Okt 122017
 

Der Hubwagen ist aus der Lagerlogistik nicht mehr wegzudenken. Das handbetriebene Gerät trägt Lasten von mehreren Tonnen und ist in fast jedem produzierenden Unternehmen zu finden. Woher diese clevere Erfindung kommt, ist allerdings nicht ganz einfach festzustellen. Eigentlich gilt Ivan Lundquist als Erfinder des Hubwagens. Jedoch ist nicht mehr eindeutig nachweisbar, ob er die Technik erfunden oder einfach eine bereits bestehende Idee weiterentwickelt hat.

Ivan Lundquist

Das erste Patent für den noch heute bekannten BT-Hubwagen reichte der Schwede Ivan Lundquist im Jahr 1948 ein. Zwei Jahre zuvor gründete er die schwedische Firma BT, die heute zur Toyota-Gruppe gehört und weltweit Hubwagen und Gabelstapler vertreibt. Lundquists Erfindung hat die moderne Lagerlogistik revolutioniert und war der Grundstein für das heute gängige System aus Gabelstapler und Euro-Paletten. Dass die für die Produktion von Transportmitteln und Hubwagen bekannte Firma noch vor der Patentierung des ersten modernen Hubwagens gegründet wurde, ist ein klarer Hinweis darauf, dass das mechanische Prinzip des Hubwagens längst bekannt gewesen sein muss. Die Spur erster vergleichbarer Entwürfe führt in die Vereinigten Staaten.

Vorläufer der Hubwagen-Technik

Auf Rädern laufende Hebekarren wurden bereits in den 1920er-Jahren in den Vereinigten Staaten eingesetzt. Das erste Patent für ein vergleichbares Hebelsystem wurde 1923 von der damals in Massachusetts ansässigen Firma Lewis-Shepard Co. eingereicht – wenn auch ohne Hydraulik-Technik, die heute essenziell für jedes Flurfördergerät ist. 1928 folgte ein Patent der von Dresden in die USA immigrierten Oskar Krieger GmbH, die sich auf die Produktion von Transportmitteln spezialisierte. In ihren Aufzeichnungen lässt sich eine ähnliche Technik wie die von Lundquist patentierte Lösung finden.

Eines führt zum anderen

Die Erfindung des Hubwagens ist – so wie viele technische Errungenschaften – nicht ausschließlich der Hingabe eines einzelnen Genies zu verdanken. Die bestehende Technik wurde seit den 1920ern flächendeckend genutzt und an verschiedenen Stellen weiterentwickelt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Technik auch in Europa bekannter und Lundquist patentierte schließlich die moderne Variante der praktischen Hebekarren. Warum gerade Lundquists Version und nicht die Konzepte der früheren Erfinder zum historischen Erfolg wurde, ist unbekannt. Fest steht jedoch, dass die Erfindung auch heute noch einen entscheidenden Beitrag in der Intralogistik vieler Unternehmen leistet. Mittlerweile gelten die Varianten des deutschen Unternehmens Jungheinrich als die bekanntesten der Welt. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden sie oft nur mit dem Markennamen „Ameise“ bezeichnet.

Die Weiterentwicklung

Zwar bestehen die Hubwagen bis heute auch in ihrer klassischen Form, dennoch gab es im Verlauf der Jahre einige Weiterentwicklungen. So wurden schon kurz nach Verbreitung die ersten Hubwagen motorisiert. Man könnte meinen, dass der heute so bekannte Gabelstapler eine technische Erweiterung des Hubwagens ist. Tatsächlich gab es erste Geräte mit Verbrennungsmotor, die den heutigen Staplern ähneln, jedoch schon viel früher. Der US-Amerikaner Eugene Clark erfand bereits 1917 den sogenannten Tructractor. Sehr wahrscheinlich wurde also der motorisierte Gabelstapler noch vor dem manuell betriebenem Hubwagen erfunden – eine verblüffende Tatsache.

Bildrechte: Flickr Forklift KarmaCat_SF CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Sep 062017
 

Gadgets sind aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken. Sie sind nicht nur abwechslungsreich und unterhaltsam, sondern oft auch nützlich in so manchen Lebenssituationen. Bei der Umsetzung neuer Ideen ist der Erfinderseele selten eine Grenze gesetzt. Doch was genau macht ein Gadget aus?

Design und außergewöhnliche Funktionalität

Der Begriff Gadget kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Schnickschnack oder technische Spielerei. Grundsätzlich handelt es sich dabei also um technische Werkzeuge, die sowohl handlich als auch praktisch sind. Durch ihre neuartige Funktionalität in Verbindung mit einem außergewöhnlichen Design erleichtern sie nicht nur den Alltag, sondern bieten häufig (aber nicht immer) auch einen hohen Spaßfaktor. In diesem Sinne sind sowohl Smartphones als auch andere technische Spielereien wie USB-Sticks Gadgets, denn sie erfüllen eine technische Funktion und begeistern dabei.

Gadgets als Geschenk

Aufgrund ihrer Ausgefallenheit eignen sich viele Gadgets auch gut als Geschenk. Sie sind witzig und lassen sich aufgrund ihrer Handlichkeit überallhin mitnehmen. In Zeiten, in denen die meisten Menschen kaum noch ohne Smartphone aus dem Haus gehen, macht man mit Gadgets für das Smartphone wenig verkehrt. Ob Mini-Lautsprecher für unterwegs oder bunte Kopfhörer – im Gadget- und Technik-Sortiment bei geschenkidee.at gibt es für jeden Smartphone-Besitzer das passende Geschenk.

Gadgets und Gesundheit

Doch während manche Gadgets eher spielerisch das Leben bereichern, gibt es auch solche, die tatsächlich die Lebensqualität verbessern können. Schnarchen wird beispielsweise in vielen Partnerschaften zu einem Problem, weil nur ein Partner schnarcht und der andere durch die Geräuschkulisse nicht schlafen kann. Und oft haben auch die Schnarcher selbst mit Konzentrationsstörungen und Tagesmüdigkeit zu kämpfen, weil ihr Schlaf nicht wirklich erholsam ist. Das Gagdet Smart Nora besteht aus einem Mikrofon und einer Einlage, die man in das Kissen legen muss. Registriert das Mikrofon Schnarchen, pumpt sich die Einlage im Kissen mit Luft auf und ändert so die Position des Kopfes. Dadurch wird die Rachenmuskulatur stimuliert und man hört auf zu schnarchen.

Gadgets für Haushalt und Heimwerken

Auch im Haushalt können Gadgets durchaus nützlich sein, wie dieser Abstandhalter für Wäscheleinen zeigt. Und beim Walabot DIY handelt es sich weniger um eine Spielerei, als um eine tatsächliche Arbeitserleichterung beim Heimwerken. Das Gadget zeigt einem an, ob sich hinter Putz und Tapete Stromkabel, Rohre oder ähnliches verbergen. Walabot ist ein schwarzer, flacher Kasten, den man mit dem eigenen Smartphone verbindet. Dieses muss deshalb USB-OTG-fähig sein, um mit Peripheriegeräten kommunizieren zu können.

Die Anwendung des Gadgets beim Heimwerken ist denkbar einfach. Man verbindet den Walabot mit dem Smartphone und startet die dazugehörige App. Der Walabot wird dabei durch einen Magneten am Handy gehalten, sodass man das Gadget einhändig verwenden kann. Die App führt einen gut verständlich durch die Einstellungen, denn der Walabot muss für jede Wand neu kalibriert werden. Sind die Einstellungen abgeschlossen, hält man den Walabot an die Wand und lässt sich auf dem Handy Unregelmäßigkeiten in der Wandstruktur anzeigen. So vermeidet man, beim Bohren etwa Kabel zu treffen.

Bildrechte: Flickr smartphone Hamza Butt CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Aug 012017
 

Jeden Morgen steht Frau im Bad und trägt die teure Augencreme auf und zwar mit dem Finger. Das ist allerdings keine gute Idee, denn so finden Bakterien schnell den Weg in den Cremetiegel. Erst recht übrigens, wenn zu viel entnommene Creme wieder vom Finger zurück abgestreift wird.

Die positive Wirkung der Creme, die schließlich um gutes Geld gekauft worden ist, wird somit ganz nebenbei durch die Verunreinigung durch unsachgerechtes Auftragen reduziert.
Das muss nicht sein.

Mit einer klug designten Cremeaufbewahrung kann dieses Dilemma schnell beseitigt werden. Ein im Cremetiegel integrierter Applikator ermöglicht das präzise Auftragen der hochwertigen Creme. Der fein gearbeitete Applikator aus Holz ist zudem angenehm zu führen.

Indem die Ablagefläche im Cremedeckel mit einem Silberstreifen oder einem anderen desinfizierenden Material ausgestattet ist, wird der Applikator nach bzw. vor jedem Gebrauch gereinigt. Auf diese Weise kann die Creme hygienisch sicher benutzt werden. Verunreinigungen gelangen bei sachgemäßer Anwendung nicht mehr in die Creme.

Weiterführende Details finden Sie auf der Informationsseite unter http://www.patent-net.de/go/2143 .

Für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee werden derzeit Kooperationspartner, Lizenznehmer und Schutzrechtskäufer gesucht.

Okt 122015
 

Quelle: Österreichisches Patentamt, PATVAL

Patente schützen geistiges Eigentum, doch ob das derzeitige System noch zeitgemäß ist, bezweifeln etliche Experten. Vielmehr wird vermehrt eine Überarbeitung des derzeitigen Systems gefordert, da es zu starr ist, die Schutzfunktion nur mehr unzureichend erfüllt und dabei Innovationen kleinerer Unternehmen blockiert.

„Die prinzipielle Idee hinter dem Patentsystem ist, dass man einwilligt, etwas zu veröffentlichen, an dem man gearbeitet hat. Dafür bekommt man Schutzrechte. Alle anderen können dann von dem veröffentlichten Wissen profitieren und weitere Innovationen entwickeln. Es ist aber relativ offensichtlich, dass dieser Bereich zulasten des Schutzteils zurückfällt“, schildert Alexander Degelsegger vom Zentrum für Soziale Innovation (ZSI).

Kernpunkt der Kritik ist, dass noch immer nicht klar bewiesen ist, dass Patente einen positiven, anhaltenden Effekt auf Innovationen haben wie ZSI-Experte Dieter Lampert erklärt. Zwar gab es positive Effekte in manchen Sektoren, aber allgemein betrachtet trifft diese Aussage nicht unbedingt zu. Letztlich stellen Patente als Transportmittel für Wissen „unhandliche“ Elemente mit großem Suchaufwand dar. Lampert gibt an: „Das passiert auf anderer Ebene – etwa im Internet – viel schneller, viel unkomplizierter und viel besser verwertbar als durch Patente. Patente sind kodifiziertes Wissen. Und das wieder zu internalisieren braucht wieder extrem viel Wissen – nicht nur technisches, sondern auch rechtliches.“

Patente gewährleisten das exklusive Recht auf Wissen für einen bestimmten Zeitraum, wobei hier das Allgemeinwohl mit dem Wohlergehen einer Firma im Widerstreit stehen. Ebenso stellen etwa etablierte Unternehmen ganz andere Anforderungen an Schutzrechte als etwa Start-Ups. Während etablierte Unternehmen vor allem an einem umfassenden Schutz interessiert sind, ist für junge Unternehmen auch aufgrund sich schnell ändernder Marktsituationen ein offenes System attraktiver. Wiederum gilt jedoch: das trifft nicht unbedingt auf alle zu. Somit gestaltet es sich äußerst schwierig mögliche Adaptionen vorzustellen, die für sämtliche Akteure zufriedenstellend sind.

Viele Seiten, viele Ansichten – Fakt ist, mögliche Änderungen und Anpassungen sind derzeit noch lediglich Gedankenspiele. Bis man sich auf eine Linie geeinigt hat, wird noch etliche Zeit verstreichen, falls denn eine gute Lösung für sämtliche Parteien gefunden werden kann. Ein Artikel zum Thema

Nov 212014
 

Durch die weltweite Ölkrise in den 70er Jahren suchten Weltweit Erfinder sehr stark nach alternativen und kostengünstigeren Energiequellen. Der Brennstoff Pellets aus gepressten Sägespänen und anderen Holzresten war bereits aus industriellen Anlagen bekannt.

1983 entwickelte der amerikanische Flugzeugingenieur Jerry Whitfield aus Seattle den ersten Pelletofen für den privaten Gebrauch. Durch seine ersten Messeauftritte bekam das Produkt einen sehr großen Anklang und wurde sehr Erfolgreich.
In Europa entwickelte sich der Pelletofenmarkt zunächst in den Ländern wie Schweden und Dänemark, dann ab Mitte der 90er Jahre in Österreich und ab 1996 wurden Holzpellets in Deutschland als Brennstoff zugelassen.

Die Pelletofen sehen optisch genauso aus wie die herkömmlichen Kaminöfen. Das Innenleben und der Brennstoff sind die einzige unterscheide. Die Pelletofen werden elektronisch gesteuert und damit funktioniert seine Befeuerung viel einfacher. Über eine Zeitschaltuhr lassen sich viele Pelletöfen auch automatisch zu einer gewünschten Zeit starten. Diese Innovation ist ideal für alle Menschen, die tagsüber nicht daheim sind und abends gerne in eine geheizte Wohnung kommen möchten. Anders als bei einem Kamin, muss niemand das Holz anzünden. Die Verkleidung durch Ofenkacheln oder Speckstein sorgen dafür, dass die Wärme gleichmäßig abgegeben und gespeichert wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Stoffen wie Kohle oder Holz entsteht bei der Verbrennung jedoch keinerlei Schmutz oder Russ. Rückstände von Asche sind so gut wie nicht vorhanden.

Bild: Pelletofen – Wamsler – Ottoversand.at

Die schnelle Wärmeabgabe macht Ihr Zuhause sehr schnell kuschelig und gemütlich. Ein Pelletofen lässt sich ohne viel Aufwand in die Wohnung aufstellen durch einen passenden Anschluss für das Ofenrohr am Kamin. Einige Pelletofen Modelle verfügen über einen Wassertank und können so die eigene Zentralheizung unterstützen. Den Ofen kann man auch so einstellen, dass er sich automatisch abschaltet, wenn eine von Ihnen vorgegebene Raumtemperatur erreicht ist.

Bild: Pelletofen – ROWI – Ottoversand.at

Ottoversand bietet Ihnen im Onlineshop eine große Auswahl an Pelletöfen. Modelle wie Wamsler oder Rowi lassen keine Wünsche offen und macht die kalten Winternächte zu romantischen, warmen und kuschelig gemütlichen Nächten.
Da die Öfen recht schwer sind, mit einem Gewicht von rund 100 Kg, ist es sehr angenehm, dass Ihr Lieblings Pelletofen direkt zu Ihnen nach Hause geliefert wird. So ersparen Sie sich einen umständlichen und schweren Transport.

Jul 222013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken, journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut.
Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?
Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf)
und ab damit an:

Kontaktdaten
Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: 0662 243301-11

Firma:
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Jul 052013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

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Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Apr 222013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

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Nov 152012
 

Am 9. November feierte das Erfinderhaus in Salzburg und Berlin den Tag der Erfinder!

Nachdem wir tagtäglich meist unbewusst oder beinahe selbstverständlich von den verschiedensten Geistesblitzen unterschiedlicher Generationen profitieren, ist es nur legitim, dass wir vergangenen Freitag mit interessierten Kreativgeistern auf vergangene, aktuelle und zukünftige Errungenschaften und vor allem auch ErfinderInnen angestoßen haben.

Viel Erfahrung mit Erfindungen und ErfinderInnen besitzt auch Dipl.-Ing. Dirk Harms, Patentanwaltsanwärter in der Patentanwaltskanzlei Häupl & Ellmeyer KG mit Sitz in Wien und Wels, der für Fragen rund ums Thema Schutzrechte bereit stand.

Auch wir konnten uns einfach nicht zurückhalten und haben ebenfalls einige Fragen formuliert gerade für die ersten Schritte und Überlegungen, die ErfinderInnen unbedingt machen sollten.

Dipl.-Ing. Dirk Harms, Quelle: www.collin-ip.at

Nachdem Sie bereits einiges an Erfahrung mit ErfinderInnen mitbringen und aus einem breiten Fundus schöpfen können, haben sich im Laufe der Jahre sicherlich einige Punkte herauskristallisiert, die Sie angehenden ErfinderInnen im Vorfeld ans Herz legen wollen:
„Das erste ist sicherlich, dass sich ErfinderInnen darüber im Klaren sein sollten, dass der Weg von der Patentanmeldung bis zu Ihrer Erteilung ein langer ist. Durchschnittlich verstreichen drei bis fünf Jahre bis ein Patent erteilt wird. Somit sollte der Erfinder / die Erfinderin auf einen längeren Prozess eingestellt sein.
Ein weiterer Punkt betrifft den Irrglauben, dass mit der Patentanmeldung der Geldregen beginnt – dieser falschen Vorstellung muss Einhalt geboten werden. Das ist beispielsweise ein klassischer Fall einer falschen Erwartungshaltung.“

Sie sprechen bereits falsche Erwartungshaltungen an.
Bei welchem anderen Aspekt driften ebenfalls oft Vorstellung und Realität auseinander?
„Nun, ErfinderInnen sollten sich vorab auch gut über anfallende Kosten im Zuge einer Patentanmeldung informieren. Besonders auch, da gegen Ende des Prioritätsjahres über beispielsweise die Hinterlegung einer europäischen Patentanmeldung entschieden werden muss, die ebenfalls weitere Kosten bedeutet. Insofern treten kurz vor Ablauf eines Jahres bedeutende weitere Kosten auf den Plan. Deshalb müssen sich ErfinderInnen unbedingt im Laufe der 12 Monate ab dem Tag der Hinterlegung der Stammanmeldung darüber im Klaren werden, wo und wie vermarktet werden soll. Somit sollte unbedingt im Vorhinein ein Finanzierungsplan erstellt werden, wobei ErfinderInnen das Geld bereits zur Verfügung haben sollten.“

Wie oft haben Sie es mit Erfindungen zu tun, von denen Sie besonders begeistert sind?
„Nun da wir in einem kostenlosen Erstgespräch mit dem Erfinder bzw. der Erfinderin entscheiden, ob eine Erfindung unserer Einschätzung nach patentfähig ist oder nicht, wird die Frage sozusagen obsolet. Wir machen ohnehin nur Sachen, von denen wir überzeugt sind, wobei ich im Jahr etwa 25 Patentanmeldungen formuliere.“

Soweit einige grundsätzliche Ratschläge für angehende ErfinderInnen.

Falls Sie dieses Jahr den Tag der Erfinder bei uns verpasst haben, sollten Sie sich bereits heute den 9. November für das folgende Jahr vormerken!

Okt 292012
 

Die Tage werden mittlerweile immer kürzer, doch das Warten hat zumindest bald ein Ende! Das Warten? Ja, das Warten auf den Tag der Tage – den 9. November, dem europaweiten Tag der Erfinder! Dann darf nach Lust und Laune auf all die praktischen, witzigen und bahnbrechenden Erfindungen und natürlich auf die Erfinder angestoßen werden.

Bereits 2005 wurde der Tag der Erfinder von uns mitinitiiert, genauer gesagt von unseren Gründern Gerhard Muthenthaler und Marijan Jordan.

Der Tag der Erfinder soll einerseits dazu dienen all der großen Erfinder zu gedenken, andererseits aber auch um kurz innezuhalten und sich bewusst vor Augen zu führen, dass wir tagtäglich von verschiedensten Erfindungen profitieren, die uns in der einen oder anderen Weise das Leben einfacher gestalten.

Der 9. November soll außerdem gegenwärtigen Ideenträgern Mut machen, ihren Visionen eine Chance zu geben. Viele Erfinder und Entdecker wurden als Spinner oder Eigenbrötler bezeichnet und was wären wir heute, wenn sie nicht trotzdem an ihren Ideen festgehalten hätten!

An diesem denkwürdigen Datum feierte übrigens auch die Hollywood-Diva Hedy Lamarr ihren Geburtstag. Was einige nicht wissen dürften, ist allerdings, dass sie neben ihrer Schauspielkarriere auch eine erfinderische Ader besessen hat. Hedy Lamarr erfand nämlich das Frequenzsprungverfahren, das heute noch Bedeutung trägt, wenn wir beispielsweise ein Handy in Betrieb nehmen.

Kaum jemand dürfte die Schauspielerin wohl als typische Erfinderfigur bezeichnen – unter klassischen Erfindercharakteren stellt man sich vielmehr einen Thomas Alva Edison oder IsaacNewton vor. Genau aus diesem Grund wurde jedoch der Geburtstag von Hedy Lamarr, der 9. November, zum Tag der Erfinder gewählt: Lamarr als Symbolfigur für all die kleinen, untypischen und/oder (noch) unbekannten (Nebenbei-)Erfinder, die dadurch auch Mut schöpfen sollten!

Zum Tag der Erfinder 2012 lädt Erfinderhaus Salzburg (www.erfinder.at) Neugierige herzlich ein, den spannenden Alltag in einem Patenvermarktungs-Unternehmen kennen zu lernen.
Gegen Voranmeldung berät Patentanwalt Dipl.-Ing. Dirk Harms zwischen 14 und 18 Uhr, für jeweils eine halbe Stunde, private Erfinder und Unternehmen zum Thema Schutzrechte und Patentwesen. Gleichzeitig können sich Interessierte beim zwanglosen meet & greet von den kompetenten Erfinderberatern kostenlos informieren lassen oder einfach nur im erfinderladen nach Interessantem stöbern.

Haben Sie eine Erfindung entwickelt?
Oder möchten Sie sich einfach einmal über Patentvermarktung beraten lassen?
Lust, den spannenden Alltag in einem Patentvermarktungs-Unternehmen kennen zu lernen?
Dann rufen Sie bei uns an (+43 662 243301) oder schreiben Sie uns eine Mail (salzburg@erfinder.at).
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

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