Jun 122015
 

Fallschirmspringen
Für manche der beste Sport oder das faszinierendste Hobby der Welt. Der Adrenalinkick beim Absprung und die minutenlange, atemberaubende Sicht auf schöne Landschaftszüge sind für die meisten einfach unbezahlbar. Der Sprung ins Ungewisse stellt für viele aber gerade die große Hürde dar. So auch für Horst Eidenberger: „Auf die Idee kam ich, weil ich schon lange mal einen Fallschirmsprung machen wollte, für einen echten aber dann doch zu wenig mutig war.“ So hat er, selbst Wissenschafter des Instituts für Softwaretechnik, ganz „simpel“ ein Projekt gestartet. Zusammen mit seinen Kollegen wurde der Jumpcupe entwickelt.

Jumpcube. Foto: Gerhard Deutsch, Quelle: futurzone.at

Jumpcupe – Absprung: virtuell
Zusammen hat das Team schließlich das virtuelle System perfektioniert. Der Sprungwillige wird mit 3D-Brille ausgestattet, ein Seilsystem, Ventilatoren und hochauflösende Bilder sorgen für den Rest. Drei Minuten dauert der virtuelle Sprung, hinter dem ganz schön viel Rechenpower steckt. Schließlich soll je nach Blickrichtung das richtige Bild angezeigt werden. Zusätzlich werden beim „Sprung“ ebenso passend Ventilatoren angesteuert, die für kräftigen Gegenwind sorgen. Feiner Wassernebel lässt den Fall durch Wolken spürbar nachfühlen.

Ein außerordentliches Erlebnis mit garantiert sicherer Landung! Derzeit zollt der Sprung dem 200-jährigen Bestehen der TU Wien Zoll und inkludiert eine kleine Zeitreise, die beim Fall Wissenswertes per Bild und Audio vermittelt.

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