Dez 202009
 

Die Investitionen welche durch das Land getätigt werden mled bahnübergangüßten um unbeschrankte Bahnübergänge beschranken zu lassen, würden in die Millionen Euro steigen. So haben die Entwickler des Unternehmens Zelisko sich von ihrem Leitbild und ihrer eigenen Innovationskraft leiten lassen und vor einiger Zeit in Kooperation mit der Tochtergesellschaft Knorr-Bremse GmbH eine LED Technik auf österreichischen Straßen implementiert. Diese sind am Boden vor den Bahngleisen zu finden und sind mit stark leuchtenen Dioden versehen. (siehe Abbildung)

Mittlerweile sind bereits mehr als 10 000 Stück bei der ÖBB und vielen Privatbahnen im praktischen Einsatz. Die Vorteile dieser LED Technik liegen in den geringen Wartungskosten, einem geringen Stromverbrauch und dem einfachen wiederaustauschen bei nicht funktionierenden Dioden.

Als natürlich viel mehr der erhöhten Sicherheit die im Straßenverkehr gewährleistet wird. Hier haben die zwei Verantwortlichen Bereiche für Straße und Schiene in enger Kooperation eine Technik entwickelt, die zukünftig die Unfallstatistiken weitaus geringer hält als bisher!

Dez 192009
 

Der Landwirtschaftsminister Berlakovich ruft den Wettbewerb „Bäuerin des Jahres“ ins Leben als ein Zeichen seiner Wertschätzung. Er dient ländlichen, außergewöhnlichen und engagierten Damen die ein Vorbild der Bauerngemeinde darstellen und soll das Berufsbild der Bäuerinnen stärken.

In diesem Jahr hat es unter anderem Sonja Huber geschafft. Sie erhält vom Ministerium in der Kategorie Wirtschaft und Innovation den Titel „Bäuerin des Jahres 2009“. Prämiert wurde sie unter anderem für Ihren „Wildhendlleberkäse“.

Die Besonderheit an den Wildhendln liegt in der naturgerechten Aufzucht. Die Fleischqualität vor allem für die gehobene Gastronomie stammt vor allem in der Nahrung. Das Futter für die Hendl kommt von den eigenen Feldern des Betriebes. Acht bis neun Wochen sind die Tiere alt.

„Aufgrund der rückläufigen Erzeugerpreise in der Schweinemast und in der Getreideproduktion haben wir uns entschlossen, Produktion, Veredelung und Direktvermarktung von Wildhendl als weiteres Standbein unserer Betriebes zu schaffen“, beschreibt Sonja Huber.

sonja huber

Dez 182009
 

Gastbeitrag von Katja Träger (fti…remixed – Die Sammelplattform für Forschungsinhalte aus dem Netz)

FTI- was? Und welche Bedeutung hat „F T I“ überhaupt? Forschung, Technologie und Innovation- das heißt es und worum es bei uns geht- genau diese 3 Themen mit dem Schwerpunkt „Mobilität“ bearbeiten und darüber berichten.

In Wien und Graz wurden dafür vom Bundesministerium für Verkehr und Innovation, 2 Beratungsteams zusammengestellt. So sind wir insgesamt 20 Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren die wöchentlich Berichte verfassen und diese auf die FTI – Informationsplattform stellen. Dazu werden die FTI – Themen von allen Ecken und Seiten behandelt und diskutiert.

Alle 2 Wochen gibt es auch ein Beratungsteam treffen, wo Berichte, Ideen und Vorschläge besprochen werden.

Beim letzten Treffen unseres Wiener Teams wurden zum Beispiel Interviews unter uns Jugendlichen geführt. Außerdem ist ein Workshop für Ende Jänner angesetzt der von uns Jugendlichen selbst geplant wird und wo wir im Endeffekt auch als MediatorInnen fungieren werden. Dafür muss nun ein Thema, Location, Gäste uvm erarbeitet und gefunden werden. Mit kreativem Teamwork wird das sicher ein großer Erfolg!

Aber es wird nicht nur gesessen und geredet, auch outdoor waren wir schon höchst aktiv. Einen Ausflug zur Asfinag gab es zum Beispiel schon und im September gab es einen Workshop mit dem Thema „moving smarter“. Dazu haben wir VertreterInnen von „Qando“ und „AnachB“ zum vienna knowledge space am Karlsplatz eingeladen. Neben uns, dem Beratungsteam, als Publikum waren auch einige Schulklassen anwesend und haben sich die Vorstellung der beiden Verbindungssuchmaschinen angehört und ließen sich anschließend gleich selbst auf Computern und Handys Routen berechnen.

Wer jetzt Interesse hat Artikel zu lesen, einfach auf www.ftiremixed.at gehen und ins Jugendportal schauen oder zu unserem nächsten Workshop kommen! Wir freuen uns!

fti-Beraterin Katja Träger, Foto: Privat

fti-Beraterin Katja Träger, Foto: Privat

Gastautor Steckbrief

Name: Katja Träger

Plattform: fti…remixed.at

Position: fti-Beraterin

Über die Autorin:

Katja Träger ist 16 Jahre alt, aus Wien und besucht die BG Bachgasse. Seit September 2009 ist sie beim fti…remixed Beraterteam dabei. Sich selbst beschreibt sie als sehr forschungsbegeistert und neugierig.

Dez 172009
 
Der biko Hundeexpander verschafft Hunden wieder Freude an der Bewegung

Der biko Hundeexpander verschafft Hunden wieder Freude an der Bewegung

Herr Thomas Hödl hat 2004 den­ biko – Hundeexpander als Therapiegerät für bewegungsgestörte Hunde, speziell für neurologische Krankheiten und Symptome erfunden und patentiert. Der Auslöser dafür war die Erkrankung seines eigenen Schäferhundes und die Tatsache, das knapp 50% aller Schäferhunde an Hüftdysplasie, Degeneration etc. leiden.

Die Anwendung des biko sieht vor, neurologische Beschwerden wie beispielsweise im Rückenmark oder in den Bandscheiben zu mindern und gezielt die Muskeln des Bewegunsgapparates wieder aufzubauen.

Hier ein Beispiel wo man die Veränderung der Bewegung deutlich sieht: Rambo.

Der Hundeexpander bietet eine einfache Bedienbarkeit, erhöht das Leben eines Hundes, ist medizinisch durch die Tierklinik Aspern und Dr. med. vet. Markus getestet und 365 Tage im Jahr anwendbar.

Wer Interesse an dem Hundeexpander hat, kann ihn demnächst im Showroom des Erfinderladens in Berlin besichtigen.

Dez 162009
 
Pocket - Die kompakte Geldbörse, Quelle: am-direkt.at

Pocket - Die kompakte Geldbörse, Quelle: am-direkt.at

Auf der Suche nach neuen Ideen bin ich heute auf ein Produkt gestoßen, welches besonders für Männer interessant sein dürfte. Pocket – Das Kartenetui und Geldklammer in Einem! Praktisch die kompakte Geldbörse für die Verwahrung von Plastikkarten und Bargeld.

Bargeldloses zahlen erfreut sich Jahr für Jahr einer größeren Beliebtheit und gerade Männer mögen es nicht mit einer dicken Brieftasche im Sakko herumzulaufen. Und da das Kreditkartenformat sowieso gängiger Standard für die unterschiedlichsten Dokumente wie Personalausweis, Führeschein, e-card sowie für Visitenkarten ist kann Pocket für all das problemlos eingesetzt werden. Bis zu 6 Karten und mindestens 12 gefaltete Banknoten können aufbewahrt werden.

Mit einer einfachen Bewegung des Daumen am mittigen Fenster schiebt man die jeweils oberste Karte aus dem Gehäuse. Das Gehäuse aus faserverstärktem Kunststoff ist leicht, flexibel und besonders kratzfest. Erhältlich bei am-direkt.at. Und natürlich „made in Austria“.

Dez 152009
 
Logo fti...remixed

Die Sammelplattform für Forschungsinhalte aus dem Netz

Die junge Kommunikationsinitiative „fti…remixed“ des bmvit (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) führt Themen aus Forschung, Technologie und Innovation wie z.B. Verkehrs-, Nano- oder Raumfahrttechnologien an Jugendliche heran und kombiniert dazu Web2.0 Anwendungen mit fti-Dialogen.

Das bmvit bietet den Jugendlichen im Rahmen von fti…remixed eine Informationsseite unter www.ftiremixed.at, die auf das kollektive Wissen des Web2.0 setzt. Auf der Homepage findet sich nicht etwa der tausendste Text zu Forschung, Technologie und Innovation, sondern ftiremixed.at ist eine Sammelplattform der bereits im Web bestehenden Inhalte zu Forschung, Technologie und Innovation. Quellen der Inhalte sind Medien-Newschannels, Blogs, Videos, Bilder von ForscherInnen, JournalistInnen aber auch Jugendlichen. Das bmvit lädt im Rahmen von fti…remixed Jugendliche zum Mitmachen an der Gestaltung von Forschung, Technologie und Innovation ein, in dem Jugendliche fti-Inhalte finden und vorschlagen aber auch selbst im Web generieren und aktiv werden. Die Kommunikation mit und unter den Jugendlichen läuft dazu in den von den Jugendlichen im Weballtag genutzten Social Communities wie z.B. Facebook oder MySpace.

fti...remixed

Jugendliche gestalten Forschung, Quelle: bmvit

Die Initiative wird aktuell von zwei fti-Beratungsteams aus ca. 20 Jugendlichen in Wien und Graz begleitet und mitgestaltet. Die jugendlichen fti-Beratungsteammitglieder setzen sich mit der Inhaltserstellung zu fti-Themen unter dem Einsatz von web2.0-Anwendungen auseinander und treffen dabei auch mit ForscherInnen und EntwicklerInnen zur Diskussions- und Dialogführung zusammen. Aktuell bereitet das jugendliche fti-Beratungsteam in Wien gerade selbst ein fti-Event vor und ist für die Planung und Umsetzung – angefangen von der Themensetzung bis hin zur Auswahl der Räumlichkeiten und TeilnehmerInnen verantwortlich.

Das bmvit möchte mit fti…remixed jungen Menschen die Vielfalt an interessanten Themen und in weiterer Folge die umfangreichen beruflichen Möglichkeiten in Forschung, Technologie und Innovation sichtbar und bewusst machen und dabei den jungen Menschen Medien- und Handlungskompetenzen vermitteln. Gleichzeitig entsteht ein Bild davon, was von jungen Menschen in Zukunft von Forschung, Technologie und Innovation erwartet wird. Es werden neue Perspektiven auf gesellschaftlich wichtige Innovationen geschaffen.

Dez 142009
 

Heute bin ich auf den Slogan „the dry side of Life“ gestoßen, der mir irgendwie bekannt vor kam. Schnell mal im Internet gesucht und siehe da, das Lied von Monty Python, Bright Side of Life fing an sich abzuspielen. Frohen Mutes stellte ich fest, dass der Slogan weniger was mit dem Lied zu tun hatte. Dafür aber vielmehr Hausbewohner und Bürogebäudebesitzer glücklich macht. Denn hinter dem Slogan steckt das T-STRIPE Produkt, dass als ein bewehrtes Fensterheizsystem eingesetzt wird um Schwitzwasser oder Kondensat an Fenstern und Glas zu vermeiden.

Diese Wirkung wurde von einem Wiener Gerichtssachverständigen bestätigt, dass das System nicht nur das Wasser abhält, sondern zugleich den gesundheitsschädlichen Schimmelpilz verhindert und zudem die Lebensqualität fördert. Das Installieren von T-STRIPE gleicht dem einer Nachttischlampe: aufstellen, am Strom anschließen und anmachen – fertig.

Der österreichische Erfinder, Maximilian Hron schuf aus der Not ein Produkt das sich heute sehen lassen kann und wünscht jedem „Erfolg, Freude und Steigerung der Lebensqualität wie das bei mir der Fall war und noch ist.“

T-STRIPE_Maximilian_Hron

Dez 112009
 

Unsere Kollegen vom Land-der-Erfinder.de Herr Muthenthaler und Land-der-Erfinder.ch Herr Jordan waren in den letzten Tagen in Seoul, auf der größten Erfindermesse der Welt. Auf der Homepage der SSIF09 steht beschrieben: “Impress the world with your inventions at the new center of Asian technological innovation.” Imponiert waren unsere Kollegen sicher schon beim Landeanflug der Stadt:

Seoul at Night

Auf dem Land-der-Erfinder Blogzine ist die Begeisterung des Aufenthalts in Seoul zu erkennen. Neben den Eindrücken der Hauptstadt und den gegebenen Einblicken einiger verrückter Frühaufsteher, wurden natürlich die interessantesten Erfindungen der Messe vorgestellt. Vielen Dank dafür. Mich würde trotzdem interessieren, wieviel Schlaf ein Koreaner am Tag tatsächlich bekommt. Wer spielt denn schon um halb 6 Uhr morgens Tennis?

Ich bin gespannt auf die Prototypen die demnächst in unserem Erfinderladen präsentiert werden und freue mich auf die Ankunft unserer Kollegen.

Liebe Grüße,

Maria

Dez 102009
 

Die HLFS Ursprung überzeugt immer wieder durch erfolgreiche Projekte

Die HLFS Ursprung überzeugt immer wieder durch erfolgreiche Projekte

Wie bereits in unserem Blog Artikel berichtet, haben SchülerInnen der Höheren land- und forstwirtschaftlichen Schule Ursprung (kurz: HLFS) im Rahmen des Schulprojektes „Wenn Lifestyle krank macht!“ den Knabbersnack „FitSticks“ entwickelt. Das von Prof. Dr. Konrad Steiner geleitete Projekt hat einiges bewegt und unterstreicht die Leistungsfähigkeit der engagierten SchülerInnen. Dieses Engagement wird letztendlich auch belohnt. Nachdem im Mai 2009 das Bundesfinale von „Jugend innovativ“ erreicht und schließlich mit Platz 4 in der Kategorie Science belegt wurde, wurden die Leistungen auch mit einer Bronzemedaille auf der Erfindermesse iENA in Nürnberg gewürdigt.

Als neuesten Husarenstreich kann man seit Ende November auch noch den „Schulforschungspreis von Sparkling Science“ für sich verbuchen. Auch das Berliner Patentverwertungsunternehmen erfinder.at mit Büros in Berlin und Salzburg hat sich nun dem Projekt angenommen und wird die jungen ErfinderInnen ab sofort mit der Verwertungsplattform Patent-net.de kostenlos unterstützen. „Uns war es besonders wichtig die Schüler selbst an die Möglichkeiten der Verwertung heranzulassen.“ erklärt Klaus Weissenbäck, Geschäftsführer des Standortes in Salzburg. „Unsere Bestrebungen sind nicht die Verwertung für die FitSticks zu übernehmen, sondern die Chance zu bieten mit der Realität in der freien Wirtschaft Kontakt aufzunehmen. Nur so können die SchülerInnen etwas fürs Leben mitnehmen.“

Patent-net unterstützt die SchülerInnen bei der Verwertung

Patent-net unterstützt die SchülerInnen bei der Verwertung

Patent-net.de dient als Marktplatz für Erfindungen. Mit über 15.000 Besuchern monatlich und über 1.500 eingestellten Erfindungen hat sich hier aus der erfinder.at Schmiede ein sehr dynamisches Tool entwickelt. Nicht nur private ErfinderInnen, sondern auch Universitäten und namhafte Firmen aus der Technologietransfer Branche präsentieren und vermarkten aktiv ihre Erfindungen auf der Plattform in Web 2.0 Manier.

Klaus Weissenbäck weiter: „Die SchülerInnen habe bei der Umsetzung des Projektes hervorragende Arbeit geleistet und viel Einsatz gezeigt. Gerne würden wir diese Qualität auch bei so manchem Unternehmen sehen.“

Auch das Medienecho ist dementsprechend. Neben einer Vielzahl von Interviews und Berichterstattungen in den Printmedien hat sich nach einer Berichterstattung des ORF über das Projekt nun auch der regionale Fernsehsender „Servus TV“ angesagt. Man darf gespannt sein…

Dez 082009
 

Mifegyne

Die katholische Kirche protestierte gegen die Markteinführung der Abtreibungspille RU 486. Dieses Gesetz wird nun endgültig in Italien, durch die Arzneimittelbehörde AIFA, in Kraft treten. Die AIFA hatte schon Mitte diesen Jahres die Marktreife des Produktes erklärt. Dennoch haben sich die katholische Kirche, als auch einige Regierungsanhänger dagegen gewert, so dass der italienische Senat erneut die AIFA zu einer Prüfung der Abtreibungspille RU 486 gebeten hat.

Der französische Erfinder von RU 486, Etienne Beaulieu, hatte im September bei einem Gynäkologenkongress in Rom darauf hingewiesen, dass Italien das „einzige wichtige Land Europas“ sei, das die Abtreibungspille noch nicht zugelassen habe.

In Österreich existiert das Präparat „Mifegyne“ bereits seit 1999 und wird erfolgreich vertrieben. Derzeitige Statistiken zeigen, dass in Österreich 17 von 1.000 Frauen abtreiben. Des weiteren stellten Experten fest, dass die Frauen aus Österreich 17,5 Millionen Euro für Schwangerschaftsabrüche ausgeben. Würden davon 10% mehr in öffentliche Einrichtungen fließen, könnten 70 Sexualpädagogen beschäftigt und damit 350.000 Jugendliche besser aufgeklärt werden.

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