Dez 302016
 

Schneemangel… das Startsignal für Schneekanonen, die durch das Zerstäuben von Wasser Schnee erzeugen und sich durch hohen Energie- und Wasserverbrauch nicht gerade mit Ruhm bekleckern.

Für Skifahrer und Snowboarder ermöglicht der Kunstschnee zwar Pistenspaß, doch erhöht aufgrund härterer Verhältnisse die Verletzungsgefahr und ist entsprechend beliebt. Es geht einfach nichts über Naturschnee.

Alles andere als Kunstschnee
… verspricht das Unternehmen NEUSCHNEE. Denn hier lässt man Schneekristalle einfach wachsen und schon hat man letztlich Naturschnee. Im sogenannten NEUSCHNEE-Generator, sozusagen der Brutkammer, schafft ein feiner Wassernebel ideale Bedingungen für das Wachstum winziger Eisplättchen zu Eiskristallen und diese sind luftig leicht und eben ganz genau wie Naturschnee.

neuschnee.co.at

Ein weiterer ungemein großer Vorteil besteht darin, dass bei diesem Verfahren 60% weniger Wasser und 50% weniger Energie im Vergleich zur Kunstschneeproduktion verbraucht werden. Ressourcenschonung und Naturschnee auf Knopfdruck? Das hört sich schon beinahe zu gut an, stimmt aber genau so. Übrigens kostet der Kubikmeter Schnee beim NEUSCHNEE-Verfahren nur mehr rund 1 EUR statt bisher 2,5 EUR.

Das ist ja allerhand!
… dachte sich auch das Kommittee der Start-up Initiative Greenstart, das die beste grüne Business-Idee sucht.

Dez 202016
 

Ein schöner Sommertag – perfekt für eine Ausfahrt mit dem Motorrad, oder Motorroller. Während in einer Fahrpause ein kühlendes Getränk genossen wird, brutzelt das Motorrad in der prallen Sonne vor sich hin… autsch!

Motorradfahrer wissen nur zugut wovon die Rede ist: die Sitzbank wurde durch direkte Sonneneinstrahlung brennheiß! Andersrum ist es nicht viel angenehmer, denn eine, nach einem Regenguss, klatschnasse Sitzbank bietet ein ebenso wenig angenehmes Fahrgefühl. Abgesehen vom mangelnden Sitzkomfort setzen Witterungseinflüsse dem Sitzbankbezug stark zu und verringern dessen Lebensdauer drastisch.

Die Lösung: TECHADO

Herr Walter Leuchtenmüller, leidenschaftlicher Motorradfahrer und Erfinder, hat eine innovative Abdeckung konzipiert, die vieles vereint, was sich das Motorradherz wünscht.
Der TECHADO lässt sich kurz gefasst mit „Rollo in einem Gehäuse“ beschrieben, da eine elastische, wasserdichte und hitzeabweisende Schutzfläche aus einem witterungsbeständigen Gehäuse gezogen werden kann. Im Rohr-artigen Ende der Schutzfläche ist eine beweglich geführte Spannleine dauerhaft platziert, deren Schlaufen einfach an Kupplungs- und Bremshebel eingehängt werden. Der Lenkeinschlag bleibt dabei vollkommen erhalten, somit ist das Absperren des KFZ jederzeit möglich.
Zwei zusätzliche Spannleinen straffen die Schutzfläche nach unten, z.B. zu den Fußrasten, sodass diese nicht vom Wind erfasst und verschoben werden kann. Wird die Schutzfläche nicht länger benötigt, zieht sich diese per Knopfdruck wieder automatisch in ihr Gehäuse zurück.

techado
TECHADO I+II > eine Abdeckung > viele Möglichkeiten.
Endlich eine platzsparende und effektive Abdeckung, die an die Bedürfnisse von Motorrad- und Motorrollerfahrern denkt.

TECHADO I+II ist multifunktional
Ist das Gehäuse in der Trägerschiene mit einer Nut (TECHADO I) am Top Case fixiert, ermöglicht der TECHADO eine Art „wasserdichte Beschattung“ der Sitzbank. Möchte man an heißen Sommertagen die Schutzfläche lieber als eine Art schattenspendende Überdachung für sich selbst, oder sensible Reiseutensilien nutzen – einen federbelasteten Sicherungsbolzen kurz hochziehen, das Gehäuse aus der Trägerschiene des Top Case herausziehen und in die zweite Trägerschiene, welche an einem Seitenkoffer vorab angebracht wurde, hineinschieben, bis deren Sicherungsbolzen hörbar einrastet, fertig. Es besteht die Möglichkeit die seitliche Überdachung zu erweitern, indem eine Trägerschiene mit zweifacher Nut (TECHADO II) montiert wird, in welcher dann gleichzeitig die Zeltstangen und Heringe griffbereit verstaut werden können.
Damit kann der TECHADO als eine rasch aufgebaute und effektive Abdeckung auf verschiedene Weisen genutzt werden.

Derzeit werden für das TECHADO I+II Schutzsystem Lizenznehmer und Patentkäufer gesucht.

Link Tipps:
TECHADO I+II – neuartiges Sitzbank und Outdoor-Schutzsystem Patent-Net Seite.

Dez 012016
 

Unter Gartenhaus, umgangssprachlich auch Gartenlaube oder Laube, versteht man ein Gebäude, das im Garten eines Wohnhauses oder Kleingarten zum vorübergehenden Aufenthalt, nicht jedoch zum dauerhaften Wohnen errichtet ist.
Gartenhäuschen im klassizistischen Stil wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Gärten der Bürgerhäuser errichtet. Sie dienten der Erholung sowie zur bürgerlichen Repräsentation. Praktischen Nutzen hatten die Keller der Häuschen auch als Weinkeller. Eine spezielle Art von Gartenhäuschen ist das Weinberghaus.

Oftmals ließen vor allem im 19. Jahrhundert begüterte Bürger ein Gartenhaus im gleichen Stil wie ihr Wohnhaus errichten.

 „Der Aufbau von Gartenhaus-Bausätzen kann für ungeübte Privatleute schnell zu einer unlösbaren Aufgabe werden. Dienstleister bieten den Aufbau von Gartenhäusern und Carports zu einem Festpreis an. (Quelle: gartenhausaufbau.de)“


„Der Aufbau von Gartenhaus-Bausätzen kann für ungeübte Privatleute schnell zu einer unlösbaren Aufgabe werden. Dienstleister bieten den Aufbau von Gartenhäusern und Carports zu einem Festpreis an. (Quelle: gartenhausaufbau.de)“

Übliche Bauweise ist massives Mauerwerk oder Holz. Für eine Betonbauweise gibt es Bausätze aus vorgefertigten Massivbauteilen. Holzhäuschen werden oft als Fertigbausatz z. B. im Baumarkt verkauft. Wird vor dem Aufbau ein Fundament gelegt, verlängert dies im Allgemeinen die Haltbarkeit und Stabilität eines Holzgartenhauses.

Ideen und Möglichkeiten ein Gartenhaus gibt es viele. Es ist wichtig, das Preis Nutzen Verhältnis sowohl beim Kauf eines Gartenhauses als auch beim Kauf von Materialien für den Eigenbau gut zu vergleichen. Nicht immer ist das teuerste Produkt immer das beste. Wichtig sind eine gute Qualität der Materialien und ein sicherer Aufbau.

Damit schafft man sich sein passendes Lieblings Örtchen im Garten.

Gartenhäuser strahlen eine Faszination auch für Künstler und Erfinder womit Sie von der besonderen Atmosphäre profitieren.
Der Erfinder Gottfried Daimler bastelte und erfand mit Vorliebe in seinem Gartenhaus in Cannstatt bei Stuttgart. Hier entwickelte er 1883 gemeinsam mit seinem Freund Wilhelm Maybach seine geniale Erfindung, den ersten Benzinmotor.

Nov 282016
 

Endlich hat man die Zeit gefunden um im Wohnzimmer das Bild aufzuhängen, man schwingt beherzt den Hammer und trifft – punktgenau –den eigenen Daumen!
Ärgerlich, schmerzhaft und absolut unnötig. Schnell führt der Bluterguss unter dem Nagel zu pochenden Schmerzen. Eines steht fest: der Druck muss weg!
Aber wie?

Fingernagelbohrer – schnell und sicher zur Druckentlastung
Am besten greift man zum Fingernagelbohrer von Erfinder Herr Kraft. Dieser bietet schnelle Abhilfe bei Blutergüssen unter dem Nagel. Der Fingelnagelbohrer ist ein präzises Hilfsmittel auch zur Selbstbehandlung von Hämatomen unter Finger- oder Zehennägeln, da die feinen Bohrspitzen in einer Führung sitzen. Improvisierte Hilfsmittel und freihändiges Werken gehören der Vergangenheit an!

fingernagelbohrer

So funktionierts:
Das Vorgehen ist denkbar einfach – man legt den blauen Finger in das rohrförmige Gehäuse, positioniert ihn unter dem Bohrwerkzeug und kann so mit der anderen Hand gefühlvoll und kontrolliert den Nagel durchbohren.
Auf diese Weise kann eine zu tiefe und sehr schmerzhafte Bohrung vermieden werden!

Wie im Bild zu sehen ist, sind die Bohrspitzen am Ende gut greifbarer Kunststoffzylinder angebracht und können vollständig aus der Führung entfernt werden. So kann man je nach Bedarf und Finger bzw. Zehe entscheiden in welcher Führung die Spitze am besten zum „Tatort“ gelangt. Für bessere Sichtbarkeit am Foto wurden die Bohrzylinder, wie man sieht, verkehrt herum eingeführt.

Gesucht wird nach Lizenznehmern und Patentkäufern, die diese innovative Behandlungsmöglichkeit in ihr Sortiment aufnehmen möchten. Weitere Details finden Sie auf der zugehörigen Produktseite.


Link Tipps:

Fingernagelbohrer auf patent-net

Nov 142016
 

Am 10.11.2016 wurde der NÖ Innovationspreis 2016 an herausragende Innovationsprojekte vergeben. Das Projekt SONIGait der FH St. Pölten wurde als Gewinner in der Kategorie „Innovationen von Forschungseinrichtungen“ ausgezeichnet. Unter den Finalisten befand sich zudem das Projekt Smart Inspection, das die innovative Inspektion von Brücken erforscht. Die Preise verliehen Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl im feierlichen Rahmen im Institute of Science and Technology Austria in Klosterneuburg.

Im Projekt SONIGait entwickeln ForscherInnen der FH St. Pölten eine Schuhsohle, die das Gehen hörbar macht. Über Kopfhörer erhalten Menschen die Information, ob sie gleichmäßig abrollen oder die Füße unterschiedlich belasten. Diese Information könnte in der Therapie zum Beispiel nach Sportverletzungen oder einem Schlaganfall eingesetzt werden. Gestern wurde das ForscherInnenteam der FH St. Pölten rund um die Projektleiter Jakob Doppler und Brian Horsak dafür mit dem NÖ Innovationspreis ausgezeichnet.

„SoniGAIT ist ein mobiles, auditives Feedbacksystem zur Gangschulung und Gangrehabilitation und soll Therapeutinnen und Therapeuten sowie Patienteninnen und Patienten helfen, Gangabweichungen festzustellen und das (Wieder-)Erlernen eines physiologischeren Gangbildes zu unterstützen“, erklären die Projektleiter Jakob Doppler und Brian Horsak. „Dabei verfolgen wir in unserer Forschung einen stark interdisziplinären Ansatz und bündeln Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen, etwa aus dem Feld der Physiotherapie oder der Digitalen Medientechnologien.“

Medienunterstützte Gesundheitsvorsorge
SONIGait ist Teil des Forschungsvorhabens CARMA (Center for Applied Research in Media Assisted Health Care for Motion and Activity) an der FH St. Pölten. Unter diesem Namen entsteht seit 2013 ein Zentrum für angewandte Forschung für medienunterstützte Gesundheitsvorsorge. In mehreren Projekten entwerfen Studierende und ForscherInnen Techniken, die Menschen in der Rehabilitation unterstützen oder Medizinerinnen und Medizinern sowie Therapeutinnen und Therapeuten ihre Arbeit erleichtern sollen.
An SONIGait beteiligen sind an der FH St. Pölten die Studiengänge Physiotherapie und Digital Healthcare sowie das Institut für Creative\Media/Technologies (IC\M/T).

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Bild: Brian Horsak, wissenschaftlicher Leiter des Projekts SONIGait, mit Landesrätin Petra Bohuslav und Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl.

Innovative Instandhaltung von Eisenbahnbrücken
Über eine Nominierung in der Kategorie „Innovationen aus Forschungseinrichtungen“ durfte sich das Projekt Smart Inspection freuen, an dem das Carl Ritter von Ghega Institut für integrierte Mobilitätsforschung sowie das Institut für Creative\Media/Technologies an der FH St. Pölten beteiligt sind. Geforscht wird an einer Applikation für die integrierte Brückeninspektion mittels Tablet oder Smartphone, die etwa schadhafte Stellen wie Risse, Korrosion oder Abbröckelungen erkennen, aufnehmen und die Daten an eine zentrale Stelle weiterleiten soll.

„Infrastruktureinrichtungen befinden sich im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Effizienz und der Erfüllung hoher Sicherheitsstandards. Bis dato wurde die visuelle Brückeninspektion von geschultem Personal durchgeführt. Mit ‚Smart Inspection‘ soll künftig eine integrierte Inspektion mittels App möglich sein“, erklärt Frank Michelberger, Projektleiter und Leiter des Carl Ritter von Ghega Instituts für integrierte Mobilitätsforschung.

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Bild: Das Team von Smart Inspection: Hirut Grossberger, Kerstin Blumenstein und Frank Michelberger mit Landesrätin Petra Bohuslav und Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl.

„Die neuerliche Auszeichnung von Projekten der FH St. Pölten beim niederösterreichischen Innovationspreis zeigt die hohe Qualität der Forschung und die praktische Relevanz der Arbeiten. Wir sind im Bereich der Forschung in den letzten Jahren sowohl qualitativ als auch quantitativ kontinuierlich gewachsen. Heute zählt die FH St. Pölten zu den forschungsstärksten Fachhochschulen in Österreich“, sagt Hannes Raffaseder, Prokurist und Leiter des Bereichs Forschung und Wissenstransfer an der FH St. Pölten.

Über den NÖ Innovationspreis
Der NÖ Innovationspreis kürt jährlich herausragende Innovationsprojekte von niederösterreichischen Unternehmen sowie innovative Entwicklungen von Forschungseinrichtungen. Vergeben wurden diesmal drei Kategorienpreise (Innovationen aus Forschungseinrichtungen, Innovationen für die Wirtschaft, Innovationen für den Konsumenten), ein Sonderpreis im Bereich Digitalisierung / Industrie 4.0 sowie der NÖ Innovationspreis für den Gesamtsieger. Organisiert wird der Preis von TIP (Technologie- und InnovationsPartner), dem gemeinsamen Innovationsservice des Landes und der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

Link Tipps:
NÖ Innovationspreis 2016
Projekt CARMA/SONIGait
Projekt Smart Inspection

Nov 142016
 

Ein gemütliches Frühstück und stets die gleiche Frage „Wo ist die Butter?“ – sie wird weitergereicht und fällt vielleicht noch aus der Hand und landet – tadaa! – auf der Butterseite!
Nicht ganz unbekannt?

Der pfiffige Erfinder T. Neumann hat sich dazu seine eigenen Gedanken gemacht und die herkömmliche Butteraufbewahrung weiterentwickelt. Endlich sind wesentliche Vorteile in einer Butterdose vereint!

innovative-butterdose

Die innovative Butterdose kombiniert Boden- und Deckelteil mittels Klicksystem. Ist der Deckel also im Boden eingerastet, kann beim Weitergeben der Butter nichts passieren. Für eine bessere Griffigkeit ist der Deckel beidseitig mit Riffelungen versehen. Wer viel Wert auf Hygiene und Optik legt, wird übrigens auch seine Freude haben, denn der Deckel ist so gestaltet, dass kein direkter Kontakt zwischen Butter und Deckel besteht.

Damit nicht genug kann der Butterdosenboden ganz einfach auf den Deckel gestellt werden. Dank deckelseitiger Vertiefung verrutscht auch hier nichts und die Butter geht am Frühstückstisch garantiert nicht unter.

Die Butterdose für Kochfreudige

Bei Kochrezepten gibt es genaue Angaben wieviel Butter jeweils verwendet werden soll. Um Ihnen das Leben einfacher zu machen, befindet sich am Butterdosenboden eine Skalierung in 25g-Schritten (übrigens auch in Blindenschrift). So können Sie sofort die gewünschte Buttermenge abschneiden. Perfekt!

Man lernt nie aus

Für internationale Haushalte oder auch Studenten-Wohngemeinschaften und Hotels ist das Wort „Butter“ in 25 Sprachen zu lesen. Da lernt man am Frühstückstisch noch etwas.

Gesucht wird nach Lizenznehmern und Groß- und Einzelhändlern, die diese innovative Butterdose in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Weitere Einzelheiten erfahren sie auf der Produktseite der Butterdose.

Nov 092016
 

Heute am 9. November ist „Tag der Erfinder“.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Kreative, Denker und Tüftler, die unsere Gesellschaft mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so die Erfinder und Gründer des Erfinderladens und Initiatoren des Tages der Erfinder. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum elften Mal gefeiert.

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Am heutigen 9. November, dem Tag der Erfinder wird zum ersten mal der „Staatspreis Patent“ verleihen in den Wiener Sofiensälen.

Seit über hundert Jahren ist der Schutz von Innovationen Auftrag des Österreichischen Patentamtes. Über 10.000 innovative und kreative Leistungen (Patente, Marken, Designs) werden hier jährlich geprüft. Die Zahl der angemeldeten und erteilten Patente und Marken spiegelt die ungebrochene heimische Innovationsfreude wider. Hinter den nüchternen Zahlen stecken Geistesblitz und Erfindungsgabe, die nun die verdiente Anerkennung finden sollen.

Mit dem Staatspreis Patent zeichnet Bundesminister Jörg Leichtfried gemeinsam mit dem Österreichischen Patentamt jene Unternehmen, Erfinderinnen und Erfinder aus, die wesentlichen Anteil am wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt in Österreich haben.

Es wird Auszeichnungen für das „Patent des Jahres“ und die „Marke des Jahres“ geben. Für den Hedy-Lamarr-Spezialpreis können zudem Frauen einreichen, denen in den Jahren 2010 bis 2015 vom Österreichischen Patentamt ein Patent erteilt wurde.

staatspreis-patent

Hier die Nominierungen

In der Kategorie „Patent des Jahres“:
PULVERSCHNEE AUS DER KÜNSTLICHEN WOLKE
Eine effiziente und ökologisch nachhaltige Beschneiungsmöglichkeit
Michael Bacher, Meinhard Breiling, George F. Best, Sergey Sokratov / TU Wien, BOKU Wien

MEMS-SENSOR ZUR DETEKTION VON UMGEBUNGSPARAMETERN
Eine neuartige Bauweise bzw. Ausführungsform ermöglicht ein platzsparendes Design und vielfältige Anwendungsbereiche
Ulrich Schmid, Martin Kucera, Achim Bittner, Nicole Dörr, José Luis Sánchez De Rojas Aldavero
TU Wien, AC2T RESEARCH GmbH

VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM WARTEN EINER KLIMAANLAGE
Eine effiziente und umweltfreundliche Erfindung, insbesondere im KFZ-Bereich
Peter Kerschenbauer / AVL DiTest GmbH

In der Kategorie „Marke des Jahres“:
BORA
Das Ende der herkömmlichen Dunstabzugshaube – umweltfreundlich und innovativ
BORA Vertriebs GmbH & Co KG
JOHAN
Jung, offen, herzlich, authentisch, nachhaltig – Natur und Interior-Design im Einklang
Alois Hechinger
BÄRNSTEIN
Grüner Kaffee und regionale österreichische Zutaten – ein Schluck Abenteuer, Kreativität und Freiheit
Martin Paul KG

In der Kategorie „Spezialpreis Hedy-Lamarr“:
PYRIDINE UND PYRIMIDINE ALS CARDIOGENE WIRKSTOFFE
Für eine verbesserte Regenerationsfähigkeit von Herzgewebe
Moumita Koley und Team / TU Wien
INFRAROT-HALBLEITERLASER AUF BASIS VON GALLIUMNITRID
Ein neuer Halbleiterlaser für den speziell in der Telekommunikation wichtigen Infrarotbereich
Alberta Bonanni und Team / JKU Linz
SPLINETEX – VERFAHREN ZUR WERKZEUGFREIEN HERSTELLUNG FREI FORMBARER FASERVERBUNDPROFILE
Ein neuartiges Verfahren für Industrie-, Architektur- und Designanwendungen
Valentine Troi / superTEX composites GmbH

Link Tipps:
Staatspreis Patent
Erfinderberatung
Erfinderladen
Das Österreichische Patentamt

Nov 072016
 

Die Erfindung der Woche löst unkompliziert und effektiv ein alltägliches Problem vieler Haushalte – das Entkalken von Wasserhähnen.
Der Wasserhahn ist komplett verkalkt. Das bedeutet nicht nur einen sehr eigenwilligen Wasserstrahl meist mit hohem Spritzfaktor, sondern auch einen Wasserhahn, der unappetitlich aussieht. Es ist also wieder einmal Zeit den Wasserhahn zu entkalken.

Sie kennen die Prozedur: Wasserhahn abends abschrauben – in Essig einlegen – morgens vor dem Zähneputzen wieder reinigen und schlussendlich aufschrauben. Teilweise ist die Verkalkung aber so groß, dass sich das Gewinde anfangs nur mit großer Mühe lösen lässt.
Alternativ ist auch die Variante des mit Essig gefüllten Luftballons bekannt. Hier wird noch mehr Fingerfertigkeit gefordert. Umständlich wird der Luftballon auf den Wasserhahn bugsiert. Meist schafft man es nicht unbedingt im ersten Anlauf und beim Abrutschen des Luftballons wird oft gleichzeitig wieder die Hälfte des eingefüllten Reinigungsmittels verschüttet.

Es geht doch um so vieles einfacher!
Der pfiffige Erfinder, Hr. Lackner, hat sich seine eigenen Gedanken gemacht und die innovative Entkalkungskugel entwickelt.

entkalkungskugel

Das besondere Plus: die Handhabung der Entkalkungskugel ist simpel und effektiv. Die Entkalkungskugel passt auf alle Wasserhahn-Armaturen und Perlatoren. Das Material der Entkalkungskugel ist so dehnbar, dass auch breitere Armaturen von kalkhaltigen Ablagerungen befreit werden können.

Einfach in der Anwendung

Die Entkalkungskugel wird im leeren Zustand auf den Wasserhahn gesteckt und über eine zweite Öffnung mit Entkalkungsmittel befüllt. Im Inneren der Entkalkungskugel sind kleine Abstandhalter integriert, die dafür sorgen, dass das Reinigungsmittel gleichmäßig verteilt wird. Auf diese Weise werden alle Bereiche vom Reinigungsmittel bedeckt. Insgesamt reduziert sich außerdem der Verbrauch an Entkalkungsmittel, da durch die kluge Gestaltung der Entkalkungskugel weniger Mittel notwendig ist.

Endlich eine Lösung, die unkompliziert ist und ohne lästiges Gefummel auskommt!

entkalkungskugel-erfindung

Für diese Innovation werden noch Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese auf den Markt bringen möchten!

Links:
Die Patent-net Seite von der Entkalkungskugel

Nov 042016
 

likoer-freude-set-selbstmachen
In 2 Monaten ist Weihnachten … vorbei! Deshalb am besten schon jetzt an Geschenke denken, damit es in letzter Minute nicht doch noch zu Weihnachtsstress kommt! (auch hier gibt es wir eine witzige Idee)

Passend zu Weihnachten haben die Mädels und Jungs von „Braufässchen“ ein Selbstmach-Likörset zusammengestellt. Darin findet sich wirklich alles, was man zum Ansetzen benötigt. Formschöne Flaschen, Label zum Beschriften, Lebensmittelfarbe für die perfekte Optik und hochwertige Aromen für einen tollen Geschmack. Genau das Richtige um die Liebsten mit einem eigenen „Likör-Freude“ Likör zu beeindrucken.

likoer-selbst-machen-setMitgeliefert werden die Aromen Aprikose, Ingwer, Mango, Cranberry und Zitrone. Gern können aber noch Zimt, Vanille oder andere Gewürze hinzugegeben werden.

Selbst gemachte Marmelade, Backmischungen und Plätzchen waren gestern! Mit dem Likör-Freude Set kann jeder einen einzigartigen Likör nach eigenen Vorstellungen ansetzen.

Das Set gibt es hier oder direkt im Erfinderladen in Berlin.

 Posted by at 11:31
Okt 272016
 

Virtuelle Realität ist einer der größten Trends im Jahr 2016. Aber eine österreichische Firma liefert uns nun die beste Art, die VR-Welt zu erleben.
Im kleinen Ort Herzogenburg hat die VR-Firma Cyberith hart daran gearbeitet, ihre Virtualizer-Maschine zu kreieren, die internationale Unternehmen wie Sony in Sachen virtueller Realität übertreffen und den Trend noch lebensechter machen soll.
Der bahnbrechende Virtualizer bietet eine Plattform, auf der der Spieler stehen kann und die alle Bewegungen aufzeichnet und diese in eine VR-Spielumgebung überträgt.
Das Gerät hat Kritiker auf der GAMESCOM bereits beeindruckt und eignet sich wahrscheinlich fabelhaft für Spiele wie Battlefield 4 oder futuristische Online-Kasinos.

Indem der Nutzer ein stabiles Laufband erhält, auf dem er rennen, springen und sitzen kann, werden Probleme wie Reisekrankheit bekämpft, zu denen andere VR-Headsets geführt haben, die dieses Jahr auf dem Markt gekommen sind.

2016 kamen unter anderem auch die Oculus Rift VR-Headsets nach Europa, und auch die Sony PlayStation VR kam diesen Monat auf den Markt. So sollte eine benutzerfreundliche, lebensechte virtuelle Realität für jeden entstehen.

Dieses Jahr scheint generell im Zeichen einer lebensechten Spielerfahrung zu stehen. Auf Seiten wie Mr Green kann man Blackjack und Roulette in Echtzeit spielen und neue Horror-Angebote wie Affected austesten.

Auch wenn man für den Virtualizer immer noch ein Headset wie das Oculus Rift benötigt, zeigt sich, dass österreichische Technikunternehmen im Bereich VR kräftig mitmischen. Und gut besuchte Veranstaltungen wie die Gamecity in der Wiener Stadthalle verdeutlichen, dass es dort auch eine Plattform für neue Technologien gibt.

Am spannendsten ist, auf welch vielfältige Art und Weise man virtuelle Realität auf Spiele und andere Lebensbereiche übertragen kann. Man kann den Cyberith Virtualiser verwenden, um Ingenieuren komplizierte Sachverhalte näherzubringen oder ein Oculus Headset nutzen, um mentale Erkrankungen zu bekämpfen. Es können also viele Bereiche von der neuen Technologie profitieren.

Und obwohl Cyberith erst seit 2013 besteht, zeigt sich hier, dass selbst kleine Orte in Österreich revolutionäre technische Errungenschaften hervorbringen können.

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