Aug 312017
 

Mobiltelefone und Tablets können durch sogenanntes Audiotracking mittels Ultraschall unbemerkt das Verhalten ihrer BenutzerInnen verfolgen – etwa das Betrachten bestimmter Fernsehwerbungen oder den Aufenthalt in bestimmten Räumen. Im Projekt SoniControl entwickelt die Fachhochschule St. Pölten eine Methode, wie dieses unbemerkte (und meist ungewollte) Ausspionieren enttarnt und blockiert werden kann. Von 7. bis 11. September wurde das Projekt auf dem diesjährigen Ars-Electronica-Festival ausgestellt.

Die permanente Vernetzung mobiler Endgeräte kann die Privatsphäre der BenutzerInnen gefährden und zu neuen Formen der Überwachung führen. Zum Beispiel kann ein Fernseher während eines Werbespots unhörbare akustische Signale („akustische Cookies“) aussenden. Mobile Endgeräte in der Umgebung nehmen diese Signale auf, dekodieren sie und senden über das Internet Informationen an die SenderInnen des Signals zurück. So lässt sich feststellen, dass der Fernseher und das Mobilgerät derselben Person gehören und welche Werbung gerade gesehen wird. Dies ermöglicht das Erfassen von UserInnen-Verhalten, ähnlich wie es mit Cookies im Webbereich seit Langem betrieben wird, jedoch über mehrere Geräte hinweg und ohne das Wissen der NutzerInnen.

„Akustisches Tracking ist besonders attraktiv für Content Provider, weil Userinnen und User davon nichts mitbekommen und über mehrere Geräte hinweg verfolgt werden können. Mit dem Projekt SoniControl wollen wir Bewusstsein für akustisches Tracking schaffen und die Privatsphäre durch Erkennen und Filtern von akustischen Cookies gezielt schützen“, sagt Matthias Zeppelzauer, Senior Researcher der Forschungsgruppe Media Computing am Institut für Creative\Media/Technologies der FH St. Pölten.

Maskieren mit Störgeräuschen
Im Projekt SoniControl entwickelt Zeppelzauer mit den Kollegen Peter Kopciak, Kevin Pirner Florian Taurer und Alexis Ringot eine mobile Anwendung, die akustische Cookies aufspürt, NutzerInnen darauf aufmerksam macht und auf Wunsch das Tracking blockiert.

„Wir nutzen Signalverarbeitungsmethoden zum Erkennen akustischer Cookies. Zur Maskierung werden Störsignale über den Lautsprecher des Mobilgeräts gesendet. So könnten akustische Cookies effektiv und mit hoher Verlässlichkeit neutralisiert werden, bevor das Betriebssystem oder mobile Applikationen darauf zugreifen können“, erklärt Zeppelzauer. Das ermöglicht BenutzerInnen, Cookies selektiv zu blockieren ohne die Funktionsweise des Smartphones zu beeinträchtigen.


Die für Menschen unhörbare Maskierung der Cookies erfolgt mittels Ultraschall. „Es gibt derzeit keine Technologie am Markt, die akustische Cookies erkennen und blockieren kann. Die in diesem Projekt entwickelte Applikation repräsentiert den ersten Ansatz, Menschen die Kontrolle über diese Art des Trackings und über die Nutzung dieses neuen Informationskanals zu geben. Wir möchten ein stärkeres Bewusstsein für diese Technologie bei den Nutzerinnen und Nutzern schaffen und damit den Grundstein für einen verantwortungsvollen Umgang mit dieser neuen Technologie legen“, sagt Zeppelzauer.

Forschung Open Source
Sämtliche Projektergebnisse und die Applikation werden nach Abschluss des geförderten Projekts öffentlich zur Verfügung gestellt. Das System ist somit für jede und jeden direkt nutzbar und erweiterbar. Die Applikation soll auch im Google Play Store zur Verfügung gestellt werden. Sämtliche Projektergebnisse werden unter Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht.

Ausgestellt wurde das Projekt SoniControl beim Ars-Electronica-Festival in der Postcity, 1. Stock, Raum Nr. 11.

Projekt SoniControl – Tipp Links
Das Projekt wird gefördert von der Initiative netidee (www.netidee.at). Organisiert und finanziert wird die Förderaktion von der gemeinnützigen Internet Foundation Austria (IPA).
News zum Projekt: https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/news/wenn-das-handy-heimlich-zuhoert
Projektwebseite: http://sonicontrol.fhstp.ac.at
Video zum Projekt: https://www.youtube.com/watch?v=mJ26qdbn-I8
Radiointerview mit Matthias Zeppelzauer: https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/news/das-handy-am-heimlichen-lauschen-hindern

Aug 312017
 

Online Casinos wachsen seit Jahren. Sowohl was ihre virtuellen Gäste, als auch ihren Umsatz betrifft. Österreich hat eine lange Glücksspieltradition und verfügt über viele Casinos und Spielbanken. Der Ausbau der Kabelverbindungen, macht den Zugang zu Online Casinos leichter.

Immer mehr Betreiber von Online Casinos zieht es an die Börse. Kein Wunder, denn inzwischen macht diese Branche einen globalen Gewinn von mehreren Hundert Milliarden Euro. Die Tendenz ist weiter steigend.

Bekannte und seriöse Online Casinos, die den Sprung in das Aktiengeschäft bereits gewagt haben, sind zum Beispiel, die 888 Holdings mit ihrem 888 Casino, die GVC Holding mit dem Casino Club und William Hill.

Aktien von Online Casinos bieten Vorteile für private Anleger

Private Anleger profitieren natürlich von dem Aufwind der Branche. Die Aktien der Online Casinos werden an der Frankfurter Börse gehandelt. Durch ihre steigende Popularität und die steigenden Umsätze, steigt auch deren Wert.

Der steigende Wert der Online Casino Aktien, soll sich, laut einiger Börsenexperten, nicht nur halten. Der Aufwärtstrend ist noch nicht vorbei. Professionelle Anleger haben diesen Trend bereits für sich entdeckt. Aber auch für Einsteiger lohnt es sich jetzt noch.

Denn noch sind die Aktien preisgünstig zu erwerben. So kostet die 888 Casino Aktie beispielsweise nur rund zwei Euro und die Aktie von die William Hill liegt nur knapp drüber bei rund drei Euro.

Was haben aber die Nutzer von dieser Entwicklung?

Nicht nur Anleger profitieren vom Börsengang der Casinos. Auch für Nutzer der Online Casinos liegen Vorteile darin. Denn selbstverständlich ist es auch den Glücksspielern möglich, in den Wertpapierhandel mit einzusteigen, um damit Geld zu verdienen.

Der noch sehr junge Markt des Online Gambling eignet sich im Prinzip perfekt für Einsteiger in das Aktiengeschäft. Eine ausführliche Beratung durch einen Börsenmakler oder Bankberater sollte aber auf jeden Fall im Vorfeld in Anspruch genommen werden.

Natürlich erhält man unterschiedliche Voraussagen über die Entwicklung dieser Wertpapiere. Doch das Wachstum und der Schwung der Online Casinos wird laut Wirtschaftsexperten höchstwahrscheinlich weiter ansteigen. Für weitere Infos Klick hier.

Der Handel mit Wertpapieren von Online Casinos wird also immer beliebter. Was denkst Du darüber? Hast Du vielleicht sogar selber schon Erfahrungen damit gemacht? Lass uns gerne einen Kommentar da.

Aug 292017
 

Im Herzen von Berlin entstand 2008 die Idee, innovative Projekte für Umwelt- und Ressourcenschutz mehr in die Öffentlichkeit zu rücken. Innerhalb von 10 Jahren haben sich die GreenTec Awards zu einem der wichtigsten Umweltpreise weltweit entwickelt. Sie richten sich an alle Initiativen, Privatpersonen, Start-ups, mittelständische oder große Unternehmen, die sich für einen Green Lifestyle engagieren. Gemeinsam mit 120 Partnern prämieren und vernetzt der Award Menschen mit Visionen, um künftig Nachhaltigkeit in unseren Alltag zu integrieren.

Die Bewerbungsphase für 2018 läuft seit 7. August bis 10. Oktober. Die Bewerbung nimmt etwa 45 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Es wird eine Bearbeitungsgebühr von 200 Euro berechnet. Bewerben Sie sich bis 29. August und nutzen Sie die Early Bird-Konditionen. In dieser Zeit halbiert sich zum einen die Bearbeitungsgebühr, zum anderen publizieren die Macher Ihren eigens verfassten Artikel auf dem Nachrichtenportal Newsgreen. Darüberhinaus erhalten Sie – sollten Sie unter die TOP 10 gelangen – 2 Galatickets für die Preisverleihung in München am 13. Mai. Direkt zur Bewerbung.

Für die GreenTec Awards 2018 kann man sich ab sofort bis zum 10. Oktober 2017 in den Kategorien Bauen & Wohnen, Energie, Mobilität, Ressourcen & Recycling, Sport by Jack Wolfskin, Sustainable Development und Wasser & Abwasser bewerben. Unternehmen, die jünger als drei Jahre sind, nehmen automatisch und zusätzlich in der Kategorie Start-up teil. Darüber hinaus verleihen die Macher von Award den Sonderpreis Music für herausragend engagierte Künstler in der Musikindustrie.

Aug 282017
 

Die ersten Glücksspielautomaten kamen auf dem Markt Anfang in den 1900er Jahren, die zunächst reine Geschicklichkeitsgeräte waren. Besondere Bekanntheit bekam das Gerät Liberty Bell von dem Erfinder Charles August Fey, welches er 1899 in San Fancisco erfand. Er war ein US-amerikanischer Erfinder deutscher Herkunft. Er gilt als Erfinder des sogenannten Einarmigen Banditen (engl. Slot Machine), dem wohl bekanntesten mechanischen Spielautomaten der Welt

In seiner Freizeit baute der kreative Erfinder Fey in seiner Werkstatt in San Fancisco oftmals an diversen Maschinen herum, um deren Funktionsweisen zu erforschen und durch eigene Ideen zu verbessern. Als der Freizeit Glücksspieler an einem Abend im Jahr 1887 wieder einmal zu wenig Geld für das Casino hatte, kam ihm in seiner Werkstatt die Idee, eine Spielmaschine mit 3 verschiedenen Spulen zu bauen, die sich unabhängig voneinander drehen, sobald man einen Hebel zieht und automatisch den Gewinn auszahlt.

Das Gehäuse war aus Metall und hatte einen Schlitz zum Einwurf von Münzen. Die drei zylindrischen Walzen waren mit unterschiedlichen Symbolen Hufen, Pik und Herz oder die Freiheitsglocke Liberty Bell auf einer Spule befestigt und drehten sich unabhängig voneinander. Landeten alle drei Glocken in einer Reihe als Beispiel, hatte man den Jackpot gewonnen und die Slot Machine schüttete echtes Geld aus. Das war in seiner Zeit eine wirkliche echte Sensation. Liberty Bell wurde schnell zum bekanntesten und beliebtesten Spielautomaten der USA, und der Erfinder gründete im Jahr 1895 in Berkeley seine eigene erste Firma und verbesserte seine Erfindung kontinuierlich weiter. Er verkaufte seine Liberty Bells nicht, sondern er vermietete diese an Casinos auf einer Grundlage von 50/50-Aufteilung des Profits.

Der erste elektromechanische Spielautomat kam in den 1960er und hieß „Money Honey“. Die Symbole waren Früchte und ebenfalls eine Glocke. Der seitliche Hebel war mittlerweile überflüssig und die Tasten haben ihn ersetzt. Trotzdem wurde auf den Hebel als charakteristisches Merkmal nicht verzichtet und er wurde als Schmuckstück dazugebaut.

In den 80er Jahren wurden die elektromechanischen Spielautomaten durch elektrische Automaten abgelöst, diese wiederum mit fortschreitender Entwicklung bei wahrhaft elektronischen Geräten, die durch Mikroprozessoren gesteuert wurden.

Im Jahr 1990 starteten die ersten Online Casinos und bieten seitdem Online Glücksspiele an, die viel mehr Gewinnmöglichkeiten anbieten. Die Designer und Erfinder lassen sich immer neue technische Raffinessen und Ideen einfallen, um das Spiel mit den drehenden digitalen Walzen optisch interessanter und mit grafischen Effekten abwechslungsreicher zu gestalten.

Black Jack ist das meistgespielte Karten-Glücksspiel, das in Spielbanken angeboten wird. Black Jack ist ein Abkömmling des französischen Vingt (et) un was auf Deutsch Einundzwanzig heisst. Die Historiker einigen sich darauf, dass Black Jack in das 17. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann. Die Beliebtheit des Spieles wuchs und durch die französische Immigranten welche das Spiel nach U.S.A brachten verbreitete sich das Karten Spiel über New Orleans in ganz Amerika. Die Amerikaner haben es 21 genannt. Der Name Blackjack hat sich entwickelt, als Glücksspiel in Nevada legalisiert wurde.

Seit den ersten Online Casinos können Spieler rund um die Uhr viele verschiedene Blackjack Varianten spielen und sogar kostenlos ausprobieren. Die Blackjack Spieler haben nicht die Online Zufallszahlengeneratoren so gerne so hat man sich die Innovation eines neues Spielerlebnis überlegt und für Internet Casinos speziell Studios eingerichtet mit echten Kartengebern und Möglichkeit der Interaktion mit Ihm. Das ist dann ein Live Blackjack Online Spiel. So gut wie alle traditionellen Kasinospiele können jetzt über die Kasinoseiten des Internets gespielt werden.

Aug 012017
 

Jeden Morgen steht Frau im Bad und trägt die teure Augencreme auf und zwar mit dem Finger. Das ist allerdings keine gute Idee, denn so finden Bakterien schnell den Weg in den Cremetiegel. Erst recht übrigens, wenn zu viel entnommene Creme wieder vom Finger zurück abgestreift wird.

Die positive Wirkung der Creme, die schließlich um gutes Geld gekauft worden ist, wird somit ganz nebenbei durch die Verunreinigung durch unsachgerechtes Auftragen reduziert.
Das muss nicht sein.

Mit einer klug designten Cremeaufbewahrung kann dieses Dilemma schnell beseitigt werden. Ein im Cremetiegel integrierter Applikator ermöglicht das präzise Auftragen der hochwertigen Creme. Der fein gearbeitete Applikator aus Holz ist zudem angenehm zu führen.

Indem die Ablagefläche im Cremedeckel mit einem Silberstreifen oder einem anderen desinfizierenden Material ausgestattet ist, wird der Applikator nach bzw. vor jedem Gebrauch gereinigt. Auf diese Weise kann die Creme hygienisch sicher benutzt werden. Verunreinigungen gelangen bei sachgemäßer Anwendung nicht mehr in die Creme.

Weiterführende Details finden Sie auf der Informationsseite unter http://www.patent-net.de/go/2143 .

Für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee werden derzeit Kooperationspartner, Lizenznehmer und Schutzrechtskäufer gesucht.

Get Adobe Flash player