Feb 122018
 

Bei schönem Wetter zieht es die Menschen ins Freie.
Eine kleine Spazierfahrt mit dem Fahrrad bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung, sondern bietet auch Bewegung an der Frischluft. Was so einfach klingt, kann viele Schwierigkeiten mit sich bringen. Dann nämlich, wenn Sie gemeinsam mit einem Freund/einer Freundin oder einer anderen nahestehenden Person etwas unternehmen möchten, diese Person aber an den Rollstuhl gebunden ist.
Derzeit existieren zwar Lösungen wie Rad und Rollstuhl kombiniert werden können, allerdings bestehen diese in Spezialfahrrädern, die für teures Geld erst gekauft werden müssen.

Unser Erfinder hat sich hier eine bessere Lösung überlegt.

Die Kopplungslösung!
Die speziell entwickelte Kopplung macht es möglich! Kurzum wird ab sofort das Fahrrad als Schubfahrzeug für den Rollstuhl eingesetzt. Das große Plus: es ist kein teures Sonderfahrrad notwendig und der Vorderreifen des Fahrrads ist nicht zu demontieren!
Daher ist eine problemlose Verwendung beider Fahrzeuge nach der Spazierfahrt und dem Entkoppeln sofort wieder möglich!
Hierfür ist es notwendig, den Rollstuhl inkl. bereits integrierter erfinderischer Kopplung herzustellen.
Weitere Anwendungsmöglichkeit der Kopplung für eine Verbindung etwa auch von Fahrrad und Kinderwagen ist ebenso gegeben.

Lizenznehmer gesucht

Für die Erfindung der Fahrzeugkopplung werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Details finden Sie unter http://www.patent-net.de/go/2198 .
Gerne können Sie uns für nähere Informationen dazu kontaktieren.

Jan 102018
 

Wie würde der Alltag heute aussehen, wenn das Automobil nicht erfunden worden wäre? Im 13. Jahrhundert, lange bevor es Autos gab, in einer Zeit, in der Fahrzeuge noch von Tieren gezogen wurden, prognostizierte der englische Philosoph Roger Bacon, dass es eines Tages einen Karren geben wird, der sich bewegt, ohne geschoben oder gezogen zu werden. Und er lag richtig. Gut 600 Jahre später, genauer gesagt 1886, ließ der deutsche Erfinder Carl Benz sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ patentieren. Nur 8 Jahre später produzierte er Automobile in Serie. Benz gilt als Erfinder des Automobils, jedoch war er nicht der einzige, der eines gebaut hatte. Einige Zeit lang glaubte man sogar, dass der Wahl-Wiener Siegfried Marcus der offizielle Erfinder des Automobils war.

Viele Denker – ähnliche Erfindungen

Wie die meisten Erfindungen in der Geschichte, ist auch das Automobil kein Werk eines einzelnen. Fahrzeuge, wie man sie heute kennt, sind das Resultat vieler verschiedener Ideen, die sich im Verlauf von vielen Jahrzehnten durchgesetzt hatten. Zunächst ist die Erfindung des Rades um circa 4000 v.Chr., die in mehreren Kulturen gleichzeitig stattfand, die Basis des heute so dominanten Fortbewegungsmittels. Später galten für lange Zeit Karren, die von Tieren oder Menschen gezogen wurden, als das Maß aller Dinge. Man geht davon aus, dass diese Wagen ihren Ursprung in Mitteleuropa östlich der Alpen haben. Dass ein Österreicher den Anstoß dazu gab, ist demnach nicht auszuschließen.

Im Zuge der Industrialisierung, die Mitte des 18. Jahrhunderts eingesetzt hatte, wurden zahlreiche Maschinen entworfen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war nun das mit Wasserdampf betriebene Auto ein zukunftsträchtiges Objekt. Doch keine Erfindung existiert ohne Ideengeber. Der in Steyr geborene Begründer des wissenschaftlichen Maschinenbaus, Ferdinand Redtenbacher, lehrte vielen klugen Köpfen die Verknüpfung von Systematik und Theorie mit der Praxis. Zu seinen Absolventen zählen die größten Namen der Autogeschichte, darunter Emil Skoda, Carl Benz und Eugen Langen, der Partner von Nikolaus August Otto. Nikolaus Otto erfand 1862 den Viertaktmotor, der das moderne Auto überhaupt erst ermöglichte. Zur gleichen Zeit experimentierte aber auch Siegfried Marcus an einem Zweitaktmotor.

Siegfried Marcus falsch datiert?

Einige Zeit galt Siegfried Marcus als Erfinder des modernen Fahrzeugs. Grund dafür war eine falsche Datierung seines Wagens. 1870 machte er in Wien Fahrversuche mit einem direkt wirkenden, verdichtungslosen Zweitaktmotor, der auf einen Handwagen montiert wurde. Unbestritten ist die Tatsache, dass der Österreicher damit der erste war, der mit einem benzinbetriebenen Wagen fuhr. Allerdings meldete er kein Patent an und galt auch bei anderen Entdeckungen als eigenbrötlerisch. Vermutlich, weil er seine Erfindungen erst perfektionieren wollte, bevor er sie der Welt präsentierte. 1888 ließ er einen benzinbetriebenen Viertaktmotor-Wagen bauen, der in der Basis alle Bestandteile des modernen Automobils besaß. Fälschlicherweise wurde dieser sogenannte Marcus-Wagen 2 auf das Jahr 1875 datiert. Marcus wäre damit einige Jahre vor Carl Benz, der 1886 den Motorwagen patentieren ließ, offiziell der Erfinder des Automobils gewesen. Historische Unterlagen belegen jedoch, dass der Motor des Marcus-Wagens erst 1888 fertig gestellt wurde. Carl Benz wird deshalb als offizieller Erfinder des Automobils geführt.

Auch später bedeutende Neuerungen

Bis heute gibt es zahlreiche Weiterentwicklungen des Automobils. So wurde beispielsweise 1934 die Kugelkopfkupplung patentiert. Von der fest montierten bis zur schwenkbaren oder abnehmbaren Kupplung gibt es verschiedenste Varianten. Die Anhängerkupplung gehörte lange Zeit zur Grundausstattung jedes Wagens. Neuerdings gehört sie aus Designgründen nicht mehr unbedingt ab Werk dazu, kann aber mühelos im spezialisierten Onlinehandel gekauft und nachgerüstet werden.

Erfinder der Anhängerkupplung ist der deutsche Hersteller Westfalia, der mit der Kupplung weltweit berühmt wurde. Auch der Airbag kommt aus Deutschland. Er wurde 1951 von Walter Linderer in München patentiert. Probleme bei der Druckerzeugung und andere Mängel bremsten jedoch den Siegeszug des Airbags. Erst als der US-amerikanische Präsident Johnson 1969 ein Gesetz für einen automatischen Insassenschutz im Wagen formulierte, begann die Autoindustrie am Fine tuning des Airbags. Diese zwei Beispiele zeigen, dass die Geschichte des Automobils noch nicht abgeschlossen ist und auch in Zukunft womöglich weitere einflussreiche Entwicklungen folgen werden.

Bildrechte: Flickr 125 Jahre Automobil digital cat CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Okt 122017
 

Der Hubwagen ist aus der Lagerlogistik nicht mehr wegzudenken. Das handbetriebene Gerät trägt Lasten von mehreren Tonnen und ist in fast jedem produzierenden Unternehmen zu finden. Woher diese clevere Erfindung kommt, ist allerdings nicht ganz einfach festzustellen. Eigentlich gilt Ivan Lundquist als Erfinder des Hubwagens. Jedoch ist nicht mehr eindeutig nachweisbar, ob er die Technik erfunden oder einfach eine bereits bestehende Idee weiterentwickelt hat.

Ivan Lundquist

Das erste Patent für den noch heute bekannten BT-Hubwagen reichte der Schwede Ivan Lundquist im Jahr 1948 ein. Zwei Jahre zuvor gründete er die schwedische Firma BT, die heute zur Toyota-Gruppe gehört und weltweit Hubwagen und Gabelstapler vertreibt. Lundquists Erfindung hat die moderne Lagerlogistik revolutioniert und war der Grundstein für das heute gängige System aus Gabelstapler und Euro-Paletten. Dass die für die Produktion von Transportmitteln und Hubwagen bekannte Firma noch vor der Patentierung des ersten modernen Hubwagens gegründet wurde, ist ein klarer Hinweis darauf, dass das mechanische Prinzip des Hubwagens längst bekannt gewesen sein muss. Die Spur erster vergleichbarer Entwürfe führt in die Vereinigten Staaten.

Vorläufer der Hubwagen-Technik

Auf Rädern laufende Hebekarren wurden bereits in den 1920er-Jahren in den Vereinigten Staaten eingesetzt. Das erste Patent für ein vergleichbares Hebelsystem wurde 1923 von der damals in Massachusetts ansässigen Firma Lewis-Shepard Co. eingereicht – wenn auch ohne Hydraulik-Technik, die heute essenziell für jedes Flurfördergerät ist. 1928 folgte ein Patent der von Dresden in die USA immigrierten Oskar Krieger GmbH, die sich auf die Produktion von Transportmitteln spezialisierte. In ihren Aufzeichnungen lässt sich eine ähnliche Technik wie die von Lundquist patentierte Lösung finden.

Eines führt zum anderen

Die Erfindung des Hubwagens ist – so wie viele technische Errungenschaften – nicht ausschließlich der Hingabe eines einzelnen Genies zu verdanken. Die bestehende Technik wurde seit den 1920ern flächendeckend genutzt und an verschiedenen Stellen weiterentwickelt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Technik auch in Europa bekannter und Lundquist patentierte schließlich die moderne Variante der praktischen Hebekarren. Warum gerade Lundquists Version und nicht die Konzepte der früheren Erfinder zum historischen Erfolg wurde, ist unbekannt. Fest steht jedoch, dass die Erfindung auch heute noch einen entscheidenden Beitrag in der Intralogistik vieler Unternehmen leistet. Mittlerweile gelten die Varianten des deutschen Unternehmens Jungheinrich als die bekanntesten der Welt. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden sie oft nur mit dem Markennamen „Ameise“ bezeichnet.

Die Weiterentwicklung

Zwar bestehen die Hubwagen bis heute auch in ihrer klassischen Form, dennoch gab es im Verlauf der Jahre einige Weiterentwicklungen. So wurden schon kurz nach Verbreitung die ersten Hubwagen motorisiert. Man könnte meinen, dass der heute so bekannte Gabelstapler eine technische Erweiterung des Hubwagens ist. Tatsächlich gab es erste Geräte mit Verbrennungsmotor, die den heutigen Staplern ähneln, jedoch schon viel früher. Der US-Amerikaner Eugene Clark erfand bereits 1917 den sogenannten Tructractor. Sehr wahrscheinlich wurde also der motorisierte Gabelstapler noch vor dem manuell betriebenem Hubwagen erfunden – eine verblüffende Tatsache.

Bildrechte: Flickr Forklift KarmaCat_SF CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Sep 062017
 

Gadgets sind aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken. Sie sind nicht nur abwechslungsreich und unterhaltsam, sondern oft auch nützlich in so manchen Lebenssituationen. Bei der Umsetzung neuer Ideen ist der Erfinderseele selten eine Grenze gesetzt. Doch was genau macht ein Gadget aus?

Design und außergewöhnliche Funktionalität

Der Begriff Gadget kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Schnickschnack oder technische Spielerei. Grundsätzlich handelt es sich dabei also um technische Werkzeuge, die sowohl handlich als auch praktisch sind. Durch ihre neuartige Funktionalität in Verbindung mit einem außergewöhnlichen Design erleichtern sie nicht nur den Alltag, sondern bieten häufig (aber nicht immer) auch einen hohen Spaßfaktor. In diesem Sinne sind sowohl Smartphones als auch andere technische Spielereien wie USB-Sticks Gadgets, denn sie erfüllen eine technische Funktion und begeistern dabei.

Gadgets als Geschenk

Aufgrund ihrer Ausgefallenheit eignen sich viele Gadgets auch gut als Geschenk. Sie sind witzig und lassen sich aufgrund ihrer Handlichkeit überallhin mitnehmen. In Zeiten, in denen die meisten Menschen kaum noch ohne Smartphone aus dem Haus gehen, macht man mit Gadgets für das Smartphone wenig verkehrt. Ob Mini-Lautsprecher für unterwegs oder bunte Kopfhörer – im Gadget- und Technik-Sortiment bei geschenkidee.at gibt es für jeden Smartphone-Besitzer das passende Geschenk.

Gadgets und Gesundheit

Doch während manche Gadgets eher spielerisch das Leben bereichern, gibt es auch solche, die tatsächlich die Lebensqualität verbessern können. Schnarchen wird beispielsweise in vielen Partnerschaften zu einem Problem, weil nur ein Partner schnarcht und der andere durch die Geräuschkulisse nicht schlafen kann. Und oft haben auch die Schnarcher selbst mit Konzentrationsstörungen und Tagesmüdigkeit zu kämpfen, weil ihr Schlaf nicht wirklich erholsam ist. Das Gagdet Smart Nora besteht aus einem Mikrofon und einer Einlage, die man in das Kissen legen muss. Registriert das Mikrofon Schnarchen, pumpt sich die Einlage im Kissen mit Luft auf und ändert so die Position des Kopfes. Dadurch wird die Rachenmuskulatur stimuliert und man hört auf zu schnarchen.

Gadgets für Haushalt und Heimwerken

Auch im Haushalt können Gadgets durchaus nützlich sein, wie dieser Abstandhalter für Wäscheleinen zeigt. Und beim Walabot DIY handelt es sich weniger um eine Spielerei, als um eine tatsächliche Arbeitserleichterung beim Heimwerken. Das Gadget zeigt einem an, ob sich hinter Putz und Tapete Stromkabel, Rohre oder ähnliches verbergen. Walabot ist ein schwarzer, flacher Kasten, den man mit dem eigenen Smartphone verbindet. Dieses muss deshalb USB-OTG-fähig sein, um mit Peripheriegeräten kommunizieren zu können.

Die Anwendung des Gadgets beim Heimwerken ist denkbar einfach. Man verbindet den Walabot mit dem Smartphone und startet die dazugehörige App. Der Walabot wird dabei durch einen Magneten am Handy gehalten, sodass man das Gadget einhändig verwenden kann. Die App führt einen gut verständlich durch die Einstellungen, denn der Walabot muss für jede Wand neu kalibriert werden. Sind die Einstellungen abgeschlossen, hält man den Walabot an die Wand und lässt sich auf dem Handy Unregelmäßigkeiten in der Wandstruktur anzeigen. So vermeidet man, beim Bohren etwa Kabel zu treffen.

Bildrechte: Flickr smartphone Hamza Butt CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Aug 012017
 

Jeden Morgen steht Frau im Bad und trägt die teure Augencreme auf und zwar mit dem Finger. Das ist allerdings keine gute Idee, denn so finden Bakterien schnell den Weg in den Cremetiegel. Erst recht übrigens, wenn zu viel entnommene Creme wieder vom Finger zurück abgestreift wird.

Die positive Wirkung der Creme, die schließlich um gutes Geld gekauft worden ist, wird somit ganz nebenbei durch die Verunreinigung durch unsachgerechtes Auftragen reduziert.
Das muss nicht sein.

Mit einer klug designten Cremeaufbewahrung kann dieses Dilemma schnell beseitigt werden. Ein im Cremetiegel integrierter Applikator ermöglicht das präzise Auftragen der hochwertigen Creme. Der fein gearbeitete Applikator aus Holz ist zudem angenehm zu führen.

Indem die Ablagefläche im Cremedeckel mit einem Silberstreifen oder einem anderen desinfizierenden Material ausgestattet ist, wird der Applikator nach bzw. vor jedem Gebrauch gereinigt. Auf diese Weise kann die Creme hygienisch sicher benutzt werden. Verunreinigungen gelangen bei sachgemäßer Anwendung nicht mehr in die Creme.

Weiterführende Details finden Sie auf der Informationsseite unter http://www.patent-net.de/go/2143 .

Für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee werden derzeit Kooperationspartner, Lizenznehmer und Schutzrechtskäufer gesucht.

Okt 122015
 

Quelle: Österreichisches Patentamt, PATVAL

Patente schützen geistiges Eigentum, doch ob das derzeitige System noch zeitgemäß ist, bezweifeln etliche Experten. Vielmehr wird vermehrt eine Überarbeitung des derzeitigen Systems gefordert, da es zu starr ist, die Schutzfunktion nur mehr unzureichend erfüllt und dabei Innovationen kleinerer Unternehmen blockiert.

„Die prinzipielle Idee hinter dem Patentsystem ist, dass man einwilligt, etwas zu veröffentlichen, an dem man gearbeitet hat. Dafür bekommt man Schutzrechte. Alle anderen können dann von dem veröffentlichten Wissen profitieren und weitere Innovationen entwickeln. Es ist aber relativ offensichtlich, dass dieser Bereich zulasten des Schutzteils zurückfällt“, schildert Alexander Degelsegger vom Zentrum für Soziale Innovation (ZSI).

Kernpunkt der Kritik ist, dass noch immer nicht klar bewiesen ist, dass Patente einen positiven, anhaltenden Effekt auf Innovationen haben wie ZSI-Experte Dieter Lampert erklärt. Zwar gab es positive Effekte in manchen Sektoren, aber allgemein betrachtet trifft diese Aussage nicht unbedingt zu. Letztlich stellen Patente als Transportmittel für Wissen „unhandliche“ Elemente mit großem Suchaufwand dar. Lampert gibt an: „Das passiert auf anderer Ebene – etwa im Internet – viel schneller, viel unkomplizierter und viel besser verwertbar als durch Patente. Patente sind kodifiziertes Wissen. Und das wieder zu internalisieren braucht wieder extrem viel Wissen – nicht nur technisches, sondern auch rechtliches.“

Patente gewährleisten das exklusive Recht auf Wissen für einen bestimmten Zeitraum, wobei hier das Allgemeinwohl mit dem Wohlergehen einer Firma im Widerstreit stehen. Ebenso stellen etwa etablierte Unternehmen ganz andere Anforderungen an Schutzrechte als etwa Start-Ups. Während etablierte Unternehmen vor allem an einem umfassenden Schutz interessiert sind, ist für junge Unternehmen auch aufgrund sich schnell ändernder Marktsituationen ein offenes System attraktiver. Wiederum gilt jedoch: das trifft nicht unbedingt auf alle zu. Somit gestaltet es sich äußerst schwierig mögliche Adaptionen vorzustellen, die für sämtliche Akteure zufriedenstellend sind.

Viele Seiten, viele Ansichten – Fakt ist, mögliche Änderungen und Anpassungen sind derzeit noch lediglich Gedankenspiele. Bis man sich auf eine Linie geeinigt hat, wird noch etliche Zeit verstreichen, falls denn eine gute Lösung für sämtliche Parteien gefunden werden kann. Ein Artikel zum Thema

Nov 212014
 

Durch die weltweite Ölkrise in den 70er Jahren suchten Weltweit Erfinder sehr stark nach alternativen und kostengünstigeren Energiequellen. Der Brennstoff Pellets aus gepressten Sägespänen und anderen Holzresten war bereits aus industriellen Anlagen bekannt.

1983 entwickelte der amerikanische Flugzeugingenieur Jerry Whitfield aus Seattle den ersten Pelletofen für den privaten Gebrauch. Durch seine ersten Messeauftritte bekam das Produkt einen sehr großen Anklang und wurde sehr Erfolgreich.
In Europa entwickelte sich der Pelletofenmarkt zunächst in den Ländern wie Schweden und Dänemark, dann ab Mitte der 90er Jahre in Österreich und ab 1996 wurden Holzpellets in Deutschland als Brennstoff zugelassen.

Die Pelletofen sehen optisch genauso aus wie die herkömmlichen Kaminöfen. Das Innenleben und der Brennstoff sind die einzige unterscheide. Die Pelletofen werden elektronisch gesteuert und damit funktioniert seine Befeuerung viel einfacher. Über eine Zeitschaltuhr lassen sich viele Pelletöfen auch automatisch zu einer gewünschten Zeit starten. Diese Innovation ist ideal für alle Menschen, die tagsüber nicht daheim sind und abends gerne in eine geheizte Wohnung kommen möchten. Anders als bei einem Kamin, muss niemand das Holz anzünden. Die Verkleidung durch Ofenkacheln oder Speckstein sorgen dafür, dass die Wärme gleichmäßig abgegeben und gespeichert wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Stoffen wie Kohle oder Holz entsteht bei der Verbrennung jedoch keinerlei Schmutz oder Russ. Rückstände von Asche sind so gut wie nicht vorhanden.

Bild: Pelletofen – Wamsler – Ottoversand.at

Die schnelle Wärmeabgabe macht Ihr Zuhause sehr schnell kuschelig und gemütlich. Ein Pelletofen lässt sich ohne viel Aufwand in die Wohnung aufstellen durch einen passenden Anschluss für das Ofenrohr am Kamin. Einige Pelletofen Modelle verfügen über einen Wassertank und können so die eigene Zentralheizung unterstützen. Den Ofen kann man auch so einstellen, dass er sich automatisch abschaltet, wenn eine von Ihnen vorgegebene Raumtemperatur erreicht ist.

Bild: Pelletofen – ROWI – Ottoversand.at

Ottoversand bietet Ihnen im Onlineshop eine große Auswahl an Pelletöfen. Modelle wie Wamsler oder Rowi lassen keine Wünsche offen und macht die kalten Winternächte zu romantischen, warmen und kuschelig gemütlichen Nächten.
Da die Öfen recht schwer sind, mit einem Gewicht von rund 100 Kg, ist es sehr angenehm, dass Ihr Lieblings Pelletofen direkt zu Ihnen nach Hause geliefert wird. So ersparen Sie sich einen umständlichen und schweren Transport.

Jul 222013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken, journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut.
Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?
Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf)
und ab damit an:

Kontaktdaten
Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: 0662 243301-11

Firma:
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Jul 052013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken, journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

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Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: 0662 243301-11

Firma:
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

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Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Apr 222013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

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