Mai 172017
 

Digitale Kundenkarte am Handy scannen lassen und gleich aus derselben App heraus bargeldlos bezahlen? Die Einbindung des smarten Bezahlverfahrens Blue Code in die Kundenkarten-App mobile-pocket macht es ab sofort möglich. User können damit bequem ihre Boni, Gutscheine und Stammkundenrabatte verwalten und künftig auch an über 18.000 Kassen der Blue Code-Handelspartner schnell und sicher per Smartphone bezahlen. Der Betrag wird einfach vom Girokonto des Kunden abgebucht. Händlern wiederum bietet die Verknüpfung von Loyalty-Programmen und Mobile Payment neue Möglichkeiten zur Kundenbindung und für Mehrwertaktionen.

Karten-Chaos und dicke Geldbörsen gehören bald der Vergangenheit an: „Das Blue Code-Zahlungsverfahren ist ab sofort auch als ‚Plug-in‘ für alle mobilen Apps verfügbar. Mit der erstmaligen Einbindung in die Kundenkarten-App mobile-pocket bieten wir händlerübergreifend eine neue ‚All-in-one‘-Lösung: Damit lässt sich der ganze Kundenkarten- und Zahlungsprozess einfach, schnell und sicher per Smartphone abzuwickeln – und das mit nur einem Scan an der Registrierkasse“, erklärt Christian Pirkner, Vorstand bei Blue Code. Gemeinsam mit dem oberösterreichischen Spezialisten bluesource – mobile solutions gmbh wurde die Integration von Blue Code in mobile-pocket innerhalb kurzer Zeit umgesetzt. „Ab sofort können Kunden also die unzähligen Plastikkarten, Münzen und Scheine daheim lassen – das Smartphone hat man immer dabei.“

Digitale Geldbörse mit Anbindung ans Girokonto
Die mobile-pocket App bündelt Vorteils-, Club- und Bonuskarten, aber auch Gutscheine, Aktionsangebote und Stammkundenrabatte der Händler. „User können ihre Preisvorteile direkt bei den Akzeptanzstellen einlösen. Wenn der jeweilige Händler Blue Code-Partner ist, funktioniert mobile-pocket ab sofort auch als digitale Geldbörse: Die Blue Code-Bezahlfunktion öffnet sich direkt in der App, der Kunde lässt den angezeigten Strichcode an der Kasse scannen – und fertig. Der fällige Betrag wird danach bequem vom Girokonto des Kunden abgebucht“, erklärt bluesource-CEO Wolfgang Stockner. „Damit bieten wir unseren Usern ein noch umfassenderes, einfacheres und schnelleres Shoppingerlebnis.“ Die Lösung funktioniert mit allen gängigen iPhones und Android-Smartphones und in Verbindung mit allen österreichischen Mobilfunkprovidern und Girokonten.

Händler profitieren von neuen Möglichkeiten mobiler Kundenbindung
Die Verknüpfung von Loyalty-Programmen mit Mobile Payment bietet aber auch stationären Händlern nützliche Vorteile. „Sie können mit ihren Kunden in Echtzeit, ortsbasiert und personalisiert via Smartphone kommunizieren und beispielsweise besonders treue Kunden mit exklusiven Aktionen und maßgeschneiderten Gutscheinen belohnen. Der Checkout-Prozess wird für das Kassenpersonal wesentlich schneller und einfacher, das zeitraubende Hantieren mit Plastikkarten und Bargeld fällt weg“, fasst Stockner zusammen. Blue Code ist dabei auch für die Omnichannel-Strategien der Händler im E-Commerce gerüstet: „Der Blue Code kann technologieunabhängig übertragen werden: An der Registrierkasse wird er gescannt, bei Warenautomaten via Bluetooth übermittelt, an Tablet-Kassen als QR-Code abfotografiert und in Onlineshops eingetippt und mittels ‚Swipe‘ übers Display bestätigt – so ist künftig auch für Bestellungen im Internet eine einfache und sichere mobile Bezahllösung am Smartphone verfügbar“, erklärt Christian Pirkner.

Blue Code bereits von 85 Prozent des Lebensmitteleinzelhandels akzeptiert
Blue Code wird händlerübergreifend an über 18.000 Kassen in Österreich akzeptiert und deckt bereits rund 85 Prozent des heimischen Lebensmitteleinzelhandels ab – darunter BILLA, Merkur, alle Märkte der SPAR-Gruppe, Unimarkt, MPreis, Sutterlüty, T & G und ausgewählte ADEG-Standorte. Aber auch bei Drogerien, Sportartikel- und Elektronikhändlern, Kinos und Tankstellen kann einfach, schnell und sicher per Smartphone bezahlt werden. „Zum größtmöglichen Schutz der Privatsphäre nutzen wir lediglich eine anonyme Identifikationsnummer, um die Zahlung vom Girokonto einzuleiten“, sagt Pirkner. Ein frei wählbarer PIN-Code beziehungsweise Touch-ID bei iPhones bieten zusätzliche Sicherheit. „Die nächsten Integrationen in Drittanbieter-Apps stehen schon in den Startlöchern“, verrät Pirkner abschließend: „Blue Code ist als ‚Plug-in‘ zum Beispiel auch direkt in Banking Apps integrierbar. Dadurch können Banken künftig ihre eigenen Lösungen für anonymes Mobile Payment am iPhone oder Android-Smartphone mit direkter Anbindung ans Girokonto umsetzen.“

Wie die Blue Code-Zahlung in mobile-pocket funktioniert, zeigt folgendes YouTube-Video: http://bit.ly/2oONWW0

Kostenloser Download der Kundenkarten-App mobile-pocket:
· Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2msfH76
· Für Android-Smartphones: http://bit.ly/2nmqajN

Kostenloser Download der Bezahl-App Blue Code:
· Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/1U6Zpbt
· Für Android-Smartphones: http://bit.ly/1Uz5haE

Über Blue Code®
Blue Code ist eine europäische Mobile Payment-Lösung für Banken und Händler, die das schnelle, sichere und anonyme Bezahlen mit mobilen Endgeräten ermöglicht. Es werden dabei zu keiner Zeit persönliche Daten auf dem Smartphone (iOS und Android) gespeichert oder übertragen. Blue Code kann einfach in bestehende Apps der Banken und Registrierkassen des Handels integriert werden. Für jeden Einkauf zeigt Blue Code eine einmalig nutzbare, vier Minuten gültige TAN auf dem Handy-Display, die einen anonymen Zahlungsvorgang direkt vom Girokonto (aus Österreich oder Deutschland) auslöst. Die TAN wird am Smartphone als blauer Strichcode und als numerischer Code dargestellt und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie einsetzbar: An der Kasse wird der Blue Code gescannt, bei Automaten via Bluetooth übertragen und in Onlineshops eingetippt. Zudem ist die Verknüpfung mit Kundenkarten-Programmen des Händlers möglich, sodass der Payment & Loyalty-Prozess an der Kasse mit einem Scan abgewickelt werden kann. Blue Code ist händlerübergreifend an über 18.000 Kassen in ganz Österreich im Einsatz und deckt dabei rund 85 % des Lebensmitteleinzelhandels ab, darunter alle Filialen der REWE-Töchter BILLA und MERKUR, alle Marken der SPAR-Gruppe, MPREIS, Sutterlüty, Unimarkt, T&G sowie ausgewählte ADEG-Märkte. Weitere Partner sind die Drogeriekette BIPA, der Elektronikhändler Hartlauer, der Sportartikelhändler Hervis, alle Cineplexx- und Hollywood Megaplex-Kinos, ausgewählte Parkhäuser von BOE und Best in Parking, ausgewählte Tankstellen von disk, ECODROM, Gutmann und LMEnergy sowie erste Automaten von tobaccoland. Das digitale Zahlungsverfahren von Blue Code wird verstärkt in Banking- und Mobile Commerce-Apps von Drittanbietern – wie etwa mobile-pocket – integriert, um Usern dieser Apps auch anonymes Mobile Payment zu ermöglichen. 2016 startete Blue Code mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und KONSUM Dresden, mit der Sparkasse KölnBonn, der Kreissparkasse Köln, der Frankfurter Sparkasse, Sparkasse Siegen und der Nassauischen Sparkasse auch in Deutschland. www.bluecode.com

Über bluesource – mobile solutions gmbh
bluesource – mobile solutions gmbh entwickelt mobile Software Lösungen für namhafte Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen wie Industrie, Handel und Versicherung und arbeitet außerdem an Tools in den Bereichen Mobile Marketing, Mobile Payment und Mobile Commerce. Der Hauptsitz ist im oberösterreichischen „Silicon Valley“ in Hagenberg. Eine der bekanntesten von bluesource entwickelten Apps ist die Kundenkarten-App mobile-pocket. Das größte Asset von mobile-pocket ist die Speicherung und Verwaltung aller Kundenkarten und Loyalty-Programme. Exklusive maßgeschneiderte Informationen, News, Angebote, Rabatte u.v.m. helfen Nutzern beim Sparen und Unternehmen bei der Kundenbindung. Geschäftsführer der bluesource – mobile solutions gmbh sind DI (FH) Wolfgang Stockner und DI (FH) Roland Sprengseis. www.bluesource.at | www.mobile-pocket.com

Mai 162017
 

Ein einarmiger Bandit ist ein mechanischer oder elektronischer Glücksspielautomat. Der Name kommt daher, dass ältere Modelle nach Einwurf einer Geldmünze mit einem Hebelarm gestartet werden konnten. Aus diesem Grund würden die Spielautomaten auch gerne Slot Machine (Schlitzmaschinen) gennant. Einarmige Banditen werden in der Regel in Spielcasinos aufgestellt – im Unterschied zu so genannten Geldspielgeräten, wie sie in Deutschland in Gaststätten und Spielhallen betrieben werden dürfen.

Der erste aller Geldspielautomaten war die Black Cat der Brüder Caille. Erfunden und Erbaut im Jahr 1889 hatte sie schon den typischen Seitenarm und erhielt als erste die Bezeichnung „einarmiger Bandit“. Im Jahr 1897 kam auf dem Markt ein Apparat des aus Deutschland nach Kalifornien Amerika ausgewanderten Maschinenbauers und Erfinders Charles August Fey.
Seine Glücksspielmaschine hatte den Namen: „Liberty Bell“ und wurde in San Francisco erfunden.

Fey’s liberty bell slot machine – photo by Nazox – Wikipedia

In seiner Freizeit baute der Ideenreiche Erfinder und Tüftler Fey in seiner Werkstatt oftmals an diversen Maschinen herum, um deren Funktionsweisen zu erforschen und durch eigene Ideen zu verbessern. Als der leidenschaftliche Glücksspieler an einem Abend des Jahres 1887 wieder einmal zu wenig Geld für das Casino hatte, kam ihm in seiner Werkstatt die Idee, eine Spielmaschine mit 3 verschiedenen Spulen zu bauen, die sich unabhängig voneinander drehen, sobald man einen Hebel zieht und automatisch den Gewinn auszahlt.

Das Gehäuse aus Metall hatte einen Schlitz zum Einwurf von Geldmünzen. Die drei zylindrischen Walzen waren mit unterschiedlichen Symbolen wie Herz, Pik, Hufen oder Freiheitsglocke die Liberty Bell auf einer Spule befestigt und drehten sich unabhängig voneinander. Landeten alle drei Glocken in einer Reihe, hatte man den Jackpot gewonnen und die Slot Machine schüttete echtes Geld aus. Das war in dieser Zeit eine echte Sensation. Er wurde schnell zum bekanntesten und beliebtesten Spielautomaten der USA, und so gründete Charles Fey im Jahr 1895 in Berkeley seine eigene Firma und verbesserte seine Erfindung kontinuierlich weiter. Fey verkaufte seine Liberty Bells nicht, sondern vermietete diese an Casinos auf Grundlage einer 50/50-Aufteilung des Profits.

Der erste elektromechanische Spielautomat entstand in den 1960er und hieß „Money Honey“. Die Symbole waren Früchte und ebenfalls eine Glocke. Der seitliche Hebel war mittlerweile überflüssig, Tasten haben ihn ersetzt. Trotzdem wurde auf den Hebel als charakteristisches Merkmal nicht verzichtet.
In den 1980er Jahren wurden die elektromechanischen Spielautomaten durch elektrische Automaten abgelöst, diese wiederum mit fortschreitender Entwicklung bei wahrhaft elektronischen Geräten, die durch Mikroprozessoren gesteuert wurden. Diese Art von Maschinen erlaubte größere Einsätze und damit auch größere Auszahlungen.
Im Jahr 1990 wurden die ersten Online-Casinos veröffentlicht und bieten seitdem auch Spielautomaten Online an, die viel mehr Gewinnmöglichkeiten und Spielmodi anbietet. Die Software Programmierer lassen sich immer neue technische Raffinessen einfallen, um das Spiel mit den drehenden digitalen Walzen optisch interessanter und mit grafischen Effekten abwechslungsreicher zu gestalten.

Egal ob Fruit Machine, Einarmiger Bandit, Slot, Geldspielautomat, Glückspielautomat oder nur Spielautomat, man kann in der heutigen Zeit alles Online von Zuhause oder sogar mobil von überall spielen. Die heutige Technologie macht uns unabhängig und bietet uns das Spielen in einer ganz neuen Dimension des Erlebnisses an.
Die großen online Casinos haben hunderttausenden Kunden, die gleichzeitig spielen. Deshalb gibt es hier auch besondere Jackpot-Automaten, wie man Sie sonst fast nur aus Las Vegas kennt. Mit wenig Startkapital kann man hier, mit etwas Glück, zum Millionär werden, was in einer kleinen Spielothek deutlich schwieriger ist.
Ein online Casino hat jeden Tag rund um die Uhr offen und ist immer nur ein paar Tastendrucks weg.

Apr 282017
 

Die Smart Grids Week ist seit 10 Jahren der Branchentreffpunkt zum Thema Intelligente Energiesysteme in Österreich. Unter dem neuen Titel Smart Energy Systems Week Austria findet die Konferenz des BMVIT und Klima- und Energiefonds vom 15. bis 19. Mai 2017 in Graz statt. Im Zentrum der Fachvorträge, Diskussionen und Workshops stehen heuer die Systemintegration von Energietechnologien und die Flexibilisierung des Energiesystems.

Start-ups aufgepasst: Am Mittwoch, dem 17. Mai, gibt es zum zweiten Mal den Smart Service Innovation Day in Kooperation mit Oesterreichs Energie und Austria Wirtschaftsservice aws. An diesem Tag habt Ihr die Möglichkeit, gemeinsam mit Vertreter/innen von Energieunternehmen, Technologieanbietern, Forscher/innen und Stakeholdern neue Energie-Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln. In einem Wettbewerb tretet Ihr in 5 Teams gegeneinander an. Die erarbeiteten Lösungen werden am Abend vor eine Jury gepitcht und das Gewinner-Team mit einem Award ausgezeichnet.

Die Challenge: Neue Energiedienstleistungen stellen die Kund/innen und Nutzer/innen in den Mittelpunkt. Neue Wertschöpfungsketten entstehen und neue Player übernehmen entscheidende Rollen. Einmal angenommen, die notwendigen Energietechnologien sind verfügbar, ebenso die Daten über die Erzeugung und den Verbrauch. Und angenommen, der rechtliche und regulatorische Rahmen kann für einen Tag außer Kraft gesetzt werden:

„Welche attraktiven Dienstleistungen könnten wir für verschiedene EnergiekundInnen, aber auch b2b im Energiesektor oder darüber hinaus entwickeln um z. B. erneuerbare Energien besser zu nutzen, um mehrere Energieträger (Strom, Wärme, Mobilität) intelligent miteinander zu verbinden, um Assets effizienter einzusetzen, um Geschäftsprozesse einfacher abzuwickeln?“

Das bringt Euch die Teilnahme:

Kontaktaufbau zu potenziellen Kund/innen und Partner/innen entlang neuer Wertschöpfungsketten Positionierung und Werbung durch Ausstellung eines Rollups und Broschüren etc. am 17.5.Chance, als Siegerteam einen Award zu gewinnen.

Mehr Infos unter http://www.seswa.at/programm.html

Apr 202017
 

​Mahrer: Digitalisierung positiv gestalten – neue chancenreiche Felder stärker besetzen – Auszeichnungen für zwei E-Health-Produkte – Förderpreis an Fachhochschule St. Pölten

​„Der Wettbewerb wird härter, internationaler und innovationsgetriebener. Unsere Unternehmen sind in einigen Bereichen bereits führend, aber wir müssen neue, chancenreiche Felder stärker besetzen. Nur wenn es uns gelingt, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, werden wir auch in Zukunft erfolgreich sein“, so Staatssekretär Harald Mahrer anlässlich des Staatspreis Digital Solutions 2017 des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW), der am 12. April im Rahmen eines Festaktes am E-Day:17 der Wirtschaftskammer Österreich im Austria Center Vienna erstmalig vergeben wurde.

Acht Projekte waren für den neuen Staatspreis nominiert, zum Sieger wurde das Diagnostik-Tool „SCARLETRED®Vision“ von der Experten-Jury gekürt. Der Innovationspreis Digital Solutions für noch nicht am Markt befindliche Entwicklungen ging ebenfalls an eine E-Health-Anwendung: den „RadiologyExplorer“. Den Förderpreis Digital Solutions, erhält das Virtual-Reality-Projekt „A Slice of Reality“ der Fachhochschule St. Pölten. „Dieser Staatspreis zeigt das große Potenzial des Innovations- und Technologiestandortes Österreich. Die über 90 Einreichungen spiegeln das gesamte Leistungsspektrum unseres Digitalsektors wider: von innovativer E-Health-Software über Smart Farming bis hin zu Datenanalysetools und Games.

Die Preisträger
SCARLETRED®Vision, des Wiener Genetikers Harald Schnidar, ermöglicht erstmals eine standardisierte Dokumentation von Hautveränderungen. Die Lösung kombiniert eine Smartphone-App, um Hautstellen zu fotografieren, einen Sticker zum Kalibrieren der Bilder, einen QR-Tag und eine Cloud-Datenbank. SCARLETRED®Vision ist beliebig skalierbar und kann dadurch sowohl individuell von Medizinischen Personal als auch von Patientinnen und Patienten, sowie bei der Entwicklung neuer Arzneimittel und Therapien eingesetzt werden. Das Produkt wird bereits erfolgreich in Europa und den USA vertrieben.


Überreichung des Staatspreises Digital Solutions 2017 für das Projek SCARLETRED®Vision an die SCARLETRED Holding GmbH
Fotograf

Der Innovationspreis Digital Solutions 2017 ging ebenfalls an eine E-Health-Anwendung, nämlich an die bildbasierte Suchmaschine „RadiologyExplorer“, die aus Forschungsprojekten der Medizinischen Universität Wien und der TU Wien entstanden ist. Ausgehend von einer markierten Region auf einem beliebigen Radiologiebild (CT oder MR), lassen sich mit dem „RadiologyExplorer“ sofort visuell ähnliche Fälle aus dem Krankenhausarchiv und aus globalen Referenzen finden; zudem listet das Tool fallrelevante Informationen aus der Referenzliteratur und aus Publikationen auf.

Das Projekt „A Slice of Reality“, das den Förderpreis Digital Solutions erhielt und an der Fachhochschule St. Pölten entwickelt wurde, ist ein interaktives Audio-Video-System mit aufwendiger Aufnahme- und Wiedergabetechnik. Es ermöglicht ein holografisches Erlebnis ohne VR-Brille. Neben einem 360-Grad-Rundumblick ermöglicht es auch die Standortveränderung beim Betrachten des Bildes.

Staatspreis und Innovationspreis Digital Solutions

Der Staatspreis Digital Solutions ist eine Auszeichnung für hervorragende digitale Produkte, Dienste und Anwendungen in Österreich und wurde 2017 erstmals verliehen.

Er ist die zeitgemäße Neuauflage des Staatspreises Multimedia und E-Business. Mit dem Innovationspreis Digital Solutions werden zukunftsweisende digitale Prototypen, Pilotprojekte und noch nicht am Markt befindliche Produkte, Dienste und Anwendungen ausgezeichnet. Zusätzlich wird auch der Förderpreis Digital Solutions vergeben, der von der Österreichischen Computer Gesellschaft mit 3.000 Euro gestiftet wird. Eine neunköpfige Expertenjury hat die besten Projekte für den Staatspreis, den Innovationspreis und den Förderpreis nominiert. Organisiert wurde der Auswahlprozess durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG.

Apr 192017
 

Förderpreis für Medientechnikprojekt von FH-Studenten

Felix Blasinger, Max Heil und Johannes Traun, drei Medientechnikstudenten der Fachhochschule St. Pölten, waren mit den Einschränkungen von 360°- bzw. Virtual-Reality-Videos unzufrieden und entschlossen sich ein eigenes, interaktives Aufnahme- und Wiedergabesystem zu entwerfen. Ihr Projekt „A Slice of Reality” entwickelt die sogenannte „Bullet-time-Technik“ aus dem Film „Matrix“ weiter und gewann gestern den Förderpreis im Rahmen des Staatspreises Digital Solutions 2017.

„A Slice of Reality“ ist ein interaktives Audio-Video-Projekt, das den Zuseherinnen und Zusehern neue Perspektiven ermöglicht. Das Projekt entwickelt eine bekannte Technik aus dem Film Matrix weiter: Bei der sogenannten „Bullet-time-Technik“ liefern viele Fotokameras ein Standbild aus dem Dreh, das als Effekt in den Film eingebaut wird. Eine Person schwebt etwa im Sprung still im Bild, während dieses rotiert.

Die drei Studenten im Bachelorstudium Medientechnik an der FH St. Pölten, haben diese Technik weiterentwickelt: Anstatt des statischen Standbilds aus vielen Fotokameras ermöglicht ihre Technik mit vielen Filmkameras das Ändern der Perspektive mit bewegten Bildern. BetrachterInnen können die Ansicht entweder am Bildschirm mit der Maus oder vor einer Leinwand durch Verändern der eigenen Körperposition drehen und bestimmen selbst, aus welchem Blickwinkel sie eine Szene sehen.

„Mit einer Kombination aus Aufnahme- und Wiedergabesystem wird neuartiger Content produziert und präsentiert. Das Besondere ist, dass die Betrachterinnen und Betrachter von ihrem Standort befreit werden, wenn sie das Geschehen beobachten“, sagt Blasinger. Gestern Abend wurde das Projekt mit dem Förderpreis im Rahmen des Staatspreises Digital Solutions 2017 ausgezeichnet.


Überreichung des Förderpreises Digital Solutions für das Projekt A Slice of Reality an Vertreter der Fachhochschule St. Pölten

Start-up-Förderung und Medienpreis
Die drei Studenten nehmen mit ihrem Projekt am Förderprogramm „creative pre-incubator“ teil, mit dem die FH St. Pölten gemeinsam mit dem accent Gründerservice Studierende und Alumni mit kreativen Geschäftsideen bei Start-up-Aktivitäten unterstützt.

„Der Staatspreis ist eine große Auszeichnung. Er zeigt die hohe Qualität in der medientechnischen Ausbildung an der FH St. Pölten und die gut funktionierende Verbindung von Lehre, Forschung und Wissenstransfer, die derartige Innovationen fördert und diese Erfolge möglich macht“, sagt Hannes Raffaseder, Prokurist der FH St. Pölten.

Im Jahr 2016 gewannen die drei Studenten auch schon den Golden Wire, den Medienpreis der FH St. Pölten, in der Kategorie „Interactive“. „Seit Jahren nehmen Studierende und Alumni der FH St. Pölten erfolgreich an vielen Fachkonferenzen und Wettbewerben teil und setzen damit ein kraftvolles Lebenszeichen für das hohe Potenzial für innovative, technisch-kreative Arbeiten in unserem Haus“, sagt Alois Frotschnig, Leiter des Departments Medien und Digitale Technologien der FH St. Pölten.

Staatspreis Digital Solutions
Der heuer (als Nachfolger des Staatspreises Multimedia und e-Business) erstmals verliehene Staatspreis Digital Solutions wird vom Wirtschaftsministerium in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vergeben und von der Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) organisiert.
www.staatspreis-digitalsolutions.at

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 17 Studiengängen werden rund 2.880 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

Mrz 082017
 

Die Zusammenarbeit zwischen Konzernen und Startups ist in Österreich im Vormarsch, wie eine aktuelle Befragung des Beratungs- und Beteiligungsunternehmens Venionaire Capital unter den größten heimischen Unternehmen ergab.

So haben bereits mehr als die Hälfte aller befragten Unternehmen mit Startups zusammengearbeitet. Besonders häufig wird hierbei die Teilnahme an Innovationswettbewerben genannt, wie beispielsweise die jährlich stattfindenden „Innovation to Company“ Startup Challenges, welche in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Wien entwickelt wurden. Mit diesem großen Interesse an Startups schließt Österreich auch international auf. Wie eine Studie der Business School INSEAD und „500 Startups“ aus dem Jahr 2016 zeigt, beschäftigen sich mehr als zwei Drittel der internationalen Top 100 Unternehmen mit diesem Thema. Globale Player suchen jedoch nicht nur die Zusammenarbeit mit Startups, sondern sie beteiligen sich auch aktiv mit Wagniskapital. Heimische Konzerne waren dahingehend bisher noch zögerlich, aber auch hier zeichnen sich Veränderungen ab.


Konzerne wollen Startup-Aktivitäten intensivieren
Ein guter Teil der befragten Unternehmen möchte sich in ausgewählten Fällen bei Startups beteiligen, etwa durch eine Partnerschaft mit dem European Super Angels Club. Überlegungen der Konzerne gibt es auch hinsichtlich eigener Akzeleratoren und Corporate Venture Fonds: „Konzerne scheuen insbesondere bei Akzeleratoren und gemeinsamen Innovationsstandorten nicht die Zusammenarbeit mit Partnern aus komplementären Industrien, wie wir am Beispiel des Talent Garden in Wien sehen. Bei Corporate Venture Fonds hängt die Offenheit sehr vom Ausmaß der strategischen Ausrichtung der Häuser ab. International kennen wir sowohl gemeinsame als auch eigenständige Vehikel von Konzernen mit ganz unterschiedlichen Strategien – wir erarbeiten daher auch in Österreich verschiedene Konzepte für unsere Kunden“, erklärt Berthold Baurek-Karlic, Gründer und Geschäftsführer von Venionaire Capital. Ein interessantes Detail ist, dass ausnahmslos alle Unternehmen, die bisher mit Startups zusammengearbeitet haben, ihre Aktivitäten in diesem Bereich intensivieren wollen. Konzerne, die noch nicht mit Startups zusammen gearbeitet haben, sehen Corporate Startup Engagement zumindest als potentiellen Bestandteil ihrer Digitalisierungsoffensive 2017.

Kosten senken, Innovation erhöhen
Die Motive für die Zusammenarbeit mit Startups decken sich mit der globalen Studie von INSEAD und 500 Startups: Etablierte Unternehmen erwarten sich dadurch mehr innovative Ideen bei gleichzeitig weniger Innovationskosten, die Möglichkeit neue Produkte zu testen und ein Abfedern der Bedrohungen durch neue digitale Geschäftsmodelle. Besonders interessiert sind heimische Unternehmen an Artificial Intelligence (Künstliche Intelligenz), aber auch das bessere Verarbeiten großer Datenmengen (Big Data) und die Digitalisierung von Maschinen, Infrastruktur und Gebäuden (Industry 4.0) sind relevante Themen.

Positive Verstärkung
Für Baurek-Karlic ist das österreichische Startup Ecoystem wie ein Schneeball, der einmal angestoßen, sich immer schneller zu drehen beginnt: „Die Professionalisierung der Startup-Teams bringt wachsendes Interesse von Investoren und Unternehmen, deren Interesse fördert neue Gründer, die wiederum neue Player anziehen. Gerade in unserer Arbeit im Zuge der ‚Innovation to Company‘ Startup Challenge und darüber hinaus mit Unternehmen wie beispielsweise A1, AccorHotels, Microsoft Österreich, New Frontier Group, Österreichische Post, Raiffeisen, Uniqa oder Verbund, zeigen uns, dass es hier großes und weiter wachsendes Interesse gibt. Jetzt gilt es diese Potentiale auch auf pan-europäischer Ebene auszunutzen und daher haben wir uns ganz bewusst von Anfang an für Talent Garden in Wien und die Gründung des European Super Angels Clubs eingesetzt.“

Mrz 072017
 

Die elektrische Zigarette oder E-Zigarette ist ein Gerät, das durch eine elektrisch beheizte Wendel eine Flüssigkeit, das sogenannte Liquid, zum Verdampfen bringt. Der entstehende Nassdampf wird vom Konsumenten inhaliert oder gepafft. Im Unterschied zur Zigarette findet kein Verbrennungsprozess statt. 2013 wurden weltweit E-Zigaretten für etwa 2,5 Milliarden US-Dollar verkauft laut Smokeless Tobacco.

Der Unterschied der E-Zigarette zur traditionellen Zigarette liegt darin, dass keine schwelende bis glimmende Verbrennung von Tabak oder anderen Pflanzen stattfindet. Die E-Zigaretten Konsumenten bezeichnen sich aus diesem Grund selbst oft als Dampfer.

Aus den derzeit verfügbaren Erkenntnissen kann man zweifelsfrei schließen, dass das Benutzen von elektrischen Zigaretten eine bei weitem weniger schädliche Form der Nikotinaufnahme ist. Es werden bei Rauchern, die von Tabakrauch auf elektrische Zigaretten wechseln, erheblich weniger Gesundheitsschädigungen erwartet, was neben den fehlenden Verbrennungsgasen auch auf das Fehlen des krebserregenden Stoffes Formaldehyd zurückzuführen ist.

Die Studie von Public Health England (PHE) kommt zum Ergebnis, dass Elektronische Zigaretten 95 Prozent harmloser sind als normale Tabakzigaretten.

Die ganze Public Health England Studie von 2015 komplett ins Deutsche übersetzt finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.elekcig.de/docs/Public-Health-England-E-Cigarettes-an-evidence-update-Deutsche-Uebersetzung.PDF.

Insgesamt scheint der Widerstand gegen E-Zigaretten unter den Fachkräften im Gesundheitswesen abzunehmen. Immer mehr Studien konzentrieren sich auf die nützliche Rolle, die sie bei der Bekämpfung der Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit dem Rauchen spielen könnten.

Feb 142017
 

Sei es im Haushalt oder auf der Baustelle, während man mit Besen oder Schaufel hantiert braucht man dann doch beide Hände um einen anderen Arbeitsschritt zu erledigen und muss das gerade verwendete Arbeitsgerät abgeben. Da keine Wand oder Mauer zum Anlehnen in der Nähe ist, wird der Besen auf den Boden gelegt. Zur weiteren Verwendung muss man sich erneut bücken um ihn wieder aufheben zu können. Besonders auf Baustellen ist das ständige Bücken eine Belastung für den Rücken der betroffenen Arbeiter.

Die erfinderische Idee ist eine Standvorrichtung für langstielige Arbeitsgeräte wie Besen, Schaufel, Wischmop oder ähnliche Werkzeuge, die man bei kurzer Verwendungspause einfach am Boden abstellen und stehen lassen kann. Somit kann das Gerät nicht umfallen und das Rückenschonende Arbeiten ist eine Unterstützung für den Benutzer. Natürlich besteht die Möglichkeit eine weiter entfernte Mauer oder Wand zu verwenden um das Arbeitsgerät dort anzulehnen, jedoch birgt dies den Nachteil in sich, dass die Verwendung nach der Arbeitspause nicht unmittelbar am Einsatzort möglich ist.

Lizenznehmer gesucht
Gesucht wird nach Lizenznehmern und Käufern des Schutzrechtes, die diese innovative Unterstützung in ihr Sortiment aufnehmen möchten. Weitere Details finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter www.patent-net.de.

Jan 042017
 

Herrliche Sonne, feinster Sandstrand und glasklares Meer – wer träumt denn nicht davon?
Man liegt am warmen Strand in der prallen Sonne und keine Palme ist weit und breit, wenn man mal eine braucht. Herkömmliche Sonnenschirme sind oft zu unhandlich um sie in den Urlaub mitzunehmen und sind bei starkem Wind auch unbrauchbar. Eine neue innovative Sonnenschutz Lösung muss her!

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Der innovative Sonnenschutz
Das Sonnensegel – Shade Solution wird auf der Haltestange montiert und mit Hilfe dieser im Boden befestigt. Das Segel ist auf einer Seite fixiert und kann sich daher frei mit dem Wind bewegen.
Aufgrund der Konstruktion ist das Sonnensegel praktisch zur Mitnahme, schnell aufgebaut und auch wieder rasch zerlegt.
Bei in etwa gleichbleibenden Wind bietet sich dadurch ein Sonnenschutz für die darunterliegende Person. Während es bei schwachem oder leichtem Wind die Möglichkeit gibt mittels Zugband und Erdhacken das Segel im Boden zu verankern und zu stabilisieren.

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Partner gesucht
Für Shade Solution werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in Ihr Sortiment aufnehmen möchten. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Produktseite.

Dez 302016
 

Schneemangel… das Startsignal für Schneekanonen, die durch das Zerstäuben von Wasser Schnee erzeugen und sich durch hohen Energie- und Wasserverbrauch nicht gerade mit Ruhm bekleckern.

Für Skifahrer und Snowboarder ermöglicht der Kunstschnee zwar Pistenspaß, doch erhöht aufgrund härterer Verhältnisse die Verletzungsgefahr und ist entsprechend beliebt. Es geht einfach nichts über Naturschnee.

Alles andere als Kunstschnee
… verspricht das Unternehmen NEUSCHNEE. Denn hier lässt man Schneekristalle einfach wachsen und schon hat man letztlich Naturschnee. Im sogenannten NEUSCHNEE-Generator, sozusagen der Brutkammer, schafft ein feiner Wassernebel ideale Bedingungen für das Wachstum winziger Eisplättchen zu Eiskristallen und diese sind luftig leicht und eben ganz genau wie Naturschnee.

neuschnee.co.at

Ein weiterer ungemein großer Vorteil besteht darin, dass bei diesem Verfahren 60% weniger Wasser und 50% weniger Energie im Vergleich zur Kunstschneeproduktion verbraucht werden. Ressourcenschonung und Naturschnee auf Knopfdruck? Das hört sich schon beinahe zu gut an, stimmt aber genau so. Übrigens kostet der Kubikmeter Schnee beim NEUSCHNEE-Verfahren nur mehr rund 1 EUR statt bisher 2,5 EUR.

Das ist ja allerhand!
… dachte sich auch das Kommittee der Start-up Initiative Greenstart, das die beste grüne Business-Idee sucht.

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