Jun 212017
 

Kaum ein Heimwerker, der nicht irgendwann einmal eine Wand zu verputzen hat. Nach dem Aufbringen des Wandputzes greift der tüchtige Heimwerker dann zum Reibebrett, auch Kardätsche genannt, und gibt dem Putz den letzten Schliff.
Sprich: der Putz wird mit dem Reibebrett entweder geglättet oder strukturiert.
Tja, und genau bei diesem Schritt kann es durchaus passieren, dass der eine oder andere ordentlich zum Fluchen beginnt.

Problemzone: Innenecke
Zum Fluchen fängt man nämlich genau dann an, wenn man an ein Inneneck stößt und das tatsächlich im wahrsten Sinn des Wortes. Hat man die eine Wandseite fein säuberlich geglättet, passiert es im Handumdrehen, dass man mit dem Reibebrett im Eck an die andere Wandseite stößt und wieder eine Delle im Putz hat. Na toll… Das muss also wieder korrigiert werden.
Selbiges trifft natürlich auf sämtliche Wandübergänge zu, wo das Reibebrett nur all zu leicht seinen unerwünschten Abdruck hinterlässt. Da hilft nur langsam und fein säuberlich arbeiten, oder?

Ein Mann vom Fach hat die bessere Lösung entwickelt!
Herr Chamajew ist Maurer und Verputzer und kennt das Problem in- und auswendig. Als cleverer Erfinder hat er jedoch auch eine effektive Lösung entwickelt.

Man nehme: Eckreibebrett
Das spezielle Eckreibebrett ermöglicht die schnelle Bearbeitung sämtlicher Wandflächen auch in Eckbereichen. Vergangen sind somit die Zeiten mühsamer und vor allem langwieriger Korrekturen.
Die Erfindung hat Herr Chamajew bereits auf Herz und Nieren getestet. Pro Raum erspart sich der Profi-Verputzer mit seinem Eckreibebrett somit rund 1 bis 1,5h Arbeitszeit!
Wohlgemerkt, der Profi-Verputzer erspart sich mehr als 1h Arbeitszeit. Da drängt sich natürlich die Frage auf wie groß die Zeit- und Nervenersparnis für Hobby-Heimwerker ist. Das haben wir aber nicht getestet, denn der klügere Heimwerker greift gleich zum Eckreibebrett!

Die Unterschiede zwischen dem herkömmlichen Reibebrett und dem innovativen Eckreibebrett sind in folgendem Video gut erkennbar:

Für mehr Informationen besuchen bitte die Infoseite dieser Innovation unter https://www.patent-net.de/go/2156 .
Aktuell sind wir auf der Suche nach Unternehmen, die diese Neuheit in Ihr Sortiment aufnehmen möchten!

Jun 182017
 

Das Differentialgetriebe ist aus der modernen Antriebstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie wollen mehr über diese bahnbrechende Erfindung erfahren? Lesen Sie einfach weiter!

Das Differentialgetriebe – wozu wird es benötigt?
Der Einsatzbereich des Ausgleichs- bzw. Differentialgetriebes ist meist zwischen den Antriebsrädern eines Automobils. Diese Variante wird als Achsdifferential bezeichnet. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb wird pro angetriebenem Rad ein Achsdifferential eingesetzt, zusätzlich werden spezielle Längs- bzw. Zentraldifferentiale zur Verteilung des Motorantriebs verbaut. Bei der Fahrt in einer Kurve legen die Räder unterschiedlich lange Wege zurück, die äußeren Achsräder mehr als die inneren. Durch das Differential kann die Drehzahl jedes Rades individuell dem Kurvenradius angepasst werden, wodurch die Antriebsmomente gleichmäßig auf alle Räder verteilt werden. Dies wiegt sich überwiegend positiv auf die Fahreigenschaften des Automobils sowie auf den Fahrkomfort aus.

Von wem wurde das Differentialgetriebe erfunden?
Der Prototyp des Differentials wurde in Griechenland – um ca. 100 v.Chr. – entwickelt, der Einsatz des neuartigen Getriebes erfolgte in einem mechanischen Planetarium. Danach fiel es leider der Vergessenheit anheim und wurde später von Leonardo da Vinci neu erfunden. Die heute übliche Version eines Differentialgetriebes für Automobile wurde 1827 von dem Franzosen Onésiphore Pecqueur erschaffen. Das Differentialgetriebe wird im Wege des technischen Fortschritts von den Entwicklungsabteilungen der Automobilkonzerne laufend weiterentwickelt und verbessert. Quelle: Wikipedia

Wie ist ein Differentialgetriebe aufgebaut?
Im Inneren eines drehbaren Differentialkorbs sind vier oder zwei Kegelräder drehbar angebracht. Der Antrieb des Differentialkorbs erfolgt über ein Stirnrad. Fährt das Fahrzeug geradeaus, stehen die Räder still zueinander, da beide Räder die gleiche Drehzahl aufweisen. Fährt das Fahrzeug in einer Kurve oder ist die Fahrbahn uneben, entsteht eine unterschiedliche Drehzahl und die Ausgleichsräder drehen mit. Da das Differential stets auf beide Räder gleich viel Drehmoment überträgt, wird der tatsächliche Vortrieb durch das Rad mit der schlechteren Bodenhaftung bestimmt. Bei derart schlechten Fahrbedingungen kann nun durch eine Differentialsperre das Differentialgetriebe ausgeschaltet werden. Durch den Einsatz einer Differentialsperre soll der auftretende Schlupf der Räder verhindert werden, es wird dadurch vermieden, dass die Räder rutschen oder blockieren. Dies wird dadurch erreicht, dass die Differentialsperre den Antriebsstrang versteift und den Drehausgleich verhindert. Zusätzlich kann auf jenes Rad, welches die bessere Bodenhaftung aufweist, mehr Drehmoment verteilt werden.

Sonderfall Torsen-Differential
Das Torsen-Differentialgetriebe gehört zur Gruppe der Sperrdifferentiale und stellt ein Ausgleichsgetriebe mit selbstsperrender Wirkung dar. Das Torsen-Differential ist ein offenes Differential, bei dem die Fähigkeit zum Ausgleich der Drehzahl durch die Antriebswellen durch spezielle Maßnahmen herabgesetzt wird.

Jun 022017
 

Fast alle neuen Services und Geräte nutzen künstliche Intelligenz: ob nun der smarte Lautsprecher Antworten liefert, ob beim Kundendienst ein sogenannter Bot die häufigsten Fragen automatisiert beantwortet oder ob die Foto-App das Handy-Selfie analysiert und die Zähne von selbst weiß macht.

Beim Mobile Developer After-Work erfährt man, wie sich dies entwickeln und planen lässt. Referieren werden Expertinnen und Experten unter anderem von Microsoft, ProSiebenSat.1, der Entwicklerfirma Tieto und der FH St. Pölten.

Bessere Hologramme und IT-Ressourcenpläne
Gerald Madlmayr von ProSiebenSat.1 Media SE wird das App-Performance-Management des Unternehmens vorstellen. Thomas Felberbauer von der FH St. Pölten skizziert einen Ansatz für die Personaleinsatzplanung im (IT-)Projektmanagement und Philipp Lütge von Philipp Lütge Development gibt Tipps und Erfahrungen aus der HoloLens-App-Entwicklung weiter, mit denen bessere Hologramme für BenutzerInnen gestaltet werden könnnen.

„Die Veranstaltung richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler sowie Entscheiderinnen und Entscheider. Das Ziel ist es, einerseits das Wissen in bekannten Gebieten zu vertiefen und andererseits, bei den sich schnell ändernden Technologien im mobilen Umfeld stets auf dem neuesten Stand zu bleiben“, sagt Andreas Jakl, FH-Dozent am Department Medien und Digitale Technologien der FH St. Pölten und Mitorganisator der Veranstaltung.

„Mobile Developer After Work #15“ ist eine Kooperation zwischen FH St. Pölten und mobility.builders mit Unterstützung von Tieto.

Mobile Developer After-Work #15
08.06.2017 von 17:30 bis 21:30
kleiner Festsaal, FH St. Pölten
Matthias Corvinus-Straße 15, A-3100 St. Pölten
Weitere Informationen und Anmeldung: https://mobility.builders .

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 17 Studiengängen werden rund 2.880 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

Jun 012017
 

Noch bis zum 20. Juli 2017 können Nachwuchsdesigner und angehende Ingenieure ihre Projektideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde. Die Aufgabe: Entwickle etwas, das ein Problem löst.

Der James Dyson Award wird in 23 Ländern ausgeschrieben und steht Studierenden (oder frischen Hochschulabsolventen) der Ingenieurwissenschaften und der Fachbereiche Produktgestaltung und Industriedesign und offen.


Der Wettbewerb bietet Einreichern die Möglichkeit, ihre Ideen vor Experten aus der ganzen Welt vorzustellen und den James Dyson Award als Sprungbrett für ihre Karriere zu nutzen. Das Preisgeld für den Gewinner auf internationale Ebene beträgt 35.000 Euro. Weitere 5500 Euro gehen an den Fachbereich des Preisträgers. Der Gewinner auf nationaler Ebene erhält ein Preisgeld von 2250 Euro.

Anmeldung unter: www.jamesdysonaward.org

Der James Dyson Award wird von der James Dyson Foundation ausgeschrieben, einer im Jahr 2002 gegründeten Stiftung, die das Ziel hat, die nächste Generation von Ingenieuren und Designern zu begeistern und zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.jamesdysonfoundation.com

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