Quelle: www.awsg.at

Vor einiger Zeit haben wir über VINCI, den Salzburger Kreativwirtschaftsscheck, berichtet. Mithilfe von VINCI soll die Zusammenarbeit zwischen Kreativen und Wirtschaftsträgern verstärkt angekurbelt werden. Innovative Ideen wurden mit €5000 unterstützt.

Nach dem erfolgreichen Testverlauf von VINCI gibt es den Kreativwirtschaftsscheck nun österreichweit. Ursprünglich standen insgesamt
€1,5 Mill. an Fördergeldern bereit. Wie bereits bei VINCI wurde innovativen Kooperationen mit maximal €5000 unter die Arme gegriffen. Eine Einreichfrist gab es übrigens eigentlich nicht – solange noch Geld im Fördertopf verfügbar war, wurde es ausgeschüttet.

Tatsächlich war der Andrang mit dem Einreichungsbeginn am 11. Februar derart groß, dass zehn Tage darauf 300 zusätzliche Schecks ausgestellt worden sind. Bereits am 5. März war das verdoppelte Fördergeld vollständig vergeben. Für 2014 wird jedoch bereits eine mögliche Fortführung in Aussicht gestellt. Damit Sie hier auf dem Laufenden bleiben, sei der Newsletter empfohlen.

Allgemeine Informationen zum Kreativscheck:
Für eine Einreichung beim Kreativwirtschaftsscheck ist es einerlei in welchem Stadium sich das gemeinsame Kreativprojekt befindet. Aus den Erfahrungen mit VINCI haben die Verantwortlichen Verbesserungen bei einigen Punkten des Kreativwirtschaftsschecks vorgenommen. Besonders wichtig: beim Kreativscheck gilt – wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Außerdem muss bei Einreichung, die übrigens über ein Onlineformular erfolgt, der Dienstleister noch nicht namentlich bekannt sein. Wie bei VINCI soll der Kreativwirtschaftsscheck das kreative Potential des Landes unterstützen. “Mit dem Kreativscheck wird es KMU leichter gemacht, sich solche Leistungen einzukaufen”, bringt es Mag. Christian Prucher, Leiter der Innovationsberatung des ITG auf den Punkt. Für weitere Details: www.awsg.at/kws

 

Quelle: www.youngscience.at

Wissenschaft und Schule – um dieses Duo möglichst eng miteinander zu verknüpfen, existieren zahlreiche Initiativen. Derart viele, dass die Übersicht zu diesem Thema beinahe unmöglich zu behalten ist. Aus diesem Grund wurde im vergangenen Herbst die Plattform „Young Science“ geschaffen, bei der alle Kontakte für Schüler, Lehrer, Studienberater und Forscher zusammenlaufen.
Endlich können alle Informationen problemlos eingeholt werden.
Die Beratung erfolgt übrigens persönlich, telefonisch und per E-Mail.

Petra Siegele, operative Leiterin von Young Science und der Programmschiene Sparkling Science, erklärt, dass nicht nur technisch orientierte Schulen an Kooperationsprojekten interessiert sind. „Von den knapp 300 Schulen, die mitmachen, sind etwa 70 Volks- und Hauptschulen, zwei Drittel allgemeinbildende und berufsbildende höhere Schulen, aber auch Berufsschulen oder landwirtschaftliche Fachschulen.“

Besonders das Abbauen von Berührungsängsten zu wissenschaftlichen Bereichen ist ein wichtiger Aspekt, ein weiterer fällt natürlich in den Bereich Förderung von Talenten. Mittels „Young Science“ soll zudem ein aktives Netzwerk für Lehrer und Forscher erstellt werden, wobei gemeinsame Projekte im Idealfall zu dauerhaften Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen und Schulen führen.
„Young Science“ soll ebenfalls dazu beitragen die Zahl der Studienwechsler und –abbrecher zu verringern. „Unsere Plattform bietet eine einfache Navigation; es gibt viele Links für Unschlüssige, etwa Online-Berufsorientierungstests, auch Veranstaltungskalender, Infos über Mentoring-Programme und Tage der offenen Tür einzelner Universitäten usw…,“ erklärt Siegele.

Im Laufe der Jahre konnten auch immer wieder größere Erfolge gefeiert werden. So schaffte es beispielsweise eine Innsbrucker Gymnasiastin, die am Sparkling Science-Projekt FEM_Trace mitforschte, ohne Aufnahmeprüfung als ordentliche Naturwissenschaftsstudentin an der ETH Zürich aufgenommen zu werden.
In diesem Jahr wurden auf der erstmals stattfindenden „Young Science“ Tagung Gütesiegel für erfolgreiche Forschungspartnerschulen vergeben.

Wir raten Ihnen einen genauen Blick auf das spannende Angebot bei “Young Science” zu werfen!

 

Quelle: http://www.vis-vitalis.com

Wir haben euch im November ja schonmal die Gewinner des Salzburger Wirtschaftspreises, in der Kategorie “kleine und mittlere Unternehmen” vorgestellt. Könnt ihr euch noch an das Unternehmen vis vitalis gmbh erinnern, das in der Lebensmittelindustrie zu Hause ist? Richtig – es geht um die Frage, wie sich unsere auf unsere Gesundheit auswirkt und welche Lebensmittelzutaten eigentlich überhaupt noch gesund sind. Kennt ihr das – ihr steht im Supermarkt und es gibt eine riesige Auswahl an Produkten? Die wenigsten sind heutzutage ohne spezielle Eigenschaft- meistens haben sie eine Besonderheit: lactosefrei, zuckerfrei, glutenfrei, mit vielen Mineralien, etc. Florian Zehner, Vertriebs- und Marketingleiter, stellt daher eine umgekehrte Frage: sind die Produkte, die keine besondere Eigenschaft aufweisen dann eigentlich schädlich? Die Antwort: „Diese Frage kann relativ knapp beantwortet werden: Weniger das, was nicht in einem Nahrungsmittel enthalten ist, entscheidet über dessen biologische Wertigkeit, als was es letztlich enthält.

Mit Hilfe einer Förderung der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und des Landes Salzburg, konnte das Unternehmen einen bahnbrechenden Erfolg in der Herstellung von vitalstoffreichen Lebensmittelzutaten für eine neue Generation von Lebensmitteln, verbuchen. Das Lungauer Unternehmen forscht schon seit über 15 Jahren an dieser Fragestellung und ist sich sicher: das Beste kommt immer noch aus der Natur selbst und Gesundheit kann nicht durch künstlich erzeugte Zusatzstoffe entstehen. Mittlerweile sind ihre Lebensmittelrohstoffe international patentiert und versprechen eine gesunde Vitalität von Nahrungsmitteln.

Quelle: http://www.vis-vitalis-food.com

vis-vitalis®-Intelligent Natural Ingredients wurden auf Basis hochwertiger Getreidekeimlingen, Quinoakeimlingen, Kartoffeln, sowie Gemüse- und Fruchtextrakten entwickelt. Diese völlig neuartigen Lebensmittelzutaten enthalten alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in natürlicher, lückenloser und bedarfsgerechter Form.” So das Unternehmen.

Unternehmen aufgepasst: Forschung ist in jedem Bereich wichtig und notwendig – aber auch teuer. Aus diesem Grund gibt es das gemeinsame Fördermodell Innovation & Forschung der FFG und des Landes Salzburg, für kleine, mittlere und große Unternehmen. Je nach Projekt können sogar bis zu 70% der gesamten Kosten gefördert werden. Weitere Informationen gibt es bei Herrn MMAg. Martin Hirscher, www.salzburg.gv.at/innovationen.

 

Reinhold Mitterlehner Foto:BMWFJ/Ernst Kainerstorfer

Um Investitionen unterstützen und somit für Wachstum und Arbeitsplätze sorgen zu können, will Wirtschafsminister Reinhold Mitterlehner eine neue Mittelstand-Offensive aufbauen. Er glaubt fest daran die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft weiter steigern zu können und deshalb wird die Entwicklung von Innovationen künftig noch stärker unterstützt.

Beispielsweise wird über die FFG künftig ein zusätzlicher Innovationsscheck im Wert von je 10.000 Euro angeboten. Die FFG ist die nationale Förderstelle für wirtschaftsnahe Forschung in Österreich. Sie unterstützen österreichische Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Forschende mit einem umfassenden Angebot an Förderungen und Services und vertreten österreichische Interessen auf europäischer und internationaler Ebene.

Mit der Förderung wollen sich noch mehr kleine und mittlere Unternehmen zum Einstieg in die Forschung und Entwicklung motivieren. Den Gutschein können die Firmen dann für den Zukauf von Leistungen wie Machbarkeitsstudien, Testverfahren, Marktforschung oder aber auch Produktentwicklungs- und Strategieberatung verwenden.

Zusätzlich zu den bestehenden F&E-Förderungen profitieren innovative Unternehmen von der am 1. Jänner 2011 in Kraft getretenen Erhöhung der Forschungsprämie von acht auf zehn Prozent. Damit wurde ein wichtiger Anreiz geschaffen, damit Forschungsprojekte auch in Zukunft in Österreich und nicht im Ausland realisiert werden.

Aber auch das Wirtschaftsministerium unterstützt die Betriebe. Mit Hilfe der Förderbank Austria Wirtschaftsservice kurz AWS erhalten sie Zuschüsse, zinsgünstige Kredite und Haftung. Allein heuer wird das Wachstum der Wirtschaft mit einem Fördervolumen von rund 800 Millionen Euro angekurbelt. Davon gehen 98% als Förderung an Klein und Mittelbetriebe.

 

Entsorgung via Datenübertragung; Quelle: http://www.shop2win.at

Vor einiger Zeit habe ich euch hier über den Big Belly berichtet – eine solarbetriebene, innovative Müllpresse, die den Müll gleich nach Einwurf zusammenpresst; dadurch mehr Platz bietet und auch noch umweltfreundlich funktioniert. Im Stadtgebiet Salzburg sind diese tollen Mistkübel übrigens schon im Einsatz! Jetzt gibt’s dafür und für viele andere Systeme eine geniale Erfindung von der Salzburger Firma shop2win: nämlich eine intelligente Müllentsorgung – das heißt also quasi, dass die Mülleimer selbstständig denken und handeln. Unglaublich? Ist aber wahr!

Die Funktion der Marktidee ist simpel und doch effektiv: per Füllstandsmessung mit Ultraschall und Datenübertragung auf Mobilfunkbasis melden sich die Müllcontainer einfach von selbst, wenn sie voll sind und geleert werden “möchten”. So können die Touren der Müllautos optimal organisiert werden und unnötige Fahrten werden vermieden. Das spart Zeit und Geld und ganz nebenbei auch noch Schadstoffemissionen – es ist also auch gut für unsere Umwelt! Zusätzlich könnte man vielleicht auch herausfinden, welche Standorte besonders frequentiert werden und vielleicht sogar über einen weiteren Container nachdenken, während an anderen Stellen dann ein kleinerer Eimer genügt.

Dieses innovative System ist übrigens schon in einigen Ländern weltweit im Einsatz: in Österreich, Deutschland, Frankreich, Norwegen und Finnland zum Beispiel. Angefangen wurde allerdings in Osteuropa und zwar mit einer sehr hilfreichen Unterstützung von “go international“: dem Internationalisierungs-Programm der Außenwirtschaft Österreichs. Bei diesen, von der AWO, geförderten Exportberatungen können innovative Unternehmen Starthilfe bekommen, um im Ausland erfolgreich zu sein. In diesem Rahmen konnte shop2win seine Produkte auch auf der IFAT im September 2010 in München vorstellen: der Weltleitmesse für Innovationen und Dienstleistungen in dern Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft. “Der Gruppenstand auf der IFAT hat perfekt funktioniert. Das war für uns genau die richtige Plattform, um wichtige Kontakte zu knüpfen.” So Mag. Johann Gadermayr, Geschäftsführer shop2win. Die nächsten Messeauftritte sind auch schon geplant, z.B. auf der Pollutec in Paris.

intelligente Entsorgung; Quelle: http://www.shop2win.at

Seit 2003 entwickelt das kreative Salzburger Unternehmen individuelle Elektroniksysteme für verschiedenste Anforderungen, wobei ihr Fokus auf der Entsorgung liegt. Sie sind spezialisiert auf modernes Container-Managment in Echtzeit und die Übertragung funktioniert sogar ohne Strom und Kabel. Weitere Produkte der österreichischen Firma finden sich im Bereich Tourismus, Quellenüberwachung, Zutrittslösungen und anderem.

Wer weiß schon welche Alltagsgeräte in Zukunft noch mit “eigener” Intelligenz ausgestattet werden. Wenn wir damit etwas für die Umwelt tun können und gleichzeitig Ksoten sparen, haben diese Marktideen sicher noch viel Potenzial! Also nicht erschrecken: vielleicht spricht der nächste Mülleimer mit uns, weil wir das Falsche hineinwerfen – könnte ja sein!

 

GC Genius; Quelle: http://www.gesundheits-cluster.at

Gesundheit ist ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft, denn gesund sein und bleiben wollen wir alle. Und wenn wir doch mal ärztliche Hilfe brauchen, dann wollen wir zumindest  bestens versorgt sein. Zum Glück macht die Technik auch vor der Medizin nicht halt – aber es braucht eben zusätzlich dazu kreative Köpfe, die die Entwicklung überhaupt vorantreiben. Weil aber die Ideen nicht immer von jedem ausgesprochen oder verwirklicht werden können, hat das Netzwerk Gesundheits-Cluster (GC) in diesem Jahr auch wieder einen “GC Genius Ideenwettbewerb” ausgerufen.

Gesucht werden innovative Ideen, mit Potenzial für:

Genius Gewinner 2009; Quelle:http://www.gesundheits-cluster.at

Der GC ist übrigens  ein branchenübergreifendes Netzwerk zur Steigerung der Innovationskraft und internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen aus den Bereichen der Medizin- und Gesundheitstechnologie, ihrer Zulieferer sowie relevanter Bildungs- und Technologie-Transfer-Einrichtungen. Mitmachen kann jeder beim Wettbewerb, dem etwas zu den Bereichen Medizin-, Krankenhaus-, Reha- oder Pflegetechnik einfällt. Einsendeschluss ist übrigens der 31.01.2011 und die Unterlagen findet man auf der Website des GC. Die Gewinner werden durch eine Fachjury, bestehend aus Brancheninsidern und Wirtschaftsvertretern, ausgewählt und am 06. Oktober 2011 bei der GC Jahrestagung in Linz bekanntgegeben. Die kreativen Innovationen können in vier Kategorien eingereicht werden: Forschungsinstitutionen, Gesundheitseinrichtungen, Unternehmen und zum ersten Mal für den Preis der Österreichischen Medizintechnik.

Der GC unterstützt potenzielle Erfindungen dieser Art auf ihrem Weg zur Marktreife und verschafft potenzielle Kontakte zu Kooperationspartnern im In- und Ausland. Gleichzeitig haben Erfinder die Chance auf Fördermittel im Rahmen der Cluster-Kooperationsförderung und bekommen Feedback zu möglichen gewerblichen Schutzrechten ihrer Idee.

Innovationen müssen nicht immer komplett neuartig sein – häufig entstehen die besten Ideen in Bereichen, mit denen man tagtäglich schon arbeitet! Und wenn sich die Medizintechnik stetig weiterentwickelt, können wir schließlich alle davon profitieren! Also raus mit den Erfindungen und dabei am besten auch noch einen Preis gewinnen!

 

Förderungen sind wichtig; Quelle: http://www.zit.co.at

Umweltthemen finden sich wie Sand am Meer und immer mehr Unternehmen, Städte und ihre Bewohner machen sich dazu Gedanken. Grüne Technologie ist eine der Leitindustrien im 21. Jahrhundert – erneuerbare Energien und Umweltthemen schaffen international Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Die Stadt Wien z.B. steht hoch oben auf der Liste von Städten, die eine gute Lebensqualität und hohe Umweltstandards bieten. Trotzdem ist der ökologische Fußabdruck eines jeden Wieners höher, als es der Durchschnitt eigentlich erlaubt. Aus diesem Grund veranstaltet das ZIT, die Technologieagentur der Stadt Wien, schon seit einigen Jahren drei Förderwettbewerbe zum Thema. Aktuell ist ein neuer, so genannter Call, ausgerufen: der Green Innovation Call 2011.

Logo ZIT; Quelle: http://www.zit.co.at

Seit 01. Dezember können Unternehmen ihre innovativen Projekte einreichen. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf dem Thema Green Innovation und unterstützt damit wirtschaftliche und umwelttechnologische Nachhaltigkeit am Standort Wien. Eingereicht werden kann bis 02. März 2011 – anschließend werden die Projekte von einer Fachjury bewertet. Gesamt stehen 1 Million € als Förderung zur Verfügung: die Förderquote beträgt 35% für Kleine, 25% für Mittlere Unternehmen – aber auch kleinere Projekte können gefördert werden. Um die Frauenquote zu fördern, gibt’s zusätzlich bis zu 10.000 € Bonus, wenn die Projektleitung von einer weiblichen Person übernommen wird.

Gefördert werden innovative Projekte, die die effiziente und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen zum Ziel haben. Die Ausrichtung auf die Umwelt sollte natürlich auch nicht fehlen. “Die entwickelten Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen sollen eine positive Funktion im ökologisch–ökonomischen Regelkreis ausüben und insbesondere für die diesbezüglichen spezifischen Herausforderungen des Systems „Stadt“ Lösungen anbieten”, so die ZIT. Es gibt unterschiedliche Technologiebereiche, in denen Innovationen gestartet werden können:

  • Recycling-, Reprocessing-, Substitutionstechnologien
  • Life Cycle Management, optimierter Ressourceneinsatz, Cleaner Production
  • Mess- und Frühwarnsysteme, Umweltmonitoring
  • Green IT, Green Office, Collaborative Planning
  • Energieversorgung der Zukunft, Energiemanagement
  • Nachhaltige Lösungen für Logistik und Menschenströme, Mobilitätsmanagement

Ein nachvollziehbares Geschäftsmodell sowie ökonomische Verwertbarkeit müssen allerdings gewährleistet sein. Aufgerufen werden vor allem Unternehmen, da das wirtschaftliche Risiko selbst getragen werden muss.

Im März 2011 werden wir dann über die Gewinner berichten – mal sehen wie kreativ die österreichischen Unternehmen sind!

 

Die Dienstleistungsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) fördert innovative, serviceorientierte Projekte. Ziel ist es, die Produktivität, Wertschöpfung und Exportquote von Dienstleistungsbetrieben zu erhöhen. Das Förderprogramm wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) abgewickelt. Am Dienstag, 28. September, ab 14 Uhr wird es im Penthouse A des WIFI Salzburg vorgestellt.

Programm

  • Die Dienstleistungsinitiative: Hintergründe zur Initiative der FFG und des BMWFJ,
  • innovative Dienstleistungen: Charakteristika und Dimensionen,
  • Implementierung der Dienstleistungsinitiative im FFG-Programm “Cooperation & Innovation”/Linie “Kooperation und Netzwerke”,
  • FFG-Basisprogramm.

Die Teilnahme ist kostenlos und die  Anmeldung erfolgt beim Innovationsservice Salzburg.

Die Telefonnummer ist folgende 0662/8888 mit der Durchwahl 436 oder 442. Man kann aber auch eine E-Mail schreiben an office@innovationsservice.at.

 

Quelle: SFG

Laut einer Studie ist die Steiermark, das innovativste Bundesland von ganz Österreich. So werden auch diverse Versuche gestartet, die tollen Ideen auf den Markt zu bringen. Vor ca. 2 Monaten hat die Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft einen besonderen Abend für junge UnternehmerInnen und InvestoInnen veranstaltet.

In nur 9 Minuten mussten die ausgewählten technologie-und wachstumsorientierten JungunternehmerInnen, potentielle Geldgeber von ihrer Idee überzeugen.

In so kurzer Zeit musst die Präsentation, der Erfindung, wirklich hervorragend sein. Denn es war wichtig, dass man die Idee im Publikum wirkungsvoll verankert konnte.

Unter anderem wurde die Haihaut  zur Verringerung von Reibungswiderständen, die Stromtankstellen und ein Feinstaubfahrzeug vorgestellt. Die beiden letzteren Erfindungen sollen zur Rettung der Umwelt beitragen.

Zum Schluss wurden alle zum Sieger gemacht und nach dem offiziellen Ende konnten Kontakte zu den jeweiligen Personen geknüpft werden. Eventuell konnte natürlich die ein oder andere Förderung dabei entstehen.

 

Quelle: SFG.at

Aller Anfang ist schwer!

Diese Erfahrungen haben schon manche Erfinder mit deren Idee gehabt. Zuerst muss alles geheim bleiben, niemanden darf man über seine tolle Idee berichten. So schnell wie möglich soll sie geschützt werden und dann kommen auch noch imense Kosten auf einen zu. Hierfür hat die SFG (Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH) eine Lösung. Sie versuchen den Klein und Mittelbetrieben finanziell etwas unter die Arme zu greifen.

Es wurde ein neues Förderungsprogramm namens Geistes!Blitz entwickelt. In Anspruch nehmen kann es jeder steirischer Produktionsbetrieb, unternehmensbezogene Dienstleistungsbetriebe und Betriebe der Informations- und Kommunikationstechnologie. Ausgenommen sind Unternehmen aus dem Bereichen Tourismus und Freizeitwirtschaft. Außerdem können Unternehmen, an denen die öffentliche Hand direkt oder indirekt zu 25% oder mehr beteiligt ist, auch keine Förderung in Anspruch nehmen.

Wie läuft das ganze ab?
Zuerst muss man Unter SFG.at einen Antrag ausfüllen. Dieser wird dann von der SFG geprüft. Entweder sie sichern ihrem Projekt die Förderung zu oder nicht. Nachdem sie der SFG nachgewiesen haben welche Kosten angefallen sind, wird ihnen die Summe auf ihr Konto überwiesen.

Wichtig ist aber, dass der Antrag vor Projektbeginn eingereicht wird.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Programmen bekommen sie hier!

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