Jun 022017
 

Fast alle neuen Services und Geräte nutzen künstliche Intelligenz: ob nun der smarte Lautsprecher Antworten liefert, ob beim Kundendienst ein sogenannter Bot die häufigsten Fragen automatisiert beantwortet oder ob die Foto-App das Handy-Selfie analysiert und die Zähne von selbst weiß macht.

Beim Mobile Developer After-Work erfährt man, wie sich dies entwickeln und planen lässt. Referieren werden Expertinnen und Experten unter anderem von Microsoft, ProSiebenSat.1, der Entwicklerfirma Tieto und der FH St. Pölten.

Bessere Hologramme und IT-Ressourcenpläne
Gerald Madlmayr von ProSiebenSat.1 Media SE wird das App-Performance-Management des Unternehmens vorstellen. Thomas Felberbauer von der FH St. Pölten skizziert einen Ansatz für die Personaleinsatzplanung im (IT-)Projektmanagement und Philipp Lütge von Philipp Lütge Development gibt Tipps und Erfahrungen aus der HoloLens-App-Entwicklung weiter, mit denen bessere Hologramme für BenutzerInnen gestaltet werden könnnen.

„Die Veranstaltung richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler sowie Entscheiderinnen und Entscheider. Das Ziel ist es, einerseits das Wissen in bekannten Gebieten zu vertiefen und andererseits, bei den sich schnell ändernden Technologien im mobilen Umfeld stets auf dem neuesten Stand zu bleiben“, sagt Andreas Jakl, FH-Dozent am Department Medien und Digitale Technologien der FH St. Pölten und Mitorganisator der Veranstaltung.

„Mobile Developer After Work #15“ ist eine Kooperation zwischen FH St. Pölten und mobility.builders mit Unterstützung von Tieto.

Mobile Developer After-Work #15
08.06.2017 von 17:30 bis 21:30
kleiner Festsaal, FH St. Pölten
Matthias Corvinus-Straße 15, A-3100 St. Pölten
Weitere Informationen und Anmeldung: https://mobility.builders .

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 17 Studiengängen werden rund 2.880 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

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