20 Jahre Innovationspreis OÖ, Quelle: www.tmg.at

Mit diesem Jahr geht der Innovationspreis des Landes Oberösterreich bereits in die 20. Runde!
Der Preis, der in unterschiedlichen Kategorien vergeben wird, soll Ansporn und Motor für innovationsfreudige Unternehmen sein, ihr Potential und ihre Forschungsleistung noch mehr zu steigern und durch neuartige Ideen und interessante Produkte nicht nur die Jury zu überzeugen, sondern in Folge auch zur Wirtschaftsleistung des Landes beizutragen. Zudem kann mit der Vorstellung interessanter Projekte Fördergeld und auch mediale Aufmerksamkeit gewonnen werden – Faktoren, die Argumente für jedes Unternehmen liefern.

Der Innovationspreis wird dabei in drei Kategorien vergeben, die sich nach der Größe des Unternehmens richten. Kleinunternehmen (bis 49 Beschäftigte), mittlere (bis 249 Beschäftigte) und schließlich Großunternehmen, wobei für genaue Details bitte hier nachzulesen ist. Weitere Kategorien bestehen weiters im Sonderpreis für Forschungseinrichtungen und dem Sonderpreis für radikale Innovationen. Die Gewinner erhalten jeweils €4.000 vom Wirtschaftsressort des Landes Oberösterreich, das dieses Preisgeld stiftet.

Einreichungen erfolgen entweder über das Online-Formular oder mittels pdf-Version, die beide an die E-Mail-Adresse innovationspreis@tmg.at geschickt werden. Im Formular selbst werden mittels angeführtem Fragenkatalog die wichtigsten Informationen bereits eingeholt, allerdings ist eine Beilage von maximal! einem Prospekt der Innovation erlaubt. In diesem Zusammenhang ist natürlich wichtig zu erwähnen, dass sämtliche eingereichte Unterlagen bzw. Formulare ausschließlich der Jury zugänglich sind, die einer strengen Verschwiegenheitspflicht unterliegt!

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit Sitz in Oberösterreich, wobei die eingereichte Innovation zumindest großteils am Standort Oberösterreich entwickelt worden sein muss. Außerdem sollte die Umsetzung der innovativen Idee weitgehend abgeschlossen sein.

Die Preisverleihung erfolgt übrigens am 15. Oktober 2013 im ORF-Landesstudio Oberösterreich am Europaplatz 3 in Linz.

Hier gehts zum Ausschreibungsfolder.

 

Mit dem Salzburger Wirtschaftspreis ist der wichtigste Preis für hervorragende unternehmerische und innovative Leistungen im Bundesland Salzburg. Mut, Risikobereitschaft und Engagement zeichnen dabei die Preisträger aus, die mit großem Einsatz neue Ideen und Konzepte verfolgen und dabei einen wichtigen Beitrag zur heimischen Wirtschaft leisten.

 

Der Salzburger Wirtschaftspreis 2012 - jetzt noch einreichen! Quelle: www.portal.wko.at

Getragen wird der Preis von Land und Wirtschaftskammer Salzburg mit Unterstützung der Salzburger Sparkasse und der „Salzburger Nachrichten“.

Dabei deckt der Salzburger Wirtschaftspreis fünf Kategorien ab. Im ersten Bereich der Unternehmensgründung wird sowohl das beste Start-Up Unternehmen als auch der tüchtigste Geschäftsplan ausgezeichnet. Innovation heißt das zweite Feld, wobei hier zwischen Großunternehmen, Klein- und Mittelunternehmen bzw. Kleinstunternehmen unterschieden wird. Die beiden letzten Kategorien zeichnen eine bzw. einen Unternehmer für sein/ihr Lebenswerk aus bzw. wird auch ein Sonderpreis für besonders verantwortungsvolle Unternehmen vergeben.

Allerdings wird die Zeit nun knapp! Nur mehr bis zum 20. September 2012 können Einreichungen eingesandt werden. Also schnell die Einreichformulare holen!
Nach der kritischen Bewertung durch eine Fachjury werden jeweils die drei besten Einreichungen jeder Kategorie bei der Verleihung des Salzburger Wirtschaftspreises am 6. November 2012 in der Fachhochschule Salzburg vorgestellt und prämiert. Neben dem Preis an sich lockt auch im Besonderen die ausführliche Berichterstattung bereits im Vorfeld und dann natürlich auch im Anschluss viele Unternehmen. Medienpräsenz ist garantiert!

 

Liebe Erfinderfreunde,

Erfinderhaus sucht neue Produkte für den führenden Teleshopping Händler QVC.

Teleshopping und Erfinder haben eine gemeinsame Erfolgsgeschichte. Viele praktische Haushaltsprodukte und Werkzeuge hätten ohne Teleshopping nie das Licht der Welt erblickt. QVC hat das Potential erkannt und sucht über ihren Partner Erfinderhaus zukünftige Bestseller.

Wenn Sie ein fertiges Produkt oder auch eine besonders gute Produktidee haben, die sich für den Verkauf über Teleshopping eignet, senden Sie uns aussagekräftiges Informationsmaterial.

Bei ungeschützten Produktideen wird von unserer Seite vor der Zusendung selbstverständlich eine Geheimhaltungserklärung unterzeichnet

Lassen Sie Ihre Idee also nicht mehr länger in der Schublade! Dieser Aufruf geht an alle Erfinder, die sich nicht mit komplizierten Listungsverträgen oder einer eigenen Produktion herumschlagen wollen. Jetzt melden bei:

Marijan Jordan

jordan@erfinderhaus.de

 

Quelle: http://solutions. 3mdeutschland.de

Es ist wirklich interessant wie oft eine Idee manchmal beinahe unweigerlich bereits zur nächsten innovativen Idee führt.
Oft reicht es aus die Gedanken weiterzuspinnen, die Idee in vielleicht ursprünglich produktfremde Bereiche einfließen zu lassen und mit einigen Adaptionen neu erblühen zu sehen.
Wichtig bleibt dabei, dass man sich selber keine Grenzen setzt, sondern versucht so frei und unbedarft wie möglich mit neuen Ansätzen zu arbeiten.

Bedenken neue Wege zu beschreiten hat das amerikanische Unternehmen 3M wahrlich nicht, auch wenn es mittlerweile bereits mehr als 100 Jahre auf dem Buckel hat. In seinen Anfängen baute 3M noch Mineralien ab, welche für die Herstellung von Schleifpapier für die Automobilindustrie benötigt worden sind. Im Kontakt zu Kunden erfuhr das Unternehmen von deren Bedürfnissen und machte sich daran neue Produkte zu entwickeln, um diese befriedigen zu können. Außerdem konnte 3M so seinen Kunden passende zusätzliche Produkte anbieten. Dieses System wurde zum Erfolgsgaranten! Das erste Abdeck-Klebeband für die Zwei-Farben-Lackierung damaliger Automobile stammt etwa von unternehmenseigenen Forschern.

Im Laufe der Jahre erweiterte sich die Produktpalette beständig. Zu Beginn gab es immer eine Idee, die sich im weiteren Verlauf stetig weiter entwickelt hat und dabei Wege beschreitet, die anfangs noch völlig unerwartet waren. In Form verschiedener “Enthüllungsvideos” zeigt das Unternehmen wie aus einer Innovation smarte Lösungen für unterschiedlichste Lebensbereiche und Branchen entstehen – durch „Querdenken“ im wahrsten Sinne des Wortes

Bis zum 25. Juni veröffentlicht 3M auf einem Youtube-Kanal alle zwei Wochen eine neue Phase des Ideenfeuerwerks, sodass im Anschluss die gesamte fünfteilige Serie anzusehen ist.

3M – Innovationsvideos

 

Gestern war also Welt-Frauentag. An mir ist dieser Feiertag sehr spurlos vorübergegangen, aber eigentlich sollte frau sich ja jeden Tag feiern lassen! :-)   Zum ersten Mal veranstalteten die Vereinten Nationen übrigens 1975 diesen Feiertag, im internationalen Jahr der Frau – ja, auch das gab es offensichtlich… Ganz offiziell wurde der 8. März schließlich zwei Jahre später zum Welt-Frauentag ausgerufen.

Einmal ganz abgesehen von unserem Tag der Erfinder und Erfinderinnen am 9. November hätte ich noch unendlich viele andere Ideen für Tage, die zu Feiertagen erklärt werden sollten. Gerade zuletzt wurde mir bewusst, dass mir interessanterweise viele gute Ideen am Frühstückstisch kommen. Es könnte am Kaffee liegen, aber auch an meiner neuesten Errungenschaft…

Würze im Duo, Quelle: Erfinderladen

Meine neueste Errungenschaft hat auf jeden Fall ordentlich Pepp! Ich konnte einfach nicht widerstehen und habe mir aus dem Erfinderladen einen Salz- und Pfefferstreuer Lightbulb in Form von Glühbirnen um € 12,50 besorgt. Diese gibts natürlich auch in unserem Online-Shop. Das witzige Design hat mich einfach überzeugt und eventuell spielten auch ein paar nostalgische Gefühle mit…

Dieses nette Duo bringt Pepp in die Küche und zaubert so ganz nebenbei auch immer wieder ein Lächeln auf die Lippen! Nur leuchten werden sie nicht, die Zeiten der Glühbirne sind immerhin vorbei – lang leben die neuen Glühbirnen!

Jeder Tisch – ob Frühstücks-, Mittags- oder Abendtisch wird auf jeden Fall mit diesen zwei Helfern aufgewertet. Ein weiteres Plus ist ihre anschmiegsame Form, die sie wirklich gut in der Hand liegen lässt. Shake It! – Das ist nicht nur so dahingesagt, sondern macht einfach Spaß! Spaß machen auch die überraschten Gesichter von Freunden, die im ersten Moment immer rätselnd auf die zwei kleinen Glühbirnen auf dem Tisch blicken – bis ihnen eben ein Licht aufgeht! Salz- und Pfefferstreuer sind Standard, aber dieses nette Duo ist auch nett anzusehen und macht sich neben und im jeden Essen gut!

Auf jeden Fall bringen die beiden Helfer Würze ins Leben und sorgen dafür, dass zumindest immer zwei Leuchten am Tisch sitzen ;-)

 

Creativ ist unser zweiter Name! Gerade eben war der Erfinderladen noch auf der „Ambiente“ in Frankfurt vertreten, jetzt zeigt er sich auf der „Creativ Salzburg Frühjahr 2012“, der internationalen Fachmesse für Geschenkideen, Wohnaccessoires und Lifestyleartikel in Österreich. Dabei präsentiert der Erfinderladen seine kreativen Produkte und individuellen Geschenkideen vom 2. bis 4. März 2012 dem Fachpublikum.

“Der Erfinderladen bietet unseren Kunden einen ganz wesentlichen Vorteil: innovative, frische Produkte, die nur darauf warten vom Markt entdeckt zu werden. Dabei folgen wir keinen Trends, sondern schaffen welche”, fasst Klaus Weissenbäck, Geschäftsführer der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH, den Anspruch des Erfinderladens zusammen.

Kreative Produkt-Ideen sind bei uns selbstverständlich! An die frische Luft! – oft leicht gesagt, doch beim Erfinderladen gibt es die frische Alpenluft im kultigen Design einfach zum Mitnehmen. Für Hochglanz sorgt Scleany, das Handy & Co mit einem Wisch von sämtlichen Fingerabdrücken befreit. Auch mit dabei ist Bunjee, mit dem Handy und Smartphone fest im Griff sind und keine Chance haben versehentlich auszukommen. Praktische Helfer für entspannte Zeiten sind sowohl Tea Diver, ein Tee-Ei als Tiefseeteaucher, und Tea Fishing, das den Teebeutel frech am Haken hat. Und als besonders faszinierend entpuppt sich immer wieder die Berlin Standard Time – noch nie war ein Zeitanzeige so spannend! Wir freuen uns auf euren Besuch!

Zu finden ist unser Erfinder-Team täglich von 9 bis 18 Uhr – am 4. März 9 bis 17 Uhr – in Halle 10 auf Stand 721!

Dieses Jahr präsentiert sich die Creativ Salzburg in doppelter Hinsicht in einem neuen Kleid. Erstmals hat man sich auf einen März-Termin festgelegt und wird in diesem Jahr aus dem Vollen schöpfen können, denn die Messe findet in der brandneuen Halle 10 statt. Nun kann auf einer Fläche von über 15.000 m2 die gesamte Produktvielfalt rund um das Thema Geschenkideen, Wohnaccessoires und Lifestyleartikel begutachtet werden. Dabei hat sich die Creativ Salzburg in den vergangenen 30 Jahren als führende Orderplattform der Branche im Donau-Alpen-Adria-Raum etabliert und ist somit ein Pflichttermin für alle Handelstreibenden.

 

Gerade jetzt in der Ballsaison sind sie heißbegehrt! Ich rede jetzt nicht vom obligatorischen Paar Frankfurter in den frühen Morgenstunden, sondern von jener Gattung Mann, die mit Manieren und Höflichkeit wirklich punktet – der Gentleman.

Leider ist so ein Gentleman inzwischen echt schwer aufzutreiben. Anzug oder Smoking lassen die Männer zwar gut aussehen, zum Gentleman wird man(n) aber leider nicht automatisch. Wo sind die Männer, die der Dame den Sessel zurechtrücken, die Tür öffnen oder ihr den Mantel abnehmen?
Sehen wir der Realität ins Gesicht und seien wir ehrlich! Gentlemen sind eine vom Aussterben bedrohte Spezies!

Aber was zeichnet einen Gentleman aus? – seine Zuvorkommenheit. Ganz zuvorkommend ist auch jene Erfindung, auf die ich heute zu sprechen kommen möchte. Ja, es gibt ihn, den Mann, der dir zu Füßen liegt – sein Name: Norman, the doorman.

Norman, the doorman

Nomen est omen! Norman sorgt – ganz Gentlemen, der er ist -dafür, dass die Tür für dich offen steht. Er besitzt zwar einen harten (Metall-)Kern, aber den umgibt ein widerstandsfähiger Kunststoff, dem keine Tür entkommt. Viel Platz braucht dieser handliche Herr ebenfalls nicht. Norman ist etwa 21 cm lang, seine starken Arme brauchen ganze 14 cm und seine Höhe beträgt 10 cm.

Wir haben Norman für euch getestet – er ist unter die Räder, ähm, natürlich die Tür gekommen und hat seinen Dienst anstandsfrei versehen. Allerdings muss ich zugeben, dass man auch allzu leicht Mitleid mit diesem höflichen Typen haben kann. Immerhin könnte man seinen Dienst auch ganz leicht mit einem Haushaltsunfall verwechseln :-)

Unser Gentleman: Norman, the doorman

 

Aber wir sehen es lieber so, dass er gerne für uns am Boden chillt und ganz entspannt in seiner Yoga-Übungspose seinen Dienst versieht. Für alle Interessierten: die Norman-Haltung nennt sich im Yoga übrigens Kobra-Stellung, nicht zu verwechseln mit dem Hund.

Je nach Lust und Laune gibt es Norman entweder in dezentem Schwarz oder frechem Orange für nur € 12,50 bei uns im Erfinderladen. Aber auch in unserem Online-Shop ist dieser Gentleman für alle Lebenslagen bereits erhältlich. Norman, dein Türstopper mit Stil!

 

…drum geh den liaber ned alloinig!

Die stille Zeit wird bzw. kann von manchen gut auch als Auszeit genutzt werden. Einmal wieder zur Ruhe kommen und wieder Sachen in Angriff nehmen zu denen man sonst eigentlich nie kommt. Vielleicht gehören auch Sie zu jenen, die ganz unten in der Schublade noch eine Skizze oder in Gedanken noch eine tolle Idee versteckt halten. Was halten Sie davon diese zu verwirklichen?

Waren ihre ersten Gedanken jetzt: Ja ich hab eine Idee, aber die kann ich sicher nicht verwirklichen! Die hat sicher schon jemand anderer erfunden und überhaupt weiß ich ja gar nicht wie ich da vorgehen soll? Naja dann sind sie genau richtig, denn wir können ihnen helfen. Unsere Firmenbezeichnung ist zwar Patentverwertungs GmbH jedoch ist ein Patent keine Voraussetzung. Für die Vermarktung ist es oftmals auch von Vorteil wenn es noch kein Patent gibt. Da man die Prioritätsfrist* von einem Jahr besser nutzen kann. Natürlich sollte man gerade in der Anfangszeit schon aufpassen, dass die Idee nicht in die falsche Hände gerät. Zum Schluss wird sie noch vom Nachbarn geklaut, von dem man sich etwas Material für einen Prototypen geborgt hat. Das kann im Nachhinein dann ziemlich ärgerlich sein.

Aber man soll ja nicht immer vom Schlimmsten ausgehen! Sie sind also technisch begabt, haben aber von Kundengesprächen und Lizenzverträgen keine Ahnung? Dann können ihnen wir die Firma erfinder.at Patentverwertungs GmbH sicher weiterhelfen.

Es ist egal in welchem Entwicklungsstand sich ihre Idee gerade befindet, trauen sie sich und machen sie den ersten großen Schritt. Füllen Sie einfach den Innovations Check aus und führen sie ein kostenloses Erstgespräch mit einem unserer Erfinderberater.

Wenn ihnen das nicht seriös genug erscheint, dann schicken sie uns einfach ihre Anschrift, Telefonnummer und einen Titel ihrer Idee an salzburg@erfinder.at. Wir werden ihnen dann vorab schon einmal eine Geheimhaltungserklärung zukommen lassen. Diese Erklärung ist dann die Bestätigung für Sie, dass wir die Idee nicht selbst verwenden oder gar an Dritte weiter geben.

Darüber hinaus sind wir der einzige Vermarkter, der Ihnen garantieren kann Ihr fertiges Produkt im Handel zu platzieren, da wir in der Unternehmensgruppe auch eigene Läden in Berlin und Salzburg, sowie einen vielbesuchten Onlineshop betreiben.

Neugierig geworden? Dann kommen sie uns einfach in einen unserer Läden besuchen oder kontaktieren sie uns! Wir freuen uns auf jeden Fall auf Ihre Idee!

erfinder.at Patentverwertungs GmbH
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

Tel: +43 (0) 662 24 33 01 0
Fax: +43 (0) 662 24 33 01 900
Email: salzburg@erfinder.at

*Nehmen wir mal an ich melde nun ein Patent in Österreich an. Dann habe ich eine Prioritätsfrist von einem Jahr. In diesem Jahr ist meine Erfindung in allen Ländern geschützt. Wenn dieses Jahr aber vorbei ist, muss ich mich entscheiden ob ich eine internationale Anmeldung möchte oder nicht.

 

Innovationskongress.at/Weichselbraun

Wie wir euch vergangene Woche bereits berichtet haben, fand am 17.11. und 18.11 der Innovationskongress in Villach statt. Unsere Marketingleiterin Stefanie Flöck nahm auch an der Blogparade teil, zu der die Verstalter des Kongresses aufgerufen hatten. Mit Erfolg! Sie war eine von drei glücklichen Gewinnern, die mit ihrem Beitrag eine Eintrittskarte geschenkt bekamen. Ihre Freude war groß, meine noch größer, denn als gebürtige Kärntnerin ließ sie mir, Bettina Lurz, den Vortritt.

So kam es also, dass ich einen Tag in Villach verbrachte, genau genommen im Congress Center umgeben von internationalen Experten aus den Bereichen Innovation, Technologie und Forschung. Wie über 1000 andere Besucher lauschte auch ich ihren Vorträgen, schmunzelte über den ein oder anderen Witz und nahm einige Denkanstöße mit nach Hause.

Innovation beginnt im Kopf” -  dennoch müsse das Rad nicht immer neu erfunden werden, um erfolgreich zu sein, berichtete beispielsweise Prof. Dr. Oliver Gassmann, Professor für Innovationsmanagement und Vorsitzender der Direktion des Instituts für Technologiemanagement an der Universität St. Gallen. Es lohne sich, so der international angesehene Experte, auch auf andere Unternehmen und deren Vorgehensweise zu schauen. Anhand von Praxisbeispielen erläuterte er verschiedene Unternehmensstrategien. Nescafé z.B. verschenkt seine Kaffeemaschinen  – bindet die Kunden, nachdem sie die passenden Kaffeekapseln kaufen müssen, aber dennoch an sich. Oder Mc Donalds: die Arbeitsprozesse sind so strukturiert, dass die Einschulung eines neuen Mitarbeiters – egal auf welchem Arbeitsplatz – nicht länger alls 30 Minuten benötigt. Im Ernst! Es geht aber noch minimalistischer, so Gassmann, der auch von einer Unterhaltung mit dem Ryanair-Chef Michael O’Leary erzählte. Nach einer Umfrage unter Passagieren der Billigfluglinie stellte sich heraus, dass viele über Platzprobleme klagten, wenn der Vordermann während des Fluges seinen Sitz zurückklappt. Die Ryanair-Lösung: “Dann wird man in Zukfunft die Sitze eben nicht mehr zurückklappen können.”

Auch DI Herbert Paierl, Präsident des Management Club Österreich, überraschte mit Ungewohntem. Innovationskongress-Moderator Armin Wolf (ORF) zeigte sich beeindruckt: “Sie haben etwas wirklich Innovatives gezeigt. Dass jemand auf einem Innovationskongress einen Vortrag ohne Power Point hält, habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

Apropos: Seinen Augen kaum trauen konnte der ein oder andere, als Bestsellerautor Bernhard Wolff  fragte: “Welche drei Feler stecken in disem Satz?” Die Aufklärung: es handelt sich hierbei nicht um optische Täuschung, sondern um einen Streich unseres Gehirns. In altbewährter Manier sucht es Schreibfehler und übersieht dabei, dass das Wort drei auch einen darstellt.  Wie man sieht lohnt es sich also ab und an die gewohnten Pfade zu verlassen und Platz für neue Ideen zu schaffen!

Innovationskongress.at/Weichselbraun

Die Teilnehmer des Projekts “Future Ideas Karawanks” haben dies bereits gemacht. Im Rahmen des Innovationskongresses kamen nämlich nicht nur Experten sondern auch einfallsreiche “Laien” zu Wort. Um der Abwanderung im Gebiet nördlich und südlich der Karawanken vorzubeugen, wurde das Projekt “Future Ideas Karawanks” ins Leben gerufen und die zehn besten der insgesamt 67 Einsendungen im Congress Center Villach ausgezeichnet. Unter den Siegerprojekten finden sich unter anderem ein GPS-Halsband für Kühe, ein Jugendtheaterprojekt, eine Öko-zertifizierte Touristenagentur oder eine Alpen-Adria-Kultur-Card. Um die Ideen auch umsetzen zu können, wurden die Gewinner mit individuellen Beratungspaketen belohnt. “Im nächsten Jahr sollen bereits die ersten Ergebnisse realisiert werden“, erklärt Gesamt-Projektleiter Alexander Mann.

Wo wir gerade vom nächsten Jahr sprechen: 80 Prozent der Kongress-Teilnehmer von 2010 waren auch heuer wieder dabei. Natürlich würden auch wir uns freuen, wenn wir nächstes Jahr erneut eingeladen werden…

 

Erfindungen müssen zwangsläufig etwas Großes bewirken? Es ist doch eh schon alles erfunden? Stimmt nicht. Patente sind teuer und wer weiß ob’s die Erfindung nicht schon irgendwo gibt? Hier hilft die Salzburger Firma erfinder.at. Patentverwertungs GmbH. Von der Idee zur Vermarktung unterstützen kompetente Erfinderberater und kreative Köpfe Erfinder und ihre Ideen und bilden ein hochmotiviertes Team, rund um Geschäftsführer Klaus Weissenbäck. Jede Erfindung wird ernst genommen und auf Herz und Nieren geprüft. Der 09. November wurde sogar zum alljährlichen Tag der Erfinder deklariert.

Was machen eigentlich Erfinderberater und was ist eine Patentvermarktung?

Ich hab da eine Idee und was jetzt?“ Diese Frage hören die Erfinderberater fast täglich. Zuerst wird in einem entspannten Erstgespräch geprüft ob der Einfall überhaupt umsetzbar ist, bevor die umfassende Recherche startet. Dabei werden die in- und ausländischen Märkte und Patentdatenbanken auf den Kopf gestellt und jeder kleinste Winkel nach gleichen oder ähnlichen Erfindungen abgesucht sowie mögliche Zielgruppen analysiert. Im besten Fall ist die Erfindung neu, technisch, sinnvoll und es besteht Potenzial. Erfinder.at begleitet den Erfinder dann nach Wunsch über verschiedene Vermarktungsstrategien und aktive Pressearbeit bis zur Markteinführung. Die gemeinsamen Ziele sind dabei recht unterschiedlich – der eine möchte sein Patent verkaufen, der andere eine Lizenzierung und der nächste macht sich gleich selbstständig. Natürlich gibt’s aber vor aller Arbeit erst mal eine rechtlich abgesicherte Geheimhaltungsvereinbarung – damit der innovative Erfinder auch sicher sein kann, dass die geniale Idee nicht weitergeplaudert wird. „Erfinder haben meist Ahnung von der technischen Seite – aber nicht von der wirtschaftlichen. Dafür sind wir zuständig“ so Weissenbäck.

Der 09. November ist der Tag der Erfinder

Am 09. November ist in Europa der offizielle Tag der Erfinder und das schon seit 2005. Anlass für den Erfinder-Tag gibt der Geburtstag der im Jahre 2000 verstorbenen, österreichischen Schauspielerin Hedy Lamarr, die zusammen mit George Antheil das Frequenzsprungverfahren entdeckte. Auch hier stand am Anfang die Idee, die sich dann allmählich zu einem ausgewachsenen Patent entwickelte und heute aus dem Mobilfunkbereich nicht mehr wegzudenken ist.

Die Initiatoren des Tags der Erfinder finden sich selbst in den Reihen von erfinder.at. Die Geschäftsführer in Berlin, Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, waren maßgeblich an der Begründung beteiligt. “Am Tag der Erfinder soll uns bewusst werden, dass alles was uns umgibt, jeder Gegenstand und jedes Produkt ihren Anfang in der Idee hatte. Erfinder haben unserer Welt zu mehr Positivem verholfen, als Politiker oder Feldherren. Dabei standen sie zu Beginn meist alleine da. Gute Ideen sind eben nicht immer auf Anhieb zu erkennen und je großartiger die Erfindung war, umso mehr wurde der Erfinder belächelt. Den lauten stinkenden Automobilen der Anfangszeit zum Beispiel, wurden wenig Zukunftschancen gegeben und auch die ersten Computer machten das Leben nicht wirklich einfacher. Aber gute Ideen setzen sich durch obwohl sie von vielen Seiten bekämpft oder belächelt werden. Den Erfindern unserer Zeit geht es nicht anders. Vermutlich soll und kann es auch gar nicht anders sein. Solange man auf neuen Wegen schreitet und damit auch gegen den Strom schwimmt exponiert man sich selbst. Vielleicht kann ein Tag im Jahr einen kleinen Beitrag leisten. Ein Tag an dem wir an Gutenberg, Benz und Co erinnert werden und uns fragen ob der eine oder andere “Spinner” unserer Zeit nicht doch weit mehr zu unserer Welt beiträgt als wir im Vorbeigehen sehen”, so Weissenbäck.

Es stehen aber noch mehr Gedanken dahinter:

  • Mut zur Erfindung! Erfinder sollten sich und ihre Ideen nicht verstecken!
  • Jede gute und nützliche Sache hatte irgendwo einen Anfang in einer Idee!
  • Erfinden bedeutet die Zukunft mitzugestalten!

Gewürdigt wird der innovative und zukunftsträchtige Tag mittlerweile mit zahlreichen Veranstaltungen und Projekten an diversen Universitäten und Institutionen. Sogar das Österreichische Patentamt ist auf unseren Zug aufgesprungen und beteiligt sich mit einer Erfinder-Veranstaltung. erfinder.at in der Innsbrucker Bundesstraße in Salzburg  ist ebenfalls mit dabei: wer eine Idee hat, kann sich für ein kostenloses  Erstgespräch am 09.11.2011 anmelden. Die kompetenten Erfinderberater stehen von 9-19 Uhr gerne Rede und Antwort und haben für jede noch so verrückte Idee ein offenes Ohr. Nähere Informationen finden sich im Internet unter www.erfinder.at. Anmeldungen für kostenlose Erstgespräche werden jederzeit per Email (salzburg@erfinder.at) oder Telefon (+43(0)662 243301-0) entgegen genommen.

Erfinder.at gibt’s in Salzburg, Berlin und sogar in Miami

Gegründet wurde das Unternehmen vor über 13 Jahren in Österreich. Mittlerweile bestehen ein Standort in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin, ein weiterer in Salzburg und seit Sommer diesen Jahres auch in Miami, USA. Durch diese weltweite Vernetzung kann erfinder.at für seine Kunden einzigartige Möglichkeiten anbieten und auch die Trends in Übersee verfolgen.

In Berlin seit 2010 und in Salzburg seit April 2011, gibt’s sogar einen ganz speziellen Erfinderladen, in dem Prototypen ausgestellt und Test-Marktsituationen hergestellt werden. So können Erfinder herausfinden, wie ihre Ideen beim Konsumenten ankommen. Die Teams in Salzburg, Miami und Berlin arbeiten eng zusammen, um Erfindern eine möglichst breite Plattform zu bieten und gemeinsam die Markteinführung zu schaffen.

Schon in der simpelsten Idee kann etwas Großes stecken. Man muss nur den Mut haben, sie weiterzuverfolgen.

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