Jan 232018
 

Nach drei Jahren intensiver Auseinandersetzung mit den Themen Klimawandel, Nachhaltigkeit und sozialen Netzwerken im Internet wurde die TREEDAY GmbH im Oktober 2014 von Geschäftsführer Andreas Miedaner mit Sitz in Wien gegründet. Das Start-Up ist ein eigenständiges Unternehmen und beschäftigt derzeit 15 Personen.

TREEDAY ist die umfangreichste Online-Plattform für einen nachhaltigen Lebensstil in wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Hinsicht und ist seit 2014 in Österreich und seit 2016 in der DACH-Region online. Der weitere Ausbau in Europa und drüber hinaus soll sukzessive erfolgen.


Gemeinsam mit der BOKU WIen haben die Macher von TREEDAY eine Weltneuheit entwickelt: Der „TREEDAY Index“ macht Nachhaltigkeit von Unternehmen erstmals erfassbar, indem er das gesamte Engagement eines Unternehmens durch eine Zahl – auf einer Skala von 0 bis 100 – ausdrückt. Und der „TREEDAY Report“ informiert darüber, WARUM es nachhaltig ist!

TREEDAY ist kein weiteres Umwelt-Siegel, sondern ein Kommunikations-Tool, um Unternehmen die Möglichkeit bieten, Ihr gesamtes Engagement schnell und übersichtlich an interessierte KonsumentInnen zu kommunizieren. Denn Nachhaltigkeit ist ein sehr umfassendes Thema, das über „Bio“ und „Energieeffizienz“ hinausgeht. Für uns ist Nachhaltigkeit kein Zustand, sondern ein längerer Prozess am Weg in eine grünere Zukunft. Jeder noch so kleine Schritt ist dabei wertvoll und sollte Wertschätzung erhalten.

In Zeiten globaler Erwärmung und Verknappung natürlicher Ressourcen wird Nachhaltigkeit bei Produktion und Konsum immer wichtiger. Doch Konsumentinnen und Konsumenten haben häufig Schwierigkeiten, nachhaltige Unternehmen zu identifizieren und zu finden bzw. herauszufinden welche Maßnahmen im Unternehmen umgesetzt wurden.

TREEDAY bietet durch die Kombination mehrerer innovativer Funktionen eine Lösung, bei der jeder ganz einfach einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten kann und von der sowohl die User als auch die Unternehmen profitieren.

Das Geschäftsmodell findet Anklang: TREEDAY wurde bereits mit mehr als einer halben Million Euro gefördert und unterhält wertvolle Medien- und Gütesiegel-Partnerschaften. Derzeit sind mehr als 10.000 Unternehmen auf TREEDAY zu finden.

Treeday sammelt jetzt Geld ein und nutzt dafür die österreichische Crowdfunding-Plattform Greenrocket, die auf nachhaltige Crowdinvestments spezialisiert ist. Alle Details auf www.greenrocket.de/treeday.

Jan 232018
 

Am Mittwoch, den 31. Jänner 2018 wird bereits zum 15. Mal der INNOVATIONaward FH Wels verliehen. Die Prämierung und Auszeichnung der besten Diplom- und Masterarbeiten in den Bereichen Technik, Umwelt & Naturwissenschaften und Wirtschaft & Innovation war oft der Beginn einer erfolgreichen Karriere.

Der INNOVATIONaward FH Wels wurde im Jahr 2003 ins Leben gerufen und entwickelte sich seither zu einer renommierten Preisverleihung im Wirtschaftsraum OÖ. Dekan Dr. Günther Hendorfer freut sich sehr, „dass der INNOVATIONaward mittlerweile zu einer wichtigen Netzwerkveranstaltung zwischen den AbsolventInnen, ProfessorInnen und den VertreterInnen aus Industrie und Politik geworden ist.“

„Ich bin stolz auf die Leistungen der AbsolventInnen, die beim INNOVATIONaward der FH OÖ in Wels jährlich ausgezeichnet werden. Diese jungen Köpfe haben mit ihrem technischen Know-how und ihrer Kreativität innovative Ideen und Lösungen für und mit heimischen Unternehmen entwickelt. Die AbsolventInnen der FH OÖ sind ein wichtiger Innovationsmotor für Oberösterreich. Dazu möchte ich ihnen ganz herzlich gratulieren“, betont Wirtschaftsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl.

„Die Fachhochschule steht an der Spitze des Bildungsstandortes Wels. Dank der hervorragenden Forschung und Lehre sind die Welser FH OÖ-AbsolventInnen bestens qualifiziert. Das kommt wiederum auch dem Wirtschaftsstandort Wels zugute“, freut sich auch Bürgermeister Dr. Andreas Rabl über die erfolgreichen AbsolventInnen.

Langjährige Unterstützung durch Sponsor-Partner
„Ohne die Organisation durch den Fachhochschul-Förderverein Wels und die Unterstützung unserer Sponsor-Partner wie Sparkasse OÖ, Wirtschaftskammer OÖ, Land Oberösterreich und Stadt Wels wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich“, ist es Hendorfer wichtig, allen beteiligten Partnern seinen Dank auszusprechen.

Auch DI Günther Rübig, Obmann des Fachhochschul-Fördervereins Wels freut sich über die erfolgreiche Veranstaltung. „In Oberösterreich herrscht großer Fachkräftemangel, der künftig noch steigen wird. Durch den INNOVATIONaward FH Wels schaffen wir es, seit 15 Jahren öffentlichkeitswirksam die technischen Studienrichtungen in Wels bekannt zu machen. So wird auch der Nachwuchs im technischen Bereich auf die FH OÖ Wels aufmerksam.“

„Die Sparkasse Oberösterreich ist Partner der ersten Stunde der FH in Wels und des INNOVATIONawards. Innovation ist die Triebfeder einer erfolgreichen Wirtschaft. Gerade deshalb ist es uns ein Anliegen, die Leistungen der Studierenden vor den Vorhang zu holen und zu fördern. Ihr Mut zur Innovation ist ein Versprechen für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich. Schließlich braucht es heute mehr denn je Menschen mit Visionen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können“, so Dr. Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ.

Rückblick auf erfolgreiche Preisträger
Das Jubiläum des INNOVATIONawards ist auch ein guter Anlass, auf Preisträger der letzten Jahre und ihren Werdegang zurück zu blicken. Im Laufe der Jahre wurden 124 AbsolventInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen der FH OÖ Wels für ihre innovativen Abschlussarbeiten, die gleichzeitig von hohem praktischen und wirtschaftlichen Nutzen sind, oder ihre Forschungsarbeit ausgezeichnet.

Manfred Hepp, einer der ersten Preisträger aus dem Jahr 2005 und Absolvent des Studienganges „Automatisierte Anlagen & Prozess-Technologie“ arbeitet seit seinem Studium in zahlreichen Führungspositionen. Die Basis dieser Positionen bildete immer die qualitativ hochwertige Ausbildung an der FH OÖ Wels mit der Kombination aller technischen Fachgebiete und wirtschaftlichem Basiswissen. Der Gewinn des Innovation Awards, damals noch über alle Studiengänge, war stets ein maßgeblicher „Türöffner“ für höhere Managementfunktionen und Karriereschritte. Neben seiner beruflichen Tätigkeit graduierte er später auch als MBA. Hepp ist aktuell im Management der VOITH Konzernzentrale, im Bereich Produktions-/Prozess-Optimierung und Supporting Systems, tätig.

Hannes Freudenthaler, Sieger in der Sparte „Wirtschaft & Innovation“ und Gewinner des Publikumspreises 2010 und Absolvent des Studienganges „Innovations- und Produktmanagement“ blieb auch während seiner beruflichen Laufbahn im Bereich Produktmanagement, Kommunikation und Marketing der Fachhochschule Oberösterreich treu und arbeitete als nebenberuflich Lehrender im Studiengang mit. „Der Gewinn des INNOVATIONawards war damals eine schöne Auszeichnung für die harte Arbeit und ich konnte mein Netzwerk im Bereich Produktmanagement ausbauen, da sich immer wieder Personen gemeldet haben“, so Freudenthaler. Heute ist Freudenthaler Geschäftsführer von zwei Start-Up-Unternehmen, der presono GmbH und der andmetics GmbH.

innovationaward gewinner 2017

INNOVATIONaward als Türöffner bei Bewerbungsgesprächen
Gleich zweimal über eine Prämierung freuen konnte sich DI Dr. Stefan Reichl. Der Absolvent des Studiengangs „Automatisierungstechnik“ erreichte erst 2008 den 2. Platz in der Sparte „Technik“ und konnte dann 2011 den Sieg als ForschungsassistentIn des Jahres erzielen. Auch Reichl blieb der FH OÖ treu und arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und nach Beendigung seines Doktoratsstudiums als nebenberuflich Lehrender am Campus Wels bevor er in die Industrie wechselte. Er ist jetzt Entwicklungsingenieur bei BMW Steyr.

„Der INNOVATIONaward bietet eine gute Möglichkeit, seine Arbeit kurz und kompakt in einer möglichst allgemein verständlichen Form einem breiten Publikum zu präsentieren“, sieht Reichl einen großen Vorteil der Verleihung. Auch waren der INNOVATIONaward und der Mechatronik-Preis bei Bewerbungsgesprächen in der Industrie immer sofort Gesprächsthema.

Diese Erfahrung machte auch Anna Reisegger, Absolventin des Studiengangs „Bio- und Umwelttechnik“, die mit ihrer Diplomarbeit 2006 den zweiten Gesamtrang belegte. „Nach meiner Auszeichnung habe ich zahlreiche konkrete Jobangebote erhalten und auch das Thema der Forschungsarbeit fand großen Anklang in der Wirtschaft“, freut sie sich über die damalige Resonanz. Nach einem Masterstudium Technisches Umweltmanagement in Wien kehrte sie mittlerweile wieder in ihre oberösterreichische Heimat zurück und leitet nun den Fachbereich Umwelt- und Rechtsmanagement bei BRP-Rotax. Der FH OÖ ist sie als Lektorin nach wie vor treu.

INNOVATIONaward FH Wels 2018
Prämierung der besten Diplom- und Masterarbeiten der FH OÖ Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften, Wels
Mittwoch, 31. Jänner 2018
Saaleinlass ab 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr
Minoriten Wels, Minoritenplatz 3-4, 4600 Wels
Anmeldung unter www.fh-ooe.at/innovationaward

Jan 222018
 

Auf dem internationalen Markt gibt es tausende Spielhäuser, die in jeder Weltecke einen guten Ruf haben. Die Stammspieler und echte Casino-Flecks wissen nicht genau, wann die ersten Casinos tätig waren. Laut der historischen Studie kann man offiziell belegen, dass erste Glückspiele schon im Jahr 3000 vor Christus von den Menschen gezockt wurden. In alten Zeiten war es eine tolle Gelegenheit zum Alltagsausgleich. Auf keinen Fall waren diese Spielinstitutionen der heutigen Spielhäuser ähnlich. Von Anfang an wurden die ersten Würfelspiele in China entstanden. Allmählich wanderten die Glücksspiele solcher Art nach Europa durch römische Republik. Ab und zu versuchten die Staatregierungen weltweit diese Spiele zu verboten, gelingt es nicht immer Casino-Spiele zum absoluten Verbot zu machen. Wegen der schwierigen soziallen und finanziellen Lage finden spannende Glücksspiele die Begeisterung unter allen Volksschichten. Schon seit 19. Jahrhundert existierten immer mehr offizielle Spielhäuser. Wobei in einigen jetzige EU-Länder wurde das Casino-Spiel total verboten. Heutzutage haben alle volljährigen Player eine tolle Gelegenheit, entweder in einem virtuellen oder lokalen Spielhaus zu zocken.

Beste Ratschläge und Tipps fürs Online-Zocken
Die Anzahl der neuen Spielinstitutionen steigt sich unglaublich schnell an. Das heißt, dass sich immer mehr Menschen für die Glücksspiele aller Art interessieren. Seriöse Online Casinos Österreichs bieten mehrere Spielmöglichkeiten an. Die riesengroße Auswahl der angebotenen Games und faire Auszahlungsmöglichkeiten ziehen immer mehr Interessente an. Laut der Profis-Bewertungen können begabte Spieler in einem internationalen Spielhaus nicht nur einen spielerischen Genuss erleben, sondern auch gigantische Geldsummen gewinnen. Im Grunde genommen soll man jeder bewusste Player vor dem Casinozocken alle Spielregeln erlernen. Ihre vertieften Fähigkeiten steigern Ihre Gewinnchancen an. Weitere Ratschläge und Tipps finden Sie in dem dritten Artikelabschnitt.

Worauf soll man beim Casino-Spielen achten?
Normalerweise gibt es in jedem Casino eigenes Kundenservice, das für die Sicherheit und anderen Dingen verantwortlich ist. Dort kann man einen speziell erarbeitenden Ratgeber durchlesen und eigene Konsequenzen ziehen. Trotzdem haben wir in diesem Artikel die besten Tipps und Tricks für Sie gesammelt. Mit denen Hilfe können Sie mühelos das bevorstehende Spiel gewinnen.
Top-Sachen für einen hohen Gewinn im Casino:
• Vor dem Zocken ein zuverlässiges Spielhaus aussuchen. In erster Linie müssen Sie auf die aktuelle Lizenz achten;
• Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten innerhalb von Ihnen ausgewählten Spielhauses;
• Für eine rechtzeitige Auszahlung ist es erforderlich, schon vor dem Online-Spiel eigenes Spielkonto zu eröffnen;
• Die Auswahl der Spielkategorie wird vorwiegend von einem Spieler selbst bestimmt. Trotzdem wird es empfohlen, erleichterte bzw. Test-Versionen zu zocken;
• Spielen Sie mit dem geringeren Einsatz um Echtgeld.


Fazit
Möglicherweise wird es empfohlen, auf jeden Fall in einem Live-Casino zu spielen. Für einen hohen Gewinn folgen Sie Experten-Tipps und Tricks, um in einer günstigeren Lage zu sein.

Jan 102018
 

Wie würde der Alltag heute aussehen, wenn das Automobil nicht erfunden worden wäre? Im 13. Jahrhundert, lange bevor es Autos gab, in einer Zeit, in der Fahrzeuge noch von Tieren gezogen wurden, prognostizierte der englische Philosoph Roger Bacon, dass es eines Tages einen Karren geben wird, der sich bewegt, ohne geschoben oder gezogen zu werden. Und er lag richtig. Gut 600 Jahre später, genauer gesagt 1886, ließ der deutsche Erfinder Carl Benz sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ patentieren. Nur 8 Jahre später produzierte er Automobile in Serie. Benz gilt als Erfinder des Automobils, jedoch war er nicht der einzige, der eines gebaut hatte. Einige Zeit lang glaubte man sogar, dass der Wahl-Wiener Siegfried Marcus der offizielle Erfinder des Automobils war.

Viele Denker – ähnliche Erfindungen

Wie die meisten Erfindungen in der Geschichte, ist auch das Automobil kein Werk eines einzelnen. Fahrzeuge, wie man sie heute kennt, sind das Resultat vieler verschiedener Ideen, die sich im Verlauf von vielen Jahrzehnten durchgesetzt hatten. Zunächst ist die Erfindung des Rades um circa 4000 v.Chr., die in mehreren Kulturen gleichzeitig stattfand, die Basis des heute so dominanten Fortbewegungsmittels. Später galten für lange Zeit Karren, die von Tieren oder Menschen gezogen wurden, als das Maß aller Dinge. Man geht davon aus, dass diese Wagen ihren Ursprung in Mitteleuropa östlich der Alpen haben. Dass ein Österreicher den Anstoß dazu gab, ist demnach nicht auszuschließen.

Im Zuge der Industrialisierung, die Mitte des 18. Jahrhunderts eingesetzt hatte, wurden zahlreiche Maschinen entworfen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war nun das mit Wasserdampf betriebene Auto ein zukunftsträchtiges Objekt. Doch keine Erfindung existiert ohne Ideengeber. Der in Steyr geborene Begründer des wissenschaftlichen Maschinenbaus, Ferdinand Redtenbacher, lehrte vielen klugen Köpfen die Verknüpfung von Systematik und Theorie mit der Praxis. Zu seinen Absolventen zählen die größten Namen der Autogeschichte, darunter Emil Skoda, Carl Benz und Eugen Langen, der Partner von Nikolaus August Otto. Nikolaus Otto erfand 1862 den Viertaktmotor, der das moderne Auto überhaupt erst ermöglichte. Zur gleichen Zeit experimentierte aber auch Siegfried Marcus an einem Zweitaktmotor.

Siegfried Marcus falsch datiert?

Einige Zeit galt Siegfried Marcus als Erfinder des modernen Fahrzeugs. Grund dafür war eine falsche Datierung seines Wagens. 1870 machte er in Wien Fahrversuche mit einem direkt wirkenden, verdichtungslosen Zweitaktmotor, der auf einen Handwagen montiert wurde. Unbestritten ist die Tatsache, dass der Österreicher damit der erste war, der mit einem benzinbetriebenen Wagen fuhr. Allerdings meldete er kein Patent an und galt auch bei anderen Entdeckungen als eigenbrötlerisch. Vermutlich, weil er seine Erfindungen erst perfektionieren wollte, bevor er sie der Welt präsentierte. 1888 ließ er einen benzinbetriebenen Viertaktmotor-Wagen bauen, der in der Basis alle Bestandteile des modernen Automobils besaß. Fälschlicherweise wurde dieser sogenannte Marcus-Wagen 2 auf das Jahr 1875 datiert. Marcus wäre damit einige Jahre vor Carl Benz, der 1886 den Motorwagen patentieren ließ, offiziell der Erfinder des Automobils gewesen. Historische Unterlagen belegen jedoch, dass der Motor des Marcus-Wagens erst 1888 fertig gestellt wurde. Carl Benz wird deshalb als offizieller Erfinder des Automobils geführt.

Auch später bedeutende Neuerungen

Bis heute gibt es zahlreiche Weiterentwicklungen des Automobils. So wurde beispielsweise 1934 die Kugelkopfkupplung patentiert. Von der fest montierten bis zur schwenkbaren oder abnehmbaren Kupplung gibt es verschiedenste Varianten. Die Anhängerkupplung gehörte lange Zeit zur Grundausstattung jedes Wagens. Neuerdings gehört sie aus Designgründen nicht mehr unbedingt ab Werk dazu, kann aber mühelos im spezialisierten Onlinehandel gekauft und nachgerüstet werden.

Erfinder der Anhängerkupplung ist der deutsche Hersteller Westfalia, der mit der Kupplung weltweit berühmt wurde. Auch der Airbag kommt aus Deutschland. Er wurde 1951 von Walter Linderer in München patentiert. Probleme bei der Druckerzeugung und andere Mängel bremsten jedoch den Siegeszug des Airbags. Erst als der US-amerikanische Präsident Johnson 1969 ein Gesetz für einen automatischen Insassenschutz im Wagen formulierte, begann die Autoindustrie am Fine tuning des Airbags. Diese zwei Beispiele zeigen, dass die Geschichte des Automobils noch nicht abgeschlossen ist und auch in Zukunft womöglich weitere einflussreiche Entwicklungen folgen werden.

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