Berlin, Berlin

Letzte Woche gab es bereits originelle Naturprodukte aus Berlin, diese Woche schlägt das Berliner Herz erneut höher, wenn der Frühstückstisch auf schönes Produktdesign trifft. Konkret haben wir uns in zwei Produkte verliebt, die schon frühmorgens für gute Laune sorgen.

Aufgetischt – beim Berliner Frühstücksbrett klatschen wir unsere Brötchen auf die sorgsam eingelaserte Stadtsilhouette. Das Frühstücksei komplettiert dabei frisch vergnügt den Alex und dank Magnet im Birkenholz des Brettchens bleibt der Eierlöffel am Brett und kleckert den Tisch nicht voll. Der Eierlöffel kommt übrigens mit dem Frühstücksbrett. Cleveres Design @home

Das Runde ins Eckige
Man könnte meinen, dass die Eierbecher sportlichen Charakter beweisen wollen. Im abgerundeten Quadrat findet das Ei sicher Platz. Der mitgelieferte Eierlöffel bleibt dank unsichtbar eingelassenen Magnet wieder dort, wo er hingehört. Da muss also nur noch entschieden werden, welche Farbe am besten in die eigenen vier Wände passt. Natur, Weiß, Rot oder doch Schwarz?


Schon Appetit bekommen?
Dann am besten gleich noch mal Produkte im Erfinderladen stöbern – viel Spaß!

 

Wie rasant die Zeit vergeht, wird augenscheinlich, wenn man das außergewöhnliche Projekt von Mark Formanek verfolgt. Der Künstler hatte die Idee die Uhrzeit von 10 Arbeitern nachzubauen – und zwar minütlich.
So plagen sich die fleißigen Arbeiter in 1611 Umbauten von Minute zu Minute. Das Kunstprojekt bannt den Betrachter gekonnt, der gespannt verfolgt, ob es die Arbeiter auch tatsächlich rechtzeitig schaffen. Kein Wunder also, dass das Projekt als Bildschirmschoner besonders beliebt ist.

Zeit – im Schweiße des Angesichts 
Das Projekt von Mark Formanek wurde von der Medienagentur Datenstrudel realisiert und zeigt auf charmante Art, wie stoisch Pflichtbewusstsein erfüllt wird und wie sehr versucht wird, der Doktrin der Pünktlichkeit gerecht zu werden.

Der Erfinder Herr Formanek hat seine Uhr folgendermaßen interpretiert:

» Standard Time ist eine exakt 24 Stunden, auf Film festgehaltene Performance. Dieser Film ist weit mehr als das Abbild einer Aktion, nicht schlichtes Dokument von Vergangenem, sondern auch eine Uhr. Eine jetzt und künftig nutzbare Zeitanzeige, die jeden Tag weiter in die Vergangenheit ragt und trotzdem immer aktuell und pünktlich ist.«

Standard Time läuft auf dem Computer. Die mitgelieferte Software synchronisiert die 24 h Filmdatei mit der Systemzeit des Rechners und verwandelt den Computer in eine einzigartige Uhr. Diese kann als frei skalierbare Anzeige auf dem Desktop oder als Bildschirmschoner verwendet werden. Neben einer Zeitanzeige der etwas anderen Art unterhält der Bildschirmschoner nicht nur durch den Tageswechsel, der mit einhergeht, sondern lässt den geduldigen Betrachter auch diverse Begebenheiten im Hintergrund entdecken.

 

Quelle: fallings-walls.com

Jährlich versammelt die Falling Walls Conference Wissenschaftler verschiedenster Länder, um ihre wissenschaftlichen Durchbrüche zu präsentieren. 20 namhafte Forscher sprechen dabei in prägnanten 15-minütigen Präsentationen vor dem interessierten, internationalen Publikum. Auch für dieses Jahr wird am 9. November ein abwechslungsreicher und höchst informativer Austausch erwartet.

Die Falling Walls Conference in Berlin ist eine ideale Gelegenheit verschiedenen Disziplinen und Bereichen einen fruchtbaren Boden für mögliche Kollaborationen oder einfach den Blick über den Tellerrand zu bereiten. Möglichkeiten, Trends und anstehende Entwicklungen finden durch die knappen Vorstellungen, die somit klar verständlich strukturiert sein müssen, ein breites Publikum, welches dadurch jährlich gerne wieder die Zuhörerränge der Falling Walls Conference füllt.

Einige Stimmen zu vergangenen Veranstaltungen:

“I attend over 50 conferences a year – Falling Walls was the best one!”
Peter Seeberger, Max Planck Institut Potsdam

“There were people speaking who I hope to have a collaborative research relationship with that comes out of the conference.”
Dalton Conley, New York Universität

Inspiring thoughts about things I don’t know anything about!”
Daniel Vanmaekelberght, Universität Utrecht

“It is very good to see so many bright minds on the ninth of November to talk about today’s walls and how to bring them down.”
Angela Merkel

Am 9. November, von 9.00 bis 19.00 Uhr, findet dieses Jahr bereits die fünfte Falling Walls Conference statt, die sicherlich wiederum für viel Gesprächsstoff sorgt und Anstoss für neue Überlegungen oder gar Kollaborationen sein wird.

 

Berlin ist eine Stadt zum Verlieben, aber zunächst vor allem zum Entdecken! In den unwahrscheinlichsten Winkeln finden sich tolle Lokale oder Läden. Doch auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten laden zum Staunen und Flanieren ein. Manche Besucher werden vom Charme der Stadt gefangen genommen, andere behaupten, dass die Stadt zu Ihnen einfach einen besonderen Draht hat – zu Ihnen spricht.

Nun, mittlerweile spricht Berlin wirklich. Wie das gemeint ist?

Berlin, Berlin Quelle: www.zeit.de

Geraume Zeit war die TU Berlin auf der Suche nach einem Partner, der ihrem 4 x 1,5 Meter großen Modell des Stadtzentrums sozusagen eine Stimme verleiht.
Schließlich machte sich ein ambitioniertes Duo des Studiengangs „Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement“ der FH JOANNEUM Kapfenberg an diese spannende Aufgabe.

Ehrgeizig arbeitete das Team an den Programmierungen und konnte nach lediglich drei Wochen intensiver Arbeit das Modell im Maßstab 1:2000 zum Sprechen bringen. So wandelte sich das vormals stumme Berlin-Modell zu einem informationsreichen Portal für Sehbehinderte.

„Ausgestattet mit RFID-Tags, die im Modell eingebracht sind, können Sehbehinderte mit einem RFID-Reader alle gewünschten Informationen als Sprachausgabe am Mobiltelefon erhalten“, erklärt Martijn Kiers vom Studiengang, der mit seinem Oliver Gößler Berlin sozusagen „erweckt hat“.

In der Praxis gestaltet sich das Abrufen der Informationen denkbar einfach. Der sehbehinderte Benutzer fährt mit seinen Händen über das Modell. An einer Hand muss ein RFID-Reader befestigt sein. In Folge erhält die Person Informationen über die entsprechende Sehenwürdigkeit über das Mobiltelefon angesagt.

„Bei der Entwicklung sind wir besonders auf die Wünsche der Sehbehinderten eingegangen“, beschreibt Kiers. „Nach der ersten Inbetriebnahme haben wir das Modell zusätzlich einem Feinschliff unterzogen und die Sprachausgabe verbessert.”

Nachdem das Team rund um „Talking Berlin“ auf sehr gute Resonanz gestoßen ist, hat der deutsche Bundestag bereits angefragt, ob ein weiteres sprechendes Berlinmodell erstellt werden kann, das in der Reichskuppel präsentiert werden soll.

 

Praktisch, vielseitig, individuell anpassbar und immer lecker!
Was das ist?
Eine von vielen Beschreibungen zur Pizza. Während manche Pizze nach italienischem Vorbild mit hauchdünnem Boden, vorzugsweise in einem Steinofen gebacken, bevorzugen, lieben andere die Pizza nach dem amerikanischen Ideal: dicker Boden mit viel Belag. So unterschiedlich und doch lecker beide Varianten sind, ein Problem gibt es doch, das wohl jede Pizza betrifft. Wie schneidet man am besten das leckere Essen ohne den Belag beim Schneiden gleich mit zu verteilen?

Mit scharfem Biss und hungrig nach Pizza & Co :-)

Das Pizzarad ist zwar praktisch, doch oft wandert der Belag mit dem Rad mit. Leider ärgerlich. Insofern bietet sich unsere Erfindung der Woche als praktische und effektive Lösung an: die Pizzaschere!

Das Erfinderpärchen: Loretta und Jürgen Krupka

Die Erfinder, passionierte Pizzabäcker, Frau Loretta und Herr Jürgen Krupka, haben in der Vergangenheit mit demselben Problem gekämpft:
“Wir sind leidenschaftliche Pizzabäcker – machen alles selbst, vom Teig bis zum Belag. Aber beim Essen kommt dann die Wut: das Kunstwerk Pizza wird regelmäßig dann zerstört, wenn sie geschnitten wird und der Belag nicht da bleibt, wo er soll. Die Lösung ist praktisch: eine Schere mit scharfen Schenkeln, die alles perfekt zerteilt – nicht nur die Pizza, sondern auch Kuchen z.B. – über zwei Jahre haben wir getüftelt und es hat sich gelohnt!”

Ja, die Pizzaschere zerteilt alles problemlos und randgenau: von Quiches bis zu Flammkuchen
Dabei ist unsere Erfindung der Woche natürlich spülmaschinenfest und – aufgepasst! – sie eignet sich ebenso für Linkshänder! Da dank der superscharfen Klingen fein säuberlich geschnitten wird, läuft auch kein Backblech Gefahr zerkratzt zu werden. Statten Sie sich mit der praktischen Pizzaschere für €19,90 im Online Shop und erfinderladen aus – und der Belag bleibt dort, wo er hingehört :-)
Mahlzeit!

 

Wir beobachten es immer wieder bei uns im erfinderladen: zunächst ein kurzer Blick auf den Bildschirm, dann das Staunen und ein Ungläubiges: „das machen die doch nicht wirklich den ganzen Tag?“
Ja, sie machen es – 70 Arbeiter haben sich im Rahmen eines Kunstprojekts von Mark Formanek damit beschäftigt, die Uhrzeit nachzubauen. In der „Standard Time“ huschen Minute für Minute eifrige „Heinzelmännchen“ über den Bildschirm und machen sich an den großen Holzzahlen zu schaffen. „Standard Time ist eine exakt 24 Stunden, auf Film festgehaltene Performance. Dieser Film ist weit mehr als das Abbild einer Aktion, nicht schlichtes Dokument von Vergangenem, sondern auch eine Uhr. Eine jetzt und künftig nutzbare Zeitanzeige, die jeden Tag weiter in die Vergangenheit ragt und trotzdem immer aktuell und pünktlich ist,“ fasst der Künstler zusammen.

Standard Time, unsere Erfindung der Woche, verspricht vor allem eines: Faszination. Einmal gebannt vor dem Bildschirm stellt sich der Betrachter unweigerlich die Frage, ob sie es denn nun wirklich schaffen die Zeit rechtzeitig zu montieren. Besonders die Stundenwechsel entpuppen sich als großes Spektakel wenn gut 25 Arbeiter die Zahlen umbauen. Neben dem schönen Tageswechsel entdeckt der interessierte Betrachter auch immer wieder nette „Nebenhandlungen“ im Hintergrund.
So viel sei verraten: im Laufe des Nachmittages irrt ein sichtlich deplatzierter Tourist durch die Hintergrundlandschaft…

Im gesamten Tagesverlauf sind ganze 1611 Umbauten zu beobachten, wobei sich die Software mit der Computerzeit synchronisiert und damit den etwas anderen Bildschirmschoner bereitstellt. Alternativ dazu kann die Standard Time auch als Zeitanzeige in einer frei skalierbaren Anzeige verwendet werden.

Unsere Erfindung der Woche können Sie im erfinderladen und auch im Online Shop für € 29,90 erstehen.

Systemvoraussetzungen:
PC ab Windows XP (Service Pack 2), Vista, Windows 7
Mac ab Mac OS X 10.6.4
Läuft nicht auf Linux

 

Die Tendence ist die bedeutendste internationale Konsumgütermesse rund ums Wohnen und Schenken in der zweiten Jahreshälfte. Etwa 2000 Aussteller präsentieren in Frankfurt ihre Produktneuheiten und wir vom erfinderladen sind mit dabei!

Nachdem wir gerade erst von der early bird in Hamburg zurückgekehrt sind und dort neben tollen Erfahrungen neueste Produkte vorstellen konnten, freuen wir uns bereits auf die nächste Herausforderung! Vom 24. bis 28. August gibt es bei unserem erfinderladen Stand wieder allerhand zu entdecken! All jene, die nach dem „gewissen Etwas“ Ausschau halten, sei empfohlen unseren Stand genau unter die Lupe zu nehmen…


Neben bekannten Geschenkideen freuen wir uns auch brandneue Produkte, die wir erstmals in Hamburg zeigen konnten, wieder mit im Gepäck zu haben! Die bottleneckshirts, die witzige Art und Weise die eigene Flasche zu markieren und gleichzeitig ein Statement abzugeben, sind ebenso mit dabei wie unser Schweizer Messer. Was das ist? Das wird noch enthüllt.

Immer griffbereit und sicher bleibt das Handy mit unseren diversen Bunjee-Editionen, wobei das praktische Scleany das saubere Finish für das Handydisplay setzt. Mit Inbox und Palette-It wird gekonnt mit den Größenverhältnissen gespielt –  bei Palette-It kommt jedes Glas ganz groß raus und gewinnt durch das schöne Holzdesign an Charakter. In jede Form lassen sich unsere Queuger verbiegen – damit lässt sich nicht nur idealerweise endlich die Seite im Rezeptbuch beim Kochen fixieren, sondern auch dankbarerweise der zu kurz gewordene Einkaufstaschengriff verlängern. Je nach Kreativität und Notwendigkeit macht Queuger eine gute Figur und erweist sich als der höchst willkommene Helfer in den verschiedensten Situationen. Frischen Wind haben wir in unserer steifen Brise eingefangen – das Stückchen Nordsee zum Verschenken :-) Wer doch lieber die Alpengegend bevorzugt und Höhenmeter zum Verschenken benötigt, dem sei unsere Alpenluft ans Herz gelegt. Bewährt, beliebt und passend für jede Gelegenheit – das ist das Stichwort für unsere Stempel. Geben Sie Ihre Meinung ab und wählen Sie aus unserem Sortiment zwischen “Gefällt mir”, “Gefällt mir nicht”, “Love It”, “Fuck It” und “Hate It”.

 

Eines ist sicher: bei uns im erfinderladen bleibt kein Stein auf dem anderen! Die kreativen Säfte brodeln und so hat unser bewährtes Erfinderduo jordan muthenthaler bereits wieder interessante Innovationen kreiert, die sicher für überraschte oder auch mit einem Schmunzeln versehene AHA-Effekte sorgen!

Schauen Sie vorbei und besuchen Sie das Erfinder-Team in der Halle 11.1 „Young & Trendy“ am Stand E20. Wir stellen Ihnen gerne unsere Produkte vor. Immerhin steht das Weihnachtsgeschäft unmittelbar vor der Tür und besondere Geschenkideen müssen rechtzeitig beschafft werden!

 

Wir, die Fa. erfinder.at Patentverwertungs GmbH mit Sitz in Berlin und Salzburg, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse, Research und Marketing für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte.

Ab sofort suchen wir zwei engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 25 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:
* Erfindungen auf dem Weg zum Markt begleiten
* Marktanalyse und Neuheitsrecherche im Internet (nach Produkten und Schutzrechten)

* Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
* Pressearbeit
* Befragungen zu neuen Erfindungen in Foren
* Recherche nach potentiellen Lizenznehmern

Das bringst du ein:

* Affinität für die Bereiche Internet und Online Marketing

* Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten

*Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut. Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?

Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen und ab damit an:

Firma: erfinder.at Patentverwertungs GmbH
Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab März
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: PR/Marketing Praktikum
Arbeitsverhältnis: Mindestens 25 Stunden, bevorzugt Vollzeit
Job-Art: Sonstiges

Kontaktdaten

Name Mag. Florian Strobl
eMail strobl@erfinder.at
Phone 0662 243301-11
 

Mahlzeit! Heute stand unsere Glücksfee ein wenig im Stau! Bei diesem Glatteis ist das ja auch kein Wunder. Hier spät aber doch die Gewinner der Standardtime.

Herzlichen Glückwunsch an:

  • Freddi Martin
  • Anke Giulietta
  • Renate Kampmüller-Puri
  • Lukas Schwerdt
  • Thorsten Huebner

Leider gibt es da ab und zu ein kleines Problem bei Facebook. Wenn ihr nicht mit uns befreundet seid, dann landet die Gewinn-Nachricht meistens im “sonstiges”-Ordner. Also nicht vergessen auch dort einmal einen Blick rein zu werfen!!

Viel Spaß damit :)

Troika Steine, nur über das Gewinnspiel erhältlich!

Und schon geht es wieder weiter mit unserem nächsten Türchen. Hinter der Nr. 13 verbergen sich heute 3 Mal diese schönen und praktischen Troika-Steine.

Wozu die gut sind?

Die Troika-Steine sind Schreibtisch-Objekte, bestehend aus 5 magnetischen Steinen und einer Edelstahlunterlage. Man kann Dinge wie zum Beispiel Büroklammern praktisch magnetisch dort “ablegen” und hat sie schnell griffbereit zur Hand. Man kann sie auch als Bildhalter verwenden oder aber wenn man möchte einfach Türmchen bauen ;)

Dieses schöne Produkt wurde uns vom Hersteller des Spiegelstreichs zur Verfügung gestellt, deshalb beeilt euch und nützt die Chance. Den Spiegelstreich hingegen führen wir im Sortiment und auch online unter www.erfinderladen.com ist er verfügbar!

 

Am 23. September fand am Campus Kuchl der FH Salzburg die erste „dpm degree show“ statt. Das Programm beinhaltete eine Retrospektive der ersten Jahre Designausbildung in Salzburg, als auch einen Blick auf Absolventen und deren Werdegang.

Im Wintersemester 2011 startet der 10. Jahrgang des FH Salzburg Studiengangs “Design und Produktmanagement” (dpm) am Campus Kuchl. Außerdem feierte der Studiengang seine ersten Master Absolventen. Ein perfekter Anlass die 1. „dpm degree show“ ins Leben zu rufen. Die von LAbg. Mag. Hans Scharfetter, Aufsichtsratsvorsitzender der FH Salzburg, eröffnete Leistungsschau zeigte aktuelle Bachelor-/Masterarbeiten sowie Werke seit 2002. Darüber hinaus gab es reichlich Gelegenheit zum Networking und Erfahrungsaustausch. Besonders interessant waren die Kurzschilderungen der Absolventen in deren unterschiedlichen Arbeitsbereichen (Einpersonenunternehmen bis internationale Konzerne, Design bis Sales).

Was bedeutet es Design und Produktmanagement an der FH Salzburg zu studieren? Möbel, Schuhe, Taschen oder Grabstein, von der Marktforschung bis zum finalen Design, die Themen im Studium Design und Produktmanagement sind vielfältig. Viele der Absolventen arbeiten bei renommierten Firmen wie Kiska, Adidas, Team7 oder BMW. Einige wagen auch den Schritt in die Selbstständigkeit, wofür die Ausbildungsbreite eine perfekte  Grundlage liefert.

Während sich das dreijährige Bachelor-Studium auf die berufsfeldspezifischen Grundkompetenzen konzentriert, werden im Masterstudiengang die Management- Inhalte vertieft. So wird der Bedarf an strategisch denkenden Designern und kreativen Managern abgedeckt. Denn: Designer und Produktmanager haben eine entscheidende Rolle im Unternehmen. Sie sind Strategen und Visionäre im Innovationsprozess und somit Schlüsselpersonen für den künftigen Unternehmenserfolg. Die ganzheitliche Umsetzung einer Produktidee von der Realisierung in der Fertigung bis zur Markteinführung ist ein vielfältiger Prozess im Unternehmen und erfordert den Einsatz verschiedener Fachleute und Konnektoren.

Eine Degree Show ist eine Leistungsshow und zeigt im klassischen Sinne die Arbeiten des vergangenen Jahres. Die 1. „dpm degree show“ in Kuchl ging einen Schritt weiter und zeigte sehenswerte Werke, die es seit dem 1. Studiengang im Jahr 2002 noch zu bestaunen gibt. Der Einladung folgten über 200 interessierte und schließlich begeisterte Gäste.

Wenn ihr euch erinnert, hatten auch wir im Erfinderladen-Salzburg eine Ausstellung mit der FH Salzburg. Auch wir durften ein paar tolle Entwicklungen aus dem 1. Studiengang in unseren Glasvitrinen präsentieren. Nachdem die Exponate jetzt einen kurzen Heimatbesuch machten und auf der degree show in Kuchl waren, werden wir sie jetzt wieder für unsere Kollegen in Berlin zurück holen. Wer also die Gelegenheit bei uns im Laden und in Kuchl nicht genutzt hat, hat jetzt in Berlin noch einmal die Chance die einzigartigen Produkte zu begutachten.

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