Okt 122015
 

Quelle: Österreichisches Patentamt, PATVAL

Patente schützen geistiges Eigentum, doch ob das derzeitige System noch zeitgemäß ist, bezweifeln etliche Experten. Vielmehr wird vermehrt eine Überarbeitung des derzeitigen Systems gefordert, da es zu starr ist, die Schutzfunktion nur mehr unzureichend erfüllt und dabei Innovationen kleinerer Unternehmen blockiert.

„Die prinzipielle Idee hinter dem Patentsystem ist, dass man einwilligt, etwas zu veröffentlichen, an dem man gearbeitet hat. Dafür bekommt man Schutzrechte. Alle anderen können dann von dem veröffentlichten Wissen profitieren und weitere Innovationen entwickeln. Es ist aber relativ offensichtlich, dass dieser Bereich zulasten des Schutzteils zurückfällt“, schildert Alexander Degelsegger vom Zentrum für Soziale Innovation (ZSI).

Kernpunkt der Kritik ist, dass noch immer nicht klar bewiesen ist, dass Patente einen positiven, anhaltenden Effekt auf Innovationen haben wie ZSI-Experte Dieter Lampert erklärt. Zwar gab es positive Effekte in manchen Sektoren, aber allgemein betrachtet trifft diese Aussage nicht unbedingt zu. Letztlich stellen Patente als Transportmittel für Wissen „unhandliche“ Elemente mit großem Suchaufwand dar. Lampert gibt an: „Das passiert auf anderer Ebene – etwa im Internet – viel schneller, viel unkomplizierter und viel besser verwertbar als durch Patente. Patente sind kodifiziertes Wissen. Und das wieder zu internalisieren braucht wieder extrem viel Wissen – nicht nur technisches, sondern auch rechtliches.“

Patente gewährleisten das exklusive Recht auf Wissen für einen bestimmten Zeitraum, wobei hier das Allgemeinwohl mit dem Wohlergehen einer Firma im Widerstreit stehen. Ebenso stellen etwa etablierte Unternehmen ganz andere Anforderungen an Schutzrechte als etwa Start-Ups. Während etablierte Unternehmen vor allem an einem umfassenden Schutz interessiert sind, ist für junge Unternehmen auch aufgrund sich schnell ändernder Marktsituationen ein offenes System attraktiver. Wiederum gilt jedoch: das trifft nicht unbedingt auf alle zu. Somit gestaltet es sich äußerst schwierig mögliche Adaptionen vorzustellen, die für sämtliche Akteure zufriedenstellend sind.

Viele Seiten, viele Ansichten – Fakt ist, mögliche Änderungen und Anpassungen sind derzeit noch lediglich Gedankenspiele. Bis man sich auf eine Linie geeinigt hat, wird noch etliche Zeit verstreichen, falls denn eine gute Lösung für sämtliche Parteien gefunden werden kann. Ein Artikel zum Thema

Nov 212014
 

Durch die weltweite Ölkrise in den 70er Jahren suchten Weltweit Erfinder sehr stark nach alternativen und kostengünstigeren Energiequellen. Der Brennstoff Pellets aus gepressten Sägespänen und anderen Holzresten war bereits aus industriellen Anlagen bekannt.

1983 entwickelte der amerikanische Flugzeugingenieur Jerry Whitfield aus Seattle den ersten Pelletofen für den privaten Gebrauch. Durch seine ersten Messeauftritte bekam das Produkt einen sehr großen Anklang und wurde sehr Erfolgreich.
In Europa entwickelte sich der Pelletofenmarkt zunächst in den Ländern wie Schweden und Dänemark, dann ab Mitte der 90er Jahre in Österreich und ab 1996 wurden Holzpellets in Deutschland als Brennstoff zugelassen.

Die Pelletofen sehen optisch genauso aus wie die herkömmlichen Kaminöfen. Das Innenleben und der Brennstoff sind die einzige unterscheide. Die Pelletofen werden elektronisch gesteuert und damit funktioniert seine Befeuerung viel einfacher. Über eine Zeitschaltuhr lassen sich viele Pelletöfen auch automatisch zu einer gewünschten Zeit starten. Diese Innovation ist ideal für alle Menschen, die tagsüber nicht daheim sind und abends gerne in eine geheizte Wohnung kommen möchten. Anders als bei einem Kamin, muss niemand das Holz anzünden. Die Verkleidung durch Ofenkacheln oder Speckstein sorgen dafür, dass die Wärme gleichmäßig abgegeben und gespeichert wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Stoffen wie Kohle oder Holz entsteht bei der Verbrennung jedoch keinerlei Schmutz oder Russ. Rückstände von Asche sind so gut wie nicht vorhanden.

Bild: Pelletofen – Wamsler – Ottoversand.at

Die schnelle Wärmeabgabe macht Ihr Zuhause sehr schnell kuschelig und gemütlich. Ein Pelletofen lässt sich ohne viel Aufwand in die Wohnung aufstellen durch einen passenden Anschluss für das Ofenrohr am Kamin. Einige Pelletofen Modelle verfügen über einen Wassertank und können so die eigene Zentralheizung unterstützen. Den Ofen kann man auch so einstellen, dass er sich automatisch abschaltet, wenn eine von Ihnen vorgegebene Raumtemperatur erreicht ist.

Bild: Pelletofen – ROWI – Ottoversand.at

Ottoversand bietet Ihnen im Onlineshop eine große Auswahl an Pelletöfen. Modelle wie Wamsler oder Rowi lassen keine Wünsche offen und macht die kalten Winternächte zu romantischen, warmen und kuschelig gemütlichen Nächten.
Da die Öfen recht schwer sind, mit einem Gewicht von rund 100 Kg, ist es sehr angenehm, dass Ihr Lieblings Pelletofen direkt zu Ihnen nach Hause geliefert wird. So ersparen Sie sich einen umständlichen und schweren Transport.

Jul 222013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken, journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut.
Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?
Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf)
und ab damit an:

Kontaktdaten
Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: 0662 243301-11

Firma:
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Jul 052013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

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Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

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  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
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  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

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  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
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Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
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Apr 222013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

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  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
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  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
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Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
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Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
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Nov 152012
 

Am 9. November feierte das Erfinderhaus in Salzburg und Berlin den Tag der Erfinder!

Nachdem wir tagtäglich meist unbewusst oder beinahe selbstverständlich von den verschiedensten Geistesblitzen unterschiedlicher Generationen profitieren, ist es nur legitim, dass wir vergangenen Freitag mit interessierten Kreativgeistern auf vergangene, aktuelle und zukünftige Errungenschaften und vor allem auch ErfinderInnen angestoßen haben.

Viel Erfahrung mit Erfindungen und ErfinderInnen besitzt auch Dipl.-Ing. Dirk Harms, Patentanwaltsanwärter in der Patentanwaltskanzlei Häupl & Ellmeyer KG mit Sitz in Wien und Wels, der für Fragen rund ums Thema Schutzrechte bereit stand.

Auch wir konnten uns einfach nicht zurückhalten und haben ebenfalls einige Fragen formuliert gerade für die ersten Schritte und Überlegungen, die ErfinderInnen unbedingt machen sollten.

Dipl.-Ing. Dirk Harms, Quelle: www.collin-ip.at

Nachdem Sie bereits einiges an Erfahrung mit ErfinderInnen mitbringen und aus einem breiten Fundus schöpfen können, haben sich im Laufe der Jahre sicherlich einige Punkte herauskristallisiert, die Sie angehenden ErfinderInnen im Vorfeld ans Herz legen wollen:
„Das erste ist sicherlich, dass sich ErfinderInnen darüber im Klaren sein sollten, dass der Weg von der Patentanmeldung bis zu Ihrer Erteilung ein langer ist. Durchschnittlich verstreichen drei bis fünf Jahre bis ein Patent erteilt wird. Somit sollte der Erfinder / die Erfinderin auf einen längeren Prozess eingestellt sein.
Ein weiterer Punkt betrifft den Irrglauben, dass mit der Patentanmeldung der Geldregen beginnt – dieser falschen Vorstellung muss Einhalt geboten werden. Das ist beispielsweise ein klassischer Fall einer falschen Erwartungshaltung.“

Sie sprechen bereits falsche Erwartungshaltungen an.
Bei welchem anderen Aspekt driften ebenfalls oft Vorstellung und Realität auseinander?
„Nun, ErfinderInnen sollten sich vorab auch gut über anfallende Kosten im Zuge einer Patentanmeldung informieren. Besonders auch, da gegen Ende des Prioritätsjahres über beispielsweise die Hinterlegung einer europäischen Patentanmeldung entschieden werden muss, die ebenfalls weitere Kosten bedeutet. Insofern treten kurz vor Ablauf eines Jahres bedeutende weitere Kosten auf den Plan. Deshalb müssen sich ErfinderInnen unbedingt im Laufe der 12 Monate ab dem Tag der Hinterlegung der Stammanmeldung darüber im Klaren werden, wo und wie vermarktet werden soll. Somit sollte unbedingt im Vorhinein ein Finanzierungsplan erstellt werden, wobei ErfinderInnen das Geld bereits zur Verfügung haben sollten.“

Wie oft haben Sie es mit Erfindungen zu tun, von denen Sie besonders begeistert sind?
„Nun da wir in einem kostenlosen Erstgespräch mit dem Erfinder bzw. der Erfinderin entscheiden, ob eine Erfindung unserer Einschätzung nach patentfähig ist oder nicht, wird die Frage sozusagen obsolet. Wir machen ohnehin nur Sachen, von denen wir überzeugt sind, wobei ich im Jahr etwa 25 Patentanmeldungen formuliere.“

Soweit einige grundsätzliche Ratschläge für angehende ErfinderInnen.

Falls Sie dieses Jahr den Tag der Erfinder bei uns verpasst haben, sollten Sie sich bereits heute den 9. November für das folgende Jahr vormerken!

Okt 292012
 

Die Tage werden mittlerweile immer kürzer, doch das Warten hat zumindest bald ein Ende! Das Warten? Ja, das Warten auf den Tag der Tage – den 9. November, dem europaweiten Tag der Erfinder! Dann darf nach Lust und Laune auf all die praktischen, witzigen und bahnbrechenden Erfindungen und natürlich auf die Erfinder angestoßen werden.

Bereits 2005 wurde der Tag der Erfinder von uns mitinitiiert, genauer gesagt von unseren Gründern Gerhard Muthenthaler und Marijan Jordan.

Der Tag der Erfinder soll einerseits dazu dienen all der großen Erfinder zu gedenken, andererseits aber auch um kurz innezuhalten und sich bewusst vor Augen zu führen, dass wir tagtäglich von verschiedensten Erfindungen profitieren, die uns in der einen oder anderen Weise das Leben einfacher gestalten.

Der 9. November soll außerdem gegenwärtigen Ideenträgern Mut machen, ihren Visionen eine Chance zu geben. Viele Erfinder und Entdecker wurden als Spinner oder Eigenbrötler bezeichnet und was wären wir heute, wenn sie nicht trotzdem an ihren Ideen festgehalten hätten!

An diesem denkwürdigen Datum feierte übrigens auch die Hollywood-Diva Hedy Lamarr ihren Geburtstag. Was einige nicht wissen dürften, ist allerdings, dass sie neben ihrer Schauspielkarriere auch eine erfinderische Ader besessen hat. Hedy Lamarr erfand nämlich das Frequenzsprungverfahren, das heute noch Bedeutung trägt, wenn wir beispielsweise ein Handy in Betrieb nehmen.

Kaum jemand dürfte die Schauspielerin wohl als typische Erfinderfigur bezeichnen – unter klassischen Erfindercharakteren stellt man sich vielmehr einen Thomas Alva Edison oder IsaacNewton vor. Genau aus diesem Grund wurde jedoch der Geburtstag von Hedy Lamarr, der 9. November, zum Tag der Erfinder gewählt: Lamarr als Symbolfigur für all die kleinen, untypischen und/oder (noch) unbekannten (Nebenbei-)Erfinder, die dadurch auch Mut schöpfen sollten!

Zum Tag der Erfinder 2012 lädt Erfinderhaus Salzburg (www.erfinder.at) Neugierige herzlich ein, den spannenden Alltag in einem Patenvermarktungs-Unternehmen kennen zu lernen.
Gegen Voranmeldung berät Patentanwalt Dipl.-Ing. Dirk Harms zwischen 14 und 18 Uhr, für jeweils eine halbe Stunde, private Erfinder und Unternehmen zum Thema Schutzrechte und Patentwesen. Gleichzeitig können sich Interessierte beim zwanglosen meet & greet von den kompetenten Erfinderberatern kostenlos informieren lassen oder einfach nur im erfinderladen nach Interessantem stöbern.

Haben Sie eine Erfindung entwickelt?
Oder möchten Sie sich einfach einmal über Patentvermarktung beraten lassen?
Lust, den spannenden Alltag in einem Patentvermarktungs-Unternehmen kennen zu lernen?
Dann rufen Sie bei uns an (+43 662 243301) oder schreiben Sie uns eine Mail (salzburg@erfinder.at).
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Okt 232012
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken, journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut.
Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?
Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf)
und ab damit an:

Kontaktdaten
Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: 0662 243301-11

Firma:
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Jan 132012
 

Wir, die Fa. erfinder.at Patentverwertungs GmbH mit Sitz in Berlin und Salzburg, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse, Research und Marketing für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte.

Ab sofort suchen wir zwei engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 25 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:
* Erfindungen auf dem Weg zum Markt begleiten
* Marktanalyse und Neuheitsrecherche im Internet (nach Produkten und Schutzrechten)

* Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
* Pressearbeit
* Befragungen zu neuen Erfindungen in Foren
* Recherche nach potentiellen Lizenznehmern

Das bringst du ein:

* Affinität für die Bereiche Internet und Online Marketing

* Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten

*Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut. Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?

Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen und ab damit an:

Firma: erfinder.at Patentverwertungs GmbH
Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab März
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: PR/Marketing Praktikum
Arbeitsverhältnis: Mindestens 25 Stunden, bevorzugt Vollzeit
Job-Art: Sonstiges

Kontaktdaten

Name Mag. Florian Strobl
eMail strobl@erfinder.at
Phone 0662 243301-11
Jan 102012
 

Das Jahr 2012 hat begonnen und es heißt wieder neues Jahr – neues Glück! Natürlich haben wir für euch auch in diesem Jahr einiges vor und daher will ich euch gleich zu Jahresbeginn unsere neue Inhouse-Ausstellung vorstellen. Könnt ihr euch noch dran erinnern, was vorher war? Richtig – das DDR Museum Berlin und damit Erfindergeschichten aus der Vergangenheit. Die DDR ist Geschichte, jetzt hält im „Museum für zukünftige Erfindungen“ wieder die Moderne Einzug. Diesmal ist „The Next Generation“ am Zug. Computerspiele, spannende Animationen, coole Games und ein freches Roll-Up: gezeigt werden einige der besten Projekte vom u19 Create Your World contest 2011, im Rahmen des Ars Electronica Festivals in Linz, bei dem auch der Erfinderladen zu Gast war. Und so kommt es, dass einige dieser kreativen Innovationen nun für kurze Zeit, von Linz nach Salzburg übersiedelt sind.

Bis Ende Jänner könnt ihr euch die Gewinnerprojekte des diesjährigen PRIX ARS ELECTRONICA u19 Create Your World, bei uns anschauen. Kreativität, Nachhaltigkeit und der Spaß etwas Neues zu schaffen, standen bei diesem Wettbewerb an oberster Stelle. Herausgekommen sind interaktive Produkte, die von Kindern und Jugendlichen kreiert wurden und zum Ansehen und Mitmachen einladen.

Frei nach dem Motto „einfach genial“ haben wir sogar die Original-Papparchitektur der diesjährigen Ars Electronica ins Museum gebracht. Simpel und doch sehr kreativ. Aber nicht nur das! Stellt euch mal vor ihr steht im Erfinderladen und auf einmal sagt eine Stimme: „Kumm a moi her, mir is fad – magst mit mir Schere, Stein, Papier spielen?“ Urheber ist ein sprechendes Roll-Up, das mit dem Besucher in Kontakt tritt und manchmal sogar ganz schön frech ist, wenn man ihm zu nahe kommt. Schließlich schaut man ja mit den Augen und nicht mit den Händen! Es ist Teil des Projektes „Weltherberge Schulhaus“, das mit dem Jugendhauptpreis, der Goldenen Nica, ausgezeichnet wurde. Schüler der HBLA für Künstlerische Gestaltung Linz und HTBLA Leonding haben gemeinsam ein Projekt geschaffen, bei dem es um die Begegnung mit dem Anderen, dem Fremden geht. Möbelstücke und Gegenstände erzählen Geschichten, Gefühle und Gedanken von unterschiedlichen Personen.

Das ist aber noch längst nicht alles! Eine coole Bike-Map iPhone-App, eine Computergrafik, welche die Rettung eines kranken Baumes darstellt sowie WiSoMe (Wind and Solar Power Measurement), ein Projekt von drei Salzburger HTL-Schülern, die sich Gedanken zum Thema alternative Energie gemacht haben, sind ebenso zu sehen. Vorbeikommen lohnt sich!

Übrigens: wer selbst kreativ arbeitet und noch unter 19 ist, der kann sich dieses Jahr den Preis holen. Infos gibt’s hier.

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