Sep 192016
 

Sie lieben gutes Design und sind immer auf der Suche nach Produkten mit dem gewissen Etwas?
Dann sollten Sie am besten einen Blick auf LIEBLINGSBRAND.at werfen. Lieblingsbrand ist ein Online-Shop-in-Shop für lokal produzierte, österreichische Designprodukte, die nun praktisch auf einer Plattform vereint sind. Vorbei also die etwas schwierige Suche nach Einzelstücken, auf dieser Seite finden Sie jetzt schon allerhand und die Auswahl wächst beständig.

Entdecken, stöbern, verlieben. www.lieblingsbrand.at

www.lieblingsbrand.at

 

Design – fair und regional

In einem ersten Schritt sind derzeit Kleidung, Schmuck, Accessoires wie auch Schnittvorlagen zu finden. Das reicht zunächst um einige Zeit zu stöbern.

In einem zweiten Schritt sollen dann Produktdesign und Dienstleistungen folgen. Die Plattform selbst konnte dank Crowdinvestment auf wemakeit realisiert werden und hat noch viel vor. Geplant ist nämlich auch ein möglichst nachhaltiger Versand. Bei Lieferungen stehen Fahrradboten parat und innerhalb Österreich soll ein privater Paketbringer für einen Versand ohne viel Verpackung sorgen.

Lieblingsbrand – einfach mal reinschauen

 

Sep 072016
 

Zuletzt haben wir berichtet, wie stark diese alternative Finanzierungsform in Österreich zugenommen hat.
Zur Erinnerung: im ersten Halbjahr 2016 wurden 13,5 Mio. € auf diese Weise investiert, eine Summe, die bereits 4,8 Mio € höher als der Gesamtbetrag des Vorjahres (!) ist. Doch haben Sie einen Überblick wie das ganze funktioniert?

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte 

Getreu diesem Motto möchten wir heute eine Infografik von Viking Direkt Österreich zu diesem Thema anführen.

Eine Infografik von Viking Direkt Österreich

Aug 192016
 

Kaum jemand, der nicht selbst hin und wieder auf diversen Crowdfunding-Plattformen stöbert und ja, es finden sich immer wieder spannende Projekte, die Unterstützung verdienen. Besonders bekannt sind natürlich die beiden Giganten Kickstarter und Indiegogo, aber auch hierzulande finden sich diverse Crowdinvesting Plattformen. 11 Stück um genau zu sein: CONDA, dagobertinvest, dasErtragReich, evercrowd, Finnest, greenrocket, HomeRocket, Regionalfunding, Respekt.netrendity und 1000×1000.

Es lohnt sich durchaus diese Plattformen durchzuklicken und schnell wird dabei ebenso klar, dass sich so manche Crowdinvesting-Plattform auf diverse Themen spezialisiert hat. So werden auf greenrocket umweltfreundliche Projekte vorgestellt, während etwa rendity den Fokus auf Immobilien richtet.

Was ist nun Crowdinvesting?

Beim Crowdinvesting investieren Privatpersonen in ein Projekt, das auf der entsprechenden Crowdinvesting-Plattform vorgestellt wird. Meist handelt es sich dabei um junge Unternehmen, klassische Start-Ups. Wie hoch Investitionsbeiträge sind, unterscheidet sich von Projekt zu Projekt. Fakt ist: man kann meist mit relativ niedrigen Beiträgen einsteigen, wobei bei höheren Investitionen meist zusätzliche Anreize bestehen. Letztlich hoffen alle dasselbe – dass das Unternehmen möglichst erfolgreich ist. Dann winken nämlich Renditen. Ist das Unternehmen jedoch nicht erfolgreich, kann man durchaus seinen Einsatz verlieren.

Beim Crowdfunding erhalten Unterstützer meist eine Gegenleistung in Form des vergünstigten Produkt(paket)s. Somit ist man hier nicht vom Erfolg des Unternehmens als solches abhängig. Oft wird lediglich von Crowdfunding gesprochen – die Art und Weise des Investments kann sich dabei jedoch unterscheiden. Streng genommen ist Crowdinvestment als equity-based crowdfunding im Gegensatz zum Crowdfunding als reward-based crowdfunding zu verstehen.

Immer beliebter

In Österreich ist Crowdinvesting übrigens erst seit 2013 möglich, wobei seither insgesamt knapp 25,3 Millionen Euro auf diese Weise Projekten zugeflossen sind. Um so interessanter, dass 2015 in Österreich 8,7 Millionen Euro und im ersten Halbjahr 2016 bereits 13,5 Millionen Euro über die Crowd zusammenkamen. Ein rasanter Investitionsanstieg, da in den ersten sechs Monaten 2016 mehr als die Hälfte der Gesamtinvestitionen aufgebracht worden sind. Noch bleibt Crowdfunding eine beliebte Investitionsform, wobei auch hier der Kampf um Aufmerksamkeit kein einfacher ist. Das Angebot steigt und noch auch die Investitionswilligkeit der Crowd.

Jul 132016
 

Glücklich, wer ein gutes Fahrrad sein eigen nennen kann. Irgendwann hat jedoch jedes gute Stück ausgedient und muss entsorgt werden. Genau hier setzt die kleine, jedoch feine Werkstatt Fahrradfilet an, die für kaputte Fahrräder eine sinnvolle Verwendung am Plan hat.

Vom Fahrrad zur Denkerleuchte. Quelle

Der Name ist Programm

Bei Fahrradfilet werden weggeworfene, alte Drahtesel in ihre Einzelteile zerlegt. Damit nicht genug bekommen diese sozusagen eine zweite Chance und finden als kunstvolle wie auch höchst praktische Gebrauchsgegenstände einen neuen Verwendungszweck.

Aus einem alten Fahrrad entstehen dann schon einmal zwei Lampen, eine Garderobe, 8 Kleiderbügel, ein WC-Papierhalter, mehrere Bleistifthalter, ein Zeitungshalter und ein Sitzhocker. Allerhand – das nennt man sinnvolle Verwertung!

Damit das Filetieren keine kurze Geschichte ist, sucht die feine Werkstatt Unterstützung per Crowdfunding Unterstützung. Wer also Lust und Laune hat dieses sinnvolle Projekt zu unterstützen und sich im Zuge dessen ebenso eines der praktischen Unikate sichern möchte, folgt am besten diesem Link. Wie zu sehen ist, lassen sich die neu kreierten Gegenstände sehen und bestechen durch ihr eigenes Design.

Die Uhr tickt indessen. 11 Tage bleiben noch Zeit um sich zu entscheiden.

 

Fahrradfilet – ressourcenschonende Werkstatt mit nachhaltiger Produktion. 

Jun 302016
 

Ein Rad, das passgenau sitzt – das versprechen die Macher vom Individual Bike, das Sie liebevoll „My Esel“ getauft haben. Geometrie, Abmessungen und natürlich auch das Design – alles ist bei einem My Esel zu 100% individuell.

My Esel. Modell: Urban King. Jetzt unterstützen!

Das unvergessliche Fahrgefühl beginnt bereits beim Fahrradrahmen, der ungewöhnlicher Weise aus Platten besteht. Dabei hat sich Holz ganz klar in puncto Fahrgefühl vor Carbon und anderen Materialien durchgesetzt. Der Zuschnitt des Rahmens wie natürlich das ganze Bike orientiert sich dabei am Fahrstil des zukünftigen Besitzers (von sportlich bis gaaanz gemütlich) wie auch an den Körpermaßen.

Schließlich soll sich das Rad nahtlos an den Fahrer fügen. Derzeit ist nach unzähligen Tests die Startphase für die Serienproduktion kurz vor Anpfiff, wenn da nicht die Kosten wären…

Jetzt unterstützen
Per Crowdfunding suchen die findigen Linzer nun noch finanzielle Unterstützung um das Bike „made in Austria“ vom Prototyp nun zur Serienproduktion zu bringen.

Dabei gilt – My Esel wird aus lokalen Materialien gemacht und soll nachhaltig gefertigt werden und das in Österreich. In Salzburg wird der Rahmen zusammengesetzt, während die Fahrräder in Oberösterreich zur Finalreife kommen.
My Esel – ganz schön heiß 

Mai 272016
 

Die Urlaubszeit rückt näher und damit auch – hoffentlich – entspannende Tage am Strand. Ein etwas komisches Gefühl hat man dann aber hin und wieder doch, wenn man, zwangsweise, gewisse Wertsachen am Strand zurücklassen muss, wenn es heißt ab ins kühle Nass. Zwar nimmt man nur Notwendiges mit, doch ein paar Habseligkeiten braucht man ja doch.

... und Wertsachen sind sicher. Quelle: https://1000x1000.at/BELSAFE

BELSAFE

Sicher unterwegs ist man mit Belsafe, einem Strandtresor, der derzeit auf der Suche nach Investoren ist. Etwa zwei Wochen ist noch Zeit das Projekt zu unterstützen und mitzuhelfen das Fundingziel zu erreichen.

Belsafe ist ein mobiler Strandtresor, der genug Platz für die Kamera, Smartphones, Schmuck und Co bietet. Ebenso mit dabei ist ein Akku-Pack, sodass den elektronischen Geräten am Strand der Saft nicht aus geht. Der Tresor selbst wird übrigens einfach am Sonnenschirm befestigt und per smartem Armband geöffnet.

Sie möchten mehr erfahren?
Am besten auf der Crowdfunding-Seite vorbeischauen.

 

Mai 092016
 

Wir sitzen den ganzen Tag
Wer einen Bürojob hat, kommt nicht umhin den lieben langen Tag vor dem Computer zu sitzen. Bewegung kommt da meist nur durch den Gang zur Kaffeemaschine oder jenen auf das stille Örtchen in den Alltag. Während manche den Ausgleich in sportlichen Aktivitäten suchen, wäre schon viel geholfen, wenn der eigene Arbeitsplatz auf verschiedene Anforderungen eingeht und zumindest die Möglichkeit auf ein Arbeiten auch abseits vom Sessel bietet.

 

Der große adjus.table Quelle: http://adjustable.zachl.at/

Der Produktdesigner Sebastian Zachl schafft mit seinem adjus.table den Spagat zwischen Schreibtisch, Besprechungstisch oder Präsentationsmöbel. Der adjus.table ist ein höhenverstellbarer Tisch, der mit wenigen Handgriffen dem aktuellen Anspruch genügt.

Will man also am Nachmittag lieber stehend arbeiten, ist das kein Problem. Derzeit gibt es die Gelegenheit den vielseitigen Tisch, den es übrigens einmal kleiner in der Home Office-Variante und einmal größer mit zwei verstellbaren Flächen für alle mit viel Platzbedarf gibt, noch günstiger per Crowdfunding zu ergattern.

Noch bis Ende Mai bleibt Zeit, sich Gedanken zu machen, welche Variante man bevorzugt.

Je nach Ambition und Investitionswillen kann man sich seinen Tisch entweder von bockwerk bereits fertig zusammengebaut liefern lassen oder aber man legt mittels DIY-Kit selbst die Hand an. Mithilfe der Crowdfunding-Kampagner soll die Kleinserie verwirklicht werden.

Wir drücken die Daumen!

Apr 202016
 

Wissen Sie wie viele Tonnen Lebensmittel jährlich in Österreich auf dem Müll landen?
Saftige 157.000 Tonnen entsorgen österreichische Haushalte im Jahr, oft weil zu viel eingekauft worden ist oder Waren vermeintlich verdorben sind (Stichwort: Mindesthaltbarkeitsdatum). Bei so viel Verschwendung kann einem schon leicht schlecht werden.

Unverschendet - Eine köstliche Lösung. Quelle: http://bit.ly/1qJ69lR

Ab ins Glas
Das ist das Credo von Unverschwendet. Weshalb einwandfreies Obst und Gemüse wegwerfen, wenn es durch Einkochen haltbar gemacht werden kann? Obst und Gemüse, das aufgrund eigenartigen Wachstums nicht verkauft oder aufgrund seiner Menge vom Bauern selbst nicht mehr verarbeitet werden kann, nutzt Unverschwendet um daraus köstliche Fruchtaufstriche, Gelees, Sirups und Chutneys zu produzieren. 2015 konnten bereits 600kg an Obst und Gemüse in köstliche Portionen umgewandelt werden. Für dieses Jahr sind die Ziele höher gesetzt, denn mithilfe des Crowdfundings auf startnext möchte Unverschwendet mindestens 5 Tonnen an Lebensmitteln retten.

Die richtige kulinarische Antwort
Wem von der derzeitigen Verschwendung an kostbaren Lebensmitteln schon richtig übel ist, dem ist geraten sich auf der Kampagnenseite umzuschauen und sich für das ein oder andere Unterstützungspackage zu entscheiden. Die Kampagne selbst läuft noch bis zum 13. Mai 2016. Derzeit ist leider erst etwas mehr als die Hälfte des Fundingziels erreicht.

Feb 112016
 

Durchschnittlich alle 3-4 Jahre ersetzen österreichische Unternehmen ihre IT-Ausstattung. Um mit aktuellen Entwicklungen Stand zu halten und konkurrenzfähig zu bleiben, ist es  in vielen Bereichen unerlässlich beste Voraussetzungen durch die Verwendung neuester Geräte zu schaffen. Die ersetzte Computerhardware ist dabei meist noch immer völlig funktionstüchtig, wird allerdings nur mehr selten sinnvoll genutzt. Dabei gäbe es genug Interessenten für derartige Geräte – von Schulen bis zu Privathaushalten – , die sich jedoch derartige Neuanschaffungen oft kaum leisten können.


Gebraucht dem Re-Use zuführen
Der Weg gebrauchter Geräte zu potentiellen Abnehmern ist kein einfacher. Zunächst einmal löschen Unternehmen natürlich die Daten der Festplatten, doch mangelt es Interessenten oft an Softwarelizenzen oder aber dem Know How um die Geräte wieder betriebsbereit zu machen. Compuritas setzt genau an dieser Schnittstelle an und macht der sinnlosen Lagerung ausgedienten Equipments am Betriebsgelände Schluss.

Compuritas Quelle: www.greenrocket.com

Compuritas – Die Schnittstelle
Das Grazer Unternehmen sammelt in Zusammenarbeit mit österreichischen Unternehmen ausgediente Hardware ein und setzt diese wieder professionell in Stand. Im Anschluss finden einwandfrei funktionierende Geräte bei Schulen, NGOs oder auch Privatpersonen in Österreich einen neuen Platz. Dabei gibt es zum einen einen Flagship Store in Graz, zum andern wird das Equipment auch Online, beispielsweise über diverse Plattformen angeboten. Gemäß dem Motto „IT mit Verantwortung“ schafft Compuritas einen sinnvollen EDV-Kreislauf zu schaffen, das Mehrwert auf vielen Ebenen schafft. Derzeit sucht das Unternehmen auf GreenRocket nach weiteren Investoren. Sie sind interessiert? Dann besser hier entlang!

Jan 212016
 

Solarstrom für unterwegs
Damit hat SunnyBAG vor einigen Jahren eine neue Idee auf den Markt gebracht. Die Tasche oder der Rucksack, der mit Solarkraft und USB-Ausgang Energie für unterwegs liefert. Nun aber ist das Grazer Unternehmen mit einem neuen Clou auf Kickstarter unterwegs. Es handelt sich um die sogenannte Smart Battery.

Das Kraftbündel für unterwegs www.sunnybag.at

Smart Battery – Kickstarter
Während vom flexiblen bis zum stand-alone Solarpaneel SunnyBAG bereits die Kraft der Sonne in Energie umsetzt, wird die Smart Battery normal aufgeladen. Bei diesem Power-Akku ist jedoch auch eine Kamera eingebaut, sodass per App schnell mal vom Gruppenfoto bis zum Selfie ein netter Schnappschuss geschossen werden kann. Versehentliches Liegenlassen ist auch kein Thema mehr, denn ist der Power-Akku außer Reichweite wird man per App an diesen erinnert. Aufgeladen wird das Energiebündel entweder über Solarpaneele von SunnyBAG oder aber klassisch über die Steckdose. Dabei behält man am Smartphone immer im Blick wie der Ladestatus ist bzw. wie viel Strom durch Sonnenkraft erzeugt worden ist.

 

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