Okt 122017
 

Der Hubwagen ist aus der Lagerlogistik nicht mehr wegzudenken. Das handbetriebene Gerät trägt Lasten von mehreren Tonnen und ist in fast jedem produzierenden Unternehmen zu finden. Woher diese clevere Erfindung kommt, ist allerdings nicht ganz einfach festzustellen. Eigentlich gilt Ivan Lundquist als Erfinder des Hubwagens. Jedoch ist nicht mehr eindeutig nachweisbar, ob er die Technik erfunden oder einfach eine bereits bestehende Idee weiterentwickelt hat.

Ivan Lundquist

Das erste Patent für den noch heute bekannten BT-Hubwagen reichte der Schwede Ivan Lundquist im Jahr 1948 ein. Zwei Jahre zuvor gründete er die schwedische Firma BT, die heute zur Toyota-Gruppe gehört und weltweit Hubwagen und Gabelstapler vertreibt. Lundquists Erfindung hat die moderne Lagerlogistik revolutioniert und war der Grundstein für das heute gängige System aus Gabelstapler und Euro-Paletten. Dass die für die Produktion von Transportmitteln und Hubwagen bekannte Firma noch vor der Patentierung des ersten modernen Hubwagens gegründet wurde, ist ein klarer Hinweis darauf, dass das mechanische Prinzip des Hubwagens längst bekannt gewesen sein muss. Die Spur erster vergleichbarer Entwürfe führt in die Vereinigten Staaten.

Vorläufer der Hubwagen-Technik

Auf Rädern laufende Hebekarren wurden bereits in den 1920er-Jahren in den Vereinigten Staaten eingesetzt. Das erste Patent für ein vergleichbares Hebelsystem wurde 1923 von der damals in Massachusetts ansässigen Firma Lewis-Shepard Co. eingereicht – wenn auch ohne Hydraulik-Technik, die heute essenziell für jedes Flurfördergerät ist. 1928 folgte ein Patent der von Dresden in die USA immigrierten Oskar Krieger GmbH, die sich auf die Produktion von Transportmitteln spezialisierte. In ihren Aufzeichnungen lässt sich eine ähnliche Technik wie die von Lundquist patentierte Lösung finden.

Eines führt zum anderen

Die Erfindung des Hubwagens ist – so wie viele technische Errungenschaften – nicht ausschließlich der Hingabe eines einzelnen Genies zu verdanken. Die bestehende Technik wurde seit den 1920ern flächendeckend genutzt und an verschiedenen Stellen weiterentwickelt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Technik auch in Europa bekannter und Lundquist patentierte schließlich die moderne Variante der praktischen Hebekarren. Warum gerade Lundquists Version und nicht die Konzepte der früheren Erfinder zum historischen Erfolg wurde, ist unbekannt. Fest steht jedoch, dass die Erfindung auch heute noch einen entscheidenden Beitrag in der Intralogistik vieler Unternehmen leistet. Mittlerweile gelten die Varianten des deutschen Unternehmens Jungheinrich als die bekanntesten der Welt. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden sie oft nur mit dem Markennamen „Ameise“ bezeichnet.

Die Weiterentwicklung

Zwar bestehen die Hubwagen bis heute auch in ihrer klassischen Form, dennoch gab es im Verlauf der Jahre einige Weiterentwicklungen. So wurden schon kurz nach Verbreitung die ersten Hubwagen motorisiert. Man könnte meinen, dass der heute so bekannte Gabelstapler eine technische Erweiterung des Hubwagens ist. Tatsächlich gab es erste Geräte mit Verbrennungsmotor, die den heutigen Staplern ähneln, jedoch schon viel früher. Der US-Amerikaner Eugene Clark erfand bereits 1917 den sogenannten Tructractor. Sehr wahrscheinlich wurde also der motorisierte Gabelstapler noch vor dem manuell betriebenem Hubwagen erfunden – eine verblüffende Tatsache.

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Sep 062017
 

Gadgets sind aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken. Sie sind nicht nur abwechslungsreich und unterhaltsam, sondern oft auch nützlich in so manchen Lebenssituationen. Bei der Umsetzung neuer Ideen ist der Erfinderseele selten eine Grenze gesetzt. Doch was genau macht ein Gadget aus?

Design und außergewöhnliche Funktionalität

Der Begriff Gadget kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Schnickschnack oder technische Spielerei. Grundsätzlich handelt es sich dabei also um technische Werkzeuge, die sowohl handlich als auch praktisch sind. Durch ihre neuartige Funktionalität in Verbindung mit einem außergewöhnlichen Design erleichtern sie nicht nur den Alltag, sondern bieten häufig (aber nicht immer) auch einen hohen Spaßfaktor. In diesem Sinne sind sowohl Smartphones als auch andere technische Spielereien wie USB-Sticks Gadgets, denn sie erfüllen eine technische Funktion und begeistern dabei.

Gadgets als Geschenk

Aufgrund ihrer Ausgefallenheit eignen sich viele Gadgets auch gut als Geschenk. Sie sind witzig und lassen sich aufgrund ihrer Handlichkeit überallhin mitnehmen. In Zeiten, in denen die meisten Menschen kaum noch ohne Smartphone aus dem Haus gehen, macht man mit Gadgets für das Smartphone wenig verkehrt. Ob Mini-Lautsprecher für unterwegs oder bunte Kopfhörer – im Gadget- und Technik-Sortiment bei geschenkidee.at gibt es für jeden Smartphone-Besitzer das passende Geschenk.

Gadgets und Gesundheit

Doch während manche Gadgets eher spielerisch das Leben bereichern, gibt es auch solche, die tatsächlich die Lebensqualität verbessern können. Schnarchen wird beispielsweise in vielen Partnerschaften zu einem Problem, weil nur ein Partner schnarcht und der andere durch die Geräuschkulisse nicht schlafen kann. Und oft haben auch die Schnarcher selbst mit Konzentrationsstörungen und Tagesmüdigkeit zu kämpfen, weil ihr Schlaf nicht wirklich erholsam ist. Das Gagdet Smart Nora besteht aus einem Mikrofon und einer Einlage, die man in das Kissen legen muss. Registriert das Mikrofon Schnarchen, pumpt sich die Einlage im Kissen mit Luft auf und ändert so die Position des Kopfes. Dadurch wird die Rachenmuskulatur stimuliert und man hört auf zu schnarchen.

Gadgets für Haushalt und Heimwerken

Auch im Haushalt können Gadgets durchaus nützlich sein, wie dieser Abstandhalter für Wäscheleinen zeigt. Und beim Walabot DIY handelt es sich weniger um eine Spielerei, als um eine tatsächliche Arbeitserleichterung beim Heimwerken. Das Gadget zeigt einem an, ob sich hinter Putz und Tapete Stromkabel, Rohre oder ähnliches verbergen. Walabot ist ein schwarzer, flacher Kasten, den man mit dem eigenen Smartphone verbindet. Dieses muss deshalb USB-OTG-fähig sein, um mit Peripheriegeräten kommunizieren zu können.

Die Anwendung des Gadgets beim Heimwerken ist denkbar einfach. Man verbindet den Walabot mit dem Smartphone und startet die dazugehörige App. Der Walabot wird dabei durch einen Magneten am Handy gehalten, sodass man das Gadget einhändig verwenden kann. Die App führt einen gut verständlich durch die Einstellungen, denn der Walabot muss für jede Wand neu kalibriert werden. Sind die Einstellungen abgeschlossen, hält man den Walabot an die Wand und lässt sich auf dem Handy Unregelmäßigkeiten in der Wandstruktur anzeigen. So vermeidet man, beim Bohren etwa Kabel zu treffen.

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Jun 212017
 

Kaum ein Heimwerker, der nicht irgendwann einmal eine Wand zu verputzen hat. Nach dem Aufbringen des Wandputzes greift der tüchtige Heimwerker dann zum Reibebrett, auch Kardätsche genannt, und gibt dem Putz den letzten Schliff.
Sprich: der Putz wird mit dem Reibebrett entweder geglättet oder strukturiert.
Tja, und genau bei diesem Schritt kann es durchaus passieren, dass der eine oder andere ordentlich zum Fluchen beginnt.

Problemzone: Innenecke
Zum Fluchen fängt man nämlich genau dann an, wenn man an ein Inneneck stößt und das tatsächlich im wahrsten Sinn des Wortes. Hat man die eine Wandseite fein säuberlich geglättet, passiert es im Handumdrehen, dass man mit dem Reibebrett im Eck an die andere Wandseite stößt und wieder eine Delle im Putz hat. Na toll… Das muss also wieder korrigiert werden.
Selbiges trifft natürlich auf sämtliche Wandübergänge zu, wo das Reibebrett nur all zu leicht seinen unerwünschten Abdruck hinterlässt. Da hilft nur langsam und fein säuberlich arbeiten, oder?

Ein Mann vom Fach hat die bessere Lösung entwickelt!
Herr Chamajew ist Maurer und Verputzer und kennt das Problem in- und auswendig. Als cleverer Erfinder hat er jedoch auch eine effektive Lösung entwickelt.

Man nehme: Eckreibebrett
Das spezielle Eckreibebrett ermöglicht die schnelle Bearbeitung sämtlicher Wandflächen auch in Eckbereichen. Vergangen sind somit die Zeiten mühsamer und vor allem langwieriger Korrekturen.
Die Erfindung hat Herr Chamajew bereits auf Herz und Nieren getestet. Pro Raum erspart sich der Profi-Verputzer mit seinem Eckreibebrett somit rund 1 bis 1,5h Arbeitszeit!
Wohlgemerkt, der Profi-Verputzer erspart sich mehr als 1h Arbeitszeit. Da drängt sich natürlich die Frage auf wie groß die Zeit- und Nervenersparnis für Hobby-Heimwerker ist. Das haben wir aber nicht getestet, denn der klügere Heimwerker greift gleich zum Eckreibebrett!

Die Unterschiede zwischen dem herkömmlichen Reibebrett und dem innovativen Eckreibebrett sind in folgendem Video gut erkennbar:

Für mehr Informationen besuchen bitte die Infoseite dieser Innovation unter https://www.patent-net.de/go/2156 .
Aktuell sind wir auf der Suche nach Unternehmen, die diese Neuheit in Ihr Sortiment aufnehmen möchten!

Mai 252017
 

Für viele Nutzer hat das Smartphone die Digital- oder Analogkamera als Fotoapparat abgelöst. Die verbauten Kameras sind kompakt und mittlerweile äußerst leistungsfähig. Alles können Sie jedoch von Hause aus nicht. Deshalb stellen wir einige Gadgets für Smartphone-Kameras vor, die diese um interessante Zusatzfunktionen erweitern.

Nass und Dunkel? Kein Problem

Wer sein Telefon für abenteuerlichere Dinge nutzen will als für Food-Pics und Selfies, sollte einen Blick auf die Produkte der US-Firma Hitcase werfen. Der Hersteller hat sich nämlich auf Handyaccessoires spezialisiert, die fragilen Smartphone-Kameras die nötige Widerstandsfähigkeit für den Outdoor-Einsatz verleihen – und die Bildqualität verbessern. Das Sortiment reicht von speziellen mehrteiligen Glaslinsen, die das Sichtfeld der Kamera erweitern, bis zu Cases, die diese Linsen und das dazugehörige Smartphone so gut vor Wasser schützen, dass ein handelsübliches iPhone Tauchgänge in bis zu 10 m Tiefe schadlos übersteht.

Für alle, die einmal Fotos aus einer ungewöhnlichen Farbperspektive schießen wollen, ist FLIR One das passende Gadget. Der kleine Ansteckkasten für Android- und iOS-Smartphones enthält nämlich zwei Kameras, mit denen sich Wärmebildaufnahmen anfertigen lassen. Dadurch ist es möglich, seine Umgebung selbst in absoluter Dunkelheit durch den Smartphone-Bildschirm zu sehen und so zum Beispiel Bilder von nachtaktiven Tieren zu schießen, die man sonst gar nicht vor die Linse bekommen würde.

Analog ist auch schön

So richtig zur Geltung kommen die fertigen Unterwasser-Infrarot-Aufnahmen aber nicht in digitaler Form auf dem Smartphone-, PC- oder Fernsehbildschirm, sondern ganz klassisch als gedrucktes Foto – vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Wer zu Hause selbst drucken möchte, braucht dafür einen hochwertigen Tintenstrahldrucker (diese Drucker sind in puncto Farbintensität ihren Laser-Kollegen noch immer eine Spur voraus) nebst speziellem Fotopapier. Ist eine solche Ausstattung nicht vorhanden, kann man sich seine Bilder auch bei Onlineanbietern wie BIPA Fotoshop in hoher Qualität ausdrucken lassen.

Wer nicht abwarten kann, bis die Tinte getrocknet ist und seine Fotografien am liebsten sofort in den Händen halten will, kann sich für den Outdoor-Einsatz das Gadget instax Share anschaffen. Dabei handelt es sich um einen kleinen, portablen und batteriebetriebenen Fotodrucker. Er wird vom Smartphone drahtlos per App angesteuert und druckt kreditkartengroße Farbfotos in wenigen Sekunden aus. Ganz billig ist der Spaß allerdings nicht, der Hersteller ruft knapp 180 Dollar (zuzüglich Auslandsversand) für den Minidrucker auf. Inspektor Gadget würde das Gerät aber sicherlich ebenso gefallen wie die Möglichkeit, Unterwasserfotos oder Aufnahmen in absoluter Dunkelheit zu schießen.


Bildrechte: Flickr Samsung Galaxy K Zoom Kārlis Dambrāns CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Jan 152015
 

Einreichfrist: 31. Jänner 2015

Geben Sie Ihrer Idee eine Chance. Quelle: build.or.at

Noch bleibt also etwas Zeit mit einer spannenden Geschäftsidee, einer kreativen Produktinnovation oder einem neuartigen Dienstleistungskonzept die Jury zu überzeugen. Im Rahmen des Kärntner Wettbewerbes können sich von Absolventen einer Universität, ErfinderInnen bis zu SchülerInnen alle mit ihren Ideen am Bewerb versuchen.

Voraussetzung ist lediglich ein Alter von über 18 Jähren. Einzureichen ist ein vier- bis maximal sechsseitiges Konzept, das gemeinsam mit dem Anmeldeformular bis spätestens 31. Jänner an das build! Gründerzentrum zu schicken ist.

build! Gründerzentrum Kärnten GmbH
Lakeside B01
9020 Klagenfurt
bzw.
idee@build.or.at

Anfang Februar wählt die Jury schließlich 15 FinalistInnen, welche im Rahmen eines intensiven Zwei-Tages-Workshops ihre Idee verfeinern sowie an ihrer Präsentation feilen können. Mit der ausgearbeiteten Präsentation soll letztlich die Jury überzeugt werden, wobei diverse Kategorien mit Preisgeldern im Bereich von €1000 – €2000 den Siegern winken.

Mitmachen lohnt sich! Quelle: build.or.at

Informieren Sie sich zu weiteren Details rund um den build! Ideenwettbewerb ganz einfach HIER.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Nov 282014
 

Im Handumdrehen von Rollen auf Kufen. Quelle: www.meinbezirk.at

Die Vision des Erfinders Rupert Süß
Dieser hat nach langen und intensiven Entwicklungsetappen vor einigen Jahren seine Prototypen zur wandelbaren Wintersportrodel fertiggestellt. Der Perfektionist hat seine Vision einer Wintersportrodel mit Kufen und einer Sommersportrodel mit Rollen in einem einzigartigen Sportgerät vereint. „Dank meines stetigen Verbesserungs- und Perfektionsdrangs ist mir diese Einzigartigkeit gelungen“, erklärt der Erfinder Rupert Süß stolz. In Sekundenschnelle wandelt sich das Wintersportgerät in den flotten Sommerflitzer: die Kufen werden umgeklappt und die Rollen sichtbar. „Damit kann man auch auf asphaltierten Flächen und Wiesen fahren. Das Gerät weist eine ausgezeichnete Lenkbarkeit und sehr gutes Bremsverhalten auf. Die einzigartige Lenkbarkeit ist durch die besondere Konstruktion der Kufenbreitseite gegeben“, erklärt Süß.

Auf diversen Kunststoffmessen wie auch auf der weltgrößten Sportmesse Ispo in München konnte der Erfinder bereits wertvolle Erfahrungen und Kontakte knüpfen. Nachdem in unseren Breiten zur Zeit leider ein gewisser Schneemangel herrscht, wäre eine wandelbare Allround-Rodel tatsächlich der Hit. Vielleicht haben ja Sie Interesse am Ganzjahressportgerät: 15 Jahre Entwicklungsarbeit, ein handfestes Patent sowie etliche Testfahrten sprechen bereits für das innovative Sportgerät. Was meinen Sie?

Nov 212014
 

Durch die weltweite Ölkrise in den 70er Jahren suchten Weltweit Erfinder sehr stark nach alternativen und kostengünstigeren Energiequellen. Der Brennstoff Pellets aus gepressten Sägespänen und anderen Holzresten war bereits aus industriellen Anlagen bekannt.

1983 entwickelte der amerikanische Flugzeugingenieur Jerry Whitfield aus Seattle den ersten Pelletofen für den privaten Gebrauch. Durch seine ersten Messeauftritte bekam das Produkt einen sehr großen Anklang und wurde sehr Erfolgreich.
In Europa entwickelte sich der Pelletofenmarkt zunächst in den Ländern wie Schweden und Dänemark, dann ab Mitte der 90er Jahre in Österreich und ab 1996 wurden Holzpellets in Deutschland als Brennstoff zugelassen.

Die Pelletofen sehen optisch genauso aus wie die herkömmlichen Kaminöfen. Das Innenleben und der Brennstoff sind die einzige unterscheide. Die Pelletofen werden elektronisch gesteuert und damit funktioniert seine Befeuerung viel einfacher. Über eine Zeitschaltuhr lassen sich viele Pelletöfen auch automatisch zu einer gewünschten Zeit starten. Diese Innovation ist ideal für alle Menschen, die tagsüber nicht daheim sind und abends gerne in eine geheizte Wohnung kommen möchten. Anders als bei einem Kamin, muss niemand das Holz anzünden. Die Verkleidung durch Ofenkacheln oder Speckstein sorgen dafür, dass die Wärme gleichmäßig abgegeben und gespeichert wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Stoffen wie Kohle oder Holz entsteht bei der Verbrennung jedoch keinerlei Schmutz oder Russ. Rückstände von Asche sind so gut wie nicht vorhanden.

Bild: Pelletofen – Wamsler – Ottoversand.at

Die schnelle Wärmeabgabe macht Ihr Zuhause sehr schnell kuschelig und gemütlich. Ein Pelletofen lässt sich ohne viel Aufwand in die Wohnung aufstellen durch einen passenden Anschluss für das Ofenrohr am Kamin. Einige Pelletofen Modelle verfügen über einen Wassertank und können so die eigene Zentralheizung unterstützen. Den Ofen kann man auch so einstellen, dass er sich automatisch abschaltet, wenn eine von Ihnen vorgegebene Raumtemperatur erreicht ist.

Bild: Pelletofen – ROWI – Ottoversand.at

Ottoversand bietet Ihnen im Onlineshop eine große Auswahl an Pelletöfen. Modelle wie Wamsler oder Rowi lassen keine Wünsche offen und macht die kalten Winternächte zu romantischen, warmen und kuschelig gemütlichen Nächten.
Da die Öfen recht schwer sind, mit einem Gewicht von rund 100 Kg, ist es sehr angenehm, dass Ihr Lieblings Pelletofen direkt zu Ihnen nach Hause geliefert wird. So ersparen Sie sich einen umständlichen und schweren Transport.

Jul 222013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken, journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut.
Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?
Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf)
und ab damit an:

Kontaktdaten
Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: 0662 243301-11

Firma:
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Mrz 272013
 

Corpus I

Manchmal läuft es einfach nicht rund. Was normalerweise wohl eher einen anstrengenden Tag bedeutet, ist in diesem Fall volle Absicht. Rasenreich nennt sich die Erfindung der Woche und knüpft eher an Zeiten an, als die bekannte „Wuchtel“ noch über den Fußballplatz gekickt worden ist. Man kennt es vermutlich aus dem Football, wo der Ball eine für uns eher ungewöhnliche Form besitzt und das Schießen desselbigen Übung erfordert. Die Form des Balles macht es einfach um so schwieriger ihn richtig einschätzen zu können.

Rasenreich, der übrigens in zwei Versionen erhältlich ist, geht noch einen Schritt weiter. Der völlig ungewohnte Corpus bildet für jeden Kicker ein absolut neuartiges Trainingsgerät und stellt ganz eigene Herausforderungen dar. So lässt sich mit Bestimmtheit sagen: wer diesen Ball unter Kontrolle hat, hat den fußballerischen Bogen raus!

Erfinder Mario Sinnhofer

Mario Sinnhofer, der Erfinder von Rasenreich, spielt schon seit Kindestagen Fußball und schildert wie er auf die Idee für das einzigartige Trainingsgerät gekommen ist.

Die Formen zum Trainingsball Rasenreich entstanden vorrangig aus künstlerisch-skulpturalem Interesse am System zum Aufbau eines normalen runden Fußballs. Ich wollte wissen, welche anderen geometrisch korrekten Formen aus fünf- und sechseckigen Einzelteilen zu bauen sind. Ich habe die daraus resultierenden Kunstobjekte selbst genäht und alle wollten sofort damit kicken.
So entstand die einfache These: Wer diese Objekte beherrschen kann, der kann das mit dem runden Ball schon lange!“


Wir sind hin und weg von Rasenreich und können es kaum erwarten, dass sich der letzte Schnee verabschiedet, damit wir uns der Herausforderung stellen können und unser fußballerisches Können an Rasenreich probieren. Rasenreich gibt es im erfinderladen für €95,95 und auf erfinderladen.com.

 

Mrz 252013
 

Über einen Mangel an Ideen kann der Salzburger Erfinder Gottfried Perdolt mit Sicherheit nicht klagen. Zu verschiedensten Problemen hat der Produktentwickler bereits Lösungen gefunden. Zuletzt haben wir gerade über seine neueste Erfindung – das Klappauto Shuttle Fox – berichtet. Grund genug dem interessanten Salzburger einige Fragen zu stellen:

Erfinder Gottfried Perdolt, Quelle: Veichtlbauer

Erfindungen, so könnte man sagen, pflastern Ihren Weg. Uns interessiert natürlich, woher die Inspiration zu Ihren Ideen kommt.
Man könnte sagen das Erfinden ist eine Faszination, die mich einfach nicht mehr loslässt. Oft spüre ich „da ist ein Problem“ und Lösungen entstehen. Dabei arbeite ich aber nicht verkrampft an Lösungsansätzen. Oft kommen mir Lösungen ganz unerwartet in den Sinn, allerdings beschäftige ich mich seit Jahren mit Erfindungen und halte meinen kreativen Geist damit auf Trab. Zwar bin ich mit Herzblut dabei, trotzdem ist es wichtig über genügend Vorstellungsvermögen zu verfügen, um zu erkennen, ob eine Erfindung am Markt Potential besitzt und in die Zeit passt.

Erst kürzlich haben wir über Ihre neueste Erfindung, den Shuttle Fox, berichtet, aber wodurch besticht das Klappauto im Besonderen?
Der Shuttle Fox kann sich per Knopfdruck von 3,4m auf 2m Länge verkürzen. Damit benötigt er nur wenig Parkplatz, was besonders in Ballungsräumen von Vorteil ist. Somit braucht der Shuttle Fox nur einen halben Parkplatz, da der Fahrer ganz praktisch querparken kann.

In welchem Stadium befindet sich der Shuttle Fox derzeit?
Derzeit bin ich in Kontakt mit verschiedenen Herstellern.

Als erfahrener Erfinder haben Sie sicherlich einige Tipps für angehende Erfinder.
Worauf muss man gefasst sein; was ist unbedingt vonnöten?
Ich war selbst lange Zeit Obmann des Erfinderverbandes Salzburg und habe im Besonderen immer wieder zwei Probleme beobachtet. Zum einen wollen Erfinder oft zu hoch hinaus. Zum andern existiert jedoch auch ein großes finanzielles Risiko, das sich von der Entwicklung, Patentanmeldung bis zur Vermarktung erstreckt. Das darf nicht unterschätzt werden. Große Firmen mit dem nötigen Kleingeld haben eigene Konstrukteure und sind wenig interessiert an externen Lösungen. Kleine Firmen mit wenig Geld können allerdings nicht genug finanzielle Unterstützung leisten. So haben kleinere Erfindungen prinzipiell größere Chancen als große, da diese leichter umgesetzt werden können.

In Ihrem Leben haben Sie bereits etliche Erfindungen entwickelt. Auf welche sind Sie am meisten stolz?
Am meisten freut mich immer, wenn eine Erfindung möglichst vielen Menschen das Leben erleichtert. Insofern bin ich besonders auf meine Verfugungsgeräte für Pflastersteine stolz, die seit über 35 Jahren eine enorme Arbeitserleichterung bedeuten.

Wir bedanken uns recht herzlich für das Gespräch mit dem Salzburger Erfinder Gottfried Perdolt und wünschen viel Erfolg mit derzeitigen und zukünftigen Erfindungen!

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