Apr 292016
 

Alle wollen schnelle Verbindungswege, doch niemand will neben diesen lärmenden Strecken leben. Wenig verwunderlich, wenn steter Autolärm die Lebensqualität stark mindert. Um dem Lärm Einhalt zu gebieten, werden also Lärmschutzwände installiert. Weshalb diese jedoch aufwändig produzieren? – ein Gedanke, der einen Erfinder aus Enns nicht mehr losgelassen hat.

Einfach und effektiv - die Schallschutzwand aus Altreifen Quelle: www.inna.at

Tatsächlich fallen in Österreich jährlich etwa 60.000 Tonnen an Gebrauchtreifen an. Im europäischen Raum erhöht sich die Menge schnell auf stattliche (oder bedenkliche) 2,5 Millionen Tonnen. Bislang verursachen Altreifen nur Probleme, denn diese können nur mit erheblichen Aufwand recycelt werden.

Der findige oberösterreichische Architekt hat eine innovative Schallschutzwand entwickelt, die sich alter, ausgedienter Reifen bedient. Gebrauchtreifen werden derart in Längsrichtung aufgeschnitten, dass sie aufgeklappt und in Reihe angeordnet werden können. Mittels Stützmodulen stapeln sich die Reifenreihen in die Höhe.

Erst kürzlich wurde das Patent zu dieser kostengünstigen Lärmschutzwandkonstruktion erteilt.
Der Erfinder selbst möchte eine eigene Produktion aufbauen, ist jedoch ebenso an Lizenznehmern interessiert.

Die Vorteile des neuen Systems sind neben seiner Langlebigkeit sicherlich geringe Anschaffungskosten wie auch der Umstand, dass vermeintlicher Müll sinnvolle Verwendung findet, die hilft Nerven etlicher Anrainer zu schonen. Mehr Informationen auf www.inna.at

Apr 272016
 

Wer mehr wissen will, der greift in Museen zum Audioguide, der mit etlichen wissenswerten Informationen die eigene Museumstour gehörig aufwertet. Die Nachteile der Geräte sind Ihnen sicher auch bekannt. Manchmal ist das Gerät defekt oder aber die Audioqualität lässt stark zu wünschen übrig…

Screenshot der App “Hearonymus – your personal audioguide“ © Hearonymus

Hearonymus denkt weiter
Wieso kompliziert, wenn es auch einfach geht? In Zeiten, wo das Smartphone allgegenwärtig ist, sind Hightech-Geräte mit exzellenter Soundqualität wie auch einem hochauflösendem Bildschirm faktisch in jeder Hosentasche mit dabei.

Diesen Umstand ausnutzend bietet die Hearonymus-App das passende Pendant für Wissensdurstige. Der gewünschte Audioguide fürs Smartphone wird einfach heruntergeladen und kann somit endlich auch mit den eigenen Kopfhörern in bester Qualität genossen werden. Zudem können bereitgestellte Bilder wie auch Detailaufnahmen auf dem hochauflösenden Bildschirm betrachtet werden. Weiteres Plus: nervige Warteschlangen an der Audioguide-Ausgabe sind passé!

Dass sich die Hearonymus-App natürlich nicht nur für Museen, sondern ebenso für Stadtführungen wie auch Sehenswürdigkeiten eignet, macht sie nur um so interessanter.

Startup zieht Investoren an Land
Hearonymus besticht durch etliche Vorteile und hat nun mit Hans Peter Haselsteiner einen Investor an Land gezogen, mit dem das Unternehmen wohl den nächsten Schritt vollziehen kann. Etliche Museen haben die Vorzüge der App bereits erkannt, denn neben dem Komfortgewinn für Besucher schlagen vor allem Kosteneinsparungen durch den Wegfall der Hardware zu Buche. Dass sich weitere Institutionen bald den Wechsel zur Audioguide-App überlegen, scheint fast absehbar.
Wir wünschen dem Unternehmen viel Erfolg!

Apr 252016
 

Sport und Ernährung
Wer Sport betreibt und seinen Muskeln genug Power geben will, damit diese über sich hinauswachsen, der ist gut beraten auf ausreichende Eiweißzufuhr zu achten. Während wohl die meisten diverse Eiweißshakes mit unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen zu sich nehmen, schwören andere wiederum auf das gute alte Spiegelei, Fleisch, Topfen … Viele würden sicher auch gern des Öfteren köstliches Eis löffeln, aber gerade Süßspeisen mit viel Fett und Zucker sind vom Menü zu streichen.

Eis mit gutem Gewissen. Quelle: iwice.de

Lust auf mehr
IWICE schafft den Spagat zwischen Sport, Eiskreme und keinem schlechten Gewissen. Das Unternehmen hat nämlich spezielle Eissorten entwickelt, die mit dem mehr an Eiweiß und dem weniger an Fett und Zucker dem Sportlerkörper entgegenkommen. Man kann also offenbar trotzdem schlemmen und sich was Gutes tun 🙂
Die sportliche Eiskreme wird in verschiedenen Geschmacksrichtungen in Portionsbechern angeboten, die mit 20g Protein pro Portion gehörig ankurbeln. Dabei wird übrigens auf künstliche Aromen vollständig verzichtet. Geschmack aus sonnengereiften Früchten und der Verzicht auf Konservierungs- oder Süßsstoffe sind weitere Markenzeichen des Fitness-Eises.

IWICE – vielleicht auch bald in Ihrem Kühlschrank oder Fitnesscenter?

Apr 222016
 

Mit 544 Patentanmeldungen konnte Oberösterreich auch 2015 seinen Rang als innovativstes Bundesland (vor Wien 419 und Steiermark 371) behaupten. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr fast 10.000 Erfindungen beim Patentamt eingereicht. Vor voreiligen Schlüssen sei aber gewarnt, denn wie Walter Wagner, Präsident des Österreichischen Innovatoren-, Patentinhaber- und Erfinderverbandes (Opev) erklärt, floppen 95% der patentierten Erfindung wirtschaftlich. Eine Anmeldung allein verheißt noch keinen Geldregen – ohne Schweiß kein Preis, denn erst mit der notwendigen Maschinerie im Hintergrund und richtigen Voraussetzungen kann ein Schutzrecht auch sozusagen Geld abwerfen. Wichtige Punkte, die uns bei der Erfinderberatung nur allzu bewusst sind.

Zum Tag der Erfinder. Quelle: http://www.staatspreis-patent.at/

Staatspreis Innovation
Innovationen schaffen Wettbewerbsvorteile und kurbeln die Wirtschaft an. Schutzrechte sind dabei das Rezept, wenn es gilt, das geistige Eigentum zu schützen. Um genau diesen Punkt stärker in den Fokus zu rücken, wird Infrastrukturminister Gerald Klug zusammen mit dem Österreichischen Patentamt in diesem Jahr  erstmals den „Staatspreis Patent“ verleihen.

Die Einreichfrist erstreckt sich vom 25. April bis zum 6. Juni 2016. Etwas widersprüchlich zum Namen wird es übrigens drei Kategorien geben: Patent des Jahres, Marke des Jahres und den Spezialpreis Hedy Lamarr. Infos zu den einzelnen Anforderungen der Kategorien finden Sie hier. Die Verleihung des Staatspreises findet übrigens passend zum Tag der Erfinderinnen und Erfinder am 9. November 2016 in den Wiener Sofiensälen statt.

Apr 212016
 

Kaum ein Produkt, das man nicht im Internet erwerben kann. Stellen Sie sich vor Sie kaufen ein Medikament online. Wie sicher sind Sie, dass es sich um ein Originalprodukt handelt? Im Gespräch mit Freunden kam Thomas Weiß genau auf dieses Thema zu sprechen, das ihn in Folge nicht mehr los ließ. Konsumenten sollten die Möglichkeit haben Produkte auf ihre Authentizität zu checken. Mit dieser Geschäftsidee begann eine Zeit der intensiven Produktentwicklung. Zusammen mit Jürgen Mathwich, Absolvent der FH Salzburg, konnte kurze Zeit später bereits ein erstes Patent angemeldet werden.

Authentic Vision
Mithilfe des Systems, das das Salzburger Unternehmen Authentic Vision anbietet, können endlich Produktplagiate erkannt werden. Das System arbeitet mittels besonderen Produktetiketten, der Smartphone-App CheckIfReal und einer Datenbank, sodass eine sichere Unterscheidung von Original und Fälschung ermöglicht wird. Der Konsument scannt mittels CheckIfReal-App das Produktetikett, das sich aus QR-Code und einem zufällig erstelltem Hologramm zusammensetzt. Dann wird das Etikett mit der Datenbank abgeglichen.

 

Handelt es sich um ein Original, erhält der Konsument den Link zur Herstellerseite und die Anzeige eines grünen Häkchen; ist es ein Plagiat, schlägt die App Alarm. Mittlerweile hält das Unternehmen bereits um die zehn Patent zum System, das in puncto Sicherheit bisher ohne Konkurrenz ist. Für Hersteller, welche dieses vorteilhafte System nutzen möchten, sind neben einer Einmalzahlung noch Etikettkosten und eine monatliche Gebühr zu bezahlen, wobei bei jedem Scan Informationen zum Scan (Ort, Zeitpunkt, Produkt) gespeichert werden.

Diverse internationale Unternehmen haben die Vorteile von Authentic Vision erkannt und nutzen diese bereits für sich.
Weitere große Firmen werden, wie wir vermuten, in absehbarer Zeit folgen.

Apr 202016
 

Wissen Sie wie viele Tonnen Lebensmittel jährlich in Österreich auf dem Müll landen?
Saftige 157.000 Tonnen entsorgen österreichische Haushalte im Jahr, oft weil zu viel eingekauft worden ist oder Waren vermeintlich verdorben sind (Stichwort: Mindesthaltbarkeitsdatum). Bei so viel Verschwendung kann einem schon leicht schlecht werden.

Unverschendet - Eine köstliche Lösung. Quelle: http://bit.ly/1qJ69lR

Ab ins Glas
Das ist das Credo von Unverschwendet. Weshalb einwandfreies Obst und Gemüse wegwerfen, wenn es durch Einkochen haltbar gemacht werden kann? Obst und Gemüse, das aufgrund eigenartigen Wachstums nicht verkauft oder aufgrund seiner Menge vom Bauern selbst nicht mehr verarbeitet werden kann, nutzt Unverschwendet um daraus köstliche Fruchtaufstriche, Gelees, Sirups und Chutneys zu produzieren. 2015 konnten bereits 600kg an Obst und Gemüse in köstliche Portionen umgewandelt werden. Für dieses Jahr sind die Ziele höher gesetzt, denn mithilfe des Crowdfundings auf startnext möchte Unverschwendet mindestens 5 Tonnen an Lebensmitteln retten.

Die richtige kulinarische Antwort
Wem von der derzeitigen Verschwendung an kostbaren Lebensmitteln schon richtig übel ist, dem ist geraten sich auf der Kampagnenseite umzuschauen und sich für das ein oder andere Unterstützungspackage zu entscheiden. Die Kampagne selbst läuft noch bis zum 13. Mai 2016. Derzeit ist leider erst etwas mehr als die Hälfte des Fundingziels erreicht.

Apr 182016
 

Triangulo. Quelle: http://bit.ly/1Q67p7c

Im Herbst wurden sämtliche HTL Schüler des Studienbereichs Bauingenieurwesen und Architektur von der FH Kärnten zum Wettbewerb radRast16 aufgerufen.

Die Aufgabenstellung war klar definiert: eine Raststation für Radfahrer mit einem Jausenplatz für 4 bis 6 Personen, wobei ebenso Hilfe bei technischen Gebrechen und Informationen über die Region einfach integriert werden können sollten. Als Material durften Holz und Stahl verwendet werden.

130 Einreichungen und viel Kopfzerbrechen später hat sich die Jury, aufgrund etlicher sehr guter Projekte, schließlich zu einem ex-aequo-Sieg von 3 Teilnehmern durchgerungen. 

„Die Projekte auf den vorderen Plätzen sind alle gut und sehr unterschiedlich. Wir haben beschlossen, alle drei Siegerprojekte mit 500 Euro zu belohnen“, erklärt die Jury zur Wahl der Siegerprojekte. Gewonnen haben Team 046 (HTBLVA Graz-Ortweinschule), Team 057 (HTL Saalfelden) und Team 064 (HTL Saalfelden).

Team 046
Bei Triangulo setzt sich die Konstruktion aus Grundmodulen in Dreiecksform in Stahlrohren zusammen. Dabei sind Radständer sowie ein Wasserhahn in die Konstruktion integriert. Sitzbänke, ein WC und ein Servicebereich runden die Raststation ab. (Betreuer: Mag. Stefan Buchberger. DI Johann Pronegg; Madeleine Harrer, Christiana Ritz, Melissa Prugger, Victoria Pilich)

11 Scheiben. Quelle: http://bit.ly/1SMbUpA

Team 057

Scheibchenweise – so tritt die Tragkonstruktion dieses Projekts auf, das im Vorderbereich Radständer inkludiert.
Im Inneren ist wiederum ein Sitzbereich sowie die Möglichkeit einer Reparaturstelle gegeben – dafür sorgt der variierende Abstand zwischen den einzelnen Abschnitten.

( Betreuer: DI Stefan Metzner; Michael Dürlinger, Marco Lackner)

Keep it simple. Quelle: http://bit.ly/1Q67Mi8

 

Team 064

Sehr reduziert, jedoch trotzdem organisch ansprechend präsentiert sich der Entwurf dieses Teams, das auf Holzpflöcke in unterschiedlicher Anordnung setzt und die in Folge Sitz- und Abstellmöglichkeiten bieten.

(Betreuer: DI Stefan Metzner; Christoph Panter, Lukas Stiendl)

 

Apr 152016
 

Mit Dampf voraus. Quelle: www.meinbezirk.at

Alles sprießt und wächst – so auch das Unkraut.

Für schnelle Ergebnisse wird dann gern einmal zum Unkrautvernichtungsmittel gegriffen, da das manuelle Ausrupfen nicht nur anstrengend, sondern auch zeitintensiv ist. Die Firma Reinigungstechnik Ertl hat jedoch eine völlig harmlose Lösung parat. Ob für den eigenen Garten oder aber für öffentliche Gehwege und Parkareale – mit dem eigens entwickelten Bio Reinigungsmittel gibt es eine schonende Variante. Der Clou der Sache liegt in dem eigenen MODI Dampfverfahren – Stichwort: Wasserkraft voraus.

Da wird ordentlich Dampf gemacht
Durch die Hitze des Dampfes beim Besprühen des ungeliebten Unkrauts werden pflanzeneigenes Eiweiß und Zellwände zerstört. Zusätzlich werden sozusagen etliche der am Boden liegenden Samen sozusagen entschärft. Die Wirksamkeit des Verfahrens ist unmittelbar nach dem Bedampfen augenfällig, denn die Pflanzen verfärben sich, trocknen in Folge aus und verfallen schließlich.

Offenbar ist das MODI-System bei jeder Witterung einsetzbar und Geräte für jeglichen Einsatz vorhanden.
Ein Verfahren, das vielleicht in die Kategorie „Das wär doch was“ fällt.
Was meinen Sie?

Apr 142016
 

IMPRUV yourself!

Alle Jahre wieder oder spätestens, wenn der Frühling anklopft, sprießen sie wie Unkraut: die guten Vorsätze.

Der innere Schweinehund hat meist leider ein, zwei gewichtige Wörtchen mitzureden. Gute Vorsätze sind da schnell begraben AUSSER natürlich man geht seine Ziele konsequent an. Keine unrealistischen Vorstellungen und alles in kleinen Schritten – so lautet das Geheimrezept. Noch besser, wenn man seine (kleinen) Erfolge festhält und sich damit zusätzlich motiviert. Wie gut das funktioniert, wissen wir spätestens seit unserer Produktreihe IMPRUV FORTE. Die persönlichen Motivationskalender machen die Planung leicht und die kleinen Siege sind schwarz auf weiß einfach zu verfolgen.

 

uuuund los! Quelle: http://goalifyapp.com/

Goalify
So der Name einer App-Variante, die ähnlich arbeitet. Man legt seine Ziele fest und erhält Erinnerungen, sobald der Schlendrian eintritt oder aber der nächste gute Vorsatz anzupacken ist.

„Über die individuellen Aktivitäten der Benutzer erlernt das System erfolgreiches Verhalten bei der Arbeit an Zielen und nutzt dieses, um den Benutzer aktiv mit individuellen Hinweisen und Aktionsaufforderungen zu unterstützen“, so Gründer Winterheller. „Erinnerungen werden individuell und vollautomatisch auf das jeweilige Vorhaben abgestimmt. Damit erhält der Benutzer nur dann Coaching-Anstöße, wenn diese tatsächlich notwendig sind.“

Mit Statistiken und Co kann man am Handy (Miss-)Erfolge verfolgen. Derzeit steht das Startup bei etwa 10.000 Nutzern.

Die App für iOS und Android ist in einer Basisversion kostenlos (hier kann man 3 Ziele anlegen), kostet im Jahr jedoch €9,99 – das könnte durchaus für viele User eine Hürde darstellen. Andererseits können Fortschritte am Handy gut aufbereitet verfolgt werden. Wer lieber eine schummelfreie, handfeste Variante will, sollte sich aber noch einmal bei uns im Erfinderladen und den IMPRUV FORTE Varianten umsehen – was einmal eingetragen ist, bleibt für die Ewigkeit 😉

Apr 122016
 

Innerhalb kürzester Zeit war das Finanzierungsziel von €20.000 auf Kickstarter erreicht. Derzeit steht das Projekt schon bei etwa €51.000 und die Kampagne läuft sogar noch bis zum 20. Mai. Weshalb das flying tent so viele so schnell überzeugt?
Kurz gefasst: manchmal ist mehr einfach mehr 🙂

Ruhig abhängen Quelle: http://kck.st/1qD1ZMr

All jene, die gerne Wandern und unterwegs sind, haben gern einmal ihr Zelt mit dabei. Je kompakter das ist, desto besser. Da kann das flying tent mit minimalen Packmaßen problemlos mithalten und findet leicht am Rucksack Platz. Damit aber nicht genug. Kommt der nächste Regenguss, wird der untere Zeltteil einfach zum Poncho gewandelt. Will man einfach nur gemütlich abhängen, ist genau dieses untere Zeltelement die Hängematte, die man wohl meist schon immer mit dabei haben wollte. Zusammen mit der oberen  Abdeckung, die offen ein Moskitonetz besitzt oder sonst einfach normal geschlossen vor den äußeren Elementen schützt, hat man dann entweder das sogenannte flying tent oder aber zu Boden sozusagen das klassische Zelt.

4 in 1
Poncho – Hängematte – hängendes Zelt – Zelt. Alle Achtung!
Die Kärntner Startraveller Equipment GmbH hat mit dem flying tent, das in 7 Sekunden aufzubauen sein soll, wohl für jeden Outdoorbegeisterten ein äußerst attraktives Produkt entworfen. Vergünstigte Packages sind noch auf Kickstarter zu sichern.

 

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