Jan 122015
 

Die Idee zum Snowbull entstand beim Nachtrodeln mit Freunden. Spaß hatte Norbert Barabas dabei  zwar schon, doch der richtige Kick fehlte. Dafür waren manche Kurven doch etwas zu gefährlich und das Hochziehen der schweren Rodel mit der Zeit ziemlich mühsam. So machte sich der Wiener an die Entwicklung eines besseren Schlittens. Leicht und vor allem auch gut lenkbar sollte er sein.

Snowbull. Quelle: www.patent-verkauf.de

Das Ergebnis: Snowbull
Der Snowbull erinnert zunächst eher wenig an die klassische Rodel, denn das Gefährt basiert auf Skiern, die mittels zweier Gelenkstangen miteinander kombiniert sind. Auf diesen Stangen sitzt schließlich auch der Sitz. Für das einzigartige Fahrgefühl sorgen dabei zwei Haltestangen, mit welcher die zueinander beweglichen Ski geführt werden können. So können Kurven zum Beispiel auch mit der Skikante genommen werden. Damit auch die Füße Halt finden, sind an der Spitze der Skier zwei kleine Auflagen montiert. Für viele wird die klassische Rodel in Kurven zu schnell und lässt sich nur schwer lenken; das ist beim Snowbull fast ausgeschlossen, denn einerseits garantiert das System sehr gute Lenkeigenschaften, andrerseits kann der Fahrer jederzeit schnell bremsen, indem das Gewicht nach hinten verlagert wird, wodurch eine Stahlkante an der Unterseite des Sitzes in den Schnee greift und als Bremse wirkt. Somit stellt sich nur mehr die Frage, ob man lieber im Sitzen oder doch im Liegen fährt.

Den Snowbull ließ Norbert Barabos durch Patente sichern.
Haben Sie Interesse an der besseren Rodel, dann folgen Sie am besten diesem Link.

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