Das Champions League Halbfinale ist gerade eben über die Bühne gegangen und das spannende Finale im Wembley-Stadion am 25. Mai 2013 steht endlich fest! Während die Fußballfreunde aller Länder ihren Favoritentipp langsam abgeben und im hoffentlich doch etwas nervenaufreibenden Finale mitfiebern, steht der Weltmeister im Tischfußball schon längt fest. Der Österreicher Kevin Hundstorfer “wuzelte” sich in Frankreich an die Spitze.

Schade nur, dass er mit den herkömmlichen Figuren gespielt hat, denn mit unserer Erfindung der Woche – den Kickertrikots – wäre nicht nur sein Können, sondern auch sein Auftritt auffallend gewesen.

Die Geschichte zu diesem ausgefallenen Produkt erzählt uns der Erfinder Stefan Schabenberger selbst.

KickertrikotsBeim Tischfußball unterscheidet man seit eh und je die beiden Teams nur anhand der farbigen Figuren, meist in den Tönen Rot und Blau gehalten.

Genau hier setzten wir an. Speziell zur WM 2006 entwickelten wir auswechselbare Nationaltrikots für die Kickertisch-Figuren. Das Besondere an den kleinen Stofftrikots ist die Möglichkeit, die Figuren an– und ausziehen zu können, ohne sie dabei von ihrer Halterung entfernen zu müssen. Dies ist mittels eines Klettverschlusses am Ärmel möglich.

Wer also etwas Farbe auf seinen Kickertisch bringen will, kann sich die Kickertrikots direkt im erfinderladen abholen oder einfach in unserem Onlineshop um €19,95 bestellen. Der nächste Anpfiff kommt bestimmt :-)

 

Viele Hausfrauen würden heute lieber am Strand braten als am Herd kochen. Jeden Tag aufs Neue überlegen die braven Mütter, was sie denn Leckeres kochen sollen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer leckeren Lasagne?

Die meisten würden sicher antworten: “Nein danke, dieses Prozedere mit der Béchamelsauce ärgert mich jedes Mal wieder.” Mit unserer heutigen Erfindung der Woche ist nicht nur die Saucen-Zubereitung ein Kinderspiel. Der Schneebesen Dinamico ist ein neuartiges Küchenutensil zum Rühren, Schlagen und Loslösen. Mit seinen verschiedenen Aufsätzen und der flexiblen Verbindung, ist der Kontakt zum Boden immer gewährleistet und das Loslösen von den Wänden kein Problem.

Wir haben Kai Skudelny mal gefragt, wie die Idee von Dinamico überhaupt entstanden ist:

Die Idee für den Schneebesen kam mir, als ich eine Béchamelsauce zusammenrührte. Mich störte, dass die handelsüblichen Schneebesen beim Verrühren der Komponenten den Topfboden und den Übergang zum Rand nie gleichmäßig bearbeiteten.

Also entwarf ich einen Schneebesen mit Gelenk, welches durch seine rotierende Bewegung einen gleichmäßigen Kontakt zum Topfboden gewährleistet. Dazu kam die Form des aufsteckbaren Flügels. Er hat an den äußeren Seiten eine Rundung, die sich der Topfform anpasst und somit die Zutaten gut mitnimmt.

Wer also demnächst Béchamelsauce zubereiten möchte, kann sich den Dinamico in den Erfinderläden kaufen oder aber auch ganz einfach in unserem Online Shop für €9,50 bestellen.

 

Corpus I

Manchmal läuft es einfach nicht rund. Was normalerweise wohl eher einen anstrengenden Tag bedeutet, ist in diesem Fall volle Absicht. Rasenreich nennt sich die Erfindung der Woche und knüpft eher an Zeiten an, als die bekannte “Wuchtel” noch über den Fußballplatz gekickt worden ist. Man kennt es vermutlich aus dem Football, wo der Ball eine für uns eher ungewöhnliche Form besitzt und das Schießen desselbigen Übung erfordert. Die Form des Balles macht es einfach um so schwieriger ihn richtig einschätzen zu können.

Rasenreich, der übrigens in zwei Versionen erhältlich ist, geht noch einen Schritt weiter. Der völlig ungewohnte Corpus bildet für jeden Kicker ein absolut neuartiges Trainingsgerät und stellt ganz eigene Herausforderungen dar. So lässt sich mit Bestimmtheit sagen: wer diesen Ball unter Kontrolle hat, hat den fußballerischen Bogen raus!

Erfinder Mario Sinnhofer

Mario Sinnhofer, der Erfinder von Rasenreich, spielt schon seit Kindestagen Fußball und schildert wie er auf die Idee für das einzigartige Trainingsgerät gekommen ist.

Die Formen zum Trainingsball Rasenreich entstanden vorrangig aus künstlerisch-skulpturalem Interesse am System zum Aufbau eines normalen runden Fußballs. Ich wollte wissen, welche anderen geometrisch korrekten Formen aus fünf- und sechseckigen Einzelteilen zu bauen sind. Ich habe die daraus resultierenden Kunstobjekte selbst genäht und alle wollten sofort damit kicken.
So entstand die einfache These: Wer diese Objekte beherrschen kann, der kann das mit dem runden Ball schon lange!”


Wir sind hin und weg von Rasenreich und können es kaum erwarten, dass sich der letzte Schnee verabschiedet, damit wir uns der Herausforderung stellen können und unser fußballerisches Können an Rasenreich probieren. Rasenreich gibt es im erfinderladen für €95,95 und auf erfinderladen.com.

 

 

Über einen Mangel an Ideen kann der Salzburger Erfinder Gottfried Perdolt mit Sicherheit nicht klagen. Zu verschiedensten Problemen hat der Produktentwickler bereits Lösungen gefunden. Zuletzt haben wir gerade über seine neueste Erfindung – das Klappauto Shuttle Fox – berichtet. Grund genug dem interessanten Salzburger einige Fragen zu stellen:

Erfinder Gottfried Perdolt, Quelle: Veichtlbauer

Erfindungen, so könnte man sagen, pflastern Ihren Weg. Uns interessiert natürlich, woher die Inspiration zu Ihren Ideen kommt.
Man könnte sagen das Erfinden ist eine Faszination, die mich einfach nicht mehr loslässt. Oft spüre ich „da ist ein Problem“ und Lösungen entstehen. Dabei arbeite ich aber nicht verkrampft an Lösungsansätzen. Oft kommen mir Lösungen ganz unerwartet in den Sinn, allerdings beschäftige ich mich seit Jahren mit Erfindungen und halte meinen kreativen Geist damit auf Trab. Zwar bin ich mit Herzblut dabei, trotzdem ist es wichtig über genügend Vorstellungsvermögen zu verfügen, um zu erkennen, ob eine Erfindung am Markt Potential besitzt und in die Zeit passt.

Erst kürzlich haben wir über Ihre neueste Erfindung, den Shuttle Fox, berichtet, aber wodurch besticht das Klappauto im Besonderen?
Der Shuttle Fox kann sich per Knopfdruck von 3,4m auf 2m Länge verkürzen. Damit benötigt er nur wenig Parkplatz, was besonders in Ballungsräumen von Vorteil ist. Somit braucht der Shuttle Fox nur einen halben Parkplatz, da der Fahrer ganz praktisch querparken kann.

In welchem Stadium befindet sich der Shuttle Fox derzeit?
Derzeit bin ich in Kontakt mit verschiedenen Herstellern.

Als erfahrener Erfinder haben Sie sicherlich einige Tipps für angehende Erfinder.
Worauf muss man gefasst sein; was ist unbedingt vonnöten?
Ich war selbst lange Zeit Obmann des Erfinderverbandes Salzburg und habe im Besonderen immer wieder zwei Probleme beobachtet. Zum einen wollen Erfinder oft zu hoch hinaus. Zum andern existiert jedoch auch ein großes finanzielles Risiko, das sich von der Entwicklung, Patentanmeldung bis zur Vermarktung erstreckt. Das darf nicht unterschätzt werden. Große Firmen mit dem nötigen Kleingeld haben eigene Konstrukteure und sind wenig interessiert an externen Lösungen. Kleine Firmen mit wenig Geld können allerdings nicht genug finanzielle Unterstützung leisten. So haben kleinere Erfindungen prinzipiell größere Chancen als große, da diese leichter umgesetzt werden können.

In Ihrem Leben haben Sie bereits etliche Erfindungen entwickelt. Auf welche sind Sie am meisten stolz?
Am meisten freut mich immer, wenn eine Erfindung möglichst vielen Menschen das Leben erleichtert. Insofern bin ich besonders auf meine Verfugungsgeräte für Pflastersteine stolz, die seit über 35 Jahren eine enorme Arbeitserleichterung bedeuten.

Wir bedanken uns recht herzlich für das Gespräch mit dem Salzburger Erfinder Gottfried Perdolt und wünschen viel Erfolg mit derzeitigen und zukünftigen Erfindungen!

 

Vergangene Woche hatten wir ihn endlich da – den Vorgeschmack auf das Frühlingswetter. Leider sieht es diese Woche bereits wieder recht anders aus, aber die langen Wintertage sind trotzdem gezählt. Die Hardcore-Griller spekulieren sicher bereits, wann das erste Grillevent im Freien stattfinden kann. Zwar wissen wir auf diese Frage noch nicht die richtige Antwort, dafür haben wir die perfekte Ausrüstung für mobiles Grillen für Sie: den CAR-Grill.
Unsere Erfindung der Woche eignet sich besonders gut fürs Campen, Angeln und Reisen.
Erfinder Jörn Schulz verrät uns, wie er auf die Idee für den praktischen kleinen Grill gekommen ist:

Erfinder Jörn Schulz

“Meinen ersten CAR-Grill habe ich sicher schon 70 bis 80 Mal benutzt – er sieht nicht mehr so glänzend aus wie am ersten Tag aber die Würste schmecken immer noch fantastisch.
Der Grill befindet sich zwecks Sauberkeit in einer Henkelbox, er hat drei Beine welche Ruck-Zuck angeschraubt sind – Holzkohle oder Grillbrikett rein – anzünden – fertig”,
erklärt der grillbegeisterte Erfinder.

 

Noch ein paar Vorteile auf einen Blick:

  • Umweltfreundlich, da mehrfach verwendbar: Der CAR-Grill besteht aus Edelstahl, außerdem befindet sich das gesamte Zubehör in einer praktischen Plastikbox.
  • Nach dem Benutzen einfach reinigen und dann den Grill in die Box packen. Passt wunderbar in den Rucksack oder den Kofferraum!
  • Die 3 Beine werden schräg befestigt und nicht zu stark angeschraubt, dadurch wackelt der Grill nicht und ist in ca. 2 Minuten aufgebaut. Bei Schrägstand, was beim Aufstellen in der Natur vorkommt, kann das Grillgut ( insbesondere Bratwürste ) nicht herunter rollen- durch eine rundum hohe Kante.
  • Einzelne Grills können auch zusammengeschraubt werden.
  • Bei fachgerechter Verpackung des Grills in der Box besteht können Grillkohle oder Grillgut, mit in der robusten Tragebox transportiert werden. Eine normale Befüllung mit 250g Holzkohle reicht für ca. 10 Bratwürste.

Den CAR-grill gibt´s für nur €29,90 im Berliner erfinderladen oder im Online-Shop – bis Ende März gibt es zu jeden CAR-Grill eine Packung Thüringer Würstchen gratis dazu!!!!!

 

Ende November wurde der mit €58.000 dotierte Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten vergeben. Für diese höchste Auszeichnung im Bereich Innovation & Forschung werden in drei Kategorien sowie einem Sonderpreis Sieger gekürt.

Der Innovations- und Forschungspreis soll die Innovationsleistung im Wirtschaftsraum Kärnten hervorheben und auch stärken, sodass sich das Bundesland im Österreichvergleich hoffentlich bald auf den dritten Rang vorschieben kann. Weiters werden durch diesen Award herausragende Leistungen und Konzepte geehrt.

Alle Daten auf einem Blick, Quelle: kaernten.orf.at

Die Firma Augmensys gewann in der Kategorie Kleinstunternehmer mit ihrem Projekt „Augmented Reality für die Prozessindustrie“. Mithilfe ihrer Entwicklung können sämtliche technische Daten einer Industrieanlage völlig problemlos auf einem Tablet-PC abgerufen werden. Man muss das Tablet lediglich vor die Anlage halten, sodass in einer Manier ähnlich den Einblendungen, die wir alle aus den Terminatorfilmen kennen, technische Angaben zu den Elementen aufscheinen.
Die Vorteile dieses Projekts beschreibt Jürgen Kneidinger von der Augmensys GmbH wie folgt: „Der größte Nutzen ist sicherlich, dass wir jeden Anwender in die Lage versetzen, Daten zu nutzen. Früher war das nur für Spezialisten, für Ingenieure, für die Leitung möglich. Heute kann jeder Anwender direkt, mit allen verfügbaren Daten umgehen und die Daten bearbeiten.“

In der Kategorie Kleine und Mittlere Unternehmen konnte die CISC Semiconductor GmbH überzeugen. Ihr RFID-Xplorers ermöglicht es Entwicklern elektronische Barcodes punktgenau zu positionieren. „Damit wird gewährleistet, dass mehrere Produkte gleichzeitig erfasst werden können. Dabei ist die Positionierung des Chips auf dem Produkt ein wesentlicher Faktor. Falsch positioniert heißt, nicht erfasst. Mit unserem Produkt kann die Leistungsfähigkeit eines Chips in Zusammenhang mit seiner Platzierung wesentlich verbessert werden.“

Kurt Aigner, Infineon, Quelle: kaernten.orf.at

Infineon konnte in der Kategorie Großunternehmer abräumen. Ihr Projekt ist die Produktion von Leistungshalbleitern auf 300mm-Wafern, was bisher bei dieser Art von Halbleitern nur bis zu einer Größe von 200mm möglich war.
Kurt Aigner von Infineon Technologies Austria AG: „Das Anwendungsspektrum für energieeffiziente Leistungshalbleiter ist sehr breit. Das reicht von Anwendungen im solaren Bereich, bei Windkraft, Serverfarmen, aber auch für Haushaltsgeräte oder für den steigenden Bedarf in der Elektrifizierung am Mobilsektor.“

Die Philips Austria GmbH mit Sitz in Klagenfurt errang schließlich den ersten Platz beim Sonderpreis für Innovationskultur, worüber wir bereits berichtet haben.

 

Das stille Örtchen ist ein Platz, den manche ebenso zum Zeitungslesen wie auch zum Durchblättern diverser Magazine nutzen. Die Ausstattung des Raumes variiert dabei je nach Geschmack, doch manche Dinge, wie eben zum Beispiel die Klobürste, stehen neben jedem WC. Nicht wirklich toll ist es wiederum, wenn aus Unachtsamkeit oder einer etwas instabilen Konstruktion heraus die Klobürste umfällt. Das ist lästig. Genau dieses Problem löst unsere Erfindung der Woche der „WC-Bürstenhalter“ auf effektive Weise.

Der pfiffige Erfinder Herr Martin Schneider

Die Idee zu diesem Produkt entstand folgendermaßen: „Ein Geistesblitz auf dem stillen Örtchen war der Anfang dieser Produktidee. Die WC-Bürste sollte nicht mehr auf dem Boden stehen, wo sie ständig umfallen kann. Gleichzeitig sollte sie ein unauffälliges Design haben und leicht zu montieren sein. Dazu gefiel mir die Idee, sie direkt am WC anzubringen und schweben zu lassen. Nach einigem Tüfteln gibt es das Produkt nun fertig im erfinderladen zu kaufen.“

Ja, der „WC-Bürstenhalter“ wird ganz ohne Schrauben oder Kleben ganz einfach in wenigen Minuten an der Toilette montiert. Somit ist der praktische Helfer stets griffbereit und es ist nunmehr unmöglich, dass die Bürste versehentlich umfällt. Der WC-Bürstenbecher ist außerdem entnehmbar und kann folglich ganz problemlos gereinigt werden.

Ein weiterer Vorteil besteht in dem Umstand, dass durch die Montage am WC die Reinigung des Bodens auch um Einiges leichter wird, da keine WC-Bürste mehr hochgehoben werden muss. Das schlichte Design des schwebenden „WC-Bürstenhalters“ ist ein zusätzliches Plus. Im erfinderladen und Online-Shop können Sie diese sinnvolle Ausstattung für €19,95 erstehen.

 

Zum Tag der Erfinder, dem 9. November, haben wir ein besonders Angebot für alle Interessierten und besonders für alle angehenden Erfinder mit ambitionierten Ideen.
Die Übersicht über all die unterschiedlichen Schutzrechte zu bewahren, ist nämlich gar nicht so leicht. Patente, Gebrauchsmuster, Geschmacksmuster, Wortmarke, …

Worin unterscheidet sich ein Patent von einem Gebrauchsmuster?

Wie lange besteht der Schutz?

In welchen Ländern gilt dieser Schutz?

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Zu all diesen Fragen rund um Schutzrechte steht am Freitag, dem 9. November, unser Patentanwaltsanwärter Herr Dipl.-Ing. Dirk Harms von 14 bis 18 Uhr zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin und machen Sie sich schlau (+43 662 243301 bzw. salzburg@erfinder.at).

Oder möchten Sie den Alltag in einem Patentvermarktungs-Unternehmen kennen lernen?
Haben Sie vielleicht bereits die eine oder andere gute Idee in der Tasche?
Auch unsere kompetenten Erfinderberater freuen sich an diesem Tag bei einem zwanglosen meet & greet Ihre Fragen rund um Erfindungen und unserem Angebot zu beantworten. Oder aber möchten Sie einfach nur im erfinderladen nach ungewöhnlichen Geschenken stöbern? Kein Problem.
Wir sind für Sie da und feiern mit ihnen am Tag der Erfinder Innovationen und Kreativgeister der Vergangenheit, Gegenwart und auch Zukunft!

Haben Sie eine Erfindung entwickelt?
Oder möchten Sie sich einfach einmal über Patentvermarktung beraten lassen?
Lust, den spannenden Alltag in einem Patentvermarktungs-Unternehmen kennen zu lernen?
Dann rufen Sie bei uns an (+43 662 243301) oder schreiben Sie uns eine Mail (salzburg@erfinder.at).

- Veranstaltungsort: erfinderladen Salzburg, Innsbrucker Bundesstraße 54, A-5020 Salzburg
am 09. November 2012 von 14:00 bis 18:00 Uhr

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

 

Quelle: www.epo.org

Rund 245.000 Patentanmeldungen wurden im Jahr 2011 beim Europäischen Patentamt (EPA) eingereicht. Die Großzahl der Einreichungen stammte hierbei aber von Staaten außerhalb Europas, sodass nur knapp 38 Prozent auf Mitgliedsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ; EU-Länder plus elf weitere Staaten) entfallen, wie der Präsident des Österreichischen Patentamtes, Friedrich Rödler erklärte.

Mit dem starken Schutz durch Patente werden Verwertungsrechte gesichert und ein gewisses Monopol, zumindest für den Gültigkeitszeitraum von 20 Jahren bei zeitgerechter Gebührenzahlung, geschaffen.

Für 2011 betrug die sogenannte „Patentaktivität“ der Europäer beim EPA 152 Anmeldungen pro Million Einwohner. Das Spitzenfeld wiederum wurde von Japan angeführt, das mit 370 Anmeldungen pro Einwohner eine stattliche Anzahl verzeichnen konnte. Die USA liegen mit 192 hierbei zwar weiter hinten, doch noch vor dem europäischen Durchschnitt.
Mit 280 Anmeldungen pro Million Einwohnern liegt Österreich sogar weit über dem EU-Schnitt und zeigt hohe Innovationskraft. Verwunderlich erscheinen die Zahlen zu China, das mit 13 Anmeldungen pro Million Einwohnern beim EPA sehr bescheiden auftritt. Doch Rödler sieht hier eine tickende Bombe, denn beim Chinesischen Patentamt sind 2011 etwa 1,1 Mio Patentanmeldungen eingegangen, was einem Wert von 740 Anmeldungen pro Millionen Einwohner entspricht. Somit wird es nur eine Frage der Zeit sein bis diese ihren Weg nach Europa finden.
„Die Ware Erfindung wird in Zukunft auch aus dem chinesischen Raum importiert,“ gibt Rödler zu bedenken und führt weiter aus: „Wir sind gewohnt, die Chinesen nur als Kopiervolk zu sehen und übersehen, dass dort eine gewaltige Innovationsmacht entsteht.“

Quelle: www.patentamt.at

Doch auch für das Europäische Patentamt gäbe es noch viel Verbesserungspotential. „Wir diskutieren seit 50 Jahren über die Einführung eines gemeinsam gültigen, unmittelbar wirkenden Patents in der EU,“ erklärt Rödler. Für die EPÜ-Staaten gibt es zwar ein einheitliches Patenterteilungsverfahren, doch keine unmittelbar wirksamen Rechtstitel und keine übernationale Gerichtsbarkeit, was auch auf ein Sprachproblem zurückzuführen ist.
Aber auch in Österreich ist nicht alles Gold, was glänzt. Nach wie vor sind die Zuständigkeiten für den Schutz geistigen Eigentums auf Infrastruktur-, Justiz- und Finanzministerium zersplittert. Pläne für die Schaffung eines Kompetenzzentrums für alle Arten geistigen Eigentums existieren, doch wird wohl vor den Wahlen nichts passieren.

 

Wir kennen es alle: der Wäschekorb ist voll und die Waschmaschine muss gefüttert werden. Im Anschluss wird die nasse Wäsche in den Trockner verfrachtet und nach Stunden des Wartens wird schließlich das Bügeleisen bereitgestellt. Nun muss selbst Hand angelegt werden und für eine gefühlte Ewigkeit wird nun fleißig gebügelt.
Ja, das Waschen mit all den anschließenden Arbeitsschritten ist eine langwierige Angelegenheit, die zwar notwendig aber leider auch alles andere als unterhaltsam ist.

Ein erster Blick auf den work smart Waschvollautomaten

Die mangelnde Begeisterung vor der wartenden Bügelwäsche vernahm ein praktisch veranlagter Erfinder oft genug von KundInnen während seiner Arbeitstage als Tischlermeister. Grund genug für den kreativen Tüftler aus Pöllau bei Hartberg in der Steiermark sich an die Lösung dieses wiederkehrenden Alltagsproblems zu machen. Nach intensiven Arbeitsphasen gelang es dem Erfinder schließlich mit dem innovativen work smart, einen absolut neuartigen Waschvollautomaten zu entwickeln!

Mit dem work smart Waschvollautomaten gehören mühsame Waschtage der Vergangenheit an. Die Maschine erledigt nämliche sämtliche Vorgänge vom Waschen und Trocknen bis zum Bügeln völlig selbstständig! Zu diesem Zweck wird die Kleidung mit Klemmbügeln auf einer speziellen Spannvorrichtung befestigt. An sensiblen Stellen wie Hemdsärmeln oder Hosenbund wäscht work smart schonend, aber besonders schmutzablösend. Für kleinere Kleidungsstücke wie Socken oder Unterwäsche besitzt der Automat zusätzlich eine herkömmliche 1-2kg Waschtrommel.

Anders als bei gängigen Waschmaschinen werden bei work smart die Kleidungsstücke senkrecht schonend in ein Laugenbecken getaucht. Neben den verschiedenen Funktionen, die im work smart Waschvollautomaten gekonnt vereint werden, punktet die praktische Erfindung ebenso durch ihr energiesparendes System. Spezielle Wärmepumpen, kombiniert mit hochsensibler Tesla-Technologie ermöglichen nämlich eine Reduktion der benötigten Energie. Das benutzte Wasser wird dabei durch eine innovative Destillation zu 100% gereinigt und kann immer wieder verwendet werden. Work smart trägt damit auch zum Trend einer nachhaltigen Lebensweise bei und sorgt für Umweltbewusstsein.

Die zum Patent angemeldete Erfindung des multifunktionalen Waschvollautomaten präsentiert sich in ersten 3D-Zeichnungen als kompakte Maschine, die in ihrer Gestalt etwas an amerikanische Kühlschränke erinnert. In verschiedenen Farben lässt sich das Gerät optimal an die hauseigene Stilrichtung anpassen und kann sowohl freistehen, als auch eingebaut werden.
Mit einem Knopfdruck erledigt der innovative work smart Waschvollautomat einen klassischen Waschtag völlig selbstständig und man kann sich getrost wichtigeren Dingen widmen! Ganz “nebenbei” arbeitet die Maschine umweltschonend und schont Ihre Stromkosten.

Derzeit werden für den work smart Waschvollautomaten Produzenten und Lizenznehmer gesucht.

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