Apr 062016
 

Alle zwei Jahre gibt es ihn, den International Pro Carton Young Designer Award.

Was vielleicht nicht so spannend klingen mag, ist es doch, denn Karton ist ein äußerst vielseitiges Verpackungsmaterial und genau dieser Umstand wird mithilfe des Wettbewerbs in den Blickpunkt gerückt. Somit sind junge Designer aufgerufen, neue, innovative Verpackungskonzepte einzureichen, die durch Funktionalität und optischen Reiz punkten.

Eine spannende Herausforderung – schick in umweltfreundlicher Verpackung.

Was? Wie?
Im Rahmen des Wettbewerbs selbst gibt es zwei Kategorien. Zum einen Creative Cardboard Packaging,  zum andern Creative Cardboard Ideas. Das lässt viel Spielraum für alle europäischen Designstudenten, die mit ihren bis dato noch nicht umgesetzten Verpackungsideen hier die Möglichkeit haben vor wichtigsten Herstellern zu punkten.

Jetzt einreichen Quelle: www.procarton.com

Einreichen können übrigens sämtliche Designstudenten bzw. jene mit Abschluss frühestens Sommer 2015. Ganz wichtig: sämtliche Einreichung müssen im Maßstab 1:1 erfolgen und ausschließlich Karton mit über 200g/m² verwenden sowie dabei lediglich Falttechniken oder/und Klebstoffe einsetzen.

Zusammen mit dem Entwurf muss natürlich ein Einreichungsformular bis zur Deadline 19. Mai 2016 abgegeben werden. Im Juni 2016 bewertet eine Jury sämtliche Einträge.

Details zu Anmeldungsformalitäten und weiteren Einzelheiten: HIER.

Jan 192015
 

Lehrreich und unterhaltsam auf den Punkt gebracht
Mit diesem Ziel vor Augen sind etliche Beiträge zum Videowettbewerb eingetrudelt. Dabei sollten Themen zu Wissenschaft und Technik im Alltag in kurzweiligen und vor allem allgemeinverständlichen Videos behandelt werden. Die Jury unter dem Vorsitz des Science Busters Mag. Werner Gruber stellte sich der Qual der Wahl und hat schließlich ihre Sieger in den verschiedenen Alterskategorien gekürt.

Wir möchten mit Ihnen das Siegervideo der Kategorie “SchülerInnen/Unterstufe” vorstellen.
Ganz dem nassen Element haben Mathias Brandhuber, Mahmoud Elsedoudi und Thomas Stroißnik ihre Aufmerksamkeit geschenkt. In dem fröhlich gestalteten Video gehen sie der Entstehung des Regens nach und erklären mit netten Zeichnungen alles von A bis Z.

 

Wir können jedoch auch nur die anderen Siegervideos empfehlen – einfach hier klicken.

Jan 162015
 

Dieser Tage herrscht die heiße Phase für UnternehmensgründerInnen. Haben wir zuletzt mit dem build! Ideenwettbewerb einen Kärntner Award vorgestellt, richten wir heute unseren Blick nach Wien. Dort zeichnet der „es ist möglich„-Award innovative Unternehmensgründungen in Wien aus. 2015 geht der Award bereits in die dritte Runde und legt als Neuerung einen Schwerpunkt. Dieses Jahr steht der Preis unter dem Zeichen der Ethnischen Ökonomien, was bedeutet, dass sich der Bewerb erstmals im Besonderen an UnternehmerInnen mit Wurzeln außerhalb Österreichs richtet, die sich zu einer Unternehmensgründung in Wien entschlossen haben.

Das Siegerfoto von Ihnen? Quelle: www.swv.org

Einreichfrist: 30. Jänner 2015
Bis Ende Jänner bleibt noch Zeit sich bei diesem Preis zu bewerben und es womöglich unter jene drei Unternehmen zu schaffen, welche das Siegerpodest zieren. Die Top 3 dürfen sich über ein ausführliches Porträt auf der Award-Seite sowie der Auszeichnung im Rahmen der Nacht der Wiener Wirtschaft am 14. Februar freuen.

Mehr Informationen zum e.i.m: HIER.

Aug 272014
 

Karton wird aus Holz gewonnen – und Holz wächst wieder nach…
Diese Zeile ist Ihnen bekannt? Vermutlich, sorgte die bekannte Werbung mit dem eingängigen Lied sicher für so manche Ohrwürmer. Karton ist jedoch tatsächlich sehr vielseitig einsetzbar und besitzt unbestreitbar mit seiner Umweltfreundlichkeit einen Vorteil gegenüber anderen Verpackungsmaterialien.

Beim Pro Carton Design Award sollen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Materials hervorgehoben werden. Designer sind gefragt bis dato nicht realisierte, neuartige Verpackungen zu entwerfen und einzureichen. Der Bewerb selbst wird von Pro Carton, der Europäischen Vereinigung von Karton– und Faltschachtelherstellern, gesponsert.

Wir möchten Ihnen einige Finalisten vorstellen, die noch bis zum 18. September zittern müssen, bevor sie schließlich bei der Preisverleihung in Napoli erfahren, wer zuletzt am Treppchen steht.

Formschöne Flaschenverpackung. Quelle: http://www.procartonecmaaward.com

Sehr interessant die Gestaltung eines Gondola Shoppers. Hinter der Idee steht der Gedanke eine ansprechende Verpackung einer Flasche für den Exportmarkt zu entwerfen, die auf den ersten Blick verrät, dass es sich um ein italienisches Produkt handelt. Die speziell konzipierte Faltverpackung umschließt die Flasche passgenau. Am Hals sorgen zudem kleine Klappen für einen sicheren Sitz. Die Verpackung selbst mutet wie ein kleines Modell einer venezianischen Gondel an und punktet durch ihre schöne Ästhetik.

Umweltfreundlich zur Adventszeit. Quelle: http://www.procartonecmaaward.com/

Pünktlich zur Adventszeit werden sie in Massen gekauft. Die Rede ist von Adventkalendern, deren köstliche Schokolade manchmal Tag für Tag  genossen wird oder aber schlagartig im Leckermaul landen. Die Paul Reber GmbH war an Mayr-Melnhof Packaging Austria mit dem Ziel einer umweltfreundlicheren Variante eines Adventkalenders herangetreten. Bislang sitzen die Schokoladeportionen auf einer entsprechenden Plastik- oder Styroporunterlage. Schließlich konnten die Vorgaben umgesetzt werden. Die Schokolade wird nun von einer Kartonunterlage gehalten, die eine präzise Positionierung mittels einer Spiraltechnik namens „Twister“ ermöglicht. So ist die gleichmäßige Lagerung auch unterschiedlicher Produkthöhen kein Problem.

Da ging es heiß her... Quelle: http://www.procartonecmaaward.com

Ebenfalls einen besonderen Adventkalender entwickelte GEHE Pharma. Ein Adventkalender in Form eines Fieberthermometers beinhielt dabei verschiedene Gewinncodes für eine Tombola. Auch hier wurde komplett auf jegliche Kunststoffteile verzichtet.

Das Druckverfahren selbst gestaltete sich zwar aufgrund der notwendigen verschiedenen Gewinncodes relativ aufwendig – es wurden 25 Druckdurchläufe benötigt – doch die Kunden hatten ihren Spaß mit dem gewinnbringenden Adventkalender.

Aug 042014
 

http://futurezone.at

Auch in diesem Jahr ist die futurezone gemeinsam mit Philips auf der Suche nach spannenden Innovationen. Ideen für Kategorien Healthcare, Lifestyle, Licht oder Food werden gesucht.

Ein Preis für Sie? Quelle: http://futurezone.at

Dabei schwebt über dem Bewerb das Motto: „Erfinde ein Produkt, suche dir (online) einen Partner und mach aus deiner Idee ein serienreifes Produkt.“

Sie haben eine gute Idee? Dann feilen Sie mit Ihrem Partner daran und reichen Sie Ihre Erfindung bis Herbst ein. Dazu ist einfach iene Mail mit der entsprechenden Kategorie in der Betreffzeile an award@futurezone.at zu richten.

Die Jury ist nach äußert interessanten Einreichungen der letzten Jahre auf neues Material gespannt. Im Rahmen des Bewerbs wählt die Jury die besten Innovationen aus allen Einreichungen. Im Anschluss bestimmt allerdings das Online-Voting auf futurezone.at die Sieger. Zum abschließenden feierlichen Event werden schließlich die drei topplatzierten Teilnehmer eingeladen, wobei erst während der Abendveranstaltung der Sieger verlautbart und gekürt wird. Spannung ist somit garantiert!
„Auch 2014 unterstützen wir den futurezone-Innovation-Award wieder, um mit innovativen Ideen und unternehmerischer Kraft Österreich als Innovationsland zu stärken“, erklärt Robert Körbler, Generaldirektor Philips Austria, die Motivation hinter dem bereits jahrelangen Engagement des Unternehmens beim futurezone Innovation Award.

Feb 072014
 

Wird Ihre Idee gewinnen? Quelle: www.edison-der-preis.at

Bis Ende Februar steht das Zeitfenster für Einreichungen noch offen!
Im Rahmen des Edison Preises der Johannes Kepler Universität Linz, der Kunstuniversität Linz und der FH Oberösterreich werden – wie der Name bereits anklingen lässt – innovative Ideen im technischen oder kreativen Bereich gesucht. Insgesamt warten Preisgelder im Wert von €18.500 darauf, ausgezeichnete Ideen zu belohnen.

Nach Ablauf der Einreichphase werden beim oberösterreichischen Ideenwettbewerb zunächst sämtliche Ideen in Bezug auf ihre Umsetzbarkeit und ihr Potenzial bewertet. Nachdem auf diese Weise die besten Projekte per Kategorie feststehen, feilen die Teilnehmer mit ExpertInnen an einem stimmigen Geschäftskonzept. Im Rahmen von Workshops unterstützen verschiedene Trainer die FinalistInnen auf ihre Investorengespräche, um hier bestmögliche Überzeugungsarbeit leisten zu können. Mit dieser Hilfestellung soll nicht nur die beste Ausgangssituation für alle Teilnehmer vor dem Finale geschaffen werden, auch der Schritt in Richtung Unternehmensgründung wird mit den Coachings erleichtert.

Am Ende werden sich, wie gewohnt, die marktfähigsten und aussichtsreichsten Konzepte durchsetzen!
Welche innovativen Ideen sich dieses Mal durchsetzen werden ? Wir sind gespannt.

Jul 082013
 

Der erste von drei Sieger-Cartoons der Berliner Grafik-Designerin Christiane Lokar ("kittihawk"), Quelle: dmv.mathematik.de

Während manche Menschen Mathematik mit Stress, Langeweile und einem großen Fragezeichen assoziieren, sehen andere Klarheit, Möglichkeiten und ein spannendes Universum vor sich. Eine breiter Auffassungsrahmen – zugegeben. Damit Mathematik das alte Kleid aus womöglich unerfreulichen Schultagen endlich abstreift, gab es bereits verschiedene Ansätze. So wurde beispielsweise der Mathematiker Rudolf Taschner zum Österreichischen Wissenschafter 2004 gekürt. Wie auch Taschner versucht auch die Deutsche Mathematiker-Vereinigung ihr Thema einer breiten Öffentlichkeit verständlich aufzubereiten und in Folge attraktiv und interessant zu gestalten.

Genau um diesen Ansatz geht es nun bei den zwei Medien- bzw. dem Cartoonpreis, den die Deutsche Mathematiker-Vereinigung zusammen mit dem Internetportal „toonpool“ ausschreibt. Der Journalistenpreis zeichnet dabei einen besonders gelungenen Einzelbeitrag in einem tagesaktuellen Medium aus und ist mit 1000 Euro dotiert. Der mit 4000 Euro dotierte Medienpreis wiederum kürt ausgezeichnete Leistungen in Bezug auf eine Vermittlung und Popularisierung von Mathematik. Beim Cartoonpreis wiederum wird die beste humorvolle Zeichnung zu Mathematik ausgeschrieben und mit einem Preisgeld von 1000 Euro belohnt.

„Mit der diesjährigen Ausschreibung des Medienpreises möchten wir an die großen Erfolge aus dem Jahr der Mathematik 2008 und aus dem Jahr 2010 anknüpfen“, erklärt Professor Jürg Kramer, Präsident der Deutschen Mathematiker-Vereinigung. „Wir möchten Journalisten, Wissenschaftler und Künstler gleichermaßen dazu ermutigen, sich auf ihre Weise mit der Mathematik auseinanderzusetzen. Ich danke der Walter de Gruyter Stiftung sehr, dass sie uns bei diesem Wunsch wiederholt unterstützt.“

Bewerbungen für die genannten Preise ist bis 15. September 2013, 24 Uhr, möglich.
Für weitere Informationen zu verlangten Unterlagen etc., einfach hier nachklicken.

Damit Sie einen kleinen Vorgeschmack bekommen, möchten wir Ihnen den Gewinner des Cartoonpreises 2008 auch nicht vorenthalten. Die Berliner Grafik-Designerin Christiane Lokar („kittihawk“) mit Ihren Arbeiten zum „JA, der Mathematik“.

Quelle: dmv.mathematik.de

Quelle: dmv.mathematik.de

Jun 172013
 

Quelle: www.oesterreich.gv.at

Im Rahmen des apps4austria-Awards standen die Teilnehmer vor der Herausforderung öffentlich zugängliche Datensätze benutzerfreundlich in Form von Applikationen, Visualisierungen oder Ideen für Apps einzubinden. Am 11. Juni 2013 wurden die Gewinner der drei Kategorien des apps4austria-Awards bekannt gegeben. Heute möchten wir die Preisträger der Kategorie „Webanwendungen und mobile Applikationen“ vorstellen:

Woody, Quelle: data.gv.at

Mit Helios Neues entdecken, Quelle: data.gv.at

Sieger der apps4austria ist das liebenswerte Spiel Woody. Bei Woody wird das Bewusststein auf den Wiener Baumbestand gelenkt, denn es gilt sich um Woody, den Holzwurm, zu kümmern. Damit dieser seinen Hunger stillen kann, muss sich der Spieler tatsächlich vor einem Baum befinden. Alternativ kann der Baum auch virtuell gefällt werden, um einen Holzvorrat anzulegen. Das integrierte Baumpedia gibt weiters Wissenswertes zu Bäumen und Co preis.

Auf Platz zwei landete die „48er-App„. Mit diesem Müllguide wird man jeden Mist los, denn die 48er-App gibt Auskunft rund um Entsorgung und Müll. Sämtliche Standorte der Abteilung „Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark – MA 48“ werden im Stadtplan angezeigt. Ein Kalender zeigt zusätzlich die nächsten Problemstoffsammeltermine an. Ist man sich einmal nicht sicher, wohin mit einem bestimmten Stück, hilft sicherlich ein Nachschlagen im Mist-ABC.

Den dritten Platz konnte „Helios – entdecke Kunst in Wien“ ergattern. Zusammen mit Helios, dem Ballon, entdeckt der Benutzer Kunstwerke und allerlei in Wien. Die Zeiten, in denen man vor diversen Kunstwerken im öffentlichen Raum steht und gerne mehr erfahren würde, aber dann eben doch achselzuckend vorübergeht, sind vorbei!
Auch interessant: der Fokus dieser App liegt nicht auf den „üblichen Verdächtigen“, sondern zeigt dem Smartphone-Besitzer per Kompass die nächstgelegenen Kunstwerke, sodass sich Wien zuweilen auch von eher unbekannten Seiten zeigt.

Mai 232013
 

Seit Jahren wird an leistungsoptimierten Geräten in sämtlichen Branchen gearbeitet. Während manche Maschinen ihren Effizienzgrad erhöhen, kann bei anderen der Energieverbrauch reduziert werden. Auf diese Weise wird in verschiedensten Bereichen ein kleiner Beitrag zur Schonung der Umwelt und letztlich zur Verminderung des Kohlendioxidausstoßes beigetragen. Dass ein „Nebeneffekt“ der Forschungen ebenso  Kostenreduktionen betreffen, ist eine angenehme Begleiterscheinung.

Mit Spannung weniger Reibung © APA/EPA (McIntyre)/dgm/gh MDA

Einen spannenden Beitrag, der letztlich Treibstoffeinsparungen ermöglicht, haben dieser Tage zwei Schüler der HTBLA Eisenstadt bei der Intel International Science and Engineering Fair (ISEF) geleistet. Im Zuge der ISEF, welche die weltgrößte Wissenschaftsmesse für Schüler ist, konnten Herbert Gerhardter und David Zefferer mit ihrer Methode zur Verringerung des Luftwiderstandes an Tragflächen überzeugen und den „Special Award“ der United Airlines Foundation gewinnen sowie den zweiten Platz im Bereich „Energy and Transportation“ belegen.

Bei ihrer Methode wird an der Oberfläche Hochspannung angelegt, welche sich auf die Luftströmung auswirkt, da nämlich Luftschichten unmittelbar an der Körperoberfläche auf diese Weise ionisiert und mit Energie angereichert werden. In Folge befinden sich mehr positiv geladene Teilchen in der Grenzschicht zwischen der Körperoberfläche und der Luft, sodass sich der Luftwiderstand verringert. Die beiden Schüler haben zudem den optimalen Winkel, in dem die Luftströmung auf die Oberfläche treffen muss ermittelt und konnten damit den Luftwiderstand insgesamt um zwei bis fünf Prozent senken. Mithilfe dieser innovativen Methode, die sich aufgrund ihres einfachen Systems relativ kostengünstig in bestehende Fahr- und Flugzeuge implementieren lässt, kann der Treibstoffverbrauch weiter reduziert werden.

Wir gratulieren Herbert Gerhardter und David Zefferer zu ihrem großartigen Projekt!

Apr 172013
 

Mitte März war es soweit und die besten Projekte aus 50 eingereichten Geschäftsideen wurden verdientermaßen mit der build!Impuls Trophäe ausgezeichnet. 16 FinalistInnen präsentierten einer Jury ihre innovativen Ideen, die besonderes Augenmerk nicht nur auf die Realisierbarkeit des Projekts sondern auch auf Kundennutzen und Innovationsgrad legte. Die Leistung der Sieger der beiden Hauptkategorien Produkt und Dienstleistung wurde dabei mit einem Preisgeld von €1.500 gewürdigt.

„Frictiondrive“ nennt sich das Siegerprojekt in der Kategorie Produkt. Fabian Gutbrod entwickelte ein System, das ein normales Fahrrad im Nu zu einem E-Bike aufrüstet und damit die teure Anschaffung eines neuen E-Bikes obsolet macht. Den zweiten Platz belegte „Kartonmöbel“ von Alexander Mann, der mit preiswerten Kartonmöbeln voll punkten konnte. Die interessanten Möbel können mit jedem Logo versehen werden, sodass hier interessante Anregungen für Firmen entstehen.

Der Sieger der Kategorie Dienstleistung besteht aus einem Team, dessen Projekt eine Plattform für Fotografen darstellt. Philip Spiess und Nicolas Dular wollen mit „Saloon.io“ vor allem mit enormer Zeitersparnis und Arbeitserleichterung überzeugen. Den zweiten Platz belegten Reinhard Grandl und Roland Kersche mit „Perfect Taxi Way“.

vlnr: Monika Kircher (CEO Infineon Technologies Austria AG und Schirmherrin des build!Impuls), Peter an Gutbrod, Nicolas Dular u. Philipp Spieß, Karin Ibovnik (Geschäftsführerin der build! Gründerzentrum Kärnten GmbH)

„Mit dem build!Impuls Ideenwettbewerb bieten wir kreativen Köpfen eine Plattform für ihre Ideen und können vielleicht einen ersten Anstoß zum großen Schritt in Richtung Selbstständigkeit geben. Die aussichtsreichsten Ideen werden bei uns ins Zentrum aufgenommen, um das in Kärnten vorhandene Potenzial und Know-how zu nutzen und zu fördern und somit auch den Wirtschaftsstandort Kärnten zu stärken“, erklärt die Geschäftsführerin von build! Mag. Karin Ibovnik.

Nach dem ersten Erfolg beim build!Impuls Ideenwettbewerb hoffen wir, dass die vielversprechenden Projekte den Weg in die Realisierung schaffen und von Erfolg gekrönt werden!

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