Mai 222017
 

Für viele Nutzer hat das Smartphone die Digital- oder Analogkamera als Fotoapparat abgelöst. Die verbauten Kameras sind kompakt und mittlerweile äußerst leistungsfähig. Alles können Sie jedoch von Hause aus nicht. Deshalb stellen wir einige Gadgets für Smartphone-Kameras vor, die diese um interessante Zusatzfunktionen erweitern.

Nass und Dunkel? Kein Problem

Wer sein Telefon für abenteuerlichere Dinge nutzen will als für Food-Pics und Selfies, sollte einen Blick auf die Produkte der US-Firma Hitcase werfen. Der Hersteller hat sich nämlich auf Handyaccessoires spezialisiert, die fragilen Smartphone-Kameras die nötige Widerstandsfähigkeit für den Outdoor-Einsatz verleihen – und die Bildqualität verbessern. Das Sortiment reicht von speziellen mehrteiligen Glaslinsen, die das Sichtfeld der Kamera erweitern, bis zu Cases, die diese Linsen und das dazugehörige Smartphone so gut vor Wasser schützen, dass ein handelsübliches iPhone Tauchgänge in bis zu 10 m Tiefe schadlos übersteht.

Für alle, die einmal Fotos aus einer ungewöhnlichen Farbperspektive schießen wollen, ist FLIR One das passende Gadget. Der kleine Ansteckkasten für Android- und iOS-Smartphones enthält nämlich zwei Kameras, mit denen sich Wärmebildaufnahmen anfertigen lassen. Dadurch ist es möglich, seine Umgebung selbst in absoluter Dunkelheit durch den Smartphone-Bildschirm zu sehen und so zum Beispiel Bilder von nachtaktiven Tieren zu schießen, die man sonst gar nicht vor die Linse bekommen würde.

Analog ist auch schön

So richtig zur Geltung kommen die fertigen Unterwasser-Infrarot-Aufnahmen aber nicht in digitaler Form auf dem Smartphone-, PC- oder Fernsehbildschirm, sondern ganz klassisch als gedrucktes Foto – vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Wer zu Hause selbst drucken möchte, braucht dafür einen hochwertigen Tintenstrahldrucker (diese Drucker sind in puncto Farbintensität ihren Laser-Kollegen noch immer eine Spur voraus) nebst speziellem Fotopapier. Ist eine solche Ausstattung nicht vorhanden, kann man sich seine Bilder auch bei Onlineanbietern wie BIPA Fotoshop in hoher Qualität ausdrucken lassen.

Wer nicht abwarten kann, bis die Tinte getrocknet ist und seine Fotografien am liebsten sofort in den Händen halten will, kann sich für den Outdoor-Einsatz das Gadget instax Share anschaffen. Dabei handelt es sich um einen kleinen, portablen und batteriebetriebenen Fotodrucker. Er wird vom Smartphone drahtlos per App angesteuert und druckt kreditkartengroße Farbfotos in wenigen Sekunden aus. Ganz billig ist der Spaß allerdings nicht, der Hersteller ruft knapp 180 Dollar (zuzüglich Auslandsversand) für den Minidrucker auf. Inspektor Gadget würde das Gerät aber sicherlich ebenso gefallen wie die Möglichkeit, Unterwasserfotos oder Aufnahmen in absoluter Dunkelheit zu schießen.


Bildrechte: Flickr Samsung Galaxy K Zoom Kārlis Dambrāns CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Mai 192017
 

Es sind die Menschen rund um uns die das Leben so lebenswert machen. Und wenn ein besonderes Ereignis im eigenen Leben oder Unternehmen ansteht, möchte man genau mit diesen Personen feiern, die einem wichtig sind. Persönliche Worte gerichtet an die Gäste dürfen bei feierlichen Anlässen natürlich nicht fehlen. Ob eine individuelle Nachricht, ein bekanntes Zitat oder ein Danke an Sponsoren, Partner oder Familie – besondere Worte verbinden und bleiben in Erinnerung.

Wenn 575 Pralinen dich persönlich berühren

Das innovative Pralinenbuffet vereint individuelle Worte mit einzigartigen, handgefertigten Pralinenkreationen. „Wir versüßen Beziehungen und jetzt auch Events unserer Kunden. Die Pralinen werden mit den individuellen Wunschtexten emotional aufgeladen und sorgen damit bei Veranstaltungen für ein Genusserlebnisse der besonderen Art“, so Mr. Pralinamo. Der Wow-Effekt nach dem Öffnen der überdimensionierten Pralinenbox ist garantiert. Anschließend können sich die Gäste Praline für Praline durch die große Auswahl an heimischen Köstlichkeiten naschen.



Auch Missen naschen

Die jungen Powerfrauen des Landes wurden in der Miss Austria Akademie 2017 in der Therme Geinberg auf die Wahl zur Miss Austria vorbereitet. Tägliche Trainings von früh bis spät abends standen am Ausbildungsprogramm. Für die süße Überraschung am „Pressetag“ sorgte pralinamo® mit dem einzigartigen Pralinenbuffet. „Frauen und Schokolade, zwei Begriffe die für mich zusammengehören“ so Geschäftsführer René Stuprich. Nach den Anstrengungen der letzten Tage haben sich die Damen die süßen Köstlichkeiten mehr als verdient.

Ganz nach meinem Geschmack!

Firmenportrait
Pralinamo® wurde im September 2013 von René Stuprich (GF), Manuela Stuprich und Benedikt Auer gegründet. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Beziehungen seiner Kunden zu versüßen. Mit dem Pralinenkonfigurator startet die Idee „der persönlichen Pralinen“ online durch. Ab bereits einem Stück können die Köstlichkeiten individuell beschriftet werden. Die emotionalen Pralinenkreationen eignen sich perfekt als Geschenk und für besondere Anlässe. Beliefert werden neben Privatkunden auch Werbeagenturen und Unternehmen sowie internationale Konzerne.

Link Tipps:
Land der Erfinder Artikel: Das individuelle Pralinengeschenk

Mai 172017
 

Digitale Kundenkarte am Handy scannen lassen und gleich aus derselben App heraus bargeldlos bezahlen? Die Einbindung des smarten Bezahlverfahrens Blue Code in die Kundenkarten-App mobile-pocket macht es ab sofort möglich. User können damit bequem ihre Boni, Gutscheine und Stammkundenrabatte verwalten und künftig auch an über 18.000 Kassen der Blue Code-Handelspartner schnell und sicher per Smartphone bezahlen. Der Betrag wird einfach vom Girokonto des Kunden abgebucht. Händlern wiederum bietet die Verknüpfung von Loyalty-Programmen und Mobile Payment neue Möglichkeiten zur Kundenbindung und für Mehrwertaktionen.

Karten-Chaos und dicke Geldbörsen gehören bald der Vergangenheit an: „Das Blue Code-Zahlungsverfahren ist ab sofort auch als ‚Plug-in‘ für alle mobilen Apps verfügbar. Mit der erstmaligen Einbindung in die Kundenkarten-App mobile-pocket bieten wir händlerübergreifend eine neue ‚All-in-one‘-Lösung: Damit lässt sich der ganze Kundenkarten- und Zahlungsprozess einfach, schnell und sicher per Smartphone abzuwickeln – und das mit nur einem Scan an der Registrierkasse“, erklärt Christian Pirkner, Vorstand bei Blue Code. Gemeinsam mit dem oberösterreichischen Spezialisten bluesource – mobile solutions gmbh wurde die Integration von Blue Code in mobile-pocket innerhalb kurzer Zeit umgesetzt. „Ab sofort können Kunden also die unzähligen Plastikkarten, Münzen und Scheine daheim lassen – das Smartphone hat man immer dabei.“

Digitale Geldbörse mit Anbindung ans Girokonto
Die mobile-pocket App bündelt Vorteils-, Club- und Bonuskarten, aber auch Gutscheine, Aktionsangebote und Stammkundenrabatte der Händler. „User können ihre Preisvorteile direkt bei den Akzeptanzstellen einlösen. Wenn der jeweilige Händler Blue Code-Partner ist, funktioniert mobile-pocket ab sofort auch als digitale Geldbörse: Die Blue Code-Bezahlfunktion öffnet sich direkt in der App, der Kunde lässt den angezeigten Strichcode an der Kasse scannen – und fertig. Der fällige Betrag wird danach bequem vom Girokonto des Kunden abgebucht“, erklärt bluesource-CEO Wolfgang Stockner. „Damit bieten wir unseren Usern ein noch umfassenderes, einfacheres und schnelleres Shoppingerlebnis.“ Die Lösung funktioniert mit allen gängigen iPhones und Android-Smartphones und in Verbindung mit allen österreichischen Mobilfunkprovidern und Girokonten.

Händler profitieren von neuen Möglichkeiten mobiler Kundenbindung
Die Verknüpfung von Loyalty-Programmen mit Mobile Payment bietet aber auch stationären Händlern nützliche Vorteile. „Sie können mit ihren Kunden in Echtzeit, ortsbasiert und personalisiert via Smartphone kommunizieren und beispielsweise besonders treue Kunden mit exklusiven Aktionen und maßgeschneiderten Gutscheinen belohnen. Der Checkout-Prozess wird für das Kassenpersonal wesentlich schneller und einfacher, das zeitraubende Hantieren mit Plastikkarten und Bargeld fällt weg“, fasst Stockner zusammen. Blue Code ist dabei auch für die Omnichannel-Strategien der Händler im E-Commerce gerüstet: „Der Blue Code kann technologieunabhängig übertragen werden: An der Registrierkasse wird er gescannt, bei Warenautomaten via Bluetooth übermittelt, an Tablet-Kassen als QR-Code abfotografiert und in Onlineshops eingetippt und mittels ‚Swipe‘ übers Display bestätigt – so ist künftig auch für Bestellungen im Internet eine einfache und sichere mobile Bezahllösung am Smartphone verfügbar“, erklärt Christian Pirkner.

Blue Code bereits von 85 Prozent des Lebensmitteleinzelhandels akzeptiert
Blue Code wird händlerübergreifend an über 18.000 Kassen in Österreich akzeptiert und deckt bereits rund 85 Prozent des heimischen Lebensmitteleinzelhandels ab – darunter BILLA, Merkur, alle Märkte der SPAR-Gruppe, Unimarkt, MPreis, Sutterlüty, T & G und ausgewählte ADEG-Standorte. Aber auch bei Drogerien, Sportartikel- und Elektronikhändlern, Kinos und Tankstellen kann einfach, schnell und sicher per Smartphone bezahlt werden. „Zum größtmöglichen Schutz der Privatsphäre nutzen wir lediglich eine anonyme Identifikationsnummer, um die Zahlung vom Girokonto einzuleiten“, sagt Pirkner. Ein frei wählbarer PIN-Code beziehungsweise Touch-ID bei iPhones bieten zusätzliche Sicherheit. „Die nächsten Integrationen in Drittanbieter-Apps stehen schon in den Startlöchern“, verrät Pirkner abschließend: „Blue Code ist als ‚Plug-in‘ zum Beispiel auch direkt in Banking Apps integrierbar. Dadurch können Banken künftig ihre eigenen Lösungen für anonymes Mobile Payment am iPhone oder Android-Smartphone mit direkter Anbindung ans Girokonto umsetzen.“

Wie die Blue Code-Zahlung in mobile-pocket funktioniert, zeigt folgendes YouTube-Video: http://bit.ly/2oONWW0

Kostenloser Download der Kundenkarten-App mobile-pocket:
· Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/2msfH76
· Für Android-Smartphones: http://bit.ly/2nmqajN

Kostenloser Download der Bezahl-App Blue Code:
· Für iOS-Endgeräte (iPhone und Apple Watch): http://apple.co/1U6Zpbt
· Für Android-Smartphones: http://bit.ly/1Uz5haE

Über Blue Code®
Blue Code ist eine europäische Mobile Payment-Lösung für Banken und Händler, die das schnelle, sichere und anonyme Bezahlen mit mobilen Endgeräten ermöglicht. Es werden dabei zu keiner Zeit persönliche Daten auf dem Smartphone (iOS und Android) gespeichert oder übertragen. Blue Code kann einfach in bestehende Apps der Banken und Registrierkassen des Handels integriert werden. Für jeden Einkauf zeigt Blue Code eine einmalig nutzbare, vier Minuten gültige TAN auf dem Handy-Display, die einen anonymen Zahlungsvorgang direkt vom Girokonto (aus Österreich oder Deutschland) auslöst. Die TAN wird am Smartphone als blauer Strichcode und als numerischer Code dargestellt und ist unabhängig von der Übertragungstechnologie einsetzbar: An der Kasse wird der Blue Code gescannt, bei Automaten via Bluetooth übertragen und in Onlineshops eingetippt. Zudem ist die Verknüpfung mit Kundenkarten-Programmen des Händlers möglich, sodass der Payment & Loyalty-Prozess an der Kasse mit einem Scan abgewickelt werden kann. Blue Code ist händlerübergreifend an über 18.000 Kassen in ganz Österreich im Einsatz und deckt dabei rund 85 % des Lebensmitteleinzelhandels ab, darunter alle Filialen der REWE-Töchter BILLA und MERKUR, alle Marken der SPAR-Gruppe, MPREIS, Sutterlüty, Unimarkt, T&G sowie ausgewählte ADEG-Märkte. Weitere Partner sind die Drogeriekette BIPA, der Elektronikhändler Hartlauer, der Sportartikelhändler Hervis, alle Cineplexx- und Hollywood Megaplex-Kinos, ausgewählte Parkhäuser von BOE und Best in Parking, ausgewählte Tankstellen von disk, ECODROM, Gutmann und LMEnergy sowie erste Automaten von tobaccoland. Das digitale Zahlungsverfahren von Blue Code wird verstärkt in Banking- und Mobile Commerce-Apps von Drittanbietern – wie etwa mobile-pocket – integriert, um Usern dieser Apps auch anonymes Mobile Payment zu ermöglichen. 2016 startete Blue Code mit der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und KONSUM Dresden, mit der Sparkasse KölnBonn, der Kreissparkasse Köln, der Frankfurter Sparkasse, Sparkasse Siegen und der Nassauischen Sparkasse auch in Deutschland. www.bluecode.com

Über bluesource – mobile solutions gmbh
bluesource – mobile solutions gmbh entwickelt mobile Software Lösungen für namhafte Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen wie Industrie, Handel und Versicherung und arbeitet außerdem an Tools in den Bereichen Mobile Marketing, Mobile Payment und Mobile Commerce. Der Hauptsitz ist im oberösterreichischen „Silicon Valley“ in Hagenberg. Eine der bekanntesten von bluesource entwickelten Apps ist die Kundenkarten-App mobile-pocket. Das größte Asset von mobile-pocket ist die Speicherung und Verwaltung aller Kundenkarten und Loyalty-Programme. Exklusive maßgeschneiderte Informationen, News, Angebote, Rabatte u.v.m. helfen Nutzern beim Sparen und Unternehmen bei der Kundenbindung. Geschäftsführer der bluesource – mobile solutions gmbh sind DI (FH) Wolfgang Stockner und DI (FH) Roland Sprengseis. www.bluesource.at | www.mobile-pocket.com

Mai 162017
 

Ein einarmiger Bandit ist ein mechanischer oder elektronischer Glücksspielautomat. Der Name kommt daher, dass ältere Modelle nach Einwurf einer Geldmünze mit einem Hebelarm gestartet werden konnten. Aus diesem Grund würden die Spielautomaten auch gerne Slot Machine (Schlitzmaschinen) gennant. Einarmige Banditen werden in der Regel in Spielcasinos aufgestellt – im Unterschied zu so genannten Geldspielgeräten, wie sie in Deutschland in Gaststätten und Spielhallen betrieben werden dürfen.

Der erste aller Geldspielautomaten war die Black Cat der Brüder Caille. Erfunden und Erbaut im Jahr 1889 hatte sie schon den typischen Seitenarm und erhielt als erste die Bezeichnung „einarmiger Bandit“. Im Jahr 1897 kam auf dem Markt ein Apparat des aus Deutschland nach Kalifornien Amerika ausgewanderten Maschinenbauers und Erfinders Charles August Fey.
Seine Glücksspielmaschine hatte den Namen: „Liberty Bell“ und wurde in San Francisco erfunden.

Fey’s liberty bell slot machine – photo by Nazox – Wikipedia

In seiner Freizeit baute der Ideenreiche Erfinder und Tüftler Fey in seiner Werkstatt oftmals an diversen Maschinen herum, um deren Funktionsweisen zu erforschen und durch eigene Ideen zu verbessern. Als der leidenschaftliche Glücksspieler an einem Abend des Jahres 1887 wieder einmal zu wenig Geld für das Casino hatte, kam ihm in seiner Werkstatt die Idee, eine Spielmaschine mit 3 verschiedenen Spulen zu bauen, die sich unabhängig voneinander drehen, sobald man einen Hebel zieht und automatisch den Gewinn auszahlt.

Das Gehäuse aus Metall hatte einen Schlitz zum Einwurf von Geldmünzen. Die drei zylindrischen Walzen waren mit unterschiedlichen Symbolen wie Herz, Pik, Hufen oder Freiheitsglocke die Liberty Bell auf einer Spule befestigt und drehten sich unabhängig voneinander. Landeten alle drei Glocken in einer Reihe, hatte man den Jackpot gewonnen und die Slot Machine schüttete echtes Geld aus. Das war in dieser Zeit eine echte Sensation. Er wurde schnell zum bekanntesten und beliebtesten Spielautomaten der USA, und so gründete Charles Fey im Jahr 1895 in Berkeley seine eigene Firma und verbesserte seine Erfindung kontinuierlich weiter. Fey verkaufte seine Liberty Bells nicht, sondern vermietete diese an Casinos auf Grundlage einer 50/50-Aufteilung des Profits.

Der erste elektromechanische Spielautomat entstand in den 1960er und hieß „Money Honey“. Die Symbole waren Früchte und ebenfalls eine Glocke. Der seitliche Hebel war mittlerweile überflüssig, Tasten haben ihn ersetzt. Trotzdem wurde auf den Hebel als charakteristisches Merkmal nicht verzichtet.
In den 1980er Jahren wurden die elektromechanischen Spielautomaten durch elektrische Automaten abgelöst, diese wiederum mit fortschreitender Entwicklung bei wahrhaft elektronischen Geräten, die durch Mikroprozessoren gesteuert wurden. Diese Art von Maschinen erlaubte größere Einsätze und damit auch größere Auszahlungen.
Im Jahr 1990 wurden die ersten Online-Casinos veröffentlicht und bieten seitdem auch Spielautomaten Online an, die viel mehr Gewinnmöglichkeiten und Spielmodi anbietet. Die Software Programmierer lassen sich immer neue technische Raffinessen einfallen, um das Spiel mit den drehenden digitalen Walzen optisch interessanter und mit grafischen Effekten abwechslungsreicher zu gestalten.

Egal ob Fruit Machine, Einarmiger Bandit, Slot, Geldspielautomat, Glückspielautomat oder nur Spielautomat, man kann in der heutigen Zeit alles Online von Zuhause oder sogar mobil von überall spielen. Die heutige Technologie macht uns unabhängig und bietet uns das Spielen in einer ganz neuen Dimension des Erlebnisses an.
Die großen online Casinos haben hunderttausenden Kunden, die gleichzeitig spielen. Deshalb gibt es hier auch besondere Jackpot-Automaten, wie man Sie sonst fast nur aus Las Vegas kennt. Mit wenig Startkapital kann man hier, mit etwas Glück, zum Millionär werden, was in einer kleinen Spielothek deutlich schwieriger ist.
Ein online Casino hat jeden Tag rund um die Uhr offen und ist immer nur ein paar Tastendrucks weg.

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