater, kaufte vor Jahren selbst einen Swimmingpool. „Mir ist unangenehm aufgefallen, dass es keinerlei Sicherungen der Leiter gegen das unbeabsichtigte Hinaufklettern von Kindern gibt“, erklärt der Vater. „Die mitgelieferte Edelstahlleiter war viel zu schwer, als dass man sie immer wegstellen könnte, wenn man sie nicht braucht. Also habe ich begonnen zu recherchieren, ob es nicht eine kindersichere Leiter für Aufstellbecken am Markt gibt. Leider erfolglos.“

Trotzdem wollte Hofstätter eine Lösung für sein Problem und machte sich zusammen mit seinem besten Freund Ewald Treffler, einem Metalltechniker, daran die Idee weiterzuentwickeln. Bald stand ein erster Prototyp in der Schlosserei, der mittels drehbarer Stufen arbeitete. Das Prinzip ist ganz einfach. Die Stufen der Leiter werden in vertikaler Anordnung arretiert und sind somit nicht zu benutzen. Nur durch das Ziehen eines für Kinder unerreichbaren Bolzens und des manuellen Herunterklappens der Stufen kommen sie in eine horizontale Lage. Dann kann die Leiter ganz normal benützt werden.

Durch die Unterstützung der Geistes!Blitz Förderaktion konnte sich das junge Unternehmen gerade in der Entwicklungsphase über die äußerst willkommene Hilfe freuen. Nun ist das Unternehmen KISI POOL bereit große Erfolge zu feiern und auch Ihren Swimmingpool kindersicher zu machen.

Jul 042014
 

Physik hautnah. Quelle: www.physikmobil.at

Physik kann richtig spannend sein, wenn sie richtig vermittelt wird und im Idealfall auch anschauliches Material zur Verfügung steht. Mit diesem Ziel tourt das Physikmobil durch die Straßen, in Freibäder, in Parks … Das Physikmobil – auf den ersten Blick lediglich ein altes Lastenfahrrad, mit einer großen Holzkiste. Was vielleicht nicht auf den ersten Blick auszumachen ist: in der Kiste stecken viele einfache Experimente, die zum Staunen und Nachdenken einladen und mit dabei sind natürlich freundliche WissenschaftlerInnen, die gerne verschiedenste Themen greifbar näher bringen.

Wer in die Trickkiste hineinlugt, wird zu Beginn auch etwas überrascht sein: eine Plastikflasche, Strohhalm, Akkuschrauber, etc – sieht nicht überwältigend aus. Um so beeindruckender der Effekt, wenn sozusagen aus alltäglichen Dingen interessante Experimente entstehen. Auf diese Weise werden physikalische Phänomene einfach nähergebracht. Leider tourt das Physikmobil noch nicht in jedem Bundesland. Demnächst ist das pfiffige Mobil am 08.07.14 in Ternitz

Welcher Trick verbirgt sich hier? Quelle: www.physikmobil.at

Apr 292014
 

Tanja und Gerhard Rattenegger möchten Kindern Mut machen. Oft stehen Kinder unter enormen Druck, der ihnen von der Außenwelt oder auch ihnen selbst auferlegt wird. Hinzu kommen dann vielleicht auch noch Streitigkeiten mit Freunden oder andere Schwierigkeiten. Wie soll man sich verhalten?

Auch ideal für den Unterricht. Quelle: www.playbenno.com

Im Rahmen des Computerspieles playbenno stehen die Kinder vor verschiedenen Aufgaben, müssen sich entscheiden ob sie ihre Freunde verteidigen und stehen vor spannenden Abenteuern und Rätseln. So lernen Kinder ihre Talente und Kompetenzen einzusetzen und zu erkennen, dass sie auch schwierige Aufgaben lösen können. Der Vorteil eines Computerspieles ist dabei natürlich, dass nicht alles sofort funktionieren muss. Fehler sind erlaubt – aus Fehlern kann man lernen.

Die Idee zum Spiel kam den Ratteneggers bereits während ihres Studiums. „Viele Eltern in unserem Bekanntenkreis klagen, unter welchem Druck ihre Kinder oft stehen. Wir wollen ihre Persönlichkeit stärken. Sie sollen spielend ihre Talente entdecken.“ Mehr als zwei Jahre intensive Arbeit haben Tanja und Gerhard Rattenegger in das Spiel investiert, das derzeit an Schulen getestet wird. Unter www.playbenno.com kann es online bestellt werden.

Apr 232014
 

jordan muthenthalerAlle Knospen sind am Wochenende geplatzt und bald dürfen wir ein buntes Blütenmeer genießen. Nicht nur wir, sondern auch die fleißigen Bienchen erfreuen sich nach dem kargen Winter am süßen Nektar und sind ganz aus dem Häuschen. Dass da um die ein oder andere besonders schöne Blüte schon mal ein Zank ausbrechen kann, ist keinem Bienchen zu verübeln. Im Gegenteil, denn genau dies gab dem Erfinderduo Jordan-Muthenthaler die Inspiration für das Duellpuzzle Bee King!

Bee King ist ein Puzzle, das man nicht allein im einsamen Kämmerlein vor sich hinlegt, sondern gegeneinander spielt. Mit den Startteilen, auf die jeweils ein Bienchen gedruckt ist, fängt das um die Wette puzzeln an. Nun liegt es an jedem der zwei Spieler so schnell wie möglich seinen Spielbereich in Form des Buchstabens F zu legen. Dass es da bei den 72 blumigen Teilen wild wie in einem Bienenstock zugehen kann, ist dabei nicht ausgeschlossen.
1
Da die Puzzelteile vom Bee King mit wilden Frühlingsblumen gemustert sind und das Spiel nur aus Randteilen besteht, ist es auch für die kleineren Puzzle-Freunde geeignet.
2
Falls auch Sie sich im Puzzle-Duell behaupten möchten, finden Sie das Bienenköniglegespiel für 14,95 Euro in unseren Erfinderläden und selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.


Feb 072013
 

Dr. Annelie Weinberg, Quelle: www.medunigraz.at

Knochen sind zwar stark belastbar, doch so manch kindlicher Übermut führt trotzdem zu einem Knochenbruch. Während bei einem einfachen Bruch ein Gips reicht, sind bei komplizierten Frakturen Implantate notwendig. Diese gewährleisten, dass Knochen richtig zusammenwachsen. Und so tapfer die kleinen Patienten auch sind – der Aufenthalt im Krankenhaus soll im Idealfall trotzdem kurz gehalten werden.

Medizinische Eingriffe stellen in jedem Fall psychische Belastungen dar (für Groß und Klein) und können oft traumatisierend sein.

Gerade wenn das Einsetzen von Implantaten notwendig ist, fällt jedoch leider auch nach etwa einem Jahr eine weitere Operation zum Entfernen eben dieser an. Genau hier setzt die Forschung der Unfallchirurgin Annelie Weinberg an. Sie entwickelt mit ihrem Team Implantate für Kinder, die vom Körper abgebaut werden können. In Folge kann den Kindern die Operation nach Heilung des Bruches erspart werden. Die resorbierbaren Materialien, die hierbei zum Einsatz kommen, haben den Vorteil, dass sie elastischer als gängige Stahl- oder auch Titanwerkstoffe sind und gleichzeitig den Heilungsprozess des Knochens fördern.

Ein wichtiger Punkt, denn Frakturen bei Kindern benötigen im Vergleich zu Brüchen Erwachsener eine flexiblere Unterstützung. Im Rahmen ihres Forschungsprojektes BRIC (BioResorbable Implants for Children) werden aber ebenso therapeutische Unterschiede bei Kindern und Erwachsenen untersucht, denn Fragen wie: wie lange soll ein Implantat im Körper eines Kindes verbleiben? Welche Stabilität und Mechanik müssen gewährleistet sein? – sind bisher nur unzureichend erforscht.

Epiphysenfuge - Aufnahme mit dem Fluoreszenzmikroskop, Quelle: www.w-fforte.at

Zunächst geht es jedoch um die Entwicklung eines resorbierbaren Werkstoffes. Bisher existierende ähnliche Materialien basieren meist auf Milch- oder Zuckermolekülen haben allerdings den Nachteil, dass sie zu einer Übersäuerung der Zelle führen und chronische Entzündungen im Körper hervorrufen. In Kooperation mit der TU Wien, der BOKU Wien und der TU Graz gilt es nun alternative, verbesserte Werkstoffe zu entwickeln. Bis zur Anwendung des neuartigen Implantates werden zwar wohl noch einige Jahre verstreichen, doch Groß und Klein werden es danken, wenn Operationen erspart werden können und die Dauer des Krankenhausaufenthalts verkürzt wird!

Jan 312013
 

Problemen gegenspielen, Quelle: www.fotopedia.com

Gerade im Hinblick diverser Amokläufe an einigen Schulen in den USA wird verständlicherweise der Ruf nach schärferen Waffengesetzen lauter. Meist in einem Zuge werden mitunter auch Computerspiele angeprangert. Das intensive Spielen speziell von Shooter-Games, so meinen zumindest manche, fördert aggressives Verhalten und reduziert Hemmschwellen.

Zu diesem Thema existieren kontroverse Meinungen – nun gibt es im Zusammenhang von Computerspielen zumindest eine bestätigte Wirkung, deren positiver Effekt in einem wohl zunächst unvermuteten Feld zum Einsatz kommt.

Manuel Sprung, Psychologe am Insitut für Klinische, Psychologische und Differentielle Psychologie an der Universität Wien, verfolgt in seiner Forschung einen auf den ersten Blick doch sehr ungewöhnlichen Ansatz in der Behandlung von Kindern mit psychischen Problemen. Er setzt nämlich auf Computerspiele, im genauen auf spezielle „Games4Resilience“ (Spiele für Widerstandsfähigkeit), welche derart ausgelegt sind, dass sie gewisse Fähigkeiten aufbauen und bestärken, die Kindern beim Umgang mit oder/und in der Vorbeugung vor psychischen Belastungen zu Gute kommen. Obwohl Sprung erklärt, dass in der konventionellen Behandlung einige Fortschritte erzielt werden konnten, befinden sich tatsächlich nur wenige betroffene Kinder in Behandlung – nämlich erst dann, wenn auffälliges Verhalten von Problemen zeugt. Sehr oft werden jedoch Probleme nach innen gerichtet und bleiben damit häufig unerkannt. Außerdem wird eine Behandlung in vielen Fällen zurückgewiesen. Zu groß ist die Angst vor einer Stigmatisierung.

Mit dem Ansatz spezielle Computerspiele in die Behandlung einzubeziehen, ist es Sprung gelungen, Kinder vermehrt zu einer Behandlung zu motivieren. Inzwischen hat Sprung mit seinem Team bereits zwei Computerspiele entwickelt, „die grundlegende Fähigkeiten fördern sollen, die auch Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an einer Therapie sind“, erklärt der Wissenschafter. Der Aufbau von Selbst- und Aufmerksamkeitskontrolle wie auch planerischem Denken steht im Fokus des ersten Spieles. Im zweiten Spiel wiederum schlüpfen die Kinder in die Rolle eines Detektivs, der Zeugen befragt. Auf spielerische Weise wird so das Erkennen von Intentionen und Emotionen des virtuellen Gegenübers gefördert.

In einem weiteren Schritt sollen im Rahmen des „Games4Resilience Labs“ Spiele entwickelt werden, die ganz konkrete Probleme in Angriff nehmen. Mithilfe dieser Computerspiele werden, so erhofft sich Sprung, schließlich gezielt Fähigkeit bestärkt, die Kinder vor psychischen Problemen schützen. Im Gegensatz zum Psychologen, der seinen Patienten nur begrenzte Zeit zur Verfügung stellen kann, kann auf Computerspiele zeitunabhängig zugegriffen werden. Trotzdem werden die Spiele nur einen gewissen Schritt im Behandlungsprozess darstellen. „In vielen Fällen können es die Spiele vielleicht alleine richten, in schweren Fällen aber nicht“, erklärt Sprung. Die Freude am Spielen mit in die Behandlung einzubeziehen ist ein gelungener Schritt, von dem Kinder (in Zukunft) profitieren.

Get Adobe Flash player