Nov 072009
 

Fahrrad mit KomfortsattelWalter Lair heisst der sympathische ältere Herr der mir begeistert von seiner Erfindung erzählt. Es handelt sich dabei um den Komfortsattel, einen besonderen Fahradsattel. „Der Sattel wirkt den rückwärts gerichteten Kräften, die beim Treten entstehen, entgegen. Dadurch muss sich der Fahrer nicht so stark am Lenker festhalten und spart Kraft.“ erklärt der Erfinder. „Daher ist der Sattel auch für Rennfahrer geeignet.“

Was sich Komfortsattel nennt, sieht auf den ersten Blick gar nicht so aus. Die Sitzfläche besteht aus zwei beweglichen Polyesterteilen. Eine Polsterung ist aufgrund der anatomischen Formgebung nicht notwendig. Durch die in über 10 Jahren Entwicklungszeit perfektionierte Mechanik und Funktionalität entstehen keine Druckstellen und eine durchgängige Durchblutung des Gewebes ist damit gewährleistet. Was besondere Vorteile für Menschen hat die ein Prostataleiden haben.Frontansicht

Besonders erfinderische Leistungen werden von einer internationalen Fachjury mit Medaillen, Urkunden und Ehrenpreisen gewürdigt. Auch bei Herrn Lair war die Jury schon vorstellig, und ein Juror sicherte ihm begeistert von der Erfindung alle Punkte zu. Und als er mir das erzählt, glaube ich dieses gewisse Glitzern in seinen Augen zu sehen…. den Erfindergeist.

Ich drücke ihm jedenfalls die Daumen und wünsche alles Gute!

Nov 062009
 

RüMix

Heute haben wir eine Erfindung für Euch, die vor allem für Menschen geeignet ist, die hohen Blutdruck haben.

Der Österreicher Herr Jungegger erfand das Rü-Mix Erfrischungsgetränk mit einem einmaligen Geschmack und absolut natürlichen Zutaten, welche die Basis für eine natürliche Medizin ist.

Der Hauptbestandteil des Getränks ist die Rote Beete welche reichhaltig an Folsäure ist und für die Bildung der roten Blutkörperchen verantwortlich ist. 200 gr. Rote Beete decken etwa 50% des täglichen Folsäurebedarfs bei Erwachsenen. Aufgrund der roten Farbe wurde die Rote Beete auch schon im Mittelalter als blutbildende Heilpflanze verwendet. Durch den Zusatz von anderen natürlichen Grundstoffen hat der Erfinder ein geschmackvolles und gesundes Getränk entwickelt.

Nov 052009
 

Auf dem Weg nach Wien mit dem Zug kann ich mir unterwegs (mobile Internet sei Dank) Gedanken über die folgenden Tage machen. Denn morgen geht es ab nach Nürnberg zur Internationalen Fachmesse „iENA 2009“.

Josef Rauscher mit seiner Erfindung, Quelle: iENA

Josef Rauscher mit Erfindung, Quelle: iENA

Die Fachmesse findet bereits zum 61. Mal statt und zeigt auch heuer wieder internationales Low- und Hightech von Ausstellern aus 34 Ländern.

Darunter Erfindungen wie z.B. von dem Schüler Josef Rauscher dessen Entwicklung verhindert, dass das „Warndreieck“ auf der Strasse vergessen wird. Oder den „Schrank Butler“ für Behinderte und Senioren von Josef Spörrer und vieles mehr.

Insgesamt werden rund 800 Erfindungen dem interessierten Publikum vorgestellt. Jedenfalls freue ich mich auf zwei aufregende Tage, die wir auch nutzen werden um mit meinen Blog Kollegen von Land der Erfinder.de und Land der Erfinder.ch live von der Messe zu bloggen.

Also, reinschauen lohnt sich! Kommentare sind erwünscht.

Nov 052009
 

LEGO ist seit je her bei Jung und Alt, Quelle: LEGO

LEGO ist seit jeher bei Jung und Alt beliebt, Quelle: LEGO

Die Firma LEGO hat einen Erfinder-Wettbewerb ins Leben gerufen und soll unter dem Motto „Ein Stein für junge EinSteins“ Kinder – ausschließlich aus Österreich – zum Erfinden animieren.

Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Entfaltung von Ideen, die Faszination selbstständig aktiv kreativ zu sein, dass nutzen vieler bunter Steine um daraus ein komplettes Konstrukt zu errichten, sind die einzigen Vorraussetzungen für die Teilnahme an dem Wettbewerb.

So können auch die Kleinen ganz Groß werden und bis spätestens 7. Januar 2010 ihr Konstrukt abfotografieren, auf der LEGO Webseite hochladen und auf das Glück warten.

Übrigens, die wichtigsten Bewertungskriterien sind: Kreativität, Originalität und Funktionalität.

Ich wünsche euch einen heiden Spaß. Vielleicht kommt ihr dann irgendwann einfach zu uns, falls ihr mal eine Beratung zur Verwertung von Erfindungen braucht 🙂

Nov 042009
 

Immer wieder kommen in meiner beruflichen Tätigkeit Erfinder auf mich zu, die sehr gute Ideen für Handy Applikationen haben. Auch A1 hat dieses Potential erkannt und die A1 InnovationDays ins Leben gerufen.

Am 26. und 27. September trafen sich dabei viele namhafte Persönlichkeiten aus der Mobilfunkbranche um mit einem interessierten Fachpublikum die mobilen Anwendungen der Zukunft zu diskutieren.

Quelle: mobilkom austria

Quelle: mobilkom austria

Beim Challenge Voting wurden Handy Nutzer befragt, welche neuen mobilen Anwendungen sie sich wünschen. Über 850 User gaben dabei ihre Stimmen ab und es wurden 3 Themen festgelegt für die Entwickler ihre Applikationen einreichen können. Für mich keine große Überraschung wenn ich bedenke mit welchen Ideen die Erfinder auf mich zukommen.

Die TOP Themen sind: Multimedia, Nachrichten & Wetter sowie Social Networking

Entwickler sind eingeladen ihre Applikationen bis 30.11.2009 einzureichen. Ab Anfang Dezember stehen diese dann in einer eigenen Kategorie kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Anwendungen mit den meisten Downloads erhalten dann ein umfassendes Marketing-Paket. Insgesamt werden 30.000,- Euro auf die drei erstplatzierten Teilnehmer ausgeschüttet.

Wir meinen: eine gelungene Initiative bei der nicht vergessen wird die Entscheidung dem Endnutzer zu überlassen.

Nov 032009
 

Sexualität erfordert Gesundheit, Einklang von Körper, Geist, Seele und äußeren Einflussfaktoren. Veränderungen oder Verunsicherungen in einem dieser Bereiche können zu sexuellen Funktionsstörungen führen.
Sexualprobleme sind aber kein Einzelfall: mehr als 46% der Frauen und 39% der Männer berichten im Laufe ihres Lebens zumindest vorübergehend von einem solchen Problem, meist ohne die nötige Hilfe zu bekommen.

Eine gesunde Sexualität ist wichtigVor allem bei Mehrlingsgeburten oder nach der zweiten oder dritten Geburt treten solche Probleme bei Frauen aufgrund der Bindegewebs- und Muskelschwächung (vaginale Weitlumigkeit) häufig auf. Frau Obuz aus Braunau, Mutter von Zwillingen nahm sich diesem Problem an. In der Recherche ergab sich, dass Männer die sich beim Rasieren schneiden mit einem Alaunstein über die Wunde fahren können um diese zu verschließen. Alaun hat eine adstringierende Wirkung und zieht die Wunde zusammen.

Innerhalb von sieben Jahren hat sie ein alaunhältiges Suppositorium (Vaginalzäpfchen) entwickelt, welches nicht nur bei vaginaler Weitlumigkeit, sondern auch bei Gebärmutterabsenkung und Inkontinenz hilft. Immerhin ist jede 4. in Österreich lebende Frau im Laufe ihres Lebens von Blasenschwäche betroffen. Durch die Verengung der Vagina wird die Gebärmutter gehoben und dadurch der Druck auf die Harnblase verringert. Die betroffene Person hat keinen ständigen Harndrang mehr.

Abhängig von der individuellen Beschaffenheit der Scheidenflora bleibt die Kontraktion zwischen 24 und 72 Stunden bestehen. Der am häufigsten berichtete positiv erzielte Effekt ist die Steigerung des Lustempfindens beider Partner beim Intimverkehr. Eine umfassende Studie, für die noch Partner gesucht werden, steht noch aus. Erste Testpersonen berichten jedoch von erstaunlichen Ergebnissen.

Weiter Informationen sowie den Kontakt zur Erfinderin finden Sie auf Patent-net.de

Nov 022009
 

DE Land der Erfinder

Unser Kollege vom Deutschen Land-der-Erfinder Blog, Gerhard Muthenthaler, war der Erste von uns drei, der ein Interview auf dem Österreichischen Blog: Antworten für Blogger gegeben hat. Schade das wir einen kleinen Tick zu langsam waren, aber so ist es wenn sich mehrere battlen 🙂

Er hat neben seiner Tätigkeit als Erfinderberater auch den Prozess der Verwertung von dem Ursprung der Idee, bis hin zum Berliner Erfinderladen detailliert beschrieben. Und so wird der Blogeigentümer von Antworten für Blogger – Robert Stögmann – sicher noch viele Bloginhaber interviewen und einen aktiven Informationsaustausch herbeiführen. Die sehr persönliche Ansprache wirkt authentisch und keineswegs standardisiert. So forscht Herr Stögmann sich Schritt für Schritt durch die Erfahrungsberichte der Bloggenden.

Zukünftig wünschen wir viel Erfolg! Grüße aus dem Süden.

Okt 302009
 

Gastbeitrag von Mag. Franz Filzmoser (Innovation Network Austria GmbH)

Hört man Innovation, denkt man sofort an Produktinnovationen. Im geschäftlichen Alltag spielen jedoch Änderungen bei Prozessen, in der Organisation und im Marketing, eine mindestens gleich große Rolle.

Was sich jedoch derzeit im Marketing abspielt kann man nur mit Umbruch der Strukturen, oder Beginn eines neuen Zeitalters der Kommunikation bezeichnen. Die Gefahr ist nicht eine die sich aufbaut, weil man die neuen Werkzeuge benutzt, sondern sie wird größer, je länger man sich den neuen Instrumenten der Kommunikation verschließt.

In der Werbung, einer der herausragenden Instrumente des Marketings, nimmt die Effizienz klassischer Werbeformen stetig ab. Das gleiche gilt für die Öffentlichkeitsarbeit. Web 2.0 und soziale Netzwerke haben in kurzer Zeit nicht nur einen neuen Weg aufgezeigt, sondern sind schon mittendrin im Umbau unserer Verhaltensweisen. Eine neue Kommunikationskultur hat Einzug gehalten und verändert das Marketing grundlegend.

E-Mail, obwohl erst ein Jahrzehnt im allgemeinen Gebrauch, ist schon wieder alt und auch nur eine Einweg Kommunikation. Die neuen Tools heißen Facebook, Xing, LinkedIn, YouTube oder Flickr, um nur die wichtigsten zu nennen. Was Verbreitungsgeschwindigkeit einer Nachricht, einer Botschaft betrifft ist jedoch Twitter, mit seinem 140 Zeichen Universum derzeit nicht zu schlagen.

Gastautor-Steckbrief

Name: Mag. Franz FilzmoserMag. Franz Filzmoser

Unternehmen: Innovation Network Austria GmbH

Die Innovation Network Austria GmbH unterliegt primär der Unternehmensberatung mit dem Fokus der Technologie- und Innovationsbranche.

Position: Geschäftsführer und Eigentümer, weiters Herausgeber des „InnovationSpirit“, ein Magazin für Innovationen.

Franz Filzmoser über sich selbst:

Selbst würde ich mich als Unternehmer und Betriebsberater bezeichnen, der schon mehrere Unternehmen mit innovativen Produkten (Automation, Maschinenbau, Robotertechnik) gegründet, aufgebaut und auch wieder verkauft hat. Meine Tätigkeit verteilt sich auf ein Büro in Wien und eines in Wels, falls ich nicht gerade unterwegs bin. Halte viel von Sport und gesunder Ernährung. Den Winter in Österreich geniesse ich mit möglichst vielen Skitouren in den Alpen. Im Sommer laufe ich und hole mir meine Kondition in der Umgebung in der ich mich gerade aufhalte.

Okt 292009
 

Der österreichische Erfinder, der es sogar bis in die deutsche Zeitung Welt zur Erfindung der Woche geschafft hat ist der 21-jährige Wiener Neustädter Norbert Barabas.

Sieht schnell aus

Sieht schnell aus...

Die Idee entstand beim Nachtrodeln mit Freunden. Wir kennen das, es soll schnell gehen und Spass machen. Mit verrosteten Kufen werden aber keine Siege gewonnen. Das Hochziehen der schweren Rodel und diverse Stürze taten den Rest um den Erfinder anzuspornen, ein neues Sportgerät zu entwickeln.

Gelenkt und gebremst wird ein Snowbull mit dem gesamten Körper. Aufgebaut ist das Gefährt auf Carving-Ski, was ihm die nötige Dynamik und perfekte Lenkbarkeit verleiht. „Es ist ein Gefühl, als ginge es direkt mit dem Rücken die Piste hinunter“, sagt der Erfinder glaubwürdig der den Trend der Rückkehr des Rodelsports erkannt hat.

SNOWBULL wurde in Österreich erfunden, entwickelt und soll auch in Zukunft ein österreichisches Qualitätsprodukt bleiben!“, so der Geschäftsführer und gleichzeitig Erfinder des SNOWBULL.

Bei der Suche nach Partnern und Lizenznehmern setzt der Erfinder auf unseren Marktplatz für Erfindungen. Dort gibt es auch ein feines Video der neuen Sporterfahrung. Da ja im Süden von Salzburg schon vor einiger Zeit die ersten Lifte geöffnet wurden, bin ich schon jetzt sehr gespannt auf dieses Gerät und werde nach einer brisanten Testfahrt, hoffentlich wieder hier berichten.

Okt 292009
 

Für nur € 11,99 jetzt downloaden!

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Guide für die Eigenverwertung von Erfindungen mit vielen Links

Dieser Guide erklärt in einfachen Schritten mit vielen Links und Tipps wie man mit Hilfe kostenloser Tools seine Ideen an Unternehmen verkaufen kann. Das Ziel ist, dem Leser zu ermöglichen mit seiner neuen Idee für einen neuen Schreibtisch an einen großen Möbelhersteller heranzutreten.

Das Buch ist geeignet für jeden, der eine Idee hat und sich nicht sicher ist, wo er jetzt damit hin soll. Ein erfolgreicher Verkauf folgt in der Regel einem Plan. Dazu gehören unter anderem Schutz und Promotion.

Die ersten Seiten des Buches Beschäftigen sich mit Grundlagen die nicht direkt mit der Verwertung zusammenhängen aber wichtige Regeln enthalten. Das gesamte E-book hat 25 Seiten.

Dieser Guide ist bei Xinxii erhältlich.

Über den Autor:Gerhard Muthenthaler

Der Berliner Unternehmer Gerhard Muthenthaler ist seit über 10 Jahren als Erfinderberater tätig. Seine Erfahrungen im Verkauf von Ideen hat er in dieser Zeit an tausende Erfinder weitergegeben.

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