Haben Sie noch den Durchblick?
Apps sind schnell installiert und ein kleines Spielchen vertreibt kurze Wartezeiten im Nu. Doch wie genau nehmen Sie eine App vor der Installation unter die Lupe? Hoffentlich überlegen Sie sich genau, welche App auf Ihr Handy kommt, allerdings reicht es, wenn ein Programm auf Ihrem Gerät landet, das mit bösartiger Malware gespickt ist. Wie soll man sich sicher sein, welche App aber schadhaft ist?

Andrubis Ihr App-Bodyguard Quelle: www.tuwien.ac.at

Andrubis weiß Rat
“Mit Andrubis kann man den Code einer anderen App an unseren Server schicken”, erklärt Christian Platzer, Leiter des seclab an der TU Wien, “Auf unserem Server lassen wir die App dann laufen und nach einigen Minuten senden wir eine Meldung darüber zurück, ob diese App irgendwelche bedenklichen Aktionen durchführt.” Mit Andrubis hat das IT-Sicherheitsteam der TU Wien (Seclab) eine App entwickelt, die gezielt Sicherheitsrisiken untersucht und gratis im Google Play Store zum Download bereit steht. Im Zuge der App wird auf einer Linux-Umgebung ein komplettes Handy emuliert. Dabei wird schnell ersichtlich mit wem die App kommunizieren will. Im Unterschied zu anderen Prüfprogrammen, die lediglich den Code an sich analysieren, wird dieser in der sicheren Umgebung ausgeführt, wodurch mehr Informationen zur App gesammelt werden können.


Ein Beitrag zur Forschung
Im Seclab der TU Wien werden alle eingeschickten Apps gespeichert und ihr Verhalten statistisch ausgewertet. Mehr als eine Million Apps sind bereits gesammelt – die Zahl steigt täglich um etwa 2 bis 3 Tausend. Aus den gesammelten Erkenntnissen soll insbesondere die Entwicklung von Software vorangetrieben werden, welche schädliche Software automatisch erkennt.

 

In einer britischen Studie konnten auf Handy-Touchdisplays
bis zu 18 Mal mehr Bakterien und Viren nachgewiesen werden als auf einem Spülknopf einer öffentlichen Herrentoilette.
Na Mahlzeit! BakterienZum Glück haben wir genau dafür die passende Erfindung der Woche für Sie.
Die WipeCoin schützt und pflegt das Display nicht nur, sondern reinigt es auch vor gefährlichen Bakterien.
WipeCoin wird einfach in die dafür vorgesehene Hülle geklemmt und ist somit in jeder Situation griffbereit.

Die Erfinder Klems und Taherivand haben uns eine kleine Geschichte zu ihrem Produkt erzählt.

WipeCoin1“Nicht nur einfache Fingerabdrücke und Fett, sondern vor allem schmieriger Dreck, Bakterien und Viren besiedeln die Touchscreens und Oberflächen unserer mobilen Endgeräte. Was tun?
Wasser – für das teure Gerät viel zu gefährlich!
Taschentücher – verschmieren nur

Reinigungstücher – Lösungsmittel greifen die Oberflächen der Geräte an.
Auf der Kleidung will man den Dreck sicher auch nicht haben. Das alles passte ganz und gar nicht zum edlen iPhone! Deshalb musste eine praktische Lösung her.

Klems & TaherivandWir tüftelten und fanden eine tolle Lösung das Produkt zu 100% in Deutschland zu fertigen. Alle Bestandteile der Produkte werden nun ausschließlich in Karlsruhe und Umgebung mit der Hilfe von innovativen Mittelständlern aus Baden Württemberg hergestellt.

Die extrem belastbare Coin wird mittels umweltverträglichem Hightech-Ultraschallschweißverfahren mit dem antimikrobialen Mikrofasertuch verbunden und enthält keine Klebstoffe oder schädliche Lösungsmittel und ist vollständig recyclebar.”

Wenn Sie also auch genug von lästigen Fingerabdrücken und Fettflecken am Handydisplay haben und Bakterien und Co den Kampf ansagen wollen, dann auf in den nächsten erfinderladen und WipeCoin kaufen. Sie können aber auch ganz bequem von der Couch aus im Online-Shop bestellen.

 

Creativ ist unser zweiter Name! Gerade eben war der Erfinderladen noch auf der „Ambiente“ in Frankfurt vertreten, jetzt zeigt er sich auf der „Creativ Salzburg Frühjahr 2012“, der internationalen Fachmesse für Geschenkideen, Wohnaccessoires und Lifestyleartikel in Österreich. Dabei präsentiert der Erfinderladen seine kreativen Produkte und individuellen Geschenkideen vom 2. bis 4. März 2012 dem Fachpublikum.

“Der Erfinderladen bietet unseren Kunden einen ganz wesentlichen Vorteil: innovative, frische Produkte, die nur darauf warten vom Markt entdeckt zu werden. Dabei folgen wir keinen Trends, sondern schaffen welche”, fasst Klaus Weissenbäck, Geschäftsführer der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH, den Anspruch des Erfinderladens zusammen.

Kreative Produkt-Ideen sind bei uns selbstverständlich! An die frische Luft! – oft leicht gesagt, doch beim Erfinderladen gibt es die frische Alpenluft im kultigen Design einfach zum Mitnehmen. Für Hochglanz sorgt Scleany, das Handy & Co mit einem Wisch von sämtlichen Fingerabdrücken befreit. Auch mit dabei ist Bunjee, mit dem Handy und Smartphone fest im Griff sind und keine Chance haben versehentlich auszukommen. Praktische Helfer für entspannte Zeiten sind sowohl Tea Diver, ein Tee-Ei als Tiefseeteaucher, und Tea Fishing, das den Teebeutel frech am Haken hat. Und als besonders faszinierend entpuppt sich immer wieder die Berlin Standard Time – noch nie war ein Zeitanzeige so spannend! Wir freuen uns auf euren Besuch!

Zu finden ist unser Erfinder-Team täglich von 9 bis 18 Uhr – am 4. März 9 bis 17 Uhr – in Halle 10 auf Stand 721!

Dieses Jahr präsentiert sich die Creativ Salzburg in doppelter Hinsicht in einem neuen Kleid. Erstmals hat man sich auf einen März-Termin festgelegt und wird in diesem Jahr aus dem Vollen schöpfen können, denn die Messe findet in der brandneuen Halle 10 statt. Nun kann auf einer Fläche von über 15.000 m2 die gesamte Produktvielfalt rund um das Thema Geschenkideen, Wohnaccessoires und Lifestyleartikel begutachtet werden. Dabei hat sich die Creativ Salzburg in den vergangenen 30 Jahren als führende Orderplattform der Branche im Donau-Alpen-Adria-Raum etabliert und ist somit ein Pflichttermin für alle Handelstreibenden.

 

Der Einkaufsmarathon geht weiter! Die letzten Vorbereitungen werden getroffen und auch die Zutaten für das große Festessen werden noch eingekauft. Einige Leute müssen sich sogar noch durch die vollgestopften Einkaufzentren drängen um die letzten Geschenke zu ergattern. Computerspiele, Handys und Gutscheine werden auch heuer wieder unter dem Baum gelegt. Doch der Renner unter den Präsenten wird heuer wohl das iPad von Apple sein.

Doch was soll man schenken, wenn der zu Beschenkende bereits ein iPad zu Hause hat? Da hab ich heute eine passende Erfindung von dem Jungunternehmer Marc Hofer für euch. Er hat eine intelligente iPad-Wohnraumlösung namens iDock entwickelt.

Hierbei handelt es sich um eine innovative Ladestation, mit der man das iPad in die Wohnräume integrieren kann. Im Februar 2010 begann Herr Hofer mit der Planung und Patentierung der Station. Bereits im März 201 wurde mit dem Prototypenbau begonnen. Zur Zeit ist er mit seiner Firma iRoom in Oberndorf auf Erfolgskurs. Das iDock wird bereits weltweit vertrieben und dadurch musste sich der Personalstand verdreifachen.

Ab jetzt kann man entspannt auf der Couch sein iPad verwenden und wenn man es nicht mehr braucht einfach in die Station stellen. Wann immer Sie Ihr iPad aus dem iDock nehmen können Sie sichergehen, dass es ausreichend geladen und voll einsatzfähig ist. Selbstverständlich stehen Ihnen auch während des Ladevorgangs im iDock alle Funktionen des iPad zur Verfügung.

Es gibt bereits viele verschieden Farben für die Ladestation. Es sind also dem Design keine Grenzen gesetzt.

 

Innovation, erfinden, Erfindungen, Neuheit, Neuigkeit – diese Worte nutzen wir alltäglich. Schonmal darüber nachgedacht warum?? Wie wär’s heute mal mit einem Blogartikel der anderen Art: ein Beitrag zu einer Blogparade, ins Leben gerufen von den Veranstaltern des Innovationskongress 2011 in Villach. Der Kongress findet übrigens diese Woche statt: am 17. und 18.11.2011. Wir werden euch im Laufe der Woche natürlich hier noch ausführlich darüber berichten.

Was ist eigentlich eine Blogparade? Das ist im Prinzip nichts anderes als eine Kette von Blogartikeln, die alle zu gleichen oder ähnlichen Themen geschrieben werden und sich miteinander verlinken. In diesem Falle gab es verschiedene Fragen zu beantworten und ich habe mich für diese hier entschieden: Manche sehen im Thema Innovation eine Überlebensstrategie. Maßlose Übertreibung oder genau am Punkt?

Meine Antwort: genau am Punkt! Habt ihr schonmal darüber nachgedacht, was wir ohne Auto tun würden? Ohne Handy? Klar, die Leute haben damit früher auch überlebt – keine Frage. Gehen wir weiter zurück, was wären wir ohne Kleidung, Schuhe oder Medikamente? Sicher nicht das, was wir heute – vor allem in der westlichen Gesellschaft – sind! Und so ziemlich alles in unserem Alltag, was wir anfassen und benutzen, wurde irgendwann mal erfunden und war eine Innovation. Ja sicherlich ist nicht jede Innovation für jeden von uns gleichermaßen fürs’s Überleben wichtig. Aber ohne die vielen innovativen Köpfe, die uns mit ihren kreativen Erfindungen das Leben erleichtern, wären wir vielleicht nicht einmal in der komfortablen Position, uns individuelle Überlebensstrategien zu überlegen, mit den Innovationen, die uns persönlich dafür wichtig erscheinen.

Ihr fragt euch immer noch, warum das Handy z.B. für den ein oder anderen wichtig sein kann, um zu überleben? Ganz einfach: nicht immer steht überall eine Telefonzelle – mit einem schnellen Anruf, kann man sich selbst oder anderen evtl. das Leben retten. Viel schneller und effektiver als früher. Oder weiter ausgeholt: ein Angestellter muss nicht immer im Büro oder zu Hause sein, er kann Gespräche und so manche Aufgaben auch unterwegs mit dem Handy erledigen, ist flexibel und kann vielleicht sogar gleichzeitig etwas für sich oder seine Familie tun – trotzdem wird die Arbeit erledigt, wofür er Geld bekommt und mit diesem Geld kann er wohnen, essen und letztendlich sein Überleben finanzieren. Weit hergeholt?? Es hat ja keiner gesagt, dass Innovationen nur Vorteile haben!

Trotzdem! Meiner Meinung nach sind Innovationen wichtig für unser Überleben. Mit Stillstand können wir nicht umgehen und das wäre ja auch langweilig, oder? Dafür sind wir viel zu kreativ und zu neugierig. Nicht umsonst ist Innovation ein vielbenutztes Wort in unserem Sprachgebrauch. Innovationen eröffnen uns immer wieder neue Möglichkeiten und bringen uns in jeder Hinsicht voran. Für den einen sind sie direkt überlebenswichtig, für den anderen erst beim zweiten Hinsehen. Im Endeffekt basieren eigentlich alle Innovationen auf irgendwelchen Problemen, für die ein kreativer Kopf eine Lösung hat und uns damit den Alltag erleichtert. Gibt es was Schöneres, als ein Problem gelöst zu haben und ohne diesen Klotz am Bein den Alltag zu bestreiten? Das beste Beispiel für Problemlösungen aller Art, findet sich im Erfinderladen Salzburg. Hier haben kleine und große Erfindungen ihren Platz, die am Anfang alle aus einer Idee geboren wurden.

Theodor Fontane; Quelle: www.zeno.org

Nicht umsonst sagte der deutsche Schriftsteller Theodor Fontane (1819-1898) schon zu seiner Zeit: „Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben.“

 

Diamonds Are a Girl’s Best Friend – oder ist nicht doch die Handtasche die beste Freundin??

Handtaschen sind sehr treue Begleiter und es gibt sie in tausend Variationen. Durch verschiedene Farben, Materialien und Designs versuchen Modegurus immer wieder neue trendige Modelle auf den Markt zu bringen.

Ein Problem wird aber definitiv immer bleiben, nämlich das Chaos in der Tasche!

Tatsache ist nämlich, dass die Frauen mehrere Utensilien mit sich rum schleppen um für jede Situation gerüstet zu sein. Noch dazu kommt das es meistens ein Ding gibt, welches sich nicht finden lässt. Man kramt Minuten lang in der Tasche und im Endeffekt muss man doch wieder alles ausräumen damit man den Lippenstift in die Hand bekommt. Die meisten Taschen haben im inneren jetzt schon diverse Fächer mit Reißverschluss aber auch ohne. Doch was helfen mir diese wenn man sie nicht wirklich nutzt und das Handy doch wieder nur so rein schmeißt.

Tausendmal besser als irgendwelche Fächer ist mit ziemlicher Sicherheit the bunjee.

Bunjee hat die eigentliche Funktion das Mobiltelefon vor schweren Stürzen aus der Hosentasche zu schützen. Bei meinem Test konnte ich feststellen das es dafür perfekt geeignet ist. Egal ob man es sich an den Hosenbund oder die Handtasche hängt, so schnell kommt es nicht mehr zum Absturz. Natürlich ist es auch vor Dieben etwas besser geschützt, weil man den Gummiring erst mal vom Handy abmachen muss. Da wird durchaus etwas Zeit und Kraft benötigt. Doch in meinem Eifer bin ich darauf gekommen the bunjee umzufunktionieren. Bei meinem Test mit der Handtasche viel mir auf, dass ich nur an dem Seil ziehen musste und ZACK hatte ich das Handy in der Hand. Bei mir dient es nun also als “Hunde”-Leine für mein Handy.

Es ist für den tollen Preis von 7,90 € bei uns im Erfinderladen erhältlich, kann aber auch online bestellt werden.

Natürlich gibt es das Produkt in diversen Farben, damit es zu jedem Outfit bzw. Handtasche passt.

 

Handy á la Bolognese, PC überbacken, Notebook mit Sahnsesoße – alles Quatsch? Bald nicht mehr. Forscher an der Johannes Kepler Universität in Linz arbeiten fieberhaft an Elektronikteilen, die man nach Gebrauch kompostieren oder sogar essen kann! Unglaublich aber wahr!

” Alleine in Großbritannien entstehen jährlich 440.000 t Elektroschrott! Wenn man das auf die Welt umlegt, wird das eine unglaublich hohe Zahl!” So Univ.Prof. Dr. Siegfried Bauer, Leiter der Abteilung für Physik der Weichen Materie an der Uni Linz. Die Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik sind rasant  und Produktlebenszyklen werden immer kürzer. Damit verbunden ist eine immens steigende Zahl von Elektroschrott – eine enorme Belastung für unsere Umwelt. Der Ruf nach “grüner Elektronik” wird stetig lauter. Aber so einfach ist das nicht. In Linz arbeiten Physiker und Chemiker schon seit Jahren daran, dieses Problem zu lösen – sogar mit internationaler Unterstützung aus der Wissenschaft. Jetzt gibt es erste Erfolge: Dr. Mihai Irimia-Vladu hat im Rahmen einer Diensterfindung organische Feldeffekttransistoren entwickelt – aus essbaren Materialien!

Die Ausgangsstoffe klingen bekannt: Beta-Carotin, Koffein, Lebensmittelfarben, Indigo, Glucose, DNA und weitere. Hauptziel ist die vollkommene Bioverträglichkeit der elektronischen Bauteile. Die „essbaren Schaltkreise“ werden auf bioabbaubaren Filmen aufgedruckt – Recycling ist damit nicht mehr notwendig. Nach Gebrauch wandern die Teile auf den Kompost oder wer mag kann den “Müll” auch einfach aufessen. Unvorstellbar? Für die Umwelt wäre das auf jeden Fall ein großer Schritt – genauso wie für die Industrie und die Wissenschaft. Trotzdem steht man jetzt noch ganz am Anfang. Nach Einschätzungen der Erfinder wird es noch Jahre dauern, bis eine kommerzielle Anwendung möglich ist.

Die potenziellen Einsatzmöglichkeiten sind aber jetzt schon absehbar und extrem vielfältig:

  • diese einfachen Sensoren aus biologischem Material könnten beispielsweise nachvollziehen, ob Lebensmittel ohne Unterbrechung der Kühlkette transportiert wurden und wie lange sie noch haltbar sind
  • den Reifegrad von Obst, die Frische des Brotes oder Erschütterungen eines empfindlichen Materials während des Transports feststellen
  • als medizinische Implantate verwendet, könnten die Sensoren  als „Innen-Überwacher“ von Stoffwechselvorgängen (Blutwerte, Temperatur, Wundheilungsverlauf, etc.) dienen und vom menschlichen Körper nach gewisser Zeit ohne gesundheitliche Bedenken wieder abgebaut werden würden
  • Tabletten überprüfen, ob und wann diese von PatientInnen aufgenommen wurden – wenn der Schaltkreis beispielsweise nicht länger sendet, ist das Medikament resorbiert
  • Spielzeug und andere elektronische Geräte
  • etc.

Mit dieser bahnbrechenden Erfindung könnte dem Ruf des Marktes und der Gesetzgebung nach Vermeidung von Elektroschrott, gerecht werden. Bisher sind jedoch noch viele Zukunftsvisionen dabei. Aber wer weiß, vielleicht essen wir ja bald Transistor auf Blattspinat und können unsere Medikamente nach Sensoren dosieren. Na dann Mahlzeit!

 

Wir alle nutzen im Alltag Technik in verschiedenen Formen: im Auto, im Handy oder in Solarzellen im Weltraum. Über das Innenleben der Geräte machen sich die wenigsten Gedanken – zumindest solange alles funktioniert. Aber wussten Sie eigentlich, dass ein Teil dieser Hochtechnologien aus der kleinen Stadt Braunau, in Österreich, kommt? Vermutlich nicht!

Access Wedge Bonder; Quelle: http://www.fkdelvotec.at

Die Firma F&K Delvotec Semiconductor GmbH sitzt in Braunau und stellt Drahtbonder und Bondtester her. Bonden bedeutet nichts anderes, als eine elektrische Verbindung von Chips und Leiterplatten herzustellen: also sozusagen eine winzige Stromleitung. Sie stellen also zum einen die Leitungen her und produzieren andererseits auch gleich Tester, die prüfen, ob die Verbindungen halten. Dafür haben sie vor kurzem auch gleich den dritten Platz beim Innovationspreis des Landes Oberösterreich abgeräumt.

Diese winzigen Stromleitungen sind übrigens in vielen elektronischen Alltagsgeräten zu finden und werden täglich von uns genutzt – ohne, dass wir es richtig merken. Das Unternehmen ist mit diesem Nischenprodukt weltweit sogar Marktführer und exportiert zu 95% in alle Welt. Neben Braunau haben sie gleich auch noch Standorte in Deutschland, Los Angeles und Singapur. Abnehmer sind zum großen Teil große Unternehmen und Universitäten international. Derzeit wird der Standort in Braunau ausgebaut und sogar neue Arbeitsplätze geschaffen. “Wir brauchen hochqualifizierte Personal- Informatiker, Mechatroniker, Elektroniker. Und Fremdsprachen sind auch sehr wichtig, weil wir international arbeiten”, so der Geschäftsführer Siegfried Seidl.

F&K Delvotec Austria; Quelle: http://www.fkdelvotec.at

Hier ist der Beweis: auch in kleineren Standorten steckt viel Potenzial! Wer weiß, in welchen Bereichen wir die Stromleitungen demnächst noch überall finden!

 

Quelle: smartmachine

So ziemlich jeder hat heut zu Tage ein Handy. Dieses wird aber schon lange nicht mehr nur zum Telefonieren oder SMS Schreiben verwendet. Man kann damit im Internet surfen, die Zigaretten am Automaten bezahlen und vieles mehr.

Die Firma smartmachine macht jetzt auch noch das sogenannte E-Ticketing möglich. Hierbei handelt es sich um sämtliche Dienstleistungen rund um das Handy. Man kann sich den Code einer Eintrittskarten auf das Telefon laden und ohne langes Warten direkt in die Veranstaltung gehen.

Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und hat den Sitz in Salzburg. Sie betreuen Kunden in ganz Europa und unterstützen Vertriebspartner aus den Nachbarländern, sowie in den beiden Überseemärkten Südafrika und Brasilien. Auch der Branchenführer Skidata konnte Herrn Wiedner und Hessenberger nicht von der Gründung abhalten. Denn die beiden Managementpartner sehen Skidata nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung. Die Kunden können einerseits die Zutrittssysteme von Skidata nutzen und andererseits auf unsere Onlineticket-Lösung zurückgreifen.

In ca. 2 Wochen wird in San Diego nun ein Zoo mit dem System ausgestattet. Man kann sich also bereits auf dem Highway ein Ticket auf das Handy laden und so lange Menschenschlangen vermeiden. Zusätzlich ist es möglich sich Informationen zukommen zu lassen. Beispielsweise wann und wo die Delfine gefüttert werden, welche Vorstellungen gerade geplant sind oder wo weniger Besucher anstehen.

Quelle: Salzburger Nachrichten

 

Immer wieder kommen in meiner beruflichen Tätigkeit Erfinder auf mich zu, die sehr gute Ideen für Handy Applikationen haben. Auch A1 hat dieses Potential erkannt und die A1 InnovationDays ins Leben gerufen.

Am 26. und 27. September trafen sich dabei viele namhafte Persönlichkeiten aus der Mobilfunkbranche um mit einem interessierten Fachpublikum die mobilen Anwendungen der Zukunft zu diskutieren.

Quelle: mobilkom austria

Quelle: mobilkom austria

Beim Challenge Voting wurden Handy Nutzer befragt, welche neuen mobilen Anwendungen sie sich wünschen. Über 850 User gaben dabei ihre Stimmen ab und es wurden 3 Themen festgelegt für die Entwickler ihre Applikationen einreichen können. Für mich keine große Überraschung wenn ich bedenke mit welchen Ideen die Erfinder auf mich zukommen.

Die TOP Themen sind: Multimedia, Nachrichten & Wetter sowie Social Networking

Entwickler sind eingeladen ihre Applikationen bis 30.11.2009 einzureichen. Ab Anfang Dezember stehen diese dann in einer eigenen Kategorie kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Anwendungen mit den meisten Downloads erhalten dann ein umfassendes Marketing-Paket. Insgesamt werden 30.000,- Euro auf die drei erstplatzierten Teilnehmer ausgeschüttet.

Wir meinen: eine gelungene Initiative bei der nicht vergessen wird die Entscheidung dem Endnutzer zu überlassen.

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