Nein, heute gibt es keine Märchenstunde, wir richten unseren Blick auf den gedeckten Tisch. Anna Gundendorfer, Schülerin der HTL Steyr, hat sich mit diversen Tischgeräten auseinandergesetzt und ist zu dem Schluss gekommen, dass diese oft zu viel Platz brauchen. Die effizienteste Lösung kann somit nur in der Kombination verschiedener Funktionen in nur einem Objekt liegen.

Anna Gundendorfer mit ihrem Multifunktionsring. Quelle: www.jugendinnovativ.at

Voilà: Tischlein, deck dich!

… das ist ein Multifunktionstischgerät in klassisch elegantem Design. Der Edelstahlring in geschwungener Manier dient nämlich einmal als Tischkarte, einmal – umgelegt – als Eierbecher und kann sonst auch ohne Probleme als Serviettenring verwendet werden. Edelstahl war für die Schülerin der klare Materialfavorit, denn neben dem hochwertigen Eindruck ist es einfach im Geschirrspüler zu reinigen.

Nach vielen erprobten Designs, hat sich schließlich diese Tischlein, deck dich! Variante durchgesetzt, da beispielsweise die Tischkarte sicher sitzt, auch wenn die Serviette herausgezogen wird.

Die kreative Schülerin erhielt für ihren multifunktionellen Ring den Anerkennungspreis bei Jugend Innovativ und darf sich zusätzlich über den Reisepreis zum 100% Deisgn – London Design Festival 2016 freuen.

Herzlichen Glückwunsch!

 

Das schöne Wetter zieht Jung und Alt nach draußen. Gern trifft man sich da mit Freunden um zusammen Sport zu treiben. Besondere Beliebtheit erfährt dabei die sogenannte Slackline. Diese wird zwischen zwei Bäumen gespannt und dann heißt es: so gut wie möglich über die Line balancieren. Viel Übung und Muskelkraft sind hier gefragt und leider auch wiederholtes Nachspannen der Slackline. Dass dabei je nach Spannsystem immer wieder mal eine andere Spannung vorliegt, ist beinahe notgedrungen. Daniel Höllerer und Jonathan Reisinger haben im Rahmen ihres Maturaprojektes an der HTBLuVA Waidhofen jedoch ein besseres Spannsystem entwickelt.

Slackline - nicht ganz einfach

Slackline Tensioning System

Endlich ein System, das speziell auf die Bedürfnisse des Slackline-Sports abgestimmt ist. Das innovative System kombiniert ein Klemm- wie auch Spannsystem. Konkret nimmt das Klemmsystem starken Bezug auf sogenannte Grigris, die aus dem Klettersport bekannt und dort Sicherungsgeräte mit Bremskraft sind.

Weiters sind im neuen Spannsystem Dehnungsmessstreifen integriert, die Dehnung auch in Bezug zur Außentemperatur messen, wie auch ein Gleichstrommotor und einen Mikrocontroller, für eine automatische Kraftmessung und allgemeine Regelung.

Das System hat nicht nur die Lehrer überzeugt, sondern auch die Jury bei Jugend Innovativ. So dürfen sich Höllerer und Reisinger über den 1. Platz in der Kategorie Engineering – Maschinenbau-Mechatronik und ein Preisgeld von €2.000 freuen. Weiters stehen nun Reisen zur Erfindermesse in Deutschland wie auch dem European Union Contest for Young Scientists in Brüssel an.

Wir wünschen viel Erfolg mit dem automatischen Spannsystem!

 

Wie jedes Jahr darf man gespannt auf Gewinner des Ideenwettbewerbes Jugend Innovativ blicken, das heuer das Motto “Gib deinen Ideen Leuchtkraft!” auf den Fahnen trug. Schülerinnen wie Lehrlinge bis 20 Jahre können dabei Projekte in den verschiedensten Kategorien einreichen uns sorgen Jahr für Jahr für tolle Ideen. Äußerst ansprechend zeigt sich der Gewinner in der Kategorie “Design”, der im Anschluss an den 1. Platz bei Jugend Innovativ auch bei der Nürnberger Erfindermesse reisen darf.

v.l.n.r.: Christian Leitner, Petra Proprenter, Josef Rampitsch. Quelle: www.jugendinnovativ.at

CareBed – CareGood
Wer schon jemals aufgrund einer Verletzung ans Bett gefesselt und auf die Hilfe anderer angewiesen war, weiß wie stark die körperliche Belastung für Pflegekräfte ist. Mühsam gestaltet sich hier ebenso die Bettreinigung wie auch der Wechsel der Bettwäsche. Josef Rampitsch erlebte das Problem nach einem Unfall und machte sich mit seinen Teamkollegen Petra Proprenter und Lukas Rieger an die Entwicklung eines besseren Pflegebettes, welches die Arbeit von Pflegekräften erleichtern soll.

Zu diesem Zweck ging es erst einmal an den Ort des Geschehens: Pflegende wie Pflegebedürftige wurden zu ihren Erfahrungen befragt. Im Anschluss hieß es Ergebnisse auswerten und ein Design finden, das den Ansprüchen genügt.

Leichter gesagt als getan und trotzdem kam das Team zu einem äußerst gelungenen Ergebnis. Denn die fächerartige Stützkonstruktion ermöglicht das Anheben jeder Seite zu einem mittig angeordneten Drehpunkt, da beide Seiten sozusagen wie Finger ineinandergreifen. Die entsprechende Matratze setzt sich aus einzelnen Elementen zusammen, die jeweils auf die Finger aufgesetzt werden. Beim Wechsel können diese durch das Anheben der jeweiligen Seite einfach abgenommen bzw. aufgesetzt werden, während die andere Seite noch als Liegefläche für den Patienten dient. Dabei sind die Matratzenelemente sinnvoller Weise aus gut waschbarem und hautfreundlichem Material gefertigt. Auf Leintücher kann verzichtet werden, wobei ebenso das Trocknen und Reinigen des Pflegebettes entfällt.

 

Florian Lederer und Paul Stichaller besitzen vor allem eines: Erfindergeist.
Paul Stichaller hat beispielsweise als 19-jähriger bereits eine automatische Türöffnungsanlage für die Hühner am eigenen Hof entwickelt. Die Hühner freuts – können sie so doch entscheiden, wie lange sie im Freien verbleiben wollen. Fast  zumindest, denn um 22 Uhr ist Bettruhe. Im Rahmen des Wettbewerbs jugend innovativ hat das Duo jedoch in einem ganz anderen Bereich überzeugt.

I CHARGE U
Elektro-Autos – das Absatzvolumen von E-Tankstellen steigt beständig. Immer mehr Menschen steigen auf den umweltfreundlichen Kraftwagen um. Doch perfektioniert sind die Energieladestationen noch nicht. Genau dort setzt das System “I CHARGE U” von Lederer und Stichaller an und besitzt dabei hohes Potential.

Paul Stichaller und Florian Lederer - zwei mit Innovationsgeist. Quelle: www.kleinezeitung.at

In Kooperation mit der Firma Schrack haben die beiden eine Elektrotankstelle entwickelt, die sowohl die Energie- und Kundendaten erfasst als auch die bezogene Energie verrechnet und weiterverarbeitet. Für Kunden bedeutet dies vor allem einen Komfortgewinn. I CHARGE U identifiziert den Kunden mittels RFID-Karte oder Smartphone-App. In Folge wird der Tankvorgang freigegeben. Was Kunden besonders entgegenkommt ist der Zeitgewinn, da nicht an Ort und Stelle bezahlt wird. Stattdessen erhalten Kunden automatisch per Monatsende die Rechnung mit genauer Aufstellung konsumierter Energie und Kosten. Die Tankstellen-Cloud managt dabei die Verbindung zwischen den einzelnen Elektro-Tankstellen, zeichnet Betriebszustände der Fahrzeuge auf, speichert Energiedaten und wertet diese aus. Zusätzliche Funktionen sind etwa in SMS-Benachrichtigungen gegeben.

Neben dem 1. Preis in der Kategorie Sonderpreis Sustainability und dem Reisepreis zur International Sustainable World Project Olympiad 2016 (ISWEEEP) in Houston sind die beiden Erfinder mit einigen Sponsoren in Gespräch, da “I CHARGE U” eine intelligente Lösung für Energieversorger bzw. auch öffentliche Einrichtungen darstellt.

 

Im Rahmen des Schülerwettbewerbes “jugend innovativ” werden Jahr für Jahr junge Forscher und Forscherinnen für ihren Einfallsreichtum und ihre innovativen Ansätze in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Dabei qualifizieren sich Siegerteams sogar für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben. Heute möchten wir Ihnen das Gewinnerprojekt der Kategorie “Young Entrepreuners” vorstellen.

Feedit
Die Zahl der Rebhühner ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Den Vögeln, die in den Äckern und Feldern Europas und Asiens leben, galt auch das Interesse des 11-köpfigen Schülerteams der HTL Waidhofen an der Ybbs. Sie haben ein spezielles Fütterungssystem entwickelt, das insbesondere den Witterungsverhältnissen trotzen sollte. Feuchtigkeit und Schimmel galt es abzuwehren. Zusätzlich wurde die Vorrichtung in attraktivem Gelb gestaltet, das Insekten anlockt, die den Rebhuhn-Küken wohl schmecken. Aus diesem Konzept wurde der Futterspender Feedit geboren. Mit Mais und anderen Leckereien gefüllt, finden Rebhühner genug zu fressen.

Feedit in Aktion. Quelle: feedit.bplaced.net

Das Interesse ist groß
Mittlerweile sind die derzeitigen Feedit-Bestände beinahe ausverkauft. Jägerinnen und Landwirte haben bereits um die 350 Stück gekauft, sodass nun die Produktion angekurbelt wird. Hoffen wir, dass Feedit zum Bestehen der Rebhühner erfolgreich beiträgt. Die Nachfrage ist stark – hier kommen Sie übrigens zur Feedit-Hompeage. Bald heißt es für das Feedit-Team allerdings auf zur Nürnberger Erfindermesse IENA. Wir wünschen viel Erfolg!

 

Quelle: www.phono-music.com

Sie haben Ihre Lieblingsplaylists und verstehen vielleicht den Musikgeschmack so mancher Freunde auf Partys nicht, wenn dort Zusammenstellungen laufen, die einer Mutprobe gleichen? Meist ist es wohl nicht so schlimm, doch wenn die eigene Playlist läuft, wird es wohl oder übel so sein, dass andere teilweise nicht unbedingt auf Ihrer Wellenlänge sind. Was wäre aber, wenn man Playlists verschiedener Personen zusammenbringen könnte?

Phono
Die App Phono ermöglicht die Kombination von Playlists verschiedener Smartphones, sodass sozusagen eine demokratische Auswahl abgespielt wird. Derart wird eine gemeinsame Musikauswahl bei synchronem Abspielen geschaffen. Mit der Entwicklung dieser App konnte das Team Phono beim Jugend Innovativ Wettbewerb den Sieg erringen.

Ob im privaten Rahmen oder für Unternehmen – die automatische Erstellung einer gemeinsamen Playlist spricht jedermann an. Am Smartphone selbst muss die App nur laufen. Die Smartphones verbinden sich über WLAN und tauschen jeweilige Songinformationen aus. Noch befindet sich die App in der Betaversion, doch die Finalisierung der App steht knapp bevor.
Phono – bald keine Zukunftsmusik mehr.

 

Dachschindeln aus Holz – ein Ausdruck von Tradition, aber auch eine schöne Option für ein ansehnliches Dach. Wenig überraschend also, dass in den letzten Jahren vermehrtes Interesse an Holzschindeln besteht. Um jedoch schnell zu gewünschten Mengen zu gelangen, wird bei der Herstellung oft auf das Putzen per Hand verzichtet. Hobelmaschinen sollen die Oberflächenbearbeitung effektiver erledigen.

v.l.n.r.: Lukas Tatzreiter und Lukas Six. Quelle:www.jugendinnovativ.at

Effizienz mit einem Pferdefuß
Das Problem bei Hobelmaschinen besteht leider darin, dass sie den natürlichen Faserverlauf des Holzes verletzen. In Folge gestalten sich derart gewonnene Holzschindeln als weniger witterungsbeständig. Die Lebensdauer verkürzt sich um etwa die Hälfte!

Lukas Tatzreiter und Lukas Six, zwei Schüler der HTBLuVA Waidhofen, haben sich Gedanken zu dieser Problematik gemacht. Ihnen schwebte eine Maschine vor, welche Holzschindeln wie von Hand bearbeitet.

Die beiden Schüler haben viel Zeit in die Entwicklung einer automatischen Holzschindelbearbeitungsmaschine investiert. So viel sei vorab verraten: es hat sich gelohnt, konnten sie doch beim Jugend Innovativ Wettbewerb den Anerkennungspreis der Kategorie Engineering erringen. In einem ersten Maschinenentwurf spaltete ein fixiertes Messer die per Motor vorangeschobenen Schindeln, die in Folge durch das Messer in Faserverlauf gespalten wurden. So viel zu einem ersten Prototypen. Inzwischen sind viele Feinheiten in intensiver Arbeit verbessert worden. Wir gratulieren den beiden Schülern zu ihrem ambitionierten Projekt!

 

Täglich werden in Deutschland etwa 1000 neue Fälle von Diabetes diagnostiziert. Eine Krankheit mit schwerwiegenden Auswirkungen die von Nierenversagen bis zu Amputationen führen kann. Zunächst gilt es jedoch die eigene Ernährung umzustellen und sich mit dem Leben mit Zucker abzufinden.

Endlich eine einfache Übersicht! Quelle: http://www.diappetes.com/

Welche Lebensmittel enthalten … ?
Das genaue Achten auf die Menge an zugeführten Kohlenhydraten bleibt unausweichlich. Diabetiker sollten genau berechnen, wie viel Kohlenhydrate zugeführt werden. Meist hilft hier ein Ernährungsbuch um Schritt zu halten. Die fehlende Menge an Insulin gilt es zu spritzen. Dass diese Prozedur aufwendig ist und sorgfältig verfolgt werden sollte, liegt auf der Hand. Oftmals wird der Zuckergehalt allerdings nur geschätzt, was im schlimmsten Fall bedenkliche Auswirkungen haben kann.

Die App diAPPetes soll das Leben von DiabetikerInnen nun erleichtern. Mehr als 230.000 verschiedene Lebensmittel sind in der Datenbank der App mit ihren Zuckerwerten angelegt. Außerdem steht es jedem frei die Liste mit dem eigenen Lieblingsessen ständig zu erweitern. Mit dem Smartphone ist einfach der Strichcode zu scannen oder aber der Produktname einzugeben – diAPPetes spuckt die entsprechenden Werte aus, wobei natürlich noch die zu sich genommene Menge eingegeben werden muss. Da der User die persönlichen Gesundheitsdaten bereits eingegeben hat, errechnen sich die wichtigen Zahlen praktisch wie von selbst. Auf diese Weise erstellt sich das Blutzuckertagebuch ebenso spielerisch. Betreuungspersonen können automatisch per SMS zum Beispiel darüber informiert werden, dass wieder eine Messung ansteht.

Die Entwickler René Dammerer, Patrick Pirringer und Lukas Tiefenböck lernen Netzwerktechnik an der IT-HTL Ybbs. Ihr Projektbetreuer brachte sie durch eine leidgeplagte Diabetikerin aus dem Bekanntenkreis auf das Diplomarbeitsprojekt, das den jungen Entwicklern nicht nur Spaß sondern auch den 3. Platz in der Kategorie Sonderpreis idea.goes.app des Jugend Innovativ Bewerbs brachte.. Im Google Play Store steht diAPPetes bereits zum Download bereit.

 

Woche für Woche werden in Stadt und Gemeinde die Mülltonnen entleert. Während an manchen Strecken die Tonnen beinahe zum Bersten voll sind, kann es durchaus sein, dass in manchen Orten diverse Straßen nur halbleere Tonnen vor die Tür stellen. Was an und für sich gut ist – Müll soll in erster Linie bereits beim Einkauf vermieden werden – bedeutet jedoch oft unnötige Kilometer für Müllunternehmen selbst. Vielfach lohnt sich das Abfahren gewisser Routen nicht, wenn nur halbvolle Tonnen vorzufinden sind. Diesem Gedanken Folge leistend entwickelte die 4. Klasse der BHAK Freistadt ihren eigenen Lösungsansatz, den sie im Unternehmen DUSTI GmbH umzusetzen versucht.

Quelle: www.jugendinnovativ.at

DUSTI stellt eine intelligente Mülltonne dar, welche über Sensoren ihre eigene Füll- und Müllmenge erkennt. Wird eine vordefinierte Schwelle erreicht, aktiviert sich das GSM-Modul und sendet eine SMS an die Müllentsorgungsfirma. DUSTI gibt also Bescheid, wann sich die Fahrt lohnt. Ergänzend zum intelligenten Müllschlucker hat die Klasse jedoch ebenso auf das System RouteXL zurückgegriffen, mit welchem eine optimierte Routenplanung problemlos durchzuführen ist. Im Zusammenspiel mit den intelligenten Mülltonnen kann so die Umwelt geschont und die Effizienz der Müllentsorgung gesteigert werden.

Im Rahmen des Jugend Innovativ Bewerbs konnte sich die 4. Klasse der BHAK Freistadt behaupten und durfte sich über den Anerkennungspreis in der Kategorie Young Entrepreneurs und einem Preisgeld von €500 freuen. Wir gratulieren!

 

Jedes Jahr gehen aus dem Bewerb “Jugend Innovativ” etliche interessante und erfolgreiche Projekte hervor. Von ART, dem Anastomose Robot Tool, welches auch international Erfolge feiern konnte wie etwa dem Autotür-Guard oder der sinnvollen App FoodStock, die durch Lebensmitteltausch unnötiges Wegwerfen und damit Verschwendung vermeidet.

Quelle: www.jugendinnovativ.at

Dieser Tage startet bereits die Einreichphase für die nächste Runde. Bis zum 20. Dezember 2013 haben kreative Jugendliche im Alter von 15 bis 20 Jahren die Möglichkeit mit ihren innovativen Ideen zu überzeugen.
Dabei stehen folgende Kategorien zur Auswahl: Young Entrepreneurs / Design / Engineering / Science
Diese werden durch die Sonderkategorien tech&society (Saturn), Sustainability (Raiffeisen Klimaschutz Initiative) und idea.goes.app (T-Systems Austria) ergänzt.

Bereits zum 27. Mal ruft Jugend Innovativ auf Ideen zu verwirklichen. Dieses Jahr mit dem Motto “Lass deine Ideen sprießen!”, denn kreative Keimlinge stecken in uns allen. Teilnehmende Projekte können übrigens mit bis zu 500 Euro gefördert werden. Im Mai findet, wie jedes Jahr, der Höhepunkt mit dem Bundes-Finale statt.
Ausführliche Informationen zum Bewerb sind praktischerweise in einem Info-Heft zusammengestellt.
Wir freuen uns bereits auf die spannenden Projekte im Rahmen des größten österreichischen Schulwettbewerbs!

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