Dez 242009
 

Liebe Leser,win-weihnachten

das Land-der-Erfinder Team wünscht Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest mit Ihren Liebsten. Auf das Sie alle gesund und munter ins kommende Jahr 2010 rutschen.

Ich freue mich schon jetzt sehr auf die Innovationen und Erfindungen über die wir im Nächsten Jahr berichten werden. Über die Veränderungen des Landes Österreich hinsichtlich ihrer Innovationsbereitschaft und den Belangen der fleißigen Erfinder. Weiterhin hoffe ich natürlich auch auf Ihre rege Anteilnahme.

Mit den allerbesten Grüßen und Wünschen,

Mariasilvester03

Dez 222009
 

Der Tapeziermeister Herr Ponsolsunnybagd ist der Anbieter des Sunnybag. Diese Produktinnovation verdient meiner Meinung nach einen Preis. Die normalaussehende Tasche hat ein integriertes Solarfeld. Herr Ponsold setzt mit seiner Idee einen wichtigen Meilenstein und kann dadurch die unterschiedlichsten Kundenbedürfnisse befriedigen. Die Preise sind individuell an Schüler, Geschäftsleute als auch an Vereine und Organisationen orientiert und bieten ein hochwertiges, qualitatives Produkt.

Die Solartaschen zeichnen sich durch ein integriertes Photovoltaik Solar Panel aus das Wasser abweist, robust und leistungsstark ist. Diese Taschen und Rucksäcke können aus Textil oder Leder Materialien erworben werden.
Wieso gerade Sunnybag? Weil er dank seine Li-Ion-Akkus technische Geräte wie beispielsweise einen Laptop, ein MP3 Player oder ein Handy aufladen kann. Komplett problemlos und überall.

Vielleicht werden wir in Naher Zukunft in unserem Erfinderladen in Berlin eine Tasche als Ausstellungsstück begutachten dürfen!?

Dez 212009
 

frost-sullivan-awardDas Unternehmen Copa-Data ist Innovationführer für HMI und SCADA Software – die Spezialisten für die Überwachung und Steuerung von technischen Prozessen. Sie entwickeln leistungsstarke Software für Industrieunternehmen und setzen dadurch immer wieder Standards.

Ihr Claim „do it your way“ spricht für Individualität, Selbstbewusstsein und Innovation.

Die Auszeichnung des Frost&Sullivan Preises gilt dem zenon. Das ist ein System das dem Anwender eine benutzerfreundliche Oberfläche bietet und ständig weiterentwickelt wurde. zenon kam im Jahr 1990 auf den Markt und erfüllte auf Anhieb wichtige Anforderungen vieler Unternehmen. Als offenes System bringt es von Haus aus viele Treiber und Schnittstellen mit und kommuniziert problemlos mit bereits vorhandener Hard- und Software.

Frost&Sullivan Analyst Karthikeyan Balasubramaniyam erklärt: „Die kontinuierliche Weiterentwicklung von zenon hat das Vertrauen der Kunden und die Nachfrage auf dem wettbewerbsstarken europäischen Markt gestärkt. So konnte sich das Unternehmen als einer der führenden Anbieter von Automatisierungssoftware mit starken Absatzkanälen auf der ganzen Welt etablieren.“

Desweiteren heißt es, dass Frost&Sullivan zenon als Produkt versteht, das COPA-DATAs Kompetenz und Erfahrung in der Automatisierungstechnik unterstreicht. zenon beweist Flexibilität, zuverlässige Leistung und stellt zahlreiche Features mit Zusatznutzen zur Verfügung. Diese dargebotene, innovative Lösung hat Frost&Sullivan der österreichischen COPA-DATA seinen „Preis für Produktinnovation für Automatisierungs- und Steuerungslösungen“ verliehen.

Dez 202009
 

Die Investitionen welche durch das Land getätigt werden mled bahnübergangüßten um unbeschrankte Bahnübergänge beschranken zu lassen, würden in die Millionen Euro steigen. So haben die Entwickler des Unternehmens Zelisko sich von ihrem Leitbild und ihrer eigenen Innovationskraft leiten lassen und vor einiger Zeit in Kooperation mit der Tochtergesellschaft Knorr-Bremse GmbH eine LED Technik auf österreichischen Straßen implementiert. Diese sind am Boden vor den Bahngleisen zu finden und sind mit stark leuchtenen Dioden versehen. (siehe Abbildung)

Mittlerweile sind bereits mehr als 10 000 Stück bei der ÖBB und vielen Privatbahnen im praktischen Einsatz. Die Vorteile dieser LED Technik liegen in den geringen Wartungskosten, einem geringen Stromverbrauch und dem einfachen wiederaustauschen bei nicht funktionierenden Dioden.

Als natürlich viel mehr der erhöhten Sicherheit die im Straßenverkehr gewährleistet wird. Hier haben die zwei Verantwortlichen Bereiche für Straße und Schiene in enger Kooperation eine Technik entwickelt, die zukünftig die Unfallstatistiken weitaus geringer hält als bisher!

Dez 192009
 

Der Landwirtschaftsminister Berlakovich ruft den Wettbewerb „Bäuerin des Jahres“ ins Leben als ein Zeichen seiner Wertschätzung. Er dient ländlichen, außergewöhnlichen und engagierten Damen die ein Vorbild der Bauerngemeinde darstellen und soll das Berufsbild der Bäuerinnen stärken.

In diesem Jahr hat es unter anderem Sonja Huber geschafft. Sie erhält vom Ministerium in der Kategorie Wirtschaft und Innovation den Titel „Bäuerin des Jahres 2009“. Prämiert wurde sie unter anderem für Ihren „Wildhendlleberkäse“.

Die Besonderheit an den Wildhendln liegt in der naturgerechten Aufzucht. Die Fleischqualität vor allem für die gehobene Gastronomie stammt vor allem in der Nahrung. Das Futter für die Hendl kommt von den eigenen Feldern des Betriebes. Acht bis neun Wochen sind die Tiere alt.

„Aufgrund der rückläufigen Erzeugerpreise in der Schweinemast und in der Getreideproduktion haben wir uns entschlossen, Produktion, Veredelung und Direktvermarktung von Wildhendl als weiteres Standbein unserer Betriebes zu schaffen“, beschreibt Sonja Huber.

sonja huber

Dez 182009
 

Gastbeitrag von Katja Träger (fti…remixed – Die Sammelplattform für Forschungsinhalte aus dem Netz)

FTI- was? Und welche Bedeutung hat „F T I“ überhaupt? Forschung, Technologie und Innovation- das heißt es und worum es bei uns geht- genau diese 3 Themen mit dem Schwerpunkt „Mobilität“ bearbeiten und darüber berichten.

In Wien und Graz wurden dafür vom Bundesministerium für Verkehr und Innovation, 2 Beratungsteams zusammengestellt. So sind wir insgesamt 20 Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren die wöchentlich Berichte verfassen und diese auf die FTI – Informationsplattform stellen. Dazu werden die FTI – Themen von allen Ecken und Seiten behandelt und diskutiert.

Alle 2 Wochen gibt es auch ein Beratungsteam treffen, wo Berichte, Ideen und Vorschläge besprochen werden.

Beim letzten Treffen unseres Wiener Teams wurden zum Beispiel Interviews unter uns Jugendlichen geführt. Außerdem ist ein Workshop für Ende Jänner angesetzt der von uns Jugendlichen selbst geplant wird und wo wir im Endeffekt auch als MediatorInnen fungieren werden. Dafür muss nun ein Thema, Location, Gäste uvm erarbeitet und gefunden werden. Mit kreativem Teamwork wird das sicher ein großer Erfolg!

Aber es wird nicht nur gesessen und geredet, auch outdoor waren wir schon höchst aktiv. Einen Ausflug zur Asfinag gab es zum Beispiel schon und im September gab es einen Workshop mit dem Thema „moving smarter“. Dazu haben wir VertreterInnen von „Qando“ und „AnachB“ zum vienna knowledge space am Karlsplatz eingeladen. Neben uns, dem Beratungsteam, als Publikum waren auch einige Schulklassen anwesend und haben sich die Vorstellung der beiden Verbindungssuchmaschinen angehört und ließen sich anschließend gleich selbst auf Computern und Handys Routen berechnen.

Wer jetzt Interesse hat Artikel zu lesen, einfach auf www.ftiremixed.at gehen und ins Jugendportal schauen oder zu unserem nächsten Workshop kommen! Wir freuen uns!

fti-Beraterin Katja Träger, Foto: Privat

fti-Beraterin Katja Träger, Foto: Privat

Gastautor Steckbrief

Name: Katja Träger

Plattform: fti…remixed.at

Position: fti-Beraterin

Über die Autorin:

Katja Träger ist 16 Jahre alt, aus Wien und besucht die BG Bachgasse. Seit September 2009 ist sie beim fti…remixed Beraterteam dabei. Sich selbst beschreibt sie als sehr forschungsbegeistert und neugierig.

Dez 172009
 
Der biko Hundeexpander verschafft Hunden wieder Freude an der Bewegung

Der biko Hundeexpander verschafft Hunden wieder Freude an der Bewegung

Herr Thomas Hödl hat 2004 den­ biko – Hundeexpander als Therapiegerät für bewegungsgestörte Hunde, speziell für neurologische Krankheiten und Symptome erfunden und patentiert. Der Auslöser dafür war die Erkrankung seines eigenen Schäferhundes und die Tatsache, das knapp 50% aller Schäferhunde an Hüftdysplasie, Degeneration etc. leiden.

Die Anwendung des biko sieht vor, neurologische Beschwerden wie beispielsweise im Rückenmark oder in den Bandscheiben zu mindern und gezielt die Muskeln des Bewegunsgapparates wieder aufzubauen.

Hier ein Beispiel wo man die Veränderung der Bewegung deutlich sieht: Rambo.

Der Hundeexpander bietet eine einfache Bedienbarkeit, erhöht das Leben eines Hundes, ist medizinisch durch die Tierklinik Aspern und Dr. med. vet. Markus getestet und 365 Tage im Jahr anwendbar.

Wer Interesse an dem Hundeexpander hat, kann ihn demnächst im Showroom des Erfinderladens in Berlin besichtigen.

Dez 162009
 
Pocket - Die kompakte Geldbörse, Quelle: am-direkt.at

Pocket - Die kompakte Geldbörse, Quelle: am-direkt.at

Auf der Suche nach neuen Ideen bin ich heute auf ein Produkt gestoßen, welches besonders für Männer interessant sein dürfte. Pocket – Das Kartenetui und Geldklammer in Einem! Praktisch die kompakte Geldbörse für die Verwahrung von Plastikkarten und Bargeld.

Bargeldloses zahlen erfreut sich Jahr für Jahr einer größeren Beliebtheit und gerade Männer mögen es nicht mit einer dicken Brieftasche im Sakko herumzulaufen. Und da das Kreditkartenformat sowieso gängiger Standard für die unterschiedlichsten Dokumente wie Personalausweis, Führeschein, e-card sowie für Visitenkarten ist kann Pocket für all das problemlos eingesetzt werden. Bis zu 6 Karten und mindestens 12 gefaltete Banknoten können aufbewahrt werden.

Mit einer einfachen Bewegung des Daumen am mittigen Fenster schiebt man die jeweils oberste Karte aus dem Gehäuse. Das Gehäuse aus faserverstärktem Kunststoff ist leicht, flexibel und besonders kratzfest. Erhältlich bei am-direkt.at. Und natürlich „made in Austria“.

Dez 152009
 
Logo fti...remixed

Die Sammelplattform für Forschungsinhalte aus dem Netz

Die junge Kommunikationsinitiative „fti…remixed“ des bmvit (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) führt Themen aus Forschung, Technologie und Innovation wie z.B. Verkehrs-, Nano- oder Raumfahrttechnologien an Jugendliche heran und kombiniert dazu Web2.0 Anwendungen mit fti-Dialogen.

Das bmvit bietet den Jugendlichen im Rahmen von fti…remixed eine Informationsseite unter www.ftiremixed.at, die auf das kollektive Wissen des Web2.0 setzt. Auf der Homepage findet sich nicht etwa der tausendste Text zu Forschung, Technologie und Innovation, sondern ftiremixed.at ist eine Sammelplattform der bereits im Web bestehenden Inhalte zu Forschung, Technologie und Innovation. Quellen der Inhalte sind Medien-Newschannels, Blogs, Videos, Bilder von ForscherInnen, JournalistInnen aber auch Jugendlichen. Das bmvit lädt im Rahmen von fti…remixed Jugendliche zum Mitmachen an der Gestaltung von Forschung, Technologie und Innovation ein, in dem Jugendliche fti-Inhalte finden und vorschlagen aber auch selbst im Web generieren und aktiv werden. Die Kommunikation mit und unter den Jugendlichen läuft dazu in den von den Jugendlichen im Weballtag genutzten Social Communities wie z.B. Facebook oder MySpace.

fti...remixed

Jugendliche gestalten Forschung, Quelle: bmvit

Die Initiative wird aktuell von zwei fti-Beratungsteams aus ca. 20 Jugendlichen in Wien und Graz begleitet und mitgestaltet. Die jugendlichen fti-Beratungsteammitglieder setzen sich mit der Inhaltserstellung zu fti-Themen unter dem Einsatz von web2.0-Anwendungen auseinander und treffen dabei auch mit ForscherInnen und EntwicklerInnen zur Diskussions- und Dialogführung zusammen. Aktuell bereitet das jugendliche fti-Beratungsteam in Wien gerade selbst ein fti-Event vor und ist für die Planung und Umsetzung – angefangen von der Themensetzung bis hin zur Auswahl der Räumlichkeiten und TeilnehmerInnen verantwortlich.

Das bmvit möchte mit fti…remixed jungen Menschen die Vielfalt an interessanten Themen und in weiterer Folge die umfangreichen beruflichen Möglichkeiten in Forschung, Technologie und Innovation sichtbar und bewusst machen und dabei den jungen Menschen Medien- und Handlungskompetenzen vermitteln. Gleichzeitig entsteht ein Bild davon, was von jungen Menschen in Zukunft von Forschung, Technologie und Innovation erwartet wird. Es werden neue Perspektiven auf gesellschaftlich wichtige Innovationen geschaffen.

Dez 142009
 

Heute bin ich auf den Slogan „the dry side of Life“ gestoßen, der mir irgendwie bekannt vor kam. Schnell mal im Internet gesucht und siehe da, das Lied von Monty Python, Bright Side of Life fing an sich abzuspielen. Frohen Mutes stellte ich fest, dass der Slogan weniger was mit dem Lied zu tun hatte. Dafür aber vielmehr Hausbewohner und Bürogebäudebesitzer glücklich macht. Denn hinter dem Slogan steckt das T-STRIPE Produkt, dass als ein bewehrtes Fensterheizsystem eingesetzt wird um Schwitzwasser oder Kondensat an Fenstern und Glas zu vermeiden.

Diese Wirkung wurde von einem Wiener Gerichtssachverständigen bestätigt, dass das System nicht nur das Wasser abhält, sondern zugleich den gesundheitsschädlichen Schimmelpilz verhindert und zudem die Lebensqualität fördert. Das Installieren von T-STRIPE gleicht dem einer Nachttischlampe: aufstellen, am Strom anschließen und anmachen – fertig.

Der österreichische Erfinder, Maximilian Hron schuf aus der Not ein Produkt das sich heute sehen lassen kann und wünscht jedem „Erfolg, Freude und Steigerung der Lebensqualität wie das bei mir der Fall war und noch ist.“

T-STRIPE_Maximilian_Hron

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