Mai 222017
 

Für viele Nutzer hat das Smartphone die Digital- oder Analogkamera als Fotoapparat abgelöst. Die verbauten Kameras sind kompakt und mittlerweile äußerst leistungsfähig. Alles können Sie jedoch von Hause aus nicht. Deshalb stellen wir einige Gadgets für Smartphone-Kameras vor, die diese um interessante Zusatzfunktionen erweitern.

Nass und Dunkel? Kein Problem

Wer sein Telefon für abenteuerlichere Dinge nutzen will als für Food-Pics und Selfies, sollte einen Blick auf die Produkte der US-Firma Hitcase werfen. Der Hersteller hat sich nämlich auf Handyaccessoires spezialisiert, die fragilen Smartphone-Kameras die nötige Widerstandsfähigkeit für den Outdoor-Einsatz verleihen – und die Bildqualität verbessern. Das Sortiment reicht von speziellen mehrteiligen Glaslinsen, die das Sichtfeld der Kamera erweitern, bis zu Cases, die diese Linsen und das dazugehörige Smartphone so gut vor Wasser schützen, dass ein handelsübliches iPhone Tauchgänge in bis zu 10 m Tiefe schadlos übersteht.

Für alle, die einmal Fotos aus einer ungewöhnlichen Farbperspektive schießen wollen, ist FLIR One das passende Gadget. Der kleine Ansteckkasten für Android- und iOS-Smartphones enthält nämlich zwei Kameras, mit denen sich Wärmebildaufnahmen anfertigen lassen. Dadurch ist es möglich, seine Umgebung selbst in absoluter Dunkelheit durch den Smartphone-Bildschirm zu sehen und so zum Beispiel Bilder von nachtaktiven Tieren zu schießen, die man sonst gar nicht vor die Linse bekommen würde.

Analog ist auch schön

So richtig zur Geltung kommen die fertigen Unterwasser-Infrarot-Aufnahmen aber nicht in digitaler Form auf dem Smartphone-, PC- oder Fernsehbildschirm, sondern ganz klassisch als gedrucktes Foto – vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Wer zu Hause selbst drucken möchte, braucht dafür einen hochwertigen Tintenstrahldrucker (diese Drucker sind in puncto Farbintensität ihren Laser-Kollegen noch immer eine Spur voraus) nebst speziellem Fotopapier. Ist eine solche Ausstattung nicht vorhanden, kann man sich seine Bilder auch bei Onlineanbietern wie BIPA Fotoshop in hoher Qualität ausdrucken lassen.

Wer nicht abwarten kann, bis die Tinte getrocknet ist und seine Fotografien am liebsten sofort in den Händen halten will, kann sich für den Outdoor-Einsatz das Gadget instax Share anschaffen. Dabei handelt es sich um einen kleinen, portablen und batteriebetriebenen Fotodrucker. Er wird vom Smartphone drahtlos per App angesteuert und druckt kreditkartengroße Farbfotos in wenigen Sekunden aus. Ganz billig ist der Spaß allerdings nicht, der Hersteller ruft knapp 180 Dollar (zuzüglich Auslandsversand) für den Minidrucker auf. Inspektor Gadget würde das Gerät aber sicherlich ebenso gefallen wie die Möglichkeit, Unterwasserfotos oder Aufnahmen in absoluter Dunkelheit zu schießen.


Bildrechte: Flickr Samsung Galaxy K Zoom Kārlis Dambrāns CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Jan 152015
 

Einreichfrist: 31. Jänner 2015

Geben Sie Ihrer Idee eine Chance. Quelle: build.or.at

Noch bleibt also etwas Zeit mit einer spannenden Geschäftsidee, einer kreativen Produktinnovation oder einem neuartigen Dienstleistungskonzept die Jury zu überzeugen. Im Rahmen des Kärntner Wettbewerbes können sich von Absolventen einer Universität, ErfinderInnen bis zu SchülerInnen alle mit ihren Ideen am Bewerb versuchen.

Voraussetzung ist lediglich ein Alter von über 18 Jähren. Einzureichen ist ein vier- bis maximal sechsseitiges Konzept, das gemeinsam mit dem Anmeldeformular bis spätestens 31. Jänner an das build! Gründerzentrum zu schicken ist.

build! Gründerzentrum Kärnten GmbH
Lakeside B01
9020 Klagenfurt
bzw.
idee@build.or.at

Anfang Februar wählt die Jury schließlich 15 FinalistInnen, welche im Rahmen eines intensiven Zwei-Tages-Workshops ihre Idee verfeinern sowie an ihrer Präsentation feilen können. Mit der ausgearbeiteten Präsentation soll letztlich die Jury überzeugt werden, wobei diverse Kategorien mit Preisgeldern im Bereich von €1000 – €2000 den Siegern winken.

Mitmachen lohnt sich! Quelle: build.or.at

Informieren Sie sich zu weiteren Details rund um den build! Ideenwettbewerb ganz einfach HIER.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Nov 282014
 

Im Handumdrehen von Rollen auf Kufen. Quelle: www.meinbezirk.at

Die Vision des Erfinders Rupert Süß
Dieser hat nach langen und intensiven Entwicklungsetappen vor einigen Jahren seine Prototypen zur wandelbaren Wintersportrodel fertiggestellt. Der Perfektionist hat seine Vision einer Wintersportrodel mit Kufen und einer Sommersportrodel mit Rollen in einem einzigartigen Sportgerät vereint. „Dank meines stetigen Verbesserungs- und Perfektionsdrangs ist mir diese Einzigartigkeit gelungen“, erklärt der Erfinder Rupert Süß stolz. In Sekundenschnelle wandelt sich das Wintersportgerät in den flotten Sommerflitzer: die Kufen werden umgeklappt und die Rollen sichtbar. „Damit kann man auch auf asphaltierten Flächen und Wiesen fahren. Das Gerät weist eine ausgezeichnete Lenkbarkeit und sehr gutes Bremsverhalten auf. Die einzigartige Lenkbarkeit ist durch die besondere Konstruktion der Kufenbreitseite gegeben“, erklärt Süß.

Auf diversen Kunststoffmessen wie auch auf der weltgrößten Sportmesse Ispo in München konnte der Erfinder bereits wertvolle Erfahrungen und Kontakte knüpfen. Nachdem in unseren Breiten zur Zeit leider ein gewisser Schneemangel herrscht, wäre eine wandelbare Allround-Rodel tatsächlich der Hit. Vielleicht haben ja Sie Interesse am Ganzjahressportgerät: 15 Jahre Entwicklungsarbeit, ein handfestes Patent sowie etliche Testfahrten sprechen bereits für das innovative Sportgerät. Was meinen Sie?

Nov 212014
 

Durch die weltweite Ölkrise in den 70er Jahren suchten Weltweit Erfinder sehr stark nach alternativen und kostengünstigeren Energiequellen. Der Brennstoff Pellets aus gepressten Sägespänen und anderen Holzresten war bereits aus industriellen Anlagen bekannt.

1983 entwickelte der amerikanische Flugzeugingenieur Jerry Whitfield aus Seattle den ersten Pelletofen für den privaten Gebrauch. Durch seine ersten Messeauftritte bekam das Produkt einen sehr großen Anklang und wurde sehr Erfolgreich.
In Europa entwickelte sich der Pelletofenmarkt zunächst in den Ländern wie Schweden und Dänemark, dann ab Mitte der 90er Jahre in Österreich und ab 1996 wurden Holzpellets in Deutschland als Brennstoff zugelassen.

Die Pelletofen sehen optisch genauso aus wie die herkömmlichen Kaminöfen. Das Innenleben und der Brennstoff sind die einzige unterscheide. Die Pelletofen werden elektronisch gesteuert und damit funktioniert seine Befeuerung viel einfacher. Über eine Zeitschaltuhr lassen sich viele Pelletöfen auch automatisch zu einer gewünschten Zeit starten. Diese Innovation ist ideal für alle Menschen, die tagsüber nicht daheim sind und abends gerne in eine geheizte Wohnung kommen möchten. Anders als bei einem Kamin, muss niemand das Holz anzünden. Die Verkleidung durch Ofenkacheln oder Speckstein sorgen dafür, dass die Wärme gleichmäßig abgegeben und gespeichert wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Stoffen wie Kohle oder Holz entsteht bei der Verbrennung jedoch keinerlei Schmutz oder Russ. Rückstände von Asche sind so gut wie nicht vorhanden.

Bild: Pelletofen – Wamsler – Ottoversand.at

Die schnelle Wärmeabgabe macht Ihr Zuhause sehr schnell kuschelig und gemütlich. Ein Pelletofen lässt sich ohne viel Aufwand in die Wohnung aufstellen durch einen passenden Anschluss für das Ofenrohr am Kamin. Einige Pelletofen Modelle verfügen über einen Wassertank und können so die eigene Zentralheizung unterstützen. Den Ofen kann man auch so einstellen, dass er sich automatisch abschaltet, wenn eine von Ihnen vorgegebene Raumtemperatur erreicht ist.

Bild: Pelletofen – ROWI – Ottoversand.at

Ottoversand bietet Ihnen im Onlineshop eine große Auswahl an Pelletöfen. Modelle wie Wamsler oder Rowi lassen keine Wünsche offen und macht die kalten Winternächte zu romantischen, warmen und kuschelig gemütlichen Nächten.
Da die Öfen recht schwer sind, mit einem Gewicht von rund 100 Kg, ist es sehr angenehm, dass Ihr Lieblings Pelletofen direkt zu Ihnen nach Hause geliefert wird. So ersparen Sie sich einen umständlichen und schweren Transport.

Jul 222013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken, journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut.
Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?
Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf)
und ab damit an:

Kontaktdaten
Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: 0662 243301-11

Firma:
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Mrz 272013
 

Corpus I

Manchmal läuft es einfach nicht rund. Was normalerweise wohl eher einen anstrengenden Tag bedeutet, ist in diesem Fall volle Absicht. Rasenreich nennt sich die Erfindung der Woche und knüpft eher an Zeiten an, als die bekannte „Wuchtel“ noch über den Fußballplatz gekickt worden ist. Man kennt es vermutlich aus dem Football, wo der Ball eine für uns eher ungewöhnliche Form besitzt und das Schießen desselbigen Übung erfordert. Die Form des Balles macht es einfach um so schwieriger ihn richtig einschätzen zu können.

Rasenreich, der übrigens in zwei Versionen erhältlich ist, geht noch einen Schritt weiter. Der völlig ungewohnte Corpus bildet für jeden Kicker ein absolut neuartiges Trainingsgerät und stellt ganz eigene Herausforderungen dar. So lässt sich mit Bestimmtheit sagen: wer diesen Ball unter Kontrolle hat, hat den fußballerischen Bogen raus!

Erfinder Mario Sinnhofer

Mario Sinnhofer, der Erfinder von Rasenreich, spielt schon seit Kindestagen Fußball und schildert wie er auf die Idee für das einzigartige Trainingsgerät gekommen ist.

Die Formen zum Trainingsball Rasenreich entstanden vorrangig aus künstlerisch-skulpturalem Interesse am System zum Aufbau eines normalen runden Fußballs. Ich wollte wissen, welche anderen geometrisch korrekten Formen aus fünf- und sechseckigen Einzelteilen zu bauen sind. Ich habe die daraus resultierenden Kunstobjekte selbst genäht und alle wollten sofort damit kicken.
So entstand die einfache These: Wer diese Objekte beherrschen kann, der kann das mit dem runden Ball schon lange!“


Wir sind hin und weg von Rasenreich und können es kaum erwarten, dass sich der letzte Schnee verabschiedet, damit wir uns der Herausforderung stellen können und unser fußballerisches Können an Rasenreich probieren. Rasenreich gibt es im erfinderladen für €95,95 und auf erfinderladen.com.

 

Mrz 252013
 

Über einen Mangel an Ideen kann der Salzburger Erfinder Gottfried Perdolt mit Sicherheit nicht klagen. Zu verschiedensten Problemen hat der Produktentwickler bereits Lösungen gefunden. Zuletzt haben wir gerade über seine neueste Erfindung – das Klappauto Shuttle Fox – berichtet. Grund genug dem interessanten Salzburger einige Fragen zu stellen:

Erfinder Gottfried Perdolt, Quelle: Veichtlbauer

Erfindungen, so könnte man sagen, pflastern Ihren Weg. Uns interessiert natürlich, woher die Inspiration zu Ihren Ideen kommt.
Man könnte sagen das Erfinden ist eine Faszination, die mich einfach nicht mehr loslässt. Oft spüre ich „da ist ein Problem“ und Lösungen entstehen. Dabei arbeite ich aber nicht verkrampft an Lösungsansätzen. Oft kommen mir Lösungen ganz unerwartet in den Sinn, allerdings beschäftige ich mich seit Jahren mit Erfindungen und halte meinen kreativen Geist damit auf Trab. Zwar bin ich mit Herzblut dabei, trotzdem ist es wichtig über genügend Vorstellungsvermögen zu verfügen, um zu erkennen, ob eine Erfindung am Markt Potential besitzt und in die Zeit passt.

Erst kürzlich haben wir über Ihre neueste Erfindung, den Shuttle Fox, berichtet, aber wodurch besticht das Klappauto im Besonderen?
Der Shuttle Fox kann sich per Knopfdruck von 3,4m auf 2m Länge verkürzen. Damit benötigt er nur wenig Parkplatz, was besonders in Ballungsräumen von Vorteil ist. Somit braucht der Shuttle Fox nur einen halben Parkplatz, da der Fahrer ganz praktisch querparken kann.

In welchem Stadium befindet sich der Shuttle Fox derzeit?
Derzeit bin ich in Kontakt mit verschiedenen Herstellern.

Als erfahrener Erfinder haben Sie sicherlich einige Tipps für angehende Erfinder.
Worauf muss man gefasst sein; was ist unbedingt vonnöten?
Ich war selbst lange Zeit Obmann des Erfinderverbandes Salzburg und habe im Besonderen immer wieder zwei Probleme beobachtet. Zum einen wollen Erfinder oft zu hoch hinaus. Zum andern existiert jedoch auch ein großes finanzielles Risiko, das sich von der Entwicklung, Patentanmeldung bis zur Vermarktung erstreckt. Das darf nicht unterschätzt werden. Große Firmen mit dem nötigen Kleingeld haben eigene Konstrukteure und sind wenig interessiert an externen Lösungen. Kleine Firmen mit wenig Geld können allerdings nicht genug finanzielle Unterstützung leisten. So haben kleinere Erfindungen prinzipiell größere Chancen als große, da diese leichter umgesetzt werden können.

In Ihrem Leben haben Sie bereits etliche Erfindungen entwickelt. Auf welche sind Sie am meisten stolz?
Am meisten freut mich immer, wenn eine Erfindung möglichst vielen Menschen das Leben erleichtert. Insofern bin ich besonders auf meine Verfugungsgeräte für Pflastersteine stolz, die seit über 35 Jahren eine enorme Arbeitserleichterung bedeuten.

Wir bedanken uns recht herzlich für das Gespräch mit dem Salzburger Erfinder Gottfried Perdolt und wünschen viel Erfolg mit derzeitigen und zukünftigen Erfindungen!

Mrz 112013
 

Shuttle Fox, Quelle: www.freiewerkstatt.de

Alles tummelt sich in der Stadt. Einkauf hier, Arztbesuch dort – aber wo kann das Auto abgestellt werden? Parkplätze sind leider Mangelware. Insofern ärgert es umso mehr, wenn Stellflächen durch besonders „geschickte“ Parkmanöver frei bleiben, die gerade um die Spur zu klein sind.

Mist – also geht die Suche weiter. Oder aber man drückt ein paar Knöpfe und lässt das Auto durch einen integrierten Klappmechanismus einfach verkürzen…

Das ist zumindest die patentierte Lösung namens Shuttle Fox des Salzburger Erfinders Gottfried Perdolt. „Der Parkraum in der Stadt wird immer knapper und die Suche nach freien Stellflächen immer zeit- und nervenraubender“, erklärt der 72-jährige Erfinder. Anstoß genug sich nach einer Lösung umzusehen. „Der Fahrer drückt auf zwei Knöpfe. Dann prüfen Sensoren, ob die Rücksitze frei sind. Wenn sie es sind, klappt das Auto ein. Dieses verkürzt sich um ein Drittel von 3,4 auf zwei Meter. Ganz ohne Stress können Sie nun auch quer zur Fahrbahn einparken. Durch einen sehr engen Wendekreis wird Einparken generell zum Vergnügen.“

Wie hat man sich den Klappmechanismus vorzustellen?
„Das Auto besteht aus zwei, durch ein Drehgelenk am Dach verbundene Karosseriekästen. Der hintere B-Kasten ist etwas breiter ausgeführt. Bei Einklappen schwenken die Hinterräder, der Motor und/oder die Batterie sowie der Boden unter den hinteren Teil der Bodenplatte des vorderen Kastens“, erklärt Perdolt.

Per Knopfdruck schmal genug für (fast) jeden Parkplatz, Quelle: www.freiewerkstatt.de

Das Auto selbst hat Perdolt als Fünfsitzer konzipiert, bei dem nur Standardkomponenten der Automobilindustrie eingesetzt werden, um das praktische Stadtauto für Hersteller noch attraktiver zu gestalten. Somit qualifiziert sich der Shuttle Fox zum idealen Kleinauto gerade in Ballungszentren. Was man dem Shuttle Fox wohl nicht zutrauen würde: im Laderaum lassen sich auch ein Fahrrad oder E-Moped problemlos verstauen. Auch der Umweltgedanke spielte bei der Konzeption eine große Rolle. Deshalb besitzt der innovative Shuttle Fox immer einen Elektroantrieb, kann jedoch zusätzlich noch unterschiedlich motorisiert werden. Klein, trotzdem mit großer Ladefläche und bei Bedarf einfach noch kleiner – der Shuttle Fox des Salzburger Erfinders vereint verschiedenste Vorzüge auf innovativem Weg.

Feb 212013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken, journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln


Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut.
Wir bieten dir die Möglichkeit begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?
Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf)
und ab damit an:

Kontaktdaten
Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: 0662 243301-11

Firma:
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Nov 022012
 

Quelle: www.innovationskongress.at

„The Secrets of Innovation“ – unter diesem Motto steht Europas größter Innovationskongress. Im Besonderen sollen Wege zu nachhaltiger, erfolgreicher Innovation bei der Veranstaltung im Kongresszentrum Villach aufgezeigt werden. Neben Erfolgsbeispielen aus der internationalen Praxis werden speziell auch neueste, wissenschaftliche Erkenntnisse den Kongressteilnehmern großen Nutzen bringen.

Ein breites Feld an hochkarätigen Referenten wird auch 2012 dafür sorgen, dass spannende Themen präsentiert werden.

Dieses Jahr findet im Zuge des Innovationskongresses erstmals ein sogenannter Innovationsmarathon statt.
10 Innovationsaufgaben, 10 Teams und lediglich 24 Stunden Zeit – das ist die anspruchsvolle Vorgabe für SchülerInnen (ab 18 Jahren) und Studierende, die unter diesen Bedingungen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und aktiv Produkte entwickeln sollen.

Dabei treten 10 Unternehmen mit ihren Problemstellungen an bzw. präzisieren Produktentwickler die Aufgaben. Die einzelnen Teams, die maximal aus fünf jungen Leuten bestehen, können hierbei jedoch jederzeit Detailfragen an Teilnehmer richten.

Bewerbungen für den Innovationsmarathon bitte an:
Industriellenvereinigung Kärnten
Dr.-Franz-Palla-Gasse 21
9020 Klagenfurt
iv.kaernten@iv-net.at  ++43 (0)463 56 615 0

Folgende Informationen sollte die Bewerbung enthalten:
Name, Vorname, Geburtsdatum, Hauptwohnsitz, Studienort, Studienrichtung oder Schule, zusätzlich absolvierte Ausbildungen.
Bitte legen Sie einen Lebenslauf bei, in dem Sie auch auf Ihre Interessen außerhalb von Schule oder Studium eingehen!
Das erleichtert die Zusammenstellung der bunt gemixten Teams.

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